CH409145A - Vorschaltgerät für insbesondere mit variabler Lichtstärke zu betreibende Fluoreszenzlampen - Google Patents

Vorschaltgerät für insbesondere mit variabler Lichtstärke zu betreibende Fluoreszenzlampen

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CH409145A
CH409145A CH736863A CH736863A CH409145A CH 409145 A CH409145 A CH 409145A CH 736863 A CH736863 A CH 736863A CH 736863 A CH736863 A CH 736863A CH 409145 A CH409145 A CH 409145A
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CH
Switzerland
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ballast
choke
transformer
secondary windings
light intensity
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Application number
CH736863A
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English (en)
Inventor
Wunderli Jakob
Original Assignee
Leuenberger Fabrik Elektrische
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/14Circuit arrangements
    • H05B41/36Controlling
    • H05B41/38Controlling the intensity of light
    • H05B41/40Controlling the intensity of light discontinuously
    • H05B41/42Controlling the intensity of light discontinuously in two steps only

Landscapes

  • Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)

Description


      Vorschaltgerät          für    insbesondere mit variabler     Lichtstärke        zu    betreibende     Fluoreszenzlampen       Zum Betrieb von     Fluoreszenzlampen    mit variab  ler Lichtstärke werden üblicherweise     Vorschaltgeräte     verwendet, die mit Hilfe von Elektronenröhren eine  kontinuierliche Regelung der Lichtstärke gestatten.  Diese     Vorschaltgeräte    sind recht teuer. In vielen Fäl  len, z. B. für die Beleuchtung von Strassentunnels,  Werkanlagen usw. ist überdies eine derartige, konti  nuierliche Regelung überflüssig.  



  Trotzdem wurden bisher die erwähnten teueren       Vorschaltgeräte    auch in solchen Fällen verwendet,  weil anscheinend nicht erkannt worden ist, dass da  mit ein ganz unnötiger Aufwand verbunden ist. Es  sind sogar in neuester Zeit immer wieder derartige  komplizierte     Vorschaltgeräte    entwickelt und auch für  die vorgenannten Zwecke empfohlen worden.  



  Die Erfindung bezweckt, unter Verzicht auf die  kontinuierliche Veränderbarkeit der Lichtstärke, ein  wesentlich einfacheres     Vorschaltgerät    für mit variab  ler Lichtstärke zu betreibende     Fluoreszenzlampen    zu  schaffen. Dieses     Vorschaltgerät    zeichnet sich erfin  dungsgemäss aus durch einen     Transformator    mit  mindestens zwei Sekundärwicklungen, die zum Hei  zen je einer     Fluoreszenzlampenelektrode    bestimmt  sind, und durch mindestens zwei Drosselspulen, die  dazu bestimmt sind, stufenweise parallel zueinander  in den Beleuchtungsstromkreis eingeschaltet zu wer  den.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt und  seine Verwendung zum stufenweisen     Einstellen    der  Lichtstärke zweier     Fluoreszenzlampen    gezeigt.  



  Das dargestellte     Vorschaltgerät    1 weist drei mit  Eisenkernen versehene Drosselspulen 2, 3 und 4, so  wie einen Transformator 5 auf, die z. B. in einem Ge  häuse 6 untergebracht sind, das lediglich durch ein         strichpunktiert    gezeichnetes Viereck angedeutet ist.  Anstelle eines Gehäuses kann auch irgend eine  andere gemeinsame Montagebasis vorgesehen sein,  z. B. eine einfache Platte.  



  Die Montagebasis 6 ist mit vier Eingangsklem  men 7 - 10 und mit sechs     Ausgangsklemmen    11   16 versehen. Der Transformator 5 weist eine Primär  wicklung 17 auf, die zwischen den Eingangsklemmen  7 und 8 liegt, und drei Sekundärwicklungen 18, 19  und 20, die zwischen den Ausgangsklemmen 11 und  12, bzw. 13 und 14, bzw. 15 und 16 liegen. Die  Sekundärspule 20 liefert eine doppelt so hohe Sekun  därspannung wie die     Sekundärspulen,    18 und 19. Die  Drosselspulen 2, 3 und 4 liegen zwischen den Ein  gangsklemmen 8 , bzw. 9, bzw. 10 und der Ausgangs  klemme 11. Die Eingangsklemme 7 ist direkt mit der  Ausgangsklemme 14 verbunden.  



  Das     Vorschaltgerät    1 ist zwischen einer an die  beiden Leiter 21 und 22 eines     Wechselstromnetzes     angeschlossenen Schaltvorrichtung 23 und zwei       Fluoreszenzlampen    24 und 25 angeordnet. Eine erste  heizbare Elektrode 26, bzw. 27 jeder der Röhren 24,  bzw. 25, ist an die Ausgangsklemmen 11 und 12,  bzw. 13 und 14, angeschlossen, um parallel von den  Sekundärwicklungen 18, bzw. 19 aus geheizt zu wer  den. Die zweiten heizbaren Elektroden 28 und 29 der  Röhren 24, bzw. 25 sind in Serie miteinander an die  Ausgangsklemmen 15 und 16 angeschlossen, um von  der Sekundärwicklung 20 aus geheizt zu werden.

   Die  Röhren 24 und 25 sind für     starterlosen    Betrieb geeig  nete Röhren bekannter Art, die als     Zündhilfe    einen  aufgespritzten Belag 30     aufweisen.    Zur Röhre 24 ist  ein Kondensator 31 parallel geschaltet. Anstelle der  Beläge 30 kann auch ein längs der     Röhren    angeord  neter Blechstreifen 32 vorgesehen sein.      Die Schaltvorrichtung 23 weist vier Leiter 33   36 auf, die mit den Eingangsklemmen 7 - 10 des       Vorschaltgerätes    1 verbunden sind. Die Leiter 33  und 34, zwischen denen ein erster Kondensator 37  liegt, können durch Schliessen eines ersten doppelpo  ligen Schalters 38 an die Netzleiter 21 und 22 ange  schlossen werden.

   Ein zweiter doppelpoliger Schalter  39 gestattet, den Leiter 34 mit dem Leiter 35 zu ver  binden und einen zweiten Kondensator 40 zwischen  die Leiter 33 und 35 zu schalten. Schliesslich gestat  tet ein dritter doppelpoliger Schalter 41, den Leiter  35 mit dem Leiter 36 zu verbinden und einen dritten  Kondensator 42 zwischen den Leiter 33 und den Lei  ter 36 zu schalten.  



  Die beschriebene Anordnung arbeitet wie folgt:  Schliesst man. den Schalter 38, so wird über die Ein  gangsklemmen 7 und 8 die Primärwicklung 17 des  Transformators 5 erregt, so dass dessen Sekundär  wicklungen 18-l9 die Elektroden 26-29 der Röh  ren 24 und 25 heizen. Die beiden Röhren 24 und 25  liegen dann ferner im Beleuchtungsstromkreis 21, 33,  7, 14, Röhre 25, Röhre 24, 11, Drosselspule 2, 8, 34,  22 in Serie miteinander und mit der Drossel 2 an der  Netzspannung. Sobald die Elektroden 26-29 genü  gend     geheizt    sind, zünden die Röhren 24 und 25 in  bekannter Weise, worauf die an ihnen liegende Span  nung um den in der Drosselspule 2 auftretenden, in  duktiven Spannungsabfall sinkt.

   Der Kondensator 37  liegt parallel zur Primärwicklung 17 des     Heiztrans-          formators    5 und zum Beleuchtungsstromkreis, um die  dadurch bewirkte induktive Belastung mindestens  teilweise zu kompensieren. Die Elemente des Vor  schaltgerätes 1 sind so dimensioniert, dass die     Fluo-          reszenzröhren    24 und 25, für die es vorgesehen ist,     in     dieser ersten Schalterstufe etwa 1/3 ihrer vollen  Lichtstärke liefern.  



  In der zweiten Schaltstufe wird ausser dem Schal  ter 38 auch der Schalter 39 geschlossen. Dadurch  werden die Leiter 34 und 35, bzw. die Eingangsklem  men 8 und 9 miteinander verbunden, so dass nun die  Drosselspulen 2 und 3 parallel zueinander in dem im  übrigen unveränderten Beleuchtungsstromkreis lie  gen, zu dem nun die Kondensatoren 37 und 40 paral  lel geschaltet sind. Da die Impedanz der     parallel    ge  schalteten Drosselspulen 2 und 3 geringer ist als die  jenige der Drosselspule 2 allein,     fliesst    nun ein     grös-          serer    Strom durch die Röhren 24 und 25 und zwar  so, dass deren Lichtstärke nun etwa 2/3 der vollen  Lichtstärke beträgt.  



  In der dritten Schaltstufe wird ausser den Schal  tern 38 und 39 nun auch noch der Schalter 41 ge  schlossen. Dadurch werden die Leiter 34, 35 und 36,  bzw. die Eingangsklemmen 8, 9 und 10 miteinander  verbunden, so dass parallel zueinander nun die Dros  selspulen 2, 3 und 4 in dem im übrigen unveränder  ten Beleuchtungsstromkreis liegen, zu dem nun die  Kondensatoren 37, 40 und 42 parallel geschaltet  sind.

   Es fliesst also ein noch grösserer Strom durch  die Röhren 24 und 25, und zwar ist derselbe so gross,  dass sie nun die volle Lichtstärke     liefern.       Es ist ersichtlich, dass man statt drei auch vier  oder mehr Schaltstufen vorsehen kann, wobei im       Vorschaltgerät    1 lediglich eine oder mehrere Drossel  spulen vorgesehen werden müssen, die mittels eines  oder mehrerer     zusätzlicher;    doppelpoliger Schalter in  der Schaltvorrichtung 23 den Drosselspulen     2-4     parallel schaltbar sind. Dabei sind     natürlich    in der  Schaltvorrichtung 23 auch noch ein oder mehrere  zusätzliche Kondensatoren vorgesehen.

   Man kann  aber gegebenenfalls auch die Drosselspule 4 weglas  sen, wenn man nur zwei Beleuchtungsstärken  wünscht.  



  Es ist ferner ersichtlich, dass man unter Weglas  sung der zur Heizung der im Beleuchtungsstromkreis  benachbarten Elektroden 28 und 29 dienenden  Sekundärwicklung 20 eine einzige     Fluoreszenzröhre     benützen kann, deren beide Elektroden dann anstelle  der Elektroden 26 und 27 durch die Sekundärwick  lungen 18 und 19 geheizt werden. Umgekehrt kann  man auch mehr als zwei     Fluoreszenzröhren    miteinan  der in Serie schalten, wenn man weitere Sekundär  wicklungen vorsieht, die wie die Sekundärwicklung  20 zum Heizen von je zwei in der     Serieschaltung    der  Röhren unmittelbar aufeinander folgenden Elektro  den dienen.  



  Das beschriebene     Vorschaltgerät    ist     ausseror-          dentlich    einfach und wirtschaftlich im Vergleich zu  bisher üblichen, z. B. mit Elektronenröhren bestück  ten     Vorschaltgeräten,    wobei es sich gezeigt hat, dass  drei Beleuchtungsstufen in sehr vielen Fällen durch  aus genügen, und zwei oder vier und mehr Stufen  vorzuziehen sind. Selbstverständlich     können    mehrere       Vorschaltgeräte    1 in Parallelschaltung von einer ein  zigen Schaltvorrichtung 23 aus geschaltet werden,  wobei in letzterer entsprechend     grössere    Kondensato  ren vorzusehen sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorschaltgerät für Fluoreszenzlampen, gekenn zeichnet durch einen Transformator (5) mit minde stens zwei Sekundärwicklungen (18, 19), die zum Heizen je einer Fluoreszenzlampenelektrode (26, 27) bestimmt sind, und durch mindestens zwei Drossel spulen (2-4), die dazu bestimmt sind, stufenweise parallel zueinander in den Beleuchtungsstromkreis eingeschaltet zu werden. UNTERANSPRüCHE 1. Vorschaltgerät nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Transformator (5) und die Drosselspulen (2-4.) auf einer gemeinsamen, z.
    B. als Gehäuse ausgebildeten Montagebasis (6) montiert sind. 2. Vorschaltgerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Transformator (5) minde stens eine weitere Sekundärwicklung (20) aufweist, welche die doppelte Sekundärspannung liefert wie die beiden zuerst genannten Sekundärwicklungen (18, 19) und zum Heizen von zwei in Serie geschalteten Fluoreszenzlampenelektroden (28, 29) bestimmt ist.
    3. Vorschaltgerät nach Patentanspruch I und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Transformator (5) drei Sekundärwicklungen (18-20) aufweist, dass drei Drosselspulen (2-4.) vor gesehen sind, dass die Montagebasis (6) mit vier Ein gangsklemmen (7-10) und sechs Ausgangsklemmen (11-16) versehen, dass eine erste Eingangsklemme (7) mit einem Ende der Primärwicklung (17) des Transformators (5) und mit einer Ausgangsklemme (14) verbunden ist, die ihrerseits an eine (19) der bei den zuerst genannten Sekundärwicklungen (19, 20) angeschlossen ist, dass die zweite Eingangsklemme (8) mit dem anderen Ende der Primärwicklung (17) und mit einem Ende einer ersten Drosselspule (2)
    verbunden ist, dass die dritte und vierte Eingangs klemme (9, bzw. 10) je mit einem Ende der zweiten, bzw. dritten Drosselspule (3, bzw. 4) verbunden sind, dass die anderen Enden der drei Drosselspulen mit einer Ausgangsklemme (11) verbunden sind, die ihrerseits an die andere (20) der beiden zuerst ge nannten Sekundärwicklungen (19, 20) angeschlossen ist, und dass die drei Sekundärwicklungen (18-20) je an ein Paar von Ausgangsklemmen (11, 12 bzw. 13, 14, bzw. 15, 16) angeschlossen sind.
    PATENTANSPRUCH II Verwendung des Vorschaltgerätes nach Patentan spruch I in einer Einrichtung zum stufenweisen Ein stellen der Lichtstärke einer oder mehrerer Fluores- zenzlampen, gekennzeichnet durch das Zusammen- schalten des Vorschaltgerätes mit einer Schaltvor richtung (23), die gestattet, in einer ersten Schaltstufe die Primärwicklung (17) des Transformators (5) an das Netz (21, 22) anzuschliessen und eine erste Dros sel (2) in den Beleuchtungsstromkreis, sowie einen ersten Kondensator (37) parallel zu demselben zu schalten,
    und die ferner gestattet, in jeder weiteren Schaltstufe zusätzlich eine weitere Drossel (3, 4) zur ersten Drossel (2) und einen weiteren Kondensator (40, 42) zum ersten Kondensator (37) parallel zu schalten. UNTERANSPRÜCHE 4. Verwendung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Stufe angenähert die glei che Zunahme der Lichtstärke entspricht. 5. Verwendung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass drei Schaltstufen vorgesehen sind, denen je angenähert ein Drittel der vollen Lichtstärke entspricht.
    6. Verwendung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Vorschaltgeräte paral lel zueinander an die Schaltvorrichtung angeschlos- sen sind.
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