CH478696A - Tragvorrichtung für Flaschen - Google Patents

Tragvorrichtung für Flaschen

Info

Publication number
CH478696A
CH478696A CH1266468A CH1266468A CH478696A CH 478696 A CH478696 A CH 478696A CH 1266468 A CH1266468 A CH 1266468A CH 1266468 A CH1266468 A CH 1266468A CH 478696 A CH478696 A CH 478696A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bottle
side walls
bottles
carrying device
passages
Prior art date
Application number
CH1266468A
Other languages
English (en)
Inventor
Dean Lawrence Frank
Original Assignee
Steiger Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Steiger Ag filed Critical Steiger Ag
Priority to CH1266468A priority Critical patent/CH478696A/de
Publication of CH478696A publication Critical patent/CH478696A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D71/00Bundles of articles held together by packaging elements for convenience of storage or transport, e.g. portable segregating carrier for plural receptacles such as beer cans or pop bottles; Bales of material
    • B65D71/40Bundles of articles held together by packaging elements for convenience of storage or transport, e.g. portable segregating carrier for plural receptacles such as beer cans or pop bottles; Bales of material comprising a plurality of articles held together only partially by packaging elements formed by folding a blank or several blanks
    • B65D71/46Bundles of articles held together by packaging elements for convenience of storage or transport, e.g. portable segregating carrier for plural receptacles such as beer cans or pop bottles; Bales of material comprising a plurality of articles held together only partially by packaging elements formed by folding a blank or several blanks formed by folding a single blank into a tubular element
    • B65D71/48Bundles of articles held together by packaging elements for convenience of storage or transport, e.g. portable segregating carrier for plural receptacles such as beer cans or pop bottles; Bales of material comprising a plurality of articles held together only partially by packaging elements formed by folding a blank or several blanks formed by folding a single blank into a tubular element characterised by the handle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D71/00Bundles of articles held together by packaging elements for convenience of storage or transport, e.g. portable segregating carrier for plural receptacles such as beer cans or pop bottles; Bales of material
    • B65D71/40Bundles of articles held together by packaging elements for convenience of storage or transport, e.g. portable segregating carrier for plural receptacles such as beer cans or pop bottles; Bales of material comprising a plurality of articles held together only partially by packaging elements formed by folding a blank or several blanks
    • B65D71/46Bundles of articles held together by packaging elements for convenience of storage or transport, e.g. portable segregating carrier for plural receptacles such as beer cans or pop bottles; Bales of material comprising a plurality of articles held together only partially by packaging elements formed by folding a blank or several blanks formed by folding a single blank into a tubular element

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packages (AREA)

Description


  



  Tragvorrichtung für Flaschen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Tragvorrichtung für Flaschen.



   Die Erfindung ist darauf gerichtet, eine besonders einfache Tragvorrichtung aus faltbarem Werkstoff zu schaffen, die zwei oder mehr nur in einer Reihe nebeneinander angeordnete Flaschen aufnehmen und in solchem Abstand voneinander halten soll, dass sich die Flaschen wie bei einem bekannten Traggestell aus Draht beim Tragen, bei sonstigem Transport und gegebenenfalls auch beim Liegen nicht berühren können.



   Bei den bekannten Tragvorrichtungen aus faltbarem Werkstoff wie Pappe oder dergleichen stehen die Flaschen gewöhnlich in zwei Reihen in einem in Einzelfächer unterteilten kastenartigen Behälter, der gleichlaufend zu den Flaschenreihen eine mittlere, als Traggriff dienende Trennwand aufweist. Es ist bekannt, diese Trennwand zusätzlich mit gelochten oberen Ansätzen zu versehen, mit denen sie die in den Tragkästen eingesetzten Flaschen am Hals zusätzlich umgreifen.



   Ferner sind Tragvorrichtungen aus Pappe oder dergleichen bekannt, die zu beiden Seiten einer mittleren Griffleiste seitlich vorstehende Tragleisten aufweisen, die zwei nebeneinanderstehende Reihen von Flaschen nur am Flaschenhals erfassen. Die seitlichen Tragleisten sind an der mittleren Griffleiste derart befestigt, dass sie sich beim Anheben der Flaschen in eine Neigung zur Griffleiste einstellen können, in der sich die in den Tragleisten befindlichen Öffnungen unter dem Kopf des Flaschenhalses verklemmen. Hierbei ist es bekannt, die seitlichen Tragleisten hohl auszubilden und an ihren dicht übereinanderliegenden Flächen mit unteren und oberen Durchlässen zur Aufnahme des Flaschenhalses zu versehen.

   Die Durchlässe sind dabei grösser als der Kopf oder Kopfverschluss der Flasche und legen sich auch bei dieser Ausführung der Tragvorrichtung durch eine Neigung der Tragleisten an der Griffleiste gegen den Flaschenhals.



   Diese Tragvorrichtungen haben jedoch den Nachteil, dass sich die Flaschen beim Anheben der Tragvorrichtung mit dem Flaschenkörper aneinanderlegen und die erstrebte Verklemmung überdies nicht eintritt, wenn die Flaschen in ihrem Umfang eine bestimmte Grösse überschreiten.



   Schliesslich ist auch eine Tragvorrichtung für Flaschen bekannt, die nur zur Aufnahme von in einer Reihe nebeneinanderstehenden Flaschen bestimmt ist und aus einer hohlen Tragleiste aus Pappe oder ähnlichem Werkstoff von dreieckigem Querschnitt besteht, die in der Bodenfläche für jede Flasche eine den Flaschenhals umschliessende Öffnung und dicht darüber eine zweite öffnung aufweist, die mit ihrem Rand beim Einstecken des Flaschenkopfes nach oben ausweicht, sich nach dem Durchschieben des Flaschenkopfes wieder verengt und den Flaschenkopf dann untergreift.

   Diese zweite Öffnung ist durch Ausschnitte einer zusätzlichen zweiteiligen Bodenleiste gebildet, doch kann es bei dieser Ausführung vorkommen, dass sich der Boden der Tragleiste unter Wirkung des Gewichtes der daranhängenden Flaschen oder bei senkrechten Transportstössen durchbiegt und sich die Flaschen dann von der Tragvorrichtung lösen.



  Ausserdem sind die Flaschen bei dieser Tragvorrichtung nicht gegen Pendelbewegungen an der Tragleiste gesichert.



   Die Erfindung ist darauf gerichtet, diese Nachteile zu vermeiden und eine Tragvorrichtung zu schaffen, die gleichfalls für nur in einer Reihe nebeneinander angeordnete Flaschen oder dergleichen bestimmt ist und die Flaschen auch gegen Pendelbewegungen sichert. Bei einer derartigen Tragvorrichtung, bestehend aus einer aus Pappe gefalteten hohlen Tragleiste, deren Seitenwände die Flaschenhälse beidseitig einfassen und deren Bodenfläche in der Mittellängsachse öffnungen zum Durchstekken der Flaschenhälse aufweist, wobei über jeder Boden öffnung je ein zweiter Durchlass oder ein Paar von solchen Durchlässen vorhanden ist, dessen bzw. deren Rand beim Durchtreten des Flaschenkopfes ausweicht und dann den Flaschenkopf   bzw.

   -verschluss    federnd untergreift, wird dies erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass die Durchlässe im Abstand von der Bodenfläche an oder bei dem oberen Rand der Seitenwände der hohlen Tragleiste angeordnet sind.



   Bei dieser Anordnung werden die Seitenwände beim Durchstecken des Flaschenkopfes durch seitliches Aufbiegen aufgeweitet und die Flaschenköpfe durch die an den Flaschenhals zurückschnappenden Seitenwände der  Tragleiste abgestützt, so dass die Federung der Seitenwände ausgenutzt und der Stützdruck von oben her auf die Seitenwände der Tragleiste übertragen wird, die Bodenfläche daher von der Aufnahme des Gewichtes der Flaschen entlastet ist. Die Flaschen erhalten hierdurch beim Tragen eine feste Einspannung, so dass ihre Neigung zu Pendelbewegungen beseitigt bzw. vermindert ist.



   In einer bevorzugten Ausführungsform weist die Tragleiste trapezförmigen Querschnitt auf, wobei die Durchlässe für die Flaschenköpfe in der Deckenfläche angeordnet sind.



   Der trapezförmige Querschnitt der Tragleiste hat den Vorteil, dass ihre Seitenwände nur eine sehr geringe Neigung aufzuweisen brauchen und sich daher in einer Stellung befinden, in der sie den Stützdruck ohne wesentliche Biegungsbeanspruchung aufnehmen können. Die Versteifung kann zusätzlich noch dadurch erhöht sein, dass die Deckenfläche des trapezförmigen Querschnittes je zur Hälfte durch Abwinkeln der Seitenwände gebildet ist, die sich in flach zusammenliegenden Griffleisten fortsetzen.



   In abweichender Ausführung können die Durchlässe für die Flaschenköpfe von den aneinanderliegenden oberen Kanten der Seitenwände gebildet sein.



   In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele von Tragvorrichtungen nach der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 die schaubildliche Ansicht einer zusammenfaltbaren Tragvorrichtung,
Fig. 2 die Abwicklung dieser Vorrichtung,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III in Fig. 1 mit einer an dieser Stelle eingehängten Flasche,
Fig. 4 die schaubildliche Ansicht einer anderen Ausführungsform der erfindungsgemässen Tragvorrichtung,
Fig. 5 eine Abwicklung dieser Vorrichtung,
Fig. 6 einen Schnitt durch diese Vorrichtung nach der Linie VI-VI in Fig. 4,
Fig. 7 einen entsprechenden Schnitt durch eine dritte Ausführungsform,
Fig. 8 eine Stirnansicht dieser Tragvorrichtung in teilweise zusammengelegtem Zustand,
Fig. 9 ihre Ansicht in diesem Zustand von unten,
Fig. 10 die schaubildliche Ansicht einer vierten Ausführungsform,
Fig. 11 eine Abwicklung dieser Vorrichtung,
Fig.

   12 die schaubildliche Ansicht einer fünften Ausführungsform,
Fig. 13 eine Abwicklung dieser Vorrichtung, und
Fig. 14 die schaubildliche Ansicht einer sechsten Ausführungsform.



   Die Tragvorrichtung besteht aus einer hohlen Tragleiste mit zwei oder drei, in Längsrichtung der Leiste in Abständen voneinander liegenden Flascheneinsteckstellen. Die Flaschen werden am Halsansatz oder am Rand R einer aufgesetzten Kappe C durch gegenüberliegende Kanten 1 (Fig. 1 bis 6), 19 (Fig. 7 bis 11), 30 (Fig. 12, 13), 38 (Fig. 14) und 42 (Fig. 15) von im oberen Teil der hohlen Tragleisten vorgesehenen Ausschnitten abgestützt und in seitlicher Richtung durch Kanten 2 von im unteren Teil der Tragleisten vorgesehenen Öffnungen gehalten, die sich gegen den unteren Teil des Flaschenhalses N legen. Jede Flascheneinsteckstelle weist also mindestens zwei obere Tragkanten 1, 19, 30, 38, 42 auf, die mit dem Flaschenrand R in Eingriff kommen, und eine untere Haltekante 2..



   Die hohle Tragleiste ist vorzugsweise aus Pappe hergestellt und hat zweckmässig einen nach oben verjüngt zulaufenden trapezförmigen Querschnitt. Ein flacher Zuschnitt aus Pappe wird hierzu mit Falzlinien 6, 6a versehen, die zwischen zwei gleichen Seitenwänden 7, einer schmalen Deckenfläche 8 und einer breiteren Bodenfläche 9 liegen. Die Bodenfläche ist bei der Tragleiste nach Fig. 1 bis 3 durch zwei an den Enden des rechteckigen Kartons vorgesehene Streifen 9 gebildet, die sich beim Zusammenfalten aufeinanderlegen. Die Dekkenfläche weist zwei oder mehr Ausschnitte 3 und die Bodenfläche eine gleiche Zahl von öffnungen 4 auf. Die aus zwei Lagen gebildete Bodenfläche ist besonders steif und daher ziemlich unempfindlich gegen Verformung.



   Beim Einstecken einer Flasche in die Tragvorrichtung wird sie mit der auf dem Flaschenhals sitzenden Kappe c von unten durch eine der Bodenöffnungen 4 zwischen die Tragkanten 1 geschoben, deren Abstand voneinander etwas geringer als der Durchmesser der Kappe C ist, so dass sie auseinandergebogen werden, dann aber, wenn die Kappe in den Durchlass 3 gelangt ist, durch die Elastizität der Seitenwände 7 wieder unter den Rand der Kappe zurückfedern und sich mit Druck an den Flaschenhals N anlegen. Die durch die Bodenöffnungen 4 gebildeten   Ilaltekanten    2 sind ebenfalls etwas nachgiebig, damit sie sich fest an den Flaschenkörper anlegen, die Flasche aber trotzdem mit der Kappe C noch etwas über die Tragkanten 1 geschoben werden kann, damit diese sicher unter den Rand R der Kappe C einschnappen.



   Beim Anheben der Tragvorrichtung haben die vom Gewicht der eingehängten Flasche oder Flaschen belasteten Seitenwände die Neigung, sich oben einander zu nähern, wodurch der Eingriff mit dem Flaschenrand noch sicherer wird.



   Zum Herausnehmen der Flaschen kann man die Tragvorrichtung zerreissen oder neben den   Tragkanten    1 Reisstreifen oder Perforierungen vorsehen. Es genügt auch schon eine Handbewegung, um die Flasche mit ihrem Hals nach der Seite zu drücken und ihre Kappe mit den Tragkanten 1 ausser Eingriff zu bringen.



   Die oberen Ausschnitte 3 können zwar im   Durchmes-    ser oder in der Breite auch kleiner als die Breite der Deckenflächen 8 sein, doch erstrecken sie sich vorzugsweise über die Falzkanten 6 hinaus, wobei die Tragkanten   l    vorzugsweise mit schräg nach aussen verlaufenden Kanten 10 in die Deckenflächen 8 übergehen. Die Durchlässe 3 in der Deckenfläche weisen zu diesem Zweck Kreisbögen 3a auf, deren über die Falzkanten 6 reichende Enden die Schrägkanten 10 bilden.



   Die in Fig. 4 bis 6 dargestellte Tragvorrichtung unterscheidet sich von der nach Fig. 1 bis 3 dadurch, dass die Bodenfläche 9 nur durch eine Lage, die vordere Seitenwand 7 aber aus zwei Lagen gebildet ist. Der flachliegende Karton weist hierzu an seinen Enden je einen Streifen 7a bzw. 7b für diese Seitenwand 7 auf. Der innenliegende Streifen 7b wird durch den Eingriff des Flaschenhalses in den Ausschnitt 3 gegen die Unterseite der Deckenfläche 8 gedrückt, die den aussenliegenden Streifen 7a nach oben zieht.



   Zum Abnehmen der Flaschen hebt man den äusseren Streifen 7a an, so dass er auf dieser Seite vom Flaschenrand R freikommt. Bei weiterem Verschwenken nach oben kommt dann auch die andere Seitenwand 7 vom Rand frei.



   Der freie Rand des inneren Streifens 7b weist an jeder Flascheneinsteckstelle eine Aussparung mit Schrägkanten la auf, die in die Kanten 1 der Aussparung 3 übergehen. 



  Es ist nicht notwendig, dass sich der äussere Streifen 7a über die volle Breite des inneren Streifens 7b erstreckt.



  Vielmehr kann er auch nur bis zu der in Fig. 4 eingezeichneten strichpunktierten Linie reichen. Die beiden Streifen 7a, 7b können gegebenenfalls auch miteinander verklebt werden.



   Bei der in Fig. 7 bis 9 dargestellten Ausführung ist die Tragvorrichtung zwar faltbar, in ihrer Verwendungsstellung aber durch die eingesetzten Flaschen gesichert.



  Auch diese Vorrichtung hat einen trapezförmigen Querschnitt und weist zwei Seitenwände 11, eine schmale Deckenfläche 12 und eine Bodenfläche 13 auf, die durch eine Lasche 14 mit der einen Seitenwand verbunden ist.



  Die einzelnen Flächen sind durch Falze 15, 16 und 17 gelenkig miteinander verbunden. Die Lasche 14 ist durch Verkleben oder durch Heftklammern an der Seitenwand 11 befestigt. Die Bodenfläche weist ausser den beiden seitlichen Falzen 15 und 16 noch einen weiteren Falz 17 auf, der das flache Zusammenlegen der Tragvorrichtung ermöglicht und die untere Wand in zwei Teile unterteilt, von denen jeder einen Teil der die Haltekanten 2 bildenden Öffnungen 4 enthält. Die Befestigungslasche 14 kann statt an der Bodenfläche 13 auch an der einen Seitenwand 11 angelenkt sein.



   Bei dieser Ausführungsform sind zur Bildung der Tragkanten 19 in den Seitenwänden 11 zwei Ausschnitte 18 vorgesehen, und zwar rechteckige Schlitze, die unmittelbar unter den die Deckenfläche mit den Seitenwänden verbindenden Falzen 15 liegen und deren Höhe etwa derjenigen des Flaschenrandes R entspricht. Auch hier haben die Tragkanten 19 die Neigung, sich unter dem Gewicht der eingehängten Flaschen im Sinne eines festeren Sitzes der Flaschen nach innen zu biegen. Das Herausnehmen der Flaschen kann wiederum durch seitliches Verschwenken der Flaschen erleichtert werden. Die Bodenfläche 13 wird durch die eingesteckten Flaschen selbsttätig in die gespreizte Lage gebracht. Der in der Bodenfläche vorgesehene zusätzliche Falz 17 könnte auch an einer Seitenwand vorgesehen sein.



   Bei der in Fig. 10 und 11 dargestellten Ausführungsform unterteilten die Falze 20 den Karton in eine in der Mitte liegende Bodenfläche 21 mit Öffnungen 4 zur Bildung der Haltekanten 2, zwei Seitenwänden 22, mit an ihrem oberen Rand vorgesehenen Schlitzen 18 zur Bildung der Tragkanten 19 und die beiden Teile 23a, 23b der Deckenfläche.



   In der Ausführung der Tragvorrichtung nach Fig.   12    u. 13 ist die Deckenfläche ebenfalls zweiteilig und zusätzlich mit einem Handgriff versehen. Der Zuschnitt dieser Vorrichtung ist durch Falze 24 in eine in der Mitte liegende Bodenfläche 25, zwei Seitenwände 26, zwei gleiche Teilstücke 27 zur Bildung der Deckenfläche und an den beiden Enden liegenden Laschen 28 unterteilt, die je mit einem als Handgriff dienenden grösseren Ausschnitt 29 versehen sind. Zur Bildung der Tragkanten sind in den beiden Teilstücken 27 halbkreisförmige Ausschnitte 30 vorgesehen, die in in den Laschen 28 liegende rechteckige Ausschnitte 31 übergehen, deren Breite etwa der Höhe des Flaschenrandes entspricht. Die beiden Laschen 28 können z.B. miteinander verklebt sein.



   In Fig. 14 ist eine besonders einfache Ausführungsform der Tragvorrichtung dargestellt, die sehr billig herzustellen ist. Die Tragleiste hat Dreiecksquerschnitt.



  Sie weist eine mit den öffnungen 4 versehene Bodenfläche 33 auf, die durch Falze 32 mit den Seitenwänden 34 verbunden ist. Die oberen Kanten 35 der Seitenwände berühren sich und sind durch Heftklammern 36 oder durch über die Kanten gehende Laschen miteinander verbunden. Die für den Flaschenrand vorzusehende Öffnung ist durch seitliche Ausbuchtungen 37 der Seitenwände 34 gebildet, und die auf diese Weise nach aussen gekrümmten Teile 38 der Oberkante 35 der Seitenwände bilden die Tragkanten für den Flaschenrand R.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Tragvorrichtung für in einer Reihe angeordnete Flaschen, bestehend aus einer aus faltbarem Werkstoff gefalteten hohlen Tragleiste, deren Seitenwände die Flaschenhälse beidseitig einfassen und deren Bodenfläche in der Mittellängsachse Öffnungen zum Durchstecken der Flaschenhälse aufweist, wobei über jeder Bodenöffnung je ein zweiter Durchlass oder ein Paar von solchen Durchlässen vorhanden ist, dessen bzw. deren Rand beim Durchtreten des Flaschenkopfes ausweicht und dann den Flaschenkopf bzw. -verschluss federnd untergreift, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchlässe (3, 18, 30) im Abstand von der Bodenfläche (9, 13, 21, 25) an oder bei dem oberen Rand der Seitenwände (7, 11, 22, 26) angeordnet sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Tragvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragleiste trapezförmigen Querschnitt aufweist, wobei die Durchlässe für die Flaschenköpfe durch Ausschnitte (3, 18) an den oberen Rändern der Seitenwände (7, 11, 22) gebildet sind.
    2. Tragvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchlässe (30) für die Flaschenköpfe in der Deckenfläche (27) angeordnet sind.
    3. Tragvorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckenfläche (27) je zur Hälfte durch Abwinkeln der Seitenwände (26) gebildet ist, die sich in flach zusammenliegenden Griffleisten (28, 29) fortsetzen.
    4. Tragvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungen der Durchlässe für die Flaschenköpfe durch voneinandergespreizte Abschnitte der oberen Kanten (35) der Seitenwände (34) gebildet sind.
CH1266468A 1968-08-23 1968-08-23 Tragvorrichtung für Flaschen CH478696A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1266468A CH478696A (de) 1968-08-23 1968-08-23 Tragvorrichtung für Flaschen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1266468A CH478696A (de) 1968-08-23 1968-08-23 Tragvorrichtung für Flaschen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH478696A true CH478696A (de) 1969-09-30

Family

ID=4385242

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1266468A CH478696A (de) 1968-08-23 1968-08-23 Tragvorrichtung für Flaschen

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH478696A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0256496A3 (de) * 1986-08-14 1988-12-14 Unilever N.V. Flaschenträger

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0256496A3 (de) * 1986-08-14 1988-12-14 Unilever N.V. Flaschenträger

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1586821C3 (de) Flaschenträger
DE69518768T2 (de) Umschlagverpackung
DE2058856C3 (de) Plattenzuschnitt zur Schaffung einer Tragvorrichtung für Flaschen
DE1486523C3 (de)
DE2248363A1 (de) Traeger fuer behaelter, insbesondere fuer flaschen
DE3711322C1 (de) Umverpackung
DE4135567A1 (de) Mappe oder dergleichen
CH478696A (de) Tragvorrichtung für Flaschen
EP0122397A2 (de) Zweireihiger, hülsenförmiger Flaschenträger
DE1130564B (de) Tragvorrichtung fuer Flaschen od. dgl.
DE69711687T2 (de) Träger für gegenstände und zuschnitt dafür
EP0177911B1 (de) Aus faltbarem Material wie Pappe, Wellpappe od. dgl. bestehender einstückiger, vorgefalzter Zuschnitt für eine im Grundriss im wesentlichen rechteckige oder quadratische Becher- oder Stapelsteige
DE2531883C3 (de) Kastenförmiger Behälter für Hängeakten etc
DE2322995C3 (de) Rückkehr-Tragschachtel
DE69007091T2 (de) Trageinrichtung für eine Gruppe von Flaschen.
DE60012841T2 (de) Verpackung zum Verpacken und Darstellen von Artikelgruppen
DE9314930U1 (de) Verpackung zum Aufbewahren und gleichzeitigen Exponieren einer Flasche
DE2919239C2 (de) Aus Faltmaterial hergestellte stapelbare Steige
DE3627563A1 (de) Flaschentraeger
DE2006148C (de) Flaschenträger
DE1536625B2 (de) Hängebehältnis für Schriftgut
DE202006017722U1 (de) Verpackungssteige für Behälter
DE2353218C3 (de) Verfahren zum Falten eines Zuschnittes für eine Verpackung mit Stegeinsatz
DE1973525U (de) Flaschentraeger.
DE69624664T2 (de) Tragevorrichtung aus Karton

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased