CH413641A - Einbohrzapfenband - Google Patents

Einbohrzapfenband

Info

Publication number
CH413641A
CH413641A CH1418863A CH1418863A CH413641A CH 413641 A CH413641 A CH 413641A CH 1418863 A CH1418863 A CH 1418863A CH 1418863 A CH1418863 A CH 1418863A CH 413641 A CH413641 A CH 413641A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
pin
frame part
thread
dependent
wing
Prior art date
Application number
CH1418863A
Other languages
English (en)
Inventor
Stammschroeer Bernhard
Original Assignee
Simonswerk Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Simonswerk Gmbh filed Critical Simonswerk Gmbh
Publication of CH413641A publication Critical patent/CH413641A/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F1/00Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass
    • E05F1/02Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass gravity-actuated, e.g. by use of counterweights
    • E05F1/04Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass gravity-actuated, e.g. by use of counterweights for wings which lift during movement, operated by their own weight
    • E05F1/06Mechanisms in the shape of hinges or pivots, operated by the weight of the wing
    • E05F1/061Mechanisms in the shape of hinges or pivots, operated by the weight of the wing with cams or helical tracks
    • E05F1/066Helical grooves, slots, threads or the like

Landscapes

  • Hinges (AREA)
  • Patch Boards (AREA)

Description


      Einbohrzapfenband       Es     isst    bei     Fitschenbä:ndern        bekannt,    die     zueinander          artgeordneten    ringartigen     Stimflächen    des     Rahmen-          und    Flügelteiles     :

  sägezahnartig    zu     verformen,        dlie        beim     öffnen einer mit     derartigen        Fitschenbändem    angeschla  genen Tür     ein    Anheben der Tür     bewirken,    wobei die  axial ansteigenden Flanken der     sägezahnartig    verform  ten Stirnflächen des     Flügelteiles    sich auf den     Flanken     der konform ausgebildeten     Stirnfläche    des Rahmentei  les eines     Fitschenbandes    abstützen.

   Hierbei vermindert  sich proportional zum     öffnungswinkel    der Tür die Auf  lagefläche der     miteinander    korrespondierenden Stütz  fläche. Dadurch     ergeben    sich insbesondere bei geöff  neter Tür hohe     Flächendrücke,    die zum     vorzeitigen          Verschleiss    der     Abstützflächen        führen.    Es     isst        ausser-          dem    auch .keime     wirksame        Schmierung    der     Stützflächen     möglich,

   denn     erfahrungsgemäss    wird das     Schmier-          mittel        ständig    vornehmlich nach aussen gedrückt, wo  durch der Verschleiss der     m!iteinander        korrespondieren-          den        Stützflächen        beschleunigt    wird.  



  Die Erfindung     betrifft        ein        Einbohrzapfenband,        be-          stehend    aus     einem    Rahmen- und     einem        Flügelsteil    mit  einem vom     Flügeltei:

  li        axial        abstrebenden,    in ein     axial          angeordnetes,        oben        offenes        Sackloch        des          eingreifenden    Drehzapfen,     bei        welchem    die Mängel       bekannter,    derartiger     Türbänder        entfallen,    und das  sich dadurch     auszeichnet,

      dass der     in    den     Rahmenteil     eingreifende Drehzapfen des     Flügelteiles    :mit einem       Aussengewinde    und der     Rahmenteil    zur Aufnahme des  Drehzapfens mit einem entsprechenden     Innengewinde     versehen     sind.     



  In der     Zeichnung    -ist     ein    Ausführungsbeispiel des       Erfindungsgegenstandes        dargestellt.    Es     zeigt:          Fig.    1 eine Vorderansicht,     teilweise    aufgebrochen,       Fig.    2 einen Schnitt nach     der    Linie     A-B        'in        Fig.    1.

      Das     Einbohrzapfenband    besteht aus einem Rahmen  teil 1 und     einem        Flügefeil    2.     Von        letzterem        strebt     axial     ein    Drehzapfen 3 ab,     der    in ein axial     angeordne-          tes    Loch 4 des     Rahmenteiles    1 drehbar eingreift.

   Der  Drehzapfen 3 besitzt ein zweigängiges     Rechtsgewinde     5,     welches        in    eine     unverdrehbar    zum     Rahmenteil    1     an-          geordnete        Gewindebuchse    6     einsgeschraubt    ist und wel  ches     ferner    beim     öffnen        einer        mit    dem     Zapfenband          angeschlagenen    Tür     ein        Anheben        derselben    

  bewirkt.  Damit sich     die        Gewindebuchse    6     nicht    gegenüber     dem     Rahmenteil 1     verdrehen    kann,     weist    diese zwei     werk-          stoffeigene,        diametral        angeordnete        Ansätze    7 auf, die       in    passende     Ausnehmungen    8 des     Rahmenteiles    ein  greifen.

   Bei     Türen        mit    links     angeschlagenen        Türbän-          dern        .ist        ein        Linksgewinde        erforderlich.    Die     Steigung     des     Gewindes        richtet    sich nach dem gewünschten,     Mass,     um     welches    die Tür     beim        öffnen        angehoben        werden     soll.

   So     kann:        z.B.    bei     einem        Aussengewindedurchmes-          ser    vom     beispielweise        ca.    12 mm das vorzugsweise       mehrgängige    Gewinde eine Steigung von, 25     mm    auf  weisen.  



  Es     ergeben    :sich     gegenüber        bekannten        Türbändern     bei     ;gleichen        Aussenabmessungen    erheblich     grössere     Stützflächen und     somit    beträchtlich     geringere    Flächen  drücke,

   die     eine    Funktionssicherheit und hohe     Lebens-          dauer        gewährleisten.        Ferner    werden     günstigere        Schmler-          möglichkeiten    als bisher erzieht,

   wobei auch     eine        Ver-          schmutzung    der     Aussenfläche    des     Einbohrzapfenban-          des    mit     iin    das     letztere    eingebrachtem     Schmiermittel     praktisch ausgeschlossen ist.

   Durch die Zuordnung  der Gewindebuchse zur Aufnahme des Gewinde  teiles     des    Drehzapfens     ergeben    sich günstige, im  Herstellungspreis :ihren     Niederschlag    findende     Ferti-          gungsmethoden.    Auch ist es dadurch     möglich,    ein be-           reits    montiertes     Einbohrzapfenband    herkömmlicher       Art    durch     Austausch    des     Flügelteiles    und durch die  Zuordnung einer Gewindebuchse umzugestalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einbohrzapfenband, bestehend aus einem Rahmen- und einem Flügelteil mit einem vom Flügelteil axial abstrebenden, in ein axial angeordnetes, oben offenes Sackloch des Rahmenteils eingreifenden Drehzapfen, dadurch gekennzeichnet, dass der in den Rahmenteil eingreifende Drehzapfen (3) des Flügelteiles mit einem Aussengewinde (5) und der Rahmenteil (1) zur Auf nahme des Drehzapfens (3)
    mit einem entsprechenden Innengewinde versehen sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Einbohrzapfenband nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Gewinde zwei- oder mehrgängig oder als Trapezgewi:nde ausgebildet ist.
    2. Einbohrzapfenband nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehzapfen (3) im Bereich des dem freien Zapfenende entgegengesetzten Ende mixt Gewinde (5) versehen ist, der gewindelose Zapfenteil als Drehlager in den Rahmenteil (1) greift und das Loch im Rahmenteil (1) entsprechend dem Drehzapfen (3) des Flügelteiles (2) ausgebildet ist.
    3. Einbohrzapfenband nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass dem Rahmenteil (1) eine koaxial und unverdreh- bar angeordnete Gewindebuchse (6) zur Aufnahme des Zapfengewindes (5) zugeordnet ist und das Loch im Rahmenteil (1) zur drehbaren Lagerung des gewinde losen Zapfenteils dient.
    4. Einbohrzapfenband nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Länge der Gewinde buchse (6) gleich oder grösser als der Gewindeteil (5) des vom Flügelteil (2) axial abstrebenden Zapfens (3) ist.
    5. Einbohrzapfenband nach Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur unverdrehbaren Lagerung der Gewindebuchse (6) von dieser zwei auf den Umfang verteilt angeordnete Ansätze (7) achspar- allel abstreben, die in passende Ausnehmungen (8) in der dem Flügelteil (2) zugewandten Stirnseite des Rah menteiles (1) eingreifen.
CH1418863A 1962-11-29 1963-11-18 Einbohrzapfenband CH413641A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES82632A DE1277072B (de) 1962-11-29 1962-11-29 Steingendes Scharnier

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH413641A true CH413641A (de) 1966-05-15

Family

ID=7510484

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1418863A CH413641A (de) 1962-11-29 1963-11-18 Einbohrzapfenband

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH413641A (de)
DE (1) DE1277072B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1996014489A1 (de) * 1994-11-07 1996-05-17 Hans Grzeskowiak Türband

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4222556C2 (de) * 1992-07-09 1995-07-20 Pi Patente Gmbh Türband
US5930867A (en) * 1997-11-04 1999-08-03 Hans Grzeskowiak Door hinge

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE172029C (de) *
DE828069C (de) * 1950-01-24 1952-01-14 Emil Krueger Scharnier
FR1098665A (fr) * 1954-01-22 1955-08-17 Dispositif de paumelle pour élévation et fermeture automatique de porte ou fenêtre avec immobilisation à la fermeture
CH350218A (de) * 1957-04-26 1960-11-15 Pfaeffli Walter Türangelsatz, welcher beim Öffnen der Tür deren selbsttätiges Anheben bewirkt

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1996014489A1 (de) * 1994-11-07 1996-05-17 Hans Grzeskowiak Türband

Also Published As

Publication number Publication date
DE1277072B (de) 1968-09-05

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69516615T2 (de) Scharnier
CH413641A (de) Einbohrzapfenband
DE2524268C3 (de) Scharnier für Profil- oder Rohrrahmen von Türen o.dgl
EP0893564B1 (de) Drehlager für Fenster oder Türen
DE19745189C2 (de) Scharnier
EP1160406A2 (de) Gelenkband mit gekerbter Stützfläche
DE19810081A1 (de) Höhenverstellbare Bandzapfenlagerung
EP0943770B1 (de) Tür- oder Fensterband
DE3108464A1 (de) "band zur dreh- und/oder kippbaren befestigung einer tuer oder eines fensters an einem zugeordneten rahmen"
DE2160519A1 (de) Einstellbare zapfenbandanordnung
DE2932865C2 (de)
DE3010706A1 (de) Gansglasfluegel-beschlag
DE2617761A1 (de) Selbsttaetiger tuerschliesser, insbesondere obentuerschliesser
DE102006001509B3 (de) Scharnier für Türen oder Fenster sowie Verfahren zum Einsetzen eines für die Verstellung notwendigen Scharnierzapfens in einen Scharnierkopf bei einem Scharnier
DE20207354U1 (de) Band für Fenster, Türen o.dgl.
DE3625105C1 (en) Door hinge for a sheet-metal or plastic cupboard
DE19832025B4 (de) Höhenverstellbares Gelenkband
EP0874123A1 (de) Fenster oder Tür mit Drehflügel sowie Beschlag und Scharnierband zur Lagerung des Drehflügels
DE947231C (de) Lager fuer die Fluegel von Schwingfenstern
DE3822000C2 (de)
DE7041087U (de) Ecklager fuer kipp-schwenkfluegel von fenstern tueren od.dgl.
DE202024000575U1 (de) Bandachse, Band und Industriemöbel
DE3227904A1 (de) Sicherung an einem universell verwendbaren tuerband
DE202005010742U1 (de) Band für Türen, Fenster o.dgl.
DE966584C (de) Dreifluegelige Tuer, insbesondere fuer Fahrzeuge