CH403408A - Aggregat bestehend aus einem Rollenlagerkäfig und Rollen, sowie Verfahren zur Herstellung dieses Aggregates - Google Patents

Aggregat bestehend aus einem Rollenlagerkäfig und Rollen, sowie Verfahren zur Herstellung dieses Aggregates

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CH403408A
CH403408A CH1170863A CH1170863A CH403408A CH 403408 A CH403408 A CH 403408A CH 1170863 A CH1170863 A CH 1170863A CH 1170863 A CH1170863 A CH 1170863A CH 403408 A CH403408 A CH 403408A
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CH
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rollers
cage
wax
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roller bearing
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CH1170863A
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Stanley Batt Robert
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Torrington Co
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    • F16C41/00Other accessories, e.g. devices integrated in the bearing not relating to the bearing function as such
    • F16C41/04Preventing damage to bearings during storage or transport thereof or when otherwise out of use
    • F16C41/045Devices for provisionally retaining needles or rollers in a bearing race before mounting of the bearing on a shaft
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16C19/22Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings
    • F16C19/44Needle bearings
    • F16C19/46Needle bearings with one row or needles
    • F16C19/463Needle bearings with one row or needles consisting of needle rollers held in a cage, i.e. subunit without race rings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description


  Aggregat bestehend aus einem     Rollenlagerkäfig    und Rollen,       sowie    Verfahren     zur    Herstellung dieses Aggregates    Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Aggre  gat bestehend aus einem     Rollenlagerkäfig    und damit  verbundenen Rollen, sowie ein Verfahren zur Her  stellung dieses Aggregates.  



  Es ist vielfach üblich, Nadel- oder Rollenlager als  Einzelaggregate zu verkaufen, die dann vom Käufer  in Verbindung mit eigenen Laufringen     verwendet     werden. In solchen Fällen ist     manchmal        ein.    Käfig  erwünscht, welcher die Rollen führt. Zweckmässig  werden die Rollen mit dem     Käfig    zusammengesetzt.  Käfige, welche aber die Rollen, sowohl nach innen  wie nach aussen abstützen, sind teuer herzustellen  und bedingen kostspielige Werkzeugmaschinen.  



  Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht  darin, unter Vermeidung von nach innen und nach  aussen festhaltenden Käfigen der erwähnten     Art    die       vorzusammengesetzten    Aggregate, bestehend aus  einem Käfig und Rollen in den Handel bringen zu  können, ohne dass das Risiko besteht, dass die Rol  len herausfallen.  



  Das erfindungsgemässe, aus einem Käfig und  Rollen bestehende Aggregat ist dadurch gekenn  zeichnet, dass die Rollen mit dem Käfig durch Wachs  verbunden sind. Das Wachs ist zweckmässig ein sol  ches auf einer Fett- oder Ölbasis, das sich leicht mit  einem anderen Schmiermittel mischt, das nach er  folgter Montage zum Schmieren des Lagers verwen  det wird.  



  Gemäss einer Ausführungsform der Erfindung  stützt der Käfig die Rollen nach innen ab und das  Wachs verhindert ein Herausfallen derselben nach  aussen. Gemäss einer anderen     Ausführungsform     stützt der Käfig die Rollen nicht unmittelbar ab, aber  das Wachs verhindert dieselben am Auswärts- und       Einwärtsfallen.    Bei der ersterwähnten Ausführungs  form berühren die Rollen den Käfig     zweckmässig,       bevor sie durch .das Wachs in ihrer Lage festgehalten  werden. Bei der zweiten Ausführungsform sind die  Rollen zweckmässig auf einem Durchmesser ange  ordnet, der kleiner ist als derjenige, auf welchem die  Rollen beim Betrieb des Lagers laufen.

   Dadurch wird  die Wachsverbindung bei der Einführung der Welle  gebrochen und das Risiko einer     anfänglichen    gleiten  den Wirkung durch das Wachs wird auf ein     Minimum     reduziert. Natürlich wird das Aggregat in den     äusse-          ren    Laufring eingeführt, bevor die Welle     eingeführt     wurde.  



  Bei einer anderen Ausführungsform verhindert  der     Käfig    die Rollen am Auswärtsfallen und das  Wachs verhindert ein     Einwärtsfallen    derselben. Auch  bei dieser Ausführungsform werden die Rollen mit  Wachs überzogen, während sie am Käfig anliegen, so  dass die Wachsverbindung gebrochen wird, wenn der  Käfig in den äusseren Laufring eingeführt wird.  



  Die Erfindung bezieht sich im weiteren auf ein  Verfahren zur Herstellung des oben erwähnten Ag  gregates. Dieses Verfahren ist dadurch gekennzeich  net, dass die Rollen durch ein magnetisches Feld       vorübergehend    in ihrer Lage im Käfig zurückgehal  ten werden, während die Verbindung mittels des  Wachses durchgeführt wird.     In    der Folge wird das  magnetische Feld aufgehoben und das mit Wachs  überzogene Aggregat nötigenfalls entmagnetisiert.  



  In der Zeichnung sind zwei beispielsweise Aus  führungsformen des Erfindungsgegenstandes darge  stellt. Es zeigt:       Fig.    1 eine perspektivische Ansicht eines     Teiles     eines Rollenlagers,       Fig.    2 einen Detailschnitt in     grösserem    Masstabe,  und       Fig.    3 einen analogen     Detailschnitt    durch eine  Variante.           In    den     Fig.    1 und 2 ist ein Rollenlager mit Käfig  dargestellt, wobei der     Käfig    mit 10 und die Rollen  oder     Walzen    mit 11 bezeichnet sind. Die letzteren  werden durch einen Wachsfilm 12 im Käfig gehalten.

    Das Wachs ist     zweckmässigerweise    ein mikrokristal  lines Wachs mit einem geringen Zusatz von Gummi  um dasselbe biegsam zu machen. Der Käfig 10 stützt  die Rollen 11 nach innen ab und dieselben sind durch  das Wachs an den Stellen 13 gegen den Käfig gehal  ten. Der äussere Umfang der Welle, auf welcher das  Lager aufgebracht ist, ist durch die gestrichelte Linie  14     (Fig.2)    angedeutet. Wie aus     Fig.2    ersichtlich,  werden die Rollen nach dem Einführen der Welle     in     die gestrichelt dargestellte Lage 11' bewegt. Dadurch  wird die durch das Wachs herbeigeführte Verbindung  gelöst und gleichzeitig das Drehen der Rollen nach  der Montage erleichtert.

   Natürlich wird das darge  stellte Lager in einem äusseren Laufring unterge  bracht, bevor die Welle eingeführt wird.  



  In einem Käfig gehaltene Rollen gemäss     Fig.    1  und 2 können in folgender Weise verwendet werden:  Die die Rollen 11 nach innen abstützenden Käfige 10  werden in nicht dargestellte, zylindrische, nichtma  gnetische Behälter abgefüllt, um die Rollen 11 in  ihrer Lage zu halten. Die Behälter werden derart auf  eine     ebene        Oberfläche    gelegt, dass die Käfige nach  oben vorstehen. Hierauf werden nicht dargestellte       magnetische        Schienen    auf die Käfige herabgesenkt.  Hierauf werden diese Schienen angehoben, wobei die  Käfige mitgenommen werden. Die Rollen werden  durch die magnetische Kraft in ihrer Lage gehalten.

    Die Rollen und Käfige werden dann auf eine geeigne  te Temperatur erhitzt und in     geschmolzenes    Wachs  getaucht. Nach der Entfernung, dem     Abtropfenlassen     und dem Abkühlen der     Rollen-Käfig-Elemente    wer  den dieselben auf eine ebene Oberfläche gesenkt und  von den magnetischen Schienen entfernt, z. B. durch       Abschalten    des Stromes im Falle eines Elektroma  gneten. Die Elemente     können    dann     entmagnetisiert     und verpackt     werden.     



  Bei der     Ausführungsform    gemäss     Fig.    3 stützt der  Käfig 20 die Rollen 21 nicht     unmittelbar    ab,     sondern     dieselben werden durch     eine    Wachsschicht 22 in  ihrer inneren Lage gehalten. Der äussere Umfang der  Welle, die in Verbindung mit diesem Lager verwen-         det    werden soll, ist durch die gestrichelte Linie 24  angedeutet. Wie ersichtlich, werden nach erfolgter  Einführung der Welle die Rollen nach aussen in     die     Lage 21' bewegt, wobei, wie bei der Ausführungs  form gemäss     Fig.    1 und 2 die durch das Wachs her  gestellte Verbindung mit dem Käfig gelöst wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH 1.) Aggregat bestehend aus einem Rollenlagerkä- fig und Rollen, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen (11, 21) mit dem Käfig (10, 20) durch Wachs (12) verbunden sind. 2.) Verfahren zur Herstellung des Aggregates ge- mäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen (11, 21) durch ein magnetisches Feld vorübergehend in ihrer Lage im Käfig zurückgehal ten werden, während die Verbindung mittels des Wachses durchgeführt wird. UNTERANSPRÜCHE 1.) Aggregat nach Patentanspruch 1, bei welchem der Käfig die Rollen nach innen abstützt, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen (11) in einer Lage.
    festgehalten sind, die radial einwärts von derjenigen (11') liegt, welche sie beim Zusammenbau des Lagers einnehmen. 2.) Aggregat nach Patentanspruch 1, bei welchem der Käfig die Rollen nach aussen abstützt, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen (21) in einer Lage festgehalten sind, die radial auswärts von derjenigen (21') liegt, welche sie beim Zusammenbau des Lagers einnehmen. 3.) Aggregat nach Patentanspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das Wachs ein solches auf der Basis von Fett oder Öl ist.
    4.) Verfahren nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der die Rollen nach innen ab stützende Käfig zusammen mit den Rollen vorerst in einen nichtmagnetischen Behälter eingesetzt wird, welcher die Rollen (11) vorübergehend in ihrer Lage hält, dass alsdann der Käfig (10) durch eine magneti sche Schiene aus dem Behälter entnommen wird, wobei das magnetische Feld die Rollen in ihrer Lage festhält und dass schliesslich der Käfig mit den Rol len in geschmolzenes Wachs getaucht wird.
CH1170863A 1962-09-26 1963-09-23 Aggregat bestehend aus einem Rollenlagerkäfig und Rollen, sowie Verfahren zur Herstellung dieses Aggregates CH403408A (de)

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