CH418376A - Reinigungsmaschine für Leitplanken an Kraftverkehrsstrassen - Google Patents
Reinigungsmaschine für Leitplanken an KraftverkehrsstrassenInfo
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Description
Reinigungsmaschine für Leitplanken an Kraftverkehrsstrassen Die vorliegende Erfindung betrifft eine Reini gungsmaschine für Leitplanken an Kraftverkehrs strassen, die mindestens eine im Betrieb um eine etwa senkrechte Achse angetriebene umlaufende Rota tionsbürste aufweist.
Es sind Einrichtungen zum Reinigen von Leit planken an Kraftverkehrsstrassen bekannt, welche als selbstfahrende Maschinen ausgebildet sind und eine rotierende Bürste aufweisen. Die rotierende Bürste bei den bekannten Einrichtungen weist relativ kurze, harte Borsten auf und ist in ihrem äusseren Profil der Form der zu reinigenden Leitplanken an- gepasst. Im Gebrauch sind derartige Einrichtungen sehr schwierig zu handhaben, @da die dem Leitplan kenprofil angepasste Bürste sehr genau an diesem entlang geführt werden muss.
Hierzu ist ein sehr ge naues Steuern des die Reinigungseinrichtung tragen den Fahrzeuges erforderlich, was praktisch nicht in der genügenden Präzision möglich ist, so dass die Reinigung der Leitplanken teilweise mangelhaft bleibt. Ausserdem verhindern schon relativ geringe Höhenänderungen zwischen Strasse und Leitplanke einen einwandfreien Reinigungsvorgang. Diese schwerwiegenden Nachteile konnten auch durch eins federnde Ausbildung des die rotierende Bürste tra genden Auslegerarmes nicht einwandfrei beseitigt werden.
Zur Vermeidung der beschriebenen Schwierigkei ten ist schon vorgeschlagen. worden, eine Hochdruck wascheinrichtung zu verwenden, bei welcher von einem an der zu reinigenden Leitplanke entlangfah renden Fahrzeuge mit Hilfe einer Hochdruckpumpe ein scharfer Spühnittelstrahl auf die Leitplanke ge richtet wurde. Bei dieser Einrichtung ist zwar ein ge naues Führen des Fahrzeuges an der Leitplanke ent lang nicht mehr erforderlich, es zeigte sich jedoch, dass :der Reinigungseffekt nicht ausreichend ist. Zu dem weist eine derartige Einrichtung einen überaus hohen Wasserverbrauch auf.
Die angedeuteten Nachteile der bekannten Ein richtungen zum maschinellen Reinigen von Leitplan ken vermeidet die vorliegende Erfindung dadurch, dass die Rotationsbürste weich, im Stilltand herab hängende Borsten aus Natur- oder Kunstfasern auf weist, wobei die Borsten so beschaffen und bemessen sind, dass sie sich bei Rotation der Bürste durch die Fliehkraftwirkung anheben und dem zu reinigenden Leitplankenprofil anpassen.
Eine derartige Rotationsbürste benötigt demnach keine dem Profil der Leitplanken entsprechend zuge schnittenen Borsten, denn sie kann sich jedem belie bigen Leitplankenprofil selbst anpassen. Das Anlegen der Borsten an .das Leitplankenprofil erfolgt durch Zentrifugalwirkung beim Umlauf .der Bürste. Die An passungsfähigkeit der Bürste geht so weit, ,dass nicht nur die direkt der Strasse zugekehrten Leitplank.en- flächen einwandfrei gereinigt werden, sondern die langen, rotierenden Borsten dringen auch in etwa vorhandene Zwischenräume zwischen einzelnen, etwa im Abstand voneinander angeordneten Leit planken ein.
Durch die Länge der Borsten und die Anpassungsfähigkeit derselben .unter Einwirkung der Zentrifugalkraft ist es nicht mehr erforderlich, die Bürste im genauen Abstand zur Leitplanke zu führen. Ebenso ist eine präzise Führung der Bürste in der Höhe oder im Winkel nicht mehr erforderlich.
Vorteilhaft wird :die rotierende Bürste mit einer Sprüheinrichtung kombiniert, welche die Leitplanke vor der Bürste zum Lösen .des Schmutzes anfeuchtet. Auch hinter der Bürste ist die Anbringung einer wei teren Sprüheinrichtung zum Wegspülen des von der Bürste gelösten Schmutzes vorteilhaft. Die rotierende Bürste -selbst kann. als einteilige, zylindrische Bürste ausgebildet sein.
Ebenso kann sie aus mehreren scheibenförmigen Bürstenteilen zusam- mengesetzt sein, wobei diese Bürstenteile gegebenen falls durch Distanzringe im Abstand voneinander ge halten werden können. Auf diese Weise ist ein Aus wechseln von einzelnen besonders stark abgenützten Bereichen der Bürste möglich. Ebenso können ;die gleichartigen Bürstenscheiben untereinander ausge wechselt werden, um ungleichmässigen Verschleiss auszugleichen.
Es ist auch möglich, die Rotationsbür ste in Umfangsrichtung, also segmentartig, zu unter teilen..
Als Werkstoff für die langen Borsten der Rota tionsbürste sind Kunststoffe besonders geeignet. Es ist jedoch auch möglich, die Borsten aus Naturfasern herzustellen.
Die erfindungsgemässe Rotationsbürste kann an einem an sich bekannten Traggestell angeordnet sein, welches in üblicher Weise an einem hierzu geeigneten Kraftfahrzeug schwenkbar befestigt wird. Das Trag gestell kann mit einem in ;der Höhe verstellbaren Führungsrad ausgerüstet sein, welches eine Einstel lung der Arbeitshöhe der rotierenden Bürste in bezug zur Fahrbahn ermöglicht und zusätzlich einen Teil des Gewichtes der Anbaueinrichtung abstützt.
Die Trageinrichtung für die Bürste kann so aus gebildet sein, dass der die Bürste tragende Ausleger wahlweise an der rechten oder linken Seite des Fahr zeuges anbringbar ist. Diese Ausführung ist vorteil haft auf Strassen zu verwenden, welche .nur in einer Fahrtrichtung zu befahren sind, jedoch an -beiden Seiten Leitplanken aufweisen. Ausserdem kann der Ausleger für die rotierende Bürste aus der Betriebs- stellung wegschwenkbar ausgebildet sein,
um eine ungestörte Transportfahrt zu ermöglichen.
Gegebenenfalls können auch zwei oder mehrere Rotationsbürsten an einer Reinigungsmaschine in Fahrtrichtung hintereinander angeordnet sein, um einen erhöhten Reinigungseffekt zu erzielen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Hierbei zeigt: Fig. 1 eine mit einer erfindungsgemässen Bürste ausgerüstete Reinigungsmaschine in seitlicher .An sicht; in Fig. 2 ist eine Draufsicht zu Fig. 1 dargestellt.
Fig. 3 zeigt eine einzelne Bürstenscheibe in Fahrt richtung gesehen in Eingriff mit einer Leitplanke. Fig. 4 ist eine Draufsicht zu Fig. 3.
Fig. 5 zeigt wiederum eine einzelne Bürsten scheibe im Eingriff mit einem Leitplankenprofil, während Fig. 6 eine Draufsicht zu Fig. 5 darstellt.
Fig.7 zeigt eine erfindungsgemässe rotierende Bürste in vereinfachter Darstellung.
Im einzelnen ist in Fig. 1 die rotierende Bürste 1 dargestellt, welche mit einer zu reinigenden Leit planke 2 in Eingriff steht. Die rotierende Bürste 1 ist an einem Traggestell 3 senkrecht gelagert. Das Trag gestell ist in der Höhe schwenkbar an einem Träger- fahrzeug 4 abnehmbar angeordnet und weist ein Füh rungsrad 5 auf, welches mit Hilfe einer Spindel 6 in der Höhe verstellbar ist.
In Fig. 2 ist die in Fig. 1 gezeigte Einrichtung von oben gesehen dargestellt. Hierbei ist der die rotierende Bürste 1 tragende Ausleger 7 ,erkennbar, der um eine senkrechte Achse schwenkbar an dem Traggestell 3 ,befestigt ist. Der .Ausleger 7 mit der rotierenden Bür ste 1 kann zur Transportfahrt in .die gestrichelt dar gestellte Lage 8 geschwenkt werden.
Zur Reinigung einer in Fahrtrichtung links neben dem Reinigungs fahrzeug .liegenden Leitplanke kann der Ausleger 7 auch bei 9 an ,dem Traggestell angebracht werden. Der Antrieb der rotierenden Bürste erfolgt über ein Winkelgetriebe 10, über eine Welle 11, ein Umlenk- getriebe 12 und eine weitere Welle 13 vorn der Zapf welle 14 des Antriebfahrzeuges aus.
Vom Umlenkge- triebe 12 ist der Antrieb für eine Pumpe 15 abgelei tet, welche zur Versorgung von Sprühdüsen 16 und 17 dient. Die Sprühdüse 17 ist nach vorne umklapp bar angeordnet. Fig.3 stellt einen scheibenförmigen Bürstenteil 18 dar, welcher mit einem vertieften .Profilteil einer Leitplanke 2 in Berührung steht. Die Borsten 19 bleiben hierbei praktisch auf ihrem ganzen Umlauf gestreckt.
In Fig. 4, welche eine Draufsicht zu Fig. 3 dar stellt, finden die gleichen Bezugszeichen, Verwen dung.
Fig., 5 zeigt wiederum eine Bürstenscheibe 18, deren Borsten 19 mit einem vorspringenden Teil der Leitplanke 2 in Berührung !stehen. Die Borsten 19 geben hierbei in tangentialer Richtung nach.
Fig. 6 ist eine Draufsicht zu Fig. 5 und die Be zugszeichen entsprechendenjenigen der Fig. 5.
F ig.7 zeigt .eine Rotationsbürste 1, welche aus einer Mehrzahl von Bürstenscheiben 18 zusammen gesetzt ist. Die Borsten 19 verlaufen im linken Teil der Fig.7 rechtwinklig zur Bürstenachse, welche Stellung die Borsten während ,des Umlaufes der Bür ste einnehmen. Im rechten Teil .der Fig. 7 ist die Stel lung der Borsten 19 bei Stillstand der rotierenden Bürste angedeutet. Zwischen den einzelnen Bürsten scheiben 18 .sind Abstandsteile 20 angeordnet.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Reinigungsmaschine für Leitplanken an Kraft verkehrsstrassen, die mindestens eine im Betrieb um eine etwa senkrechte .Achse angetriebene umlaufende Rotationsbürste aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Rotationsbürste weiche, im Stillstand herab hängende Borsten aus Natur- oder Kunstfasern auf weist, wobei die Borsten so beschaffen und bemessen sind,dass sie sich bei Rotation der Bürste durch die Fliehkraftwirkung .anheben und dem zu reinigenden Leitplankernprofil anpassen. UNTERANSPRÜCHE 1. Reinigungsmaschine nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass die Rotationsbürste aus mehreren gleichartigen Einzelbürsten besteht.2. Reinigungsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rotationsbürste aus mehreren gleichartigen, schei- benförmigen und auf einer gemeinsamen Drehachse übereinander angeordneten Einzelbürsten besteht. 3. Reinigungsmaschine nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den schei benförmigen Einzelbürsten Abstandsringe angeord net sind. 4.Reinigungsmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Rotationsbürste an einem am: Trägerfahrzeug schwenkbar angeordneten Gestänge vorgesehen ist, welches ein auf der Fahr bahn laufendes, in senkrechter Richtung einstellbares Führungsrad aufweist. 5.Reinigungsmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Rotationsbürste an einem Ausleger angeordnet ist, der wahlweise an der rechten oder linken Seite der selbstfahrenden Maschine anbringbar ist. 6. Reinigungsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der die Rotationsbürste tragende Ausleger aus seiner Be triebsstellung wegschwenkbar ausgebildet ist.7. Reinigungsmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an der Trag- und An triebseinrichtung der Rotationsbürste in Fahrtrich tung vor und hinter derselben eine Flüssigkeitssprüh- einrichtung vorgesehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESC033815 | 1963-09-03 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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Family
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| CH1164663A CH418376A (de) | 1963-09-03 | 1963-09-20 | Reinigungsmaschine für Leitplanken an Kraftverkehrsstrassen |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0447601A1 (de) * | 1990-03-22 | 1991-09-25 | Rolba Ag | Einrichtung zum Reinigen von Markierungen in Verkehrswegen |
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- 1963-09-20 CH CH1164663A patent/CH418376A/de unknown
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| AT250425B (de) | 1966-11-10 |
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