CH454902A - Dampferzeugeranlage - Google Patents

Dampferzeugeranlage

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CH454902A
CH454902A CH1071567A CH1071567A CH454902A CH 454902 A CH454902 A CH 454902A CH 1071567 A CH1071567 A CH 1071567A CH 1071567 A CH1071567 A CH 1071567A CH 454902 A CH454902 A CH 454902A
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CH
Switzerland
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feed water
pump
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steam generator
line section
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Application number
CH1071567A
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Inventor
Mueller Joerg
Original Assignee
Vaporapid Beteilgungs Gmbh
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22DPREHEATING, OR ACCUMULATING PREHEATED, FEED-WATER FOR STEAM GENERATION; FEED-WATER SUPPLY FOR STEAM GENERATION; CONTROLLING WATER LEVEL FOR STEAM GENERATION; AUXILIARY DEVICES FOR PROMOTING WATER CIRCULATION WITHIN STEAM BOILERS
    • F22D11/00Feed-water supply not provided for in other main groups
    • F22D11/02Arrangements of feed-water pumps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22DPREHEATING, OR ACCUMULATING PREHEATED, FEED-WATER FOR STEAM GENERATION; FEED-WATER SUPPLY FOR STEAM GENERATION; CONTROLLING WATER LEVEL FOR STEAM GENERATION; AUXILIARY DEVICES FOR PROMOTING WATER CIRCULATION WITHIN STEAM BOILERS
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    • F22D11/02Arrangements of feed-water pumps
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Jet Pumps And Other Pumps (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


      Dampferzeugeranlage       Die Erfindung betrifft eine     Dampferzeugeranlage     mit     Zwangsdurchlaufkessel,    einem rücklaufendes Kon  densat aufnehmenden Speisewasserbehälter und einer       volumetrisdh        fördernden        Speisewasserpumpe    (Kolben  pumpe oder dgl.).  



  Bei den bekannten Dampferzeugern dieser Art muss  darauf geachtet werden, dass die Temperatur des Speise  wassers nicht zu hoch ansteigt, weil sonst auf der Saug  seite der Speisewasserpumpe ein durch den dort beim  Ansaugen herrschenden Unterdruck bedingtes Aus  dampfen des Speisewassers und     damit    ein Abreissen der  Fördersäule zu befürchten ist. Anderseits hat man aber  oft das Bedürfnis, das in den Verbraucherleitungen ent  stehende heisse Kondensat dem Speisewasserbehälter       ungekühlt    zuzuleiten, wodurch     wiederum    ein Ansteigen  der Temperatur des Inhalts des Speisewasserbehälters  gegeben ist, die sogar den Siedepunkt erreichen kann.  



  Der Erfindung     liegt    die Aufgabe zugrunde, dieses  Zuleiten von Kondensat zum Speisewasserbehälter und  überhaupt die Verwendung eines Speisewassers     verhält-          nismässig    hoher Temperatur zu ermöglichen, ohne das  erwähnte Ausdampfen in der     Zuförderleitung    zur Spei  sewasserpumpe befürchten zu müssen.  



  Gemäss der Erfindung wird diese Aufgabe in der  Weise gelöst, dass in die vom Speisewasserbehälter zur  Speisewasserpumpe führende Leitung eine     nichtvolume-          trisch    fördernde Vorpumpe z. B. eine Kreiselpumpe,  mit einer diejenige der Speisewasserpumpe übersteigen  den     Höchstfördermenge        zur        Erzeugung        eines        überdruk-          kes    im nachgeschalteten Leitungsstück eingeschaltet ist.  



  Durch die Anordnung einer solchen Vorpumpe ist  Gewähr dafür gegeben, dass     ein    ein Ausdampfen des  Speisewassers bewirkender Unterdruck in der     Zuführ-          leitung    zur Speisewasserpumpe nicht zu befürchten ist,  es sei denn, dass durch irgendeine Störung im Zulauf zur  Vorpumpe, z. B. durch Verstopfen des vorgeschalteten       Filters,    die Vorpumpe nicht mehr die für die Füllung  der Speisewasserpumpe erforderliche Fördermenge  bringt, und dadurch einen Unterdruck in der nachge  schalteten Leitung sowie ein Ausdampfen des darin    befindlichen Speisewassers die Folge ist.  



  Um auch gegen solche Ausnahmefälle gesichert zu  sein, kann gemäss einer Weiterbildung der Erfindung  vorgesehen sein,     dass    an dem -der Vorpumpe nachge  schalteten Leitungsstück eine zum     darüberliegenden     Speisewasserbehälter führende Abzweigung vorgesehen  ist, in die ein     Rückschlagventil    eingebaut ist. Dabei kann  man die Vorpumpe sogar so gross auslegen, dass durch  die Zweigleitung ständig eine gewisse     überschussmenge     zum Speisewasserbehälter     zurückfliesst.     



  Bei dieser Bauweise des Dampferzeugers können ge  gebenenfalls doch entstehende Dampfblasen, ohne in die  Speisewasserpumpe zu gelangen, durch die Zweigleitung       hochsteigen        und.    in den Speisewasserbehälter gelangen.  Ein Ausfallen an Fördermenge in der Speisewasser  pumpe tritt dabei nicht ein, da die Vorpumpe für eine  entsprechende Zuschussfördermenge ausgelegt ist.  



  Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der  Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Be  schreibung erläutert. Es zeigen:       Fig.    1 eine durch Symbole der Einzelteile darge  stellte     Dampferzeu.geranlage    samt Verbraucherleitung  und Wärmeverbraucher,       Fig.    2 eine Darstellung desjenigen Teiles der Anlage,  die vom Speisewasserbehälter bis zur Speisewasser  pumpe     nachgeschalteten        Druckleitung    reicht,       Fig.    3 einen durch Symbole dargestellten, abgewan  delten Teil der Anlage       Fig.    4 den in der     Fig.    3 dargestellten Teil der An  lage in     figürlicher    Darstellung.

    



  Aus einem     mit    Speisewasser 11 gefüllten Speisewas  serbehälter 12 tritt am Behälterboden ein Leitungsstück  13a aus, das zu einer zur Speisewasserpumpe 14 und  von dort zu einem     Zwangsdurchlaufkessel    15 führenden  Speisewasserleitung gehört. An dieses Leitungsstück ist  eine nicht     volumetrisch    fördernde Vorpumpe, z. B. in  Form einer Kreiselpumpe 16 angeschlossen, die ihren  Antrieb von einem angebauten elektrischen Motor 17  erhält.  



  Von der Vorpumpe 16 führt ein weiteres Leitungs-      stück 13b der Speisewasserleitung zur     eigentlichen        volu-          metrisch    fördernden Speisewasserpumpe 14, die z. B. als  Kolbenpumpe ausgebildet ist und von einem Motor 18  aus angetrieben wird.  



  Diese Speisewasserpumpe 14 drückt das Speisewas  ser durch ein weiteres Leitungsstück 13c der Speise  wasserleitung in den     Zwangsdurchlaufkessel    15.     In    die  sem wird durch eine     Feuerung,    welche durch eine       Brennstoffleitung    19 den     Brennstoff    erhält, der Dampf  erzeugt und dieser durch eine Dampfleitung 20 einem  Verbraucher 21 zugeführt.  



  Das in einem über ein Leitungsstück 22a an den  Verbraucher     angeschlossenen        Kondensatableiter    23 sich  bildende     Kondensat        fliesst    durch ein weiteres Leitungs  stück 22b zum Speisewasserbehälter 12 ab, vor dessen       Abflussleitungsstück    13a ein Filter 24 geschaltet ist.  



  Der geschilderte Aufbau der Anlage samt ange  schlossenem Verbraucher ist in     Fig.    1 durch Symbole in  einem Schaltschema wiedergegeben, während in     Fig.    2  der für die Erfindung wesentliche Teil dieses Schalt  schemas wiedergegeben ist. Hierbei ist über     Fig.    1 hinaus  zu erkennen, dass vom Motor 18 die     Speisewasser-Kol-          benpumpe    14 über einen Riementrieb 25 und ein die  hin- und hergehende Kolbenbewegung erzeugendes Ge  triebe 26     angetrieben    ist, wobei auch die Zuordnung des  Motors 18 zum Getriebe 26 nur ganz schematisch als  eine von vielen     Gestaltungsmöglichkeiten    gezeigt ist.  



  Durch die ständige Zufuhr von Kondensat zum  Speisewasserbehälter 12 kann das Speisewasser 11 eine  sehr hohe, oft nahe am Siedepunkt liegende oder diesen  erreichende Temperatur     annehmen.    Ohne die     volume-          trisch    arbeitende Vorpumpe 16 würde ein solch     heisses     Speisewasser in dem Leitungsstück 13b unter der Wir  kung des bei den Saughüben der Kolbenpumpe 14 in  diesem Leitungsstück entstehenden     Unterdruck    zum  Ausdampfen neigen. Die     sich    bei diesem Ausdamp  fen bildenden Dampfblasen können dann ein Ab  reissen der Fördersäule     zur    Folge haben. Hierdurch  würde das regelmässige Arbeiten der Kolbenpumpe in  Frage gestellt.

   Durch das gemäss der     Erfindung    vorge  sehene Einschalten der nicht     volumetrisch    fördernden  Vorpumpe 16 und deren Auslegung für eine diejenige  der Speisewasserpumpe übersteigende Höchstförder  menge ist dafür gesorgt, dass in dem dieser Pumpe 16  nachgeschalteten und zur Speisewasserpumpe 14 füh  renden Leitungsstück 13b stets ein     Überdruck    vorhan  den ist. Ein Ausdampfen des Speisewassers     ist    dann  nicht zu befürchten, selbst wenn das Speisewasser 11 im  offenen Behälter 12     Siedepunkttemperatur    angenommen  hat.

      Bei dem Beispiel nach     Fig.    3 und 4 ist der Aufbau  der Anlage im wesentlichen der gleiche wie bei den Bei  spielen nach     Fig.    1 und 2. Die im Beispiel nach     Fig.    3  und 4 verwendeten Einzelteile entsprechen den     mit    der  gleichen Bezugsziffer versehenen Teilen des Beispieles  nach     Fig.    1 und 2.  



  In Abweichung vom zuerst beschriebenen Beispiel  ist bei der     Ausführungsform    nach der     Fig.    3 und 4 im  Anschluss an das Leitungsstück 13b der Speisewasser  leitung eine Verzweigung vorgesehen, wobei ein Lei  tungsstück 13d zur Kolbenpumpe 14 führt, während ein  davon abgezweigtes Leitungsstück 13e über ein Rück  schlagventil 27 senkrecht nach oben geführt ist und in  den Boden des Speisewasserbehälters 12 mündet.  



  Bei normalen     Betriebsverhältnissen    sorgt die Vor  pumpe 16 zusammen mit dem     Rückschlagventil    27 da  für, dass in dem der Vorpumpe nachgeschalteten Lei  tungsstück 13b und 13d immer ein     überdruck    besteht.       Sollte    jedoch im     Zulauf    13a der Vorpumpe 16, z. B.

    durch Verstopfen des Filters 24 eine     Störung    des Zu  flusses eintreten und die Pumpe 16 nicht mehr den vor  gesehenen     überdruck    in den Leitungsstücken 13b und  13d gewährleisten können, würden die dann gegebenen  falls im Bereich der Abzweigung durch Ausdampfen ent  stehenden Dampfblasen senkrecht im Leitungsstück 13b  hochsteigen und     nicht        in    die Ansaugleitung 13d der  Kolbenpumpe 14 gelangen     können.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Dampferzeugeranlage mit Zwangsdurchlaufkessel, einem rücklaufendes Kondensat aufnehmenden Speise wasserbehälter und einer volumetrisch fördernden Spei sewasserpumpe, dadurch gekennzeichnet, dass in die vom Speisewasserbehälter (12) zur Speisewasserpumpe (14) führende Leitung (13a, 13b) eine nichtvolumetrisch fördernde Vorpumpe (16) mit einer diejenige der Spei sewasserpumpe (14) übersteigenden Höchstfördermenge zur Erzeugung eines Überdruckes im nachgeschalteten Leitungsstück (13b) eingeschaltet ist.
    UNTERANSPRUCH Dampferzeugeranlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an dem der Vorpumpe (16) nach geschalteten Leitungsstück (13b) eine zum darüberlie- genden Speisewasserbehälter (12) führende Abzwei gung (13e) vorgesehen ist, die in ein Rückschlagventil (27) eingebaut ist.
CH1071567A 1966-08-25 1967-07-28 Dampferzeugeranlage CH454902A (de)

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DE1966K0055336 DE1954026U (de) 1966-08-25 1966-08-25 Dampferzeuger.

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CH454902A true CH454902A (de) 1968-04-30

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CH1071567A CH454902A (de) 1966-08-25 1967-07-28 Dampferzeugeranlage

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AT278048B (de) 1970-01-26
DE1954026U (de) 1967-01-26
BE702475A (de) 1968-01-15

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