CH460306A - Aus plattenartigen Einzelelementen bestehender Belag, insbesondere für Wände und Möbelstücke - Google Patents

Aus plattenartigen Einzelelementen bestehender Belag, insbesondere für Wände und Möbelstücke

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CH460306A
CH460306A CH665967A CH665967A CH460306A CH 460306 A CH460306 A CH 460306A CH 665967 A CH665967 A CH 665967A CH 665967 A CH665967 A CH 665967A CH 460306 A CH460306 A CH 460306A
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    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/0871Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements having an ornamental or specially shaped visible surface
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B95/00Fittings for furniture

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Description


  Aus     plattenartigen        Einzelelementen    bestehender Belag,     insbesondere        für        Wände    und     Möbelstücke       Die Erfindung betrifft einen aus plattenartigen Ein  zelelementen bestehenden Belag, insbesondere für Wän  de und Möbelstücke, dessen Einzelelemente jeweils aus  einem mit einem thermoplastischen Kunststoffmaterial  bezogenen     Formkörper    bestehen.  



  Abgesehen von Wandbelägen, deren Einzelelemente  aus beispielsweise quadratischen     Folienstücken    bestehen,  die sodann nach     Art    von Fliessen oder Kacheln neben  einanderliegend an einer Wand angeklebt, angenagelt  oder festgeschraubt werden können, ist es auch bekannt,  Wandplatten zu verwenden, die aus einem Rahmen     be-          stehen,        über    den     einseitig        eine        Kunststoffolie        gezogen     ist, die an ihren Rändern mit dem Rahmen verbunden  ist.

       Während    die erstgenannten Wandbeläge aus     einem          verhältnismässig        starkenMaterial        bestehen    müssen, wenn       eine    glatte     einwandfreie        Oberflächenbeschaffenheit        des     fertigen Belages trotz der gegebenen Wandunebenheiten  erzielt werden soll, und dementsprechend teuer sind,

    sind     düe    weiter     erwähnten        Wandplatten        weder        feuchdig-          keitssicher    noch grösseren mechanischen Beanspruchun  gen gewachsen, weil das     Überzugsmaterial    leicht von  dem Rahmen abreisst.  



  Daneben sind auch kunststoffbeschichtete Bauplat  ten in mehreren Ausführungsformen bekannt, die     grund-          sätzlich        nach        Art    von     Mehrschichtplatten    aufgebaut     sind,     d. h. über einen Kern verfügen, der ein- oder beidseitig       mit    Kunststoffmaterial     beschichtet    ist, das in der Regel       aufkasahiert        ist.    Solche     Bauplatten        sind    schon, wie der  Name sagt, für andere Zwecke gedacht als zur Herstel  lung eines Belages beispielsweise für Wände oder Möbel  stücke.

   Sie leiden auch daran, dass beim Eindringen von  Feuchtigkeit in die Platte die     Kunststoffkaschierung    in  Mitleidenschaft gezogen wird, so dass die Platte an der  Oberfläche Blasenbildung oder dgl.     zeigt.    Auch ist es  gelegentlich erwünscht, beispielsweise für     Turnhallen-          auskleidungen,    schalldämmende Trennwände und dgl.,  einen Wandbelag zu haben, der     abgepolstert    ist oder  Luftpolster     einschliesst.    Einem derartigen Erfordernis  kann mit den erwähnten Bauplatten grundsätzlich nicht  genügt werden.

      Ziel der Erfindung ist es, einen Belag der eingangs  genannten Art zu schaffen, der sich bei verhältnismässig  geringem Materialaufwand durch eine einwandfreie       Oberflächenbeschaffenheit        auszeichnet,    über ein her  vorragendes Wärme- und     Schalldämmvermögen    verfügt  und insbesondere absolut feuchtigkeitssicher ist, so dass  er ohne weiteres auch für Aussenverkleidungen Verwen  dung finden kann. Darüber hinaus soll der Belag in ein  facher, kostensparender Weise     herstellbar    und     verlegbar     sein.

   Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass bei einem  Belag der     eingangs    erwähnten     Art    gemäss der Erfindung  das     Überzugsmaterial    den an sich losen Formteil allseitig  umschliesst und längs der Kanten durchgehend     ver-          schweisst    ist.  



       Der    Formkörper, der     in    der Regel     die        Gestalt    einer       ebenen    Platte hat,     kann    beispielsweise aus     Holz    beste  hen.

   Er gewährleistet die aus Festigkeitsgründen erfor  derliche Stärke des Belages, während der     Überzug,    der       sich        lediglich        durch        eine        geringe        Wandstarke    auszuzeich  nen braucht, insbesondere die Oberflächenbeschaffen  heit des Belages bedingt und bei entsprechender     Be-          schaffenheit    einen     absolut    feuchtigkeitssicheren     Ab-          schluss    garantiert.

   Hierbei kann, falls im Einzelfall er  wünscht, zwischen dem Formkörper und dem     Überzug     eine Polsterung beispielsweise aus Schaumstoff angeord  net werden. Dadurch ergibt sich ein Belag, der sich  weich und nachgiebig anfasst und der es gestattet, eine  völlig neuartige Raumwirkung zu erzielen, weil die Wän  de wie      gepolstert     aussehen.  



  Der Formkörper ist von dem Kunststoffmaterial um  schlossen , so     dass    sich     eine        völlige        Beständigkeit    des  Belages gegen Feuchtigkeit oder andere physikalische  bzw. chemische Einflüsse ergibt. Dieser Gedanke lässt       sich    noch in der Weise     erweitern,        dass        vorzugsweise    der       Überzug    luftdicht abgeschlossen ist und ein Luftpolster  enthält, welches eine weitere Schall- und Wärmedäm  mung bewirkt.

   Während die Verlegung der Einzelele  mente des neuen Belages naturgemäss auch in der her  kömmlichen Weise, beispielsweise durch Aufkleben, ge  schehen kann, ist es auch möglich, die Einzelelemente      derart auszubilden, dass sich eine besonders einfache  Befestigungsmöglichkeit ergibt. Zu diesem Zwecke ist  die Ausbildung vorzugsweise derart getroffen, dass die  Einzelelemente längs     ihrer        Berandung    eine flache, vor  stehende Leiste aufweisen und die     einzelnen    Elemente       mittels    die     Leiste        übergreifender,

      an der Wand oder     dgl.     angenagelter oder     angeschraubter    Befestigungselemente       befestigbar    sind. Die Leiste     kann    hierbei     einstückig    in  dem Material des Überzuges ausgebildet sein, während  die Befestigungselemente mit Vorzug auch     derart    ausge  bildet werden können, dass sie eine flache band- oder       stegartige    Gestaltung aufweisen und jeweils die Leisten  zweier     aneinanderstossender    Einzelelemente     gemeinsam     übergreifen.

   Ist der Belag aus rechteckigen Plattenele  menten zusammengesetzt, so ist es auch denkbar,     die     Befestigungselemente als im wesentlichen kreuzartig     ge-          staltete,        flache        Formteile        auszubilden,

      die     in    der     Mitte     ein     Befesi        bgungsloch        aufweisen    und die     jeweils    im Be  reiche     benachbarter        Ecken        aneinandesstossender        Einzel-          elemente        angeordnet        sind.     



  Der Belag zeichnet sich, wie die Erfahrung gezeigt  hat, durch ein einwandfreies ästhetisches Äusseres aus,  da vorzugsweise die die Leisten der Einzelelemente über  greifenden Befestigungselemente sich formschön in den  Rahmen des Gesamtbelages einfügen. Sie können bei  spielsweise     gold-    oder silberglänzend oder     mit    einer son  stigen ansprechenden Farbgestaltung ausgeführt werden.       Darüber    hinaus ist die     Anbringung    des Belages sehr ein  fach, weil die Befestigungselemente     lediglich    angenagelt  oder angeschraubt zu werden brauchen.

   Da die Belag  elemente als solche vorzugsweise verhältnismässig steif  sind, decken sie etwaige Unebenheiten der ihre Unter  lage bildenden Wand usw. ab, während durch die Be  festigungselemente     eine        sicheme,        einwandfreie    Befesti  gung     gewährlells@tet    wird.  



       In    der     Zeichnung    sind     Ausführungsbeispiele    des Ger       genstandes    der Erfindung dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 einen Ausschnitt aus einem Wandbelag     in    der  Draufsicht,       Fig.2    ein Einzelelement des Wandbelages nach       Fig.    1, in einem     Querschnitt    längs der Linie     I/I    der       Fig.    1, in einem grösseren Massstab,       Fig.3    einen Belag gemäss der Erfindung in einer  anderen     Ausführungsform    der Einzelelemente in der  Draufsicht,

         Fig.4    ein Einzelelement des Belages nach     Fig.3,     in einem Querschnitt längs der Linie     II/II    der     Fig.    3, in  einem grösseren Massstab,       Fig.5    einen Belag gemäss der Erfindung in einer  weiteren Ausführungsform, in der Draufsicht im Aus  schnitt und       Fig.    6 den Belag nach     Fig.    5, geschnitten längs der  Linie     111/11I    der     Fig.    5, in einer Teildarstellung und in  einem grösseren Massstab.  



  Der neue Belag besteht aus plattenartigen Einzel  elementen 1, die nach Art von Fliesen oder Kacheln       nebeneinanderliegend    verlegt werden, wie es beispiels  weise aus den     Fig.    1, 3 und 5 zu ersehen ist. Selbstver  ständlich brauchen diese Einzelelemente keine recht  eckige Form aufzuweisen,     vielmehr    ist es auch denkbar,  sie     dreieckförrnig,        rund,    rhombisch oder in anderer Ge  stalt auszuführen. Es ist auch denkbar, sie den jeweiligen  örtlichen Gegebenheiten anzupassen und ihnen eine ent  sprechende Umfangsgestaltung zu verleihen.  



  Ein Einzelelement 1 besteht in der     Ausführungsform          nach    Füg. 2, 4 und 6     jewvwe        ,1        ,s    aus einem     Tragkörper    2, der       grundsätzlich        die        Gestalt        einer        Platte    hat     und    de     mit            einem    bei 3     angedeuteten        Kunlststoffmatermal        überzogen     ist.

       Die        Kanten        (des        Tragkörpers    2     .sind    bei 4     angedeutet,          sie        können        auch        abgeschrägt        sein,

          sodass        sich        ein        kan-          tenloser        VeorlauF    ödes     üb.erzugsmaterüals    3     ergibt.        Der          Tragkörper    2     kann    aus     Holz,    aus     Kunststoffmaterial,    aus  Holzfaserstoff, Pappe oder dgl. hergestellt sein.  



  Der an sich lose Formkörper 2 ist allseitig von dem  Kunststoffmaterial 3 des     Überzuges    umgeben, so dass er       völlig    von Kunststoffmaterial umschlossen ist. Hierbei       Üst        das        Kunststoffmaterial    an den Kanten - bei 6 - durch  gehend verschweisst.     Demzufolge    ist das Einzelelement  nahtlos verschlossen, so dass das Eindringen von Feuch  tigkeit, tierischen oder pflanzlichen     Schädlingen    und dgl.  ausgeschlossen ist.  



  Zwischen dem Tragkörper 2 und dem Kunststoff  überzug 3 kann in den     Ausführungsformen    nach     Fig.    4  und 6 ein Polster vorgesehen sein, das aus einer bei 5  angedeuteten     Schaumstoffüllung    besteht.     Anstelle    der       Schaumstoffüllung    kann naturgemäss auch     Schwamm-          material    oder     Textilmaterial    in den verschiedensten For  men Verwendung finden.

   Es ist daneben aber auch mög  lich, auf die Polsterfüllung 5 ganz zu verzichten und den       Kunststoffüberzug    3     direkt    auf dem Trag- oder Form  körper 2     aufliegen    zu lassen, wie es     Fig.    2 zeigt. Da sich  die     Verschweissungen    des Kunststoffüberzuges in     ver-          hältnismässig    einfacher Weise völlig luftdicht ausführen  lassen, kann im     Inneren    des     Überzuges    auch ein Luft  polster vorgesehen werden, das die Stelle der Polster  schicht 5     einnimmt    und im übrigen eine     ähnliche    Wir  kung erzeugt.  



  Während die Verlegung der besprochenen Einzelele  mente durch Verkleben,     Verkitten    und dgl. geschieht,  wobei der Klebstoff oder das     Befestigungsmittel    auf eine  bei 7 angedeutete Befestigungsfläche aufgetragen wer  den,     sind        in        der    Ausführungsform     nach        Fig.    5 und 6  besondere Befestigungseinrichtungen vorgesehen:

    Im Bereiche ihrer     Berandung    sind die Einzelele  mente 1     mit    einer flachen, vorstehenden Leiste 8 verse  hen, die in der aus     Fig.    6     ersichtlichen    Weise     einstückig     aus dem Material des     Überzuges    3 ausgebildet ist. Das  Material des Überzuges ist zu diesem Zwecke seitlich  über den Formkörper 2 vorgezogen.

   Im vorliegenden  Falle, in dem der Überzug 3 den Formkörper 2 und die  Polsterschicht 5 allseitig umhüllt, ist die Schweissnaht,  welche die oberhalb der Polsterschicht 5 liegenden     Über-          zugsteile        mit    jenen unterhalb des     Formkörpers    2 befind  lichen     überzugsteilen    verbindet, im Bereiche der Leiste  8 angeordnet. Hierbei kann die Ausbildung     derart    ge  troffen werden, dass sich längs der Ränder 8 ein kleiner  vorstehender Wulst ergibt, der jedoch in der Zeichnung  nicht weiter angedeutet ist.  



  Den Leisten 8 sind Befestigungselemente zugeordnet,  von denen     eines    bei 9     veranschaulicht        ist    und die     in    Ge  stalt flacher band- oder     stegartiger    Gebilde gestaltet  sind, welche die Leisten 8 jeweils übergreifen und mittels  einer Schraube oder eines Nagels 10 an der Wand usw.  befestigt sind.  



  Da bei     aneinanderstossenden    Einzelelementen 1 die  Leisten 8     benachbarter    Elemente in der aus     Fig.    5 er  sichtlichen Weise     aneinandergrenzen,    ist es hierbei nötig,  in die zwischen zwei Elementen jeweils bestehende        Rille     ein solches Befestigungselement einzufügen, das       dann        jeweils        zwei.        ane'nandemstossende        Leisten    8 über  greift.

   Bei rechteckigen     Platten    können Befestigungsele  mente der aus     Fig.    5 bei 9 ersichtlichen     kreuzförmigen     Gestaltung     verwendet        werden,    die im Bereiche der  Ecken anzuordnen sind. Diese Anordnung ist auch des-      halb besonders     vorteilhaft,    weil dadurch die Eckzipfel  selbst abgedeckt sind und sich nicht etwa aufbiegen  können.  



  Die übrigen, beispielsweise bandförmigen Befesti  gungselemente können etwa in der bei 11 veranschau  lichten Weise angeordnet werden.  



  Eine     bestimmte    Anzahl der Einzelelemente 1 kann  daneben auch zu     einem    grösseren lattenartigen Gebilde  zusammengefasst werden, wie es in     Fig.    5 beispielsweise  durch die angedeuteten neun Einzelelemente gegeben ist.

    Hierbei kann bei der Herstellung auch in der Weise vor  gegangen werden, dass man von einer der Grösse des  plattenartigen Gebildes     (Fig.    5) entsprechenden Kunst  stoffbahn 3 ausgeht und diese mit einer zweiten, unter  die einzelnen Formkörper gelegten Kunststoffbahn     ver-          schweisst.    Hierbei wird sodann nicht nur längs des Um  fanges des Gebildes eine Schweissnaht vorgesehen; viel  mehr werden die beiden, die Ober- und die Unterseite  der Einzelelemente     bzw.    des Gebildes bildenden Bahnen  auch längs der bei 8 verlaufenden Linien     stegartig    mit  einander verschweisst. Dadurch ergibt sich ein Zusam  menhalt der Einzelelemente zu dem festen Gebilde.

         Selbstverständlich    ist es auch     denkbar,        einen    durchge  henden Formkörper 2 zu verwenden, der gegebenenfalls  mit Rillen oder dgl. im Bereiche der Leisten 8 versehen  ist.  



  Als Kunststoffmaterial für den Überzug können an  sich beliebige Folien, Kunstleder mit oder ohne einsei  tige     Bedruckung,    Narbung     usf.    und ähnliche Erzeugnisse  verwendet werden. Daneben     ist        eis    auch     möglich,    die       Einzelelemente    für sich beispielsweise als     Stuhlpolste-          rung        oder        dgl.        einzusetzen,    wie     es        auch        denkbar        W,    Tür  füllungen, Möbelteile,

   Deckentäfelungen, Armaturen  bretter von Kraftfahrzeugen sowie Karosserieausstattun  gen in entsprechender Weise zu erzeugen. Falls der  Kunststoffüberzug über eine Gewebeeinlage verfügt, die  ebenfalls vorgesehen werden     kann,    zeichnet er sich  durch eine ausserordentliche Stossfestigkeit aus.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Aus plattenartigen Einzelelementen bestehender Be lag, insbesondere für Wände und Möbelstücke, dessen Einzelelemente jeweils aus einem mit einem thermopla stischen Kunststoffmaterial bezogenen Formkörper be stehen, dadurch gekennzeichnet, dass das überzugsma- terial (3) den an sich losen Formteil (2) allseitig um- schliesst und längs der Kanten (6) durchgehend ver- schweisst ist. UNTERANSPRüCHE 1.
    Belag nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass zwischen dem Formkörper (2) und dem Überzug (3) eine Polsterung (5) beispielsweise aus Schaumstoff angeordnet ist. z. Belag nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Kunststoffüberzug (3) luftdicht abge schlossen ist und ein Luftpolster enthält. 3. Belag nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Elemente (1) längs ihrer Ränder eine flache vorstehende Leiste (8) aufweisen und die einzel nen Elemente (1) mittels die Leiste (8) übergreifender, an einer Wand angenagelter oder angeschraubter Befe stigungselemente (9) befestigt sind.
    4. Belag nach Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Leiste (8) einstückig in dem Material des Überzugs (3) ausgebildet ist. 5. Belag nach Unteranspruch 3 oder 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die ein Befestigungsloch enthaltenden Befestigungselemente (11) eine flache band- oder steg- artige Gestaltung aufweisen und jeweils die Leisten (8) zweier aneinanderstossender Einzelelemente (1) gemein sam übergreifen. 6.
    Belag nach Unteranspruch 5 mit rechteckigen Plattenelementen, dadurch gekennzeichnet, dass die Be festigungselemente (9) als im wesentlichen kreuzartig ge staltete flache Formteile ausgebildet sind, die in der Mitte ein Befestigungsloch aufweisen und die jeweils im Bereiche benachbarter Ecken aneinanderstossender Ein zelelemente (1) angeordnet sind. 7. Belag nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Leiste (8) im wesentlichen durch die Schweissnaht der den Formkörper (2) auf der Ober- und Unterseite bedeckenden überzugsteile (3, 7) gebildet ist. B. Belag nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Leiste (8) im Bereich ihrer Ränder einen vorstehenden Wulst aufweist. 9.
    Belag nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass eine Anzahl von Einzelelementen (1) zu einem grösserflächigen Belagteil in Gestalt einer Platte unter sich zusammenhängend zusammengefasst sind. 10. Belag nach einem der Unteransprüche 1 bis 4 und 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzel elemente (1) eine unterschiedliche, sich gegenseitig er gänzende Formgestaltung aufweisen.
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