CH412286A - An einer Unterlage befestigte Kunststoffleiste - Google Patents

An einer Unterlage befestigte Kunststoffleiste

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CH412286A
CH412286A CH59963A CH59963A CH412286A CH 412286 A CH412286 A CH 412286A CH 59963 A CH59963 A CH 59963A CH 59963 A CH59963 A CH 59963A CH 412286 A CH412286 A CH 412286A
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Vidar Wigemark Bertil
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Description


  An einer Unterlage     befestigte        Kunststoffleiste       Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine an  einer Unterlage befestigte     Kunststoffleiste,        insbeson-          dere    Fussbodenleiste oder     Türverkleidungsleiste.    Die  Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Leiste  an ihrer Unterlage, z. B. der Wand, so befestigt ist,  dass die     Festhalteorgane,    z. B. Nägel, Schrauben und  dergleichen, versteckt sind. Hierdurch wird der we  sentliche Vorteil erhalten, dass keine Nachbehand  lung, z. B.     Anstreichung    der Leiste oder der Köpfe  der Befestigungsorgane, erforderlich ist.  



  Nach einer besonders geeigneten Ausführungs  form der Erfindung ist die Leiste aus einer Tragleiste  zusammengesetzt, die durch Nägel, Schrauben und  dergleichen an der Unterlage befestigt wird, und aus  einer Deckleiste, die so an der einen Längskante der  Tragleiste abnehmbar befestigt wird, dass die Be  festigungsorgane derselben überdeckt werden. Das  Anbringen dieser Leiste ist sehr einfach. Falls bei  dem Festnageln der Tragleiste die Wand hinter dieser  etwas beschädigt wird, dann wird der beschädigte  Teil durch die Deckleiste überdeckt und versteckt.  Auch das Tapezieren der Wand wird erleichtert, da  die untere Kante der Tapete nicht mehr so sorg  fältig geschnitten werden mass, da sie durch die Deck  leiste überdeckt wird.  



  Nach einer anderen geeigneten Ausführungsform  der Erfindung ist die Deckleiste zu einer gegen die  Wand offenen Rinne ausgeformt, deren oberer Wand  teil aasbiegbar ist. Hierdurch wird erreicht, elek  trische Leitungen, z. B. Leitungsschleifen für Steh  lampen und dergleichen in die Rinne versteckt einzu  legen.  



  Weitere Vorteile der erläuterten Leiste gehen hier  unten mit Hinweis auf die beigefügten Zeichnungen  hervor, die Ausführungsbeispiele der Leiste veran  schaulichen. Es zeigen:         Fig.    1 die Hinterseite eines Teiles einer Fuss  bodenleiste nach der Erfindung in schaubildlicher       Darstellung,          Fig.    2 in     senkrechtem    Querschnitt die Fussboden  leiste an     einer    Wand     befestigt,          Fig.3    einen     ähnlichen    Querschnitt durch eine  Fussbodenleiste nach einer anderen Ausführungsform  der Erfindung,       Fig.    4 einen Querschnitt durch dieselbe Art der  Leiste,

   jedoch mit einer zweiten Deckleiste ergänzt  und als     Türverkleidungsleiste        bestimmt.     



       Fig.5    einen Querschnitt durch eine     Türverklei-          dungsleiste    nach einer anderen Ausführungsform der  Erfindung,       Fig.    6 einen Querschnitt durch eine     Türverklei-          dungsleiste    nach einer weiteren Ausführungsform der  Erfindung,       Fig.    7 ist eine Vorderansicht des unteren Teiles  einer Wand bei einer Türöffnung, und zeigt die Stoss  fuge zwischen einer Fussbodenleiste und einer Tür  verkleidungsleiste,       Fig.    8 einen Querschnitt durch eine Fussboden  leiste nach einer weiteren Ausführungsform,

         Fig.    9 einen Querschnitt durch den oberen Teil  einer Fussbodenleiste nach einer Variante der in       Fig.    8 gezeigten Ausführungsform und       Fig.    10 in schaubildlicher     Darstellung    von der  Innenseite noch eine     Ausführungsform    der Erfindung.

    Sämtliche auf der Zeichnung     dargestellten    Lei  sten sind gedacht aus     Kunststoff    in einem gewissen,       gewünschten    Farbton und mit erforderlicher Härte  hergestellt, um einerseits der Leiste die     erforderliche     Festigkeit zu geben und anderseits die Aasbiegung  der Deckleiste beim Einführen der elektrischen Lei  tungen     hinter    derselben zu ermöglichen.      Nach der in     Fig.    1 und 2     gezeigten    Ausführungs  form ist die Fussbodenleiste in einem einzigen Stück  hergestellt.  



  Die Leiste nach     Fig.    1 hat zwei Paar und die  Leiste nach     Fig.    2 hat ein Paar längslaufende, waag  rechte     Rinnen-wände    1, die unter sich paarweise einen  Raum 2 bilden, der zum Aufnehmen von Befesti  gungsorganen, beispielsweise Nägeln 3, bestimmt ist,  mit welchen die Leiste zum Befestigen an der Wand  4 vorgesehen     ist.    Am Boden der so gebildeten Rinnen  ist ein etwas grösserer,     rinnenförmiger    Raum 5 an  geordnet, der zur Aufnahme der Köpfe 6 der Nägel  3 vorgesehen ist.

   Oben ist die Leiste mit einem ver  längerten, längslaufenden Teil 7 versehen, dessen  obere Kante 8 bogenförmig gegen die Wand 4 ausge  bildet ist, so dass hier ein gegen die Wand offener,       rinnenförmiger    Raum     gebildet        wird.    Die Kante 8  ist biegbar, so dass lose elektrische Leitungen in den  Raum 9 eingelegt werden können, wo sie durch den       Leistenteil    7 versteckt werden. Es ist auch möglich,  elektrische Leitungen 10 an der Wand 4 zu befe  stigen, so dass sie, wenn die Fussbodenleiste am Platz  angebracht ist, durch den     Leistenbeil    7 überdeckt  werden.

   Unten ist die Fussbodenleiste mit einer  längslaufenden Lippe 11 mit einem oben geschwäch  ten Teil 12 versehen, so dass die Lippe mit der un  teren Kante leicht     ausbiegbar    wird. Diese Lippe 11  überdeckt den     Kantteil    eines auf den Boden 13 ge  legten Teppichs 14. Das Anbringen von beispiels  weise     Linoleumteppichen    wird dadurch erleichtert,  dass ihre Kanten nicht ganz genau zugeschnitten  werden müssen, da sie durch die Lippe 11 versteckt  werden.  



  Das Anbringen der Fussbodenleiste nach     Fig.    1  und 2 wird so vorgenommen, dass Nägel auf geeig  neter Höhe oberhalb des Bodens 13 in die Wand 4  so tief hineingeschlagen werden, dass der Abstand  zwischen dem Nagelkopf 6 und der Wand 4     ungefähr     derselbe wird wie der Abstand zwischen der freien  Kante der     Rinnenwände    1 und dem Raum 5. Danach  wird die Leiste gegen die Wand 4 so festgemacht, dass  die Nägel mit ihren Köpfen 6 in den Raum 5 ein  dringen. Die Befestigungsorgane werden also ganz  versteckt. Die elektrischen Leitungen 10 werden  ebenfalls durch den Leistenteil 7 überdeckt, und die  Kanten des Teppichs 14 werden durch die Lippe 11  überdeckt.  



  Nach der in     Fig.3    gezeigten Ausführungsform  besteht die Leiste aus einer Tragleiste 15 und aus  einer an ihrer oberen Kante abnehmbar     anbring-          baren    Deckleiste 16. Die Tragleiste 15 ist an der  oberen Kante mit einem längslaufenden Flansch 17  versehen, wobei sie beim Anbringen von Nägeln 3  oder ähnlichen Befestigungsorganen durchgegangen  werden. Auch an der unteren Kante ist die Trag  leiste mit einem längslaufenden Flansch 18 ver  sehen, der beim Anbringen der Leiste vorgesehen ist,  von Nägeln 3 oder ähnlichen Befestigungsorganen  durchgegangen zu werden. Vor dem Flansch 18  hängt die Lippe 11 mit dem geschwächten Teil 12    herunter.

   Die Lippe 11 erstreckt sich mit ihrer un  teren Kante vor einem parallel zum Boden 13 sich  erstreckenden Flansch oder Wand 19, die das Ein  biegen der Lippe 11 in den .innerhalb derselben ge  legenen,     rinnenförmigen    Raum 20 verhindert. Der  obere Teil der Tragleiste 15 ist mit einer längsver  laufenden Nute 21 versehen, in welche ein längs  verlaufender Wulst 22 der unteren Kante der Deck  leiste 16 eingreift. Die Deckleiste 16 ist ausserdem  mit einem parallel zu und ausserhalb des Wulstes 22  sich erstreckenden, schmalen     Kantteil    23 versehen,       mit    dem die Deckleiste über die hier gelegene, längs  verlaufende Kante 24 der Tragleiste greift.

   Die  obere, gegen die Wand 4 gebogene Längskante 25  der Deckleiste ist     ausbiegbar,    so dass elektrische  Leitungen 26 in den Raum 27 innerhalb der Deck  leiste     eingelegt    werden können und von dieser ver  steckt werden.  



  Die Leiste nach     Fig.3    kann an der Wand 4  bequem angebracht werden. Zuerst wird die Trag  leiste 15 an der Wand festgenagelt. Um     das    Ein  schlagen der unteren Reihe von Nägeln 3 zu ermög  lichen, wird die Lippe 11 an den Nagelstellen etwas  nach aussen gebogen. Nach dem Anbringen der Trag  leiste 15 können, falls erwünscht, Tapeten an der  Wand befestigt werden. Danach wird die Deckleiste  16 mit dem Wulst 22 in die Nute 21 der Tragleiste  15 eingedrückt. Dabei wird die untere Kante der  Tapete 28 überdeckt. Wenn der Boden 13 mit einem  Teppich 14 versehen wird, wird die Kante desselben  unter die Lippe 11 eingeführt, nachdem diese federnd  ausgebogen worden ist.

           Falls    die Leiste nach     Fig.    3 oder eine derartige  Leiste als     Türverkleidungsleiste    verwendet werden  soll, muss die Tragleiste 15 nicht nur mit der       Deckleiste    16, sondern auch mit einer zweiten Deck  leiste 29 versehen sein, die an der der Deckleiste 16  gegenüberliegenden Längskante der Tragleiste 15  liegt. Die Deckleiste 29 ist notwendig, um die Spalte  zwischen der Lippe 11 und dem Flansch 19 zu ver  schliessen. Der Flansch 19 ist nach     Fig.    4 mit einer  längsverlaufenden Nute 30 versehen, in die ein längs  verlaufender Wulst 31 eingreift, der in eine längs  verlaufende Nute 32 der Deckleiste 29 hineingeht,  der den Flansch 19 aufnimmt.

   Ausserdem ist die  Deckleiste 29 mit einer zweiten längsverlaufenden  Nute 33 versehen, die die freie Kante der Lippe 11  aufnimmt.    Das Anbringen der Tragleiste 15 und der Deck  leiste 16 erfolgt     ebenso,    wie in     Fig.    3 beschrieben ist.  Die Deckleiste 29 wird folgenderweise angebracht.  Nachdem die Lippe 11 nach aussen gebogen worden  ist, wird die Deckleiste 29 auf dieselbe so angezogen,  dass die freie Kante der Lippe 11 in die Nute 33  hineingreift. Danach wird die Lippe 11 zurückge  bogen, während der Wulst 31 in die Nute 30 des  Flansches 19 zum Eingreifen gebracht wird. In  dieser Lage wird die Deckleiste 29 dank dem Ein  greifen des Flansches 19 in der Nute 32 festgehalten.

        Die in     Fig.    5 gezeigte Leiste, die als Türverklei  dung bestimmt ist, hat eine Tragleiste 34, die symme  trisch ist, d. h. ihre Längskanten sind     einander    ähn  lich ausgebildet. Diese Längskanten haben dieselbe  Form wie die obere     Längskante    nach     Fig.    3 und 4.  Dadurch können Deckleisten 16 derselben Art an  den beiden Längskanten der Tragleiste 34 ange  bracht werden.  



  In     Fig.    6 wird eine andere Art von Leisten ge  zeigt, die ebenfalls als Türverkleidung bestimmt sind.  Die Tragleiste 35 ist hier mit einem längsverlaufenden  Mittelwulst 36 versehen, und die Deckleiste 37, die  mit ihren Längskanten 38 ausserhalb der Längs  kanten der Tragleiste 35 greifen, ist in der Mitte mit  einer längsverlaufenden Rinne 39 mit etwas federn  den     Rinnenwänden    40 versehen, die, wenn die Deck  leiste 37 sich in angebrachter Lage befindet, federnd  über die beiden Längskanten des Wulstes 36 greifen.  Die Deckleiste 37 kann also auf die Tragleiste 35  aufgedrückt werden und ohne irgendwelche Nägel,  Schrauben oder ähnliche Befestigungsorgane an die  ser festgehalten werden.  



  Wie aus     Fig.    7 hervorgeht, kann die Fussboden  leiste und die     Türverkleidungsleiste    so angebracht  werden, dass die Leisten von aussen gesehen     ungefähr     das gewöhnliche Aussehen erhalten.  



  In     Fig.    8 wird eine einfache und leicht     anbring-          bare        Fussbodenleiste    gezeigt. Ihre Tragleiste 41 kann  hier aus kurzen     Konsolstücken    bestehen, die mit  ihrem unteren Befestigungsschenkel 42 sich bis zum  Boden 13 erstrecken. Dieser Befestigungsschenkel  wie auch der obere Befestigungsschenkel 43     wird     von Nägeln 3 oder dergleichen durchgegangen, deren  Köpfe 6 durch die Deckleiste 44 versteckt werden.  Diese kann an ihrer unteren Kante zweckmässig mit  einem nach innen gerichteten Flansch 45 (mit Strich  punktlinien gezeigt) versehen sein, die die Deckleiste  verhindert, unabsichtlich gegen die Wand 4 gedrückt  zu werden.

   Wenn die Tragleisten 41 aus kurzen,     kon-          solähnlichen    Stücken bestehen, wird der untere Be  festigungsschenkel 42 zweckmässig mit einer Anzahl  waagrechter, gegen die Wand 4 offener Einkerbun  gen (nicht gezeigt) versehen, längs welcher ein oder  mehrere unterhalb der     erwähnten    Einkerbung ge  legene Abschnitte der Befestigungsschenkel 42 abge  brochen werden können, so dass die Tragleiste 41 und  damit auch die Deckleiste 44 mit ihrer unteren  Kante     näher    dem Boden 13 angebracht werden  können, was notwendig sein kann, wenn der Boden  keinen Teppich 14 hat. Der Vorderteil 48 der Deck  leiste 44 erstreckt sich längs der Vorderseite 49  der Tragleiste (der Konsole) 41 entlang, gegen welche  die Deckleiste sich abstützt.

   Die Konsolen 41 sind  aus einem etwas weicheren Kunststoff als die Deck  leiste 44 hergestellt. Hierdurch wird das Auswärts  biegen der     Deckleiste    an ihrer     oberen        Längskante     erleichtert, weil hierdurch der Mittelteil 50 der Kon  solen 41     an        seiner    dünnsten Stelle 51     etwa    gebogen  wird und also die ganze Deckleiste 44 um diese       Biegungsachse    geschwenkt werden wird.

      Falls man gegebenenfalls wünscht, dass die obere  Kante der Deckleiste 44 dicht bei der Wand 4 fest  gehalten wird,     kann        diese    Kante, wie     in.        Fig.9    ge  zeigt     wird,    zweckmässig mit     einem    nach unten gerich  teten, längsverlaufenden Flansch 52 versehen wer  den, der in der     Anbringungslage    der Deckleiste in  eine längsverlaufende Rinne 53 in dem oberen Ende  des oberen Befestigungsschenkels 43 der Tragleiste  41     heruntergreift.     



  In     Fig.10    wird in schaubildlicher     Darstellung     die Innenseite einer besonders stabilen Fussleiste  gezeigt. Die Konsolen an     ihren    Haltestützen 54, die  hier     aus        verhältnismässig    weichem Kunststoff her  gestellt sind, sind mit einer oberen und einer unteren,  längsverlaufenden Nute 55 bzw. 56 versehen, in die  je ein     längsverlaufender    Wulst 57 bzw.

   58 auf der  Innenseite der Deckleiste 59     eingreift.    Die Nuten  55, 56 und die Wülste 57, 58     sind    dabei so angeord  net, dass der Wulst 58     in    die Nute 56 von vorne  eingeführt werden kann, erst nachdem der Wulst  57 von oben her in die Nute 55     eingeführt    worden  ist. Ein     Nachaussenbiegen    der oberen     Kante    der  Deckleiste 59, die aus verhältnismässig hartem     Kunst-          stoff    hergestellt ist,     wird    hier durch federnde Aus  dehnung der längsverlaufenden Wände der oberen  Nute 55 ermöglicht.  



  Die einfachen Leisten sowohl als die aus Trag  leisten     und    Deckleisten zusammengesetzten Leisten  können     ,zweckmässig    nach dem     Strangpressverfahren     hergestellt werden, wobei das     Kunststoffmaterial    in       Strangform    durch ein Mundstück ausgespritzt     wird,     aber auch andere     Herstellungsverfahren    lassen sich  denken. Es ist     natürlich    auch     möglich,    die Nute oder  die Nuten in der Deckleiste auszuformen     und    statt  dessen die Tragleiste mit einem entsprechenden Wulst  zu versehen.

   Die in     Fig.    9 gezeigte Deckleiste 44  kann eventuell so ausgeformt sein, dass sie nur mit  dem oberen Flansch 52 und einem     Wulst    58 nach       Fig.    10 versehen ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH An einer Unterlage befestigte Kunststoffleiste, insbesondere Fussbodenleiste oder Türverkleidungs- leiste, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiste an ihrer Unterlage (4) so befestigt ist, dass die Festhalte organe (3) versteckt sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Kunststoffleiste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiste mit gegen ihre Hinter seite offenen längsverlaufenden Nuten (2, 5) zur Aufnahme des Kopfes (6) der Befestigungsorgane (3) versehen ist. 2. Kunststoffleiste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiste aus einer an der Unterlage (4) mit den Festhalteorganen (3) ange brachten Tragleiste und einer diese ganz oder teil weise überdeckenden Deckleiste besteht, die abnehm bar an der Tragleiste angebracht ist. 3.
    Kunststoffleiste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiste aus einer Tragleiste (15), die durch Nägel oder Schrauben (3) an einer Wand (4) befestigt ist und aus einer Deckleiste (16), die an der einen Längskante der Tragleiste (15) ab nehmbar so befestigt ist, dass die Befestigungsorgane derselben überdeckt werden, zusammengesetzt isst. 4. Kunststoffleiste nach einem der vorhergehen den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckleiste (16) in der Form einer Rinne ausgebildet ist, die gegen die Befestigungsebene der Tragleiste (15) offen ist. 5.
    Kunststoffleiste nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die eine Längskante der Tragleiste (15) mit einer längsverlaufenden Nute (21) ausgeformt ist, die zur Aufnahme eines längs verlaufenden Wulstes (22) auf die eine Längskante der Deckleiste oder vice versa angeordnet ist. 5. Kunststoffleiste nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die dem Wulst (22) gegen überliegende Kante (25) der Deckleiste (16) federnd ausbiegbar ist, so dass es möglich ist, hier elektrische Leitungen in den Raum (27) der Leiste einzuführen. 7.
    Kunststoffleiste nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die entgegengesetzte Längskante der Tragleiste (15) mit einem rinnen- förmigen Teil (20) ausgeformt ist, dessen Boden (18) vorgesehen ist, von Befestigungsorganen (3) durch gegangen zu werden, und der von einer langge- streckten, überhängenden, ausbiegbaren Lippe (11) überdeckt ist. B. Kunststoffleiste nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass die Lippe (11) an ihrer Befestigungsstelle an der Tragleiste (15) im -übrigen mit einem langgestreckten geschwächten Teil (12) versehen ist. 9.
    Kunststoffleiste nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass die Lippe (11) mit ihrer freien Längskante sich der Vorderseite der äusseren, langgestreckten Wand (19) des rinnenförmigen Teiles (20) vorbeistreckt. 10. Kunststoffleiste nach Unteranspruch 4, da durch ' gekennzeichnet, dass auch die der erwähnten Deckleiste (16) entgegengesetzt gelegene Längskante der Tragleiste (15) mit einer Deckleiste (29) ver sehen ist.
    11. Kunststoffleiste nach Unteranspruch 10, da durch gekennzeichnet, dass die letzterwähnte Deck leiste (29) mit einer langgestreckten Nute (32 ver sehen ist, in welcher die äussere, langgestreckte Wand (19) des rinnenförmigen Teils (20) der Tragleiste (15) eingreift. 12. Kunststoffleiste nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass die Deckleiste (29) mit einem langgestreckten Wulst (31) versehen ist, der in eine langgestreckte Nute (30) der erwähnten Wand (19) der Tragleiste (15) eingreift. 13.
    Kunststoffleiste nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass die Deckleiste (29) mit einer zweiten langgestreckten Nute (33) versehen ist, in welche die freie Längskante der Lippe (11) eingreift. 14. Kunststoffleiste nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Längskanten der Tragleiste (34) gleich ausgeformt sind und so angeordnet sind, dass sie gleiche Deckleisten (16, Fig. 5) aufnehmen. 15.
    Kunststoffleiste nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Tragleiste (35) in der Mitte mit einem längsverlaufenden Wulst (36) versehen ist und die Deckleiste (37) in der Mitte mit einer längsverlaufenden Rinne (39) versehen ist oder vice versa, welcher Wulst in die Rinne ein greift und federnd von den Wänden (40) der Rinne umfasst wird, wenn die Deckleiste in einer Lage ober halb der Tragleiste (Fig. 6) angebracht ist. 16. Kunststoffleiste nach Unteranspruch 15, da durch gekennzeichnet, dass die Deckleiste (44) mit einem Vorderteil (48) versehen ist, der sich längs der Vorderseite (49) der Tragleiste (41) vor den unteren Befestigungsschenkel (42) (Fig.8) herunterstreckt. 17.
    Kunststoffleiste nach Unteranspruch 16, da durch gekennzeichnet, dass die obere Kante der Deckleiste (44) mit einem längsverlaufenden, nach unten gerichteten Flansch (52) versehen ist, der in eine längsverlaufende, nach oben offene Rinne (53) in dem oberen Befestigungsschenkel (43) (Fig. 9) der Tragleiste eingreift. 18.
    Kunststoffleiste nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Tragleiste mit einer oberen und einer unteren längsverlaufenden Nute (55, 56) und die Deckleiste (59) auf der Innenseite mit zwei entsprechenden, längsverlaufenden Wülsten (57 bzw. 58) versehen ist, die so angeordnet sind, dass der untere Wulst (58) von vorne in die untere Nute (56) eingeführt werden kann, erst nachdem der obere Wulst (57) von oben in die obere Nute (55) (Fig. 10) eingeführt worden ist. 19.
    Kunststoffleiste nach Unteranspruch 18, da durch gekennzeichnet, dass die Tragleiste aus einer Anzahl kurzer, konsolenähnlicher Teile (41, Fig. 8, oder 54, Fig. 10), jeder einzelne mit Nuten (21, 55, 56) für den entsprechenden Wulst (22, 57, 58) auf der Deckleiste (16, 59) oder vice versa versehen, be steht.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2697276A1 (fr) * 1992-10-28 1994-04-29 Dani Alu Dispositif de bande de protection comprenant un support et un cache amovible.
WO2005005746A3 (de) * 2003-07-10 2005-03-24 Pavol Matus Das system der verbindung waagerechter flächen, vor allem der fussböden, mit vertikalen wänden

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2697276A1 (fr) * 1992-10-28 1994-04-29 Dani Alu Dispositif de bande de protection comprenant un support et un cache amovible.
WO2005005746A3 (de) * 2003-07-10 2005-03-24 Pavol Matus Das system der verbindung waagerechter flächen, vor allem der fussböden, mit vertikalen wänden

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