CH402223A - Einlaufdüse für die Umhüllungsmasse von ummantelten Schweisselektroden bei einer Pressmaschine zur Herstellung solcher Elektroden - Google Patents

Einlaufdüse für die Umhüllungsmasse von ummantelten Schweisselektroden bei einer Pressmaschine zur Herstellung solcher Elektroden

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CH402223A
CH402223A CH208663A CH208663A CH402223A CH 402223 A CH402223 A CH 402223A CH 208663 A CH208663 A CH 208663A CH 208663 A CH208663 A CH 208663A CH 402223 A CH402223 A CH 402223A
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CH208663A
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Schubert Karl
Koch Otto
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Rheinmetall Gmbh
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K35/00Rods, electrodes, materials, or media, for use in soldering, welding, or cutting
    • B23K35/40Making wire or rods for soldering or welding
    • B23K35/404Coated rods; Coated electrodes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Extrusion Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Arc Welding In General (AREA)

Description


  Einlaufdüse für die Umhüllungsmasse von ummantelten Schweisselektroden  bei einer Pressmaschine zur Herstellung solcher Elektroden    Die Erfindung bezieht sich auf eine Einlaufdüse  für die Umhüllungsmasse von unmantelten Schweiss  elektroden bei einer Pressmaschine zur Herstellung  solcher Elektroden mit einem Presszylinder, der im  wesentlichen quer zur Elektrodendurchlaufrichtung  angeordnet ist, so dass die Umhüllungsmasse im we  sentlichen quer zu dieser Durchlaufrichtung, vorzugs  weise über einen Einlauftrichter und durch eine Ein  lauföffnung, dem     Druckraum    vor einer Formdüse  zugeführt wird und deshalb auf     ihrem    Weg zur Form  düse dementsprechend umgelenkt werden muss.  



  Bekannte Einlaufvorrichtungen dieser Art be  stehen aus einem an den Presszylinder anschliessen  den Einlauftrichter, der in eine Öffnung zum Druck  raum vor der Formdüse ausläuft. Innerhalb     dieses     Druckraumes ist nur die Drahtführungsdüse ange  ordnet, aber keinerlei     Mittel,    um die Umhüllungs  masse aus ihrer Einlaufrichtung in die Durchlaufrich  tung des Elektrodendrahtes umzulenken. Die Um  hüllungsmasse ist auf ihrem Weg zur Formdüse und  insbesondere in dem Bereich der Umlenkung sich  selbst überlassen. Dies hat zur Folge, dass an man  chen Stellen     ein    starker Druckabfall und ungünstige  Strömungsformen eintreten, die das Umhüllen der  Drähte und     insbesondere    das einwandfreie Aufbrin  gen dünner Umhüllungen erschweren.

    



  Es wurde bereits versucht, diese     Nachteile    durch  eine andere Anordnung des Presszylinders und Ein  lauftrichters zu beheben. Der Presszylinder wurde  z. B. in einem spitzen Winkel zur Elektrodendurch  laufrichtung angeordnet, so dass ein mittlerer Masse  strang     nicht    mehr     rechtwinklig,    sondern unter einem  spitzen Winkel dem Druckraum vor der Formdüse  zugeführt wurde. Befriedigende Ergebnisse wurden  jedoch auch hier bei hoher Durchlaufgeschwindigkeit    des Elektrodendrahtes nicht in allen Fällen erreicht.  Ausserdem ist eine derartige Anordnung des     Press-          zylinders    aus baulichen Gründen bei vielen     Pressma-          schinen    unerwünscht.

      Es liegt die Aufgabe vor, eine Einlaufdüse zu  schaffen, bei der unerwünschte     Druckabfälle    während       ,des    Einlaufens der     Umhüllungsmasse    nicht mehr ent  stehen und die Strömungsverluste, isnbesondere wäh  rend des Umlenkens der Umhüllungsmasse, möglichst  gering gehalten sind.  



  Zur Lösung dieser Aufgabe wird von der Er  kenntnis ausgegangen, dass die starken Druckabfälle  bzw. -schwankungen während des Einlaufens der  Umhüllungsmasse und insbesondere während ihrer       Umlenkung    in Richtung der Formdüse davon her  rühren, dass sich der Querschnitt der     bekannten        Ein-          laufdüsenvorrichtungen    insbesondere in dem Bereich  der Umlenkung mehrfach ändert; sich nach einer Ver  ringerung an manchen     Stellen,    z.

   B. durch     die        Draht-          führungsdüse    bedingt, wieder vergrössert, so dass  hierdurch     druckschwache    Düsenabschnitte entstehen,  die den Strömungsfluss der Umhüllungsmasse stören.  Erfindungsgemäss ist deshalb die Einlaufdüse zwi  schen dem Presszylinder und der Formdüse, insbe  sondere aber in dem Bereich der Umlenkung der  Umhüllungsmasse, derart gestaltet, dass     ihr    Düsen  querschnitt nach einer vorgegebenen     Strömungskenn-          Linie    abnimmt.

   Zweckmässigerweise wird dabei eine       Strömungskennlinie    gewählt, gemäss der der Quer  schnitt der     Einllaufdüse,    insbesondere     in    dem Bereich  der Umlenkung, ungefähr gleichmässig     abnimmt.     Durch diese Massnahmen wird erreicht, dass sich für  jeden Querschnittsteil in dem Bereich     @d'er    Umlenkung  ungefähr derselbe Druckverlauf ergibt, so dass sich      dadurch die Strömungsverluste in starkem Masse  verringern.  



  Bei einem Ausführungsbeispiel der Erfindung  geht eine rückwärtige, der     Umlenkung    der Umhül  lungsmasse dienende Wandung der Einlaufdüse, die  einen Durchbruch für die Zufuhr des Elektroden  drahtes besitzt, auf der der Einlauföffnung abge  wandten Seite des Elektrodendrahtes in einen in  axialer Richtung auf die Formdüse hin sich     erstrek-          kenden,    zungenartigen Teil über, dessen Querschnitt  sich gemäss der     gewünschten    Korrektur des Düsen  querschnittes ändert. Durch diese Massnahme wird  auch vermieden, dass sich für die einzelnen Quer  schnittsteile zu grosse Unterschiede in den Einlauf  wegen in dem Bereich der Umlenkung ergeben..  



  Vorteilhafterweise ist ferner bei der Einlaufdüse,  in die ausser dem Elektrodendraht noch eine Draht  führungsdüse hineinragt, der zungenartige Teil der  rückwärtigen Düsenwandung als Stütze der Draht  führungsdüse ausgebildet. Dies hat die ausserordent  lich günstige Wirkung, dass die Drahtführungsdüse  unter dem Druck der     einlaufenden        Umhüllungsmasse     nicht mehr ausbiegen kann. Die Zentrizität des  Drahtes gegenüber der Formdüse     wird    dadurch we  sentlich besser eingehalten.  



  Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel der Er  findung ist die rückwärtige Wandung der Einlauf  düse durch :die Stirnfläche eines hülsenartigen Düsen  halters für die Drahtführungsdüse und der andere  Teil der Einlaufdüse durch ein äusseres Mantelrohr  gebildet. Die Funktion des Düsenhalters der Draht  führungsdüse kann hierdurch in besonders zweck  mässiger Weise herangezogen werden, eine günstige  Ausführungsart der Einlaufdüse gemäss der Erfin  dung zu     schaffen.     



       Im    Rahmen der Erfindung kann es. auch vorteil  haft sein, wenn im Anschluss an den zungenartigen  Teil der Düsenwandung das durch das äussere Mantel  rohr gebildete Düsenrohr in axialer Richtung auf die  Formdüse hin seinen Querschnitt verringert und dann  gemäss der Gesamtströmungskennlinie wieder ver  grössert. Es wird dadurch     vermieden,    dass durch das  Ende des     zungenartigen    Teiles der Düsenwandung  eine Unstetigkeitsstelle im Querschnittsverlauf der  Einlaufdüse entsteht.  



  Ferner ist es vorteilhaft, den Presszylinder derart  anzuordnen, dass seine Längsachse - in     Elektroden-          durchlaufrichtung    gesehen - vor den Mittelpunkt  der Einlauföffnung zu liegen kommt, so dass die  Mündung des Einlauftrichters zwischen Presszylinder  und Einlaufdüse nicht in Verlängerung der Längs  achse des Presszylinders liegt, sondern - in Elektro  dendurchlaufrichtung gesehen - hinter dieser Längs  achse, übereinstimmend mit der Einlauföffnung.

    Hierdurch wird erreicht, dass wohl der Presszylinder  quer zur Elektrodendurchlaufrichtung angeordnet ist,  ein ungefähr in der Mitte des Presszylinders liegender  Massestrang jedoch nicht senkrecht zu dieser Durch  laufrichtung in die Einlauföffnung eingeführt wird,  sondern unter einem geringeren Winkel zur Durch-    Laufrichtung des Elektrodendrahtes, so dass in der  Einlaufdüse nur noch eine Umlenkung der Um  hüllungsmasse um diesen Winkel erforderlich ist.  



  Bei einem anderen Ausführungsbeispiel der Er  findung sind der Einlauftrichter zwischen     Presszylin-          der    und' Einlaufdüse und die Einlauföffnung derart       gestaltet,    zum Beispiel mit abstehenden Strömungs  nasen versehen, die insbesondere an einem der rück  wärtigen Wandung der Einlaufdüse ungefähr gegen  überliegenden Abschnitt angeordnet sind, dass sich  vom Presszylinder bis zur Formdüse für jeden Quer  schnittsteil, über die Gesamtlänge betrachtet, unge  fähr gleich lange Einlaufwege ergeben. Dies hat den  Vorteil, dass für den gesamten Querschnitt der Druck  verlauf ungefähr gleich ist.  



  Vorteilhafterweise ist ferner die Drahtführungs  düse oder zumindest ein im Bereich der Einlauföff  nung der Einlaufdüse liegender Teil von ihr ver  drehbar angeordnet. Es ist damit nämlich die Mög  lichkeit geschaffen, die Drahtführungsdüse, die an  ihrem der Einlauföffnung zugewandten Teil durch die  einlaufende Umhüllungsmasse ziemlich stark abge  nutzt wird, nach einer gewissen Zeit etwas zu ver  drehen, damit die Stellen der stärksten Abnutzung im  Bereiche geringerer Beanspruchung gelangen und die  Drahtführungsdüse dadurch länger verwendet wer  den kann.  



  Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der  folgenden Beschreibung eines in der Zeichnung dar  gestellten Ausführungsbeispieles. Dabei zeigen:  Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erfindungs  gemäss gestaltete Einlaufdüse und  Fig. 2 einen Ausschnitt längs der Linie II-II in  Fig. 1, im Längsschnitt senkrecht zu der in Fig. 1  gezeigten Schnittebene.  



  Die gezeichnete Einlaufdüse besteht im wesent  lichen aus     einem    Mantelrohr 1, das seitlich mit einer  Einlauföffnung 2 für die Umhüllungsmasse versehen  ist, und aus einer rückwärtigen, der Umlenkung der  Umhüllungsmasse in Elektrodendurchlaufrichtung A  dienenden Wandung 23, die durch die vordere Stirn  fläche eines im     Querschnitt    ringförmigen Düsenhal  ters 3 für eine in den Einlaufdüsenraum 25 ragende  Drahtführungsdüse gebildet ist.

   Auf der der Einlauf  öffnung 2 abgewandten Seite der     Drahtführungsdüse     geht die     rückwärtige    Wandung 23 in einen in axialer  Richtung auf der Formdüse 18 hin sich erstrecken  den,     zungenartigen    Teil 24 über und ist dort derart  ausgebildet, dass dieser Teil als Stütze der Draht  führungsdüse dienen kann. Der Querschnitt des zun  genartigen Teiles 24 nimmt     dabei    in     Richtung    auf die  Formdüse 18 hin derart ab,     @dass    der Querschnitt der       Einlaufdüse    in dem Bereich der Umlenkung unge  fähr gleichmässig abnimmt.  



  Um an der Stelle, wo der zungenartige Teil 24  aufhört, eine     Unstetigkeitsstelle    im     Querschnittsver-          lauf    zu vermeiden, kann dort das äussere     Mantelrohr     1 -     zumindest    teilweise - mit einem etwas nach innen  ragenden, in der Zeichnung gestrichelt dargestellten  Ringwulst 26 versehen sein,     dessen    Querschnitt sich      nach dem Endquerschnitt des zungenartigen Teiles  24 richtet. Durch diesen Ringwulst verringert das  durch das äussere     Mantelrohr    1 gebildete Düsenrohr  in     axialer    Richtung auf die Formdüse 18 hin seinen  Querschnitt.

   Der     Ringwulst    ist ferner dann derart  gestaltet, dass er     im    anschliessenden Teil langsam aus  läuft, so dass der Querschnitt des Düsenrohrs sich  wieder vergrössert. Es ist jedoch auch     möglich,    die  sich anschliessende Formdüse 18 derart     zu..    gestalten,  dass sie die Aufgabe eines solchem Ringwulstes über  nimmt.  



  Wie es in der Zeichnung     dargestellt    ist, weist     die     Formdüse 18, an die sich eine schematisch darge  stellte Ummantelungsdüse 19 anschliesst, eine Ring  Schulter 20 auf, mit der sie gegen die Stirnseite des       Mantelrohres    1 anliegt und dabei über     eine    mit dem  Mantelrohr verschraubbare Überwurfmutter 21 ange  drückt werden kann.    In dem gezeichneten Ausführungsbeispiel ist die  Drahtführungsdüse aus einem inneren Drahtführungs  rohr 4 und einem äusseren Tragrohr 5 zusammen  gesetzt, wobei diese beiden Rohre über einen Stift 6  fest miteinander verbunden sind.

   Das Tragrohr 5 ist  ferner mit einem Schraubengewinde 7 versehen; über  das die Drahtführungsdüse in axialer Richtung in dem  fest mit dem äusseren Mantelrohr 1 verbundenen  Düsenhalter 3 verstellt werden kann. Um sie dabei  gegen ungewollte Verdrehungen zu sichern, ist eine  Festklemmvorrichtung angeordnet, die im wesentli  chen aus einem radial     geschlitzten        Klemmring    12 be  steht, der mit einer auf das äussere     Mantelrohr    1  aufschraubbaren Überwurfmutter 11 verbunden ist.  Durch das Schraubengewinde 7 kann das Tragrohr 5  der Drahtführungsdüse auch dann verdreht werden,  wenn der der Einlauföffnung 2 zugewandte Teil des  Tragrohres 5 starke, durch die einlaufende Umhül  lungsmasse verursachte Abnutzungen aufweist.

   Bei  einer Verdrehung um beispielsweise 90  wird dabei  erreicht, dass - die stark abgenutzten     Teile    in einen  Bereich geringerer     Beanspruchung    gedreht werden,  so dass das äussere Tragrohr 5 längere Zeit verwendet  werden kann.    Ausserhalb des Mantelrohres 1 schliesst sich an die  Einlauföffnung 2 ein schematisch dargestellter Ein  lauftrichter 27 an, der zu dem ebenfalls     schematisch     angedeuteten Presszylinder 28 führt. Dieser     Press-          zylinder    ist dabei derart angeordnet, dass seine Längs  achse 29 senkrecht zur Elektrodendurchlaufrichtung  A steht, jedoch hinter die Mittelachse 30 der Ein  lauföffnung 2 zu liegen kommt.

   Der Einlauftrichter  27 muss demnach     unsymmetrisch        gestaltet    sein, und  zwar derart, dass seine in     Richtung    der Elektroden  durchlaufrichtung A weisende Wand 31 weniger     steil     gestaltet ist als seine gegenüberliegende     Wand    32,  so dass ein mittlerer Massestrang der Umhüllungs  masse nicht senkrecht in die Einlaufdüse eingeführt  wird, sondern unter einem weniger als 90  betragen  den Winkel, was die Umlenkung der Umhüllungs  masse erleichtert.

      Die Wand 32 des Einlauftrichters kann noch mit  einer grossen Strömungsnase 33 oder dergleichen ver  sehen ,sein, -die derart gestaltet ist, dass sich vom  Presszylinder 28 bis zur Formdüse 18 für jeden  Querschnittsteil des     Einlaufes    - über     -die    Gesamt  länge betrachtet - ungefähr     ein    gleich langer     Einlauf-          weg    ergibt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einlaufdüse für die Umhüllungsmasse von um mantelten Schweisselektroden bei einer Pressmaschine zur Herstellung solcher Elektroden mit einem Press- zylinder, der im wesentlichen quer zur Elektroden durchlaufrichtung angeordnet ist, so dass die Um hüllungsmasse im wesentlichen quer zu dieser Durch laufrichtung dem Druckraum vor einer Formdüse zugeführt wird und deshalb auf ihrem Weg zur Form düse dementsprechend umgelenkt werden muss, da durch gekennzeichnet, dass die Einlaufdüse zwischen dem Presszylinder und der Formdüse (18) derart ge staltet ist, :
    dass ihr Düsenquerschnitt nach einer vor gegebenen Strömungskennlinie abnimmt. UNTERANSPRÜCHE 1. Einlaufdüse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Strömungskennlinie gewählt ist, gemäss der der Querschnitt der Einlaufdüse, ins besondere in dem Bereich der Umlenkung, praktisch gleichmässig abnimmt. 2.
    Einlaufdüse nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet; dass eine rück wärtige, der Unilenkung der Umhüllungsmasse die nende Wandung (23) der Einlaufdüse, die (23) einen Durchbruch für die Zufuhr des Elektrodendrahtes besitzt, auf der der Einlauföffnung (2) abgewandten Seite des Elektrodendrahtes in einen' in axialer Richtung auf die Formdüse (18) hin sich erstrecken- den, zungenartigen Teil (24) übergeht, dessen Quer schnitt sich, um die gewünschte Korrektur des Düsen- querschnittes zu erhalten, ändert. 3.
    Einlaufdüse nach Unteranspruch: 2; mit einer in die Einlaufdüse hineinragenden Drahtführungs düse, dadurch gekennzeichnet; dass der zungenartige Teil (24) der rückwärtigen. Düsenwandung (23) als Stütze der Drahtführungsdüse ausgebildet ist. 4. Einlaufdüse nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die rückwärtige Wandung (23) der Einlaufdüse durch die Stirnfläche eines hülsenartigen Düsenhal ters (3) für die Drahtführungsdüse (4, 5) und der andere Teil der Einlaufdüse durch ein äusseres Man telrohr (1) gebildet ist.
    5. Einlaufdüse nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass im Anschluss an den zungenartigen Teil (24) der Düsenwandung (23) das durch das äussere Mantel rohr (1) gebildete Düsenrohr in axialer Richtung :auf die Formdüse (18) hin seinen Querschnitt verringert und dann, gemäss der Gesamtströmungskennlinie, wieder vergrössert. 6.
    Einlaufdüse nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Presszylinder (28) derart angeordnet ist, dass seine Längsachse (29) - in Elektrodendurchlaufrich tung gesehen - vor den Mittelpunkt (30) der Ein lauföffnung (2) zu liegen kommt. 7. Einlaufdüse nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Einlauftrichter (27) zwischen Presszylinder (28) und Einlaufdüse und die Einlauföffnung (2) derart gestaltet sind, z.
    B. mit abstehenden Strö mungsnasen (33), die insbesondere am der rück wärtigen Wandung (23) der Einlaufdüse ungefähr gegenüberliegenden Abschnitt angeordnet sind, ver sehen sind, dass sich vom Presszylinder (28) bis zur Formdüse (18) für jeden Querschnittsteil, über die Gesamtlänge betrachtet, praktisch gleich lange Ein laufwege ergeben. B. Einlaufdüse nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 biss 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Drahtführungsdüse oder zumindest ein im Bereich der Einlaufdüse liegender Teil von ihr um die Längsachse verdrehbar angeordnet ist.
CH208663A 1962-03-14 1963-02-14 Einlaufdüse für die Umhüllungsmasse von ummantelten Schweisselektroden bei einer Pressmaschine zur Herstellung solcher Elektroden CH402223A (de)

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