CH418239A - Verschwenkbarer Wasserstrahl-Belüfter - Google Patents

Verschwenkbarer Wasserstrahl-Belüfter

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CH418239A
CH418239A CH1374763A CH1374763A CH418239A CH 418239 A CH418239 A CH 418239A CH 1374763 A CH1374763 A CH 1374763A CH 1374763 A CH1374763 A CH 1374763A CH 418239 A CH418239 A CH 418239A
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CH
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ring
recess
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ball
sealing means
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CH1374763A
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Edwin Benjamin Frank
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Wrightway Engineering Co
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Description


      Versehwenkbarer        Wasserstrahl-Behlfter       Die     Erfindung        bezieht        sich    auf einen verbesserten  schwenkbaren     Wasserstrahl-Belüfter    mit Kugelgelenk  für eine     Ausflussvorrichtung    für Flüssigkeiten, der an  Wasserhähne oder dergleichen     angeschlossen    werden  kann, insbesondere auf eine Vorrichtung zur Belüf  tung eines     Wasserstrahls.     



  Belüftungsgeräte zur Mischung von Wasser und  Luft sind heute bekannt und werden auf Hähnen und  anderen     Wasserauslässen    benutzt. Derartige Geräte  sind sehr     nützlich    und vorteilhaft, da sie in ihrer  bevorzugten Form einen weichen, blasenhaltigen, zu  sammenhängenden Strom erzeugen, der nicht spritzt  und eine grosse Menge mitgerissener Luft enthält.  



  Bei Wasserauslässen in     Küchenabwaschbecken    und  dergleichen ist es auch wünschenswert, eine Art ein  stellbarer Mittel zur Lenkung eines Wasserstroms  vom Hahn unter verschiedenen Winkeln zu haben,  um so alle     'feile    des Abwaschbeckens oder Arbeits  bereichs zu erreichen. Zum Beispiel wird ein schwenk  barer     Hahnaufsatz    viel benutzt, doch sind derartige  Geräte, die eine Verbesserung gegenüber dem fest  stehenden Hahn darstellen, nur längs einer begrenzten  gekrümmten Bahn beweglich.

   Ein anderes Gerät, das  allgemein vorgesehen     wird,    ist eine flexible     Schlauch-          und        Sprühkopfvorrichtung,    die an die Wasserleitung  mittels eines auf Druck ansprechenden     Umlenkventils     angeschlossen ist.

   Wird das Kontrollventil im Sprüh  kopf bedient, so wird das auf Druck ansprechende       Umlenkventil    betätigt, so dass der Wasserstrom wahl  wese entweder durch den Haupthahn auf     gewöhnliche     Art und Weise oder durch den Sprühkopf     gelenkt     werden kann, um schlecht erreichbare Bereiche des  Abwaschbeckens oder des benachbarten Bereiches zu  erreichen.

       Jedoch        bringt    die     Umlenksprühvorrichtung     eine zusätzliche     beträchtliche    Kostenbelastung mit sich  und ferner     schliesst    sie die Möglichkeit ein,     dass          schmutziges    Wasser     durch    die     Saugheberwirkung    zu  rückgesaugt wird,     falils    der Sprühkopf zufällig im         Abwaschbecken    liegengelassen wird, was leicht zu  einer Verschmutzung des Frischwasservorrats führen  könnte.  



  Die vorliegende     Erfindung    sieht einen neuen  schwenkbaren Wasserstrahl -     Belüfter    mit einem  Schwenk- oder     Kugelgelenkaufsatz    als     Müssigkeits-          aus.lassgerät    vor, um den     Erfordernissen    eines einstell  baren     Belüfters    entgegenzukommen, während gleich  zeitig Nachteile der bis heute benutzten Vorrichtungen  vermieden werden.

   Obwohl     Schwenkaufsäize    für ver  schiedenste     Flüssigkeitsauslassgeräte    bekannt sind, wie  etwa für Duschköpfe,     Sprüher    und     Belüfter,    weisen  die bisher gebräuchlichen     Kugelgelenkschlussteile    ge  wisse     Upzulängliclikeiten    auf, insbesondere in Hin  sicht auf die Flüssigkeitsdichtung des Kugelgelenks.  Zum Beispiel weisen derartige frühere Vorrichtungen  unerwünschte Lecks auf, und zwar wegen unbeab  sichtigter Verlagerung des Kugelteils in seinem Sockel,  und es ist     auch    vorgekommen, dass sie sich infolge  der Reibung sehr stark festgezogen haben, wenn sie  auf einen Hahn geschraubt wurden.  



  Dementsprechend wurde das Ziel     verfolgt,    eine  neue und verbesserte     Schwenkaufsatzeinrichtung    für  einen     Belüfter    oder dergleichen wie auch eine ver  besserte Vorrichtung zur     Flüssgkeitsdichtung    in einem  Schwenkaufsatz zum Gebrauch mit einem Belüftungs  gerät oder ähnlichem zu schaffen.  



  Dieser Schwenkaufsatz für einen     Bel_üfter    soll  leicht     ohne    Wasserleck geschwenkt werden können,  ebenso soll er leicht auf einem Hahn     befestigt    werden  können, ohne dass befürchtet werden muss, dass ein  sehr starker Reibungswiderstand gegen die normale       Schwenkbewegung    entsteht. Dabei ist eine neue und  verbesserte Verbindung eines     Kugelgelenkaufsatzes     mit einer Dichtung zum Einsatz bei einem     Belüfter     vorgesehen.  



  Diese verbesserte Kugelgelenk- und Dichtungs  verbindung soll gewährleisten,     dass    die Möglichkeit      einer     zufälligen    Bewegung des Kugelteils in irgendeine  Richtung, die ein Leck am Rande des     Kugelteils     bewirken     könnte,    minimal bleibt.  



  Anhand der beiliegenden Zeichnungen wird eine       Ausführungsform    der     Erfindung    beschrieben.  



       Fig.    1 ist ein     Seitenaufriss    eines     Wasserstrahl-          Belüfters,    der einen     Aufsatz    hat, der eine bestimmte       Ausführungsform    der Erfindung darstellt.  



       Fig.    2 ist ein Längsschnitt im     vergrösserten    Mass  stab,      längs    der Linie 2-2 der     Fig.    1.  



       Fig.    3 ist ein Teilquerschnitt, längs     der    Linie 3-3  der     Fig.    2.  



       Fig.    4 ist ein     Teilquerschnitt,    längs der Linie 4-4       der        Fig.    2.  



       Fig.    5 ist ein Teillängsschnitt, ähnlich     Fig.    2, der  das Gerät vor seinem     Aufsetzen        und    Festschrauben  auf     einem    Hahn zeigt.  



  Der     Wasserstrahl-Belüfter    weist ein Kugel- und  Sockelgelenk auf, wobei der     Sockelteil    auf einen Hahn  aufgeschraubt werden kann. Ein     Sprengring    oder ein  anderes Haltemittel     umschliesst    den     Kugelteil    auf       einer    Seite seiner Äquatorebene, um den Kugelteil im       Sockelteil    zu fixieren.

   Der     Sockelteil    ist mit einer       ringförmigen        Auskehlung    versehen, die in     einem    sol  chen     Abstand    vom     Sprengring    angeordnet ist, dass  sie auf der gegenüberliegenden Seite     der    Äquatorebene  des Kugelteils sich befindet, und ein O-Ring ist .in der       ringförmigen    Auskehlung angeordnet und     umschliesst     den Kugelteil so, dass der Ring     wasserabdichtend     wirkt.

   Der     O-Ring    wird auf seiner einen Seite vom  Boden der Auskehlung und auf seiner anderen Seite  durch eine     Zwisahenlegscheibe    oder ein     Druckteil          festgehalten.    Die     Zwischenlegscheibe        Eist    so angeord  net, dass sie auf der Schulter, die     der        Auskehlung     benachbart ist,     auffliegt,    so dass der     Druck    auf den  O-Ring beim Aufschrauben des Sockelteils auf den  Hahn auf ein gewisses     vorherbestimmtes    Mass be  grenzt wird.

   Die vorherbestimmte Druckbegrenzung  des O-Ringes ist derart, dass sie eine     geeignete    Dich  tung des Kugel- und Sockelteils noch     ermöglicht,    um       Flüssigkeitslecks    zu verhindern, während sie dennoch  erlaubt, das Belüftungsgerät     mit    der Hand leicht zu  schwenken, um den     Belüfterauslass    unter verschiede  nen Winkeln zur Achse des     Hahnauslasses        zu    halten.  



  Die     Zwischenlegscheibe    bzw. der     Druckteil    ober  halb des O-Rings bewirkt     ebenfalls,    dass ein     zufälliges     Herauspressen des O-Rings aus der ringförmigen Aus  kehlung durch sehr starkes Festschrauben des     Sockel-          teils    auf den     Hahnauslass        verhindert    wird.

   Das Ab  stützen     beiderseits    der Äquatorebene des     Kugelteils          durch    den     Sprengring        wie    auch den     O-Ring    führt  dazu, dass eine     zufällige        Verlagerung    des     Kugelteils     gegenüber dem     O-Ring    verhindert wird, was ein uner  wünschtes Wasserleck bewirken würde.  



  Der schwenkbare     Wasserstrahl-Balüfter    weist einen  im allgemeinen     tassenförmigen        Sockelteil    10 auf, der  ein Innengewinde 11 zur     Anbringung    an das aussen  mit Gewinde versehene Ende 12 eines     Hahns    oder  einer     ähnlichen    Flüssigkeitsleitung hat.     Der    Sockel  teil 10 ist auch mit     einem        Aussengewinde    11' ver-    sehen, um ihn an den innen mit Gewinde versehenen       Hahnauslass    anzubringen.

   Das untere Ende des     Sok-          kelteils    10 ist mit einer     öffnung    13 versehen, um darin  einen Kugelteil 14 in     Schwenkverbindung    aufzuneh  men. Ein     aufgeschnittener        nachgiebiger    Federring 16  ist in einer Auskehlung in der Öffnung 13 vorgesehen,  um den Kugelteil 14 in zusammengesetztem Zustand  mit dem     Sockelteil    10 festzuhalten und zu fixieren,  aber das bedeutet     nicht,    dass nicht andere     Mittal    zur  Verengung der     öffnung    13 benutzt werden können, um  den Kugelteil im Sockelteil festzuhalten.

   Der Feder  ring 16 hat einen     Innendurchmesser,        der        kleiner    als  der Äquator- oder grösste Durchmesser des Kugelteils  14 ist. Zur Bezugnahme .ist die Äquatorebene der  Kugel durch die     Punkt-Strichlinie    15 in     Fig.    2 ange  deutet und     stellt    eine Ebene dar, die senkrecht zur  Mittelachse des Sockelteils 10 sich durch den     grössten     Durchmesser des Kugelteils 14     erstreckt.     



  Der     Kugelteil    14 fliegt nur teilweise innerhalb des  Sockelteils 10 und der nach aussen oder nach unten  herausragende     Abschnitt    des     Kugelteils    14 ist zu einem  aus     einem    Stück bestehenden,     abgesetzten    Halsab  schnitt 18 und einem     vergrösserten,    im     allgemeinen     tassenförmigen Verbindungsabschnitt 19 geformt.

   Ein  Wasserdurchlass als Bohrung 21     erstreckt    sich in       Achsenrichtung    durch den Kugelteil 14 und den Hals  abschnitt 18, um     eine    Verbindung für die Flüssigkeit  zwischen der Vorratsleitung 12 und dem     Innern,    des  tassenförmigen Verbindungsabschnittes 19 vorzusehen.  Der     Verbindungsteil    19 ist in diesem Falle mit     einem     Aussengewinde 22 versehen, um das Einlassende eines  im allgemeinen     aöhrenförmigen        Belüftungsgerätes    an  zubringen, das     allgemein    mit 23 bezeichnet ist.  



  Obwohl     irgendeine    der bekannten Typen von Be  lüftungsgeräten     @in    Verbindung mit der     Schwenkauf-          satzvorrichtung    der vorliegenden Erfindung verwen  det werden kann, ist das Gerät hier in Verbindung  mit einem     Belüfter        dargestellt,    der die gleichen Eigen  schaften und den gleichen     Aufbau    hat,     wie    sie im  Patent Nr. 2<B>761662</B> von Joseph J.     Goodrie    gezeigt  worden sind.

   So weist der     Belüfter    23     eine    äussere  röhrenförmige Umkleidung 24 auf, die an ihrer     Ein-          lassöffnung        ein    Innengewinde 26 zur     Anbringung    am       Verbindungsteil    19 hat.     In    die Wand der Umkleidung  24 ist eine     Vielzahl    seitlicher     Schlitze    oder     öffnungen     27 eingeformt, die als     Lufteinlassöffnungen    in der       wohlbekannten    Art und Weise dienen.

   Ein abstützen  der Ring oder Kragenring 28 ist fest mit der Um  kleidung 24 verbunden und den     Einlassöffnungen    be  nachbart und erstreckt     sich    nach unten in konzen  trischer     nach    innen gerichteter räumlicher Anordnung  von der inneren Wand der Umkleidung 24, um die  Schlitze 27, diese     überdeckend,    abzuschirmen. Eine  Scheibe 29 mit     einer    Vielzahl von     Öffnungen    31 liegt  lose gegen das obere Ende des Kragenringes 28 auf, um  leicht davon getrennt werden zu können.

   Ein herab  hängender     Abpraillkörper    32 zum Zerteilen und Mi  schen ist .in hängender Anordnung koaxial zur Scheibe  29 angeordnet und hat eine im allgemeinen pilzförmige       Gestalt,    so dass die     Wasserstrahlen    aus den Öffnun-      gen 31 auf dem     Abprallkörper    32 aufprallen, zerteilt  und     mit    mitgerissener Luft vermischt werden, die in  die Umkleidung     durch    die Schlitze 27 hereinkommt.

    Ein Dichtungsring 33 aus Gummi oder     dergleichen     ist     zwischen    der Scheibe 29 und dem inneren Ende  des tassenförmigen Verbindungsteils 19 zwischenge  schaltet, um eine wasserdichte Dichtung vorzusehen  und damit sicherzustellen, dass das Wasser unter  Druck durch die Öffnungen 31 gezwungen wird. Das  untere Ende der     Umkleidung    24     bildet    eine abge  schrägte Schulter 34, die ein Sieb oder einen     ähnlichen          gelöcherten    Teil 36 trägt. Der Siebteil 36     wird    infolge  Reibung mit der inneren Wand der Umkleidung 24  gegen die Schulter 34 festgehalten.  



  Die Bedienung des Belüftungsgerätes ist danach  bekannt und braucht deshalb nicht in Einzelheiten  beschrieben zu werden. Der Hinweis genügt,     dass    Was  ser unter Druck durch die     Öffnungen    31 der     Scheibe     29 gezwungen wird, wobei eine     Vielzahl    feiner ein  zelner     Wasserstrahlen    unter der Scheibe 29 erzeugt  werden. Diese Strahlen sind getrennt, d. h. vollständig  von Luft umgeben, die reichlich durch die     Schlitze    27  in das Innere der Umkleidung 24 dringt.

   Indem die  Wasserstrahlen von Luft umgeben nach unten gerich  tet sind, wird die Luft mit den Strahlen mitgerissen  und die letzteren prallen dann gegen den     Abprallkör-          per    32, wodurch ein starkes Spritzen, Zerstäuben und  ein inniges     Vermischen    von Wasser und Luft herbei  geführt wird. Es versteht sich, dass der Ring 28 die  Schlitze 27 wirksam abschirmt, um zu verhindern,  dass Wasser durch die Schlitze 27 herausspritzt oder  diese blockiert.

   Die ringförmige Öffnung, in     Fig.    2  mit 38 bezeichnet, zwischen dem     Kragenring    28 und  dem     Abprallkörper    32, hat eine grössere Fläche als  die zusammengefasste Fläche aller Öffnungen 31 in  der Scheibe 29, so dass der Ringraum, der zwischen  der Scheibe 29, dem Kragenring 28 und dem Ab  prallkörper 32 bestimmt wird, nicht dazu neigt, her  eingekommenes Wasser anzusammeln und sich     damit     aufzufüllen.

       Folglich    lässt sich das Aufprallen und  Zerstäuben der Wasserstrahlen und Mitreissen des  Wassers darin wirksam     verwirklichen.    Am Auslassen  de der Umkleidung 24 dient das Sieb 36 dazu, obwohl  es nicht absolut notwendig ist, die belüftete     Flüssig-          keit    zu einem einheitlichen Strom zu vereinen, der  weiche, nicht spritzende Eigenschaften hat.  



  Um     Flüssigkeitslecks    am Schwenkgelenk zu ver  hindern und ein leichtes Schwenken des     Belüfters    in  Übereinstimmung mit den Zielen der Erfindung zu  erlauben, werden ein O-Ring 39 und ein     ringförmiger     Druckteil bzw. eine     Zwischenlegscheibe    40 vorgesehen.  Der O-Ring 39 ist aus nachgiebigem Material her  gestellt, wie etwa Gummi, und die     Zwischenlegscheibe     40 ist aus einem relativ unnachgiebigen Material, wie  etwa Messing hergestellt.

   Der     O-Ring    39 ist in einer  ringförmigen     Auskehlung    41 gelagert, die in der inne  ren Wand des Sockelabschnitts 10 an einer Stelle  angeordnet ist, die in Achsrichtung in solcher Ent  fernung vom     Sprengring    16 angeordnet ist, dass der  O-Ring 39 oberhalb der Äquatorebene 15 des Kugel-    teils 14 zu liegen kommt, während der Ring 16 den  Kugelteil 14 unterhalb der Äquatorebene 15 fixiert, wie  es in     Fig.    2 gezeigt ist.  



  Der lose bzw. nicht zusammengedrückte Zustand  des O-Ring 39 ist in     Fig.    5     dargestellt,    aus der man  ersehen kann, dass der O-Ring 39 im Querschnitt  einen     Anfangsdurchmesser    hat, der etwas grösser als  die Höhe der senkrechten bzw. sich in Achsrichtung  erstreckenden Seitenwand der     ringförmigen    Vertie  fung 41 ist und auch etwas grösser als die Breite der  senkrecht     dazuliegenden    Abschlusswand bzw. des Bo  dens der ringförmigen Vertiefung 41 ist.

   Die Zwischen  scheibe 40 ist in einer im Durchmesser grösseren Aus  dehnung 41' im Sockelteil 10 gelagert, der dadurch  eine horizontal verlaufende ringförmige Auflage oder  Schulter 42 bildet, die sich radial nach aussen vom  oberen offenen Ende der Vertiefung 41 erstreckt. Der  äussere Durchmesser der     Zwischenlegscheibe    40 ist  gross genug, um die Schulter 42 zu überdecken, und  der Innendurchmesser der     Zwischenlegscheibe    40 ist  klein genug, um im wesentlichen den ganzen O-Ring  39 zu     überdecken,    aber     gross    genug, um einen kleinen  Zwischenraum zwischen     derZwischenlegscheibe    u.

   dem  Kugelteil vorzusehen, wenn die     Zwischenlegscheibe    40  auf der Schulter 42 des Sockelteils 10 liegt, wie es in       Fig.    2 gezeigt ist. Ein     zusammendrückbarer    Dichtungs  ring 43 aus Gummi oder ähnlichem ist oberhalb der       Zwischenlegscheibe    40 u. um das Ende der Leitung 12  angeordnet, um Wasserlecks zwischen den mit Gewin  de versehenen Abschnitten des Sockelteils 10 und der  Leitung 12 zu verhindern.  



  Indem die verschiedenen     Teile    wie oben beschrie  ben und in     Fig.    5 gezeigt angeordnet werden, wird der  Sockelabschnitt 10 auf die Leitung 12 geschraubt, bis  der O-Ring 39 und der Dichtungsring 43 zusammen  gedrückt werden, wie es in     Fig.    2 gezeigt ist.

   Unter  dieser Bedingung wird eine wasserdichte Abdichtung  zwischen dem Kugelteil 14 und dem O-Ring 39 ver  wirklicht, das Ausmass der     Zusammendrückung    des  O-Ringes 39 wird jedoch durch die feste Auflage der       Zwischenlegscheibe    40 an der Schulter 42     begrenzt,          wodurch    irgendeine Möglichkeit eines sehr starken,       durch    Reibung bedingten Festziehens des Schwenk  gelenks ausgeschlossen wird. Der     Belüfter    23 kann  dann leicht und ohne Wasserleck zwischen dem Kugel  teil 14 und dem Sockelteil 10 in eine Stellung ge  schwenkt werden, wie sie durch die gepunkteten Li  nien der     Fig.    1 gezeigt wird.

   Unabhängig davon, wie  fest der     Sockelteil    10 auf die Leitung 12 aufgeschraubt  wird, kann kein sehr starker Reibungskontakt zwi  schen dem Kugelteil 14 und dem O-Ring 39 entstehen,  der die leichte Schwenkung des     Belüfters    mit der Hand  stören könnte.  



  Ferner ist, wie oben     beschrieben,    der Innendurch  messer der     Zwischenlegscheibe    40 von der Art, dass  die     Zwischenlegscheibe    im     wesentlichen    den ganzen  O-Ring 39     sowohl    im losen Zustand des O-Ringes  gemäss     Fig.    5 als auch im     zusammengedrückten    Zu  stand gemäss     Fig.    2 überdeckt.

   So wird der Zwischen  raum, in     Fig.    2 mit 44 angedeutet, zwischen dem           Kugelteil    14 und der     Zwischenlegscheibe    40 genügend  eingeschränkt, wenn der O-Ring 39     völlig    zusammen  gedrückt ist, um irgendein wesentliches oder schäd  liches Herauspressen des O-Ringes durch den Zwi  schenraum 44     auszuschliessen.     



  Ferner ist es ein wichtiges Merkmal des     zusam-          mengesetzten    Schwenkgelenks, dass der O-Ring 39  und der zur Befestigung dienende Federring 16 den       Kugelteil    14 an     einander    gegenüberliegenden Seiten  oder     Äquatorebene    15     umfassen.    Wenn das     Schwenk-          gelenk        zusammengesetzt    und an einen Auslass, wie  in     Fig.    2 gezeigt, angeschraubt ist, ist folglich der     0-          Ring    39 bezüglich des Kugelteils 14 immer wasser  abdichtend,

   und man braucht nicht den Druck der  Flüssigkeit aus dem     Auslass    12 zu     benutzen,    um die       Flüssigkeitsdichtung    zu bewirken o. zu verstärken. Da  der Abschnitt des grössten Durchmessers des Kugel  teils 14 unterhalb des O-Rings bzw.

   in Stromrichtung  zum O-Ring 39 liegt, wie aus     Fig.    2 erkennbar, ist       ersichtlich,    dass eine     zufällige,    nach oben gerichtete  Kraft auf den     Belüfter    23 Widerstand findet, wodurch  die Möglichkeit einer Verlagerung des Kugelteils 14  aus seiner Stellung gemäss     Fig.    2 verhindert oder  möglichst klein gehalten wird, was sonst     Flüssigkeits-          lecks    aus dem     Schwenkgelenk    zur Folge haben würde.

         Gleichzeitig    werden in der     Ausführungsform    der hier       dargestellten        Erfindung    der Nutzen und die Vorteile  einer Befestigung des     Belüfters    auf dem Kugelteil eines  Gelenks ebenfalls erreicht.

   So ist der     Belüfter    24 in  ortsfester, koaxialer Stellung am unteren Ende der  Flüssigkeitsleitung 21 befestigt, so dass, unabhängig  von der Winkel- oder Schwenkstellung des Geräts, die       Flüssigkeitsleitung    21 bezüglich des     Belüfters    24     stän-          dig    eine gerade Flussrichtung     bildet,    und die Flüssig  keitsförderung immer im wesentlichen .senkrecht ge  gen die     gelöcherte    Scheibe 29-31, ohne Verlust an  Druck oder Wirksamkeit des Zerstäubers und     Be-          lüfters,gerichtet    ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verschwenkbarer Wasserstrahl-Belüfter mit je einem Kugel- und Sockelteil, die koaxial liegende öff- nungen aufweisen, mit einer ringförmigen Ausdrehung in der öffnung des Sockelteils sowie einem nachgie bigen Dichtungsmittel, das in der Ausdrehung ange ordnet mit dem Kugelteil zusammenwirkt, gekenn zeichnet durch einen ringförmigen Druckteil (40), der das Dichtungsmittel (39) überdeckt, um dieses in der Ausdrehung (41)
    zusammenzudrücken und damit eine Flüssigkeitsabdichtung gegenüber dem Kugelteil (14) zu erzielen, wobei der Druckteil (40) gänzlich inner halb des Sockelteils (10) angeordnet ist und den Kugelteil mit nur einem kleinen radialen Abstand um- schliesst, um ein Herauspressen des zusammenge drückten Dichtungsmittels (39) aus der Ausdrehung zu verhindern; und ferner durch ein Widerlager (42) am Sockelteil (10), gegen welches das Druckteil (40) anliegt und das infolge seiner Anordnung das Aus mass der Zusammendrückung der Dichtungsmittel be grenzt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Schwenkbarer Wasserstra1l-Belüfter nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Wi- derlager (42) aus einer ringförmigen Schulter besteht, die sich an ein Ende der ringförmigen Ausdrehung (41) radial nach aussen anschliesst und das nachgiebige Dichtungsmittel (39) einen O-Ring darstellt, wobei der ringförmige Druckteil (40) die Schulter und das bezeichnete Ende der Ausdrehung überdeckt,
    um den O-Ring in der Ausdrehung zusammenzudrücken. 2. Schwenkbarer Wasserstrahl-Belüfter nach Pa tentanspruch, gekennzeichnet durch einen an einem Ende des Sockelteils (10) angeordneten Sprengring (16), der zwischen Kugel- und Sockelteil wirksam ist, um dieselben gegeneinander abzustützen, wobei der Sprengring (16) den kugelförmigen Teil unterhalb der durch die Kugel verlaufenden Äquatorebene be rührt und das Dichtungsmittel (39) den kugelförmigen Teil oberhalb der Äquatorebene näher an dieser :lie gend berührt.
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