CH474693A - Vorrichtung zum stufenlos regelbaren Bremsen einer Bewegung in einer Richtung - Google Patents

Vorrichtung zum stufenlos regelbaren Bremsen einer Bewegung in einer Richtung

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CH474693A
CH474693A CH955967A CH955967A CH474693A CH 474693 A CH474693 A CH 474693A CH 955967 A CH955967 A CH 955967A CH 955967 A CH955967 A CH 955967A CH 474693 A CH474693 A CH 474693A
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CH
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sliding sleeve
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recess
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sleeve
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CH955967A
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Nix Hans
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Nix Hans
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C17/00Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith
    • E05C17/02Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means
    • E05C17/04Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means with a movable bar or equivalent member extending between frame and wing
    • E05C17/12Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means with a movable bar or equivalent member extending between frame and wing consisting of a single rod
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Vorrichtung zum stufenlos     regelbaren    Bremsen einer Bewegung in einer Richtung    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum stufenlos  regelbaren Bremsen einer Bewegung in einer Richtung,  während die entsprechende Bewegung in entgegengesetz  ter Richtung     ungebremst    ist, bestehend aus einem glatten  Stab, um den mit Spielraum eine Gleithülse angeordnet  ist, wobei in dieser Gleithülse um den Stab herum ein  einseitig an der     Gleithülse    befestigter diagonal gewebter  Strumpf angeordnet ist, während am anderen Ende der  Gleithülse ein Stellring angeordnet ist, der mit dem freien  Ende des     Strumpfes    zusammenwirkt.  



  Die Erfindung findet Anwendung auf ein     Anschluss-          glied    zur Befestigung eines in seiner Bewegung einseitig  zu bremsenden Gegenstandes, wie beispielsweise einer  Tür, eines Fensters usw. an der Gleithülse. Dabei gehört  es zur Aufgabe der Erfindung, ein Anschlussglied dieser  Art zu schaffen, das in seiner Konstruktion einfach ist  und geringe Abmessungen hat, so dass es im Rahmen des  Gesamtbeschlages ein praktisches und ästhetisch anspre  chendes, kleines Bauelement bildet.  



  Dabei kann das Anschlussglied mit einem einfachen  Handgriff an der Gleithülse befestigt sein, wobei die  Möglichkeit bestehen soll, das Anschlussglied mit einem  einfachen Handgriff beliebig oft von der Gleithülse  abzulösen und wieder zu befestigen.  



  Dieses kann     z.B.    dann von Vorteil sein, wenn die  Vorrichtung bei einer Tür oder bei einem Fenster  verwendet wird und diese Tür oder das Fenster aus  irgendwelchen     Gründen    vorübergehend ausgehängt wer  den.  



  Die Befestigung und die Lösung des Anschlussgliedes  soll ohne Werkzeug vor sich gehen.  



  Schliesslich soll die Herstellung der gesamten Vor  richtung durch die Ausbildung des Anschlussgliedes  vereinfacht werden, wobei aber trotzdem ein einwandfrei  es Funktionieren der gesamten Vorrichtung gewährleistet  sein muss.  



  Diese Aufgaben werden dadurch gelöst, dass eine       Ausnehmung    in der Seitenwand der Gleithülse und ein  Anschlussglied zum Anschluss eines zu bremsenden  Teiles angeordnet sind, das aus einem Körper besteht,    dessen unteres Ende grösser als die     Hülsenausnehmung     ist und an dessen unterem Ende ein in die     Hülsenausneh-          mung    frei drehbarer Hals und am Ende des Halses eine  vieleckige Platte mit den Abmessungen der     Hülsenaus-          nehmung    angeordnet ist, wobei der lichte Abstand zwi  schen dem unteren Ende des     Anschlussgliedkörpers    und  der Platte ziemlich genau gleich der Wandstärke der  Gleithülse ist.  



  Zur Befestigung des Anschlussgliedes braucht dieses  Anschlussglied mit seiner Platte nur in die     Gleithülsen-          ausnehmung    eingeführt und anschliessend verdreht zu  werden, so dass eine     bajonettverschlussartige    Verbindung  zwischen der Gleithülse und dem Anschlussglied ent  steht.  



  Einzelheiten sind aus der Zeichnung zu entnehmen,  die ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  darstellt.  



       Fig.    1 zeigt eine Seitenansicht - teilweise im Schnitt  - einer Ausführungsform der Vorrichtung gemäss der       Erfindung.     



       Fig.    2 zeigt in grösserem Massstab eine perspektivi  sche Darstellung eines Teiles der Gleithülse.  



       Fig.3    zeigt eine Seitenansicht des     Anschlussglie-          des.     



       Fig.    4 zeigt eine Unteransicht des in     Fig.    3 dargestell  ten Anschlussgliedes.  



  Im dargestellten Ausführungsbeispiel besteht die Vor  richtung aus einem zylindrischen glatten Stab 1, der ein  polierter Metallstab ist. Der Stab kann auch aus einem  anderen Material bestehen.  



  Dieser Stab 1 ist an seinen beiden Enden mit  Befestigungsplatten 3 versehen, die zur Befestigung des  Stabes 1 an einer festen Wand 7 dienen. Dazu weisen die  Platten 3 Löcher auf, durch die Schrauben oder Nägel 5  in die Wand eingetrieben sind.  



  Im dargestellten     Ausführungsbeispiel    ist der Stab 1 an  beiden Enden auf diese Weise befestigt und die im  folgenden noch zu beschreibende Gleithülse 9 bewegt sich  auf diesem ortsfesten Stab.      Um den Stab 1 herum ist mit Abstand eine     Gleithülse     9 angeordnet, die im Ausführungsbeispiel als prismati  scher Körper mit quadratischem Querschnitt ausgeführt  ist. Zwischen dem Stab 1 und der Gleithülse 9 ist um den  Stab 1 herum ein diagonal gewebter Strumpf 17 angeord  net, der mit seinem Ende 15 am unteren Ende der  Gleithülse 9 befestigt ist. Das obere Ende des Strumpfes  17 ragt frei nach oben. Im oberen Ende der     Gleithülse    9  ist ein     Anschlussglied    18 befestigt, das eine mittlere  Gewindebohrung aufweist.

   In dieser Gewindebohrung  sitzt um den Stab 1 herum eine     Schraubhülse    20, die an  ihrem aussen liegenden Rand eine     Rändelung    aufweist.  



  Die Gleithülse 9 bewegt sich in Richtung des Pfeiles F  völlig     ungebremst    am Stab 1 entlang, weil der diagonal  gewebte     Strumpf    17 bei dieser Bewegung infolge seiner  Gleitreibung mit dem Stab 1 eine Vergrösserung seines  Durchmessers erfährt.  



  Wenn die Gleithülse 9 jedoch in     Richtung    des Pfeiles  B bewegt wird, so schlingt sich der Strumpf 17 infolge  seiner     Diagonalwebung    um den Stab 1 und bremst diese  Bewegung.  



  Die Stärke dieser Bremsung kann dadurch verändert  werden, dass die     Schraubhülse    20 mehr oder weniger tief  in das Anschlussglied 18 hineingeschraubt wird, wobei  das innen liegende Ende der     Schraubhülse    20 den  Strumpf 17 mehr oder weniger stark staucht. Je stärker  die     Stauchung    des Strumpfes 17 ist, desto geringer ist die  Bremsung bei einer Bewegung in Richtung des Pfeiles B.  



  In der Gleithülse 9 ist eine     Ausnehmung    36 ange  bracht, die im Ausführungsbeispiel viereckig ausgebildet  ist, sowie ein Anschlussglied 22, das nachfolgend noch im  einzelnen beschrieben wird. Das     Anschlussglied    22 dient  zum Anschluss eines zu bremsenden Gegenstandes     (hier     nicht gezeichnet) an die Gleithülse 9. Dieser Gegenstand  kann, wie vorher schon angegeben, eine Tür, ein Fenster  oder dergleichen sein. Im Ausführungsbeispiel erfolgt  dieser Anschluss über einen Gelenkstab 24, der mit  seinem einen Ende am Anschlussring 22 und mit     seinem     anderen Ende an dem zu bremsenden Gegenstand gelen  kig befestigt ist.  



  Im Ausführungsbeispiel besteht das     Anschlussglied     22 aus einem im wesentlichen zylindrischen Körper 26,  der einen mittleren Einschnitt 28 aufweist, so dass der  Körper 26 gabelförmige Gestalt hat.     Im    oberen Teil der  Gabelung ist eine Querbohrung 30 vorgesehen, durch die  ein Stift zum gelenkigen Anschluss eines Gelenkstabes 24  geführt wird.  



  Das untere Ende des Anschlussgliedes 22 hat einen  Durchmesser, der mindestens so gross wie die Diagonale  der     Gleithülsenausnehmung    36 ist. Auf diesem unteren  Ende des Anschlussgliedes 22 ist ein Hals 32 angeordnet       (Fig.3),    dessen Durchmesser etwas kleiner als eine  Seitenlänge der hier quadratischen     Gleithülsenausneh-          mung    36 ist, so dass dieser Hals 32 sich frei in der       Gleithülsenausnehmung    36 drehen kann. Am freien Ende  des Halses 32 ist eine Platte 34 angeordnet, deren  Abmessungen etwa der Abmessung der     Gleithülsenaus-          nehmung    36 entsprechen.

   Die Länge des Halses 32 ist  ziemlich genau gleich der Wandstärke der Gleithülse 9.  Die Ecken der Platte 34 sind im Ausführungsbeispiel  abgerundet, wodurch die Einführung des Anschlussglie  des in die     Gleithülsenausnehmung        erleichtert    wird.  



  Zur Befestigung des Anschlussgliedes 22 an der  Gleithülse 9 wird die Platte 34 durch die     Gleithülsenaus-          nehmung    36 hindurch in das     Innere    der Gleithülse 9  hinein     geführt    und das Anschlussglied 22 wird um einen  geringen Betrag gedreht, im     Ausführ        ungsbeispiel    um einen    Achtel-Kreis, wodurch die Diagonalen der Platte 34  parallel zu den Seiten der     Gleithülsenausnehmung    36 zu  liegen kommen. Das     Anschlussglied    22 ist damit sicher  mit der     Gleithülse    9 verbunden.

   Dadurch, dass die Länge  des Halses 32     ziemlich    genau gleich der Dicke der  Wandstärke der Gleithülse 9 ist, ergibt sich ein     Reibungs-          schluss,    der eine     ungewollte    weitere Verdrehung des  Anschlussgliedes 22 verhindert.  



  Wenn das     Anschlussglied    22 wieder von der     Gleithül-          se    9 getrennt werden soll, - das tritt ein, wenn die zu  bremsende Tür ausgehängt werden soll -, so genügt eine  Rück- oder Weiterdrehung des Anschlussgliedes 22 um  einen weiteren Achtel-Kreis, und die Platte 34 kann aus  der     Gleithülsenausnehmung    36 herausgezogen werden.  



       Im    Ausführungsbeispiel hat die Platte 34 von ihrem  Rand nach der Mitte zu, das     heisst    zum Hals 32 hin, eine  leichte Verdickung, so dass der Schlitz zur Mitte hin  enger wird. Dadurch wird der Reibungsschluss zwischen  dem Anschlussglied 22 und der Gleithülse 9 verstärkt.  



  Die     Gleithülse    ist im Ausführungsbeispiel als prisma  tischer Körper und die     Gleithülsenausnehmung    in     einer     flachen Seitenwand derselben ausgebildet.  



  Das Anschlussglied ist als zylindrischer, durch einen  Einschnitt     gabelförmig    ausgebildeter Körper gezeich  net.  



  Die     Ausnehmung    36 und damit die     Platte    34 können  auch dreieckig oder vieleckig ausgebildet sein. Desglei  chen würde eine äquivalente Lösung darin bestehen, dass  die     Ausnehmung    36 und die Platte 34     ellipsenförmig     ausgebildet sind.  



  Die beschriebene Vorrichtung bietet vielseitige An  wendungsmöglichkeiten. Sie     kann    beispielsweise bei einer  Schrankklappe, bei einer Tür, bei einem     Fensterflügel     oder auch bei jedem anderen Gegenstand angewendet  werden, bei dem es vorteilhaft ist, die Bewegung des  betreffenden Teiles in einer Richtung zu bremsen, wähl  bar stark abzudämpfen und     erforderlichenfalls    auch zu  blockieren, während die Bewegung in der entgegengesetz  ten Richtung ungehindert, also     ungebremst    bleibt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum stufenlos regelbaren Bremsen einer Bewegung in einer Richtung, während die entsprechende Bewegung in entgegengesetzter Richtung ungebremst ist, bestehend aus einem glatten Stab, um den mit Spielraum eine Gleithülse angeordnet ist, wobei in dieser Gleithülse um den Stab herum ein einseitig an der Gleithülse befestigter, diagonal gewebter Strumpf angeordnet ist, während am anderen Ende der Gleithülse ein Stellring angeordnet ist, der mit dem freien Ende des Strumpfes zusammenwirkt, gekennzeichnet durch eine Ausnehmung (36) in der Seitenwand der Gleithülse (9) und durch ein Anschlussglied (22)
    zum Anschluss eines zu bremsenden Teiles (24), das aus einem Körper (26) besteht, dessen unteres Ende grösser als die Hülsenausnehmung (36) ist und an dessen unterem Ende ein in die Hülsenausneh- mung (36) frei drehbarer Hals (32) und am Ende des Halses (32) eine Platte (34) mit den Abmessungen der Hülsenausnehmung (36) angeordnet ist, wobei der lichte Abstand zwischen dem unteren Ende des Anschlussglied- körpers (26) und der Platte (34) ziemlich genau gleich der Wandstärke der Gleithülse (9) ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Ecken der Platte (34) abgerundet sind. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dicke der Platte (34) von innen nach aussen geringfügig ab nimmt. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleithülse (9) als prismatischer Hohlkörper und die Gleithülsenausnehmung (36) in einer flachen Seitenwand desselben ausgebildet ist. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlussglied (22) ein zylindrischer, durch einen Ein schnitt (28) gabelförmig ausgebildeter Körper (26) ist.
CH955967A 1966-07-25 1967-07-05 Vorrichtung zum stufenlos regelbaren Bremsen einer Bewegung in einer Richtung CH474693A (de)

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DEN0028914 1966-07-25

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CH474693A true CH474693A (de) 1969-06-30

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BE (1) BE701684A (de)
CH (1) CH474693A (de)
NL (1) NL6710259A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2845502A1 (de) * 1977-11-04 1979-05-10 Pierre Joussemet Aufhaengvorrichtung fuer eine platte

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2845502A1 (de) * 1977-11-04 1979-05-10 Pierre Joussemet Aufhaengvorrichtung fuer eine platte

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Publication number Publication date
AT275354B (de) 1969-10-27
NL6710259A (de) 1968-01-26
BE701684A (de) 1968-01-02

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