CH475656A - Verfahren zur Herstellung von galvanischen Elementen und Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von galvanischen Elementen und Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens

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CH475656A
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CH
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negative electrode
electrode
electrolyte solution
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CH764567A
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Khatovich Nabiullin Faat
Mikhailovna Buzova Zoay
Mikhailovich Gertsik Efim
Anatolievich Rabino Vyacheslav
Ivanovich Koval Ivan
Vasilievich Marfin Boris
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Khatovich Nabiullin Faat
Mikhailovna Buzova Zoay
Mikhailovich Gertsik Efim
Rabinovich Vyacheslav A
Ivanovich Koval Ivan
Vasilievich Marfin Boris
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M6/00Primary cells; Manufacture thereof
    • H01M6/04Cells with aqueous electrolyte
    • H01M6/06Dry cells, i.e. cells wherein the electrolyte is rendered non-fluid
    • H01M6/08Dry cells, i.e. cells wherein the electrolyte is rendered non-fluid with cup-shaped electrodes

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Description


  <U>Verfahren zur Herstellung von galvani-</U>  <U>schen Elementen und Einrichtung zur Durch-</U>  <U>führung dieses Verfahrens</U>    Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfah  ren zur Herstellung von galvanischen Ele  menten, bei welchen die positive und die ne  gative Elektrode im Gehäuse koaxial zuein  ander liegen und positive und negative Elek  trode durch einen     Elektrolxtdn    in der     Form     eines     ionenleitungen        Diaphragmas    voneinan  der getrennt sind.  



  Allgemein bekannt ist ein Verfahren zur  Herstellung galvanischer Elemente, nach  welchem der von der     becherförmigen    negati  ven Elektrode, beispielsweise der Zinkelek  trode, umschlossene Raum zunächst mit einer  Suspension aus Elektrolyt und Stärkemehl  gefüllt und anschliessend der Werkstoff  der positiven Elektrode eingebracht wird.  Beim Einbringen der positiven Elektrode  wird die Suspension verdrängt und füllt den  Raum zwischen den Elektroden aus. Die Ver  dickung der Suspension, die zur Bildung des       ionenleitenden        Diaphragmas    erforderlich  ist, erfolgt bei selbstverdickenden Lösungen  mit der Zeit und bei übrigen Lösungen durch  Wärmezuführung.  



  Die Anwendung dieses Verfahrens beispiels  weise zur Herstellung von galvanischen     Be-          cherelementen    mit alkalischem Elektrolyt  und negativer Elektrode aus     pastenartigem     Zink ist unvorteilhaft, da die hergestell  ten Elemente voneinander abweichende Kenn  daten aufweisen. Diesem Nachteil liegen  hauptsächlich zwei Ursachen zugrunde:  Zum ersten quillt das Mehl in den     Alka-          lien    sehr schnell auf. Um die Montage der  Elemente zu ermöglichen, wird deshalb der  alkalische Elektrolyt bei der Bildung der       ionenleitenden        Diaphragmen    bis auf 0...5o  C abgekühlt.

   Diese Abkühlung verbessert  die Beständigkeit der aufbereiteten Mehl  suspension, die zulässige Aufbewahrungs-    zeit bleibt jedoch auf 15 Minuten beschränkt.  Nach Ablauf dieser Zeit wird die Suspension  auch bei dieser niedrigen Temperatur zu  dick. Bei in das Elementgehäuse eingefüll  ter Suspension dagegen beträgt die Ein  dickungszeit mindestens 2 Minuten. Diese  Zeit, während welcher die Suspension noch  verhältnismässig dünn ist, reicht aus, um  die Oberflächenschicht der in der Suspen  sion verbleibenden     pastenartigen    negativen  Elektrode aufzulösen. Die abgelösten Teil  chen der Elektrode sinken nach unten und  können einen inneren Kurzschluss des Ele  mentes verursachen.  



  Zum anderen wird die Suspension während  der Einfüllung mit den Teilchen der posi  tiven Elektrode vermischt, die sich im     un-          t-eren    Teil des Elementes     sammeln.    Dies kann      auch eine Selbstentladung des Elementes  während der Lagerung     hervorrufen.     



  Bekannt ist     weiter    ein Verfahren zur Her  stellung galvanischer Elemente mit alkali  schem Elektrolyt, bei dem die negative  Elektrode, beispielsweise aus     pastenarti-          gem    Zink, zunächst in.eine Suspension von  Mehl in Wasser eingetaucht wird.. Die der  art vorbereitete Elektrode wird an der Luft  während einer Zeit getrocknet, die zur Bil  dung eines Filmes aus quellendem Mehl auf  der Oberfläche der Elektrode ausreicht.  Dies geht etwa in 15 bis     20,s    vor sich.  Alsdann wird der     Raum    der positiven Elek  trode     mit    alkalischem Elektrolyt     gefüllt     und die vorbereitete negative Elektrode  eingesetzt.

   Hierbei bildet sich das     ionen-          leitende        Diaphragma    in 3-4 Minuten aus.  



  Dieses Verfahren ermöglicht zwar die Her  stellung von galvanischen Elementen etwas  höherer Qualität., besitzt aber auch eine  Reihe von Mängeln.  



  Der wichtigste davon ist, dass die Ge  fahr eines inneren Kurzschlusses durch  Teilchen der positiven Elektrode, die nach  Einfüllung des flüssigen Alkalis im  Schwebezustand auftreten, nach wie vor be  stehen bleibt.  



  Ein weiterer Nachteil liegt in der     un-          gleichmässigen    Zusammensetzung des ver  dickten Elektrolyts (des     ionenleitenden          Diaphragmas),    die darauf zurückzuführen  ist, dass einerseits die die negative  Elektrode umgebende Suspension bei Trock  nung zu den Stirnseiten der Elektrode fliesst,  so dass die Mehlschicht eine     ungleichmäs-          sige    Stärke über die     Elektrodenhöhe    hat,  andererseits aber auch die bei der Vorbe  reitung der einzelnen Elektroden an diesen  zurückbleibende Mehlmenge nicht konstant  ist, da während der Verarbeitungszeit der  Gehalt an Mehl in den oberen Schichten in  der Suspension,

   in die die Elektrode ein  getaucht werden, laufend abnimmt.  



  Die bekannten Einrichtungen zur Herstel  lung von galvanischen Elementen ermöglicht  zwar eine weitgehende Mechanisierung ein  zelner Operationen der oben beschriebenen  Verfahren, jedoch ist die Zahl der Arbeits  gänge bei ihnen gross.  



  In     Uebereinstimmung    mit obigen Darle  gungen bezweckt die vorliegende Erfindung,  die Nachteile der erwähnten bekannten Ver  fahren zur Herstellung von galvanischen  Elementen zu beheben und eine leistungs  fähige und zuverlässige Einrichtung zu ent  wickeln, bei der die Zahl der zur Herstel  lung der galvanischen Elemente nötigen Ar  beitsgänge geringer und die Güte der ge  fertigten Elemente höher ist als bei den  bekannten Einrichtungen dieser Art.  



  Diese wird durch ein Verfahren erreicht,  welches erfindungsgemäss dadurch gekenn  zeichnet ist, dass die     Elektrolytlösung            vorverdickt    und     zusammen    mit dem Werkstoff.  mindest einer Elektrode unter gleichzei  tiger Formung des     Diaphragmas    und der  Elektrode in das Gehäuse eingepresst wird.  



  Es ist vorteilhaft, zunächst die posi  tive Elektrode     im    Gehäuse des Elementes       anzuordnen    und     dann    den Werkstoff der ne  gativen Elektrode gleichzeitig mit der  verdickten     Elektrolytlösung    einzupressen.  



  Eine weitere Verbesserungsmöglichkeit  besteht darin, dass man die     vorverdickte          Elektrolytlösung    und den Werkstoff     der-          beiden    Elektroden in das Gehäuse alle gleich  gleichzeitig einbringt. Es ist weiter vor  teilhaft, gleichzeitig mit Einbringung der  verdickten     Elektrolytlösung    und des Werk  stoffes der negativen Elektrode auch die  Stromableitung in die negative Elektrode  einzusetzen.  



  Die Einrichtung zur Durchführung des er  findungsgemässen Verfahrens ist gekenn  zeichnet durch eine Düse mit zumindest zwei  koaxial zueinander liegenden Hohldornen,  welche die Einpressung der Werkstoffe un  ter gleichzeitiger Formung der austreten  den Stränge     ermöglicht.        Vorteilhafterwei-          se    wird einer der Düsenräume mit einer     Do-          siervorrichtung    für verdickte Elektrolyt  lösung und der andere mit einer     Dosiervor-          richtung    für den Werkstoff der negativen  Elektrode verbunden.

   Die beiden     Dosiervor-          richtungen    können an Druckleitungen für  die entsprechenden Werkstoffe angeschlos  sen werden.  



  Die beiden     Dosiervorrichtungen    können in  Form von je einem Zylinder mit beweglichem  Kolben und mit einem Ventil ausgeführt sein,  wobei das Ventil den zugeordneten Zylinder  raum abwechselnd mit der Druckleitung und  den Düsenräumen verbindet.  



  Der Vorzug des vorgeschlagenen Verfah  rens liegt darin, dass das     ionenleitende          Diaphragma    aus     vorverdickter    Elektrolyt  lösung hergestellt wird, die in diesem Zu  stand auf lange Zeit aufbewahrt werden kann,  ohne dass ihre Eigenschaften und damit die  Eigenschaften der hergestellten galvani  schen Elemente beeinträchtigt werden.  



  Als weiterer Vorteil des     erfindungsgemäs-          sen    Verfahrens ist der Wegfall der Gefahr  des inneren Kurzschlusses zwischen den  Elektroden zu nennen.  



  Darüber hinaus ist bei dem     erfindungsge-          mässen    Verfahren die Zahl der Arbeitsgänge  da die Werkstoffe mindestens einer Elektrode  und des  geringer, da die Werkstoffe mindestens ei  ner Elektrode und des     ionenleitenden    Dia  phragmas in das Gehäuse des Elementes gleich  zeitig eingebracht werden.  



  Die Erfindung wird nachstehend an     eini-          gen.Ausführungsbeispielen    mit Bezugnahme  auf beigefügte Zeichnung näher  erläutert.      Es zeigt:       Fig.    1 den Längsschnitt einer Düse zur  Einpressung des Werkstoffes der negativen  Elektrode, der verdickten     Elektrolytlösung     und der Stromableitung in das Gehäuse des  galvanischen Elementes, in dem die positi  ve Elektrode vorher angeordnet-ist.  



       Fig.    2 den Längsschnitt     einet    weiteren Dü  se, die die Einbringung der Werkstoffe für  die negative und die positive Elektrode,  der verdickten     Elektrolytlösung    und der  Stromableitung     ermöglicht,          Fig.    3 eine     Dosiervorrichtung    zur     por-          tionenweisen    Förderung der Werkstoffe in  die Räume der Düsen nach     Fig.    1 in sche  matischer Darstellung.  



  Die Einrichtung zur Herstellung galvani  scher Elemente mit alkalischem Elektrolyt  enthält eine Düse     (Fig.    1), deren zylindri  scher Mantel 1 zwei konzentrisch zueinan  der liegende Hohldorne 2, 2'     umschliesst,     so dass zwischen diesen Teilen koaxiale  Ringräume 3, 4 gebildet sind. Die Form und  Bemessung des Mantels 1 sollen der Form  und den Abmessungen des von der im Gehäuse  des fertigzustellenden Elementes (in der  Zeichnung nicht gezeigt) vorher angeordne  ten positiven Elektrode umschlossenen Rau  mes entsprechen.  



  Der Ringraum 3 wird mit     vorverdickter          Elektrolytlösung    und der Ringraum 4 mit dem  Werkstoff der negativen Elektrode gefüllt.  In dem zentralen Raum 5 wird die Stromab  leitung der negativen Elektrode eingesetzt.  



  Werden die in den Ringräumen 3, 4 befind  lichen Stoffe einem Druck ausgesetzt, so  fliessen sie gleichzeitig in Form eines  Stranges in den Raum der positiven Elektro  de ein, wobei das innenleitende     Diaphragma     und die negative Elektrode gebildet werden.  Gleichzeitig wird auch die Stromableitung  durch die     Oeffnung    5 eingeführt, die hier  bei von der negativen Elektrode dicht um  geben (bzw. in die negative Elektrode     ein-          gepresst)    wird.  



  Die in     Fig.    2 gezeigte Abwandlung der Dü  se ist für die Fälle gedacht, in welchen  die negative und die positive Elektrode so  wie das     ionenleitenda        Diaphragma    (in der  Zeichnung nicht gezeigt) gleichzeitig     ein-          gepresst    und geformt werden sollen. Die Dü  se hat hier einen Mantel 1 und drei Hohl  dorne 2, 2', 2", die wiederum koaxial zu  einander liegen und die Ringräume 3', 4'  und 6 bilden. Diese Düsenräume nehmen die       vorverdickte        Elektrolytlösung,    den Werkstoff  der positiven und den Werkstoff der negati  ven Elektrode auf.

   Der Raum 5 dient nach  wie vor zur Einbringung der Stromableitung  der negativen Elektrode, die gleichzeitig  mit dem Einpressen der Stoffe aus den Räumen  3', 4' und 6 in das Gehäuse des galvanischen  Elementes eingeschoben wird. Die Gestaltung  und die Abmessungen des Mantels 1 sollen der         Form    und den Abmessungen des Gehäuses des  galvanischen Elementes (in der Zeichnung  nicht gezeigt)     entsprechen.     



  Die Fertigung von galvanischen     Elementen,          d.h.    die Einbringung und     Formung.    der Elek  troden und des innenleitenden     Diaphragmas     erfolgen wie vorstehend beschrieben,       Fig.    3 zeigt noch eine weitere Ausfüh  rungsvariante für die Einrichtung. Die Ein  richtung nach     Fig.    3 ermöglicht es, den  Fertigungsvorgang durch Steuerung der Stoff  ströme zu mechanisieren.  



  Die Einrichtung enthält eine Düse aus dem  Mantel 1 und den Hohldornen 2, 2', die die  Räume 3, 4, 5 bilden, die Zylinder 7, 8 mit  verschiebbaren Kolben 9, 10 und mit Dreh  ventilen 11, 12. Die Zylinder mit den Kol  ben und Ventilen wirken als diskontinuier  lich arbeitende     Dosiervorrichtungen    für die  verdickte     Elektrolytlösung    und die     Elektro-          denwerkstoffe.     



  Der Raum 13 des einen Zylinders 7 ist  einerseits mit dem äusseren Ringraum 3 der  Düse durch einen Kanal 14 und andererseits  mit einer Druckleitung 15 verbunden. In  der gleichen Weise ist auch der Raum 16  des anderen Zylinders 8 mit dem inneren  Ringraum 4 über einen Kanal 17 und mit ei  ner Druckleitung 18 verbunden.  



  Die Anlage nach     Fig.    3 hat folgende Wir  kungsweise.  



  Das Gehäuse eines galvanischen Elementes  mit darin eingepresster positiver Elektro  de 19 wird durch Vorschieben des Stössels  20 einer geeigneten Schubvorrichtung auf  den Düsenkörper aufgeschoben. Der die Düse  umgebende Ring 21, der auch zur Vorbeugung  von Beschädigungen an der positiven Elektro  de 19 dient, wird hierbei entlang dem Dü  senmantel 1 verschoben.  



  Während der Zeit, wo die Räume 13, 16  der Zylinder 7, 8 über Ventile 11, 12 mit  entsprechenden Druckleitungen 15, 19 Ver  bindung haben, treten die Werkstoffe des  innenleitenden     Diaphragmas    und der negati  ven Elektrode in sie ein. Die Kolben 9,  10 werden von den eintretenden Stoffen nach  oben gedrückt und geben einen bestimmten  Raum frei.  



  Nachdem die Zylinder 7, 8 gefüllt sind,  werden die Ventile 11, 12 gedreht (nach der  Zeichnung um 180o), wobei die     Zylinderräume     13, 16 über Kanäle 14, 17 mit den entspre  chenden Düsenräumen 3, 4 verbunden werden.  Nun wird in dem zentralen Düsenraum 5 die  Stromableitung 22 eingesetzt und mit dem  Stössel 23 an den Boden des Elementes ge  drückt. Werden jetzt die Kolben 8, 10 nach  unten bewegt, so strömen die Stoffe aus  den Zylinderräumen 13, 16 unter der Druckwir  kung in die Düsenräume 3,-4 und von hier aus  in das Gehäuse des Elementes hinein, in wel  chem sich bereits die positive Elektrode 19  befindet. Dabei werden das innenleitende           Diaphragma    und die negative Elektrode ge  formt.  



  Gleichzeitig     mit    der Einbringung der Werk  stoffe und. dem Einsetzen der Stromablei  tung wird der Stössel 20 entsprechend zu  rückgezogen..  



  So wie die eben beschriebene Einrichtung,  kann auch die Einrichtung zur gleichzeitigen  Einbringung der Stoffe für die positive und  die negative Elektrode und für das     ionen-          leitende        Diaphragma    aufgebaut sein, nur mit  dem Unterschied, dass die Düse hier drei ko  axial zueinander liegende Hohldorne besitzt,  und die     damit    gebildeten Düsenräume mit drei       Presszylindern    verbunden sind.  



  Die     Anwendung    der Erfindung vereinfacht  die Fertigung der galvanischen Elemente be  trächtlich, erhöht die Güte der gefertigten  Elemente und verringert die Streuung ihrer  Kenndaten. Darüber hinaus wird die Selbst  entladung der Elemente während der Aufbe  wahrung die bei üblichen Elementen durch       Leckströme    zustande kommt, vermieden.

Claims (1)

  1. P A T E N T A N S P R U C H E I. Verfahren zur Herstellung von galvani schen Elementen, bei welchen die positive und die negative Elektrode, sowie die Strom ableitung der negativen Elektrode im Ge häuse koaxial zueinander liegen und positi ve und negative Elektrode durch einen Elek trolyten in Form eines ionenleitenden Dia phragmas voneinander getrennt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Blektrolytlösung vorverdickt wird und zusammen mit dem Werk stoff zumindest einer Elektrode unter gleich zeitiger Formung des Diaphragmas und der Elektrode in das Gehäuse eingepresst wird.
    II. Einrichtung zur Durchführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, gekennzeich net durch eine Düse (1) mit zumindest zwei koaxial zueinander liegenden Hohldornen (2, 2'), welche die Einpressung der Werkstoffe unter gleichzeitiger Formung der austreten den Stränge ermöglicht. 11 <B>UNTERANSPRUCH E</B> 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass zunächst die po sitive Elektrode (19) im Gehäuse des Ele mentes angeordnet wird und dann der Werkstoff der negativen Elektrode und die vorverdick- te Elektrolytlösung gleichzeitig eingepresst werden. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die vorverdickte Elektrolytlösung und der Werkstoff der bei den Elektroden gleichzeitig in das Gehäuse des galvanischen Elementes eingepresst wer den. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass gleichzeitig mit dem Einpressen der vorverdickten Elektro= lytlösung und der negativen Elektrode die Stromableitung in die negative Elektrode eingesetzt wird. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass einer der Düsen räume mit einer Dosiervorrichtung für vor verdickte Elektrolytlösung und der andere mit einer Dosiervorrichtung für den Werk stoff der negativen Elektrode verbunden ist, wobei die beiden Dosiervorrichtungen an Druckleitungen für die entsprechenden Werk stoffe angeschlossen sind. 5.
    Einrichtung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die Dosiervor- richtungen in Form je eines Zylinders (7, 8) mit einem beweglichen Kolben (9, 10) und mit einem Ventil (11, 12) ausgebildet sind; wobei das Ventil den zugeordneten Zylinderraum abwechselnd mit der Drucklei tung (15, 18) und dem Düsenraum (3, 4) ver bindet.
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