CH462425A - An einer Unterdecke montierte Sichtdecke - Google Patents

An einer Unterdecke montierte Sichtdecke

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CH462425A
CH462425A CH1006066A CH1006066A CH462425A CH 462425 A CH462425 A CH 462425A CH 1006066 A CH1006066 A CH 1006066A CH 1006066 A CH1006066 A CH 1006066A CH 462425 A CH462425 A CH 462425A
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CH
Switzerland
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ceiling
elements
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visible
dependent
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Application number
CH1006066A
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English (en)
Inventor
Buzzi Mario
Original Assignee
Gartenmann & Cie Ag C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B9/00Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
    • E04B9/04Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation comprising slabs, panels, sheets or the like
    • E04B9/0478Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation comprising slabs, panels, sheets or the like of the tray type

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description


  An einer Unterdecke montierte Sichtdecke    Die Erfindung bezieht sich auf eine an     einer    Unter  decke     montierte    Sichtdecke.  



  Bekannte     Sichtdecken.        sind    entweder als Hänge  decken ausgebildet oder     fest    an der Unterdecke an  gebracht. Sie alle haben den Nachteil, dass ihre Montage  mehr oder     weniger        kompliziert        und    zeitraubend ist. Bei       Hängedecken    sind besondere     Aufhängevorrichtungen     notwendig, die auch im Falle von     kassettenförmigen     Elementen aus Metall oder Kunststoff verwickelt und  in der Montage heikel sind.  



  Die Erfindung trachtet danach, diesen     Übelständen          abzuhelfen.    Die     erfindungsgemässe    Decke ist dadurch  gekennzeichnet, dass die Sichtdecke mindestens teilweise  aus Elementen zusammengesetzt ist, die an zwei ein  ander     gegenüberliegenden    Seiten hochgezogene Wände  mit an ihrem obern Ende abgewinkelten Flanschen auf  weisen, welche Elemente     mittels        der    Flansche direkt,  d. h. nicht an Schienen oder dergleichen, so an der  Unterdecke     befestigt    sind, dass die     nebeneinanderliegen-          den    Wände benachbarter Elemente zwischen sich einen  Hohlraum frei lassen.

   Die Elemente können z. B. aus  Metallblech oder aus     Kunststoff    bestehen. Die Decke  kann in besonderen     Ausführungsformen    als Hängedecke  ausgebildet sein.  



  Die Zeichnung zeigt beispielsweise Ausführungs  formen der     erfindungsgemässen    Decke.  



       Fig.    1 ist eine perspektivische     Damstellung    eines  Ausschnittes einer ersten Ausführungsform der Decke,  von der Raumseite her gesehen.  



       Fig.    2 ist in grösserem Massstab ein Vertikalschnitt  durch einen     Ausschnitt    der Decke gemäss     Fig.    1 in  einer zu den Wänden der Elemente senkrechten Ebene.  



       Fig.    3 ist ein Vertikalschnitt des     Deckenausschnitts     in einer zu den Rändern der Elemente     senkrechten     Ebene.  



       Fig.    4 ist eine Variante zu     Fig.    3.  



       Fig.    5 ist     ein    der     Fig.    2 entsprechender Schnitt  durch eine zweite Ausführungsform und         Fig.    6 ein solcher durch ein drittes Beispiel.  



  Die an der aus     schraubbarem    Werkstoff bestehenden  Unterdecke 1, z. B. einer     Hourdisdecke,    wie sie     unter     dem Markennamen      Durisol-Hourdis     in den Handel  kommt, oder die z. B. aus Leichtbeton oder Gasbeton  besteht, montierte Sichtdecke 2 ist aus an der Unter  decke 1 montierten Elementen 3 zusammengesetzt. Wie  insbesondere die     Fig.    1-3 zeigen, haben diese z. B. aus  Metallblech oder Kunststoff bestehenden Elemente 3  auf einander gegenüberliegenden Seiten vom Boden 4  hochgezogene     Wände    5 mit an ihrem obern Ende     ab-          gewinkelten    Flanschen 6.

   Die Flansche 6 haben läng  liche Schlitze 7, oder so breite     öffnungen,    dass auch  eine Verschiebung der Elemente 3 parallel zu den Wän  den 5 möglich ist. An den beiden andern,     einander     gegenüberliegenden Seiten weisen die Elemente 3 vom  Boden 4 hochgezogene Ränder 8 auf,     die    eine geringere  Höhe haben als die Wände 5. Diese     kassettenförmigen     Elemente 3 können aus einem Stück gestanzt, gepresst  oder gespritzt     sein.    Wie     Fig.    2 veranschaulicht, über  decken sich die Flansche 6 der einander zugekehrten  Wände 5 benachbarter Elemente 3. Durch die in einer  Vertikalebene übereinander-liegenden Schlitze 7 geht  eine Kopfschraube 9 (z.

   B. eine Holzschraube, oder eine  andere geeignete Schraube) und ist in die     schraubbare     Unterdecke 1 eingeschraubt. Wie     Fig.    2 zeigt, drückt       die    Schraube 9 den obern Flansch 6 nicht an die Unter  decke 1 an, sondern die Flansche 6 sind durch den  Kopf der Schraube nach unten abgestützt und es be  steht ein Abstand zwischen     oberm    Flansch 6 und Unter  decke 1.  



  Die Sichtdecke 2 ist somit eine Hängedecke und  die Schlitze 7 ermöglichen bei der Montage und bei  Wärmedehnung eine     gewisse    Beweglichkeit der Elemente  3 parallel zu den Ebenen der Ränder B. Durch schwä  cheres oder stärkeres Einschrauben der Schrauben 9  können     benachbarte        Elementenpaare    in ihrer Höhen  lage gegeneinander ausgerichtet werden. Die neben  einanderliegenden Wände 5 benachbarter Elemente 3  lassen zwischen sich einen Hohlraum 10     frei,    durch      den die Schrauben 9 von unten     eingeführt    und an  gezogen werden können. Auf gleiche Weise lassen sich  die Schrauben 9 auch lösen. Die Sichtdecke 2 ist also  demontierbar.

   Die Hohlräume 10 können an ihrem un  tern Ende zu     Omamentierungszwecken        (siehei        Fig.    1)  offen gelassen oder z. B. durch     Leisten    geschlossen wer  den.     Will    man solche nach unten offene     Hohlräume     nicht nur in einer Richtung, sondern auch senkrecht  dazu haben, so bildet man die niedrigeren Ränder 8  auf der einen Seite der Elemente 3 gemäss     Fig.    4 aus.

    Diese     Ränder    8     sind    so abgewinkelt, dass sie     mit    dem  daneben liegenden, ebenen Rand 8 des     benachbarten.     Elementes 3 einen     Hohlraum    11     bilden.     



  Löst man im Beispiel der     Fig.    2 zur Demontage  die Schrauben 9, so löst man gleichzeitig zwei Elemente  3 aus dem Deckenverband.     Will    man dies vermeiden,  so wählt man die     Ausführungsform    gemäss     Fig.    5.

   Dort  sind die     Schlitze    7 auf der Seite der freien     Kante    12  der Flansche 6     offen.    Wählt man     also        für    die     Elements     3, insbesondere für die Wände 5 einen Werkstoff, der  elastisch genug     ist,    so kann man zum     Ausfahren    aus  der Schraube 9     die;    Wand 5 biegen, wie dies auf der  rechten Seite der     Fig.    5 dargestellt ist. Das andere  Element verbleibt dabei in am Schraubenkopf aufge  hängter Lage.  



       Fig.    6 zeigt eine Vorrichtung zur demontierbaren  Befestigung einer senkrecht zur     Sichtdeckenebene    ste  henden Wand, z. B. einer     mobilen    Trennwand. Die  Kopfschraube 9 hat auf der von der Unterdecke 1  abgekehrten Seite des Kopfes einen in den     Hohlraum     10 hineinragenden Gewindebolzen 13. Auf diesem ist       ein    hohler Dorn 14     wegnehmbar    aufgeschraubt, der  an seinem untern Ende einen Anschlag 15     zur    Distan  zierung der Trennwand 16 aufweist. Der Anschlag 15  hat     Angriffsflächen    17 für ein Werkzeug zum Auf  schrauben bzw.

   Losschrauben des Dorns 14 auf dem  bzw. vom     Bolzen    13. Eine Kopfschraube, von welcher  in     Fig.    6 nur der Gewindeschaft 18 sichtbar ist, ist  zur Befestigung der Trennwand 16     in    das untere Ende       des    hohlen Dorns 14 eingeschraubt. Anstelle der Teile  13 und 18 könnten auch     gewindelose    Zapfen     treten.     



  Der Dorn     kann    auch auf andere Art ausgebildet  sein. So kann     man    z. B. als Schrauben 9 Hohlschrau  ben mit     Innengewinde    verwenden, in welches der     Dorn     eingeschraubt     wird.     



  Im Raum über den     Rändern    8, also parallel zu  den Wänden 5, können unsichtbar die     verschiedensten          Leitungen,    wie z. B. Kabel, Heizrohre, Lüftungsrohre  und andere Installationen verlegt werden. Man     kann     dies auch senkrecht zu den Wänden 5 tun, wenn man  den Abstand zwischen den Flanschen 6 und der Unter  decke 1, etwa wie     in        Fig.    5,     gross    genug wählt, so     dass          Leitungen    und andere Installationen also auch im Raume  zwischen den Flanschen 6     und    der Unterdecke 1 ver  legt werden können.  



  Die Böden 4 der Elemente können zu     Lüftungs-          und/oder        Schallsehluckzwecken    gelocht sein.     Verwendet     man als Unterdecke, z. B. eine     Hourdisdecke         Durisol ,     so kann eventuell auf     ein        Schallschluckkissen    in den  Elementen 3 verzichtet werden,     weil         Durisol-Hourdis -          Material    eine gute     Schallschluckfähigkeit        besitzt.     



  Anstatt, wie in der Zeichnung     dargestellt,    die Flan  sche 6     mittels    Schrauben 9 an der Unterdecke 1 zu       montieren,    könnten sie in andern     Ausführungsformen     mit der Unterdecke 1 vernagelt oder verklebt sein,  oder man könnte sie     mittels    Magneten, z. B.     Permanent-          magneten,    an der Unterdecke     befestigen.    Die Nägel    könnten direkt aus den Flanschen 6     herausgestanzt     sein.  



       Einzelne    Elemente können solche mit Beleuchtungs  körpern sein. Diese Elemente macht man dann vorzugs  weise aus Plexiglas. Es könnten auch unten an einzel  nen Elementen 3 Kasten mit Beleuchtungskörpern, z. B.       Beleuchtungsröhren,    befestigt werden.  



  Die Flanschen 6 der Wände 5 brauchen sich nicht  in allen Ausführungsformen zu überdecken, sie     könnten     auch     nebeneinanderliegen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH An einer Unterdecke montierte Sichtdecke, dadurch gekennzeichnet, dass die Sichtdecke mindestens teilweise aus Elementen (3) zusammengesetzt ist, die an zwei ein ander gegenüberliegenden Seiten hochgezogene Wände (5) mit an ihrem oberen Ende abgewinkelten Flanschen (6) aufweisen, welche Elemente mittels der Flanschen (6) direkt so an der Unterdecke (1) befestigt sind, dass die nebeneinanderliegenden Wände (5) benach barter Elemente (3) zwischen sich einen Hohlraum (10)
    freilassen. UNTERANSPRÜCHE 1. Sichtdecke nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Elemente (3) an den beiden andern einander gegenüberliegenden Seiten hochgezogene Rän der (8) von geringerer Höhe als die genannten Wände (5) aufweisen. 2. Sichtdecke nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Flansche (6) der einander zugekehrten Wände (5) benachbarter Elemente (3) sich überdecken. 3.
    Sichtdecke nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente (3) mittels durch die Flansche (6) hin durchgehender Kopfschrauben (9) an der aus schraub barem Werkstoff bestehenden Unterdecke (1) befestigt sind. 4. Sichtdecke nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kopfschrauben (9) nur so weit in die Unterdecke (1) ,eingeschraubt sind, dass zwischen den sich auf den Schraubenköpfen abstützenden Flan schen (6) und der Unterdecke (1) ein Abstand besteht. 5.
    Sichtdecke nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schrauben (9) durch Öffnungen (7) der Flansche (6) hindurchgehen, die eine Verschie bung der Elemente in zwei zueinander senkrechten Richtungen ermöglichen. 6. Sichtdecke nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Öffnungen (7) auf der Seite der freien Flanschkante (12) offen sind, um zwecks Einzel demontage der Elemente (3) ein Ausfahren der Flan sche (6) durch Biegen der den Flansch (6) tragenden, aus biegsamem Werkstoff bestehenden Wand (5) aus den Schrauben (9) zu ermöglichen. 7.
    Sichtdecke nach Unteranspruch 1 oder 2, da durch gekennzeichnet, dass die hochgezogenen Ränder (8) auf der einen Seite der Elemente (3) so abgewinkelt sind, dass sie mit dem anliegenden Rand (8) des benach barten Elementes (3) Hohlräume (11) einschliessen, die quer zu den durch die nebeneinanderliegenden Wände (5) benachbarter Elemente (3) gebildeten Hohlräume (10) verlaufen. B.
    Sichtdecke nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 und 2, gekennzeichnet durch, durch einzelne zwischen den Wänden (5) gebildete Hohl räume (10) hindurchgehende, an der Rohdecke (1) be festigte Dorne) (14) zur Befestigung von senkrecht zur Sichtdecke (2) verlaufenden Wänden (16), wie z. B. Trennwänden. 9.
    Sichtdecke nach Unteranspruch 8, dadurch ge kennzeichnet, dass die Dorne (14) fest mit durch die Flanschen hindurchgehenden in die Unterdecke eindrin- genden Befestigungsschrauben (9) für die Elemente (3) verbunden sind oder mit diesen aus einem Stück be stehen. 10.
    Sichtdecke nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Flanschen (6) mit der Unterdecke (1) vernagelt sind. 11. Sichtdecke nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Flansche (6) an der Unterdecke (1) festgeklebt sind. 12. Sichtdecke nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Flansche (6) mittels Magneten an der Unterdecke (1) befestigt sind.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2324822A1 (fr) * 1975-09-18 1977-04-15 Schmitt Hans Procede et dispositifs pour la realisation de plafonds intermediaires antisonores, composes d'elements individuels demontables
EP0033182A3 (de) * 1980-01-29 1981-09-16 De Rochemont, August René System und Verfahren zum Überziehen der Unterseite einer gemischten Decke, die einen Rahmen und von dem Rahmen getragene Deckenplatten aufweist

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2324822A1 (fr) * 1975-09-18 1977-04-15 Schmitt Hans Procede et dispositifs pour la realisation de plafonds intermediaires antisonores, composes d'elements individuels demontables
EP0033182A3 (de) * 1980-01-29 1981-09-16 De Rochemont, August René System und Verfahren zum Überziehen der Unterseite einer gemischten Decke, die einen Rahmen und von dem Rahmen getragene Deckenplatten aufweist

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