CH456370A - Einrichtung zur Überwachung des Druckes in einem, zwei oder mehr unter gleichem Druck stehenden Reifen, insbesondere für Einfach- und Zwillingsreifen von Lastkraftwagen, Hängern, Kranwagen, Tiefgangwagen, Hubstaplern, Flugzeugen, Untergrundbahnen und Personenwagen - Google Patents

Einrichtung zur Überwachung des Druckes in einem, zwei oder mehr unter gleichem Druck stehenden Reifen, insbesondere für Einfach- und Zwillingsreifen von Lastkraftwagen, Hängern, Kranwagen, Tiefgangwagen, Hubstaplern, Flugzeugen, Untergrundbahnen und Personenwagen

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CH456370A
CH456370A CH53568A CH53568A CH456370A CH 456370 A CH456370 A CH 456370A CH 53568 A CH53568 A CH 53568A CH 53568 A CH53568 A CH 53568A CH 456370 A CH456370 A CH 456370A
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    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C23/00Devices for measuring, signalling, controlling, or distributing tyre pressure or temperature, specially adapted for mounting on vehicles; Arrangement of tyre inflating devices on vehicles, e.g. of pumps or of tanks; Tyre cooling arrangements
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    • B60C23/0425Means comprising permanent magnets, e.g. Hall-effect or Reed-switches

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Measuring Fluid Pressure (AREA)

Description


  Einrichtung zur     Überwachung    des Druckes in einem, zwei oder mehr     unter    gleichem Druck  stehenden Reifen, insbesondere     für        Einfach-    und Zwillingsreifen von Lastkraftwagen, Hängern,       Kranwagen,        Tiefgangwagen,    Hubstaplern, Flugzeugen, Untergrundbahnen und Personenwagen    Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung  zur Überwachung des Druckes in einem, zwei oder mehr  unter gleichem Druck stehenden Reifen, insbesondere  von Einfach- und Zwillingsreifen von Lastwagen, Hän  gern, Kranwagen,     Tiefgangwagen,    Hubstaplern,     Unter-          grundbahnen,    Omnibussen,

   Flugzeugen und Personen  wagen. Die Reifen sind durch Leitungen mit dem Druck  raum des Steuergerätes verbunden, in welchem     ein    un  ter Zwischenlage einer Membran an den Druckraum an  grenzendes Steuerglied beweglich gelagert ist, dadurch  gekennzeichnet, dass das Steuerglied     als    ein unter Ge  gendruck stehender Kolben ausgebildet ist, welcher sich  bei Druckänderung in     seiner        Längsrichtung    verschiebt  und bei einem bestimmten     Minimaldurck    eine Alarm  vorrichtung in Tätigkeit setzt, charakterisiert durch     ein     variables Magnetfeld zwischen dem rotierenden Rad und  dem nichtrotierenden Teil des Fahrgestelles.  



  Bei Radreifen weist das     Steuergerät    zweckmässiger  weise einen unter Federdruck in gespannter Lage ge  haltenen Stift auf, der durch die     Bewegung    des Kol  bens seine Lage     ändert    und den daran befestigten Ma  gnet axial verschiebt und über den später näher be  schriebenen     Abtastkopf    stösst, so dass bei der ersten  Radumdrehung ein akustisches     und    optisches Signal im  Führerhaus entsteht.  



  Vorteilhaft ist in diesem Fall ferner, dass die in den       Druckausgleichraum    mündenden Kanäle durch den in  seinem Gegendruck von aussen regulierbaren Steuer  kolben abschliessbar sind. Diese     Abschliessung    tritt dann  selbsttätig ein, wenn der     Minimaldurck    erreicht ist. Die  beiden Reifen sind dann nicht mehr     miteinander        in     Verbindung, so dass zwar der beschädigte Reifen seine  Luft verliert, aber der unversehrte Reifen     seinen    Mini  maldruck behält, d. h. der Druckausgleich wird im Falle  der Beschädigung eines Reifens automatisch aufgehoben.

         Ein    grosser Vorteil ist es, wenn beide Reifen über     ein     einziges Ventil aufgepumpt werden können. In diesem    Falle erhalten beide Reifen genau denselben Luft  druck. Auf den beigefügten Zeichnungen sind Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes darge  stellt, und zwar:

    Pos. 1 ein Querschnitt durch eine Einrichtung zur  Überwachung des Druckes in Zwillingsreifen von Last  wagen usw.,  Pos. 2 ein Querschnitt durch eine Einrichtung zur  Überwachung des Druckes in Einfachbereifungen von  Hängern usw.,  Pos. 3 eine     Einbauansicht    eines Kontrollgerätes bei  einer Einfachbereifung (Aussenmontage),  Pos. 4 eine     Einbauansicht    eines Kontrollgerätes bei  einer Doppelbereifung (Innenmontage),  Pos. 5 Ansicht der elektronischen Fernwarnanlage.  Wie aus Pos. 4 ersichtlich ist, sind die Luftreifen  durch Druckleitungen     mit    dem Gehäuse verbunden. In  diesem     Gehäsue    13 findet innerhalb des festgelegten       Federndruckes    der Druckausgleich zwischen den ange  schlossenen Reifen statt.

   Pos. 2 zeigt das Gehäuse für  Einfachbereifung, ohne Druckausgleich. In beiden Ge  räten wird beim Unterschreiten eines bestimmten Mini  maldruckes der Kolben 3 axial bewegt und löst über die  Stange 12 bzw. Magnet 6 Alarm im Führerhaus aus.  Wie aus Pos. 3 und 4 ersichtlich, können beide Geräte  in der Radnabe oder auf der Bremstrommel montiert  werden, während der     Abtastkopf    an einem feststehenden  Teil des Fahrgestelles befestigt wird.  



  Nach Pos. 4 ist das     Druckausgleichsgerät    mittels  eines     Gewindebolzens    in der Radnabe befestigt. Pos. 3  zeigt die Befestigung an der äusseren Seite der Brems  trommel, insbesondere für Einfachreifen. In das Druck  ausgleichgehäuse münden die Luftkanäle 9 und 10. Der  Zylinder 16 ist innen teilweise mit einem Gewinde ver  sehen, mittels welchem die     Abdeckscheibe    11 längsver  stellbar ist. Auf der     Abdeckscheibe    ruht eine Druck  feder 4, welche ihr     Widerlager    am Steuerkolben 3 findet.

        Beim Verdrehen der     Abdeckscheibe    in     Pfeilrichtung    a  bewegt sich die Feder     in    Richtung der     Membran        und     erzeugt eine höhere Spannung. Dadurch entsteht ein hö  herer Druck auf den Steuerkolben 3     in    Richtung des       Druckraumes    13. Dieser     Druck    auf den Kolben     kann          vergrössert    oder beim Verdrehen der     Verstellscheibe    im       andern    Sinn verkleinert werden.

   Die     Verstellscheibe     kann mit einer     mikrometerartigen    Skala versehen sein,  die bei Verdrehung der Scheibe auf     Grund    der     Spannung     der     Druckfeder    den     jeweils        eingestellten        Druck    unmittel  bar anzeigt. Für den Anschluss der Luftleitungen an das  Gehäuse     ist    ein     Anschlussnippel    vorgesehen, der innen  ein Ventil besitzt.

   Die Rohre sind so ausgebildet, dass  sie das     Ventilköpfchen        beim    Festziehen der Nippel  axial verschieben und den     Luftdurchlass        gewährleisten,     beim Lösen schliessen sich die Ventile automatisch.  Die Pos. 1 und 2 zeigen die Apparate in Form eines  Zylinders, der aus Aluminium vorgesehen ist, aber auch  aus irgendeinem     andern    nichtmagnetischen oder eisen  haltigen Material sein kann.  



  Im Zylinder 16 befindet sich eine Feder 4, ein Kol  ben 3, ein Stab 12 und eine Membran 14. Die. Ver  bindung zu den     Reifen    erfolgt über Kupferrohre, die  auch aus anderen geeigneten Materialien sein können.  Die Kupferleitungen werden an     den    beiden aus der  Pos. 1 nicht ersichtlichen     Anschlussstutzen    angeschlossen  und mit dem Ventilstutzen der Reifen über ein geeigne  tes Kupplungsstück verbunden. Der     Druckraum    der an  geschlossenen Reifen wird gleichzeitig über den Stutzen  2 gefüllt. Der     Druck    im Raum 13 ist gleich derjenigen in  den angeschlossenen Reifen.

   Solange der eingestellte       Druck    vorhanden ist, wird die Membran 14     mit    dem  Kolben 3     in    der     Pfeilrichtung    b gestossen und der       Druckausgleich    erfolgt automatisch über die Öffnungen  9 und 10. Sobald der Druck fällt, erfolgt eine axiale       Bewegung    des ganzen Systems in     Pfeilrichtung    a und  zieht den Magnet unter den     Abtastkopf    5, wobei bei  Erreichung des     Minimaldruckes        mittels    der     Membran     14 die beiden Öffnungen gesperrt und der Druckaus  gleich abgestellt wird.  



  Das Gerät gemäss Pos. 2 ist für eine Luftkammer       (Einfachreifen)    vorgesehen. Hier     erfolgt    kein     Druckaus-          gleich,        sondern        lediglich    eine Druckkontrolle, daher  auch     in    vereinfachter Ausführung. Das Aufpumpen er  folgt in diesem Falle über ein am normalen Ventil  stutzen angebrachtes     T-Stück,    welches ein zusätzliches  Ventil zum Kontrollgerät besitzt, damit beim Lösen der  Leitung kein     Druckverlust    im Reifen     entstehen    kann.

    Diese     Ausführung    ist aus den beigefügten     Zeichnungen     nicht ersichtlich.  



  Der Magnet 6 kann in einer anderen beliebigen Lage,  anderer Ausführung oder anderer     Dimension,    sein. Es  ist möglich, einen oder mehrere Magnete zur grösseren       Wirkung    vorzusehen. Der oder die Magnete werden  vorteilhaft mit     einer    Kappe von äusseren     Einflüssen     vollständig abgedeckt.  



  Bei     Druckabfall    wird das Magnetfeld verlagert und  es befindet sich über dem Schalter 5. Dieser     Schalter,     in englischer Sprache      proximity        switch     genannt, ist  so gebaut, dass er sich durch das magnetische Feld  schliesst, welches von aussen wirkt. Der Schalter ist     in          einem    Messingröhrchen oder anderen nichtmagnetischen  Materialien eingegossen. Im gegenwärtigen Falle wird  der Schalter an einem nichtrotierenden Teil des Fahrge  stelles befestigt, geeignet gewählt im Zusammenhang  mit dem Einbau des     Druckkontrollgerätes    gemäss Pos. 1  und 2.

           Eine    praktisch durchführbare Montage besteht da  rin, dass die Steuergeräte Pos. 1 und 2 in der Radnabe  eingeschraubt werden, und zwar so, dass der Magnet in  der Bremstrommel rotiert. Der     Abtastkopf    5 wird in  diesem Falle im     innern    der Bremstrommel fixiert. Der       Abtastkopf    ist so eingebaut, dass der Magnet     näher    zur       Fahrgestelhnitte    liegt, beide parallel zur Achse. Der Ab  tastkopf 5 befindet sich in einer Lage, welche je nach  der Einbaumethode ausserhalb oder innerhalb des vom  Magneten beschriebenen Kreises des drehenden Rades  liegt.

   Der Schalter kann auch viel     kleiner    gestaltet und  in anderen     nichtmagetischen    Materialien eingebettet  sein. Der Plus-Leiter wird     zum    im Führerhaus befind  lichen     Fernwarngerät    gemäss Pos. 5     geführt,        während     der Minus-Leiter an der Masse des Fahrgestelles ange  schlossen wird.

   So ist gewährleistet, dass jeglicher Un  terbruch zwischen     Abtastkopf    und     Fernwamgerät    im  Führerhaus durch optisches und akustisches Signal fest  stellbar     ist.    Wenn der Druck in den Reifen sinkt,  dehnt sich die Feder 4 aus, stösst den Kolben 3 mit  Stange 12 zurück, bringt den Magnet 6 in das Wirkungs  feld des     Abtastkopfes    5 und löst bei der ersten- Um  drehung ein akustisches und optisches Signal im Führer  haus aus. Der     Impuls    wird im     Fernwarngerät    gespei  chert, daher bei der ersten Umdrehung Daueralarm.

    Die     Abtastköpfe    5 sind gruppenweise oder     einzeln    an  die elektronische     Fernwarnanlage    angeschlossen, welche  durch die Batterie des Fahrzeuges     angeschlossen    bzw.       gespiesen    wird. Die elektronische Fernwarnanlage ist an  sich mittels einer Lampe dauernd unter Funktionskon  trolle. Beim Einschalten der Zündung leuchtet die ent  sprechende Lampe weiss auf, die übrigen Warnlampen  hingegen rot.  



  Die Geräte gemäss Pos. 1 und 2 können an einem  oder mehreren Rädern     (Einfach-    oder Doppelbereifung)       mit    oder ohne Fernwarnung befestigt werden. Die Nütz  lichkeit dieser Apparate besteht     insbesonder    darin, dass  der Fahrer bei Druckverlust rechtzeitig     gewarnt    wird  und schlimme Folgen - Reifenbrände,     Fahrzeugbrände,     Unfälle, Strassenstauungen     usw.    - vermeiden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur Überwachung des Druckes in einem, zwei oder mehr unter gleichem Druck stehenden Rei fen, insbesondere von Einfach- und Zwillingsreifen von Lastwagen, Hängern, Kranwagen, Tiefgangwagen, Hub- staplern, Untergrundbahnen, Omnibussen, Flugzeugen und Personenwagen, wobei die Reifen durch Leitungen mit dem Druckraum des Steuergerätes verbunden sind, in welchem ein unter Zwischenlage einer Membran an den Druckraum angrenzendes Steuerglied beweglich gelagert ist, dadurch gekennzeichnet,
    dass das Steuerglied als ein unter Gegendruck stehender Kolben ausgebildet ist, welcher sich bei Druckänderung in seiner Längs richtung verschiebt und bei einem bestimmten Minimal- druck eine Alarmvorrichtung in Tätigkeit setzt, charakte risiert durch ein variables Magnetfeld zwischen dem rotierenden Rad und dem nichtrotierenden Teil des Fahrgestelles. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die in den Druckraum (13) ein mündenden Kanäle (9) und (10) durch den in seinem Gegendruck von aussen regulierbaren Steuerkolben ab schliessbar sind. 2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass von den den Rei fen zugeordneten Leitungen die eine ausser mit dem Druckraum noch mit einem Pumpventil verbunden ist, so dass über den Ausgleichraum (13) alle Reifen gleich zeitig aufgepumpt werden können. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerkolben (3) an einer Membran (14) angegliedert ist und bei Unterschreitung des minimalen Druckes durch axialen Federdruck den Magnet verschiebt und dabei das magnetische Feld über dem Schalter (5) erzeugt und den Alarm im Fahrerhaus auslöst. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass für den Anschluss einer Leitung eine Kupplungsvorrichtung ver- wendet ist, bei deren Trennung automatisch der Ab schluss des freigewordenen Leitungsendes mittels eines Rückschlagventils eintritt und beim Wiederzusammen- schliessen der Luftdurchlass selbsttätig geöffnet wird. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass das Fern warngerät mittels einer Lampe an sich stets unter Funk tionskontrolle ist und beim Einschalten der Zündung selbsttätig aufleuchtet. 6. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass im Abtast- kopf (5) ein zusätzliches Element - ausser dem bereits beschriebenen Schalter - untergebracht ist, welches jede Störung, sei es Kurzschluss oder Leitungsunterbruch, sofort im Fernwarngerät optisch und akustisch signali siert.
CH53568A 1968-01-09 1968-01-09 Einrichtung zur Überwachung des Druckes in einem, zwei oder mehr unter gleichem Druck stehenden Reifen, insbesondere für Einfach- und Zwillingsreifen von Lastkraftwagen, Hängern, Kranwagen, Tiefgangwagen, Hubstaplern, Flugzeugen, Untergrundbahnen und Personenwagen CH456370A (de)

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DE19686811037 DE6811037U (de) 1968-01-09 1968-12-12 Einrichtung zur ueberwachung des druckes in einem oder mehr unter gleichem druckstehenden reifen, insbesondere fuer einfach- und zwillingsreifen von lastkraftwagen, haengern, kranwagen, tiefgangwagen, hubstaplern, flugzeugen, untergrundbahnen und p

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1816119B1 (de) * 1966-06-16 1971-04-15 Rd Products Vorrichtung zum Anzeigen von Unterdruck in einem Fahrzeug-Luftreifen
FR2081648A1 (de) * 1970-03-03 1971-12-10 Sugiyama Uichiro
EP0000818A1 (de) * 1977-08-04 1979-02-21 Oswald Peter Gaertner Reifendrucküberwachungssystem
DE3821156A1 (de) * 1988-06-23 1989-12-28 Opel Adam Ag Einrichtung zur ueberwachung des luftdruckes in einem reifen

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DE3821156A1 (de) * 1988-06-23 1989-12-28 Opel Adam Ag Einrichtung zur ueberwachung des luftdruckes in einem reifen

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