CH456392A - Curling-Schuh - Google Patents

Curling-Schuh

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Publication number
CH456392A
CH456392A CH1183367A CH1183367A CH456392A CH 456392 A CH456392 A CH 456392A CH 1183367 A CH1183367 A CH 1183367A CH 1183367 A CH1183367 A CH 1183367A CH 456392 A CH456392 A CH 456392A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
shoe
curling
slidable
dependent
sole
Prior art date
Application number
CH1183367A
Other languages
English (en)
Inventor
Gernet Franz
Original Assignee
Von Allmen Fritz
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Publication date
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Publication of CH456392A publication Critical patent/CH456392A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B67/00Sporting games or accessories therefor, not provided for in groups A63B1/00 - A63B65/00
    • A63B67/14Curling stone; Shuffleboard; Similar sliding games

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


      Curling        Schuh       Die Erfindung bezieht sich auf einen     Curling-Schuh.     Lange Zeit wurden für das     Curling-Spiel    nur  Schuhe verwendet, deren Sohlen auf dem Eis sichern  Stand gewähren. Darum wurden die Sohlen aus     Crepe     oder verschiedenen Gummiarten, also aus schlecht  gleitendem Material, d. h. solchen mit grosser Adhä  sion, hergestellt.

   Ein langes Gleiten mit dem Stein war  mit solchen     hochadhäsiven    Sohlen nicht möglich, vor       allem        nicht        bis    vor die     sogenannte         Hog        line ,    d. h.     bis     zur Linie, die ein Stein passieren muss, um überhaupt  ins Spiel zu kommen.

   Es wäre aber eine gute     Gleitfä-          higkeit,    also geringe Adhäsion des Standschuhs     auf     dem Eis erwünscht, da beim Gleiten bis vor die     Hog          live    die     Steine    viel präziser gespielt werden könnten. Es  wurden denn auch schon Gleiter aus Kunststoff, also  aus Material geringer Adhäsion vorgeschlagen, die  über die Sohle des Standschuhs (bei Rechtshändern am       linker-,    Schuh, bei Linkshändern am rechten Schuh)  gestülpt wurden.

   Diese Gleiter haben aber den Nach  teil, dass sie über die ganze Schuhsohle, also auch über  den Absatz gestülpt werden müssen, was die Standfe  stigkeit des     Curlers    allzu sehr beeinträchtigt. Abgese  hen davon muss dieser Gleiter nach Bedarf am Schuh  angebracht und von diesem wieder entfernt werden.  



  Es ist das Ziel der Erfindung, einen gleitfähigen       Curling-Schuh    zu schaffen, der die oben beschriebenen  Nachteile nicht aufweist.  



  Der erfindungsgemässe     Curling-Schuh    ist dadurch  gekennzeichnet, dass ein Teil seiner Sohle aus     gleitfähi-          gem    Material besteht. Bei ein und demselben     Cur-          ling-Schuhpaar    ist immer nur ein Schuh mit diesem  gleitfähigen Sohlenteil versehen, und zwar für den       Rechtshänder-Spieler    der linke     Schuh    und für den  Linkshänder-Spieler der rechte Schuh. Da nicht die  ganze Schuhsohle, vorzugsweise der Absatz nicht aus  gleitfähigem Material besteht, so wird die Standfestig  keit des Spielers, wenn er nicht gleiten will, nicht be  einträchtigt.

      Der gleitfähige Sohlenteil kann     zum        Beispiel    aus  Leder oder aus einem im Handel erhältlichen     gleitfähi-          gen    Kunststoff bestehen.  



  Vorzugsweise erstreckt sich der gleitfähige Sohlen  teil von der Schuhspitze bis hinter die     Fussballe    über       mindestens        50        %        der        gesamten        Schuhlänge        oder        über          maximal        75        %        der        gesamten        Schuhlänge        nach        hinten,

       während mindestens der Absatz aus schlecht     gleitfähi-          gem    Material, also solchem hoher Adhäsion, wie bis  her aus     Crepe    oder Gummi besteht. In einer beispiels  weisen Ausführungsform kann z. B. bei einer Schuh  länge von     291/2    cm der vordere gleitende Sohlenteil  aus Leder oder Kunststoff eine Länge von     141/2    cm  haben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Curling-Schuh, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil seiner Sohle aus gleitfähigem Material besteht. UNTERANSPRÜCHE 1. Curling-Schuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der gleitfähige Sohlenteil sich von der Schuhspitze nach hinten erstreckt.
    2. Curling-Schuh nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des gleitfähigen Soh- lenteils mindestens 40 % der gesamten Schuhlänge be- trägt. 3. Curling-Schuh nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des gleitfähigen Soh lenteils höchstens 75 11/o der gesamten Schuhlänge be trägt.
    4. Curling-Schuh nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der gleitfähige Sohlenteil aus Leder besteht. 5. Curling-Schuh nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der gleitfähige Sohlenteil aus einem Kunststoff besteht. 6. Curling-Schuh nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens der Absatz aus schlechtgleitfähigem Material, wie z. B. Crepe oder Gummi besteht.
CH1183367A 1967-08-23 1967-08-23 Curling-Schuh CH456392A (de)

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ID=4377333

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3328545A1 (de) * 1983-08-08 1985-02-28 Puma-Sportschuhfabriken Rudolf Dassler Kg, 8522 Herzogenaurach Schuhpaar fuer den curling-sport

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3328545A1 (de) * 1983-08-08 1985-02-28 Puma-Sportschuhfabriken Rudolf Dassler Kg, 8522 Herzogenaurach Schuhpaar fuer den curling-sport
US4578883A (en) * 1983-08-08 1986-04-01 Puma-Sportschuhfabriken Rudolf Dassler Kg Pair of shoes for the sport of curling

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