CH488408A - Verfahren zur Herstellung eines kombinierten Futtermittels in Form von Granulaten aus zerkleinertem Produkt mit Zugaben und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines kombinierten Futtermittels in Form von Granulaten aus zerkleinertem Produkt mit Zugaben und Vorrichtung zur Durchführung des VerfahrensInfo
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Description
Verfahren zur Herstellung eines kombinierten Futtermittels in Form von Granulaten aus zerkleinertem Produkt mit Zugaben und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines kombinierten Futtermittels in Form von Granu laten aus zerkleinertem Produkt mit Zugaben. Die Er findung betrifft weiterhin eine Vorrichtung zur Durch führung des Verfahrens. Die Vorrichtung soll besonders zur Verwendung in Geflügelfarmen und Fischzucht wirtschaften geeignet sein.
Bekannt ist ein Verfahren zur Herstellung kombi nierter Futtermittel in Form von Granulaten aus zer kleinertem Produkt mit verschiedenen Zugaben für Ge flügel- und Fischfutter, welches Verfahren in einer Walzpresse durchgeführt wird (siehe z. B. Bobrov A. R. Herstellung und Ausnutzung kombinierter Futtermittel in den USA , Moskau, 1963, S. 20-33).
Das bekannte Verfahren hat eine Reihe von Nach teilen, z. B. sind verhältnismässig hohe Temperaturen und Drücke beim Granulationsvorgang erforderlich, was Zerstören der wertvollsten Nährstoffe, wie z. B. Eiweissstoff, Protein und Karotin zur Folge hat.
Bei der Futtermittelgranulation in Walzpressen ge lingt es nicht, Mikrozugaben und Vitamine gleichmässig über die ganze Menge des zerkleinerten Produktes zu verteilen. Der dabei entstehende Konzentrationsüber- schuss der letzteren in einzelnen Granulaten kann zu Geflügel- und Fischerkrankungen führen.
Ausserdem gelingt es bei diesem Granulationsver- fahren, nur Granulate mit einem Durchmesser von 6-8 mm und mit einer Länge von 6-7 mm herzu stellen.
Solche grossen Granulate können nicht zur Jung- geflügel- und Jungfischfütterung verwendet werden. Sie müssen zerkleinert werden, wobei sich viele Abfälle in Form von Futtermehl bilden, welches erneut granuliert werden muss. Das kompliziert den Arbeitsvorgang und verteuert die Produktion. In Walzpressen bilden sich die Granulate als Er gebnis des Zusammenpressens grösserer Teilchen ver schiedener Komponenten des kombinierten Futtermit tels.
Beim Eintauchen in Wasser zerfallen sie nach 10 bis 15 Minuten an den Grenzen des Zusammenklebens der Teilchen und können deshalb nicht als Fischfutter ge nutzt werden.
Die vorliegende Erfindung bezweckt die Behebung der obengenannten Nachteile.
Der Erfindung liegt die .Aufgabe zugrunde, ein -\'er fahren zu schaffen, nach dem es möglich ist, Granulate gewünschter Grösse aus zerkleinertem Produkt herzu stellen, wobei eine Beibehaltung der hohen Futtermittel qualität und eine gleichmässige Verteilung der ins Fut termittel eingeführten Zugaben, wie z. B. Mikroelemente und Vitamine, angestrebt wird. Die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens soll einfach und daher billig hergestellt werden können. Das herzustellende Futtermittel soll für Geflügel und Fisch verschiedenen Alters geeignet sein.
Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch ge kennzeichnet, dass das zerkleinerte Produkt auf die Oberfläche einer schräggestellten, in ihrer Ebene ro tierenden und mit einem erhöhten Rand versehenen Scheibe zugeführt wird, und das in einem Rotations vorgang verteilte Produkt mit einer die Zugaben enthal tenden Flüssigkeit durch Verspritzen derselben ange feuchtet wird.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung in meh reren Ausführungsbeispielen beschrieben; es zeigen: Fig. I eine Vorrichtung nach der Erfindung von vorn gesehen, im Schnitt, Fig. 2 die Vorrichtung von der Seite gesehen, im Schnitt, Fig. 3 eine Draufsicht auf die Vorrichtung, Fig. 4 die Vorrichtung beim Arbeiten in schaubild licher Darstellung, Fig. 5 eine Vorrichtung mit einer unter einem Win kel von 45-50 zur waagrechten Ebene geneigten Scheibe, in schaubildlicher, schematischer Darstellung, Fig. 6 die Vorrichtung nach Fig. 5, von der Seite gesehen, im Schnitt,
Fig. 7 eine Vorrichtung mit einer unter einem Win kel von 30-45 geneigten Scheibe, in schaubildlicher schematischer Darstellung, Fig. 8 die Vorrichtung nach Fig. 7, von der Seite gesehen, im Schnitt.
Das Verfahren zur Herstellung kombinierten Fut termittels in Form von Granulaten wird in einer Vor richtung durchgeführt, die aus einer Scheibe 1 (Fig. 1, 2, 3), die auf einer Welle 2 mit einem nicht dargestellten Antrieb montiert ist, einem Rahmen 3, einer Dosie rungseinrichtung 4, einer Düse 5 und einer Einrichtung zum Verhindern des Festklebens des Produktes an der Oberfläche der rotierenden Scheibe 1 besteht.
Die Scheibe 1 ist mit der Welle 2 starr verbunden und hat an ihrem Rande einen Bord 7 mit einer Höhe von 200-250 mm. Die Scheibe 1 wird mit einem Durchmesser von 3 bis 5 m hergestellt.
Die Vorrichtung hat einen nicht dargestellten Dreh mechanismus, der den Neigungswinkel der Scheibe zur waagrechten Ebene in einem Bereich von 30-50 ein stellen kann.
Die Welle 2 ist in den Lagern 8 angeordnet und über ein Reduziergetriebe mit einem nicht dargestellten Elek tromotor verbunden.
Die Dosierungseinrichtung besteht aus einem Trich ter 9, einer Schnecke 10 und einer Rinne 11. Es kön nen mehrere Dosierungseinrichtungen 4 vorhanden sein, Die Dosierungseinrichtung 4 wird über die Scheibe 1 so montiert, dass das zerkleinerte Produkt an einer ge eigneten Stelle der Oberfläche der Scheibe 1 zugeführt werden kann. Die in einer üblichen Konstruktion aus geführte Düse 5 wird über einen Schlauch 12 (Fig. 4) mit einer nicht dargestellten Pumpe zur Zugabe der Flüssigkeit verbunden.
Die Düse 5 ist neben der Rinne 1 1 der Dosierungs einrichtung 4 montiert. Es können auch mehrere Düsen 5 vorhanden sein. Die Einrichtunc 6 zum Verhindern des Festklebens des Produktes an der Oberfläche der rotierenden Scheibe 1 besteht aus Stützen 13, von wel chen eine auf dem Rahmen 3 befestigt ist, und einem Alesser, in Form einer Metallplatte 14, das auf einer anderen Stütze 13 befestigt ist. Die Stützen 13 sind durch eine Längsleiste 13' miteinander verbunden. Das Messer 14 (Fig. 2). dessen Länge gleich dem Halb messer der Scheibe 1 ist, ist zur Arbeitsfläche der Scheibe 1 unter einem Winkel von 30 geneigt.
Um das festgeklebte Produkt zu entfernen, hat das Messer 14 über seine ganze Länge eine geschärfte Kante, welche die Oberfläche der Scheibe 1 berührt. Das Messer 14 ist auf der Längsleiste 13' so angebracht, dass die letztere das Messer an die Oberfläche der Scheibe 1 drückt.
Als Mittel zum Verhindern des Festklebens des Produkts an die Oberfläche der Scheibe 1 kann eine Substanz verwendet werden, die das Festkleben des mit Flüssigkeit angefeuchteten Produkts an die Oberfläche der Scheibe 1 ausschliessen könnte, d. h. eine Antiadhä- sionseigenschaft hätte.
Die Herstellung kombinierten Futtermittels wird in der vorgeschlagenen Vorrichtung wie folgt durchgeführt: Das Ausgangsprodukt wird z. B. in einer Walzma- schine bis auf Teilchen mit einer Grösse von 0,1-0,6 mm zerkleinert und auf die mit einem erhöhten Rand ver sehene, unter einem Winkel von 30-50' zur waagrech ten Ebene schräggestellte, mit einer Geschwindigkeit von 8-10 Umdrehungen in der Minute rotierende Scheibe 1 zugeführt. Das über die Oberfläche der ro tierenden Scheibe 1 verteilte Produkt wird mit Flüssig keit angefeuchtet.
Das Verhältnis Flüssigkeit zu Trok- kenprodukt beträgt 35-40<B>'%</B> zu 65-60 o.
Die Flü,sigkeit wird durch Verspritzen über die Düsen 5 zugeführt. Die Flüssigkeit besteht aus Wasser und in diesem aufgelösten verschiedenen Mikrozugaben und Vitaminen, wie z. B. Mangan und Vitamin B,.
Bei der Drehung der Scheibe 1 verlagert sich das auf ihr verteilte Produkt, und als Ergebnis des Anfeuchtens mit der Flüssigkeit kleben die Teilchen des Produktes zusammen und bilden Granulate, deren Grösse mit der Zeit ihres Verbleib:ns auf der Scheibe 1 zunimmt. Bei der Drehung der Scheibe 1 bewegen sich die Teilchen des Produktes nach oben und rollen dann unter Ein wirkung & -r Schwerkraft nach unten, wobei sie als Er- Rebnis ihres Zusammenbackens mit anderen Teilchen des Produktes allmählich an Grösse zunehmen.
Grössere Granulate konzentrieren sich auf der Arbeitsfläche der Scheibe 1 unmittelbar am Bord 7, rollen unter Ein wirkung der Zentrifugalkraft im Prozess der weiteren Flü,sigkeits- und Produktzuführung über den erhöhten Rand und werden entfernt. Bei einer gleichmässigen Produkt- und Flüssigkeitszuführung läuft der Granula- tionsvorgang kontinuierlich ab. Die hergestellten Gra nulate werden in Trommelöfen mit Hilfe eines Träger gases mit einer Temperatur im Bereich von 350 bis -100' C bis auf einen Feuchtigkeitsgehalt von etwa l5 3:; getrocknet, um ihre längere Lagerung unter Bei behaltung ihres Nährwertes zu gewährleisten.
Um Granulate mit einem Durchmesser von 1 bis 3 mm h; rzustellen, wird das Ausgangsprodukt in einer Vorrichtung gemäss den Fig. 5 und 6 auf die absteigende Seite der unter einem Winkel von 45-50 zur waag rechten Ebene angeordneten und rotierenden Scheibe I in einer Entfernung vom Zentrum der Scheibe 1, die das 0,6-0,7fache des Halbmessers der Scheibe betätiot, zugeführt, und die Flüssigkeit wird über die Düse 5 unmittelbar an der Stelle der Produktzuführung ver spritzt.
Um eine schnellere und vollständigere Bildung von Granulaten mit einer Grösse von 1 bis 3 mm zu er möglichen, wird das auf der Scheibe 1 verteilte Produkt im oberen Teil der absteigenden Seite der Scheibe 1 unter einem Winkel von etwa 60-68- zur waagrechten Ebene in einem Abstand vom Zentrum der Scheibe, der das 0,80--0,85fache des Halbmessers der Scheibe 1 be trägt, über eine andere Düse 5 zusätzlich mit Flüssigkeit, die ebenfalls die Zugaben enthält, bespritzt.
Diese Granulate sind hauptsächlich zur Junggeflügel und Jungfischfütterung bestimmt.
Um 3-6 mm grosse Granulate herzustellen, wird eine Hälfte des Ausgangsproduktes in einer Vorrichtung nach den Fig. 7 und 8 auf die absteigende Seite der ro tierenden und unter einem Winkel von 30-45 zur waagrechten Ebene angeordneten Scheibe 1 zugeführt. Die andere Hälfte des Ausgangsproduktes wird der auf steigenden Seite der Scheibe 1 zugeführt. Dabei wird die Flüssigkeit über die Düsen 5 unmittelbar an den Stellen der Produktzuführung auf die Scheibe 1 verspritzt.
Zur Beschleunigung des Vorganges und vollständige- ren Granulation wird das auf der Scheibe 1 verteilte Produkt im oberen Teil der aufsteigenden Seite der Scheibe 1 über andere Düsen 5 (Fig. 4) zusätzlich mit Flüssigkeit bespritzt. In diesem Fall erfolgt die Flüssig keitszuführung unter einem Winkel von etwa 65 zur waagrechten Ebene und in einem Abstand vom Zen trum der Scheibe, der das 0,80-0,85fache des Halb messers der Scheibe 1 beträgt.
Diese Granulate sind hauptsächlich zur Altgeflü gel- und Altfischfütterung bestimmt.
Die Vorteile des Verfahrens zur Herstellung des kombinierten Futtermittels in Form von Granulaten und der Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens sind wie folgt: Die Granulation des kombinierten Futtermittels auf der rotierenden Scheibe 1 wird bei einer gewöhnlichen Temperatur und einem gewöhnlichen Druck durchge führt, was die Beibehaltung wertvoller Futternährstoffe g ew2 'ihrleistet, -J\usserdern werden Mikrozugaben und Vi- tamine in einem solchen granulierten Futter gleichmässig verteilt,
weil sie dem Ausgangsprodukt in Form einer Lösung über die Düse 5 bzw. mehrere Düsen 5 beige mischt werden; überdies dient die Scheibe 1 dank ihrer Rotation, als Mischeinrichtung.
Bei der Granulation auf der rotierenden Scheibe 1 werden 1-6 mm grosse Granulate durch Regulierung des Neigungswinkels der rotierenden Scheibe 1 hergestellt. Auf diese Weise kann das Futter in Form von Granu laten für Geflügel und Fisch von beliebigem Alter zube reitet werden.
Runde Granulate erden von Geflügel und Fisch lieber als zylindrische gefressen; sie haben keine trau matische Einwirkung auf Speiseröhre und Magen, wer den beim Transport nicht zerstört und erfordern keine nachträgliche Granulation, wie es nach der Bearbeitung in einer Walzpresse der Fall ist. Runde Granulate wer den im Wasser nicht zerstört, weil sie sich durch Zu sammenbacken 0,1-0,6 mm grosser Teilchen bilden und keine grosse Porosität aufweisen.
Der Granulationsvorgang auf der rotierenden Scheibe 1 ist einfacher und billiger als in der Walz- pres,ze, weil er ohne Kesselanlage sowie ohne schnell verschleissende und aufgrund der geforderten hohen Genauigkeit der Bearbeitung sehr kostspielige Matrizen abläuft.
Claims (1)
- PATENTANSPROCHE 1. \'erfahren zur Herstellung eines kombinierten Futtermittels in Form von Granulaten aus zerkleiner tem Produkt mit Zugaben, dadurch gekennzeichnet, dass das zerkleinerte Produkt auf die Oberfläche einer schräg gestellten, in ihrer Ebene rotierenden und mit einem erhöhten Rand versehenen Scheibe zugeführt wird, und das in einem Rotationsvorgang verteilte Produkt mit einer die Zugaben enthaltenden Flüssigkeit durch Ver spritzen derselben angefeuchtet wird. 11.Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die schräggestellte rotierende Scheibe (1) einen erhöhten Rand (7) mit einer Höhe von 200-250 mm und eine Einrichtung zum Verhindern des Festklebens des Pro- duktes an der Arbeitsfläche der Scheibe (1) aufweist, welches Produkt aus mindestens einer Dosierung@ein- richtung (4) der Scheibe (1) zugeführt und mit der durch mindestens eine Düse (5) verspritzten, die Zugaben ent haltenden Flüssigkeit angefeuchtet wird. UNTERANSPRÜCHE 1.Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass das bis auf 0,1-0,6 mm grosse Teil chen zerkleinerte Produkt auf die unter einem Winkel von 30-50 zur waagrechten Ebene geneigte, mit einem erhöhten Rand versehene, mit einer Geschwindigkeit von 8-10 U./min rotierende Scheibe zugeführt wird und (las auf der Oberfläche der Scheibe verteilte Produkt mit der die Zugaben enthaltenden Flüssigkeit durch Verspritzen angefeuchtet wird, wobei das Verhältnis Flüssigkeit zu Trockenprodukt 35_-q.0 /; zu 65-60ä beträgt. 2.Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das Produkt auf die absteigende Seite der rotierenden, unter einem Winkel von 45-50c- zur waagrechten Ebene geneigten Scheibe in einer Entfernung vom 0,6-0,7fachen des Halbmessers der Scheibe vom Zentrum zugeführt wird und die die Zu gaben enthaltende Flüssigkeit unmittelbar an der Stelle der Produktzuführung auf die Scheibe verspritzt wird. 3.Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass das auf der Scheibe verteilte Pro dukt im oberen Teil der absteigenden Seite der Scheibe unter einem Winkel von 60-68 zur waagrechten Ebene und in einer Entfernung vom 0,80-0,85fachen des Halbmessers der Scheibe zusätzlich mit ebenfalls die Zugaben enthaltenden Flüssigkeit bespritzt wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die eine Hälfte des Ausgangspro duktes auf die absteigende und die andere auf die aufsteigende Seite der rotierenden und unter einem Winkel von 30-45# zur waagrechten Ebene angeordne ten Scheibe gegeben werden, wobei die die Zugaben ent haltende Flüssigkeit unmittelbar an den Stellen der Pro duktzuführung verspritzt wird. 5.Verfahren nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass das auf der Scheibe verteilte Produkt im oberen Teil der aufsteigenden Seite der Scheibe unter einem Winkel von etwa 65 - zur waagrechten Ebene und in einer Entfernung, die das 0,80-0,85fache des Halbmessers beträgt, die Scheibe zusätzlich mit Flüssig keit, die ebenfalls die Zugaben enthält, bespritzt wird. 6. Verfahren nach Patentanspruch I oder einem der vorangehenden Unteransprüche, dadurch gekennzeich net, dass die hergestellten Granulate bis auf einen Feuch tigkeitsgehalt von 15 ?getrocknet werden. 7.Vorrichtung nach Patentanspruch<B>11,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass die Einrichtung (6) zum Verhindern des Festklebens des Produktes an der Oberfläche der rotierenden Scheibe (1) in Form einer durch Stützen (13) starr befestigten und zur Oberfläche der Scheibe (1) geneigten Metallplatte (14) mit einer geschärften Ar beitskante ausgeführt ist.
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