Vorrichtung zum Evakuieren und Abdichten eines ein Produkt enthaltenden flexiblen Behälters
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Evakuieren und Abdichten eines ein Produkt enthaltenden flexiblen Behälters.
Bei der Verpackung verschiedener Erzeugnisse, wie beispielsweise bei der Verpackung von Fleisch, ist es wünschenswert, das Fleisch in einem Plastikbeutel zu verpacken, aus dem die Luft abgezogen wurde, ehe dieser Beutel hermetisch abgedichtet wird.
Erfindungsgemäss weist eine Vorrichtung zum Evakuieren und Abdichten eines ein Produkt enthaltenden flexiblen Behälters eine Vakuumquelle auf, ein Paar im allgemeinen vertikal angeordnete nachgiebige Leitungen, deren eines Ende mit einem Saugeinlass der Vakuumquelle verbunden ist, wobei die anderen Enden der Leitungen nach unten divergieren und durch die Mündung des Behälters, der evakuiert werden soll, eingesetzt werden können, und mit ihren anderen Enden auf beiden Seiten des Produktes im Behälter angeordnet werden können, wobei eine Verschlusseinrichtung im Bereich dieser anderen Enden der Leitungen vorgesehen ist.
Hierdurch wird eine relativ billige Vorrichtung zum Evakuieren und Abdichten eines flexiblen Behälters geschaffen.
Die Leitungen können aus halbstarren Kunststoffrohren hergestellt sein, deren eine Enden dicht beieinander am Saugeinlass befestigt sind und die unter Winkeln angeordnet sind, um an ihren unteren Enden nach unten zu divergieren.
Die Vakuumquelle kann einen Kopf aufweisen, der einen Wassereinlass und einen Wasserauslass und eine Strahldüse hat, wobei dieser Kopf eine umgekehrt Uförmige Leitung zwischen der Strahldüse und dem Saugeinlass aufweist, um lein Durchsickern von Wasser in den Saugeinlass zu verhindern. In einfacher Weise kann diese Vorrichtung mit unter Druck stehendem Wasser betrieben werden, wodurch die Betriebskosten auf ein Minimum herabgesetzt werden, ohne dass dadurch die Leistung beeinträchtigt wird. Es sei bemerkt, dass in den meisten Fleischverarbeitungsbetrieben Wasser in erheblichen Mengen verwendet wird, so dass diese Vorrichtung mitbetätigt werden kann.
Dadurch, dass die Luftleitungen zu beiden Seiten des Produktes angebracht werden können, wird die Ausbildung von Lufttaschen vermieden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung soll in der folgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die Figuren der Zeichnung erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht der erfindungsgemässen Vorrichtung,
Fig. 2 eine Vorderansicht der Vorrichtung, wobei der Behälter in angehobener Stellung dargestellt ist, in der es möglich ist, dass die Vakuumrohre in die Räume beider Seiten des Produktes eintreten können,
Fig. 3 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 2, wobei der Behälter in einer tieferen Stellung teilweise evakuiert ist,
Fig. 4 eine Seitenansicht der Vorrichtung, wobei gestrichelt dargestellt ist, wie die Öffnung des vollständig evakuierten Behälters in eine Verschliesslage verschwenkt ist,
Fig. 5 eine Schnittansicht des Vakuumkopfes und
Fig. 6 eine vergrösserte Seitenansicht der Vakuumrohre.
Es sei zuerst auf Fig. 1 Bezug genommen. Die Vorrichtung weist einen Tisch 1 auf, der Beine 2 hat, mit denen sich der Tisch in gewünschter Höhe über dem Boden abstützt. Der Tisch kann das Produkt aufnehmen, und zum Zweck der Beschreibung sei angenommen, dass es sich hierbei um ein Stück Cornedbeef oder ein ähnliches Fleischprodukt handelt, welches in einem evakuierten Beutel verpackt werden soll.
Die Tischfläche 1 weist eine Öffnung auf, welche gleitbar ein vertikal sich erstreckendes Rohr 3 aufnimmt.
Am Tisch 1 ist lein Block 4 befestigt, der eine Bohrung aufweist, durch die hindurch das Rohr 3 geführt ist.
Es ist ein Handgriff 5 vorgesehen, der in den Block eingeschraubt ist, und dieser Handgriff weist einen Schaftabschnitt auf, der in Reibungseingriff mit dem Rohr 3 steht, um in einstellbarer Weise das Rohr 3 relativ zum Tisch 1 festzulegen.
Ein Zuführungsrohr erstreckt sich durch eine Öffnung im Tisch und weist am oberen Ende einen Krümmer 11 auf, an welchem ein verhältnismässig kurzes horizontales Rohr 12 angeschlossen ist. Das obere Ende des sich senkrecht erstreckenden Rohres 3 und das benachbarte Ende des horizontalen Rohres 12 sind in einen Vakuumkopf 13 eingeschraubt. Dieser Vakuumkopf 13 ist in Fig. 5 dargestellt und weist leinen verhältnismässig dünnen langgestreckten Block aus einem geeigneten Material, wie beispielsweise Aluminium auf.
Der Block 13 hat an einer Seite einen Ansatz 14, in den die Zuführungsleitung 12 eingeschraubt ist. Die untere Seite des Blockes 13 weist ebenfalls ein Gewinde auf, um das obere Ende der Abführungsleitung 3 aufzunehmen. Die Zuführungsleitung 12 steht mit einer kurzen, horizontal sich erstreckenden Bohrung 16 in Verbindung, die ihrerseits mit zwei kurzen, nach unten sich erstreckenden Bohrungen 17 und 18 verbunden ist.
Die beiden Bohrungen 17 und 18 haben einen verhältnismässig kleinen Durchmesser und bilden Düsen, so dass das Wasser mit einer verhältnismässig grossen Geschwindigkeit durch diese Bohrungen hindurchgeht. Die Düsen 17 und 18 stehen an ihren unteren Enden mit einer Längsbohrung 19 im Vakuumkopf 13 in Verbindung.
Zwischen der Bohrung 19 und der Auslassöffnung 20 sind im Block 13 zwei senkrecht sich lerstreckende Bohrungen 21 und 22 angeordnet, die mit den Düsen 17 und 18 fluchten. An dieser Stelle sei bemerkt, dass die Strömung des Wassers durch die Düsen 17 und 18 in die etwas grösseren Bohrungen 21 und 22 in d'er Bohrung 19 einen Unterdruck hervorruft. Die Bohrung 19 wird dabei von den Düsenwasserstrahlen durchsetzt.
Vorzugsweise verjüngt sich der Block 13 von dem Ende, an dem die Wasserzuführungsleitung und die Wasserabführungsleitung angeschlossen ist, zum andern Ende hin, an dem ein nach unten offener Vakuumfein- lass vorgesehen ist, der allgemein mit 26 bezeichnet ist.
Dieser Vakuumeinlass 26 steht mit der horizontal sich erstreckenden Bohrung 19 über im Abstand voneinander angeordnete senkrechte Bohrungen 27 und 28 und über eine kurze horizontale Bohrung 29 in Verbindung, wie es in Fig. 5 dargestellt ist. An dieser Stelle sei bemerkt, dass die durch die Bohrungen 27, 28 und 29 gebildete Falle, die die Form eines umgedrehten U hat, verhindert, dass in die Bohrung 19 eingetretenes Wasser durch die Einwirkung der Schwerkraft in den Vakuumeinlass 26 gelangt. Dies ist für die meisten Zwecke ein wesentliches Merkmal, da bei vielen Produkten der Zusatz von Wasser ausgeschaltet werden muss.
Der Vakuumeinlass 26 weist ein Innengewinde auf, so dass ein Gewinderohranschluss 25 eingeschraubt werden kann, an welchem ein im allgemeinen zylindrischer Vakuumfitting 32 befestigt ist. Der Fitting 32 weist eine Bohrung auf, um eine Verbindung zwischen dem Vakuumeinlass 26 und zwei im allgemeinen sich nach unten erstreckenden Vakuumrohren 33 und 34 (Fig. 6) zu ermöglichen. Diese beiden Vakuumrohre 33 und 34 bestehen vorzugsweise aus einem elastischen Kunststoff, der eine geringe Verbiegung dieser Rohre ermöglicht.
Es sei bemerkt, dass die Rohre 33 und 34 mit dem Fitting 32 an in dichtem Abstand voneinander angeordneten Punkten verbunden sind, und dass diese Rohre derart im Fitting befestigt sind, dass sich die Rohre divergierend nach unten erstrecken, so dass die unteren
Enden dieser Rohre verglichen mit dem Abstand am
Fitting 32 leinen erheblich grösseren Abstand voneinan der haben. In der Nähe der unteren Enden sind die
Rohre 33 und 34 mit einer Anzahl von langgestreckten
Schlitzen 35 ausgestattet, um den Abzug der Luft zu erleichtern. Falls gewünscht, kann ein Unterdruckmes ser 38 (Fig. 1) am oberen Ende der Bohrung 38 bee festigt sein, oder, wie in Fig. 5 dargestellt, kann ein
Stopfen 36 verwendet werden, um dieses obere Ende der Bohrung zu verschliessen.
Die Vorrichtung zum Verschliessen des evakuierten Behälters ist ganz allgemein mit 40 bezeichnet. Diese
Einspann- oder Verschliessvorrichtung ist im einzelnen nicht genau beschrieben, da der eigentliche Aufbau die ser Vorrichtung unter Berücksichtigung der Erfindung nicht kritisch ist. Diese Vorrichtung weist ganz allge mein einen pneumatischen Zylinder 41 auf, an dessen einem Ende ein Schalter 42 befestigt ist, der die Zu fuhr von Druckluft aus einer Leitung 43 zum Zylinder
41 regelt. Die Vorrichtung 40 weist ferner ein Klem menmagazin 44 auf, von dem aus Klemmen oder Kram pen 45 zur Einklemmvorrichtung 40 geführt werden.
Ein Stempel 46 ist in der Einspannvorrichtung 40 vor gesehen, um eine Klemme oder Krampe in ein Gesenk
47 zu drücken.
Die Einspannvorrichtung 40 weist eine Öffnung 48 auf, in die das offene Ende des Beutels oder des Be hälters, der abgeschlossen werden soll, eingesetzt wer den kann, und zwar derart, dass der Stempel 46 eine
Klemme 45 um das offene Ende dadurch verbiegt, dass der Stempel 46 diese Klemme gegen das Gesenk 47 drückt.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist an der
Verschlussvorrichtung noch ein Hebel 49 vorgesehen, der über ein Gestänge 50 mit dem Schalter 42 verbun den ist. Wenn sich das obere Ende des zu verschliesslen- den Beutels in der Einspaunstellung beim Gesenk 47 befindet, so drückt das Bedienungspersonal auf den
Hebel 49 und betätigt damit den Schalter 42, wodurch der Stempel 46 längs seines Führungskanales durch die Druckluft im Zylinder 41 bewegt wird. Beim Los lassen des Hebels 49 schaltet der Schalter 42 die
Druckluft ab und entlüftet den Zylinder 41, und dadurch kann der Stempel durch nicht dargestellte Federn zu rückgezogen werden, und es wird das Herausnehmen des verschlossenen Beutels ermöglicht.
Es können an dere Mittel vorgesehen sein, um die Schliessvorrichtung
40 zu betätigen, und diese Schliessvorrichtung an sich wird nicht beansprucht, sondern lediglich die Kombina tion dieser Schliessvorrichtung mit dem übrigen Teil der beschriebenen Vorrichtung.
Vorzugsweise ist ein flexibler Schlauch 53 (Fig. 1) vorgesehen, der von einer Wasserleitung zum Rohr 10 führt, und an der Verbindungsstelle ist ein Schieber 54 vorgesehen, der eingestellt werden kann, um das im
Kopf 13 erzeugte Vakuum zu kontrollieren. Oberhalb des Tisches 1 kann in der Leitung 10 ein weiterer Schule ber 55 vorgesehen sein, der vom Bedienungspersonal geöffnet oder geschlossen werden kann, um den Unter druck einzuschalten, oder um diesen abzuschalten.
Das untere Ende des Ableitungsrohres 3 ist vor zugsweise mit einem flexiblen Schlauch 58 verbunden, der zu einer geeigneten, nicht dargestellten Abwasser leitung führen kann. Die Flexibilität der Schläuche 53 und 58 ermöglicht es, dass die beschriebene Vorrich tung in senkrechter Richtung gegenüber dem Tisch 1 derart eingestellt werden kann, dass die unteren Enden der Vakuumrohre 33 und 34 in geeigneter Weise angeordnet sind, wobei die Lage der Grösse des zu behandelnden Beutels entspricht. Die Höhenlage der Verschlussvorrichtung ist ebenfalls durch Verwendung einer Halterung 60 (Fig. 4) einstellbar, die am Rohr 3 befestigt ist, wobei an dieser Halterung die Verschlussvorrichtung 40 befestigt ist. Durch Lösen der Schrauben, die die Halterung 60 am Rohr 3 befestigen, kann die Verschlussvorrichtung in unterschiedliche Höhenlagen gegenüber dem Tisch 1 gebracht werden.
Die Betriebsweise der im vorstehenden beschriebenen Vorrichtung soll nun beschrieben werden. Es sei insbesondere auf die Fig. 2, 3 und 4 Bezug genommen.
Ein Produkt, wie beispielsweise Fleisch 66 ist in einem flexiblen Kunststoffbeutel 67 angeordnet, und die unteren Enden der Vakuumrohre 33 und 34 sind durch das offene Ende des Beutels 67 leingesetzt, wobei durch ein Öffnen des Schiebers 55 das Vakuum eingeschaltet ist. Das Bedienungspersonal kann den Beutel vom Tisch 1 anheben und diesen Beutel und dessen Inhalt in erforderlicher Weise handhaben, um sicherzustellen, dass die unteren Enden der Rohre 33 und 34 alle Lufttaschen erreichen, die zwischen dem Produkt und der Innenwandung des Beutels 67 vorhanden sind. Aus Fig. 2 geht hervor, dass die divergierende Anordnung der Rohre 33 und 34 von Bedeutung ist.
Dadurch, dass Vakuum beiden Seiten des Fleisches gleichzeitig zugeführt wird, wird die Möglichkeit einer Ausbildung von Lufttaschen zwischen dem Produkt und dem Beutel im wesentlichen herabgesetzt. Die divergierenden Rohre 33 und 34 erleichtern die Manipulation durch das Bedienungspersonal, so dass sichergestellt wird, dass alle Lufttaschen abgesaugt werden können.
Wenn die Evakuierung im wesentlichen beendet ist, kann der Beutel mit seinem Inhalt in die in Fig. 3 dargestellte Stellung abgesenkt werden, wobei die Hand des Bedienungspersonals das obere Ende des Beutels erfasst und um die Rohre 33, 34 herum zusammendrückt, so dass der Unterdruck im Beutel aufrechterhalten wird. Unter Aufrechterhaltung des Unterdruckes im Beutel durch die Evakuierungswirkung der Rohre 33 und 34 kann der Beutel durch Erfassung seines unteren Endes in die in Fig. 4 dargestellte gestrichelte Lage verschwenkt werden, und das Verschliessen kann in der im vorstehenden beschriebenen Weise durchgeführt werden.
Es ist wichtig, festzustellen, dass der lEvaknis- rungsprozess während des Verschliessens weiter durchgeführt wird, so dass es unmöglich ist, dass das Vakuum durch Einsickern von Luft in den Beutel zerstört wird, bis die offene Seite des Beutels in wirksamer Weise verschlossen oder abgedichtet ist.
Eines der wesentlichen Merkmale der Erfindung ist die Tatsache, dass die im vorstehenden beschriebene Evakuierungsvorrichtung in einfacher Weise in den erforderlichen Zeitabständen gereinigt werden kann. Das Reinigen kann in einfacher Weise durch ein -SpUlen des Vakuumkopfes und der Rohre erfolgen, und zwar so, dass das Abfliessen durch das Rohr 3 durch ein Absperren des Hahnes 57 im Rohr 3 (Fig. 1) verhindert wird, oder in einfacher Weise dadurch, dass der Schlauch 58 eingeknickt wird.
Der erfindungsgemässe Aufbau ist derart, dass eine starke Saugwirkung in den Vakuumrohren 33 und 34 unter allen Betriebsbedingungen aufrechterhalten wird, und zwar dadurch, dass uine Hülse 61 mit einem Innenkonus im oberen Ende des Rohres 3 angeordnet ist. Die Hülse 61 weist ein Einlassende 62 mit grossem Durchmesser auf, und die Hülse verjüngt sich dann bis zu einem Auslassende 63 mit verringertem Durchmesser. Dadurch füllt das nach unten strömende Wasser-Luftgemisch den verringerten Querschnitt 63 und verhindert eine Rückströmung von Luft nach oben durch das Rohr 3.
In diesem Zusammenhang sei bemerkt, dass, wenn durch die Düsen 17 und 18 ein Unterdruck erzeugt wird, dieser Unterdruck die Neigung hat, eine Rückströmung von Luft durch das Rohr 3 nach oben sowie längs der Bohrung 19 zu erzeugen. Diese Rückströmung beeinträchtigt den Verwendungszweck der Vorrichtung, und es ist deshalb eine Wasserfalle vorgesehen, um eine derartige Rückströmung zu verhindern. Die Hülse 61 mit dem Innenkonus bildet eine derartige Falle und sichert eine Strömung der Flüssigkeit und der Luft aus der Bohrung 19 heraus.
Es wurde eine Vorrichtung beschrieben, bei der es nicht mehr erforderlich ist, den Halsabschnitt des Beutels zu verdrehen oder zu verdrillen, nachdem derselbe evakuiert wurde, um ein Eintreten von Luft in den Beutel zu verhindern. Dieses Verdrehen und Verdrillen wird ausgeschaltet, wodurch im Betrieb Vorteile erzielt werden.
Die Einfachheit, mit der die im vorstehenden beschriebene Vorrichtung gespült werden kann, ist ein wesentliches Merkmal, da die Vorrichtung bei Produkten verwendet wird, die tierische Fette, tierische Säuren, Blut usw. enthalten. Diese Produkte können in die Vakuumleitungen eingesogen werden, und es ist von Bedeutung, dass diese Produkte einfach durch ein Spülen beseitigt werden können.
Im vorstehenden wurde eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung im einzelnen beschrieben, und die Erfindung ist nicht auf diese Ausführungsform beschränkt, und es können zahlreiche Abänderungen und Veränderungen vorgenommen werden, die im Rahmen der Erfindung liegen.