CH425166A - Kippjalousie - Google Patents

Kippjalousie

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Publication number
CH425166A
CH425166A CH844664A CH844664A CH425166A CH 425166 A CH425166 A CH 425166A CH 844664 A CH844664 A CH 844664A CH 844664 A CH844664 A CH 844664A CH 425166 A CH425166 A CH 425166A
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CH
Switzerland
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cross connections
tilting
suspension
blind
links
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Application number
CH844664A
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English (en)
Inventor
Zilver Edwin
Original Assignee
Silverflex Int Nv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/38Other details
    • E06B9/384Details of interconnection or interaction of tapes and lamellae

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Blinds (AREA)

Description


      Kippjalousie       Die Erfindung betrifft eine     Kippjalousie,        deren     Lamellen     durch        Querverbindungen    zwischen     flexiblen          Aufhängegliedern        .getragen.    sind, wobei     mindestens     eines     @dies@er        Aufhä%eglieder    mit Führungsmitteln  für     eine    Zugschnur versehen ist,

   welche     an    der unter  sten Lamelle oder einem unteren     Abschlussglied    der  Kippjalousie angehängt ist zur Ermöglichung des       Aufziehens    und     Herablassens    der Jalousie.  



       Zweck    der Erfindung ist die     Schaffung    einer       Kippjalousie        dieser    Art, in welcher die Aufhänge  glieder     besonders    :dünn und daher besonders     flexibel     ausgeführt werden     können    zwecks     Gewährleistung          eines        guten        Zusammenlegens    der Lamellen     beim     Aufziehen der Jalousie     und,    auch zwecks     Erreichens          eines    guten Aussehens.

   Ein weiterer Zweck der Er  findung     besteht        darin,    ,die Aufhängeglieder so auszu  bilden, dass :sie rasch mit wenig Kosten vollautoma  tisch hergestellt werden können. Ferner soll erreicht  werden, dass die Zugschnur     einwandfrei    geführt ist  und unter keinen     Umständen        idie    Ränder der Lamel  len berühren kann.  



       Erfiindungsgemäss    wird dies dadurch     erreicht,        dass     die     Aufhängeglieder    mit Aden Querverbindungen ein  einheitliches 'Gebilde     :bilden.     



  In einem     Ausführungsbeispiel    bildet     die    aus den  Aufhängegliedern und     Iden        Querverbindungen        #be-          steh    ende     Einheit    ein     schnurähnliches    Gebilde. Es  hat sich gezeigt, dass die     Herstellung    der verschiede  nen     vertikalen        Aufhängeglieder    und der     zwischen     ihnen liegenden     Quemfindlungen        als    Ganzes bzw.

    als einheitliches Gebilde ohne     weiteres    auf     einer     üblichen     Häkel-    oder     Strickmaschine        vorgenommen     werden     kann.    Es,     sind    dann alle Probleme, welche  die Verbindung der Querelemente mit den Auf  hängegliedern betreffen, .gelöst;

       ,ferner    wird eine sehr       solide        Verbindung    erhalten und auch die Gewähr,  dass alle Querverbindungen im gleichen     Abstand       liegen.     Ferner        ,kann        eine    solche     Konstruktion        schnur-          förmnige        Aufhängeglieder    haben, die     Iden    Vorteil einer  sehr     geringen    Breite     :

  besitzen    mit dem     Erfolg,    dass     ein     gutes Aussehen     mit    einer     genügenden    Festigkeit ,ge  paart ist.  



  In     einem    anderen     Ausführungsbeispiel        bilden    die  Aufhängeglieder und die     Querverbindungen        @dersel-          ben    einen perforierten Streifen. Dieser letztere     :kann     ,aus     biegsamem        .Kunststoff    angefertigt werden, mit  Ausschnitten in den     Bereichen    zwischen     Iden        Quer-          verbindungen    und den     Aufhängegliedern.     



  Beide     Ausführungsformen        können    so     ausgebildet          :sein,    dass     mindestens    eines der     Tragglieder    -aus     einem          Paar    von flexiblen, durch     Querverbindungen    mit  einander verbundenen Strängen besteht.  



  Auf diese Weise wird eine sehr feine  < sekundäre  Seitenleiter      gebildet    nebst einer      .Hauptleiter ,        deren          Querteile    die Lamellen tragen. Diese Seitenleiter     kann     nun     verwendet    werden,     indem    man,

       @die        Zugschnur     abwechselnd -um die linke und die rechte Seite der       Querbeile    in der     Leiter    führt oder indem man die       Querteile    aus mehr als     einem    Strang     bildet    und     die          Zugschnur    zwischen diesen Strängen     hindurchführt.     



       Beiliegende        Zeichnung    stellt     Ausführungsbeispiele     des     Erfindungsgegenstandes    dar. Es zeigen:       Fig.    1 ein schematisches     Schaubild'        eines        ersten          Ausführungsbeispseles,          @Fig.    2 einen     teilweisen        Querschnitt    zu     Fig.    1 und       Fig.    3 eine schematische     Perspektiva-nsicht    des  zweiten     Ausführungsbeispieles.     



  'Die     in    .den     Fig.    1 und 2     gezeigte        Kippjalousie          eist    flexible     Aufhängeglieder    1 und 2     auf,        zwischen          denen    sich     Querverbindungen    3     erstrecken.        Die        Auf-          hänge,gliader    1 und 2     sind.        schnurförmig,

      und die       Querverbindungen    bestehen in     -diesem    Fall wenig  stens aus einem     Teil    der Garne, aus denen die Auf  hängeglieder hergestellt sind. Das     .Aufhängeglied    1      hat Schlaufen 4, die     ,auch    aus, einem oder     mehreren     der     Garne    gebildet sind, aus denen die     Aufhänge-          glieder        bestehen    und durch die     eine    Zugschnur 6 ge  führt ist,

   welche in bekannter     Weise        @an    oder untersten  Lamelle oder einem sonstigen untersten     Abschluss-          glied        befestigt    ist zur     Ermöglichung        desi        Aufziehens     bzw. ;des     Herablassens    der     ganzen        Jalousie.        Die    La  mellen sind     mit    5 ;bezeichnet.  



  Wie     insbesondere    aus     iFig.    2 ersichtlich ist,     sind     die     Lamellen    zu ihre     Versteifung    im     Querschnitt          gewölbt,        damit    für deren Herstellung sehr     dünnes.     Blech     verwendet    werden     kann.     



  Im     gezeigten        Ausführungsbeispiel    liegen     idie        La-          mellen    auf den     Querverbindungen    3 frei auf. Es wird       so        eine     erhalten, deren     Lamellen    keine  Löcher     @aufweisen    für (das Hindurchziehen der Zug  schnur oder     Zugschnüre;    solche Löcher     sind        in    be  kannten     Ausführungen    dem     iguten        Aussehen    abträg  lich.

   Es kann aber jede :Lamelle     .etwa        ibei    einem     Ende     mit einem Loch versehen     sein.    Für     Kippjalousien          ,grosser    Breite, die eine     Anzahl    von     Aufhängegliedern     1, 2 und 3     erfordern,

      müssen     keine    Löcher in     iden          Lamellen    vorgesehen werden oder höchstens     eines     zur     Verhinderung    -von Querverschiebungen der La  mellen     un    dem     durchdieses    Loch geführten Bestand       teil.     



  In dem in     Fig.    3 gezeigten     Ausführungsbeispiel     sind die     Aufhängeglieder    je aus. einem     Strangpaar     <I>la, 1b bzw. 2a, 2b</I> gebildet.     Zwischen    jedem solchen       Strangpaar    ist     eine        Zugschnur    6a, 6b     geführt,    welche,  wie aus der     Zeichnung    ersichtlich, abwechselnd an der  linken und an der rechten Seite der     Querverbindungen     3     vorbeigeführt    ist,

   welche     Querverbindungen    3d     die     Stränge jedes     Aufhängegliedesmiteinander        verbinden          und        Fortsätze    der Querverbindungen 3a     zwischen     den     Aufhängegliedern        sind.    Diese Art (der     Führung     der     Zugschnüre    hab ,den Vorteil,

   dass     beim        Aufziehen     .der     Kippjalousie        diese-    Schnüre von     allein        einen          zickzackförmigen    Verlauf nehmen, und     zwar    siehe     )e-          schmeidig,    und     @dass    beim Besehen     ider        Kippjalousie          winkelrecht    zu deren Hauptebene nur     einer    der Stränge  im gezeigten Beispiel der Strang 2b, sichtbar     ist,

      so  dass das Ganze das     Aussehen    eines siehe     feingliedrigen     Gebildes hat.         In.        vielen        Fällen        genügt    es,     wenn.    nur     eÄnes    der       Aufhängeglieder    1 oder 2 aus einem Paar von Strän  gen. mit     Querverbindungen    besteht.

   Ein Aufhänge  element des in     Eig.    3     jgezeügten    Typs kann leicht     her-          .gestellt    werden     durch-    Abtrennen eines     Abschnittes     von     einem        Streifen        flexiblen        synthetischen        Materials     oder durch     Pressgiessen.    Es ist auch     möglich,

          die          Querverbindungen    an den     vertikallen    Strängen     anzu-          kleben        oder    anzuschweissen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kippjalousie, deren Lamellen durch Querver- ibindungen zwischen flexiblen Aufhängegliedern ge tragen sind, wobei mindestens eines dieser Aufhänge- glieder mit Führungsmitteln für eine Zugschnur ver sehen ist, welche au der untersten Lamelle oder einem unteren Abschlussglied oder Kippjialous,
    ie angehängt ist ,zur Ermöglichung des Aufziehens und Herablassens oder Jalousie, !dadurch gekennzeichnet, dass die<B>Auf-</B> hängeglieder mit den Querverbindungen ein einheit- liches Gebilde bilden.
    UNTERANSPRUCHE 1. Kippjalousie nach Patentanspruch, dadurch @gekennzeüchnet, dass die Aufhängeglieder und die Querverbindungen zwischen denselben ein schnur- artigesGebilde bilden. 2. Kippjalousie nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, @dass die Aufhängeglieder ,mit ,ihren Querverbindungen einen perforierten 'treifen bilden.
    3. Kippjalousie nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 :und 2, dadurch gekennzeichnet, ,dass mindestens :eines ,der Aufhängeglieder aus einem Paar von flexiblen Strängen und Querverbindungen zwischen diesen beseht. 4. Kippjalousie nach Unteranspruch<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, idass :
    die Querverbindungen zwischen den beiden Strängen jedes, Aufhängegliedes einen Fortsatz der Querverbindungen zwischen den Auf- hängegliedern bilden. 5.
    .Kippjalousie nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 Abis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Querverbindungen aus einem oder mehreren Garnen gebildet sind.
CH844664A 1964-01-20 1964-06-26 Kippjalousie CH425166A (de)

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NL6400396A NL6400396A (de) 1964-01-20 1964-01-20

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CH425166A true CH425166A (de) 1966-11-30

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