CH442399A - Brückenablauf und Verfahren zur Herstellung des Ablaufes - Google Patents

Brückenablauf und Verfahren zur Herstellung des Ablaufes

Info

Publication number
CH442399A
CH442399A CH739166A CH739166A CH442399A CH 442399 A CH442399 A CH 442399A CH 739166 A CH739166 A CH 739166A CH 739166 A CH739166 A CH 739166A CH 442399 A CH442399 A CH 442399A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
frame
drain
drainage
openings
drain pan
Prior art date
Application number
CH739166A
Other languages
English (en)
Inventor
Temborius Ferdinand
Original Assignee
Streicher Fa M
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Streicher Fa M filed Critical Streicher Fa M
Priority to CH739166A priority Critical patent/CH442399A/de
Publication of CH442399A publication Critical patent/CH442399A/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D19/00Structural or constructional details of bridges
    • E01D19/08Damp-proof or other insulating layers; Drainage arrangements or devices ; Bridge deck surfacings
    • E01D19/086Drainage arrangements or devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description


  Brückenablauf und verfahren zur Herstellung des Ablaufes    Die     Erfindung    bezieht sich auf einen Ablauf zum       Entwässern    der Fahrbahn einer Brücke. Es ist bekannt,  den Ablauf aus zwei voneinander getrennten Teilen,  nämlich einer in einen Ablaufstutzen übergehenden  Ablaufwanne und einem den Ablaufrost tragenden  Rahmen, auszubilden, dessen     trichterartiger    Unterteil in  die Ablaufwanne eingreift. Bei den bekannten Abläufen  dieser Art wird die Ablaufwanne im Fahrbahnunterbau  so eingebettet, dass ein Rand der Ablaufwanne mit einer  den Fahrbahnunterbau von einem Fahrbahnbelag tren  nenden Isolierschicht bündig liegt.

   Um nun den Ablauf  rahmen in einer solchen Höhe über der Ablaufwanne in  den Fahrbahnbelag einbetten zu können, dass der obere  Rand des Rahmens und damit der Rost in der  Fahrbahnfläche liegt, wird bei diesem bekannten Ablauf  der Ablaufrahmen mittels eines entsprechend dicken  Strickes auf dem Rand der     Ablaufwanne    abgestützt.  Dieser um den ganzen Rand der Ablaufwanne umlaufen  de, zwischen dem Ablaufrahmen und dem Rand der  Ablaufwanne befindliche Strick     schliesst    den Ablaufspalt  zwischen der     Ablaufwanne    und dem Ablaufrahmen, so  dass nunmehr der Ablaufrahmen in den Fahrbahnbelag  eingebettet werden kann.  



  Dieser bekannte Ablauf hat jedoch den Nachteil, dass  das Abstützen des Ablaufrahmens in einer ganz bestimm  ten Höhe mittels eines Strickes verhältnismässig schwie  rig ist, weil man in jedem Fall die geeignete Strickstärke  auf Lager haben muss. Ein weiterer     wesentlicher    Nachteil  besteht darin, dass der um den ganzen Rand der  Ablaufwanne umlaufende Strick nach erfolgtem Einbau  nicht mehr mit Sicherheit ein Abfliessen des Sickerwas  sers gewährleistet. Erwünscht ist, dass dieser Strick mit  der Zeit     vermodert.    Es wird jedoch befürchtet, dass diese       Vermoderung    nicht eintritt und dass im Gegenteil der  Strick mit der Zeit so verfilzt, dass kein Sickerwasser  mehr durchdringen kann.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, einen  Brückenablauf zu schaffen, bei dem der Ablaufrahmen  bequem in der gewünschten Höhe in den Fahrbahnbelag  eingebettet werden kann und der mit Sicherheit das  Abfliessen des sich auf der Isolierschicht sammelnden  Sickerwassers in die Ablaufwanne gewährleistet.    Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung von  dem bekannten Brückenablauf aus, der eine in einen  Ablaufstutzen übergehende Ablaufwanne aufweist, die in  dem Fahrbahnunterbau eingebettet ist und einen mit  einem den Fahrbahnunterbau von einem Fahrbahnbelag  trennenden Isolierschicht bündig liegenden Rand auf  weist und in die ein     trichterartiger    Unterteil eines den  Ablaufrost tragenden Rahmens eingreift.

   Die Erfindung  besteht darin, dass zum Einsetzen von nach dem  Einbetten des Rahmens herausnehmbaren Stützen in den  Wandungen des Rahmenunterteils Durchbrüche vorgese  hen sind. Dadurch wird in überraschend einfacher Weise  erreicht, dass man den Ablaufrahmen mittels in diese  Durchbrüche eingreifender Stützteile,     z.B.    mittels Schal  hölzer, auf dem Rand der Ablaufwanne vorübergehend  abstützen kann. Dann kann man den verbleibenden Spalt  zwischen dem Ablaufrahmen und dem Rand der  Ablaufwanne durch eingesetzte Teile,     z.B.    ebenfalls  durch     Schalhölzer,    abdecken.

   Nunmehr ist es möglich,  den Ablaufrahmen mittels eines     abbindbaren    oder       erhärtbaren        Baustoffes    auf der Ablaufwanne und dem  Fahrbahnunterbau abzustützen. Vorzugsweise kann man  hierzu wasserdurchlässigen Polsterbeton benutzen. So  bald nun dieser Baustoff erhärtet oder abgebunden ist,  können die in die Durchbrüche eingesetzten Stützen  herausgenommen werden. Dadurch wird an diesen  Stellen der Spalt zwischen dem Ablaufrahmen und dem  Rand der Ablaufwanne freigegeben, so dass nunmehr  Sickerspalte für das sich auf der Isolierschicht sammeln  de Sickerwasser gebildet werden. Diese Sickerspalte  gewährleisten ein einwandfreies Abfliessen des Sicker  wassers.

   Ausserdem sind sie durch die Durchbrüche im  Rahmenunterteil jederzeit leicht zugänglich, so dass sie  leicht kontrolliert und leicht gereinigt werden können.  Auch lassen sich die durch diese Durchbrüche einsetzba  ren Stützen leicht den Gegebenheiten anpassen.  



  Um den Ablauf sehr verschiedenen Dicken von  Fahrbahnbelägen anpassen zu können, können die  Durchbrüche in verschiedenen Höhenlagen vorgesehen  sein, so dass je nach der Dicke des Fahrbahnbelages die  Stützen in Durchbrüche verschiedener Höhenlage einge  setzt werden können.      Genügt diese Anpassung nicht, um den Abstand  zwischen dem Ablaufrahmen und der Ablaufwanne noch  dickeren Fahrbahnbelägen anzupassen, dann kann nach  einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfin  dung mindestens ein dem     trichterartigen    Unterteil des  Ablaufrahmens entsprechender Zwischenrahmen vorge  sehen sein.  



  Die Erfindung bezieht sich auch auf ein     Verfahren     zur Herstellung eines Ablaufes gemäss der Erfindung.  Das erfindungsgemässe Verfahren besteht darin, dass  nach dem Einbetten der Ablaufwanne in den Fahrbahn  unterbau der Rahmen mittels in die Durchbrüche des  Rahmenunterteils eingreifender Stützen in der gewünsch  ten Höhe abgestützt wird, dass dann der verbleibende  Spalt zwischen dem Rahmenunterteil und der Ablauf  wanne abgedeckt wird, dass anschliessend der Rahmen  auf dem Rand der Ablaufwanne mittels eines wasser  durchlässigen Baustoffs aufgebettet wird und dass nach  dem Erhärten oder Abbinden des Baustoffes die Stützen  zum Freilegen von Ablaufspalten herausgenommen wer  den und der Fahrbahnbelag um den Rahmen aufge  bracht wird.  



  Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung eines       Ausführungsbeispieles    eines Brückenablaufes im einzel  nen erläutert.  



  Es zeigen:       Fig.    1 eine teilweise im Schnitt nach der Linie     1-I    in       Fig.    2 dargestellte Draufsicht eines Brückenablaufes,       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     11-II    in     Fig.    1,       Fig.    3 einen der     Fig.    2 entsprechenden Schnitt eines  Brückenablaufes gemäss den     Fig.    1 und 2 mit einem  Zwischenrahmen.  



  Die Fahrbahn einer Brücke besteht aus einem  Fahrbahnunterbau 1, die oben mit einer Isolierschicht 2  abgedeckt ist. Diese Isolierschicht besteht in der Regel  aus einer dünnen Blechfolie. Über der     Isolierschicht    2  sind ein Fahrbahnbelag 3 und ein     Gehsteigbelag    4 unter  Zwischenfügung einer wasserdurchlässigen Schicht 5  angeordnet.  



  Der in der Zeichnung dargestellte Ablauf zum  Entwässern der Fahrbahn der Brücke weist eine in einen  Ablaufstutzen 6 übergehende Ablaufwanne 7 auf, die im  Fahrbahnunterbau 1 eingebettet ist und einen mit der  Isolierschicht 2 bündig liegenden Rand 8 aufweist. In die  Ablaufwanne 7 greift ein     trichterartiger    Unterteil 9 eines  einen Ablaufrost 11 tragenden Rahmens 12 ein, der im  Fahrbahnbelag 3 eingebettet ist.  



  Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Ab  laufrahmen 12 in der Draufsicht rechteckig. Sein       trichterartiger    Unterteil weist in allen vier Wandungen  Durchbrüche 13 auf. In der dem Ablaufstutzen 6  zugekehrten Wandung des Rahmenunterteils 9 ist im  unteren Rand noch ein weiterer, den Querschnitt des  Ablaufstutzens 6 freigebender Durchbruch 14 vorgese  hen.  



  Beim Einbauen des in den     Fig.    1 und 2 dargestellten  Brückenablaufes in die Fahrbahn 1, 2, 3, 4 einer Brücke  wird zunächst die Ablaufwanne 7 in den Fahrbahnunter  bau 1 so eingebettet, dass die Oberfläche des     Ablaufwan-          nenrandes    8 mit der Oberfläche des Fahrbahnunterbaues  1 bündig liegt. Dann wird über diese Flächen die  Isolierschicht 2, vorzugsweise ein Metallblech, so aufge  legt, dass dieses mindestens teilweise den Rand 8 der  Ablaufwanne 7 überdeckt.

   Dann wird der Ablaufrahmen  12 mittels in die Durchbrüche 13 eingreifender, als  Stützen dienender Schalhölzer 15 in einer solchen Höhe  über dem Rand 8 der Ablaufwanne 7 abgestützt, dass die    Oberfläche 16 des Rahmens 12 genau mit der Oberfläche  des geplanten Fahrbahnbelages bündig     liegt.    Dann  werden in den von den Schalhölzern 15 freibleibenden  Spalt zwischen dem     Ablaufwannenrand    8 und dem       Ablaufrahmen    12 weitere Schalhölzer 17 eingelegt, so  dass der ganze Spalt 19 zwischen der Ablaufwanne 7 und  dem Rahmen 12 abgedeckt ist. Im Anschluss daran wird  in den über den Schalhölzern 15 und 17 liegenden Teil  des Spaltes 19 ein im abgebundenen Zustand wasser  durchlässiger Polsterbeton 21 eingefüllt.

   Durch diesen  Polsterbeton 21 wird der Rahmen 12 auf dem Rand 8 der  Ablaufwanne 7 aufgebettet. Sobald der Polsterbeton 21  abgebunden hat, werden die Schalhölzer 15 aus den  Durchbrüchen 13 herausgezogen, so dass an diesen  Stellen Sickerspalte 22 im Spalt 19 freigelegt werden.  Diese sind nun auch durch die Durchbrüche 13 aus dem  Innenraum des Rahmens 12 zugänglich. Im Anschluss  daran wird dann der Fahrbahnbelag 3 und der Gehweg  belag 4 um den Rahmen 12 aufgebracht, so dass dieser  nunmehr im Fahrbahnbelag 3 so eingebettet ist, dass die  Oberfläche 10 des Ablaufrahmens 12     mit    der     Oberfläche     des Fahrbahnbelages 3 bündig liegt.  



  Das sich über der Isolierschicht 2 sammelnde       Sickerwasser    kann nun durch die wasserdurchlässige  Schicht 5 und durch den wasserdurchlässigen Polsterbe  ton 21 in die Sickerspalte 22 gelangen, von wo aus es  durch den Spalt 19 in die Ablaufwanne 7 abläuft.  



  Bei einer in der Zeichnung nicht dargestellten  abgewandelten Ausführungsform können neben den  Durchbrüchen 13 in einer     darunterliegenden,    der Lage  des Durchbruches 14 entsprechenden Lage weitere  Durchbrüche vorgesehen sein. Diese weiteren Durchbrü  che dienen dann dazu, den Ablaufrahmen 12 mittels der  Schalhölzer 15 in einer grösseren Höhe über dem       Ablaufrahmenrand    8 abzustützen, wenn die Dicke des       Fahrbalmbelages    3 dieses erforderlich macht.  



  Eine alternative oder zusätzliche Möglichkeit, den  Ablaufrahmen grösseren Dicken des Fahrbahnbelages 3  anzupassen, ist in     Fig.    3 dargestellt. In dieser Figur sind  alle Teile, die den in den     Fig.    1 und 2 dargestellten Teilen  entsprechen, mit den gleichen Bezugszahlen bezeichnet.  Hier ist jedoch neben dem Ablaufrahmen 12 ein weiterer  Zwischenrahmen 23 vorgesehen, der ebenso wie der  Ablaufrahmen 12     einen        trichterartigen    Unterteil 24 mit  Durchbrüchen 25 aufweist. Dieser Zwischenrahmen ist  mit die Durchbrüche 25 umfassenden Stützen 28  versehen. In die Durchbrüche 25 werden ebenso wie beim  Rahmen 12 bei dem in den     Fig.    1 und 2 dargestellten  Ausführungsbeispiel Schalhölzer 26 eingeführt.

   Auch  wird der zwischen den Stützen 28 freibleibende Spalt 27  zwischen der Ablaufwanne 7 und dem Zwischenrahmen  23 in der gleichen Weise mittels den Schalhölzern 17  gemäss     Fig.    1 entsprechender, in     Fig.    3 nicht dargestellter       Schalhölzer    abgedeckt. Dann wird der über den Schalhöl  zern und Stützen 28 liegende Teil des Spaltes 27 mit dem  wasserdurchlässigen Polsterbeton 21 ausgefüllt. Sobald  dieser durch Abbinden erhärtet ist, werden die Schalhöl  zer 26 aus den Durchbrüchen 25 herausgezogen.  



  Im Anschluss daran wird auf den Zwischenrahmen 23  unter Zwischenfügung von den Schalhölzern 17 beim       Ausführungsbeispiel    nach den     Fig.    1 und 2 entsprechen  den Schalhölzern 29 der Ablaufrahmen 12 in einer  solchen Höhe abgestützt, dass die obere Fläche 16 des  Ablaufrahmens 12 mit der geplanten Oberfläche des  Fahrbahnbelages 3 bündig liegt. Jetzt können der  Fahrbahnbelag 3 und der     Gehsteigbelag    4 unter Zwi-           schenfügung    der wasserdurchlässigen Schicht 5 über dem  Fahrbahnunterbau 1 um den Rahmen 16 herum aufge  bracht werden.  



  Als Stützen für den Ablaufrahmen 12 und den  Zwischenrahmen 23 haben sich besonders Schalhölzer  bewährt. Es können jedoch auch beliebige andere  Stützkörper vorgesehen sein. Auch kann anstelle des  Polsterbetons 21 ein anderer erhärtender oder abbinden  der Baustoff verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Ablauf zum Entwässern der Fahrbahn einer Brücke, der eine in einen Ablaufstutzen übergehende Ablaufwanne aufweist, die in den Fahrbahnunterbau eingebettet ist und einen mit einem den Fahrbahnunter bau von einem Fahrbahnblag trennenden Isolierschicht bündig liegenden Rand aufweist und in die ein trichterar- tiger Unterteil eines den Ablaufrost tragenden Rahmens eingreift, der im Fahrbahnbelag eingebettet ist, dadurch gekennzeichnet, dass zum Einsetzen von nach dem Einbetten des Rahmens (12) herausnehmbaren Stützen (15) in den Wandungen des Rahmenunterteiles (9) Durchbrüche (13) vorgesehen sind.
    1I. Verfahren zur Herstellung eines Ablaufes gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass nach dem Einbetten der Ablaufwanne (7) in den Fahrbahnun terbau (1) der Rahmen (12) mittels in die Durchbrüche (13) des Rahmenunterteils (9) eingreifender Stützen (15) in der gewünschten Höhe abgestützt wird, dass dann der verbleibende Spalt (19) zwischen dem Rahmenunterteil (9) und der Ablaufwanne (7) abgedeckt wird, dass anschliessend der Rahmen (12) auf dem Rand (8) der Ablaufwanne (7) mittels eines wasserdurchlässigen Bau stoffes (21) aufgebettet wird, und dass nach dem Erhärten oder Abbinden des Baustoffes (21) die Stützen (15) zum Freilegen von Ablaufspalten (22) herausgenom men werden und der Fahrbahnbelag (3) um den Rahmen (12) aufgebracht wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Ablauf nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass die Durchbrüche in verschiedenen Höhen lagen vorgesehen sind. 2. Ablauf nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Anpassung an grosse Fahrbahnbeiag- stärken mindestens ein dem Ablaufrahmen (12) entspre chender Zwischenrahmen (23) vorgesehen ist. 3. Verfahren nach Patentanspruch 1I, dadurch ge kennzeichnet, dass als in die Durchbrüche (13) des Rahmenunterteils (9) eingreifende Stützen und zum Abdecken des verbleibenden Spaltes (19) zwischen dem Rahmenunterteil (9) und der Ablaufwanne (7) Schalhöl zer (15 bzw. 17) verwendet werden. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch ge kennzeichnet, dass der Rahmen (12) auf dem Rand (8) der Ablaufwanne (7) mittels eines wasserdurchlässigen Polsterbetons (21) aufgebettet wird.
CH739166A 1966-05-23 1966-05-23 Brückenablauf und Verfahren zur Herstellung des Ablaufes CH442399A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH739166A CH442399A (de) 1966-05-23 1966-05-23 Brückenablauf und Verfahren zur Herstellung des Ablaufes

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH739166A CH442399A (de) 1966-05-23 1966-05-23 Brückenablauf und Verfahren zur Herstellung des Ablaufes

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH442399A true CH442399A (de) 1967-08-31

Family

ID=4324396

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH739166A CH442399A (de) 1966-05-23 1966-05-23 Brückenablauf und Verfahren zur Herstellung des Ablaufes

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH442399A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1528156A3 (de) * 2003-11-03 2006-01-25 Petr Vlcek Ablauf für Fussgängerbrücke
EP2093328A3 (de) * 2008-02-19 2011-05-18 Bruj, Vaclav Variabel verbundener Brückenablauf

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1528156A3 (de) * 2003-11-03 2006-01-25 Petr Vlcek Ablauf für Fussgängerbrücke
EP2093328A3 (de) * 2008-02-19 2011-05-18 Bruj, Vaclav Variabel verbundener Brückenablauf

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2920873C2 (de) Vorrichtung für die Anpflanzung von Bäumen u.dgl., insbesondere in Verkehrsbereichen
DE3627807C2 (de)
CH442399A (de) Brückenablauf und Verfahren zur Herstellung des Ablaufes
EP0829592A1 (de) System zur Erstellung von Stelzen für Belagsaufbauten aus Platten auf Terrassen, Balkonen o.dgl.
DE3536409A1 (de) Formstein zur ableitung von oberflaechenwasser von erdreichabdeckungen und verfahren zu seiner herstellung
DE1222098B (de) Brueckenablauf und Verfahren zum Einbau des Ablaufes
DE8532855U1 (de) Fliesenplatte
DE4013774C2 (de) Ablaufeinheit für einen Fliesenfußboden
DE2849168A1 (de) Vorrichtung zur ausgerichteten halterung von platten
DE9417848U1 (de) Schallabsorber für Gleistrassen auf festem undurchlässigem Untergrund
DE1931311A1 (de) Schacht,insbesondere Kabelschacht
DE2407488A1 (de) Schalkoerper zur herstellung von stuetzelementen aus moerteoder beton
DE9313860U1 (de) Vorrichtung zur druckbelastbaren Abdeckung des von einem Baum durchwurzelten Erdreichs
EP1347115B1 (de) Verfahren zur Erstellung von drainierten Plattenbelägen mit geringer Aufbauhöhe auf Balkon- oder Terrassenflächen sowie eine solche Plattenbelaganordnung
DE3129834A1 (de) Vorrichtung zur erstellung witterungsbestaendiger bodenbelaege von balkons, terrassen oder dgl.
AT293964B (de) Bodensyphon
DE8506249U1 (de) Abdeckung für eine Berme
DE10302522A1 (de) Verfahren zur Erstellung von drainierten Plattenbelägen mit geringer Aufbauhöhe auf Balkon- oder Terrassenflächen sowie drainierte Plattenbelaganordnung geringerer Aufbauhöhe auf Balkon- oder Terrassenflächen
DE29701152U1 (de) Betonrohrteil, insbesondere in Form eines Tübbingteiles
DE2829249A1 (de) Vorrichtung zur ausgerichteten halterung von platten
DE10060401A1 (de) Bodenbelag
AT413842B (de) Formstein
CH424846A (de) Verfahren zum Anbringen eines Entwässerungs- und Entlüftungselementes an einer Betonplatte mit einer Abdeckschicht und Mittel zum Ausüben des Verfahrens
DE1956632U (de) Bauelement zur erstellung von kleingolfbahnen.
DE19751432C1 (de) Verfahren zum Herstellen eines Betonplattenteils mit einer bepflanzten Seite und Betonplattenteil