CH459502A - Kran mit einer Führerkabine - Google Patents

Kran mit einer Führerkabine

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CH459502A
CH459502A CH1847166A CH1847166A CH459502A CH 459502 A CH459502 A CH 459502A CH 1847166 A CH1847166 A CH 1847166A CH 1847166 A CH1847166 A CH 1847166A CH 459502 A CH459502 A CH 459502A
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Eberhardt Franz
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C13/00Other constructional features or details
    • B66C13/52Details of compartments for driving engines or motors or of operator's stands or cabins
    • B66C13/54Operator's stands or cabins

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description


      Kran    mit einer Führerkabine    Es sind Portalkräne     mit    Führerkabinen bekannt,  welche neben der Laufkatze auf der Kranbühne laufen,  weshalb zwei     Bedienungspersonen    nötig sind, von wel  chen die eine in der Führerkabine die Steuerung der Last  bewirkt und die zweite den     Kranhaken    bedient. Auch  Portalkräne sind bekannt, die     mittels    an Kabeln hängen  den Schaltern vom Erdboden aus     gesteuert    werden.  



  Bei einem bekannten, als Turmdrehkran für Bau  zwecke verwendeten     Auslegerkran    ist oberhalb eines  am Lastseil hängenden Lasthakens ein Bedienungsstand  vorgesehen, der um die durch das     Lastseil    gebildete  Achse drehbar ist. Durch eine am Boden des Bedie  nungsstandes vorgesehene     öffnung    wird das     Aufhängen          der    Last an den Lasthaken bewirkt.

   Bei     dieser    Ausbil  dung des Bedienungsstandes     pendelt    dieser am     Lastseil          und    macht     daher    sämtliche Bewegungen der Last mit,  was besonders bei sperriger, weit ausladender Last  durch die pendelnde     Aufhängung    die     Bedienung    des  Lasthakens sehr     erschwert.     



  Die     Erfindung    betrifft     seinen    Kran     mit    einer Führer  kabine, die an einem Fahrgestell einer Motorwinde       hängend    im Bereich des Lasthakens heb- und senkbar  angeordnet     ist,    und bezweckt, die     Bedienung    des     Kranes     und des     Kranhakens    durch eine einzige Person zu er  möglichen.

   Die     Erfindung    besteht     darin,    dass zwischen  der Führerkabine und dem Fahrgestell eine Stützeinrich  tung vorgesehen ist, die     ein        Auspendeln    der Führer  kabine aus ihrer     Hängelage        verhindert.     



  Auf diese Weise kann die     Führerkabine    an die Last  in beliebiger     Richtung        und    Stellung     herangeführt    und  gegenüber der Last     in,    ihrer Lage festgehalten werden.

    Dies ist besonders bei     weitausladenden    Lasten, wie       Langholz    auf     Holzlagerplätzen    oder     Metallprofilstangen     grosser     Länge,    von Bedeutung, da diese ausladenden  Gegenstände vom     Kranführer    mit den Füssen     in    die  Richtung der Laufschienen gedreht werden     kann,    was  besonders .bei Lasten     wichtig    ist,

   deren     Länge    die lichte  Weite des     Portals    des Kranes     überschreitet.    Eine be  sonders     vorteilhafte        Ausbildung    der Führerkabine er-    gibt sich, wenn die     Stützeinrichtung    in ihrer     wirksamen     Länge ausziehbar am Fahrgestell .und an der Kabine  an etwa lotrecht übereinander     angeordneten    Stellen  angreift.

   überdies kann die Stützeinrichtung aus zwei  Nürnberger Scheren bestehen, deren     Endglieder    beider  seits am Fahrgestell sowie an der am Seil der Motor  winde hängenden Führerkabine befestigt und mit ihren  Gelenkarmen in     Parallelebenen    zur Fahrtrichtung des  Fahrgestells schwenkbar angeordnet sind. Soll die Stütz  einrichtung auch quer zur Fahrtrichtung des Fahr  gestells der Führerkabine wirksam sein, so kann zwi  schen Fahrgestell und der Führerkabine in seiner Ebene  quer zur     Fahrtrichtung    eine weitere Nürnberger Schere  beweglich angeordnet sein.

   Bei einer     abgeänderten    Aus  führungsform     besteht    die     Stützeinrichtung    aus wenig  stens einem an     seinen    Enden am Fahrgestell und an der  Führerkabine befestigten     Teleskoprohr.     



  In der .Zeichnung sind fünf Ausführungsbeispiele  des Erfindungsgegenstandes in den     Fig.    1     bis    5 in Sei  tenansichten schematisch dargestellt.  



  Auf den Laufschienen 1     eines    nicht dargestellten  Portalkranes ist eine Laufkatze 2 mit einem Hubwerk 3,  einem Hubseil 4     und    daran befestigten     Lasthaken    5 von  einer Führerkabine 6 gesteuert fahrbar angeordnet.

    Ausserdem     ist    ein Fahrgestell 7 für die Führerkabine 6  auf den Schienen 1 laufend vorgesehen, auf dem eine  Motorwinde 8 für ein Tragseil 9 der     Führerkabine    6  angeordnet ist, der durch das Seil 9 auf und ab bewegt  und durch das     Fahrgestell    7 in den Bereich des Last  hakens 5 gebracht werden kann, um dort der den Kran  und den Lasthaken bedienenden Person das Einhängen  und das Dirigieren der Last auf einfache     Weise    zu er  möglichen.

   Um die     Führerkabine    6 im Bereich des  Lasthakens vor einem     Auspendeln    zu sichern,     ist    zwi  schen dem Fahrgestell 7 und der Führerkabine 6 eine  Stützeinrichtung vorgesehen, die aus zwei Nürnberger  Scheren 10 besteht, die je an einer Seite der Führer  kabine 6 sowie am Fahrgestell 7 befestigt und mit ihren  Gelenkarmen in     Parallelebenen    zur Fahrtrichtung des       Fahrgestells    7 schwenkbar angeordnet sind.

   In der      Zeichnung decken sich die Nürnberger Scheren, so dass  nur eine sichtbar     ist.    Durch diese     Ausbildung    ist die  von den beiden     Nürnberger    Scheren gebildete, an etwa  lotrecht übereinander angeordneten Stellen     angreifende          Stützeinrichtung    in ihrer wirksamen     Länge    zwischen  Fahrgestell und     Führerkabine        ausziehbar    und bildet  eine     wirksame        Sicherung    gegen ein     Auspendeln    der       Führerkabine    6 bei der Arbeit der     

  Bedienungsperson     am Lasthaken. Soll die     Führerkabine    auch gegen Aus  pendeln quer zur Fahrtrichtung des     Fahrgestells    7 ge  sichert werden, so     kann    eine weitere     Nürnberger    Schere  an der Rückseite der     Führerkabine    6 und     am    Fahr  gestell befestigt sein, deren Schwenkarme in     einer    Ebene  senkrecht zur     Fahrtrichtung    schwenkbar     sind.     



  Bei der     Ausführungsform    gemäss     Fig.    2,     in    der, wie  bei den weiteren     Ausführungsformen,    die Lasthebe  einrichtung<B>1-5</B> nicht dargestellt wurde, ist     als-        Stütz-          einrichtung    zur     Sicherung   <I>gegen</I> ein     Auspendeln    der       Führerkabine    6 zwischen diesem und dem     Fahrgestell    7  ein     Teleskoprohr    11 angeordnet.

       Innerhalb    des     Tele-          skoprohres    11 ist das von der     Motorwinde    8 auf- und       abwickelbare    Seil 9     angeordnet.    Es können aber     auch     zwei oder mehrere voneinander im Abstand angeord  nete     und    im     Durchmesser    kleiner     bemessene    Teleskop  rohre vorgesehen sein.  



  Nach der aus     Fig.    3 !ersichtlichen     Ausführungsform          ist    die     Stützeinrichtung    zwischen dem Fahrgestell 7 und  der Führerkabine 6 von zwei     gelenkig        verbundenen     Hebelarmen 12, 13 gebildet, die mit ihren freien Enden       einerseits    am     Fahrgestell    7, anderseits an der Führer  kabine     aasgelenkt    sind.

   Ausser dem     Seil    9     zum    Auf- und       Abbewegen    der Führerkabine     ist    ein am Hebelarm 13       angreifendes        Seil    14 vorgesehen, das an     einer    Feder  trommel 15 hängt, die das Schwenkgewicht der beiden  Arme 13 und 14 ausgleicht. Das Seil 14     kann    aber     auch     über     eine    Rolle des     Fahrgestells    geführt am     freien    nach       abwärts    hängenden Ende ein das Schwenkgewicht der  Schwenkarme 12, 13 ausgleichendes Gegengewicht tra  gen.

   Die Arme 12, 13     sind    vorzugsweise     wieder    beider  seits der Führerkabine 6 vorgesehen und in     parallelen     Ebenen schwenkbar mit ihren anderen Enden am Fahr  gestell 7 aasgelenkt. Die Gelenkverbindungen 12' der  Hebelarme 12 am     Fahrgestell    7 sind von der     Führer-          kabine    6 aus blockierbar,

   so dass bei     Erreichen    der  passenden Stellung der     Führerkabine    6 zum Lasthaken  5 die jeweilige     Stelung    der Hebelarme gegenüber dem  Fahrgestell     und    damit der     Führerkabine    6 gesichert     ist.     



  Beim     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.4    besteht     die          Stützeinrichtung    gegen ein     Auspendeln    der     Führerkabine     aus zwei in üblicher Weise     gelenkig    miteinander ver  bundenen     Parallelogrammlenkern    16, 17, deren Ab  lenkstellen 18 und 19 am Fahrgestell 7 bzw.

   an der       Führerkabine    6 in einer Lotrechten 20     liegen.    Am       Parallelogrammlenker    16 greift die     Kolbenstange    21  einer     Hydraulikeinrichtung    22 an, die am Fahrgestell 7  um einen Zapfen 23 schwenkbar angeordnet ist.

   Diese  Ausbildung     ermöglicht    das Heben     und    Senken der  Führerkabine 6 ohne     Verwendung    einer     Motorwinde    8  und eines Seiles 9 durch entsprechende     Steuerung    der       Hydraulikeinrichtung    22 von der     Führerkabine    6 aus,  die damit in der     gewünschten    Stellung gegenüber dem       Lasthaken    5     durch    die     Parallelogrammlenker    16 und  17 gegen ein Auspendeln beim     Dirigieren    der     Last    ge  sichert     ist.     



  Die     Stützeinrichtung        kann    aber auch, wie     beim          Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    5 ersichtlich     ist,    aus    einer zwischen der Führerkabine 6 und seinem Fahr  gestell 7 diagonal gerichteten, in ihrer wirksamen Länge  bei der Auf-     und        Abbewegung    des     Lasthakens    sich       ändernden    Strebe bestehen, die aus zwei     teleskopartig     ineinander verschiebbaren Teilen 24,

   25 zusammen  gesetzt     ist.    Der Teil 24 greift mit     seinem    oberen Ende  am Fahrgestell 7 und der Teil 25     mit        seinem    unteren  Ende an der Führerkabine 6 gelenkig an, während die  einander zugekehrten und     ineinandergeführten    Enden  der Teile 24 und 25     in    ihrer gegenseitigen Lage     in     geeigneter Weise feststellbar sind.

   Die in     ihrer    Länge       änderbare    Stange kann auch durch zwei rahmenartig  verbundene Stangen oder dergleichen ersetzt sein,     die     sich     in        ihrer        wirksamen    Länge     jeweils    der Stellung des  Lasthakens anpassen.

   Es können aber auch     zwischen     Fahrgestell und     Führerkabine    bloss eine Stange oder ein       Rahmen        vorgesehen    sein, wobei die oberen Enden der       an    der     Führerkabine        aasgelenkten    Stange oder des Rah  mens an der Führerkabine verschiebbar     geführt        sein     können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kran mit einer Führerkabine, die an einem Fahr gestell einer Motorwinde hängend im Bereich des Last hakens heb- und senkbar angeordnet ist, dadurch ge- kennzeichnet, dass zwischen der Führerkabine (6) und dem Fahrgestell eine Stützeinrichtung (10, 11) vor gesehen ist, die ein Auspendeln der Führerkabine (6) aus ihrer Hängelage verhindert. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Kran nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die Stützeinrichtung in ihrer wirksamten Länge ausziehbar am Fahrgestell (7) und an der Kabine (6) an etwa lotrecht übereinander angeordneten Stellen an greift.
    2. Kran, nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützeinrichtung aus zwei Nürnberger Scheren (10) besteht, deren Endglie- der am Fahrgestell (7) sowie an der an dem Seil (9) der Motorwinde (8) hängenden Kabine (6)
    befestigt und mit ihren Gelenkarmen in Parallelebenen zur Fahrtrichtung des Fahrgestells (7) schwenkbar angeordnet sind. 3. Kran nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass zwischen dem Fahrgestell (7) und der Kabine (6) in einer Ebene quer zur Fahrtrichtung eine weitere Nürnberger Schere beweglich angeordnet ist. 4.
    Kran nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützeinrichtung aus wenigstens einem mit seinen Enden am Fahrgestell (7) und an der Kabine (6) befestigten Teleskoprohr (11) besteht. 5.
    Kran nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützeinrichtung aus zwei einerseits gelenkig miteinander verbundenen und anderseits am Fahrgestell (7) bzw. an der Kabine (6) gelenkig angreifenden Hebelarmen (12, 13) besteht, wobei die Gelenkverbindung (12') am Fahrgestell (7) von der Führerkabine (6) aus blockierbar ist. 6.
    Kran nach Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dassRTI ID="0002.0201" WI="4" HE="4" LX="1352" LY="2589"> an den Hebelarmen (12, 13) zum Aus- gleichen ihrer Schwenkgewichte ein zu einer Federtrom mel (15) führendes Seil (14) vorgesehen ist. 7.
    Kran nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützeinrichtung aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Parallelogramm lenk2rn (16, 17) besteht, deren Anlenkstellen (18, 19) am Fahrgestell (7) sowie an der Kabine (6) in einer gemeinsamen Lotrechten (20) liegen, wobei einer der Parallelogrammlenker mit der Kolbenstange (21) einer Hydraulikeinrichtung (22) gelenkig verbunden ist.
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Cited By (4)

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