CH445893A - Thermoelement - Google Patents

Thermoelement

Info

Publication number
CH445893A
CH445893A CH595664A CH595664A CH445893A CH 445893 A CH445893 A CH 445893A CH 595664 A CH595664 A CH 595664A CH 595664 A CH595664 A CH 595664A CH 445893 A CH445893 A CH 445893A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
thermocouple
leg
legs
platinum
Prior art date
Application number
CH595664A
Other languages
English (en)
Inventor
F Schneider Julius
Original Assignee
Engelhard Ind Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Engelhard Ind Inc filed Critical Engelhard Ind Inc
Priority to CH595664A priority Critical patent/CH445893A/de
Publication of CH445893A publication Critical patent/CH445893A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10NELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10N10/00Thermoelectric devices comprising a junction of dissimilar materials, i.e. devices exhibiting Seebeck or Peltier effects
    • H10N10/80Constructional details
    • H10N10/85Thermoelectric active materials
    • H10N10/851Thermoelectric active materials comprising inorganic compositions
    • H10N10/854Thermoelectric active materials comprising inorganic compositions comprising only metals

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Measuring Temperature Or Quantity Of Heat (AREA)

Description


      Thermoelement       Die     Erfindung    bezieht sich auf ein     Th:ermoelement,     welches     Dur    Messung hoher Temperaturen, bis zu etwa  1425  C, verwendet werden kann.  



       Thermoelemente    zur     Messung    hoher Temperaturen,  welche miteinander gekuppelte Drähte aus verschiede  nen     Edelmetalle,gierurngen.,        nachstehend:    als     Thermo-          schenkel    oder kurz Schenkel bezeichnet, aufweisen,  sind bekannt. Ein solches     bekanntes        Thermoelement     besitzt einen     Platinschenkel,    der mit einem aus etwa  10 %     Rhodium    und 90 % Platin     bestehenden    zweiten       Schenkel    gekuppelt ist.

   Dieses     Thermoelement    tat     eine          Ausgangsspannung    im Bereich von etwa 3     Minivolt     bei 400  C bis etwa 14 Minivolt bei 1425  C.  



  Zweck der Erfindung ist die Schaffung eines     Thermo-          elementes,    welches eine höhere Ausgangsspannung  abgeben kann als     bekannte        'fhermoelemente.    Eine hö  here     Ausgangsspannung    ermöglicht     eine        genauere    Mes  sung kleiner     Temperaturänderungen        mit    weniger emp  findlichen und, daher     billigeren    Messgeräten.

   Wenn die  Schenkel eines     Thermoelementes    über     Anschlussleiter     aus anderen     Metallen    als die Schenkel mit einem     Mess-          gerät    verbunden sind, dann vermindert eine höhere       Thermospannung    auch den störenden Einfluss dieser  anderen Metalle.  



  Das. erfindungsgemässe     Thermoelement    ist dadurch  gekennzeichnet,     dass    es einen     Thermoschenkel        aufweist,     welcher aus 25 bis 40     Gew.%    Gold, 50 bis 70     Gew.%     Palladium     und    0 bis 15     Gew.%    Platin     besteht.     



  Das     Thermoelement    kann vorzugsweise einen zwei  ten     Th@ermoschenkel        aufweisen,    der aus 0 bis 70     GewA          Palladium,    25 bis 90     Gew.%    Platin und 2 bis 15     Gew.          Rhodium        zusammengesetzt    ist.  



  Mit Rücksicht auf     die    hohen Kosten der     Edelmetall-          legierungen    ist es wünschbar, diese     Edelmetallschenkel     so kurz wie möglich zu halten. Daher können die     Thermo-          schenkel    mit     Anschlussleitern    aus Nichtedelmetallen ver  bunden sein.  



  Anhand der Zeichnung werden nachstehend Aus  führungsbeispiele der Erfindung näher     erläutert.    In  der Zeichnung     zeigen:            Fig.    l einen Längsschnitt durch ein     Thermoelement     und       Fig.    2 eine graphische Wiedergabe eines Zusammen  setzungsbereiches für     Legierungen    für den negativen  Schenkel     dies        Thermoelementes.     



  Gemäss     Fig.    1 weist ein     Thermoelement    einen ne  gativen Schenkel 10 und einen positiven Schenkel 11  auf, die bei 12, dem Heisspunkt,     zusammengeschmolzen     sind. Der Heisspunkt ist die Stelle,     welche    der zu  messenden Hitze ausgesetzt wird. Mit den Schenkeln  10 und 11 sind Leiterdrähte 14 und 15 aus     Nicht-          odelmetallen    verbunden, die zu nicht     dargestellten        Mess-          geräten,    wie Voltmetern und Galvanometern, führen.  Die Leiterdrähte 14 und 15     sind    mit den Schenkeln  10 bzw. 11 an den Knotenpunkten 16 bzw. 17 ver  bunden.

   Eine Isolier- und Schutzhülse 18 bedeckt ein  Teil der Schenkel 10 und 11 und der Leiter 14 und 15.  Die Schutzhülse 18 bestehst normalerweise aus     hitzebe-          ständigem    Metall und ist mit Isoliermaterial, wie Magne  sia oder Tonerde, gefüllt, welches die Schenkel und       Leitungsdrähte    im Abstand voneinander hält und von,  einander innerhalb der Hülse isoliert.  



  Die     Edelmetallegierung    für den negativen Schenkel  10 des dargestellten     Thermoelementes    ist eine Legierung  von Gold (Au), Palladium     (Pd)    und     Platin        (Pt)    in den  Gewichtsverhältnissen von 25 bis 40 % Au, 50 bis 70       Pd,und    0     Iris    15 %     Pt.     



  Der     Bereich    der     Zusammensetzungen    dieser Edel  metalle für den negativen Schenkel ist in     Fig.    2 darge  stellt, welche ein     Dreiecks-Diagramm    ist. Obschon die  besondere     Zusammensetzung    der Schenkel 10 und 11  und der Leiterdrähte 14 und 15 alle für die Charak  teristik des     Thermoelementes    zusammenwirken, ist die       Zusammensetzung    des negativen     Schenkels    10 aus  schlaggebend für     @die    Bestimmung und Einstellung der  Charakteristik :dies     Thermoelementes.     



  In     zig.    2 stellt die Fläche des     Diagram@mes    inner  halb der Nummern 1, 2, 3 und 4 den Zusammenset  zungsbereich der Legierung aus Gold,     Palladium    und  Platin für den     negativen    Schenkel 10 des gezeichneten           Hochtemperatur-Thermoelementes    dar. Die Zusammen  setzung des negativen Schenkels kann     inn@erhalb@    des  Bereiches der Fläche 1, 2, 3, 4 gemäss den     gewünschten     Eigenschaften gewählt werden.

   Die obere     Grenze    des  Goldgehaltes liegt bei 40 %, da mehr als diese Menge  den Schmelzpunkt des Schenkels auf einen Wert her  absetzen     könnte,    bei dem der Schenkel     unbefriedigend     für die in Betracht kommenden hohen Temperaturen  wäre. Die obere Grenze des     Palladiumgehaltes    liegt  bei 70     /10,    da     mehr    davon die     erwünschte        hohe    elek  tromotorische Kraft des     Schenkels    herabsetzen würde.  



  Wie angegeben, beträgt der Platingehalt im nega  tiven Schenkel 10 zwischen 0 und 15 %. Mehr davon  setzt die Ausgangsspannung dies     Thermoelemente:s        herab.     Das Platin kann beigegeben werden, um     Festigkeit     und Widerstandsfähigkeit gegen Erschütterungen zu er  geben, aber für gewisse Anwendungen, wie die Messung  von Ofentemperaturen, wird das     Thermoelement    keinen  erheblichen Beanspruchungen oder Erschütterungen un  terworfen, so dass Platin in der Legierung weggelassen    werden kann.

       Thiermoelemente,    welche zur Überwa  chung der Temperatur von Düsenantrieben verwendet  werden, müssen dagegen fähig sein, Beanspruchungen  und Erschütterungen zu widerstehen, daher wird der Le  gierung Platin zugegeben. Im Diagramm der     Fig.    2  sind die Legierungen für negative Schenkel, die be  sonders für die Verwendung mit     Düsenantrieben        geei-          net    sind, durch die Fläche     innerhalb    der Zahlen 5, 6, 7  und 8 dargestellt. Diese Fläche enthält Legierungen,  die 26 bis 39 % Gold, 52 bis 68 % Palladium und 3 bis  12 % Platin enthalten.  



  Der positive Schenkel 11 des dargestellten     Thermo-          elementes    besteht aus     :einer        Legierung    von Palladium       (Pd),    Platin     (Pt)    und     Rhodium    (Rh) im     Verhältnis     von 0 bis<B>70</B> %     Pd,    25 bis 90     7ö        Pt    und 2 bis 15 % Rh.  



  Die Ausgangsspannungen von Beispielen der obigen  Legierungen, gekuppelt mit Platin,     sind    für verschiedene  Temperaturen in den     nachstehenden    Tabellen I und     II     angegeben.  
EMI0002.0037     
  
    <I>Tabelle <SEP> 1</I>
<tb>  Elektromotorische <SEP> Kraft <SEP> am <SEP> negativen <SEP> Schenkel <SEP> in <SEP> Minivolt
<tb>  Legierung <SEP> G <SEP> Au <SEP> oho <SEP> <B>CTew.</B> <SEP> % <SEP> Gewt. <SEP>  /<U>u</U> <SEP> 4000 <SEP> C <SEP> 6000 <SEP> C <SEP> 8000 <SEP> C <SEP> 1000<B>0</B> <SEP> C <SEP> 12000 <SEP> C <SEP> l4000 <SEP> C <SEP> 14250 <SEP> C
<tb>  1 <SEP> 30 <SEP> 70 <SEP> 0 <SEP> -8,14 <SEP> -13,70 <SEP> -19,88 <SEP> -26;

  53 <SEP> -32,87 <SEP> -39,25 <SEP> -40,15
<tb>  2 <SEP> 40 <SEP> 60 <SEP> 0 <SEP> -10,07 <SEP> -17,04 <SEP> -24,66 <SEP> -32,41 <SEP> -40,07 <SEP> <B>-47,37</B> <SEP> -48,26
<tb>  3 <SEP> 39 <SEP> 58,5 <SEP> 2,5 <SEP> -8,67 <SEP> -14,91 <SEP> -21,82 <SEP> -29,00 <SEP> -36,15 <SEP> -43,06 <SEP> -43,92
<tb>  4 <SEP> 38,2 <SEP> 57,3 <SEP> 4,5 <SEP> -7,79 <SEP> -13,56 <SEP> -20,08 <SEP> -26,90 <SEP> -33,60 <SEP> -40,30 <SEP> -41,l2
<tb>  5 <SEP> 38 <SEP> 57 <SEP> 5 <SEP> -7,58 <SEP> -13,20 <SEP> -l9,60 <SEP> -26,30 <SEP> -33,00 <SEP> -39,55 <SEP> -40,35
<tb>  6 <SEP> 37 <SEP> 55,5 <SEP> 7,5 <SEP> -6,74 <SEP> -11,82 <SEP> -17,70 <SEP> -23,90 <SEP> -30,17 <SEP> -36,39 <SEP> -37,15
<tb>  7 <SEP> 36,9 <SEP> 55,4 <SEP> 7,7 <SEP> -6,67 <SEP> -11,70 <SEP> -l7,54 <SEP> -23,70 <SEP> -29,96 <SEP> -36,13 <SEP> -36,89
<tb>  8 <SEP> 37 <SEP> 55 <SEP> 8 <SEP> -6,58 <SEP> -11,52 <SEP> -17,

  29 <SEP> -23,41 <SEP> -29,64 <SEP> -35,74 <SEP> -37,49
<tb>  9 <SEP> 36 <SEP> 54 <SEP> <B>10</B> <SEP> -5,89 <SEP> -10,46 <SEP> -15,82 <SEP> -21,60 <SEP> -27,50 <SEP> -30,31 <SEP> -34,02     
EMI0002.0038     
  
    <I>Tabelle <SEP> 11</I>
<tb>  Elektromotorische <SEP> Kraft <SEP> am <SEP> positiven <SEP> Schenkel <SEP> in <SEP> Minivolt
<tb>  Legierung <SEP> G<B>P <SEP> d</B> <SEP> G <SEP> Wt.oo <SEP> Gew<U>h</U>% <SEP> 4000 <SEP> C <SEP> 6000 <SEP> C <SEP> 8000 <SEP> C <SEP> 10000 <SEP> C <SEP> 12000 <SEP> C <SEP> 14000 <SEP> C <SEP> 14250 <SEP> C
<tb>  10 <SEP> 0 <SEP> 90 <SEP> 10 <SEP> +3,25 <SEP> +5,22 <SEP> +7,33 <SEP> +9,57 <SEP> +l1,93 <SEP> +14,34 <SEP> +l4,64
<tb>  11 <SEP> 0 <SEP> 87 <SEP> 13 <SEP> +3,40 <SEP> +5,56 <SEP> +7,93 <SEP> +l0,47 <SEP> +13,19 <SEP> +l5,97 <SEP> +l6,32
<tb>  12 <SEP> 38 <SEP> 57 <SEP> 5 <SEP> +4,l7 <SEP> +6,90 <SEP> +9,74 <SEP> +l2,

  67 <SEP> +15,58 <SEP> +l8,40 <SEP> +l8,73
<tb>  13 <SEP> 57 <SEP> 38 <SEP> 5 <SEP> +4,75 <SEP> +7,66 <SEP> +l0,60 <SEP> +l3,43 <SEP> +16,08 <SEP> +l8,45 <SEP> +l8,77
<tb>  14 <SEP> 61 <SEP> 33 <SEP> 6 <SEP> +5,00 <SEP> +7,96 <SEP> +l1,00 <SEP> +13,86 <SEP> +l6,55 <SEP> +18,91 <SEP> +19,23
<tb>  15 <SEP> 60 <SEP> 32 <SEP> 8 <SEP> +5,20 <SEP> +8,42 <SEP> +11,71 <SEP> +l4,94 <SEP> +l8,02 <SEP> +20,81 <SEP> +21,l0       Die elektromotorische Kraft der     Ausgangsspannung     eines     Thermoelemenhes    mit einem     negativen    Schenkel  aus einer Legierung nach der Tabelle I und mit einem  positiven Schenkel aus einer Legierung nach der Ta  belle     II,    bei einer     bestimmten        Temperatur,

          entspricht     der Differenz der elektromotorischen     Kräfte        einer        jeden     der Legierungen bei der gegebenen Temperatur. Zum  Beispiel ist bei einer Temperatur von 10000 C die elek  tromotorische Kraft eines     Thermoelementes    zwi  schen den Legierungen 1 und 14, welche den     negativen     und positiven Schenkel bilden, gleich 40,39     Minivolt.       Wie, früher ausgeführt, verbinden     Leiter,    wie zum  Beispiel die Leiterdrähte 14     und    15, die Schenkel 10  und 11 mit einem Voltmeter oder andern Messgerät.

    Im Betrieb wird vom Heisspunkt 12 aus Wärme durch  die Schenkel 10 und 11 zu den Knotenpunkten 16 und  17     geleitet,    und die Temperatur andienen     Knotenpunk-          ten    ist niedriger als die Temperatur des     Heisspunktes,     aber proportional zu dieser.

   Um eine     Verzerrung    der       Ausgangsspannungscharakteristik    des     Th@ermoelementes     durch die Knotenpunkte 16 und 17 zu vermeiden,  werden die Materialien, aus denen :die     Leiterdrähte         14     und    15     bestehen,    so gewählt, dass sie, zu     einem          Thermoelement        miteinander    verbunden,

   bei den an den       Knotenpunkten    zu     erwartenden    Temperaturen möglichst  gleich     grosse        Thermospannungen        und        gleiche        Ausgangs-          spannungscharaktcristiken    ergeben wie die beiden Schen  kel 10 -und 11.  



  Die     Temperaturen,    welchen die     Edelmetallschenkel     10 und 11 am Heisspunkt 12 ausgesetzt werden, sind  wie erwähnt höher als die     Temperaturen    der     Knoten-          punkte    16 und 17;

   aber für die Anpassung der Leiter  drähte 14 und 15     an    die     Edelmetallschenkel    10 und 11  sind     ,die        Eigenschaften    :der     Leiterdrähte    und der     Edel-          metallschenkel    beiden an .den     Knotenpunkten    16 und  17     auftretenden        Temperaturen    massgebend.  



  Die genaue Temperatur an den     Knotenpunkten    in  Abhängigkeit von der Temperatur des     Heisspunktes     12 wird natürlich durch die Länge der Edelmetall  sch:enkel 10 und 11 und durch die     Wärmeisolierung     der Knotenpunkte bestimmt. In dem dargestellten       Thermoelement,    das besonders zur genauen Messung ho  her Temperaturen bis zu etwa 1425   C geeignet ist, sind  die     Knotenpunkte    16 und 17 so     angeordnet,    dass sie    bei einer Temperatur von     etwa    1400 C des Heiss  punktes 12 ungefähr 400 bis 700  C     kühler    als dieser  sind.

   Entsprechend sollte :die Charakteristik der     Lei-          terdrähte    14 und 15 mit     :derjenigen    der Schenkel 10       und    11 im Temperaturbereich von etwa 500 bis     1000     C  möglichst weitgehend     übereinstimmen.    Daher werden       Leiterdrähte    14 und 15 bevorzugt, deren,     elektromo-          torische    Kraft bei Temperaturen zwischen 500 und  1000  C um nicht mehr als etwa   0,75 Minivolt von  der     elektromotorischen    Kraft der     Schenkel    10 und 11  abweicht.  



       Nichtedelmetallegicrungen,    die sich besonders eig  nen,     sind    für den negativen     AnGchlussleiter    14: 78,5     bis     98,5 % Nickel (Ni), 1 bis 5 %: Aluminium (Al), 0,5 bis  1,5 %     Silizium        (Si)    und 0 bis 15 % Kupfer     (Cu)    und  für ,den positiven     Anschlussleiter    15: 33 bis 85 % Nickel  (Ni), 10 bis 20 % Chrom     (Cr),    0 bis 45 % Eisen (Fe),  0 bis 1,5 %     Silizium        (Si)    und 0 bis 0;5 % Mangan (Mn).  



  Die     nachstehenden    Tabellen     III    und IV zeigen die       Ausgangsspannung        in    Minivolt von Beispielen     :der    obi  gen Legierungen, gekuppelt mit Platin, bei Tempera  turen von 400 bis     1000     C.

    
EMI0003.0065     
  
    <I>Tabelle <SEP> 111</I>
<tb>  Elektromotorische <SEP> Kraft <SEP> am <SEP> negativen <SEP> Leiter <SEP> in <SEP> Millivolt
<tb>  Legierung <SEP> Ni <SEP> A1 <SEP> Si <SEP> Cu <SEP> 400  <SEP> C <SEP> 500  <SEP> C <SEP> 600  <SEP> C <SEP> 700  <SEP> C <SEP> 800  <SEP> C <SEP> 900  <SEP> C <SEP> 1000  <SEP> C
<tb>  16 <SEP> 96 <SEP> 3 <SEP> 1 <SEP> 0 <SEP> -5,32 <SEP> <B>-6,79 <SEP> -8,35</B> <SEP> -9,96 <SEP> -11,61 <SEP> -13;

  25 <SEP> -14,84
<tb>  17 <SEP> 92 <SEP> 3 <SEP> 1 <SEP> 4 <SEP> <B>-6,26 <SEP> -8,07</B> <SEP> -9,93 <SEP> -11,81 <SEP> -13,73 <SEP> -15,62 <SEP> -17,43
<tb>  18 <SEP> 90,6 <SEP> 3 <SEP> 1 <SEP> 5,4 <SEP> -6,53 <SEP> <B>-8,38</B> <SEP> -10,31 <SEP> -12,30 <SEP> -14,28 <SEP> -16,24 <SEP> -18,14
<tb>  19 <SEP> 90 <SEP> 3 <SEP> 1 <SEP> 6 <SEP> <B>-6,73 <SEP> -8,63</B> <SEP> -10,65 <SEP> -12,68 <SEP> -14,71 <SEP> -16,73 <SEP> -18,69
<tb>  20 <SEP> 87 <SEP> 3 <SEP> 1 <SEP> 9 <SEP> -7,35 <SEP> -9,45 <SEP> -11,60 <SEP> -13,83 <SEP> -16,05 <SEP> -18,12 <SEP> -20,25
<tb>  21 <SEP> 86,4 <SEP> 3 <SEP> 1 <SEP> 9,6 <SEP> -7,58 <SEP> -9,73 <SEP> -11,84 <SEP> -14,15 <SEP> -16,39 <SEP> -18,58 <SEP> -20,

  70     
EMI0003.0066     
  
    <I>Tabelle <SEP> IV</I>
<tb>  Elektromotorische <SEP> Kraft <SEP> am <SEP> positiven <SEP> Leiter <SEP> in <SEP> Millivolt
<tb>  Legierung <SEP> Ni <SEP> Cr <SEP> Fe <SEP> si <SEP> Mn <SEP> 400  <SEP> C <SEP> 500  <SEP> C <SEP> 600  <SEP> C <SEP> 700 C <SEP> 800  <SEP> C <SEP> 900  <SEP> C <SEP> 1000  <SEP> C
<tb>  22 <SEP> 77 <SEP> 16 <SEP> 7 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> +7,3 <SEP> +9,67 <SEP> +12,20 <SEP> +14,99 <SEP> +17,81 <SEP> +20,80 <SEP> +23,60
<tb>  2<I>3</I> <SEP> 78,6 <SEP> 20 <SEP> 0 <SEP> 1,3 <SEP> 0,1 <SEP> +6,59 <SEP> +8,82 <SEP> +l1,04 <SEP> +l3,56 <SEP> +16,09 <SEP> +l8,80 <SEP> +21,71
<tb>  24 <SEP> 65 <SEP> 15 <SEP> 20 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> +5,00 <SEP> +6,84 <SEP> +8,60 <SEP> +10,80 <SEP> +13,00 <SEP> +15,47 <SEP> +l8,00
<tb>  25 <SEP> 60 <SEP> 15 <SEP> 23;

  6 <SEP> 1,3 <SEP> 0,1 <SEP> +4,93 <SEP> +6,78 <SEP> +8,56 <SEP> +10,74 <SEP> +12,89 <SEP> +l5,37 <SEP> +l7,90
<tb>  26 <SEP> 35 <SEP> 20 <SEP> 45 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> +3,50 <SEP> +4,70 <SEP> +6,20. <SEP> +7,80 <SEP> +9,60 <SEP> +11,72 <SEP> +14,02
<tb>  27 <SEP> 35 <SEP> 20 <SEP> 43,6 <SEP> 1,3 <SEP> 0,1 <SEP> +3,36 <SEP> +4,62 <SEP> +6,12 <SEP> +8,80 <SEP> +9,52 <SEP> +11,55 <SEP> +13,65       Die     nachstehende    Tabelle V gibt sechs     Beispiele     von     Thermoelementen    an,

   mit Paaren von     Leitungs-          drähten    aus     .den    Tabellen     III    und IV     vereinigt    mit       Paaren    von     Schenkeln    aus     Edelmetallegierungen    aus den       Tabellen    I und     IT.    Die abgegebenen elektromotori  schen     Kräfte        der    Schenkel     und    Leitungsdrähte werden  .bei Temperaturen von 500 bis     1000     C     verglichen     und     die        

  Differenzen        angegeben.    In diesem Bereich von  500 bis 1000  C kann die Temperatur der Knoten  punkte 16 und 17 liegen oder     gehalten        werden,    wenn  der     IIessspunkt    sich auf etwa 1000 bis 1425  C be  findet,. was der     ungefähre        Temperaturbereich    ist, inner-    halb welchem     Thcrmoelemente    .der     beschriebenen        Art     besonders     geeignet    sind.  



  Wenn     die    Ausbildung und Anordnung     dies        Thermo-          elementes    in bezug zur Wärmequelle festgelegt ist,  kann die Temperatur der     Knotenpunkte        1,6    und 17  relativ zu     .derjenigen        :der    Heissstelle 12 bestimmt wer  den.

   Es kann dann eine     Kombination    von     Leitungs-          drähten    und Schenkeln mit     Rücksicht    auf eine beson  dere Temperatur     gewählt    werden, bei der .das     Thermo-          element        möglichst    genau     ein    soll.     Dies    wird     nachstehend          ausführlicher    an Hand der     Beispiele    in folgender Tabelle  V erläutert.

      
EMI0004.0001     
  
    <I>Tabelle <SEP> V</I>
<tb>  Vergleich <SEP> der <SEP> elektromotorischen <SEP> Kräfte <SEP> (EMK) <SEP> in <SEP> Minivolt <SEP> der <SEP> Schenkelpaare <SEP> und <SEP> Drahtleiterpaare
<tb>  Thermoelement <SEP> Legierung <SEP> 500  <SEP> C <SEP> 600  <SEP> C <SEP> 700  <SEP> C <SEP> 800  <SEP> C <SEP> 900  <SEP> C <SEP> 1000  <SEP> C
<tb>  A <SEP> Schenkel <SEP> 14 <SEP> X <SEP> 1 <SEP> 17,43 <SEP> 21,66 <SEP> 26,24 <SEP> 30,88 <SEP> 35,53 <SEP> 40,39
<tb>  Leiter <SEP> 23 <SEP> X <SEP> 19 <SEP> 17,45 <SEP> 21,69 <SEP> 26,24 <SEP> 30,80 <SEP> 35,53 <SEP> 40,40
<tb>  Differenz <SEP> EMK <SEP> +0,02 <SEP> + <SEP> 0,03 <SEP>   <SEP> 0 <SEP> - <SEP> 0,08 <SEP>   <SEP> 0 <SEP> <B>+0,01</B>
<tb>  B <SEP> Schenkel <SEP> 12 <SEP> X <SEP> 8 <SEP> 14,41 <SEP> 18,39 <SEP> 22,74 <SEP> 27,03 <SEP> 31,52 <SEP> 36,08
<tb>  Leiter <SEP> 25 <SEP> X <SEP> 18 <SEP> 15,

  <B><I>1</I></B>6 <SEP> 18,87 <SEP> 23,04 <SEP> 27,17 <SEP> 31,61 <SEP> 36,04
<tb>  Differenz <SEP> EMK <SEP> <B>+0,75</B> <SEP> +0,48 <SEP> <B>+0,30</B> <SEP> +0,14 <SEP> <B>+0,09</B> <SEP> -0,04
<tb>  C <SEP> Schenkel <SEP> 12 <SEP> X <SEP> 7 <SEP> 14,72 <SEP> 18,60 <SEP> 22,94 <SEP> 27,28 <SEP> 31,83 <SEP> 36,37
<tb>  Leiter <SEP> 24 <SEP> X <SEP> 18 <SEP> 15,22 <SEP> 18,9<B>1</B> <SEP> 23,10 <SEP> 27,28 <SEP> 31,71 <SEP> 36,14
<tb>  Differenz <SEP> EMK <SEP> <B><I>+0,50</I> <SEP> +0,31 <SEP> +0,16</B> <SEP>   <SEP> 0 <SEP> -0,12 <SEP> <B>-0,23</B>
<tb>  D <SEP> Schenkel <SEP> 12 <SEP> X <SEP> 6 <SEP> 14,81 <SEP> 18,72 <SEP> 23,08 <SEP> 27,44 <SEP> 32,00 <SEP> 36,57
<tb>  Leiter <SEP> 25 <SEP> X <SEP> 18 <SEP> 15,16 <SEP> 18,87 <SEP> 23,04 <SEP> 27,17 <SEP> 31,61 <SEP> 36,04
<tb>  Differenz <SEP> EMK <SEP> <B>+0,25 <SEP> <I>+0,15</I></B> <SEP> -0,04 <SEP> <B>-0,27 <SEP> -0,

  39 <SEP> -0,53</B>
<tb>  E <SEP> Schenkel <SEP> 10 <SEP> X <SEP> 4 <SEP> 14,91 <SEP> 18,78 <SEP> 23,10 <SEP> 27,41 <SEP> 31,94 <SEP> 36,47
<tb>  Leiter <SEP> 24 <SEP> X <SEP> 18 <SEP> 15,22 <SEP> <B>1</B>8,91 <SEP> 23,10 <SEP> 27,28 <SEP> 31,71 <SEP> 36,14
<tb>  Differenz <SEP> EMK <SEP> <B>+0,31 <SEP> +0,13</B> <SEP>  0 <SEP> <B>-0,13 <SEP> -0,23 <SEP> -0,33</B>
<tb>  F <SEP> Schenkel <SEP> 12 <SEP> X <SEP> 9 <SEP> 13,55 <SEP> 17,36 <SEP> 21,37 <SEP> 25,56 <SEP> 29,80 <SEP> 34,27
<tb>  Leiter <SEP> 26 <SEP> X <SEP> 20 <SEP> 14,15 <SEP> 17,80 <SEP> 21,63 <SEP> 25,65 <SEP> 29,84- <SEP> 34,27
<tb>  Differenz <SEP> EMK <SEP> <B>+0,60</B> <SEP> +0,44 <SEP> <B>+0,26 <SEP> +0,09</B> <SEP> +0,04 <SEP>   <SEP> 0       Wie aus :

  dieser Tabelle V ersichtlich ist, stimmen  die elektromotorischen Kräfte der Schenkel und Leiter  der     Thermoelemente    A bis F über den     ganzen    Be  reich von 500     bis    1000  C     weitgehend    überein. Wie  hier angegeben, wird als nahe Übereinstimmung be  trachtet, wenn der Unterschied der elektromotorischen  Kräfte zwischen Schenkeln und Leitern     weniger    als  etwa   0,75     Minivolt    beträgt.

   Wenn der     Unterschied     in diesen Grenzen     liegt,    wird     die    Abweichung, verur  sacht durch die     Leiterdrähte,    die Genauigkeit er Mes  sung der elektromotorischen Kräfte der Edelmetall  schenkel nicht merklich beeinflussen, und das     Thermo-          element    liegt     innerhalb    der zulässigen Genauigkeits  grenzen für     die    in Betracht     stehenden        Verwendungen,     z.

   B. Überwachung von     Arbeitstemperaturen    von     Düsen-          oder    Raketenmaschinen oder die     Überwachung    von  Ofentemperaturen bei     der        Herstellung    von Metallen  oder Legierungen.  



  Wie aus den     Kombinationen        Leiterdrähten    und  Schenkel gemäss Tabelle V ersichtlich, besitzt jede  Kombination einen Überkreuzungspunkt, welcher die       Knotenpunkttemperatur    ist, bei der die     elektTomotori-          sche    Kraft der Leiterdrähte 14 und 15 genau gleich  der elektromotorischen Kraft der     Edelmetallschenkel    10  und 11 ist. Wie angegeben, ist die     Differenz    der elektro  motorischen Kräfte positiv, wenn die elektromotorische  Kraft der Leiterdrähte grösser ist als die     elektromotori-          sche    Kraft der Schenkel.

   Wenn     sie    kleiner ist, ist die  Differenz negativ. Der Überkreuzungspunkt     isst    daher  der Punkt, bei dem die Differenz der     elektromotorischen     Kräfte gleich 0 ist, wenn     die        Knotenpunkbtemperatur     von einem Wert, bei dem die Differenz der elektro  motorischen Kräfte positiv ist, sich gegen einen Wert  ändert, bei dem die Differenz negativ ist, oder umge  kehrt.

   Das     Thermoelement    .ist dann bei der Temperatur  am genauesten, bei der die     Knotenpunkttemperatur    in         Überkreuzungspunkt    liegt, und dieser Faktor ist wichtig  bei der Wahl eines     Thermoelementes,        damit    hohe Ge  nauigkeitsgrade erreicht werden. Zum Beispiel, wenn  es in     einem        besondern    Arbeitsgang wichtig ist, so  genau als     möglich        Du    wissen, wann eine Temperatur  von l200  C erreicht wird, z.

   B. bei einer Düsenma  schine oder in einem Ofen, und die Ausbildung und  Anordnung des     Thermoclementes    so .ist,     d'ass    die Tem  peraturdifferenz zwischen dem Heisspunkt 12 und Kno  tenpunkten 16 und 17 ungefähr bei 400  C liegt,  dann ist das     Thermoelement    C nach der Tabelle V  besonders geeignet, a dessen     Überkreuzungspunkt    bei  800  C liegt, welches die Temperatur an den Knoten  punkten ist bei einer Temperatur von l200  C am  Heisspunkt.  



  Wie aus Tabelle V ersichtlich, zeigt     die        Draht-          und    Schenkelkombination des     Thermoelementes    A kei  nen :deutlichen Überkreuzungspunkt, sondern     schwankt     um 0 herum mit     einer        maximalen        Abweichung    zwi  schen +0,03 und -0,08. Die Schenkel und Drähte  dürfen als praktisch identisch angesehen werden, was  die     elektromotorische    Kraft zwischen 500 und 1000  C  anbelangt.

   Die Kombinationen B, C, D, E und F zeigen  dagegen     einen    :deutlichen     Überkreuzungspunkt    bei 960,  800, 675, 700     bzw.        1000     C. Ein     Thermoelement     mit einem besondern Überkreuzungspunkt kann er  halten werden durch Wahl einer passenden Kombina  tion von Schenkeln und     Leiterdrähten,    aus     denen    nach  den Tabellen I und IV und :durch geringe     Änderung     der Zusammensetzung der Schenkel.

   In :der Praxis  kann, wie schon früher     ausgeführt,        eine    feine Ein  stellungder     Charakteristiken    befriedigend     erhalten    wer  den durch     Verändern    der     Zusammensetzung    des ne  gativen Schenkels.  



  So kann z. B. die Zusammensetzung der     Legierun-          gen    8, 7 und 6 nach Tabelle I,     die    für die negativen      Schenkel der     Thermoelemente    B, C und D nach Tabelle  V verwendet wurden, dadurch     verändert    werden, dass  der     Platingehalt    von 8 auf 7,7 bzw. 7,5 %     geändert     wird, wobei die Differenz     hauptsächlich    durch Erhöhen  des     Palladi@umgehaltas    ausgeglichen wird.  



       Thermoelemente    mit     Schienkeln    und Leitungsdräh  ten aus     dien    oben     erwähnten        Legierungen    sind, wie       früher    ausgeführt, besonders zur Messung von Tem  peraturen im Bereich zwischen 1000 und 1425  C ge  eignet.

   Bei diesen hohen Temperaturen besitzen die       angegebenen        Edielmetallegierungen    einen     guten    Wider  stand gegen Oxydation und eine hohe elektromotorische  Kraft sowie relativ grosse     Änderung    derselben je Tem  peraturgrad,     verglichen    mit bisher     bekannten        Thermo-          elem-enten,    verwendet im -gleichen     Temperaturbereich.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Th@ermoelement, dadurch gekennzeichnet, dass das selbe. einen Thermoschenkel aufweist, welcher aus 25 bis 40 GewA Gold, 50 bis 70 GewA Palladium und 0 bis 15 Gew.% Platin besteht.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Thermoelement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Thermoschenk e1 aus 26 bis 39 Gew.% Gold, 52 bis 68 Gew.% Palladium und 3 bis 12 Gew.% Platin zusammengesetzt ist. 2. Thermoelement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Thermoschenkel aus 30 bis 40 Gew.% Geld und 60 bis 70 Gew.% Palladium be steht.
    3. Thermoelement nach Patentanspruch oder Unter anspruch 1 oder 2 mit einem Anschlussleiter, der mit dem Thermoschenkel verbunden ist, dadurch gekenn zeichnet, dass der Anschlussleiter aus 78,5 bis 98,5 Gew.% Nickel, 1 bis 5 Gew.% Aluminium, 0,5 bis 1,5 Gew.% Silizium und 0 bis 15 Gew.% Kupfer be steht.
    4. Thermoelement nach Patentanspruch oder Unter anspruch 1 oder 2 mit einem zweiten Thermoschenkel, der mit dem erstgenannten Thermoschenkel verbunden ist. dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Thermo- schenkel aus 0 bis 70 Gew.% Palladium, 25 bis 90 Gew.% Platin und 2 bis 5 Gew.% Rhodium zusammen gesetzt ist.
    5. Thermoelement nach Unteranspruch 4 mit einem Anschlussleiter, der mit dem zweiten Th@ermoschenkel verbundenen ist, dadurch gekennzeichnet, dass dieser A-n- schlussleiter aus 30 bis 85 Gew. % Nickel, 10 bis 20 Gew.% Chrom, 0 bis 45 Gew.% Eisen, 0 bis 1,5 Gew.% Silizium und 0 bis 0,5 Gew. % Mangan zusammenge setzt ist. 6. Thermoelement nach den Unteransprüchen 3 und 5.
CH595664A 1964-05-06 1964-05-06 Thermoelement CH445893A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH595664A CH445893A (de) 1964-05-06 1964-05-06 Thermoelement

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH595664A CH445893A (de) 1964-05-06 1964-05-06 Thermoelement

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH445893A true CH445893A (de) 1967-10-31

Family

ID=4302100

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH595664A CH445893A (de) 1964-05-06 1964-05-06 Thermoelement

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH445893A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2825262A1 (de) Verdichteter gegenstand
CH445893A (de) Thermoelement
DE2530897A1 (de) Temperaturmesselement
DE19909469C1 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Messung der Strömungsgeschwindigkeit eines Fluids
DE1294516B (de) Edelmetall-Thermoelement
DE1489267B2 (de) Zuleitungsdrähte für Thermoelemente
DE970487C (de) Vorrichtung zur Messung hoher Temperaturen
DE401050C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Messung von Waermefluessen
DE2519758C2 (de) Einrichtung zur temperatur-fernmessung
DE3020624C2 (de) Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Widerstandslegierung mit geringem Temperaturkoeffizienten des elektrischen Widerstandes über einen weiten Temperaturbereich und deren Verwendung für eine Hochtemperaturfühlspule
DE2204613A1 (de) Ausgleichsleitung für Thermoelemente
DE876419C (de) Verfahren zum Herstellen von elektrischen und/oder mechanischen Verbindungen
DE616623C (de) Thermoelement
DE2107391C3 (de) Legierung für Präzisionswiderstände
DE708180C (de) Anordnung zum Verstaerken von elektrischen Stroemen oder Spannungen mit einer von einem elektrischen Messwerk gesteuerten Bolometeranordnung
DE594229C (de) Elektrisches Messgeraet
DE1464089B1 (de) Thermoelement
DE708272C (de) Elektrischer Widerstand
AT222389B (de) Nickellegierungen für Thermoelemente
DE692153C (de) messung
DE2034416A1 (de) Geschirmte Meßsonde
DE1464089C (de) Thermoelement
DE2552806A1 (de) Praezisionswiderstaende
DE579322C (de) Sicherheitsvorrichtung fuer elektrisch beheizte OEfen
DE708907C (de) Verfahren zur elektrisch leitenden Verbindung von Gegenstaenden aus Siliciumcarbid mit Teilen aus Metall oder Metallegierungen