CH403484A - Vorrichtung zur Belichtung von photographischen Schichtträgern - Google Patents

Vorrichtung zur Belichtung von photographischen Schichtträgern

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CH403484A
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CH1215962A
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Nielsen Borge
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Nielsen Borge
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/02Exposure apparatus for contact printing

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Exposure And Positioning Against Photoresist Photosensitive Materials (AREA)

Description


      Vorrichtung    zur Belichtung von     photographischen        Schichtträgern       Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Be  lichtung von photographischen Schichtträgern mit  einem Anlagetisch, gegen welchen ein Schichtträger  zusammen mit dem Kopierobjekt, z. B. einem Teil  eines Buches, während des Belichtungsvorganges mit  Hilfe einer     Abdrückplatte    gepresst wird, die mittels  eines mit einem Handgriff versehenen Mechanismus  gegen den Anlegetisch bewegt werden kann.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft besonders die  Herstellung von sogenannten Photokopien, wo ein  Bogen photographisches Papier oder     Schichtträger,     der als ein  < Negativ  bezeichnet wird, zusammen  mit dem zu kopierenden Objekt, das     gewöhnlich     eine Druckseite oder eine Zeichnung ist, auf einem       Belichtungstisch        angebracht    wird.

   Einige bekannte  Vorrichtungen haben eine     Andrückplatte,    die an die  Vorrichtung     anscharniert    ist und die nur für ein  Objekt von einer bestimmten Dicke,     gewöhnlich    we  nigen Papierbogen, verwendet werden kann.     Wenn     solche Vorrichtungen zum Kopieren von Seiten in  Büchern, die eine recht beträchtliche Dicke auf  weisen können, benutzt werden sollen, muss das  Buch von Hand auf dem Belichtungstisch     zusammen     mit dem Negativ gehalten werden. Dieser Vorgang  ist     verhältnismässig    umständlich, und es ist schwie  rig, den erforderlichen Kontakt zwischen dem Ob  jektiv und dem Negativ zu erreichen.  



  Als Verbesserung ist vorgeschlagen worden, eine       Andrückplatte    zu verwenden, die mit     Hilfe    eines  Bewegmechanismus gegen den Belichtungstisch ge  führt werden kann, und die bekannten Vorrichtungen  dieser Art haben Spindeln oder Zahnstangen, die  die     Andrückplatte    mit     Hilfe    des Handgriffs bewegen.

    Wenn ein     beträchtlicher    Druck gegen das auf dem    Belichtungstisch angebrachte Buch ausgeübt werden  soll, muss     zwischen    dem     Handgriff    und den Druck  organen eine     verhältnismässig    grosse Auswechslung  vorhanden sein, und es wird daher recht zeitraubend  sein, die Einstellung auf verschiedene Buchdicken  vorzunehmen, weil die     Andrückplatte    mit der glei  chen geringen Geschwindigkeit gegen die verschiede  nen Einstellungspositionen bewegt wird und die An  bringung an sich von Negativ und Buch recht müh  sam ist, wenn nicht vor der     Anbringung    der Ab  stand zwischen Tisch und     Andrückplatte    verhältnis  mässig gross ist.  



  Der Zweck der vorliegenden Erfindung ist, eine  Vorrichtung der     erwähnten    Art herzustellen, die  schnell und sicher bedient werden kann und die  ausserdem mehrere wesentliche Vorteile gegenüber  den bisher bekannten     Vorrichtungen    aufweist.  



  Die Vorrichtung gemäss- der Erfindung ist da  durch     gekennzeichnet,    dass der     Mechanismus    in zwei  Sektionen aufgeteilt ist, von denen eine dazu einge  richtet ist, durch eine leichte und schnelle Bewegung  die     Andrückplatte    in eine Lage parallel zum Arbeits  tisch und in einem Abstand von demselben, der der  Dicke des Kopierobjektes entspricht, zu führen, wäh  rend die andere Sektion dazu eingerichtet ist, in  dieser Lage mit der ersten Sektion in Eingriff zu  kommen und unter einem kräftigen Druck die     An-          drückplatte        translatorisch    gegen den Arbeitstisch zu  bewegen.

   Bei dieser Ausbildung der     Vorrichtung     wird die     Andrückplatte        in    einer untätigen Lage an  gebracht werden     können,    die wesentlich von dem  Arbeitstisch entfernt ist, so dass derselbe leicht zu  gänglich ist, wenn das Kopierobjekt - das ein ver  hältnismässig dickes Buch     sein    kann -     zusammen        mit         dem Negativ angebracht werden soll, wodurch die       Andrückplatte    bei der     Anbringung    kein     Hindernis     darstellt und die     Andrückplatte    danach leicht und  schnell ganz in eine Lage geführt werden kann,

   in  der sie auf der Rückseite des Buches liegt und das  Buch am Platz hält. Danach wird der eigentliche  Druckvorgang     mit    Hilfe der zweiten Sektion des  Mechanismus ausgeführt, wodurch ein sehr grosser  Druck während einer     verhältnismässig    kurzen Bewe  gung der     Andrückplatte    gegen den Arbeitstisch aus  geübt werden kann. Nach der Belichtung kann der  Druck entlastet und die     Andrückplatte    ganz von dem  Kopierobjekt wegbewegt werden, so dass dasselbe  leicht und bequem entfernt werden kann.  



  Nachstehend wird eine beispielsweise Ausfüh  rungsform einer Vorrichtung gemäss der Erfindung  anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigt:       Fig.    1 ein perspektivisches Bild der Vorrichtung  und       Fig.    2 ein perspektivisches Bild der Vorrichtung,  wo gewisse Teile entfernt worden sind.  



  Die     Vorrichtung    hat ein kastenförmiges Gestell 1,  das oben eine matte Glasplatte 2 trägt, die den       Belichtungstisch    bildet und die von unten mittels  einiger nicht gezeigter Leuchtkörper beleuchtet wird.  In     Fig.    2 ist diese Glasplatte entfernt, so dass man  in das kastenförmige Gestell hineinsehen kann.  



  Über der Glasplatte ist eine     Andrückplatte    3  angebracht, die von einigen Hebeln 4 bis 7 getragen  wird. An der Unterseite der     Andrückplatte    3 ist  ein ebenes     Kissen    8 aus einem     federnd    nachgiebigen  Material, z. B. Schaumgummi, angebracht. Beim Ge  brauch der Vorrichtung werden auf der Glasplatte 2  ein Kopierobjekt, z. B. ein Teil eines Buches, und  ein Negativ zu einem nachfolgenden Photokopiervor  gang nach dem     Diffusionsverfahren    angebracht, und  das Buch und das Negativ wird mit Hilfe der     An-          drückplatte    3 unter federnder     Zusammendrückung     des Kissens 8 gegen die Glasplatte gedrückt.  



  Die Hebel 4-7 sind, wie aus     Fig.    2 ersichtlich  ist, in der Form von zwei Hebelkreuzen 4, 5 bzw.  6, 7 angebracht, die genau gleich sind, weshalb es  genügt, im folgenden das eine Kreuz zu beschreiben.  



  Der untere Teil des einen Hebels 4 ist auf einer  Achse 9 drehbar gelagert, welche im Gestell 1 dreh  bar     gelagert    und     mit    einem Handhebel 10 starr ver  bunden ist. Oben hat der Hebel 4 ein rollenförmiges  Führungsorgan 11, das dazu eingerichtet ist, durch  eine Einführungsöffnung 12 in der     Andrückplatte    in  eine Rille oder     Kulissenführung    zu gehen, die längs  dem Seitenrand der     Andrückplatte    angebracht ist.  



  Der andere Hebel 5, der     mit        Hilfe    eines Zapfens  13     drehbar        mit    dem ersten Hebel 4 verbunden ist,  ist oben     mit    der     Andrückplatte    drehbar verbunden  und unten mit einem Kreuzkopf drehbar verbunden,  welcher in einer im Gestell 1 befestigten Kulissen  führung 14 gleitet und ein     Zahnstangenorgan    15  trägt. Der Hebel 5 ist     mit        Hilfe    einer Feder 16 auf  solche Weise mit dem Gestell verbunden, dass die    Feder     die    beiden Hebel so gegeneinander zieht, dass  die zwei oberen Punkte sich heben.  



  Auf der Achse 9 ist eine Kurbel 17 befestigt,  an deren freiem Ende eine Druckstange 18 drehbar  gelagert ist, deren mittlerer Teil aus Schraubenfedern  19 besteht, so dass die ganze Druckstange elastisch  zusammenschiebbar ist. Auf der Achse 9 ist zug  gleich ein Anschlag 20 befestigt, der so angebracht  ist, dass die Druckstange 18 auf diesem     Anschlag     ruhen kann, wie dies in der Zeichnung gezeigt ist.  Das     Zahnstangenorgan    15 hat, wie aus     Fig.    2 zu  ersehen, eine schräggestellte Zahnreihe, und das freie  Ende der Druckstange 18 ist so ausgebildet, dass  es mit diesen Zähnen zusammenwirken kann.  



  In der     Andrückplatte    3 sind einige nicht gezeigte  Federn angebracht, die dazu dienen, die     Andrück-          platte    3 im Verhältnis zu den Hebeln 5 und 7 im  Uhrzeigersinn zu drehen, so dass die     Andrückplatte    3,  wenn die Führungsorgane 11 von der     Andrückplatte     gelöst sind, in die in     Fig.    2 gezeigte Lage     hochschwen-          ken    wird.  



  Die Vorrichtung wirkt folgendermassen:  Die Ausgangsstellung ist die in     Fig.    2 gezeigte,  wo das Negativ und das Kopierobjekt, z. B. ein Teil  eines Buches, auf der Glasplatte 2 angebracht werden.  Danach wird die     Andrückplatte    3 von Hand beein  flusst und so     heruntergeschwenkt,    dass die Organe 11  in     die        Rillen    12 und damit in die Kulissenführungen  der     Andrückplatte    3 gelangen. Die     Andrückplatte     kann jetzt abwärts in die in     Fig.    1 gezeigte Lage  gedrückt werden, bis sie an der Rückseite des Buches  anliegt.

   Während dieser Abwärtsbewegung der     An-          drückplatte    entfernen sich die oberen und unteren  Punkte der Hebel 3-7 voneinander, und die Feder  16 wird gespannt.  



  Danach wird der Handgriff 10 in einer Richtung  entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht, wodurch die  Achse 9 und die Kurbel 17 ebenso in einer Richtung  entgegen dem Uhrzeigersinn in     Fig.    2 gedreht wer  den. Ferner wird der Anschlag 20 gedreht, und die  Druckstange 18 wird abwärts in Eingriff mit einem  Zahn des     Zahnstangenorgans    15 geführt. Ein fort  gesetztes Drehen des Handgriffes 10 wird ein sehr  kräftiges Ausrichten des von der Kurbel 17 und  der Druckstange 18 gebildeten Kniegelenks bewir  ken, wodurch ein kräftiger Druck auf das Zahn  stangenorgan 15 rechts in     Fig.    2 ausgeübt wird, so  dass die zwei unteren Punkte des Hebelkreuzes aus  einandergepresst werden.

   Dadurch entsteht eine ab  wärtsgehende Bewegung der oberen Punkte des  Hebelkreuzes, so dass die ganze     Andrückplatte        trans-          latorisch    gegen die Glasplatte 2 gedrückt wird und  das Negativ und das Buch unter elastischer     Zusam-          mendrückung    des Kissens 8 gegen die Glasplatte ge  drückt werden.  



  Nach erfolgter Belichtung wird der Handgriff 10  in einer Richtung im Uhrzeigersinn in     Fig.    2     gedreht     und dadurch wird durch den Anschlag 20 die Druck  stange 18 aus dem Eingriff mit dem Zahnstangen  organ 15 gehoben, wonach die Feder 16 die unteren      Punkte der Hebelkreuze     gegeneinanderziehen    und da  durch ein Hochheben der oberen Punkte der Hebel  kreuze und damit der     Andrückplatte    3 bewirken wird.

    Wenn die Führungsorgane 11 während dieser Bewe  gung an die Öffnungen 12 gelangt sind,     wird    die       Andrückplatte    frei und unter Einwirkung der er  wähnten nicht gezeigten Federn in die in     Fig.    2  gezeigte Lage hochgeschwenkt werden, wo der Be  lichtungstisch leicht zugänglich ist.  



  Vorzugsweise ist die Vorrichtung so auszubilden,  dass die     Rückschwenkbewegung    mit     Hilfe    des Hand  griffes 10 statt mit     Hilfe    der Federn 16 vorgenom  men wird. Bei einer solchen     Ausführungsform    der  erfindungsgemässen Vorrichtung werden die Federn  16 ausgelassen und wird statt dessen ein Zapfen 21  auf dem Hebel 4 angebracht, so dass das Zurück  drehen der Druckstange 18 in einer Richtung des  Uhrzeigers ein Drehen des Hebels 4 in gleicher Rich  tung und damit ein Heben der oberen Punkte des  Hebelkreuzes bewirkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zur Belichtung von photographischen Schichtträgern mit einem Anlagetisch, gegen welchen ein Schichtträger zusammen mit dem Kopierobjekt, z. B. einem Teil eines Buches, während des Belich tungsvorganges mit Hilfe einer Andrückplatte ge presst wird, die mittels eines mit einem Handgriff versehenen Mechanismus gegen den Anlagetisch be wegt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass der Mechanismus in zwei Sektionen aufgeteilt ist, von denen eine dazu eingerichtet ist, durch eine leichte und schnelle Bewegung die Andrückplatte in eine Lage parallel zum Arbeitstisch und in einem Ab stand von demselben, der der Dicke des Kopier objektes entspricht, zu führen,
    während die andere Sektion dazu eingerichtet ist, in dieser Lage mit der ersten Sektion in Eingriff zu kommen und unter einem kräftigen Druck die Andrückplatte transla- torisch zu bewegen. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die erste Sektion des Mechanis mus aus einem an jeder Seite des Arbeitstisches ange brachten Hebelkreuz besteht, dessen zwei obere En den mit Führungen am Seitenrand der Andrückplatte im Eingriff sind, während die beiden unteren Enden mit dem Gestell der Vorrichtung unterhalb des Ar beitstisches im Eingriff sind. 2.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Sektion des Mechanis mus aus einem Kniegelenkmechanismus an jeder Seite des Arbeitstisches besteht, von welchem Mecha nismus das eine Glied mit dem Handgriff verbunden ist, während das andere Glied dazu eingerichtet ist, derart mit dem unteren Ende eines der Hebel in Eingriff zu kommen, dass dasselbe beim Drehen des Handgriffes von dem unteren Hebelende des anderen Hebels weggedrückt wird. 3.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Hebel in jedem Hebel kreuz oben drehbar mit dem rückwärtigen Teil der Andrückplatte verbunden ist und unten in einer Kulissenführung oder einer ähnlichen Führung im Gestell der Vorrichtung gleitend gelagert ist, wäh rend der andere Hebel oben in einer Kulissenführung oder ähnlichen Führung am Seitenrand der Andrück- platte gelagert ist und unten im Gestell der Vorrich tung drehbar gelagert ist. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Andrückplatte mit einer federnd nachgiebigen Anlagefläche, z. B. einem ebe nen Kissen aus Schaumgummi, versehen ist. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Andrückplatte mit Feder organen versehen ist, die dazu eingerichtet sind, sie nach hinten zu schwenken um die rückwärtigen Hebelenden, wenn die vorderen Hebelenden aus ihren Führungen in der Andrückplatte gelöst sind. 6.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebelkreuze mit derart ein gerichteten Federorganen verbunden sind, dass diese die oberen Enden der Hebel gegeneinanderziehen. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kniegelenkmechanismen aus je einer auf einer gemeinsam mit dem Handgriff verbundenen Achse angebrachten Kurbel bestehen, die drehbar mit einer Druckstange verbunden ist, welche am freien Ende Organe zum Eingreifen mit einem auf dem unteren Ende des in einer Führung im Gestell der Vorrichtung gelagerten Hebels be festigten Kupplungsorgan hat. B.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Kupplungsorgan aus einer schräggestellten Zahnstange besteht.
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