CH458450A - Endschaltung in Trägerfrequenzanlagen - Google Patents

Endschaltung in Trägerfrequenzanlagen

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CH458450A
CH458450A CH959867A CH959867A CH458450A CH 458450 A CH458450 A CH 458450A CH 959867 A CH959867 A CH 959867A CH 959867 A CH959867 A CH 959867A CH 458450 A CH458450 A CH 458450A
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CH
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CH959867A
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Fluhr Josef
Fischer Hans
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Siemens Ag Albis
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/38Transceivers, i.e. devices in which transmitter and receiver form a structural unit and in which at least one part is used for functions of transmitting and receiving
    • H04B1/40Circuits
    • H04B1/54Circuits using the same frequency for two directions of communication
    • H04B1/58Hybrid arrangements, i.e. arrangements for transition from single-path two-direction transmission to single-direction transmission on each of two paths or vice versa
    • HELECTRICITY
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)

Description


  Endschaltung in     Träger#requenzanlagen       Die vorliegende Erfindung betrifft eine Endschaltung  in     Trägerfrequenzanlagen    für Vierdraht- und Zweidraht  betrieb, sowie für     Vierdrahtdurchgangsbetrieb,    bei der  die     Ankopplung    der Sende- und Empfangspfade an die  Leitungen über je einen Transformator mit drei Wick  lungen erfolgt, wovon wenigstens je eine Wicklung mit  einer     Anzapfung    versehen ist, und für     Zweidrahtbetrieb     erste Wicklungen in Serie geschaltet mit den Leitungen  und zweite Wicklungen ebenfalls in Serie geschaltet mit  Nachbildungsmitteln verbunden sind,

   und für Vierdraht  betrieb die ersten und zweiten Wicklungen von jedem  Transformator für sich in Serie geschaltet und mit den  Leitungen verbunden sind.  



  Die Vielzahl von Zweidraht- oder     Vierdraht-Zwi-          schen-    und -Endverstärkern für Fernsprechleitungen  führte schon früh     zu    einem Einheitsverstärker, der für  jeden Betriebsfall leicht umschaltbar war. Diese Ver  stärker wurden unter der Bezeichnung  Allverstärker   bekannt. Der Vorteil dieser Allverstärker liegt neben  der einfacheren Fertigung und der günstigen     Lagerhal-          tung    vor<B><I>A,</I></B>     ein    im     Betrieb,        Indem        Netzumbauten        keinen     neuen Verstärker, sondern nur eine Umschaltung im  bestehenden Verstärker verlangte.

    



  Die ersten Allverstärker sind in einer Zeit entstan  den, in der auch die     Weitverkehrs-Fernsprechnetze          grösstenteils    aus     NF-LeMunigen    bestanden. Heute     wik-          kelt    sich der     Weitverkehr    überwiegend über     Trägerfre-          quenzkanäle    ab. Demnach haben NF-Verstärker weiter  hin ihre Bedeutung.  



  In unserer Zeit wurde wieder zu einfacheren Ver  stärkern übergegangen, die nur für einen Teil aller     mög-          fidhen        Funktionen    gebaut sind. Der     Grund        dafür    liegt  im grossen Aufwand der Allverstärker, der sich sowohl  im Preis als auch im Platzbedarf in den Gestellen     äus-          sert.     



  In neueren Allverstärkern ist der unnütze Mehrauf  wand vermieden. Es wird dafür ein Umschaltverfahren  angewendet, bei dem keine zusätzlichen Umschaltstecker  benötigt werden. Dies wird dadurch erreicht, dass die  einzelnen Baugruppen eines Verstärkers steckbar und         umsteckbar    sind, so- dass je nach Lage und Folge der  Baugruppen eine andere Betriebsart wählbar ist.  



  Nachteilig an diesem Allverstärker ist, dass die nicht  benötigten Baugruppen sowie die sogenannten Leer  baugruppen, die anstelle von nicht benötigten Baugrup  pen eingefügt werden, aufzubewahren sind.  



  Der Zweck der vorliegenden Erfindung ist die Schaf  fung einer Endschaltung, bei der die Umschaltung ohne  Umstecken der Baugruppen vorzunehmen ist und daher  kein Raum für die Aufbewahrung von nicht benötigten  Baugruppen vorzusehen ist.  



  Die Erfindung ist dadurch     gekennzeichnet,    dass für       Zweidrahtbetrieb    ausschliesslich die freien     Endan-          schlüsse    der ersten und zweiten Wicklungen und für       Vierdrahtbetrieb    jeweils der Abgriff von einer Wicklung  und ein Endanschluss der anderen Wicklung benützt  sind, dass ferner für alle Betriebsarten die dritte Wick  lung des einen Transformators über umschaltbare Pe  gelregler mit dem Sendepfad und die dritte Wicklung  des anderen Transformators mit einem mit umschalt  barer Gegenkopplung versehenen Kanalverstärker mit  dem Empfangspfad verbunden ist.  



  Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer Zeich  nung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Da  bei zeigt     Fig.    1 das Blockschema eines     Kanalumsetzers     mit Endschaltung,     Fig.    2 das Schema einer umschalt  baren Gabel,     Fig.    3 die Verbindungsbrücken in der Ga  bel für     Vierdrahtdurchgangsbetrieb,        Fig.    4 die zu     Fig.    3  gehörige Stecker- und     Stiftleistenlage,        Fig.    5 die Verbin  dungsbrücken in der Gabel für     Vierdrahtbetrieb,

          Fig.    6  die zu     Fig.    5 gehörige Stecker- und     Stiftleistenlage,        Fig.    7  die Verbindungsbrücken in der Gabel für     Zweidrahtbe-          trieb    und     Fig.    8 die zu     Fig.    7 gehörige Stecker- und Stift  leistenlage.  



  Die Endschaltung in     Fig.    1 besteht aus einer     um-          schaltbaren        Gabel    G, die an     Leitungen    a, b, ä     und    b'       anschliessbar    ist.  



  Diese vier Leitungen werden durch die umschalt  bare Gabel G über die Anschlüsse     Z1    an den Sendepfad  mit dem Begrenzer B, dem     Sendetiefpassfilter        STP,    dem           Sendehochpassfilter        SHP,    dem     Modulator    M und dem       Sendebandfilter        SBF    angeschlossen, der am Ausgang     TF     auf den Trägerverbindungsweg geführt ist. Anderseits  verbindet die umschaltbare Gabel G die vier genannten  Leitungen über die Anschlüsse E mit dem Empfangs  pfad.

   Dieser Empfangspfad ist durch die Stufen     Emp-          fangsvers@tärker        EV,        Empfangsüefpass        ETP,        Demodula-          tor    D und     Empfangsbandfilter        EBF    gebildet. Das     Emp-          fangsbandfilter        EBF    ist am Anschluss     TF    auf den Trä  gerverbindungsweg geführt.

   Die Signalzeichen werden  über zwei     Signalzeichenadern        SZ1    und     SZ2        zugeführt.     Die     Signalzeichenader        SZ1    ist über einen Signalzeichen  empfänger SE auf den Demodulator D in den Empfangs  pfad     eingeführt    und die     Signalzeichenader        SZ2    ist zwi  schen dem     Sendetiefpass        STP    und dem     Sendehochpass          SHP    mit dem Sendepfad verbunden.  



  Die umschaltbare Gabel G ist in     Fig.    2 schematisch  ausgezeichnet. Die     NF-Leitungen    sind zwei Aderpaare  a, b und a', b'. Die Anschlüsse an den Sendepfad sind  mit Z1, die Anschlüsse an den Empfangspfad mit E  bezeichnet. Vom Empfangspfad ist der Empfangsver  stärker     EV        miteinbezogen    und darin die     Verstärkerge-          genkopplung    mit Widerständen R5 und R6 andeutungs  weise eingezeichnet. Die Verbindung zum     Empfangs-          tiefpass        ETP    ist mit Z2 beschriftet.

   Die schaltbare Gabel  G     weist        zwei        Transformatoren        T1    und T2     auf,    die je     mit     drei Wicklungen versehen sind.

   Von diesen drei Wick  lungen sind zwei,     nämlich    die Wicklungen W11 und  W13 des Transformators T1 und die Wicklungen W21  und W23 des Transformators T2 ohne     Anzapfung,    und       do        Wicklungen    W12 und' W22     dies        Transformators        T1          hzw.    T2 mit     einefr        Anzapfung        versehen.        Die        Wicklungen     W23 und W13 sind direkt an den Sendepfad über die       Anschlüsse        Z1    und  <RTI  

   ID="0002.0063">   Z1'        bzw.    an     den        Empfangspfad    über  die Anschlüsse Z2 und Z2' geführt.     Im    Sendepfad ist ein  umschaltbarer Pegelregler mit Widerständen R1, R2 und  R3 eingefügt. Die Widerstände R1 und R2     sind    in Reihe  geschaltet und     liegen    in der Leitung Z1. Mit     einer     Schaltstrecke S2 können diese beiden Widerstände R1  und R2 überbrückt werden. Der Widerstand R3 ist mit  weiteren Schaltstrecken S3 und S4 vom gemeinsamen       Anschluss    der beiden Widerstände R1 und R2 auf die  Leitung     Z1'    schaltbar.  



  Die Gegenkopplung im Empfangsverstärker mit den       Widemitänd'en    R5 und R6 Ist     mit        der        Schalltsüecke    S5  umschaltbar.  



  Die Wicklung W11 des Transformators T1 ist mit  einem Anschluss auf zwei Schaltstrecken S6 und S8 ge  führt und mit dem anderen     Anschluss    über einen Kon  densator C3 auf zwei Schaltstrecken S9 und S10. Die  Wicklung W12 desselben Transformators T1 ist mit  einem Endanschluss auf die Schaltstrecke S9, mit dem  anderen Endanschluss auf eine Schaltstrecke S3 und mit  dem     Anschluss    der     Anzapfung    auf Schaltstrecken S1  und SZ     geführt.     



  Die Wicklung W21 des Transformators T2 ist mit  einem Anschluss fest mit der Ader a und     mit    dem ande  ren Anschluss über einen Kondensator C1     mit    zwei       Schaltstrecken    S8 und S9     verbunden.        Die        Wicklung    W22  desselben     Transformators    T2 ist mit einem Endan  schluss auf die Schaltstrecke S8, mit dem zweiten     End-          anschluss    über einen Kondensator C2 und einen Wider  stand R4 auf eine Schaltstrecke S10 und mit dem An  schluss der     Anzapfung    auf die Schaltstrecken S3 und S4  geführt.  



       Die        Anordnung        der        Schaltstrecken,    insbesondere der  Verwendung von     Anzapfungen    an den Wicklungen W12    und W22 und die     punktsymmetrische    Lage dieser zwei  Wicklungen, gestatten eine     Einsparung    an     Schaltstrek-          ken.    Durch diese Anordnung wird es ermöglicht, als  Schaltstrecken Feder- und Stiftleisten zu verwenden, die       handelsüblich    und besonders für Verwendung in ge  druckten Schaltungsplatten ausgelegt sind. Derartige  Leisten haben im allgemeinen 31 Steckkontakte.

   Durch  besondere Verteilung der Schaltstrecken auf diesen Lei  sten wird erreicht, dass ein     einfaches    Verschieben der  Federleiste gegenüber der     Stiftleiste    um zwei Steckkon  takte in der einen oder anderen     Längsrichtung    zu einer       Umschaltung        ,der        Betrieb"sant        führt.    Wie aus den     Fig.    4, 6  und 8 ersichtlich ist, sind z. B. auf der Federleiste F, die       durchwegs    links     dargestellt        lst"di@e        Verbindung    der Kon  takte 5 und 9, 4 und 8 sowie 7 und 10 notwendig.

   Dem  entsprechend sind die Schaltstrecken auf der Stiftleiste St  vorgesehen, die rechts dargestellt ist. Die Schaltstrecken  verbinden die Kontakte gemäss der nachstehenden Auf  stellung:  
EMI0002.0113     
  
    Schaltstrecke <SEP> S1 <SEP> Kontaktverbindung <SEP> 30-31
<tb>  S2 <SEP> 28-29
<tb>  S3 <SEP> 19-23
<tb>  S4 <SEP> 17-21
<tb>  S5 <SEP> 16-20
<tb>  S6 <SEP> 13-14
<tb>  S7 <SEP> 11-12
<tb>  S8 <SEP> 7- <SEP> 9
<tb>  S9 <SEP> 6- <SEP> 8
<tb>  S10 <SEP> 1-4       Die gegenseitige Lage von Federleiste F und Stift  leiste St bestimmt damit die Betriebsart.  



  Als erste     Betriebsart    ist in den     Fig.    3 und 4 der       Vierdrahtdurchgangsbetrieb    dargestellt. Im Vierdraht  betrieb wirken die beiden Transformatoren T1 und T2  als     Symmetrieübertrager.    Zur     Impedanzanpassung    ge  nügt die Impedanz von nur einer Wicklung W21 und  W11     nicht,    so dass ein Teil einer zweiten Wicklung W22  und W12     in    Serie zu schalten ist. Die induktive Bela  stung wird dabei durch Kondensatoren C1 und C3 in  Serie zu je zwei Wicklungen korrigiert.

   Durch die Schalt  strecken S8 und S9 werden auf der Federleiste F die       Kontakte    9 und 7     sowie    6 und 8     miteinander    verbunden.  Das     Adernpaar    a, b wird mit der Schaltstrecke S4, die       auf    der     Fe:dea'liei@,tc    F     die        Kontakte    17 und 21     mitein-          ander        verbindet,    an die     Wicklung    W21 und an die An  zapfung der Wicklung W22 gelegt.

   Entsprechend wird  das     Adernpaar    a', b' mit der Schaltstrecke S7 als Ver  bindung für die Kontakte 11 und 12 und mit der     Schalt-          strecke    S2     für    die     Kontakte    28 und 29     gleicherweise     an die Wicklung W11 und an die     Anzapfung    der Wick  lung W12 gelegt.

   Zur sendeseitigen Anpassung ist zwi  schen der Wicklung 23 des Transformators T2 und die       Angchlüese        Z1    und     Zl'    des     Sendepfades        eine        Pegelrege-          lung    mit einem Widerstandsnetzwerk in     T-Schaltung     durch die Widerstände R1, R2 und R3 vorgenommen.  Die     Anschaltung    dieses Netzwerkes erfolgt     mit    der  Schaltstrecke S3 als Verbindung der Kontakte 19 und  23 auf der Federleiste F.  



  Wird die     Stiftleiste    St gegenüber der Federleiste F  derart verschoben, dass die Stifte 1 und 2 ausserhalb der  Federleiste F zu liegen     kommen,    so ist die Anordnung  für     Vierdrahtbetrieb    geschaltet. Die Anschlüsse der       Wicklungen    W11 und W12 des Transformators     T1    und  diejenigen der Wicklungen W21 und W22 des Transfor-           mators    T2 müssen gleich angeschlossen werden wie im  voran beschriebenen Beispiel.  



       Fig.5    und 6 ergeben die benötigten Schaltverbin  dungen an. Das     Adernpaar    a, b ist mit der Schaltstrecke  S3 über die Kontakte 17-21 mit der     Anzapfung    der  Wicklung W22 verbunden. Die     Serieschaltung    der Wick  lungen W21 und W22 erfolgt wiederum mit der Schalt  strecke S8, die nun die Kontakte 5 und 7 miteinander  verbindet. Durch die Verbindungen auf der Federleiste  F     zwischen    (den     Kontakten    5-9     e'ünerseits    und 7-10 an  derseits sind damit die Kontakte 7-9 wie im vorange  gangenen Beispiel verbunden.  



  Das     Adernpaar        a',    b' wird durch die Schaltstrecke       S1    als Verbindung für die Kontakte 28 und 29 mit der       Anzapfung    der Wicklung W12 des Transformators T1  und durch die Schaltstrecke S6 als Verbindung für die       Kontakte    11-12     mit    der     Wickelung        Wll    desselben  Transformators T1 verbunden. Die Schaltstrecke S9 ver  bindet die Kontakte 4 und 6, wobei der Kontakt 4 auf  der Federleiste F mit dem Kontakt 8 verbunden ist, so  dass auch damit die Verbindung der Kontakte 6 und 8  gewährleistet ist. Mit der Schaltstrecke S2 als Verbin  dung der Kontakte 26-27 werden die Widerstände R1  und R2 überbrückt.

   Im Empfangsverstärker     EV    wird  mit der Schaltstrecke S5 als Verbindung der Kontakte  14-18     diel    Widerstand R5     in    die     Gegenkopplung    ein  geschaltet.  



  Als dritte Möglichkeit der gegenseitigen Lage der  Stiftleiste St und der Federleiste F wird die Stiftleiste in  der anderen Richtung verschoben, so dass die Stifte 30  und 31 neben die Federleiste zu liegen kommen. Die  Schaltstrecken verbinden damit die verschiedenen Wick  lungen in der Weise, dass eine     Zweidrahtendschaltung     entsteht.  



  Das     Adernpaar    a, b wird mit der Schaltstrecke S3  als Verbindung der Kontakte 21 und 25 an die Wick  lung W12 des Transformators T1 und an die Wicklung  W21 des Transformators T2 angeschlossen. Mit der  Schaltstrecke S9 werden die Kontakte 8 und 10 mit  einander verbunden, die ihrerseits auf der Federleiste F  mit dem Kontakt 4 bzw. mit dem Kontakt 7 verbunden  sind, so dass die Kontakte 4 und 7 miteinander verbun  den werden und damit die zwei genannten Wicklungen  W12 und W21 in Serie geschaltet sind.

   Zwei weitere  Wicklungen W11 und W22 werden mit den     Schaltstrek-          ken    S8 und S10     :gekreuzt        unter    sich     verbunden.    Durch  die Schaltstrecke S8 wird der Kontakt 11 mit dem Kon  takt 9 und mit der Verbindung auf der Federleiste F  zwischen den Kontakten 5 und 9 mit dem Kontakt 5       verbunden-.        Die        Schaltstrecke    S10     verbindet        dem.    Kon  takt 3 mit dem Kontakt 6.

   Mit dem Kondensator C2  und dem Widerstand R4 bildet diese     Serieschaltung    eine  sogenannte     Kompromiss-Nachbildung,    so dass die Ga  belschaltung für     Zweidrahtbetrieb    vollständig ist.  



  Sendeseitig werden mit der Schaltstrecke S4 die Kon  takte 19 und 23 miteinander verbunden, so dass auch  hier, wie     im        erstgenannten    Beispiel,     :die        Pegelregelung     mit den Widerständen     R1,    R2 und R3 wirksam wird.  



  Empfangsseitig werden mit der Schaltstrecke S5 die  Kontakte 18 und 22 verbunden, wodurch die     Widerstän-          ide    R5 und R6 in     die        Gegenkopplung        :eingeschaltet        sind.     



       Dadurch,        dass        nur        eine        Stiftleiste        St        verwendet        wird,     mit der die drei Betriebsarten umgeschaltet werden,  braucht kein Raum     im    Gestell für nicht benötigte     Ver-          stärkerbauteile    vorgesehen zu werden. Ferner lässt diese    Anordnung zu, dass auf der Rückseite der Stiftleiste  drei Markierungen untereinander angebracht werden  können, die jede eine Betriebsart kennzeichnet.

   Im Ge  häuse kann dementsprechend eine Aussparung ange  bracht werden, durch die die jeweilige Kennzeichnung  ersichtlich ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Endschaltung in Trägerfrequenzanlagen für Vier draht- und Zweidrahtbetrieb, sowie für Vierdrahtdurch- gangsbetrieb, bei der die Ankopplung der Sende- und Empfangspfade an die Leitungen über je einen Trans formator mit drei Wicklungen erfolgt, wovon wenig stens je eine Wicklung mit einer Anzapfung versehen ist, ,
    und für Zwäidrahtbetnbb erste Wicklungen in Serie geschaltet mit den Leitungen und zweite Wicklungen ebenfalls in Serie geschaltet mit Nachbildungsmitteln verbunden sind, und für Vierdrahtbetrieb die ersten und die zweiten Wicklungen von jedem Transformator für sich in Serie geschaltet und mit den Leitungen ver bunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass für Zwei drahtbetrieb ausschliesslich die freien Endanschlüsse der ersten und zweiten Wicklungen (W21, W22, W11, W12) und für Vierdrahtbetrieb jeweils der Abgriff von einer Wicklung (W12, W22) und ein Endanschluss der ande ren Wicklung (W11, W21) benützt sind,
    dass ferner für alle Betriebsarten die dritte Wicklung (W23) des einen Transformators (T2) über umschaltbare Pegelregler (R1, R2, R3) mit dem Sendepfad (Z1) und die dritte Wick lung (W13) des anderen Tansformators (T1) mit einem mit umschaltbarer Gegenkopplung (R5, R6) versehenen Kanalverstärker (EV) mit dem Empfangspfad (Z2) ver bunden ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Endschaltung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die umzuschaltenden übertrageran- schlüsse auf eine Stecker- bzw. Federleiste geführt sind und die Verbindungen für die gewählte Betriebsart mit Kurzschlussbrücken gesteckt sind. 2.
    Endschaltung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurzschlussbrücken in Feder- bzw. Steckerleisten eingelötet sind. 3. Endschaltung nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass alle vorkommenden Kurzschluss- brücken in eine Federleiste eingelötet sind und die Um- ,sdhalltung durch relative Verschiebung zwischen Stecker und Federleiste erfolgt. 4.
    Endschaltung nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die zur Umschaltung notwendige Verschiebung zwischen Stecker- und Federleiste eine Verschiebung in der Längsrichtung um zwei Stecker stifte ausmacht. 5. Endschaltung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der verschiebbare Teil mit Be zeichnungen zur Kenntlichmachung der Betriebsart ver sehen ist und dass durch Ausschnitte in einer Abdek- kung nur die Bezeichnung für die gesteckte Betriebsart sichtbar ist.
    6. Enidsdhallung nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Betriebsarten durch unterschied liche Farben kenntlich gemacht sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2422297A1 (fr) * 1978-04-03 1979-11-02 Trt Telecom Radio Electr Dispositif de couplage entre circuits a deux fils et quatre fils, convertible pour assurer le couplage entre circuits a quatre fils

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