CH404382A - Postkarte - Google Patents

Postkarte

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CH404382A
CH404382A CH1215961A CH1215961A CH404382A CH 404382 A CH404382 A CH 404382A CH 1215961 A CH1215961 A CH 1215961A CH 1215961 A CH1215961 A CH 1215961A CH 404382 A CH404382 A CH 404382A
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CH1215961A
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Steineck Rudolf Dr Ing Chim
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Steineck Rudolf Dr Ing Chim
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
    • B42D15/00Printed matter of special format or style not otherwise provided for
    • B42D15/02Postcards; Greeting, menu, business or like cards; Letter cards or letter-sheets
    • B42D15/04Foldable or multi-part cards or sheets
    • B42D15/045Multi-part cards or sheets, i.e. combined with detachably mounted articles
    • B42D15/047Multi-part cards or sheets, i.e. combined with detachably mounted articles with photographs or slides

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  • Credit Cards Or The Like (AREA)

Description


      Postkarte       Den Gegenstand der     Erfindung    bildet eine Post  karte, deren     Wesen        darin    besteht, dass in dieselbe  Gegenstände, z. B.     eine    oder mehrere Diapositive,  eingebettet sind. Auf diese Weise     beinhaltet    die Post  karte gleichzeitig ein Geschenk an den Empfänger.  Die     Dias        können,    an die     Wand.    projiziert und es kann  eine Sammlung solcher angelegt     werden.    Die Post  karten können. auch als     Reiseandenken,    sowie als       Lehr-    und Werbemittel dienen.  



  Ferner können in die Postkarte ein oder     mehrere     Planfilme als     Mikrokopien        zum    unmittelbaren Able  sen oder     Projizieren    eingebettet werden, um Nach  richten, Abbildungen von Schriftwerken, Bildwerke,  Modelle wiederzugeben     (Bildberichterstattung),    also  Reproduktionen von     Schrift,    Druck und Abbildun  gen. Jedes     Filmdiapositiv    kann dann aus einer oder  mehreren Mikrokopien bestehen.  



  Das Diapositiv bzw. die Diapositive werden       zweckmässig    seitlich auf der Postkarte     angeordnet,    so  dass daneben noch ein genügend grosser, noch     be-          schreibfähiger    Platz verbleibt.

   Für jedes Dia kann auf  der     Postkarte    eine Maske     vorgesehen,        sein.    Zu diesem  Zweck wird ein die     Anschrift    tragendes Blatt mit       rechteckigen        Ausstanzungen    versehen, während die  Rückseite desselben ebenfalls     mit    einem, derartige       Ausstanzungen    aufweisenden Blatt     beklebt    wird,  wobei die beiden Blätter     dann    die Dia bzw. die Dias  einschliessen.  



  Die Masken können an ihrem Rand leicht aus  schneidbar bzw.     abtrennbar    eingerichtet     sein.     



  Bei Mikrokopien     kann    man den Titel     und    die       Seitenzahl    bzw. sonstige Angaben, ohne optische       Hilfsmittel    lesbar, auf dem Maskenrahmen anbrin  gen. Der     Maskenrand    kann auch     zur        mechanischen     oder elektronischen     Ablesung        einsgerichtet    sein.

           In;    der     Zeichnung    sind     einige        beispielsweise        Aus-          führungsformen    des     Erfindungsgegenstandes    darge  stellt.

       Fig.    l zeigt die Aussenansicht und     Fig.    2 die       Innenansicht        einer    aus zwei noch nicht     zusammenge-          falteten        Teilen    bestehenden     Postkarte,        während          Fig.    3     dien    Vorderseite     und:

          Fig.    4 die Rückseite der       zusammengefalteten    Postkarte     veranschaulichen.          Fig.    5     stellt    die Vorderseite     und:        Fig.    6 die Rückseite  einer     in,    der     erfindungsgemässen:        Weise    ausgestalteten  Korrespondenzkarte dar.

   Von einer     dritten        Ausfüh-          rungsform    zeigen     Fig.    7     die    Vorderseite und     Fig.    8  die Rückseite einer     zusammengefalteten        Postkarte,          während    in     Fig.    9 die     Innenansicht        derselben    in noch  nicht     zusammengefalteten,    Zustande ersichtlich ist.

         Fig.    10 veranschaulicht, ebenfalls noch nicht     zusam-          mengefaltet,    die Aussenansicht     einer    vierten     Ausfüh-          rungsform.        Fig.    11 zeigt eine weitere Ausführungs  form in     Innenansicht,

          Fig.    12     eine    sechste     Ausfüh-          rungsform    im     Schaubild.    Von     einer    siebenten und  achten     Ausführungsform        stellen    die     Fig.    13 und 14       Aussenansichten    dar.     Fig.    15 und 16 zeigen Schau  bild und Schema     einer    neunten     Ausführungsform.     



  Zur     Herstellung        der        Postkarte    nach     Fig.    1 bis 4       wird        ein    Kartonblatt DIN A-0     gummiert,        in    DIN  A-5 Blätter oder USA-Format 140     mm    X 180     mm     aufgeteilt und zerschnitten.

   Das an der     Aussenseite          (Vonder-    und Rückseite)     mit    dem Aufdruck versehe  ne Blatt 1, 2     wird        dann        entlang        einer,        ebenfalls        zum          Aufdruck    gehörenden     Linie    3     gefaltet        und    nach dem       Falzen        mit        vier        Ausstanzungen    5, 6, 7     und.    8 verse  hen.

   An der     Innenseite    wird das Blatt 1, 2 mit     Gum-          miklebstoff        bestrichen        und    über     die        Ausstanzungcn    5  und 6 ein     wärmebeständiges        Zelluloidblatt    (Acetat  oder Polyester) 9 geklebt. Mittels je einer Etikette 10  werden die beiden Diapositive 11     und    12 auf das       Zelluloidblatt    geklebt, so dass sich die Bilder     genau'         mit den     Ausstanzungen    decken.

   Anstatt der Etiketten  kann für das     Aufkleben    auch     die    vorhandene Gum  mierung benutzt     werden.    Die Schichtseite der Dias       kommt    hierbei auf dem     Zelluloidblatt    9 zu liegen und  ist so nach aussen     hin:    geschützt.  



  Das Blatt 1, 2     wird    nun an     seinem    Falz 3     gefaltet     und     geschlossen,    wobei die mit dem     Klebstoff    bestri  chenen     Innenseiten    aufeinander zu liegen kommen  und     aneinander        haften.     



  Der Falz 3 bewirkt,     dass        die        Ausstanzungen    5  und 7     und        ausserdem        die        Ausstanzungen    6 und 8  genau zur Deckung kommen, wobei sie die     Dias.    11  und 12, sowie das     Zelluloidblatt    _9     einschliessen.     Durch die     aufeinandergeklebten    Teilblätter 1 und 2  ergeben sich so     vollständige    Masken für die beiden  Dias.  



  Die     seitenrichtige    Betrachtung der Bilder erfolgt  von der Rückseite der     Postkarte    her, also von der in       Fig.    4     dargestellten        Seite    aus.  



  Der Empfänger der     Postkarte        kann    die Dias, d. h.  deren Masken entlang der Linien 13     ausschneiden.     Der Vorgang des     Abtrennens    kann auch etwa     durch          eine    Perforation entlang den Linien 13     erleichtert     werden. Auch     kann    jedes Dia mit einem durchsichti  gen     Material    bedeckt in die     Postkarte        eingebettet     werden. Die Beschriftung jedes Bildes     ist,    wie aus der  Zeichnung     ersichtlich,    auf der Bildvorderseite d. i.

    auf Blatt 2     untergebracht.    Die durch     das    Ausschnei  den oder     Heraustrennen    aus der Karte 1, 2 erhalte  nen Deckblätter     (Masken    der Diapositive oder     die          Kartenhälften    selbst) können auch voneinander abge  zogen, die     Dias    entfernt und zwischen Deckgläser  oder in Rahmen gelegt werden.

   Die Aussenseite von  Blatt 1     (Vorderseite    der Postkarte)     kann    neben der  Adresse den Namen     des    Absenders,     die    herstellende       Firma,        Reklameaufdrucke    und     Glückwünsche,    auch  zum Versenden als Drucksache enthalten, während  die Aussenseite von Blatt 2     (Rückseite    der Postkarte)  neben den Diamasken eine     beschreibfähige    Fläche  aufweist.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    5 und 6     redu-          ziert    sich     das    Blatt 2 der     Postkarte    auf die Masken 4.  Daneben     befindet    sich     demnach    als     beschreibfähigen          Raum    die Rückseite von Blatt 1. Blatt 2 hängt     hier     nicht     mit    Blatt 1     zusammen.     



  Bei der     Ausführungsform        gemäss        Fig.    7 bis 9  werden die beiden Blätter 1 und 2 durch     einen    auf  geklebten Streifen 14     zusammengehalten.    Die     Innen-          Seite        wird    hier     nur        teilweise        gummiert,    und zwar dort,  wo das     Pergamynpapier    15     aufgeklebt        wird;

      das bei       zusammengefalteten        Karten    1     und    2 daher zwischen  diesen zu liegen kommt und     ,die    entsprechenden Aus  schnitte für die Dias     aufweist.        Ausserdem        werden    die  beiden Dias 11 und 12 über die     Ausschnitte    7 und 8       geklebt.    Neben den Dias und     neben        denn        Pergamyn-          papier    kann der Text für     einen    zu haltenden     Vortrag     aufgedruckt werden.  



  Zum     Öffnen    der Karte wird der     Streifen    14     durch     Abziehen entfernt, dann die     Postkarte        auseinander     gefaltet, das     Pergamynpapier    15 an einer Ecke erfasst    und von der     gummierten    Fläche abgezogen. Hierauf       können    die Masken 16     aufeinandergeklebt        und        aus-          geschnitten    werden.  



  Die Dias werden auf der, Postkarte     zweckmässig     so     eingebettet,    dass der Maskenrand     verhältnismässig     weit vom Rand der     Postkarte        entfernt    ist, damit die  beiden Teile 1 und 2 der Karte     nicht    geschwächt wer  den.  



  Es können auch selbstklebende     Kartons    verwen  det     werden,    deren     Verschliessen    durch manuellen       Druck        bzw.        Druckkraft        erfolgt    oder     heissiegelfähige     Kartons für automatische Maschinen (Hochfrequenz  siegelung).  



       Beim        Versenden    von     Mikrofilmen        können    vier  Vorlagen     im    DIN     A-4        Format    auf     einem        Film    von  24 x 36 mm oder, wie     Fig.    10 zeigt, auch sechs Vorla  gen     DIN        A-4.        auf    einem Film von 3 8 mm X 3 8 mm  untergebracht werden, wobei das Format der     Film-          bildchen    dann 12 mm X 18<U>mm</U> beträgt, was einer li  nearen Verkleinerung von 1:17 entspricht.

   Eine       Postkarte    mit zwei Dias enthält dann auf 24 X 3 6 acht  DIN     A-4        Vorlagen,    auf 3 8 mm X 3 8 mm deren     zwölf.     



  Ein Dia kann auf dem Format 24 x 3 6 acht     DIN-          A        4-Vorlagen        im        Format    von 9 x 12 mm enthalten,       eine    Postkarte mit 2 Dias daher auf 24 X     36-Format     Sechszehn derartige Vorlagen, auf 38 X     38-Format        vie-          rundzwanzig    Vorlagen.  



  Die     Postkarte    ist     in        Fig.    10 mit vier     Ausschnitten     17, 18, 19 und 20 versehen. Die einzelnen     Mikrobil-          der    sind mit I bis     III    bezeichnet.  



  Die     Aufnahme    der Bilder braucht hier nicht in  der bisherigen      Schritt-Technik     (also Bild für Bild,  ein bis zwei     Seiten        gleichzeitig)    erfolgen, sondern auf       einmal    (vier bis sechs Bilder mit acht bis     zwölf    Sei  ten).  



       Die    Maske bietet ferner die Möglichkeit, z. B.     den     Namen, bzw. den Titel von Buchseiten, ohne optische  Hilfsmittel lesbar,     anzubringen    und     karteimässig    ab  zulegen. Auch     kann    der Maskenrand mit Leuchtfarbe       (Fluoreszens-Farbstoff),    die auf     ultraviolettes    Licht       anspricht,    als Punktcode elektronisch abgetastet oder  mit     Lochschrift    versehen werden, um eine beschleu  nigte Auslese zu     ermöglichen.     



  Dieses neue Verfahren bietet eine      Mischtech-          nik     an, d. h. die     Titelschrift    (der Druck) kann mit  Halbton und Farbe     kombiniert    werden (Auf- und       Durchlicht).     



  Bei der     Ausführung    gemäss     Fig.    11 ist auf den       Innensaiten    .der Blätter 1 und 2     Heftklebstoff    in       Form    von     Streifen    21     aufgetragen.     



  Die Diamasken können bei den     einzelnen    Aus  führungsformen etwa 50 mm x 50     mm    oder 70 mm  x 70     mm    gross sein. Sie können zur Einfassung  aller üblichen     Filmformate    von 14X21 bis 60 X 60 mm  dienen.  



  Die Postkarte mit dem     eingebetteten    Dia     kann,     auch in     einen    Betrachter oder Projektor, ohne     Zu-          bzw.    Herausschneiden der. Masken, zwecks     ver-          grösserter    Betrachtung oder Projektion gesteckt wer  den.      Auf der Postkarte können auch     Stereo-Diapaare,     im Augenabstand für Stereobetrachtung     eingebettet     sein, z. B. vier Paare 12 X 15     mm.     



  Die Postkarte     kann:        schliesslich    auch als     Kartei-          und    Katalogkarte dienen.  



  Zum Verkauf     in.        Kiosken        etc.    wird die Postkarte  bzw. das Diapositiv am besten in einem Kunststoff  beutel eingeschweisst.  



  Eine Postkarte     lässt    im Schaubild     Fig.    12 erken  nen, welche aus den zwei     aufeinander        geklebten    Blät  tern 1 und 2, von denen in der Zeichnung nur Blatt 2  sichtbar ist, sowie einem Deckblatt 22 besteht. Die  Blätter 1 und 2 sind hier nur mit je     einer        Ausstan-          zung    5 (bzw. 7) versehen, in     welche,das    Dia 11     einge-          legt    ist.

   Die     Fig.    13 und 14 zeigen die Rückseite von  Postkarten mit flachen     eingelegten        Warenmustern,     und zwar     Fig.    13 mit einer     Rasierklinge    in Papier  umschlag 23 und     Fig.    14 mit     einem    flüssigen     Haar-          shampoon        (oder        Parfüm)    in     durchsichtigem    Kunst  stoffbehälter 24.

   Auch hier     weisen    die Blätter 1 und  2 je     eine        Ausstanzung    5     (bzw.    7) auf. Zum Heraus  nehmen des Warenmusters werden die Blätter 1 und  2 von einander abgezogen.  



  Eine weitere     Ausführungsform    zeigt das Schau  bild     Fig.    15, das aus zwei     aufeinandergeklebten    Blät  tern 1 und 2, von denen     in    der     Zeichnung    nur Blatt 2  sichtbar ist, sowie aus 2     Deckblättern    22 und 25 be  steht, wobei     die    Seite 22 die Adresse     aufweist.    Die  Blätter 1 und 2 sind mit einer oder     mehreren    Aus  stanzungen 5 (bzw. 7) versehen, in welche das/die       Dia(s)    11     eingelegt        ist(sind).     



  Die Karte gemäss     Fig.    15 besteht aus 4 in     Zick-          Zack-Methode        gefalzte        Anhänger    22, 2, 1, 25     (Fig.     16) und kann auch aus Papierbogen     oder    von der       Papierrolle    durch     Bedrucken,        Falzen,    Stanzen, Ein  betten,     Kleben        oder    Versiegeln und     Schneiden,    verar  beitet werden.

   Diese     letzte        Ausführungsform    ist be  sonders     zweckmässig        und    schützt die     eingefalteten     Dias vor Beschädigung durch den     Versand.    und die  postalischen Sortiermaschinen und wird durch     einen          Haft-Klebestreifen    14 (oder eine     Heftklammer)        zu-          sammengehalten.     



       Zweckmässig        weiden    die Masken an der Innen  seite oder aussen     mit    durchsichtigem Material be  deckt z. B. Zelluloid,     Zellglas,        isotaktischem    Polypro  pylen usw. Statt     eines    solchen     Schutzfilmes        kann       auch     ein,    Evaporieren, Lackieren oder Wachsen an  gewendet     werden.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Postkarte, dadurch gekennzeichnet, dass in die selbe flache Gegenstände eingebettet sind. II. Verfahren zur Herstellung der Postkarte nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass diese zuerst bedruckt,
    dann gefalzt und ausgestanzt wird und. in die so vorbereitete Karte die Gegenstände ein gebettet und verklebt werden. UNTERANSPRÜCHE 1. Postkarte nach Patentanspruch I, dadurch ge- kennzeichnet, dass mindestens ein, Diapositiv oder Mikrofilm auf der Postkarte eingebettet ist. 2.
    Postkarte nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass auf derselben für jedes. Diapositiv eine Maske vorgesehen ist, die an ihrem Rand (13) ausschneidbar bzw. abtrennbar eingerichtet ist. 3. Postkarte nach Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass jede Diapositiv-Maske mit einem durchsichtigen Material bedeckt in, die Postkarte eingebettet ist. 4.
    Postkarte nach Patentanspruch I, dadurch ge- kennzeichnet, dass dieselbe aus einem Format mehr facher Grösse durch Falten der Einzelteile (1, 2) ge bildet ist.- 5. Postkarte nach:
    Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass dieselbe mit einer oder mehreren Anhängekarten versehen ist, in welche Diapositive, .bevorzugt seitlich, oder Stereo-Diapaare im, Augen abstand eingebettet sind, die sich ohne Zerschneiden, in, einem Betrachter oder Projektor einstecken oder als Karteikarte benutzen lassen.
    6. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die aufeinander zu klebenden Seiten der Postkarte (1, 2), oder ein Maskenrahmen, mit einem in Flächen- oder Streifenform (21) aufge tragenen Haftklebstoff oder im HeisssiEgelverfahren miteinander verbunden werden. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Papiermasse, aus welcher die Karte hergestellt wird, einen fluoreszierenden Zu satz enthält, der durch bedruckte oder unbedruckte Flächenteile abgedeckt wird.
CH1215961A 1961-10-18 1961-10-18 Postkarte CH404382A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1999044903A1 (en) * 1998-03-04 1999-09-10 Schreiner Etiketten Und Selbstklebetechnik Gmbh & Co. Kg Case for sealing in a flat article of value and method and apparatus for producing such a case

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WO1999044903A1 (en) * 1998-03-04 1999-09-10 Schreiner Etiketten Und Selbstklebetechnik Gmbh & Co. Kg Case for sealing in a flat article of value and method and apparatus for producing such a case

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