CH401577A - Gartenmesser - Google Patents

Gartenmesser

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CH401577A
CH401577A CH508861A CH508861A CH401577A CH 401577 A CH401577 A CH 401577A CH 508861 A CH508861 A CH 508861A CH 508861 A CH508861 A CH 508861A CH 401577 A CH401577 A CH 401577A
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CH
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anvil
tube
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Application number
CH508861A
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Inventor
Bernard Harries Francis
Original Assignee
Bernard Harries Francis
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G3/00Cutting implements specially adapted for horticultural purposes; Delimbing standing trees
    • A01G3/02Secateurs; Flower or fruit shears
    • A01G3/033Secateurs; Flower or fruit shears having motor-driven blades

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Ecology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
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  • Shearing Machines (AREA)
  • Knives (AREA)

Description


  



  Gartenmesser
Gegenstand der Erfindung ist ein Gartenmesser, welches ein Schneidglied mit Schneidkante, einen mit der Schneidkante zusammenarbeitenden und auf dem    Sohmeidglied verscMabbar. angeordneton Amboss,    einen fest mit dem Schneidglied verbundenen Arbeitszylinder, einen im Arbeitszylinder arbeitenden und fest mit dem Amboss verbundenen Arbeitskol   ben sowie Mittel ausweist zum Zucüokfüihnen des    Ambosses in eine Ausgangslage, in der er von der   Schneidkante entfernt dst.   



   D, as erfindungsgemÏsse Gartenmesser ist gekennzeichnet durch einen   Verdrängungszylinder,    dessen   Imeres    mit dem Innern des Arbeitszylinders verbunden ist f r den freien Durchlauf von in den Zylindern befindlicher Fl ssigkeit, einen im VerdrÏngungszylinder angeordneten   Verdrängungskolben für    die Ver  drämgucg.    einer Fl ssigkeitsmenge, die gen gt, um im Arbeitszylinder den Arbeitskolben um den ganzen Hub zu   verschieben und'dadurch den Amboss    von der Ausgangslage bis in eine   Wirklage    zu bewegen, in welcher dessen WirkflÏche sich unmittelbar gegeniber der Schneidkante des Schneidgliedes befindet.



   B,eiliegende Zeichnung stellt ein Ausf hrungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dar. Es zeigt:
Fig.   1    einen Aufriss eines Teiles des   Gartenmes-    sers, teilweise im LÏngsschnitt,
Fig. 2 einen LÏngsschnitt desjenigen Teiles des Gartenmessers, der sich am linksseitigen Ende des in   Fi,    1 gezeigten   Toits      idles      Gartencnessers      ansohliesst.   



   Fig. 3 eine Ansicht des in Fig. 1 gezeigten Gartenmesserteiles von unten in Fig. 1 gesehen und
Fig. 4 im LÏngsschnitt einen VerlÏngerungsteil,   der.    gew nschtenfalls in Fig. 2 links aussen angesetzt   werden kainn.   



   In der   Zeiohnmg ist miit    10 zusammenfassend ein Schneidglied bezeichnet, das mehr older weniger die Form   iambes      Bailss    hat,   bai    dem ein Querarm 12 mit sein, Schneidkante 14 im spitzen Winkel zu einem Schaft 16 steht. Auf letztenem ist ein zusammenfas  se.    mit 18 bezeichneter Amboss lÏngsverschiebbar, der eine der Schneide 14 gegen berliegende, schmale Wirkfläche 20 und zwei beidseits und vor dieser WirkflÏche gelegene, vom dieser weg divergierende Schneidflossen 21 hat.

   Am Schneidglied 10 ist bei 22 eine Anschlagschulter ausgebildet, gegen ber welcher eine am Amboss 18 ausgebildete Schulter 24 liegt, wobei die Anordnung so getroffen ist, dass diese Schultern durch ihr Aneinanderstossen verhindern, dass die WirkflÏche des Ambosses auf die Schneid  kan, te    14 aufschlagen kann. Der Amboss hat SeitenwÏnde 26, zwischen denen der Schaft 16 des Schneidgliedes gef hrt ist. Der Amboss 18   st    mit einer Kolbenstange 28 eines Arbeitskolbens 30 verbunden. Dieser arbeitet in einem Arbeitszylinder 32, der mittels B geln 34 fest mit dem Schaft 16 verbunden ist.

   Eine die Kolbenstange 28 umgebende und sich am einen Boden des Arbeitszylinders 32   ! absout-    zende Druckfeder 36 hat stets das Bestreben, den Arbeitskolben 30 und mit ihm den Amboss 18 nach links (Fig. 1) au verschieben, also von der Schneid  ! kante 14 des SchneidgLiades    10 wegzubewegen.

   De Kammer 38 des Arbeitszylinders 32 steht durch ein Rohrst ck 40 und durch   etin    sehr onges R¯hrchen   42    ununterbrochen mit der Kammer 44 in   VWbindung,      dlie    Noh im Inneren des einen VerdrÏngungszylinder   Mdandan    Rohres 46   baEmdeft.      Die baidem Zyl'indor    32,46,   dais      Robf, stüok    40 und das   Röshrchen    42 sind   zujain)      bidet    koamial.

   An dem vom Schneidglied 10   antfernten    Ende das Rohres 46 ist ein mit Innengewinde   versehenfes      Aotschlusstück    50   aufgelötet, m.    welches der Schraubansatz eines Griff-und   Füllknop-    fes 48 eingeschraubt ist. Das dem Schneidglied 10 benachbarte Ende des Rohres 46 ist mit einer Stopfbuchse 54 ausger stet, die mit dem R¯hrchen 42 zusammenarbeitet. Innerhalb des Rohres 46 befindet sich der fest mit dem Röhrchen 42 verbundene Ver . drÏngungskolben 56. Das Rohr 46 ist im Endteil 60 eines zu   ihm'koaxialen und. am Arbeitszylinder 32      'befestigten Rohres    58 geführt.



   Jeweils dann wenn ein Bed rfnis f r eine VerlÏngerung des Gartenmessers besteht, kann am Griffund F llknopf 48 und am Führungsrohr 58 die in Fig. 4   gezeijgte Verlängepungsvorrichtung angesetzt       werden. Dabed wird ein V'edämgemintgsrohr 62 durch      -einen Bajonettverschluss    64 am hinteren   rein (in    den Fig. 2 und 4   linksseitigen) Ende des FühBungsrohces    58 angesetzt und eine Verlängerungsstange 66 in das s   Gawindatoch    68 des Griff- und F llknopfes 48 eingeschraubt. Diese VerlÏngerunsstange ist in einem Ring 70 des VerlÏngerungsrohres 62 gef hrt und hat einen Griffknopf 72. Der Griff-und Füllknopf 48 hat einen solchen Durchmesser, dass er sich in dem VerlÏngerungsrohr 62 leacht verschieben   lässt.   



   Der Hub des Arbeitskolbens 30 beträgt etwa 2 bis 5 cm und derjenige des Verdrängungskolbens 56    bzw.-Zylinders 46'etwa 70 cm, wobefi dieser letztge-      nannts    Hub allerdings von 20 bis zu 100 cm betragen    könnte, je nach dem'gewünschten Kraft-bzw. Wejg- ü.bersetzun.gs.verhäl.tn'is.Diehei.ainemeinzitgenHub    des VerdrÏngungszylinders 46 von der Kammer 44 durch das R¯hrchen 42 hindurch in die Kammer 38 verdrÏngte Fl ssigkeitsmenge gen gt, um den Arbeitskolben 30 den ganzen Hub durchlaufen zu las  sen.      InfoJigsd'sssen ist    die QuerschnittsflÏche des VerdrÏngungszylinders 46 ein Bruchteil der OuerschnittsflÏche des Arbeitszylinders 32.



   Wenn der GÏrtner einen Zweig oder dergleichen abschneiden will, so setzt er die Schneidkante 14 des Schneidgliedes bei zur ckgenommenem Amboss an diesem Zweig an. Sodann st¯sst er den VerdrÏngungszylinder 46 vorwÏrts bei stillgehaltenem F h  numgsrohr    58 und Schneidglied 10. Dadurch wird die Fl ssigkeit aus der Kammer 44 in die Kammer 38 verdrÏngt, somit der Arbeitskolben 30 und der Amboss 18   n. ach vorn verschoben. Dabeii komm'en ! die    Schneidflossen 21 und die Schneidkante 14 zur Wirkung und der   Zweig oder dergleichen wird durch-    schnitten. Die Schneidflossen dienen eigentlich dazu,    ein'seitlichesAusweioh'endesAmbossesgegenüber    der neidkante 14 zu verhindern. Ein einziger Hub gen gt f r das Durchschneiden.

   Schliesslich kommt die Schulter   24    des Ambosses an der Schulter 22 des   SchneidgliedeIs    10 zum Anliegen unmittelbar bevor . die WirkflÏche 20 des Ambosses mit der Schneidkante 14 in Ber hrung kommen kann.



   Bei in der vorgeschriebenen Weise angesetzten VerlÏngerungsteilen 62, 66 ist die Handhabung im    wesentlichen die gleiche ;. dabei hält'aber der Arbeiter    das GerÏt an dem VerlÏngerungsrohr 62 mit der einen Hand und betÏtigt den Knopf 72 mit der an  dern Hand.   



   Das Gartenmesser wind, wenn es nicht gebraucht wird, so abgestellt, dass sich der Arm 12 des   Schneidglie'das unten md der    Knopf 48   oben'befin-    det. Wenn Luft durch Undichtheiten in die Kammer 44 gelangt ist,. so befindet sie sich in dieser beim Knopf. Die   Kammer'kann'dann'in einfacher Weise      ganz ufgefüMt werden mach Wegnähme des Griff-    . und F llknopfes 48.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Garts'nmiesser,welches'sinSchneidjglied.mit Schneidkante, einen mit der Schneidkante zusammenarbeitenden und auf dem Schneidglied verschiebbar angeordneten Amboss, einen fest mit dem Schneidglied verbundenen Arbeitszylinder, einen im Arbeitszylinder arbeitenden und fest mit dem Amboss verbundenenArbeitskolben sowie Mittel aufweist zum Zurückführen des Ambosses in eine Ausgangslage, in der er von der Schneidkante entfernt ist, gekennzeich- net durch einen Verdrängungszylinder (46), dessen Inneres mit dem Innern des Arbeitszylinders (32) verbunden ist f r den freien Durchlauf von in den Zylindern befindlicher Flüssigkeit, einen im Ver drängungszylinder angeordneten n VerdrÏngungskolben (56) f r die Verdrängung einer Flüssigkeitsmenge, die genügt,
    um im Arbeitszylinder den Arbeitskolben (30) um. den ganzen Hub zu verschieben und da. durch den Amboss (18) von der Ausgangslage bis in eine Wirklage zu bewegen, in welcher dessen Wirkfläche sich unmittelbar gegenüber der Schneidkante (14) des Schneidgliedes (10) befindet.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Gartenmesser nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet,'daasderVerdrängungszylimdere < m Rohr (46) zist, an dessen einem Emde ein Gm'ffknopf (48) und. an dessen wandern Ende eine Dichtungsvcn'- richtung(54)angebrachtist,dassfernerdieVerbindung zwischen dem Innern des Vepdräntgungszylin- ders mit dem Innern des Arbeitszylinder. durch ein R¯hrchen (42) hengestellt ist, welches.
    sich durch dite besagte Dichtungsvorrichtung hindurch erstreckt, zum Verdrängungszylinder koaxial ist und mit dem Verdrängungskolben (56) fest verbunden ist, und dass ein mit dem Schneidglied (10) fest verbundenes Führungsglied (58) vorhanden ist zur Geradeführung des Verdrängungszylinders (46) parallel zur Längsachse des Röhrchens (42).
    2, Gartenmesser nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das F hrungsglied aus einem F hrungsrohr (58) besteht, das zum VerdrÏngungszylinder (46) koaxial ist.
    3. Gartenmesser nach Patentmsprudh, dadurch gekennzeichnet, dass das Schneidglied (10) und der r Amboss (18) je eine Schulter (22 bzw. 24) besitzen, die einander gegenüberliegen. und die gegenseitige Bewegung so begrenzen, dass die WirkflÏche (20) des Ambosses nicht ganz mit der Schneidkante (14) des Schneidgliedes in Ber hrung kommen kann, 4. Gartenmesserna.ohPatentanspruch,dadurch gekennzeichnet, dass auf beiden n Seiten der Wirkflä- cihle des Ambosses von der WirkflÏche weg divergierende Schnaidftasse. n (21) vorhanden sind.
    5. Gartenmesser nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Schneidglied (10) Beilform hat, wobei es einen zur Führung des Ambosses (18) dienenden Schaft (16) und einen Arm aufweist (12) und wobei die an Idwesam Arm ausgebildete Schneid 'banne (14) mit dem Schaft (16) einen spitzen Winkel ibildet.
    6. Gartenmesser nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gr¯sse der KolbenflÏche des VerdrÏngungskolbens (56), nur einien 1/10 Ms 1/20 derjenigen des Arbeitskolbens (30) beträgt.
    7. Gartenmesser nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ider VerdrÏngungszyIinder (46) und der Arbeitszynnder (32) zmeiniander koaxial sind.
    8. Gartenmesser nach Unter. anspmch l, dadurch gekennzeichnet, dass das vom Röhrchen (42) ent fernbe Ende des VerdrÏngungszylindens (46) durch einen eingeschraubten Griff- und F llknopf (48) versolvliossnn ust.
    9. Gartenmesser nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es einen am Fiihrungsglied (58) ansetzbaren VerlÏngerungsteil (62) und emie am Griffknopf (48) ansetzbare VerlÏngerungsstange (66) aufweist, die im als Rohr ausgebildeten Verlänge- rungsteil (62) geradegef hrt ist.
    10. Gartenmesser nach Unteranspr chen 2 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Verlängerungsteil (62) aus einem Rohr besteht, das durch einen Bajo nettverschluss (64) mit dem Führungsrohr (58) verbindbar ist und dass die VerlÏngerungsstange (66) in ein Gewindeloch das Griff- und F llknopfes einschraubbar ist, der in dem den VerlÏngerungsteil (62) Mdemden Rohr (62) virschiebbar ist.
CH508861A 1960-05-02 1961-05-01 Gartenmesser CH401577A (de)

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