CH412286A - An einer Unterlage befestigte Kunststoffleiste - Google Patents
An einer Unterlage befestigte KunststoffleisteInfo
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Description
An einer Unterlage befestigte Kunststoffleiste Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine an einer Unterlage befestigte Kunststoffleiste, insbeson- dere Fussbodenleiste oder Türverkleidungsleiste. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Leiste an ihrer Unterlage, z. B. der Wand, so befestigt ist, dass die Festhalteorgane, z. B. Nägel, Schrauben und dergleichen, versteckt sind. Hierdurch wird der we sentliche Vorteil erhalten, dass keine Nachbehand lung, z. B. Anstreichung der Leiste oder der Köpfe der Befestigungsorgane, erforderlich ist.
Nach einer besonders geeigneten Ausführungs form der Erfindung ist die Leiste aus einer Tragleiste zusammengesetzt, die durch Nägel, Schrauben und dergleichen an der Unterlage befestigt wird, und aus einer Deckleiste, die so an der einen Längskante der Tragleiste abnehmbar befestigt wird, dass die Be festigungsorgane derselben überdeckt werden. Das Anbringen dieser Leiste ist sehr einfach. Falls bei dem Festnageln der Tragleiste die Wand hinter dieser etwas beschädigt wird, dann wird der beschädigte Teil durch die Deckleiste überdeckt und versteckt. Auch das Tapezieren der Wand wird erleichtert, da die untere Kante der Tapete nicht mehr so sorg fältig geschnitten werden mass, da sie durch die Deck leiste überdeckt wird.
Nach einer anderen geeigneten Ausführungsform der Erfindung ist die Deckleiste zu einer gegen die Wand offenen Rinne ausgeformt, deren oberer Wand teil aasbiegbar ist. Hierdurch wird erreicht, elek trische Leitungen, z. B. Leitungsschleifen für Steh lampen und dergleichen in die Rinne versteckt einzu legen.
Weitere Vorteile der erläuterten Leiste gehen hier unten mit Hinweis auf die beigefügten Zeichnungen hervor, die Ausführungsbeispiele der Leiste veran schaulichen. Es zeigen: Fig. 1 die Hinterseite eines Teiles einer Fuss bodenleiste nach der Erfindung in schaubildlicher Darstellung, Fig. 2 in senkrechtem Querschnitt die Fussboden leiste an einer Wand befestigt, Fig.3 einen ähnlichen Querschnitt durch eine Fussbodenleiste nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung, Fig. 4 einen Querschnitt durch dieselbe Art der Leiste,
jedoch mit einer zweiten Deckleiste ergänzt und als Türverkleidungsleiste bestimmt.
Fig.5 einen Querschnitt durch eine Türverklei- dungsleiste nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung, Fig. 6 einen Querschnitt durch eine Türverklei- dungsleiste nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, Fig. 7 ist eine Vorderansicht des unteren Teiles einer Wand bei einer Türöffnung, und zeigt die Stoss fuge zwischen einer Fussbodenleiste und einer Tür verkleidungsleiste, Fig. 8 einen Querschnitt durch eine Fussboden leiste nach einer weiteren Ausführungsform,
Fig. 9 einen Querschnitt durch den oberen Teil einer Fussbodenleiste nach einer Variante der in Fig. 8 gezeigten Ausführungsform und Fig. 10 in schaubildlicher Darstellung von der Innenseite noch eine Ausführungsform der Erfindung.
Sämtliche auf der Zeichnung dargestellten Lei sten sind gedacht aus Kunststoff in einem gewissen, gewünschten Farbton und mit erforderlicher Härte hergestellt, um einerseits der Leiste die erforderliche Festigkeit zu geben und anderseits die Aasbiegung der Deckleiste beim Einführen der elektrischen Lei tungen hinter derselben zu ermöglichen. Nach der in Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungs form ist die Fussbodenleiste in einem einzigen Stück hergestellt.
Die Leiste nach Fig. 1 hat zwei Paar und die Leiste nach Fig. 2 hat ein Paar längslaufende, waag rechte Rinnen-wände 1, die unter sich paarweise einen Raum 2 bilden, der zum Aufnehmen von Befesti gungsorganen, beispielsweise Nägeln 3, bestimmt ist, mit welchen die Leiste zum Befestigen an der Wand 4 vorgesehen ist. Am Boden der so gebildeten Rinnen ist ein etwas grösserer, rinnenförmiger Raum 5 an geordnet, der zur Aufnahme der Köpfe 6 der Nägel 3 vorgesehen ist.
Oben ist die Leiste mit einem ver längerten, längslaufenden Teil 7 versehen, dessen obere Kante 8 bogenförmig gegen die Wand 4 ausge bildet ist, so dass hier ein gegen die Wand offener, rinnenförmiger Raum gebildet wird. Die Kante 8 ist biegbar, so dass lose elektrische Leitungen in den Raum 9 eingelegt werden können, wo sie durch den Leistenteil 7 versteckt werden. Es ist auch möglich, elektrische Leitungen 10 an der Wand 4 zu befe stigen, so dass sie, wenn die Fussbodenleiste am Platz angebracht ist, durch den Leistenbeil 7 überdeckt werden.
Unten ist die Fussbodenleiste mit einer längslaufenden Lippe 11 mit einem oben geschwäch ten Teil 12 versehen, so dass die Lippe mit der un teren Kante leicht ausbiegbar wird. Diese Lippe 11 überdeckt den Kantteil eines auf den Boden 13 ge legten Teppichs 14. Das Anbringen von beispiels weise Linoleumteppichen wird dadurch erleichtert, dass ihre Kanten nicht ganz genau zugeschnitten werden müssen, da sie durch die Lippe 11 versteckt werden.
Das Anbringen der Fussbodenleiste nach Fig. 1 und 2 wird so vorgenommen, dass Nägel auf geeig neter Höhe oberhalb des Bodens 13 in die Wand 4 so tief hineingeschlagen werden, dass der Abstand zwischen dem Nagelkopf 6 und der Wand 4 ungefähr derselbe wird wie der Abstand zwischen der freien Kante der Rinnenwände 1 und dem Raum 5. Danach wird die Leiste gegen die Wand 4 so festgemacht, dass die Nägel mit ihren Köpfen 6 in den Raum 5 ein dringen. Die Befestigungsorgane werden also ganz versteckt. Die elektrischen Leitungen 10 werden ebenfalls durch den Leistenteil 7 überdeckt, und die Kanten des Teppichs 14 werden durch die Lippe 11 überdeckt.
Nach der in Fig.3 gezeigten Ausführungsform besteht die Leiste aus einer Tragleiste 15 und aus einer an ihrer oberen Kante abnehmbar anbring- baren Deckleiste 16. Die Tragleiste 15 ist an der oberen Kante mit einem längslaufenden Flansch 17 versehen, wobei sie beim Anbringen von Nägeln 3 oder ähnlichen Befestigungsorganen durchgegangen werden. Auch an der unteren Kante ist die Trag leiste mit einem längslaufenden Flansch 18 ver sehen, der beim Anbringen der Leiste vorgesehen ist, von Nägeln 3 oder ähnlichen Befestigungsorganen durchgegangen zu werden. Vor dem Flansch 18 hängt die Lippe 11 mit dem geschwächten Teil 12 herunter.
Die Lippe 11 erstreckt sich mit ihrer un teren Kante vor einem parallel zum Boden 13 sich erstreckenden Flansch oder Wand 19, die das Ein biegen der Lippe 11 in den .innerhalb derselben ge legenen, rinnenförmigen Raum 20 verhindert. Der obere Teil der Tragleiste 15 ist mit einer längsver laufenden Nute 21 versehen, in welche ein längs verlaufender Wulst 22 der unteren Kante der Deck leiste 16 eingreift. Die Deckleiste 16 ist ausserdem mit einem parallel zu und ausserhalb des Wulstes 22 sich erstreckenden, schmalen Kantteil 23 versehen, mit dem die Deckleiste über die hier gelegene, längs verlaufende Kante 24 der Tragleiste greift.
Die obere, gegen die Wand 4 gebogene Längskante 25 der Deckleiste ist ausbiegbar, so dass elektrische Leitungen 26 in den Raum 27 innerhalb der Deck leiste eingelegt werden können und von dieser ver steckt werden.
Die Leiste nach Fig.3 kann an der Wand 4 bequem angebracht werden. Zuerst wird die Trag leiste 15 an der Wand festgenagelt. Um das Ein schlagen der unteren Reihe von Nägeln 3 zu ermög lichen, wird die Lippe 11 an den Nagelstellen etwas nach aussen gebogen. Nach dem Anbringen der Trag leiste 15 können, falls erwünscht, Tapeten an der Wand befestigt werden. Danach wird die Deckleiste 16 mit dem Wulst 22 in die Nute 21 der Tragleiste 15 eingedrückt. Dabei wird die untere Kante der Tapete 28 überdeckt. Wenn der Boden 13 mit einem Teppich 14 versehen wird, wird die Kante desselben unter die Lippe 11 eingeführt, nachdem diese federnd ausgebogen worden ist.
Falls die Leiste nach Fig. 3 oder eine derartige Leiste als Türverkleidungsleiste verwendet werden soll, muss die Tragleiste 15 nicht nur mit der Deckleiste 16, sondern auch mit einer zweiten Deck leiste 29 versehen sein, die an der der Deckleiste 16 gegenüberliegenden Längskante der Tragleiste 15 liegt. Die Deckleiste 29 ist notwendig, um die Spalte zwischen der Lippe 11 und dem Flansch 19 zu ver schliessen. Der Flansch 19 ist nach Fig. 4 mit einer längsverlaufenden Nute 30 versehen, in die ein längs verlaufender Wulst 31 eingreift, der in eine längs verlaufende Nute 32 der Deckleiste 29 hineingeht, der den Flansch 19 aufnimmt.
Ausserdem ist die Deckleiste 29 mit einer zweiten längsverlaufenden Nute 33 versehen, die die freie Kante der Lippe 11 aufnimmt. Das Anbringen der Tragleiste 15 und der Deck leiste 16 erfolgt ebenso, wie in Fig. 3 beschrieben ist. Die Deckleiste 29 wird folgenderweise angebracht. Nachdem die Lippe 11 nach aussen gebogen worden ist, wird die Deckleiste 29 auf dieselbe so angezogen, dass die freie Kante der Lippe 11 in die Nute 33 hineingreift. Danach wird die Lippe 11 zurückge bogen, während der Wulst 31 in die Nute 30 des Flansches 19 zum Eingreifen gebracht wird. In dieser Lage wird die Deckleiste 29 dank dem Ein greifen des Flansches 19 in der Nute 32 festgehalten.
Die in Fig. 5 gezeigte Leiste, die als Türverklei dung bestimmt ist, hat eine Tragleiste 34, die symme trisch ist, d. h. ihre Längskanten sind einander ähn lich ausgebildet. Diese Längskanten haben dieselbe Form wie die obere Längskante nach Fig. 3 und 4. Dadurch können Deckleisten 16 derselben Art an den beiden Längskanten der Tragleiste 34 ange bracht werden.
In Fig. 6 wird eine andere Art von Leisten ge zeigt, die ebenfalls als Türverkleidung bestimmt sind. Die Tragleiste 35 ist hier mit einem längsverlaufenden Mittelwulst 36 versehen, und die Deckleiste 37, die mit ihren Längskanten 38 ausserhalb der Längs kanten der Tragleiste 35 greifen, ist in der Mitte mit einer längsverlaufenden Rinne 39 mit etwas federn den Rinnenwänden 40 versehen, die, wenn die Deck leiste 37 sich in angebrachter Lage befindet, federnd über die beiden Längskanten des Wulstes 36 greifen. Die Deckleiste 37 kann also auf die Tragleiste 35 aufgedrückt werden und ohne irgendwelche Nägel, Schrauben oder ähnliche Befestigungsorgane an die ser festgehalten werden.
Wie aus Fig. 7 hervorgeht, kann die Fussboden leiste und die Türverkleidungsleiste so angebracht werden, dass die Leisten von aussen gesehen ungefähr das gewöhnliche Aussehen erhalten.
In Fig. 8 wird eine einfache und leicht anbring- bare Fussbodenleiste gezeigt. Ihre Tragleiste 41 kann hier aus kurzen Konsolstücken bestehen, die mit ihrem unteren Befestigungsschenkel 42 sich bis zum Boden 13 erstrecken. Dieser Befestigungsschenkel wie auch der obere Befestigungsschenkel 43 wird von Nägeln 3 oder dergleichen durchgegangen, deren Köpfe 6 durch die Deckleiste 44 versteckt werden. Diese kann an ihrer unteren Kante zweckmässig mit einem nach innen gerichteten Flansch 45 (mit Strich punktlinien gezeigt) versehen sein, die die Deckleiste verhindert, unabsichtlich gegen die Wand 4 gedrückt zu werden.
Wenn die Tragleisten 41 aus kurzen, kon- solähnlichen Stücken bestehen, wird der untere Be festigungsschenkel 42 zweckmässig mit einer Anzahl waagrechter, gegen die Wand 4 offener Einkerbun gen (nicht gezeigt) versehen, längs welcher ein oder mehrere unterhalb der erwähnten Einkerbung ge legene Abschnitte der Befestigungsschenkel 42 abge brochen werden können, so dass die Tragleiste 41 und damit auch die Deckleiste 44 mit ihrer unteren Kante näher dem Boden 13 angebracht werden können, was notwendig sein kann, wenn der Boden keinen Teppich 14 hat. Der Vorderteil 48 der Deck leiste 44 erstreckt sich längs der Vorderseite 49 der Tragleiste (der Konsole) 41 entlang, gegen welche die Deckleiste sich abstützt.
Die Konsolen 41 sind aus einem etwas weicheren Kunststoff als die Deck leiste 44 hergestellt. Hierdurch wird das Auswärts biegen der Deckleiste an ihrer oberen Längskante erleichtert, weil hierdurch der Mittelteil 50 der Kon solen 41 an seiner dünnsten Stelle 51 etwa gebogen wird und also die ganze Deckleiste 44 um diese Biegungsachse geschwenkt werden wird.
Falls man gegebenenfalls wünscht, dass die obere Kante der Deckleiste 44 dicht bei der Wand 4 fest gehalten wird, kann diese Kante, wie in. Fig.9 ge zeigt wird, zweckmässig mit einem nach unten gerich teten, längsverlaufenden Flansch 52 versehen wer den, der in der Anbringungslage der Deckleiste in eine längsverlaufende Rinne 53 in dem oberen Ende des oberen Befestigungsschenkels 43 der Tragleiste 41 heruntergreift.
In Fig.10 wird in schaubildlicher Darstellung die Innenseite einer besonders stabilen Fussleiste gezeigt. Die Konsolen an ihren Haltestützen 54, die hier aus verhältnismässig weichem Kunststoff her gestellt sind, sind mit einer oberen und einer unteren, längsverlaufenden Nute 55 bzw. 56 versehen, in die je ein längsverlaufender Wulst 57 bzw.
58 auf der Innenseite der Deckleiste 59 eingreift. Die Nuten 55, 56 und die Wülste 57, 58 sind dabei so angeord net, dass der Wulst 58 in die Nute 56 von vorne eingeführt werden kann, erst nachdem der Wulst 57 von oben her in die Nute 55 eingeführt worden ist. Ein Nachaussenbiegen der oberen Kante der Deckleiste 59, die aus verhältnismässig hartem Kunst- stoff hergestellt ist, wird hier durch federnde Aus dehnung der längsverlaufenden Wände der oberen Nute 55 ermöglicht.
Die einfachen Leisten sowohl als die aus Trag leisten und Deckleisten zusammengesetzten Leisten können ,zweckmässig nach dem Strangpressverfahren hergestellt werden, wobei das Kunststoffmaterial in Strangform durch ein Mundstück ausgespritzt wird, aber auch andere Herstellungsverfahren lassen sich denken. Es ist natürlich auch möglich, die Nute oder die Nuten in der Deckleiste auszuformen und statt dessen die Tragleiste mit einem entsprechenden Wulst zu versehen.
Die in Fig. 9 gezeigte Deckleiste 44 kann eventuell so ausgeformt sein, dass sie nur mit dem oberen Flansch 52 und einem Wulst 58 nach Fig. 10 versehen ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH An einer Unterlage befestigte Kunststoffleiste, insbesondere Fussbodenleiste oder Türverkleidungs- leiste, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiste an ihrer Unterlage (4) so befestigt ist, dass die Festhalte organe (3) versteckt sind. UNTERANSPRÜCHE 1.Kunststoffleiste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiste mit gegen ihre Hinter seite offenen längsverlaufenden Nuten (2, 5) zur Aufnahme des Kopfes (6) der Befestigungsorgane (3) versehen ist. 2. Kunststoffleiste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiste aus einer an der Unterlage (4) mit den Festhalteorganen (3) ange brachten Tragleiste und einer diese ganz oder teil weise überdeckenden Deckleiste besteht, die abnehm bar an der Tragleiste angebracht ist. 3.Kunststoffleiste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiste aus einer Tragleiste (15), die durch Nägel oder Schrauben (3) an einer Wand (4) befestigt ist und aus einer Deckleiste (16), die an der einen Längskante der Tragleiste (15) ab nehmbar so befestigt ist, dass die Befestigungsorgane derselben überdeckt werden, zusammengesetzt isst. 4. Kunststoffleiste nach einem der vorhergehen den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckleiste (16) in der Form einer Rinne ausgebildet ist, die gegen die Befestigungsebene der Tragleiste (15) offen ist. 5.Kunststoffleiste nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die eine Längskante der Tragleiste (15) mit einer längsverlaufenden Nute (21) ausgeformt ist, die zur Aufnahme eines längs verlaufenden Wulstes (22) auf die eine Längskante der Deckleiste oder vice versa angeordnet ist. 5. Kunststoffleiste nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die dem Wulst (22) gegen überliegende Kante (25) der Deckleiste (16) federnd ausbiegbar ist, so dass es möglich ist, hier elektrische Leitungen in den Raum (27) der Leiste einzuführen. 7.Kunststoffleiste nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die entgegengesetzte Längskante der Tragleiste (15) mit einem rinnen- förmigen Teil (20) ausgeformt ist, dessen Boden (18) vorgesehen ist, von Befestigungsorganen (3) durch gegangen zu werden, und der von einer langge- streckten, überhängenden, ausbiegbaren Lippe (11) überdeckt ist. B. Kunststoffleiste nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass die Lippe (11) an ihrer Befestigungsstelle an der Tragleiste (15) im -übrigen mit einem langgestreckten geschwächten Teil (12) versehen ist. 9.Kunststoffleiste nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass die Lippe (11) mit ihrer freien Längskante sich der Vorderseite der äusseren, langgestreckten Wand (19) des rinnenförmigen Teiles (20) vorbeistreckt. 10. Kunststoffleiste nach Unteranspruch 4, da durch ' gekennzeichnet, dass auch die der erwähnten Deckleiste (16) entgegengesetzt gelegene Längskante der Tragleiste (15) mit einer Deckleiste (29) ver sehen ist.11. Kunststoffleiste nach Unteranspruch 10, da durch gekennzeichnet, dass die letzterwähnte Deck leiste (29) mit einer langgestreckten Nute (32 ver sehen ist, in welcher die äussere, langgestreckte Wand (19) des rinnenförmigen Teils (20) der Tragleiste (15) eingreift. 12. Kunststoffleiste nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass die Deckleiste (29) mit einem langgestreckten Wulst (31) versehen ist, der in eine langgestreckte Nute (30) der erwähnten Wand (19) der Tragleiste (15) eingreift. 13.Kunststoffleiste nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass die Deckleiste (29) mit einer zweiten langgestreckten Nute (33) versehen ist, in welche die freie Längskante der Lippe (11) eingreift. 14. Kunststoffleiste nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Längskanten der Tragleiste (34) gleich ausgeformt sind und so angeordnet sind, dass sie gleiche Deckleisten (16, Fig. 5) aufnehmen. 15.Kunststoffleiste nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Tragleiste (35) in der Mitte mit einem längsverlaufenden Wulst (36) versehen ist und die Deckleiste (37) in der Mitte mit einer längsverlaufenden Rinne (39) versehen ist oder vice versa, welcher Wulst in die Rinne ein greift und federnd von den Wänden (40) der Rinne umfasst wird, wenn die Deckleiste in einer Lage ober halb der Tragleiste (Fig. 6) angebracht ist. 16. Kunststoffleiste nach Unteranspruch 15, da durch gekennzeichnet, dass die Deckleiste (44) mit einem Vorderteil (48) versehen ist, der sich längs der Vorderseite (49) der Tragleiste (41) vor den unteren Befestigungsschenkel (42) (Fig.8) herunterstreckt. 17.Kunststoffleiste nach Unteranspruch 16, da durch gekennzeichnet, dass die obere Kante der Deckleiste (44) mit einem längsverlaufenden, nach unten gerichteten Flansch (52) versehen ist, der in eine längsverlaufende, nach oben offene Rinne (53) in dem oberen Befestigungsschenkel (43) (Fig. 9) der Tragleiste eingreift. 18.Kunststoffleiste nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Tragleiste mit einer oberen und einer unteren längsverlaufenden Nute (55, 56) und die Deckleiste (59) auf der Innenseite mit zwei entsprechenden, längsverlaufenden Wülsten (57 bzw. 58) versehen ist, die so angeordnet sind, dass der untere Wulst (58) von vorne in die untere Nute (56) eingeführt werden kann, erst nachdem der obere Wulst (57) von oben in die obere Nute (55) (Fig. 10) eingeführt worden ist. 19.Kunststoffleiste nach Unteranspruch 18, da durch gekennzeichnet, dass die Tragleiste aus einer Anzahl kurzer, konsolenähnlicher Teile (41, Fig. 8, oder 54, Fig. 10), jeder einzelne mit Nuten (21, 55, 56) für den entsprechenden Wulst (22, 57, 58) auf der Deckleiste (16, 59) oder vice versa versehen, be steht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH59963A CH412286A (de) | 1963-01-19 | 1963-01-19 | An einer Unterlage befestigte Kunststoffleiste |
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| CH59963A CH412286A (de) | 1963-01-19 | 1963-01-19 | An einer Unterlage befestigte Kunststoffleiste |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH412286A true CH412286A (de) | 1966-04-30 |
Family
ID=4190715
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| CH59963A CH412286A (de) | 1963-01-19 | 1963-01-19 | An einer Unterlage befestigte Kunststoffleiste |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH412286A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2697276A1 (fr) * | 1992-10-28 | 1994-04-29 | Dani Alu | Dispositif de bande de protection comprenant un support et un cache amovible. |
| WO2005005746A3 (de) * | 2003-07-10 | 2005-03-24 | Pavol Matus | Das system der verbindung waagerechter flächen, vor allem der fussböden, mit vertikalen wänden |
-
1963
- 1963-01-19 CH CH59963A patent/CH412286A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2697276A1 (fr) * | 1992-10-28 | 1994-04-29 | Dani Alu | Dispositif de bande de protection comprenant un support et un cache amovible. |
| WO2005005746A3 (de) * | 2003-07-10 | 2005-03-24 | Pavol Matus | Das system der verbindung waagerechter flächen, vor allem der fussböden, mit vertikalen wänden |
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