CH424900A - Aus im Querschnitt U-förmigen, gelochten Profilstäben gebildeter Träger für elektrische, isolierte Leiter - Google Patents

Aus im Querschnitt U-förmigen, gelochten Profilstäben gebildeter Träger für elektrische, isolierte Leiter

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CH424900A
CH424900A CH547965A CH547965A CH424900A CH 424900 A CH424900 A CH 424900A CH 547965 A CH547965 A CH 547965A CH 547965 A CH547965 A CH 547965A CH 424900 A CH424900 A CH 424900A
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CH
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CH547965A
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Inventor
Riepe Hans
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Bettermann Elektro Ohg
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/04Protective tubing or conduits, e.g. cable ladders or cable troughs
    • H02G3/0437Channels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Electric Cable Arrangement Between Relatively Moving Parts (AREA)

Description


  Aus im Querschnitt U-förmigen, gelochten Profilstäben gebildeter  Träger für elektrische, isolierte Leiter    Die Erfindung     betrifft    einen aus im     Querschnitt     U-förmigen, gelochten Profilstäben mit abgerundeten       Scheitelkanten    gebildeten Träger für elektrische, iso  lierte Leiter, wobei die     U-Profilstäbe    in ihren Stegen  Fenster aufweisen, deren Längsränder parallel zu den  abgerundeten     Scheitelkanten    der     U-Profilstäbe    verlau  fen.  



  Abgesehen von     einstückigen,        rinnenförmigen,    ge  lochten Profilen, die zur Bildung eines solchen Trä  gers     beliebiger    Länge     hintereinandergereiht    werden  können, ist auch ein im Querschnitt     H-förmiger    Lei  tungsträger bekannt, der aus miteinander verbunde  nen Teilstücken besteht, wobei die Teilstücke Fenster  besitzen, durch welche Leitungsabzweigungen hin  durchgeführt werden können.  



  Alle bekannten Ausführungsformen weisen das  gemeinsame Merkmal auf, dass dabei die aus dem  Träger herausgeführten Kabelausführungen auf den  meistens äusserst scharfen Schnittkanten der     Profil-          oder        Fensterrandteile    zur Auflage kommen, so dass  die Gefahr der Beschädigung der elektrischen Kabel  gross ist.  



  Beim erfindungsgemässen Träger sollen die ge  nannten Nachteile der bekannten Träger vermieden  sein. Dies wird dadurch erreicht, dass die Flansche  der den Trägersteg bildenden     U-Profilstäbe    sich  mit ihren freien Randteilen an den     Innenseiten    der  Flansche der die     Trägerflansche    bildenden     U-Pro-          filstäbe    abstützen, und die Flansche der     U-Profilstä-          be    in der Breite grösser als die seitlichen Fenster  längsrandteile in der     lichten    Höhe sind.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des       Erfindungsgegenstandes    dargestellt. Es zeigt:       Fig.    1 einen     H-förmigen    Träger im Querschnitt,         Fig.    2 ein Teilstück eines solchen Trägers mit  Sicht auf die Rückseite,       Fig.    3 desgleichen     ein    Teilstück in Seitenansicht,       Fig.    4 einen Träger grosser     Stegbreite    im Quer  schnitt,       Fig.    5 eine andere     Querschnittsform    eines H  förmigen Trägers,

         Fig.    6 eine weitere Ausführungsform     eines    Trä  gers im Querschnitt.    In     Fig.    1 ist ein im Querschnitt     H-förmiger    Trä  ger aus drei     U-Profilstäben    1 und 2 gebildet, wobei  die freien Randteile der Flansche 3 des als Steg die  nenden     U-Profilstabes    1 sich an den Innenseiten der  Flansche 4 der die Flansche des Trägers bildenden       U-Profilstäbe    2 abstützen und mit nicht gezeichne  ten Schrauben lösbar miteinander verbunden sind.  



  Es haben die seitlichen     Längsrandteile    5 der Fen  ster die gleiche Breite wie die Flansche 3 der     U-Profil-          stäbe,    so dass die Biegekanten 6 des     U-Profilstabes     1 in die Fenster 7 der     U-Profilstäbe    2 hineinragen.  Ausser den Fenstern 7 besitzen die     U-Profilstäbe    1  und 2 Langlöcher 8, und zwar sowohl in den Flan  schen 3 und 4 als auch in den Stegen. Ferner sind in  den Stegen der     U-Profilstäbe    1 und 2 Winkellöcher 9  zum Anschluss von Zubehörteilen, wie Verteilerkä  sten, vorgesehen.

   In     Fig.    4 ist der Trägersteg durch  zwei nebeneinander angeordnete und miteinander ver  bundene     U-Profilstäbe    1 und 10 unterschiedlicher       Stegbreite    gebildet, wobei sich die     Stegbreite    der     U-          Profilstäbe    10, 2 und 1 etwa wie 1 : 11/2 : 2 verhal  ten.  



       Fig.    5 zeigt einen aus im Querschnitt     C-förmigen     Profilstäben gebildeten, im Querschnitt     H-förmigen     Träger und     Fig.    6 einen aus     U-Profilstäben    zusam  mengesetzten,     kastenförmgen    Träger, wobei die Flan-      sehe des Trägers aus jeweils zwei     miteinander    verbun  denen     U-Profilstäben    bestehen.  



  Durch die     genannten        Massnahmen    stützen sich  die aus den     Trägerflanschfenstern    herausgeführten  Kabel nicht wie bisher an den     scharfen    Schnittkan  ten,     sondern    an den     abgerundeten    Biegekanten des  Trägersteges ab, so dass     Kabelverletzungen    vermieden  werden.  



  Es ist     möglich,    dass mehrere     U-Profilstäbe    zu  einem     H-profilartigen    Träger wahlweiser Steg- und       Flanschbreite    lösbar     zusammengeschlossen    werden  können. Durch die Verbindung mehrerer" Profil  stäbe zu einem Träger, dessen Profil sowie des  sen Steg- und     Flanschbreite    wahlweise     variiert    wer  den     kann,    lässt sich eine Wiederverwendung     mit    ver  änderten     Querschnittsabmessungen        ermöglichen.     



  Es ist auch die Bildung eines Trägers aus mehre  ren     U-Profilstäben        unterschiedlicher    Breite möglich,  wobei die     Stegbreite    der     U-Profilstäbe    etwa ein Pro  dukt der halben oder der ganzen     Stegbreite    des  schmalsten     U-Profilstabes    sein können     und    die       Flanschhöhen    der halben     Stegbreite    des schmalsten       U-Profilstabes    entsprechen.

   Vorzugsweise     kann    die       Stegbreite    des breitesten     U-Profüstabes    etwa der dop  pelten     Stegbreite    des schmalsten     U-Profilstabes    ent  sprechen.  



  Es lassen sich mit nur wenigen     unterschiedlichen          U-Profilen,    die sich     lediglich    in der     Stegbreite    un  terscheiden, eine     Vielzahl    von in ihren Querschnitts  abmessungen     unterschiedlichen    Trägern erstellen, die  auch bei     extremen        Trägerstegbreiten    eine das erhöh  te Fassungsvermögen eines extrem breiten Trägers  berücksichtigende höhere Biegefestigkeit erhalten. Es       wird    ausserdem der Zusammenschluss der     U-Profil-          stäbe    zum Träger gewährleistet.

   Wenn bei den<B>U -</B>  Profilstäben der     Lochmittenabstand    der     Flanschlö-          cher    von den freien Flanschenden gleich dem Loch  mittenabstand der     Steglöcher    von den Innenseiten  der Flansche ist,     sind    die     Flanschlöcher    aussermittig  des Flansches vorzusehen.  



  Unbeabsichtigte, in der     Praxis    aber vorkommen  de     Unstimmigkeiten    in der     Anordnung    der Löcher  werden     ausgeglichen,    indem die Löcher in den     U-          Profilstäben    als Langlöcher ausgebildet sind, deren  Längsachsen pro Lochreihe     abwechselnd    und recht  winklig sowie vorzugsweise     symmetrisch        zueinander     verlaufen und den Langlöchern in den Flanschen mit  in     Profilstablängserstreckung    bzw.

       rechtwinklig    da  zu verlaufenden     Längsachsen    im Steg Langlöcher mit       rechtwinklig    zur     Profilstablängserstreckung    bzw. in       Längserstreckung    verlaufender Längsachsen gegen  überstehen.  



  Es kann bei der Ausbildung des Trägers pro     U-          Profilstab    mindestens ein Fenster vorgesehen sein, das  zur quer verlaufenden     Symmetrieachse    des     U-Pro-          filstabes        symmetrisch    angeordnet ist.

       Ferner        kann    in  der Längserstreckung des     U-Profilstabes    beiderseits  des Fensters mindestens eine Lochreihe vorgesehen  sein, deren Löcher in einer     gemeinsamen    Querach  se des     U-Profilstabes        liegen,    wobei diese Lochquer-         achse        mittig    zwischen der querverlaufenden     Fen          stersymmetrieachse    und dem der Lochquerachse am  nächsten     liegenden        U-Profilstabende        liegen    kann,

       wäh-          rend    bei Anordnung mehrerer Fenster im Steg des     U-          Profilstabes    diese jeweils symmetrisch zur querverlau  fenden Symmetrieachse des     U-Profilstabes    angeord  net sind. Bei     einer    solchen Ausführungsform stehen  sich auch bei überlappt     hintereinander        gereihten        U-          Profilstäben    deren Fenster stets gegenüber.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Aus im Querschnitt U-förmigen gelochten Profil stäben mit abgerundeten Scheitelkanten gebildeter Träger für elektrische, isolierte Leitungen, wobei die U-Profilstäbe in ihren Stegen Fenster aufweisen, de ren Längsränder parallel zu den abgerundeten Schei telkanten der U-Profilstäbe verlaufen, dadurch ge kennzeichnet, dass die Flansche (3) der den Träger steg bildenden U-Profüstäbe (1) sich mit ihren freien Randteilen an den Innenseiten der Flansche (4)
    der die Trägerflansche bildenden U-Profilstäbe (2) abstützen, und die Flansche (3, 4) der U-Profilstäbe (1 und 2) in der Breite grösser als die seitlichen Fensterlängs- randteile (5) in der lichten Höhe ( h ) sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Träger nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die seitlichen Fensterlängsrandteile (5) der U-Profilstäbe (1 und 2), gemessen bis zur Stegaus- senseite, zur Breite der Flansche (3 und 4) höch stens gleich breit sind. 2. Träger nach Unteranspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, dass mehrere U-Profilstäbe (1 und 2 und 10) zu einem H-profilartigen Träger von wahlweiser Steg- und Flanschbreite lösbar zusammengeschlossen sind. 3.
    Träger nach Unteranspruch 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass zur Bildung eines Trägers mehrere U-Profüstäbe (1 und 2 und 10) unterschiedlicher Breite dienen, wobei die Stegbreiten der U-Profil- stäbe (1 und 2) ein Produkt der halben oder der gan zen Stegbreite des schmalsten U-Profilstabes (10) sind und die Höhe der Flansche (3 und 4) ein Vier tel der Stegbreite des schmalsten U-Profilstabes (10)
    entspricht und ferner die Stegbreite des breitesten U-Profilstabes (1) der doppelten Stegbreite des schmalsten U-Profilstabes (10) entspricht. 4. Träger nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass bei den U-Proflilstäben (1, 2, 10) der Lochmittenab_ stand der Flanschlöcher von den freien Flanschenden gleich dem Lochmittenabstand der Steglöcher von den Innenseiten der Flansche ist, wobei die Flanschlöcher aussermittig des Flansches (3, 4)
    vorgesehen sind. 5. Träger nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Löcher in den U-Profilstäben (1, 2, 10) als Langlöcher (8) ausgebildet sind, deren Längsachsen pro Lochreihe abwechseln und recht winklig sowie symmetrisch zueinander verlaufen und ferner den Langlöchern (8) in den Flanschen (3, 4) mit in Profilstablängserstreckung beziehungsweise rechtwinklig dazu verlaufenden Längsachsen im Steg Langlöcher (8) mit rechtwinklig zur Profilstablängs- erstreckung bzw. in Längserstreckung verlaufenden Längsachsen gegenüberstehen. 6.
    Träger nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass pro U-Profilstab mindestens ein Fenster (7) angeordnet ist, das zur quer verlaufenden Symmetrieachse des U-Profilstabes symmetrisch vor gesehen ist, ferner in Längserstreckung des U-Pro- filstabes beiderseits des Fensters (7) mindestens eine Lochreihe vorgesehen ist, deren Löcher (8)
    in einer gemeinsamen Quersachse des U-Profilstabes liegen und diese Lochquerachse mittig zwischen der quer verlaufenden Fenstersymmetrieachse und dem der Lochquerachse am nächsten liegenden U-Profilstab- ende vorgesehen ist. 7. Träger nach Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass bei Anordnung mehrerer Fenster (7) im Steg des U-Profilstabes (1, 2, 10) diese jeweils symmetrisch zur quer verlaufenden Symmetrieach se des U-Profilstabes angeordnet sind.
CH547965A 1964-05-13 1965-04-15 Aus im Querschnitt U-förmigen, gelochten Profilstäben gebildeter Träger für elektrische, isolierte Leiter CH424900A (de)

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DER0028434 1964-05-13
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