CH405148A - Blechversandbehälter und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents

Blechversandbehälter und Verfahren zu seiner Herstellung

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CH405148A
CH405148A CH845463A CH845463A CH405148A CH 405148 A CH405148 A CH 405148A CH 845463 A CH845463 A CH 845463A CH 845463 A CH845463 A CH 845463A CH 405148 A CH405148 A CH 405148A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
side wall
grooves
beads
sheet metal
shipping container
Prior art date
Application number
CH845463A
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English (en)
Inventor
Marinus Coppens Matth Johannes
Ragettli Christian
Original Assignee
Metal Containers Ltd
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Publication date
Priority claimed from GB26451/62A external-priority patent/GB973373A/en
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D17/00Forming single grooves in sheet metal or tubular or hollow articles
    • B21D17/02Forming single grooves in sheet metal or tubular or hollow articles by pressing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D7/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal
    • B65D7/42Details of metal walls
    • B65D7/44Reinforcing or strengthening parts or members

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Description


  



  Blechversandbehälter und Verfahren zu seiner Herstellung
Die Erfindung bezieht sich auf einen Blech   Versandbehälter, ! der vorteilhaft als eine Standblech-    Versandtrommel der Art   ausgebildist    ist, die üblicherweise zum Verpacken, Lagern und Versenden von Mineralöl und   Ölerzeugnissen    und anderen flüssigen,   halbflüssigen,    pulverisierten oder körnigen   Substan-    zen verwendet wird. Die Erfindung bezieht sich auch auf ein Verfahren zur Herstellung des   Behälbers.   



   Während der vergangenen Jahre. sind zahlreiche Versuche gemacht worden, eine Trommel dieser Art zu schaffen,   beispielswaise    mit dem genormten Inhalt von ungefähr 200 Liter, die aus beträchtlich dünnerem und leichtenem, Stahlblech als die üblichen Trommeln hergestellt ist, beispielsweise aus Blech von 0, 8 oder   0, 625mm anstatt    1, 25mm, wobei diese Trommel   dannoch    stark genug ist, um dort eingesetzt zu werden, wo bisher   Standardtrommeln    verwendet wurden.



   Der Ausdruck   stark genug   soll bedeuten, dass die Trommel in der Lage ist, die starken Beanspru  chungen    des Transportes unter sehr ungünstigen Bedingungen während einer Versandreise auszuhalten, ohne da¯ sich eine Leckstelle entwickelt. Die Trommel kann dabei verformt werden, aber die Bauweise sollte so sein,   dal3    Verformungen, die durch die  blichen   Arten der rauhen Behandlung gefüllter Trom-    meln während des Transportes entstehen, nicht zur Erzeugung scharfer Falten oder Knicke führen, da diese sich häufig sehr schnell zu Leckstellen weiterentwickeln.

   Wenn   anderseits Verformungen verur-    sacht werden, sollten sie vorzugsweise so sein, dass es schwierig und teuer ist, die beschÏdigte Trommel durch     Ausbügeln   Ider    Knicke   wieder instandzu-    setzen, so   Idass    dieses Reparieren im Verhältnis zum Kaufpreis   nouer    Trommeln unwirtschaftlich wird.



  Der Grund dafür liegt darin, da¯ wiederaufgearbeitete Trommeln aus leichtem Material immer eine gewisse Gefahr vom Standpunkt des Leckens während des nächsten Transportes oder der nächsten Transporte darstellen.



   Es hat sich als sehr schwierig herausgestellt, einen zufriedenstellenden Kompromi¯ zwischen verschiedenen Anforderungen zu   Süden. Beispielsweise hätte    es keinen Zweck, eine Trommel zu schaffen, die einen gro¯en Widerstand gegen axiale KrÏfte hat, aber unter   einer. geringen radialen Belastung zusam-       menbricht. Eine zufriedenstellende Trommel muss      ! auch sehr widerstandsfähig    gegen KrÏfte sein, die durch schräges Fallen entstehen, bei dem die Trommel   mit einem Teil ihres Falz@andes    auf den Boden   aufschlägt.

   Eine Trommel, ! die    von genügender Widerstandskraft ist und von einer Widerstandskraft, die in   all Idieser Hinsicht,    als     wohl ausgewogene be-    zeichnet werden kann,   wäre jedoch nicht zufrieden-    stellend, wenn sie ein Rollen  ber eine normale Entfernung nicht aushalten w rde.



   Eine grosse Anzahl Versuche verschiedener Art wurde vom zuständigen Handel entwickelt, um die verschiedenen Trommelbauweisen bez glich der oben angegebenen und anderer Anforderungen zu   bewer-    ben. Die e meisten dieser Versuche haben den Zweck, verschiedene ungünstige Bedingungen während des Transportes und des Handhabens der Trommeln in der Praxis nachzuahmen. Es ist ein Zweck der Er  findung, eine. Blechtrommel    von leichtem Gewicht zu schaffen, die optimale Leistungen bei diesen Testen zeigt und von der daher erwartet werden kann, dass   . sie    unter den stark voneinander abweichenden   prak-    tischen   Gabrauchsbodingungen zufriedenstellende    Ergebnisse bringt.



   Im Hinblick auf dieses Ziel ist   der erfindungsge-    mässe Blech-VersandbehÏlter, der eine im allgemei   nen    zylindrische Seitenwandung und zwei Endwan  dungen    aufweist,. die an je einem Ende der Seitenwandung befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitnwandung über m, indestens annähernd ihre gesamte axiale Länge mit einer Vielzahl sich radial nach aussen erstreckender peripherer Wülste versehen ist, die mit einer Vielzahl sich radial einwärts er   streckender Rillen abwechseln,

   wobei der äiussere Teil    eines jeden der Wülste und der Bodenteil   einer jaden       der Rillen einen kontinuierlich gebogenen radialen    Querschnitt aufweisen und die Flanken eines jeden der Wülste glatt in eine Flanke einer jeden der be  nachbarten    Rillen übergehen und umgekehrt, wobei die Verbindung zwischen   idieser    Seitenwand und jeder der   Endwandungen, wie    etwa ein Falz, gegenüber dem Aussenumfang eines jeden der W lste radial einwärts versetzt ist.



   Vorzugsweise sind der radiale Querschnitt eines jeden der Wülste und der radiale Querschnitt einer   jeden Ider Rillen    von im wesentlichen kreisförmigen Bogen dargestellt, wobei jader   Wulstbogen    direkt in jeden   Rillenbogen    übergeht und umgekehrt und wobei der Radius   eines jeden der Wulstbogen im Be-    reich vom 0, 4-bis 1,0fachen des Radius eines jeden der   Rillenbogen liegen kann.   



   Ein guter Kompromiss zwischen dem Widerstand gegen axiale KrÏfte und dem   Widersteand    gegen ra  diale Kräfte kann erreicht werden,    indem die W lste und Rillen in einer solchen Form ausgebildet werden,   dal3    in Axialebenen der Winkel, der zwischen der Tangente an die Flanke eines jeden Wulstes in dem Punkt, wo die Flanke in die Flanke einer   benachbar-    ten Rille  bergeht, und der LÏngsachse der Seitenwandung eingeschlossen ist, zwischen   20    und 50¯ liegt. Es hat sich gezeigt, dass'das Optimum bei etwa   35  liegt.   



   In dieser Hinsicht sollte darauf hingewiesen werden, da¯ die W lste und die Rillen ider Seitenwandung einen grösseren Widerstand gegen radiale Belastungen verleihen, aber den   Widerstand gegen. axiale Bela-    stung verringern. So ist die Seitenwandung radial um so kräftiger, je tiefer die Rillen sind, aber um so schwächer wird sie in axialer Richtung, und umgekehrt.



   Demgemäss liegt bei einer   bevorzugten Ausfüh-      rungsform    der Erfindung der Unterschied zwischen dem kleinsten Durchmesser der Seitenwandung, gemessen im Baden einer jaden der Rillen, und dem grössten   Durchmesser der Soitenwandung, gemessen    über dem Au¯enumfang eines jeden der W lste, zwi  schen idem    0, 4- und 0, 6fachen des axialen Abstandes zwischen den Mitten der Au¯enseiten benachbarter Wülste.



   Die Wülste und Rillen können in radialen Ebenen senkrecht zur Achse der Seitenwandung des   Behäl-    ters angeordnet sein. In einer leicht abgeÏnderten Ausführungsform, des Blechbehälters sind, die Wülste, und dementsprechend   auch Idie Rillen, gegenüber    einer senkrecht zur Achse der Seitenwandung des Behälters liegenden, radialen Ebene geneigt. In die  ser leicht. abgeänderten Ausführungsform    kann jeder Wulst und jede   Rille'eineEUipsebilden,'dieineiner    in bezug auf die Achse der Seitenwandung   geneig-    ton Ebene liegt. Die Wülste und die Rillen können auch   schraubenlinienförmig verlaufen.

   Diese abge-       änderteAusführungsformerleichtertdieErreichung    einer optimal ¸wohl¯-ausgewogenen Widerstandskraft von Behältern, welche f r gewisse Zwecke oder unter gewissen Gebrauchsbedingungen benutzt werden sollen, weil die Widerstandsfähigkeit gegen axiale KrÏfte zufolge   e der geneigten Lage @   der W lste und Rillen zunimmt.



   Es hat sich gezeigt, dass, wenn eine Trommel über eine unebene Oberfläche gerollt wird, die Verbindun   zwischen der Trommelseitenwandung    und den   Endwandungen,    z. B. Falznähte,   verwundbare    Stellen sind.   DahersinddieseVerbindungengegen-    über dem Aussenumfang eines jeden der W lste ra  dial einwärts versetzt. Bei einer bevorzugten    Ausführungsform sind diese Verbindungen auch gegen über den B¯den   einer jaden der Rillen    radial einwÏrts   versetzt.Dadurchbleibt    der Falz oder eine    andere Verbindung zwischen der Seitsnwandung und    den Endwandungen der Trommel vom Boden weg, selbst wenn die W lste beim Rollen der Trommel bis auf den Durchmesser der Rillen zusammengepresst werden.



     Bine    sehr vorteilhafte Ausführungsform des Versandbehälters kann   erhaltan    werden,   indem die Ver-      bindungenzwischenderSeitenwandund    jeder der Endwandungen des Behälters in an sich bekannter Art und Weise   ! als je    ein Falz ausgebildet sind, der aus zwei Lagen dieses   Seitenwandungsmaterials,    drei La  gan    des Endwandungsmaterials und drei Lagen eines   Verstärkungsring-Materials    hergestellt wird, wobei der Rand der Seitenwand um   180     in U-Form umgelegt wird und die peripheren RÏnder der Endwandung und des   Venstärkungsringes    um 360¯ in doppelte   U-Form umgelegt    werden,

   wobei die innere Lage des   Verstärkungsmngesander    inneren Seite des auf  wärtsgerichteten Randes der Endwandung    anliegt, während die äussere   Lage des Verstärkungsringes    an der Au¯enseite des Randes der   Endwandung    anliegt, die um   180  abgebogen    ist, wÏhrend die Zwi  sohenlage des Verstärkungsringes zwischen    der Sei  temwand und dem Randteil    der Endwandung eingebracht   wird, die um 360     umgelegt wird.



   Es hat sich gezeigt, dass sehr zufriedenstellende   Ergebnissemit    einer Trommel erreicht   werden kön-       nen,die'einenNormalinhaltin'derGrössenordnung    von 200 Litern hat, wobei   dire    Seitenwandung mit 25 bis 27 und vorzugsweise 26 W lsten versehen ist, die mit 24 bis 26 und vorzugsweise 25 Rillen abwechseln, wobei der Durchmesser, im Boden der Rillen gemessen, bei ungefähr 580 mm liegt und der Durchmesser  ber den   Ausse'numfangderWülstebei    ungefähr 595mm, während der Aussendurchmesser   desFalzesodereiner    anderen Verbindung zwischen der Seitenwandung und einer jeden der Endwandungen in der Grössenordnung von 570 bis 575 mm liegt,

   und worin der axiale Abstand zwischen den Mittelpunkten der Scheitelpunkte benachbarter Rillen in der Grössenordnung von 30mm liegt, während der axiale Abstand zwischen den Enden der Trommel ungefähr 805 mm beträgt.



   Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zur Herstellung des   Blechversandbehälters.    Dieses Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass ein zylindrischer Rohling aus Blech f r die Seitenwan  dung    hergestellt wird,   dass'dieser    Rohling an einer Vielzahl von axial im Abstand liegenden Stellen örtlich in radialer Richtung ausgedehnt wird, um eine Serie von sich radial auswärts erstreckenden, peri  pheren    W lsten zu bilden, die mit sich radial einwÏrts erstreckenden Rillen abwechseln, wobei dem Material des   Rohlings'anbeidenSeiteneinesjedem    Wulstes, der gebildet   wi@d,    die Möglichkeit gegeben wird, sich auf diesen Wulst zu zu   bewegen,dass    dieser Ausdehnungsarbeitsgang abgebrochen wird,

   wenn der Rohling über annähernd seine gesamte Länge mit abwechselnden W lsten und Rillen versehen ist, mit Ausnahme der Randkanten an den   Enden Ides    Rohlings, und da¯   eine Endwandung an    jedem Ende der so. gebildeten Seitenwand befestigt wird. Die Verformung (des Bleches bewirkt Span  nungen,      und, diese Span, nungen    verringern die   Streck-    barkeit des Materials. Wenn das Verfahren nach der Erfindung verwendet wird, wird das Blechmaterial der Seitenwandung bei der Bildung der Wülste nur in Umfangsrichtung beansprucht, aber nicht in der   Längs-oder    Axialrichtung, da dem benachbarten Material ermöglicht wird, sich auf den Wulst zu zu bewegen.

   Dadurch wird eine geringere Spannung in dem Material verursacht als das der Fall wäre, wenn dem benachbarten Material nicht gestattet würde, sich auf den Wulst zu zu bewegen. Demgemϯ kann   das Wulstmaterial später grössere Beanspruchung    ertragen und kann so in einem grösseren Ausmass verformt werden, ohne es zu   zenstören,    als es der Fall wäre, wenn der Schritt des Verhütens   axialer Bean-      spruchung    weggelassen wurde.



   Wenn zwei oder mehr Wülste gleichzeitig mit Hilfe innerer   und/oder    äusserer   Matrizenbeile    hergestellt werden, dann   wenden Idie Matrizenteile    vorzugsweise in solcher Art und Weise angebracht, dass sie während der Ausdehnung. axial aufeinander zu beweglich sind.



   Bei einer bevorzugten Ausführungsform des Verfahrens ist der Rohling fiir die   Hersbellung der    Seitenwandung so bemessen, da¯ sein anfänglicher Durchmesser geringer ist als der gewünschte kleinste Durchmesser der fertigen Seitenwandung, gemessen am Boden einer jeden Rille. Dadurch stellen die Enden des Rohlings automatisch das Material zur Verfügung, das   in'dieVerbindungenzwischen    der   Seitenwandung und den Endwandungen,    wie etwa je einen Falz, eingearbeitet werden kann, wobei diese Verbindungen gegen ber den B¯den der Rillen ra  dial einwärts versetzt sind.   



   Anband der   Zeichnung werden nachstehend Aus-    f hrungsbeispiele der ErfindungsgegenstÏnde nÏher erläutert.



   Fig.   1    ist   eineSeitenansichteinesVersandbe-    hälters.



   Fig. 2 ist eine Längsschnittansicht eines Teiles der Seitenwandung und ihrer Verbindung mit einer   Endwandung    des in Fig. 1   gezeigten Versandbehälters    in grösserem Massstab.



   Fig. 3 zeigt in kleinerem Massstab als Fig.   1    eine Seitenansicht einer leicht. abgeänderten Aus  tührungsform des Versandbehälters, und   
Fig. 4 ist eine entsprechende Seitenansicht einer    abgewandelten Konstruktion der Ausführiungsform    nach Fig. 3.



   Die dargestellten Behälter oder Trommeln weisen je   veine      im'allgemeinenzylindrischeSeitenwand    11 und zwei   Endwandungen    12 auf, wobei jade der ge  nannten      Endwandungen    12 an einem Ende der   S, ei-      tenwandung    11 mit Hilfe einer Falzverbindung 13   befestigt ist. Jede der Falzverbindungen    13 besteht aus zwei Lagen von Seitenwandungsmaterial, drei Lagen des Materials der Endwandung 12 und drei Lagen des Materials eines VerstÏrkungsringes 14 und ist so ein ¸Achtlagen¯-Falz.

   Zu dessen Herstellung wird'die Randkante der Seitenwandung um 180¯ in U-Form umgebogen, und (die peripheren Kanten der   EndwandungunddesVerstärkungsrin-    ges   werdenum360 inDoppel-U-Formumgebogen,       derart,'dass'die innrere Lage'des Verstärkungsringes 14'anderInnenseitedesaufwärtsgerichtetenRandes    der Endwandung 12 angreift und dass (die äussere    Lage des Ringes 14'an'der Aussenseite des Randes    'der   Endwanjdung'angreift,'der um 180  umgebogen       ist, während'die Zwischenlage das Verstärkungsringes    14 zwischen'die Seitenwandung und den Randteil   der Endwandung 12 eingsbracht wird, der    um 360  umgebogen ist.



     FAn      Achtlagen-Falz der beschriebenen    Art ist an sich bekannt. Die Anwendung dieses Falzes an   dendargestelltenBehälternhat.abgesehen    von der Tatsache, da¯ die Verbindungen zwischen der   Seiten-      wandung und den Endwandungen das Behälters    ver  stärkt    werden, den zusätzlichen Vorteil, dass die radiale StÏrke der Falze vergr¯¯ert wird, insbeson   dere'dann,wenneinVerstärkungsring.angewendet    wird, dessen WandstÏrke gr¯¯er ist als die der Sei  tenwandung und/oder der Endwandung, wie    in den Zeichnungen dargestellt.

   Durch Erhöhung der Wandstärke der   Falzverbindung    wird die Gefahr   wesent-    lich verringert, da¯ eine Falzverbindung in die Seitenwandung eines   gleichartigen Behälters. einschnei-       detoderdieseinandererWeisebeschädigt,wenn    eine Anzahl von Behältern in, einer nicht parallelen gegenseitigen Lage versandt wird. Diese Tatsache   spieltnatürlicheinewichtige    Rolle, wenn die   Be-    hÏlter aus   einem'dünnerenMaterial'alsbisherüblich      hergestelltsind.   



   Die Seitenwandung 11 ist  ber praktisch ihre gesamte Länge mit einer Vielzahl sich radial auswärts erstreckender, peripherer Wülste 15 versehen, die mit einer Vielzahl sich radial einwärts erstreckender Rillen 16 abwechseln. Der äussere Teil eines jeden   derWülste    15 und der Boden einer jeden der Rillen 16 haben einen   kontinuierlichgebogenen    radialen Querschnitt, und. die Flanken eines jaden Wulstes gehen glatt in eine Flanke der benachbarten Rillen über. Bei der bevorzugten Ausführungsform, wie sie in Fig. 2 gezeigt ist, bestehen, der radiale Querschnitt eines jeden Wulstes 15 und einer jeden Rille 16 aus    Kreisbogen,'diedirektineinanderübergehen,wobei    der Radius   r der Wulstbogon in    der Grössenordnung des 0, 6fachen des Radius R der Rillenbogen liegt.



  Es hat sich gezeigt, dass vorteilhafte Ergebnisse be  züglichdereiner    wohl ausgewogenen   Widerstands-    kraft mit Verhältnissen zwischen den   Rillenbogen-    radien und den   Wulstbogennadien erreicht wenden,    {die im Bereich von 0, 4 bis 1, 0 liegen.



   Bei den in den Zeichnungen dargestellten bevor  zugtenAusführungsformen.undinsbesondere    in Fig. 2 liegt der Winkel a zwischen der radialen (d. h. in einer Axialebene liegenden) Tangente an die Flanke eines jeden Wulstes 15 in dem Punkt, wo diese Flanke in die Flanke einer benachbarten Rille    16 übergeht,*undderLängsachsederSeitenwandung    in der Gr¯¯enordnung von   35 .    Es hat sich gezeigt, dass zufriedenstellende Ergebnisse wiederum im Sinne der wohl ausgewogenen Widerstandskraft erreicht werden können, wenn der Winkel a zwischen 20 und 50  liegt.



   Es hat sich auch gezeigt, da¯ das Verhältnis zwischen der Höhe der Wülste 15 (oder der Tiefe   der Rillen 16)'und dem    axialen Abstand zwischen den Mittelpunkten der Aussenseiten der Wülste (oder zwischen den Mittelpunkten der B¯den der Rillen) eine Rolle beim Erreichen des   optimalen Verhältnis-    ses von axialer Widerstandsfähigkeit zu nadialer Widerstandsfähigkeit der Trommel spielt, und dieses Verhältnis liegt vorzugsweise bei 0, 25.

   Zufriedenstellende Ergebnisse werden erzielt, wenn der Unterschied zwischen dem kleinsten Durchmesser der Seitenwandung, gemessen im Boden der Rillen 16,    fund dem grössten Durchmesser der Saitenwandung,    gemessen über dem Aussenumfang der Wülste 15, im Bereich vom 0, 4- bis 0, 6fachen des. axialen Abstandes   zwischen den Mittelpunkten der Aussensei-    ten benachbarter Wülste liegt.



   Die   Falzverbindung    13 ist gegenüber dem Aussenumfang der Wülste 15   radialeinwärts    versetzt, und bei der bevorzugten Ausführungsform ist sie auch wie dargestellt gegen ber den B¯den der Rillen 16 radial einwärts versetzt. Wenn die Trommel gerollt wird, dann befinden   sichdieFalzverbindungen    13, die sich als verwundbare Stellen gezeigt haben, immer noch in einem Abstand vom Boden, über den die Trommel gerollt wird, und da   idie Durchmesser der      Falzverbindungen    geringer sind als der Durchmesser der Trommel, gemessen   im    Boden der Rillen, kommen   die Falzverbindungen    nicht in   Berührungmit    dem Boden, selbst dann, wenn die Wülste infolge der Belastung, die auf sie einwirkt,

   wenn eine Trommel gerollt wird, bis auf den Durchmesser der Rillen zusammengedrückt werden.



   Die in Fig. 1 gezeigte Trommel hat einen Nettoinhalt von ungefähr 200   Iaibern,    und die   Seitenwan-      dung    der Trommel weist 26 Wülste auf, die mit 25 Rillen abwechseln. In ¯bereinstimmung mit den vorstehend gemachten Angaben liegt. der kleinste Durchmesser im   Bodender    Rillen 16 in der Grössenord   nung von 580 mm ! und der grösste Durchmesser über    die Aussenseiten der Wülste 15 liegt in der Grössenordnung von 595 mm, während der Aussendurchmesser der   Falzverbindungen    13 in der Grössenordnung von 570 bis 575 mm liegt.

   Der axiale Abstand zwischen den Aussenseiten der Wülste liegt in der Gr¯  ssenordnung    von   30mm,undder.axiale    Abstand zwischen den Enden 12 in der Grössenordnung von 805 mm. Der Radius r der Wölbung der Wülste beträgt ungefähr 7, 5 mm und der Radius R der Rillen beträgt ungefähr 12,   5    mm.



   Bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform sind. die Wülste 15   und domentsprechend    auch die Rillen 16 in bezug auf eine radiale Ebene, die senkrecht zur Achse X-X der Seitenwandung 11 liegt, geneigt. Blei dem   Ausführungsbaispiel    nach Fig. 3   liegen jader    Wulst und jede Rille in einer Ebene, die in bezug auf die Achse   X-X    geneigt ist, und bilden   damit eine in. dieser Ebene liegende    Ellipse.



   Die abgewandelte Ausführung nach Fig. 4 ist im wesentlichen gleich dem eben beschriebenen Aus  führungsboispiel    nach Fig. 3. Auch hier sind die Wülste und Rillen in bezug auf eine senkrecht zur   Achs, e X-X stehende radiale Ebene geneigt.    Der Unterschied zum Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 besteht darin, dass hier die Wülste und Rillen eine Schraubenlinie bilden. Sie können eine einfache    Schraubenlinieunddamitzusammeneigentlicheinen    ununterbrochenen Wulst und eine ununterbrochene    Rille bilden, ldie schraubenförmig um Jdie Seitenwan-    dung herumführen ; doch können sie auch   eine dop-    pelte,   drei-,    vier-oder mehrfache Schraubenlinie bilden.



   Die in Fig. 3 oder in Fig. 4 dargestellten Ausführungsformen können unter gewissen Umständen oder für gewi, sse Gebrauchszwecke den Vorzug vor der in Fig. 2 gezeigten Ausführung geniessen, weil die geneigte Lage der W lste die Widerstandskraft gegen axiale Belastungen erhöht.



   Behälter von der Art der dargestellten und be  schriebenen,    können hergestellt werden, indem von einem im wesentlichen zylindrischen Rohling aus Blech, ausgegangen wird und beispielsweise entweder die Wülste nach aussen oder die Rillen nach innen gewalzt werden. Es hat sich jedoch gezeigt, dass es s vorzuziehen ist, einen im wesentlichen zylindrischen Rohling aus Blech herzustellen und diesen Rohling an   leiner Vdelzahl von axdal im    Abstand voneinander liegenden Stellen örtlich in radialer Richtung auszudehnen, um sich radial nach aussen erstreckende Wülste 15 zu bilden, die mit sich radial einwärts er streckenden Rillen 16 abwechseln, wobei dem   Roh-    lingsmaterial an beiden Seiten eines jeden Wulstes, der gebildet wird, gestattet wird, sich auf   diesen    Wulst zu zu bewegen.

   Dadurch wird das   Seitenwan-      dungsmaterialnureinmal'undnur    nur   Umfangs-    richtung beansprucht, statt mehrere Male und auch in   Längs-oderAxialrichtungbeansprucht    zu werden, wie das der Fall ist, wenn die W lste mit einem   Walzarbeitsgang    hergestellt wenden. Daher entsteht   e eine geringene Beanspruchung während der Herstel- lung der Wülste und demgemäss kann das Matemal    spÏter grössere Beanspruchungon ertragen und kann so in einem grösseren Ausmass verformt werden, ohne zu platzen oder zu brechen.

   Wenn der Rohling   m, it abwechselnden WülstenWund Rillen über im    we  sentlichen    seine gesamte Länge. ausgebildet worden ist, mit Ausnahme der Randkanten an den Enden des Rohlings, wird eine Behälter-Endwandung an jedem Ende der so verformten Seitenwandung be  festigt,    um die Trommel fertigzustellen.



   Selbstverständlich muss eine   Füll-und    Entlee  rungsöffnungundvorzugsweise.aucheinEntlüftungs-    loch vorgesehen werden. Diese Öffnungen können beispielsweise in einer Endwandung ausgebildet sein und mit Hilfe von Zapfen oder St¯pseln 17 und 18 verschlossen werden.



   Wenn zwei oder mehr der W lste gleichzeitig gebildet werden, beispielsweise mit Hilfe innerer, ausdehnbarer Matrizenteile, werden diese Matrizenteile vorzugsweise so angebracht, da¯ sie die M¯glichkeit haben, sich   während des Ausdchnungsvorganges    axial aufeinander zu zu bewegen, um, dem Rohlingsmaterial an beiden Seiten eines jeden Wulstes, der gebildet wird, zu gestatten, sich auf diesen Wulst zu zu bewegen.



   Wahlweise können zwei oder mehr der W lste gleichzeitig mit Hilfe eines aufblasbaren Sackes, der wieder entleert werden kann, hergestellt werden, der in äusseren Matrizenteilen angebracht ist, wobei der    ex    Rohling zwischen diesem Luftsack und den Matrizen   eingelegt wird. In. diesem    Falle wird vorzugsweise   den äusseren Matrizenteilen ! die Möglichkeit gegeben,    sich, aufeinander zu zu bewegen.



   Bd der Hersbellung wird der Durchmesser des zylindrischen Rohres vorzugsweise geringer gewählt als der kleinste   Durchmesser der gewünschten Sei-      tenwandung,    gemessen in dem Böden der Rillen. Dadurch können die nicht verformten Enden der Seitenwandung in einfacher Art und Weise zu einer Falzverbindung verarbeitet werden, deren Durchmesser geringer ist als der   kloinste    Durchmesser der Trom  melseitenwandung.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Blechversandbehälter, mit einer im allgemeinen zylindrischen Seitenwandung und zwei Endwandun- gen, von de, ncn jede an einem Ende der Seitenwan- dungbefestigtist,dadurchgekennzeichnet,dass.die Soitenwandung über mindestens annähernd ihre gesamte axiale LÏnge mit. einer Vielzahl sich radial aus- wärts erstreckender, peripherer W lste versehen ist, , die mit einer Vielzahl sich radial einwärts erstrekkender Rillen abwechseln, wobei der äussere Teil eines jeden der Wülste und der.
    Bodenteil einer jeden der Rillen einen kontinuierlich gebogenen radialen Querschnitt haben und die Flanken eines jeden der Wülste glatt in eine Flanke einer jadender benachbarten Rillen übergehen und umgekehrt, wobei dne Verbindung zwischen der Seitsnwandung und jader der Endwandungen gegenüber dem Aussenfumfang eines jeden der Wülste radial einwärts versetzt ist.
    UNTBRANSPRUCHE 1. Blechveraandbehälter nach Patenbanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der radiale Querschnitt eines jaden der Wülste und der nadiale Querschnitt einer jeden der Rillen durch mindestens annähernd kreisförmige Bogen dargestellt werden, wobei jeder Wulstbogen direkt in jaden Rillenbogen übergeht und umgekehrt und wobei der Radius eines jaden der Wulstbogen im Bereich vom 0, 4- bis 1,0fachen des Radius eines jaden der Rillenbogen liegt.
    2. Blechversandbehälter nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass in Axialebanen der Winkel, der zwischen der Tangente an die Flanke eines jaden Wulstes in dem Punkt, wo die Flanke in die Flanke einer benachbarten Rille übergeht, und der Längsachse der Seitenwandung eingaschlossen ist, zwischen20und50 Hegt.
    3. Blechversandbehälter nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, Idass der genannte Winkel mindsstenfs annÏhernd 35¯ betrÏgt.
    4. Blechveraandbehälter nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterschied zwi schen dam kleinisten Durchmesser der Seitenwamdung, gemessen un Boden einer jeden, der Rillen, und dem grössten Durchmesser der Saitnwand, gemessen über dem Aussenumfang eines jeden der W lste, zwischen dem 0, 4-und0,6fachendesaxialen Abstandes zwischen den Mitten der Aussenseiten benachbarter Wülste liegt.
    5. Blechversandbehälter nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, da¯ die Wülste. und dem- entsprechend auch die Rillen gegenüber einer senk- recht zur Achse der Seitenwandung liegenden, radialen Ebene geneigt sind.
    6. Blechversandbehälter nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, da¯ jeder Wulst und jede Ralle eine Ellipse bidet, die in einer Ebene liegt, welche bezüglich der Achse der Seitenwandung ge neige ist.
    7. Blechversandbehälter nach Untenanspnuch 5, dadurch gekennzeichnet, dans) die Wülste und Rillen schraubenförmig verlaufen.
    8. Blechversandbehälter nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen der Seitenwandung und feiner jeden der Endwandungen gegen ber den B¯den einer jeden der Rillen radial einwärts versetzt ist.
    9. Blechversandbehälter nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dal3 die Verbindung zwi schenderSeitenwandung und jeter der Endwan- dungen aus einer Falzverbindung besteht, die aus zwei Lagen Seitenwandungsmaterial, drei Lagen des End- wandungsmaterials und drei Lagen des Materials eines Verstärkungsringes besteht,
    wobei derRandder Seitenwandung um 180 in U-Form umgelegt ist und die peripheren RÏnder der Endwandung und des Verstärkungsringes um 360 in Doppel-U-Form um- gelegt sind und dieinnereLagedesVerstärkungs- ringes an der Innenseite des senkrechten Randes der Endwandung anliegt, während die Ïu¯ere Lage des Verstärkungsringes, die an der Aussenseite des Randes der Endwandung anliegt, um 180 umgelegt ist und die Zwischenlage des Verstärkungsringes zwischen die Seitenwandung und den Randteil der Endwandung eingef gt ist, der um 360'umgelogt ist.
    10. Blechversandbehälter nach Patentanspruch I, mit einem Inhalt von etwa 200 Litern, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Saitenwandung 25 bis 27 radial nach aussen sich erstreckende, periphere Wülste aufweist,die mit 24 bis 26 sich radial einwärts erstreckenden Rillen abwechseln, wobei der kleinste Durchmesser, im Boden der Rillen gemessen, in der Gr¯¯enordnung von 580 mm.
    und der grösste Durchmesser, über die Aussenseite der Wülste gemessen, in der Grössenordnung von 595 mm liegen, während derAussendurchmesserderVerbindungzwischen der genannten Seitnwandung und jeter der Endwan dungen in der Grössenordnung von 570 bis 575 mm liegt und der axiale Abstand zwischen den Mittelpunkten der Au¯enseiten benachbarter Wülste in der Grössenordnung von 30 mm und der axiale Abstand zwischen den genannten Endwandungen in der Grössenondnung von 805 mm liegen.
    PATENTANSPRUCH II Verfahren zur Herstellung des Blechversandbe- hälters nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeich- net, dal3 ein n zylindirischer Rohling aus Blech für die Seitenwandung hergestellt wird, dass. dieser Rohling an einer Vielzahl von axial im Abstand liegenden Stellen ¯rtlich in radialer Richtung ausgedehnt wird, um eine Serie sich radialauswärtserstreckender, peripherer W lste zu bilden, die mit sich radial ein- wärts erstreckenden Rillen abwechseln, wobei dem Rohlingsmaterial an beiden Seiten eines jeden in Bildung begriffenen Wulstes ermaglicht wird, sich auf'diesen Wulst zu zu bewegen, da¯ dieser Aus dehnungsafbeitsgang abgebrochen wird,
    wenn der RohlingmitabwechseindonWülstenundRillenüber annähernd seine gesamteLängeversehenist,mit der Ausnahme der Randkanten an den Enden des s Rohlings, und dass dann eine Endwandung an jedem Ende der so gebildeten Seitenwandung befestigt wird.
    UNTERANSPRUCHE 11. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass zwei oder mehr Wülste, gleich- zeitig mit Hilfe innerer und/oder äusserer Matrizen- teile gebildet werden, wobei idiese Matrizenteile die Möglichkeit haben, sich wÏhrend des Ausdehnungs- Arbeitsganges axial aufeinander zu zu bewegen.
    12. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dasseinRohlinggebildetwird,des- sen Durchmesser geringer ist als der gewünschte kleinste Durchmesser der Seitenwandung, gemessen im Boden einer jeden der Rillen.
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