CH460576A - Hülsenförmiger Gebrauchsgegenstand - Google Patents
Hülsenförmiger GebrauchsgegenstandInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A45D—HAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
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- A45D40/24—Casings for two or more cosmetics
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- A—HUMAN NECESSITIES
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Description
Hülsenförmiger Gebrauchsgegenstand
Vorliegende Erfindung betrifft einen hülsenförmigen Gebrauchsgegenstand. Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass er eine Kammer zur Aufnahme wenigstens eines Arzneimittels aufweist.
Es ist immer wieder festzustellen, dass Menschen, beispielsweise auf Reisen oder in den Ferien, unter Zahnschmerzen, Kopfschmerzen usw. leiden oder plötzlich von einem Insekt (Mücke, Biene, Wespe) gestochen werden, was noch unangenehmer und mitunter gefährlich ist, ohne das erforderliche Arzneimittel zur Hand zu haben.
Um der Nachlässigkeit, aus der heraus es meistens unterlassen wird, ein Fläschchen Salmiak gegen Insektenstiche oder eine Packung der häufigst benötigten Tabletten mitzuführen, entgegenzuwirken, wird ein ohnehin mitgeführter Gebrauchsgegenstand mit einer Kammer zur Aufnahme von Arzneimitteln vorgeschlagen. Für Männer kann das ein Schreibstift, für Frauen dagegen in erster Linie ein Kosmetikstift sein.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele nach der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 ein Kugelschreiber mit der genannten Kammer,
Fig. 2 ein Drehbleistift mit der genannten Kammer und
Fig. 3 ein Lippenstift mit der genannten Kammer.
Entsprechend Fig. 1 ist mit 1 die äussere Hülse des Kugelschreibers bezeichnet und mit 2 der Schreibstift, der sich im unteren Teil der Hülse 1 befindet. Der obere Bereich der Hülse 1 ist als Kammer 3 ausgebildet, die oben durch die Kappe 4 abgeschlossen ist. In der Kammer ist ein beispielsweise mit Salmiak 9 gefülltes Glasoder Kunststoffröhrchen 5 untergebracht. Es steht unten auf einer Schaumgummilage 6 auf und ist oben durch den Verschluss 7 abgeschlossen. An diesem ist ein in die Flüssigkeit ragendes Stäbchen 8 zum Auftragen der Flüssigkeit 9 befestigt. Dieses Stäbchen kann sowohl als Pinsel wie auch als Saugheberröhrchen ausgebildet sein.
Der Drehbleistift nach Fig. 2 besteht wiederum aus einer äusseren Hülse la, in der unten zentrisch die Bleistiftmine 2a angeordnet ist. In der oberen, durch die Kappe 4a abgeschlossenen Kammer 3a befindet sich zwischen den Schaumstoffschichten 6a, 1Oa die Arznei Ampulle 5a, gefüllt mit beispielsweise Salmiak 9a. Die Ampulle wird durch Abbrechen ihres eingeschnürten Halses 5a' geöffnet.
Bei einem Lippenstift mit einer Kammer, entsprechend Fig. 3, ist im unteren Bereich der Hülse 1 der versenkbare Farbstift 2b angeordnet. In der oberen, durch die Kappe 4b verschlossenen Kammer 3b befinden sich die Tabletten 9b. Sie lagern unten auf der Schaumgummischicht 6b und werden von oben durch eine elastische, der Kappe 4b angeformte Druckspirale lOb leicht zusammengedrückt.
Beliebige andere mechanische und formliche Gestaltungen fallen selbstverständlich unter vorliegende Erfindung. So können beispielsweise die Schreib- bzw.
Farbstifte 2, 2a, 2b beliebig nachstell- oder versenkbar sein. Es ist beispielsweise möglich, als Kammer eine in den oberen Bereich der Aussenhülse eingesetzte Innenhülse auszubilden, die für den Stifttransport gegen eine Druckfeder mittels der oberen Verschlusskappe axial bewegbar gelagert sein kann.
PATENTANSPRUCH
Hülsenförmiger Gebrauchsgegenstand mit Schreib-, Mal- oder Kosmetikeinsatz, dadurch gekennzeichnet, dass er teine Kammer zur Aufnahme wenigstens eines Arzneimittels aufweist.
UNTERANSPRÜCHE
1. Gebrauchsgegenstand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz ein Kugelschreiber ist.
2. Gebrauchsgegenstand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der einsatz ein Dreh- oder Druckbleistift ist.
**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Hülsenförmiger Gebrauchsgegenstand Vorliegende Erfindung betrifft einen hülsenförmigen Gebrauchsgegenstand. Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass er eine Kammer zur Aufnahme wenigstens eines Arzneimittels aufweist.Es ist immer wieder festzustellen, dass Menschen, beispielsweise auf Reisen oder in den Ferien, unter Zahnschmerzen, Kopfschmerzen usw. leiden oder plötzlich von einem Insekt (Mücke, Biene, Wespe) gestochen werden, was noch unangenehmer und mitunter gefährlich ist, ohne das erforderliche Arzneimittel zur Hand zu haben.Um der Nachlässigkeit, aus der heraus es meistens unterlassen wird, ein Fläschchen Salmiak gegen Insektenstiche oder eine Packung der häufigst benötigten Tabletten mitzuführen, entgegenzuwirken, wird ein ohnehin mitgeführter Gebrauchsgegenstand mit einer Kammer zur Aufnahme von Arzneimitteln vorgeschlagen. Für Männer kann das ein Schreibstift, für Frauen dagegen in erster Linie ein Kosmetikstift sein.In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele nach der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 ein Kugelschreiber mit der genannten Kammer, Fig. 2 ein Drehbleistift mit der genannten Kammer und Fig. 3 ein Lippenstift mit der genannten Kammer.Entsprechend Fig. 1 ist mit 1 die äussere Hülse des Kugelschreibers bezeichnet und mit 2 der Schreibstift, der sich im unteren Teil der Hülse 1 befindet. Der obere Bereich der Hülse 1 ist als Kammer 3 ausgebildet, die oben durch die Kappe 4 abgeschlossen ist. In der Kammer ist ein beispielsweise mit Salmiak 9 gefülltes Glasoder Kunststoffröhrchen 5 untergebracht. Es steht unten auf einer Schaumgummilage 6 auf und ist oben durch den Verschluss 7 abgeschlossen. An diesem ist ein in die Flüssigkeit ragendes Stäbchen 8 zum Auftragen der Flüssigkeit 9 befestigt. Dieses Stäbchen kann sowohl als Pinsel wie auch als Saugheberröhrchen ausgebildet sein.Der Drehbleistift nach Fig. 2 besteht wiederum aus einer äusseren Hülse la, in der unten zentrisch die Bleistiftmine 2a angeordnet ist. In der oberen, durch die Kappe 4a abgeschlossenen Kammer 3a befindet sich zwischen den Schaumstoffschichten 6a, 1Oa die Arznei Ampulle 5a, gefüllt mit beispielsweise Salmiak 9a. Die Ampulle wird durch Abbrechen ihres eingeschnürten Halses 5a' geöffnet.Bei einem Lippenstift mit einer Kammer, entsprechend Fig. 3, ist im unteren Bereich der Hülse 1 der versenkbare Farbstift 2b angeordnet. In der oberen, durch die Kappe 4b verschlossenen Kammer 3b befinden sich die Tabletten 9b. Sie lagern unten auf der Schaumgummischicht 6b und werden von oben durch eine elastische, der Kappe 4b angeformte Druckspirale lOb leicht zusammengedrückt.Beliebige andere mechanische und formliche Gestaltungen fallen selbstverständlich unter vorliegende Erfindung. So können beispielsweise die Schreib- bzw.Farbstifte 2, 2a, 2b beliebig nachstell- oder versenkbar sein. Es ist beispielsweise möglich, als Kammer eine in den oberen Bereich der Aussenhülse eingesetzte Innenhülse auszubilden, die für den Stifttransport gegen eine Druckfeder mittels der oberen Verschlusskappe axial bewegbar gelagert sein kann.PATENTANSPRUCH Hülsenförmiger Gebrauchsgegenstand mit Schreib-, Mal- oder Kosmetikeinsatz, dadurch gekennzeichnet, dass er teine Kammer zur Aufnahme wenigstens eines Arzneimittels aufweist.UNTERANSPRÜCHE 1. Gebrauchsgegenstand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz ein Kugelschreiber ist.2. Gebrauchsgegenstand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der einsatz ein Dreh- oder Druckbleistift ist.3. Gebrauchsgegenstand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz ein Kosmetikstift wie Lippen- oder Augenbrauenstift ist.4. Gebrauchsgegenstand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammer zur Aufnahme des Arzneimittels im oberen Bereich der Stifthülse angeordnet und nach oben mittels einer Kappe verschliessbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH387167A CH460576A (de) | 1967-03-17 | 1967-03-17 | Hülsenförmiger Gebrauchsgegenstand |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH387167A CH460576A (de) | 1967-03-17 | 1967-03-17 | Hülsenförmiger Gebrauchsgegenstand |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH460576A true CH460576A (de) | 1968-07-31 |
Family
ID=4265270
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH387167A CH460576A (de) | 1967-03-17 | 1967-03-17 | Hülsenförmiger Gebrauchsgegenstand |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH460576A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0465872A1 (de) * | 1990-06-21 | 1992-01-15 | Giovanni Marco Boesi | Mehrzweckschreiber |
| WO1993010984A1 (en) * | 1991-11-27 | 1993-06-10 | Paolo Pinti | Writing instrument provided with reservoir-applicator containing anticounterfeiting liquid |
-
1967
- 1967-03-17 CH CH387167A patent/CH460576A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0465872A1 (de) * | 1990-06-21 | 1992-01-15 | Giovanni Marco Boesi | Mehrzweckschreiber |
| WO1993010984A1 (en) * | 1991-11-27 | 1993-06-10 | Paolo Pinti | Writing instrument provided with reservoir-applicator containing anticounterfeiting liquid |
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