CH406946A - Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen, Erhitzen und Klassieren von körnigen bis feinsten Feststoffen bei der Aufbereitung bituminösen Mischgutes - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen, Erhitzen und Klassieren von körnigen bis feinsten Feststoffen bei der Aufbereitung bituminösen Mischgutes

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CH406946A
CH406946A CH445263A CH445263A CH406946A CH 406946 A CH406946 A CH 406946A CH 445263 A CH445263 A CH 445263A CH 445263 A CH445263 A CH 445263A CH 406946 A CH406946 A CH 406946A
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CH445263A
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Ottmar Dipl Ing Bellinghausen
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Wibau Gmbh
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    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/02Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for preparing the materials
    • E01C19/05Crushing, pulverising or disintegrating apparatus; Aggregate screening, cleaning, drying or heating apparatus; Dust-collecting arrangements specially adapted therefor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
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    • F26B11/026Arrangements for charging or discharging the materials to be dried, e.g. discharging by reversing drum rotation, using spiral-type inserts

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Description


      Verfahren    und Vorrichtung     zum    Trocknen,     Erhitzen    und Massieren  von körnigen bis feinsten Feststoffen bei der Aufbereitung bituminösen     Mischgutes       Die     Erfindung    betrifft     -ein    Verfahren und eine  Vorrichtung zum Trocknen, Erhitzen und Klassieren  von körnigen bis feinsten Feststoffen, z. B.     Schotter,     Splitt, Sand, bei der Aufbereitung bituminösen  Mischgutes.  



       Derartige    körnige Feststoffe werden getrocknet,  erhitzt und in heissem Zustand mit bituminösen     Bin-          demitteln    gemischt. Für die Qualität und Haltbarkeit  der aus den bituminösen Mischungen hergestellten  Deckenbeläge ist, neben anderen     Einflussgrössen,    die       Korngrössenkomposition    der Feststoffe bzw. Ge  steine massgebend.

   Die bekannten Einrichtungen zur  Durchführung des     Trocknungs-    sowie     Erhitzungsvor-          ganges    und der nachfolgenden     Siebung    sehen ge  trennte     Aufbereitungsmaschinen    vor, und zwar den  direkt     befeuerten    Trommeltrockner und     anschlies-          sende    Siebe, meist Schwingsiebe, denen die Gesteine  aus der Trockentrommel über Fördervorrichtungen  in heissem Zustand, teilweise bei Temperaturen bis  zu 250 C,     zugeführt    werden.  



  In der Praxis des     Trocknens    und     Erhitzens    hat  sich nun gezeigt, .dass die grösseren Anteile die zum  Mischen mit Bindemitteln erforderliche Temperatur  kaum erreichen, während die feineren Anteile die  Solltemperatur bei weitem     übertreffen        können.    Dies  ist verständlich,     wenn    man berücksichtigt,     dass:    das:

    Verhältnis     Oberfläche    zur Masse einer bestimmten  Menge von Körnern bei kleinen     Partikelchen    wesent  lich grösser ist als bei ,den groben, denn dieses Ver  hältnis bestimmt neben anderen     Einflussgrössen    bei  gleichbleibendem     Wärmeaufwand    den     Trocknungs-          ablauf.     



  Bei den. im Gegenstrom     beheizten    Trockentrom  meln     kann,    beobachtet werden,     dass    der     Bewegungsr          fortschritt    der gröberen Körner in der Trockentrom-         mel,    hervorgerufen durch die Drehung, Neigung der  Trommel in Förderrichtung, sowie durch     die    Einbau  ten durch den entgegengesetzt gerichteten     Heizgas-          strom    kaum beeinträchtigt wird, während dies bei  Teilchen kleineren Durchmessers     und        somit    auch ge  ringeren Gewichten durchaus der Fall sein kann.  



  Wenn, wie     bekannt,    die Fördervorrichtung und  die Siebe     hinter    der Trockentrommel     angeordnet     sind, kühlt sich das Gestein ab, bevor es in die       Dosierbunker    oberhalb der     Mischmaschine    gelangt.  Dies ganz besonders bei der     Siebung,    da es hierfür  notwendig ist, dass die     Oberflächen    der Mineralteil  chen freigelegt werden.

   Für den     Aufbereiter    bitumi  nösen Mischgutes ergibt sich, um die Solltemperatur  des     Gesteins    im     Dosierbunker    oberhalb des Mischers  zu erreichen, die     Möglichkeit,    das     Gestein:    in der  Trockentrommel von     vornherein    auf eine höhere  Temperatur zu bringen, wenn er die     nachfolgende     Abkühlung berücksichtigen will.

   Dies mindert zwar  die     Wirtschaftlichkeit    des     Trocknungsvorganges.    Viel  wesentlicher     allerdings    für die Qualität des aus der  Mischung gefertigten Deckenbelages ist die Tatsache,  dass durch die höhere als die für das Mischen vorge  nommene erforderliche Erhitzung des Gesteins - dies  gilt besonders für die feineren Partikeln - die Gefüge  bestandteile .des Gesteins beeinträchtigt werden kön  nen. Der Fachmann bezeichnet dabei     Feinkorn,    das  während des     Trocknungsvorganges    überhitzt wurde,  als      verbrannt.     



  Durch das     erfindungsgemässe        Verfahren    werden  vorstehende Nachteile dadurch vermieden, dass die  Feststoffe schon während des     Trocknungs-    und     Erhit-          zungsvorganges        klassiert        wenden.    Hierbei erfolgt  zweckmässig eine absatzweise Trocknung bzw. Erhit  zung. Die groben Feststoffe werden vorzugsweise den           entgegenströmenden        Heizgasen        in    stärkerem Masse  ausgesetzt als die feineren Feststoffe.  



  Durch dieses Verfahren kann erreicht werden,  dass die Gesteinsteilchen aus dem     direkt    befeuerten  Raum der Trommel ausgeschieden und beim Trans  port durch verschiedene     Ringräume    weiter, aber  schonender erhitzt werden, da sich die     fühlbare     Wärme des     Trommelmantels    dem Gestein mitteilt.  



  Gegenstand der     Erfindung    ist     ferner    eine Vor  richtung zur     Durchführung    des     erfindungsgemässen     Verfahrens, welche gekennzeichnet ist durch eine  zum Trocknen, Erhitzen und Klassieren im Gegen  strom dienende, beheizte, drehbare Trommel, die mit  Sieben entsprechend der Anzahl der gewünschten  Kornklassen versehen ist.  



  Zur Durchführung .des     Verfahrens    wird das In  nere des Trommelmantels     zweckmässig    mit Siebflä  chen, und zwar mit Trommelsieben, versehen, deren  lichter Querschnitt dem der Trockentrommel ent  spricht, und die starr an der Trommel befestigt sind.  Die Anzahl der nacheinander angebrachten Sieb  trommeln unterschiedlicher Maschenweite wird be  stimmt durch die erforderliche Anzahl an Kornklas  sen. Dabei weisen die Siebbeläge in Richtung des       Materialdurchlaufes    vorzugsweise zunehmende Ma  schenweite auf.

   Jedem Siebdurchgang ist     zweck-          mässig        ein    sich um den     Trommelmantel    schliessen  der,     in    seiner Länge durch den Abstand     Siebkam-          mer-Materialaustrag    bemessener Ringraum zugeord  net. Diese Ringräume sind vorzugsweise mit     Schnek-          kengängen    versehen. Durch diese wandert das ge  siebte Gestein infolge der Drehung der Trockentrom  mel dem Trommelausgang zu.  



  Die Trockentrommel wird     zweckmässig    nicht     in     ihrer ganzen Länge mit den Siebeinbauten     ausgerii-          stet,    sondern, von der Seite des Materialeinlaufes aus  gehend, ein Teil der Trommel freigelassen. Dieser  Teil wird vorzugsweise     lediglich    mit den bekannten  Wurf- bzw.     Förderelementen    bestückt. Dadurch     kann     eine Zone geschaffen werden, in der das gesamte  Körnergemenge zunächst     getrocknet    wird, d. h.     dass     das Oberflächenwasser verdampft und mit den  Rauchgasen abgeführt wird. Dies ist oft zweckmässig,  damit die Mineralteilchen siebfähig werden.  



  In der Zeichnung ist     ein    Beispiel der     erfindungs-          gemässen        Vorrichtung    im Schema wiedergegeben.  



  Die im Gegenstrom beheizte Trockentrommel 1  mit Brenner 2. ist auf     ihrem    inneren. Umfang mit  Wurf- bzw. Förderelementen 3, die hier nur angedeu  tet, aber bekannt sind, versehen. Der     Trocknungszone     A schliesst sich das     Trommelsieb    4 und     dann    das  Trommelsieb 5 an. Jedem Siebdurchgang ist ein Ring  raum 6 bzw. 7 konzentrisch zum ringförmigen  Trommelquerschnitt zugeordnet, durch den das Ge  stein den     Trommelausträgen    8 und 9 zugeführt wird.  



  Im folgenden ist die Arbeitsweise der     Vorrich-          tung    zur     Durchführung    des     erfindungsgemässen    Ver  fahrens     näher    beschrieben. Das Gestein     tritt    am     Trom-          rnelmund    11 ein und wird     in    der Zone A getrocknet.

    Durch die am inneren     Umfang    der Trommel sowie    der Siebe     in    der     Fig.    nur angedeuteten     schrägen    und       stegförmigen    Einbauten 3     wird    das Gestein infolge der  Drehung der Trommel 1 in Richtung 13 weiterbeför  dert bzw. angehoben und in aufgelockertem Zustand  den durch das Trommelinnere strömenden Heizgasen  12 dargeboten.  



  Nach der Trocknung in der Zone A gelangt das       Gestein    in die Siebkammer B. Hier werden die feine  ren Gesteinsteilchen durch das Sieb 4 ausgeschieden  und     wandern    durch den Ringraum 6 dem Austrag 8  zu. Der gleiche Vorgang vollzieht sich in der Sieb  kammer C bei Sieb 5, Ringraum 7 und Austrag 9.  



  Der Überlauf des Siebes 5 (das gröbste Korn)  wandert dem Austrag 10 zu. Auf .diese Weise werden  die gröbsten Bestandteile des Gesteins am längsten  den     Heizgasen    dargeboten.  



  In den Ringräumen wird das Gestein auch noch  erhitzt. Die Anzahl der Siebtrommeln lässt sich ent  sprechend der Anzahl der erforderlichen Kornklassen  veränderlich gestalten. Je nach dem zu erfüllenden  Zweck kann auch nur eine Siebtrommel verwendet  werden, falls nur zwei Kornklassen notwendig sind  oder lediglich eine     überkom-Abscheidung    durchge  führt werden soll.  



       Ferner    können an Stelle der im Querschnitt ring  förmigen     Trommelsiebe    die Bekannten sechs- oder  achteckigen, im Querschnitt     wabenförmigen    Trom  melsiebe Verwendung finden, da diese bei Reparatu  ren leichter ausgewechselt werden können und damit  nicht erst ein Biegen der Siebbeläge notwendig ist.  



  Zur Vermeidung eines schnellen Verschleisses  der Siebgewebe - im vorliegenden Fall sind die Sieb  güter ja im wesentlichen Hartgestein - infolge des  Materialsturzes von den     Hubleistens    können Teile des  Siebbelages einer Siebtrommel, unter     Berücksichti-          gung    der Lage der Hebevorrichtungen und der Auf  trefflinien des heruntergleitenden Gesteins, mit       Verschleissblechen    in Richtung der     Siebtromrnel-          achse    sozusagen als  taube  Siebflächen ausgebildet  werden. Dann     vollzieht    sich auch der Siebvorgang  nur im unteren Teil der sich drehenden Trommel  beim Abrollen des Gesteins.  



  Durch das erfindungsgemässe Verfahren wird  eine schonende Erhitzung .des Gesteins unter Berück  sichtigung der Korngrösse erreicht. Gleichzeitig wer  den zwei Aufbereitungsprozesse - die Trocknung und  die     Klassierung    - in einer Maschine mit nur einem  beweglichen Teil vorgenommen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zum Trocknen, Erhitzen und Klassie ren von körnigen bis feinsten Feststoffen bei der Aufbereitung bituminösen Mischgutes, dadurch ge kennzeichnet, dass die Feststoffe während des Trock- nungs- und Erhitzungsvorganges klassiert werden. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass bei der gleichzeitig vorgenomme nen Klassierung der Feststoffe eine absatzweise Trocknung bzw. Erhitzung erfolgt. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I oder Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die groben Feststoffe den entgegenströmenden Heizgasen in stärkerem Masse ausgesetzt werden als die feineren Feststoffe.
    PATANTANSPRUCH II Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch eine zum Trocknen, Erhitzen und Klassieren im Gegen strom dienende, beheizte, drehbare Trommel, die mit Sieben entsprechend der Anzahl der gewünschten Kornklassen versehen ist. UNTERANSPRÜCHE 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel in eine Trock- nungskammer (A) und mindestens eine sich daran anschliessende Siebkammer (B) aufgeteilt ist. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass in der Trockenkammer (A) Wurf- und Förderelemente (3) vorgesehen sind. 5. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass in der Siebkammer (B bzw. C) die Trommelwand als Sieb ausgebildet ist. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II oder Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Trommelsiebe verschiedener Maschenweiten hinter einandergeschaltet sind. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch II oder Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das letzte Trommelsieb in der heissesten Zone liegt. B.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II oder Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Trommelsiebteil (4 bzw. 5) ein Ringraum (6,7) kon zentrisch zum ringförmigen Trommelquerschnitt zu geordnet ist, durch welchen das gesiebte Material nach Korngrössen getrennt den Ausgängen (8 und 9) zugeführt wird. 9. Vorrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass für das gröbste Korn der Fest stoffe sich der Austrag (10) am Ende der Trocken trommel befindet. 10.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringräume (6,7) indirekt beheizt sind und innerhalb derselben eine weitere und schonende Erhitzung des Gesteins vorgenommen wird. 11. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass sechs- oder achteckige waben- förmige Trommelsiebe Verwendung finden. 12. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Siebe mit Verschleissble chen versehen sind.
CH445263A 1962-04-07 1963-04-08 Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen, Erhitzen und Klassieren von körnigen bis feinsten Feststoffen bei der Aufbereitung bituminösen Mischgutes CH406946A (de)

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