CH416352A - Vorrichtung an Kraftfahrzeugen zum Aufhängen von Transportkarren - Google Patents
Vorrichtung an Kraftfahrzeugen zum Aufhängen von TransportkarrenInfo
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- CH416352A CH416352A CH1117863A CH1117863A CH416352A CH 416352 A CH416352 A CH 416352A CH 1117863 A CH1117863 A CH 1117863A CH 1117863 A CH1117863 A CH 1117863A CH 416352 A CH416352 A CH 416352A
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R9/00—Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like
- B60R9/02—Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like at the sides, e.g. on running-board
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Description
Vorrichtung an Kraftfahrzeugen zum Aufhängen von Transportkarren Die Erfindung bezieht sich.auf eine Vorrichtung an Kraftfahrzeugen zum Aufhängen von Transport karren mit einem Rohrgestell aus Längs- und Quer holmen, bestehend ,aus an einem Grundkörper befe stigten Haltehaken, in die der Transportkarren mit einem Querholm einhängbar ist,
und einer ausrück- b.aren Verriegelung zum Halten :des eingehängten Querholmes.
Vorrichtungen mit Haken, :in die die Querholme des Rohrgestells der Rückwand eines Transportkar rens eingehängt werden, sind bekannt. Es genügt da bei die Einhängung eines Querhohns. Die Längs holme werden dabei gegen die Aufhängewand, vor zugsweise eine Bordwand eines Autos, gedrückt und verhindern ein Auskippendes aufgehängten Karrens. Im allgemeinen genügen zur Befestigung zwei Halte haken. Ein Problem bei :diesen Vorrichtungen bildet die Fixierung,des Transportkarrens.
Besonders bei Aufhängung an Autos sind,die ein gehängten Karren einer Erschütterung ausgesetzt, die dazu führen kann, dass der Karren bei heftigen Stös- sen aus den Haken herausgeschüttelt wird. Es ist da her eine zusätzliche Verriegelung, die ;dies verhindert, notwendig.
Die bisher bekannten Verriegelungen sind umständlich zu bedienen und erfordern einen relativ grossen Konstruktionsaufwand. Es sind dies schwenkbare Riegel, ;die .an einer, von der Bordwand wegstehenden Lasche befestigt :sind, auf denen eine beim Einschwenken den Querholm U-förmig umfas senden Lasche angebracht ist.
Diese Riegel müssten durchwegs mit einem Bolzen fixiert werden; .dies macht die Bedienung umständlich. Insbesondere kann der Bolzen sich durch Erschütterung lösen und die Verriegelung unwirksam. machen.
Die Erfindung bezweckt eine konstruktive und bedienungsmässig einfachere Verriegelung und er- reicht dieses Ziel dadurch, dass die Verriegelung aus einer am Rande einer oberhalb des eingehängten Querholms etwa parallel zu @diesem angeordneten Anschlagkante auf einer Drehachse des Grundkör- pers drehbaren Lasche
besteht, wobei die Drehebene der Lasche .seitlich zum: Querholm geneigt ist, so dass ,die Lasche in einer Drehrichtung an die Anschlag kante anstösst und in der andern darübergleitet.
Zweckmässig lässt sich die Lasche meiner Dreh richtung ohne weiteres, so weit schwenken, dass @die Aus- und Einschubbahn für den Querholm zum Auf hängen des Transportkarrens freigegeben ist. In die ser Stellung ist dann die Lasche über den Grundkör per in Richtung,der Aufhängewand, im allgemeinen einer Autobordwand, geschwenkt.
Nach dem Ein hängen des Querholms ist dann :die Lasche von der Bordwand weg nach vorn in den Ausschubweg des Querhohns zu schwenken. Infolge der Neigung der Drehachse lässt sich die Lasche nur so weit schwen ken, bis sie an die Anschlagkante :des Grundkörpers anstösst.
Dabei befindet .spie sich noch: im Ausschub- weg des Querholms und hindert daher diesen, unbe absichtigt aus den Haken herauszugleiten. Durch die Neigung und ihr Eigengewicht hat,die Lasche bei die ser Ausbildung das Bestreben, selbsttätig in:
@die tiefst- mögliche Lage, das ist die Lage, in der sie an die An- schlagkante anstösst und verriegelt, zu gleiten. Auch bei Erschütterungen, die ein kurzzeitiges Verrücken und Verschwenken der Lasche zur Folge haben, wird daher ,die Lasche weiter verriegelt und .in :die Endver- niegelungs:sbellung selbsttätig zurückkehren.
Als vorteilhaft wind weiter vorgeschlagen, dass die Breite der Lasche kleiner als der Abstand zwi schen Rohrmitte des eingehängten Querholms und ,dem Grundkörper und grösser als der Abstand zwi schen dem eingehängten Querholm und Odem, Grund- körper ist.
Dadurch wind erreicht, dass insbesondere bei einem runden Querholm @die in .der Verriege- lungsstellung befindliche Lasche bei Aufwärtsstossen des Querholms von der zur Bordwandseite .abwärts führenden Rundung ;
des Querholms getroffen. wird und ,durch diese Rundung in Richtung zur Bordwand gedrückt wird. Dadurch wird jedoch die Verriege- lungsstellung weiter gefestigt und ein Lösen durch Diebstahl desselben verhindern.
Weiter wird vorgeschlagen, ;dass mindestens ein; Haltehaken .eine Bohrung in der Höhe des oberen Randes des eingehängten; Querholms zum Einhängen eines Verriegelungsschlosses aufweist.
Dieses Schloss ragt dabei in die Drehebene der Lasche und verhin- dert, diese in ;die Lösestellung zu ;drehen. Gleichzeitig ragt es in d'en Ausschubweg für den Querholm und bildet eine zweite Verriegelung.
Da dieses Schloss absperrbar ausgebildet sein kann, kann man so auf einfache Art und Weise, nur durch hie Anordnung eines zusätzlichen Loches und eines Schlosses, das unbefugte Entfernen dies Transportkarrens und einen Diebstahl desselben; verhindern:.
Die Erfindung ist anhand ;der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert, ohne sich darauf zu beschränken. Fig. 1 zeigt eine Draufsicht, Fig.2 eine zugehörige Frontansicht und Fig. 3 einen Teil .einer Draufsicht ;
der Variante einer Aufhängevorrichtung.
Die Aufhängevorrichtung besteht aus .einem an einer Bordwand 1 eines Kraftfahrzeuges mit Schrau ben 10 befestigbaren Grundkörper 2, an dem von der Bordwand wegragende Haltebaken 3 zum Einhaken von Querholmen 4 eines Transportkarrens befestigt sind (die Querholme 4 sind in Fig. 3 ebenso wie die Längsholme 5 ;
des Transportkarrens voll ausgezogen gezeichnet, während ihre Anordnung ,in Fig. 2 strich punktiert angedeutet ist). Eine Lasche 6 mit einem Drehhebel 7 ist mit ihrer Achse 8 in einem Drehlager 9 schwenkbar, welches gemäss Fig. 1 und 2 vor dem Grundkörper, gemäss Fig.3 knapp hinter dem Grundkörper angeordnet ist.
Die Achse 8 ist nicht senkrecht, sondern geneigt angeordnet, so dass sich für die Lasche 6 .eine Schwenkebene ergibt, die zu einer Anschlagkante 11 des Grundkörpers geneigt ist. Wie insbesondere aus der Fig.2 ersichtlich ist, schneidet sich ;die Schwenkebene ;der Lasche 6 mit der Anschlagkante im Endbereich der Achse B.
Die Lasche 6 stösst in ;der (in Aden Zeichnungen stark aus gezogen gezeichneten) Lage an die Anschlagkante 11 oder an den Grundkörper 2 und lässt sich nicht wei ter verdrehen. In dieser Lage verhindert ;die Lasche jedoch, wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, ;das Herausneh men;
oder unbeabsichtigte Herausgleiben des Quer- holmes und damit .des Transportkarrens. Die Lasche 6 lässt sich ;durch Führen ;des Drehhebels 7 um mehr als 180 infolge der Neigung der Drehebene über dien Grundkörper hinaus verdrehen, bis sie an die Bord wand 1 oder wenn nötig .an eine Ausnehmung der Bordwand anstösst.
Dadurch wird ;die Lasche aus der Ausschubbahn geschwenkt .und das Herausnehmen bzw. Einschieben des Karrens in die Haken; ist mög lich.
Gemäss Fig. 1 und 2 ist das Drehlager vor ;dem Grundkörper angeordnet; ;dies ist bei gekrümmten Querholmen möglich und zweckmässig. Fig.3 zeigt ein Detaileiner Variante für gerade und! gekrümmte Querholme 4. Das Drehlager befindet sich dabei am hinteren Rande des Grundkörpers 1.
Die Schwen kung ides Hebels in die (stark ausgezogene) Lage ist so weit möglich, bis die Unterfläche ;der Lasche 6 durch. Anstossen an ;die Anschlagkante 11 gesperrt ist (stark Busgezogene Lage ;
der Lasche 6). Ein Sperrloch 12 in ,einem Haltehaken gestattet die Anordnung ,eines Absperrschlosses 13, welches sowohl den Schwenkweg -der Lasche 7 als auch dien, Ausschubweg ;des Querhohnes 4 im Biedarfsfall sperrt.
Die Ausführungsbeispiele zeigen: lediglich einige Ausführungsmöglichkeiten ;der Erfindung, ohne dass sich diese darauf beschränkt; so kann insbesondere die Achse der Lasche vor, im oder hinter dem Grundkörper gelagert sein, wenn nur infolge der Nei- gung die Anschlag- :und. selbsttätige Haltefunktion erfüllt wird.
Die Anordnung ist den jeweiligen Not wendigkeiten je nach Ausbildung ;der Querholme an zupassen. Die Lasche kann mit Kunststoff verkleidet sein, es können statt zwei Haken auch mehr Haken verwendet werden und mehrere Haltevorrichtungen zur Aufhängung eines Karrens verwendet werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Vorrichtung ans Kraftfahrzeugen zum Aufhängen von Transportkarren mit einem Rohrgestell aus Längs- und Querholmen, bestehend aus an einem Grundkörper befestigten Haltebaken, in die der Transportkarren mit einem; Querholm cinhängbar äst, und einer ausrückbaren;Verriegelung zum Halten des eingehängten Querholms, dadurch gekennzeichnet, ,dass die Verriegelung aus einer am Rand .einer ober- halbdes eingehängten Querholms (4) etwa parallel zu ;diesem angeordneten Anschlagkante (11) auf einer Drehachse (8) des Grundkörpers (1) drehbaren Lasche (6) .besteht, wobei die Drehebene der Lasche (6) zum Querholm (4) geneigt ist, so ;dass ;die Lasche (6) beiRTI ID="0002.0227" WI="22"HE="4" LX="1250" LY="1970"> Verschwenken in der einen.Drehung an die Anschlagkante (11) anstösst und in der anderen Drehrichtung darüb;ergleitet. UNTERANSPRüGHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekenuzeichnet,dass idie Breite ;der Lasche (6) kleiner als der Abstand zwischen Rohrmitte dies. .eingehäng- ten Querhohns (4) und Odem Grundkörper (1) und grösser ,als ider Abstand zwischen dem eingehängten Querholm (4) und dem Grundkörper (1) isst. 2.Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter- anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, ;dass mindestens ein; Haltehaken (3) eine Bohrung (12) .in der Höhe ;des oberen Randes des eingehängten Querholms (4) zum Einhängen eines Verriegelungsschlosses (13) auf weist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT718962A AT231820B (de) | 1962-09-10 | 1962-09-10 | Vorrichtung an Kraftfahrzeugen zum Aufhängen von Transportkarren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH416352A true CH416352A (de) | 1966-06-30 |
Family
ID=3593570
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1117863A CH416352A (de) | 1962-09-10 | 1963-09-05 | Vorrichtung an Kraftfahrzeugen zum Aufhängen von Transportkarren |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT231820B (de) |
| CH (1) | CH416352A (de) |
| ES (1) | ES291541A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN113371638A (zh) * | 2021-05-17 | 2021-09-10 | 定襄县宇特法兰有限公司 | 一种大型法兰翻转设备 |
-
1962
- 1962-09-10 AT AT718962A patent/AT231820B/de active
-
1963
- 1963-09-05 CH CH1117863A patent/CH416352A/de unknown
- 1963-09-10 ES ES0291541A patent/ES291541A1/es not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN113371638A (zh) * | 2021-05-17 | 2021-09-10 | 定襄县宇特法兰有限公司 | 一种大型法兰翻转设备 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ES291541A1 (es) | 1964-01-01 |
| AT231820B (de) | 1964-02-25 |
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