CH398928A - Gasbeheizter Luft- bzw. Raumerhitzer - Google Patents

Gasbeheizter Luft- bzw. Raumerhitzer

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CH398928A
CH398928A CH867960A CH867960A CH398928A CH 398928 A CH398928 A CH 398928A CH 867960 A CH867960 A CH 867960A CH 867960 A CH867960 A CH 867960A CH 398928 A CH398928 A CH 398928A
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CH
Switzerland
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dependent
heater according
gas
air flow
burner
Prior art date
Application number
CH867960A
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Inventor
Kenneth Adams Joseph
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Jetaire Co Ltd
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H3/00Air heaters
    • F24H3/02Air heaters with forced circulation
    • F24H3/04Air heaters with forced circulation the air being in direct contact with the heating medium, e.g. electric heating element
    • F24H3/0488Air heaters with forced circulation the air being in direct contact with the heating medium, e.g. electric heating element using fluid fuel
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B30/00Energy efficient heating, ventilation or air conditioning [HVAC]

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Description


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 Gasbeheizter Luft- bzw. Raumerhitzer Die Erfindung bezieht sich auf einen gasbeheizten Luft- bzw. Raumerhitzer mit in einem tunnelartigen Gehäuse untergebrachtem, motorgetriebenem Ventilator und einem Brenner zum Erhitzen des durch den    Ventilator   erzeugten Luftstroms. 



  Die Erfindung besteht darin, dass der Gasbrenner ein Rohr in der Art eines    Venturirohres,   das einen im Luftstrom befindlichen, sich nach innen verengenden Einlass zum Aufnehmen von für die    Brenngas-      verbrennung   im Brenner bestimmter Luft aus dem Luftstrom besitzt, und eine Gasdüse im Einlass aufweist, wobei das Rohr in einer    Vielzahl   radialer Kanäle endet, welche überall am Rohrumfang ausmünden und aus welchen ein    Luft-Gas-Gemisch   ausströmt, das im Lufttunnel des Gehäuses einen Flammenring ergibt, durch den der Hauptteil des Luftstroms strömt und vor dem Verlassen des Gehäuses erhitzt wird. 



  Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung ist in den    beiliegenden   Zeichnungen dargestellt, wo    Fig.   1 einen schematischen Längsschnitt durch einen Brenner zeigt und    Fig.   2 einen perspektivisch gezeigten, gasbeheizten Luft- bzw. Raumerhitzer darstellt. 



     Fig.   3 zeigt einen Erhitzer in schematischer Darstellung entsprechend der    Fig.   2, mit im    Axial-      Längsschnitt   weggenommener Gehäusewandung. 



     Fig.   4 ist ein vergrösserter axialer Längsschnitt durch den Brenner in    Fig.   3. 



  In einer Ausführungsform gemäss den    Fig.   2 und 3 umfasst ein gasbeheizter Luft- bzw. Raumerhitzer eine    flaschenförmige   Verkleidung, mit einem    zylin-      drischen   Teil 1, einem konischen Schulterstück 2 und einem    zylindrischen      Auslassstutzen   3. Das Gehäuse kann, wie in    Fig.   2 gezeigt, auf    einem   Fahrgestell 4 mit Rändern    montiert   sein und mit einem Handbügel 5 versehen, welcher die Verschiebung von einem Ort zum anderen erleichtert und die Aufstellung in horizontaler Lage erlaubt, indem der Handbügel durch einen nicht gezeigten Stehriegel in Stützstellung    fixiert   ist. 



  Ein Elektromotor 6, versehen mit einem Ventilator 7, ist nahe der Rückwand des Gehäuses 1 koaxial in dieses eingebaut. Der Motor kann auf einer Plattform angebracht oder durch die Bügel 8 an einem Innenflansch 9 des Gehäuses gesichert sein. Dieser Flansch kann auch den Ring 10 stützen, welcher die Propellerflügel 7 umgibt. Die Bügel 8 tragen ausserdem einen konischen Führungsring 12, der die Rückseite des Brenners oder seine Eintrittsseite umgibt und dazu da ist, um den durch den Propeller 7 erzeugten    Luftstrom   gegen die Brennerflamme zu bündeln. Ein Gasleitungsrohr 13 von der Rückseite des Gehäuses 1 zum    Innenflansch   9 wird von dort radial ins Innere des Gehäuses    geführt   zur    Hauptgasdüse   14, die mit der    Brennereinrichtung   verbunden ist.

   Eine    Seiten-Gasleitung   15    erstreckt   sich über die    Brennereinrichtung   hinaus zu einer    Sparflammendüse   16, die dem    Brenner   aussen anliegt und eingerichtet ist,    eine   Zündungsflamme an die    Gasauslässe   der    Brennermündung   zu geben. Wie aus    Fig.   3    entnommen   werden kann, umfasst die    Sparflammendüse   ein Rohrstück, das an seiner Mündung eine grössere lichte Weite hat. In der Gehäusemündung 3 ist ein    Ring   17 angebracht, der eine Vielzahl von radial nach innen gerichteten Lappen trägt, welche dazu dienen, eine    laminare   Strömung der ausgestossenen Heissluft zu bewirken.

   Ausserhalb der Gehäusemündung 3 kann ein    Drahtgeflechtzylin-      der   angebracht sein, der durch einen weiteren Aussenring 20 verstärkt ist. 



  In der Nähe des oberen Randes der    Öffnung   in der Gehäuserückwand des Gehäuses 1 ist inner- 

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 halb desselben ein Instrumenten- und    Schaltkontroll-      brett   21 angebracht mit einem Nippen am Ende des    Gasleitungsrohres   13, der nach aussen ragt und für die    Anbringung   des biegsamen Gasschlauches bestimmt ist. An der Stelle 21 sind ferner ein Schalter für den Motor 6 und ähnliche Kontrollen untergebracht.

   Die übrige Rückseitenöffnung des Gehäuses 1 ist durch einen Metallring 22 verschlossen und durch eine Querstange gegen das Instrumentenbrett 21    abgegrenzt,   wobei die    Oberfläche   durch einen    Drahtgitterschirm   abgedeckt und durch den Ring 22 mittels    Bolzen   oder Schrauben 23 in innerhalb des Gehäuses angebrachten Bügeln gesichert ist. Aussen am Gehäuse können noch Längsbügel 24 angebracht sein, um die Handhabung des Gerätes zu erleichtern. 



  Der Aufbau des Brenners wird in    vergrösserter   Darstellung im schematischen Längsschnitt in    Fig.   1 gezeigt und mit weiteren Details in    Fig.   4. Eine    beispielsweise   bevorzugte Bauweise besteht, wie in    Fig.   1 schematisch gezeigt, aus einem    hohlkegel-      stumpfartigen,   konvergierenden Gaseintritt und einem ebenso geformten, aber    divergierenden   Gasaustritt, wobei beide Teile durch einen zylindrischen Durchgang miteinander verbunden sind. In der Mündung des Austrittes sind abwechslungsweise flache Ringscheiben a und radial gerippte    Ringscheiben   b übereinanderliegend eingebaut.

   Eine Gasdüse 14 ist axial in der Eintrittsmündung    placiert,   und das Gas, durch den Luftstrom mitgenommen, strömt durch den mittleren Durchgang und den Austritt, um durch die vielen radialen Kanäle, welche durch die genannten Ringscheiben zwischen sich gebildet werden, zu entweichen. Das Gas-Luft-Gemisch wird beim Entweichen aus diesen Kanälen angezündet und bildet einen Flammenschild, der sich über dem Brenner ausdehnt. Eine    Ablenk-Ringscheibe   30 mit in der Richtung des Gasstromes schalenförmigen, umgebogenen Rändern kann um die Austrittsmündung angebracht sein, um den    Ventilator-Hauptluftstrom   von der Umgebung, wo das austretende Gas angezündet wird, abzulenken. 



  Eine ausgereifte Form des Brenners, die genannten Merkmale aufweisend, ist in    Fig.   4 dargestellt und besteht aus einem rückseitigen Leitungselement 25 mit    rundschalenförmiger   Gestalt und zentraler    öffnung,   die durch einen eingefügten röhrenförmigen Mittelteil 26    gebildet   wird. An diesem Mittelteil 26    ist   am anderen Ende in seiner zentralen    öffnung   ein weiterer    bassinförmiger   Teil 27 befestigt. Diese Anordnung ist in ein äusseres, rohrartiges Gehäuse 28 eingefügt.

   Der leicht nach aussen umgebördelte Rand des Gehäuses 28 ist mit zwei    Unterlagsscheiben   29 ausgerüstet, die    zwischen   sich eine    Ringscheibe   halten, welche mit ihrem Aussenrand über das Gehäuse 28 hinausragt und in Richtung des Gasstromes umgebogen ist und einen konischen    Ablenkkragen   30 bildet. An der äusseren    Unterlagsscheibe   29 aussen anliegend ist ein Satz 31 von    metallischen   Ringscheiben angebracht, wobei die Ringe abwechslungsweise flach oder radial gewellt ausgebildet sind, so dass eine grosse Zahl von radial verlaufenden Zwischenräumen zwischen den Scheiben gebildet werden. Das äussere Ende der Anordnung ist durch eine    Abdeckplatte   32 verschlossen. Am Gehäuse 28 können ausserhalb eine grössere Zahl - z.

   B. drei Lappen 33 angebracht sein, welche gleichmässig auf dem Umfang verteilt, radial vom Gehäuse abstehen und sich in der    Richtung   des Luftstromes verjüngend eine gebogene Aussenkante aufweisen. Die Längenausdehnung des Brenners und damit die Brenneroberfläche können durch Zufügen oder Wegnehmen von Platten 31 geändert werden, entsprechend dem Bedarf. Die Lappen 33 vermindern die Turbulenz des Luftstromes rings um die    Brenneroberfläche.   



  Der    rundschalenförmige   Teil 25 der Brennervorrichtung fängt einen Teil des vom Ventilator 7 erzeugten Luftstromes auf, wobei infolge der Konvergenz des Teiles 25 dieser Teilluftstrom komprimiert wird, wenn er den Düsenausgang 14 der Gasleitung erreicht und sich mit dem Gas vermischt. Das Gas, welches aus der durch die Querstange 14a gestützten Düse 14 austritt, strömt durch die Brennerteile 26 und 27 in den zentralen Durchgang der    Ringscheiben-Anordnung   31 und schliesslich durch die radialen Kanäle zwischen den einzelnen Ringscheiben, wo es zu brennen beginnt und einen Flammenkranz bildet, gegen den ein vom Ventilator 6 erzeugter Luftstrom gerichtet wird, der, dadurch schnell erhitzt, durch die Austrittsmündung 3 des Lufterhitzers entweicht. Auf diese Weise können grosse Luftvolumina rasch erhitzt werden. 



  Der    Speisegasstrom   über den Speiseschlauch 34 zum Erhitzer kann Kontrollen und Sicherheitsvorrichtungen unterworfen werden. Ein elektromagnetisches Ventil 35 kann vorgesehen sein, mit einem Bedienungsknopf 38 im Schaltbrett 21, wobei der Knopf 38 beim Eindrücken zunächst erlaubt, dass Gas zur Zünddüse 16 strömt. Ein neben der Zünddüse 16 angebrachter    Glühzünder   ist an eine Batterie 40 und einen Kontaktdrücker 39 angeschlossen, wobei beim Schliessen des letzteren der glühende Zünder das aus der Düse 16 austretende Gas entflammt.

   Die    Zündflamme   brennt gegen ein    Thermoelement   oder eine    ähnliche   Einrichtung (in    Fig.   3 nicht gezeigt), wobei ein Schwachstrom erzeugt wird, welcher im elektromagnetischen Ventil 35 einen Elektromagneten speist, der dadurch    erregt,   das Gas Hauptventil offen hält, nachdem der Bedienungsknopf 38 entlastet wurde. Wie man in    Fig.   3 sieht, kann das erweiterte Ende der Zünddüse 16 auf der einen Seite ein Zweigrohr besitzen, in welchem ein    Thermo-      element   oder dergleichen untergebracht sein kann, wobei dieses in die Zündflamme ragt und, wie gezeigt, an die elektrische Schaltung angeschlossen ist, welche das    Gas-Hauptventil   kontrolliert.

   Die    Zünd-      düse   entflammt das Gas, welches aus der Hauptdüse 31 austritt. Das    Thermoelement   inaktiviert den Elektromagneten und schliesst damit    das      Gas-Haupt-      ventil,   sobald die darauf ruhende Flamme ausgelöscht wird. Ausserdem ist ein Thermostat 37 vorgesehen, 

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 der durch den Leiter 36 in Schaltung ist mit dem    Gas-Hauptventil.   Herrscht z.

   B. eine zu grosse    Hitze   im Gehäuse wegen eines Hindernisses im Heissluftaustritt oder wegen    Stromunterbruchs   im    Ventilator-      motor,   brennt der Thermostat durch, wobei    das   durch eine Feder belastete    Gas-Hauptventil   vom Elektromagneten abfällt und die Gaszufuhr sowohl zur    Zünd-      düse   wie auch zur Hauptdüse abgeschnitten wird. 



  Aus der obigen Beschreibung kann entnommen werden, dass die Erfindung einen einfachen und wirkungsvollen, gasbeheizten Lufterhitzer für grosse Räume darstellt, wobei darauf hingewiesen wird, dass die Erfindung nicht auf die in der    obgenannten   Form beschriebenen Einzelheiten beschränkt bleibt, die abgeändert werden können, um den auftretenden vielfältigen Bedingungen und Anforderungen zu begegnen, ohne den Rahmen der Erfindung zu überschreiten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gasbeheizter Luft- oder Raumerhitzer mit in einem tunnelartigen Gehäuse untergebrachtem, motorgetriebenem Ventilator und einem Brenner zum Erhitzen des durch den Ventilator im Gehäuseinnern erzeugten Luftstroms, dadurch gekennzeichnet, dass der Gasbrenner ein Rohr (26) in der Art eines Venturirohres, das einen im Luftstrom befindlichen, sich nach innen verengenden Einlass (25) zum Aufnehmen von für die Brenngasverbrennung im Brenner bestimmter Luft aus dem Luftstrom besitzt und eine Gasdüse (14) im Einlass aufweist, wobei das Rohr (26) in einer Vielzahl radialer Kanäle endet, welche überall am Rohrumfang ausmünden, und aus welchen ein Luft-Gas-Gemisch ausströmt, das im Lufttunnel des Gehäuses einen Flammenring ergibt,
    durch den der Hauptteil des Luftstroms strömt und vor dem Verlassen des Gehäuses erhitzt wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Erhitzer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr (26) in der Strömungsrichtung einen sich nach aussen erweiternden Auslass (27) aufweist, dessen Austrittsraum in axialer Richtung geschlossen und mit Umfangsöffnungen für den radialen Austritt des Luft-Gas-Gemisches versehen ist. 2. Erhitzer nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Auslass- mundstück des Gasbrenners durch ein Paket (31) ringförmiger Scheiben (a, b) gebildet ist, welche die Öffnungen am Rohrumfang begrenzen. 3.
    Erhitzer nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einige der Scheiben (a, b) unregelmässig geformte Oberflächen aufweisen, welche bestimmt sind, radiale Kanäle zu begrenzen. 4. Erhitzer nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einige der Scheiben (a, b) radiale R.illungen aufweisen. 5. Erhitzer nach einem der Unteransprüche 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheiben (a, b) abwechselnd flach und gerillt sind. 6. Erhitzer nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Rohrumfang in Richtung des Luftstroms vor den Öffnungen der radialen Kanäle ein Abschirm- und Ablenkring (30) den Brenner konzentrisch umgibt. 7.
    Erhitzer nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Ablenkring (30) gegen die Luftstromrichtung hin abgebogen ist. B. Erhitzer nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Aussenumfang des Brenners radiale Leitwände (33) zum Geraderichten des Luftstroms angebracht sind. 9. Erhitzer nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Flügelrad (7) des Ventilators und der Einlass des Brenners von einem koaxialen Führungsring zum Leiten des Luftstroms umgeben sind. 10. Erhitzer nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungsring in der Nähe der Leitwände (33) sich in Richtung des Luftstroms konisch verengt. 11.
    Erhitzer nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Innern der Auslassöffnung (3) des Gehäuses gegen die Längsachse einwärts gerichtete Leitwände zum Richten des Luftstromes vorgesehen sind.
CH867960A 1960-07-29 1960-07-29 Gasbeheizter Luft- bzw. Raumerhitzer CH398928A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3732272A1 (de) * 1987-09-25 1989-04-13 Moellers Maschf Gmbh Vorrichtung zum heissgasschrumpfen einer folie mit gasbrennern

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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