CH398017A - Deckenkonstruktion - Google Patents

Deckenkonstruktion

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CH398017A
CH398017A CH1171562A CH1171562A CH398017A CH 398017 A CH398017 A CH 398017A CH 1171562 A CH1171562 A CH 1171562A CH 1171562 A CH1171562 A CH 1171562A CH 398017 A CH398017 A CH 398017A
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CH
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concrete
plaster
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ceiling construction
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CH1171562A
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Josef Dipl-Ing Dr Mont Ritter
Boyer Wilhelm Ing Dr
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Avi Alpenlaendische Vered
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/16Load-carrying floor structures wholly or partly cast or similarly formed in situ
    • E04B5/17Floor structures partly formed in situ
    • E04B5/23Floor structures partly formed in situ with stiffening ribs or other beam-like formations wholly or partly prefabricated

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
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  • Structural Engineering (AREA)
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Description


      Deckenkonstruktion       Die Erfindung betrifft eine     Deckenkonstruktion     mit mehreren, an ihrer Unterseite mit einer Betonlei  ste versehenen     Fertigteilträgern    und     einer    auf den  Betonleisten dieser Träger     aufruhenden,    aus Einlege  steinen und     Ortbeton    oder ausschliesslich aus     Ortbe-          ton    bestehenden Decke.

   Bei bekannten Deckenkon  struktionen dieser Art muss die Deckenunterseite  zur     Anbringung    einer     Verputzschicht    nach Fertigstel  lung der     Deckenkonstruktion    mit einem Putzträger in  Form von Gittern     od.    dgl. versehen werden, weil bei  der Verwendung von unten ausgenommenen Einlege  steinen durch den Putzträger erst eine ebene     Unterflä-          che    an der     Deckenkonstruktion    geschaffen werden  muss.  



  Die Befestigung von Putzträgern auf den bekann  ten Deckenkonstruktionen ist     eine    relativ langwierige  und unangenehme Arbeit. Die Erfindung zielt darauf  ab, zur Vermeidung dieser Nachteile eine Decken  konstruktion zu     schaffen,    bei welcher der Putzträger  bereits beim     Auflegen    der Fertigteile angebracht wer  den     kann,    so dass nach Fertigstellung der Decken  konstruktion diese bereits eine ebene, mit einem  Putzträger versehene Unterfläche aufweist.  



  Eine erfindungsgemässe, diesen Erfordernissen  entsprechende Deckenkonstruktion der     eingangs    be  schriebenen Art ist dadurch gekennzeichnet, dass  zwischen den Betonleisten und den auf diesen ruhen  den Deckenteilen     abgewinkelte        Randteile    von     gross-          flächigen        Putzträgerabschnitten    eingeklemmt sind,  die im Bereich zwischen den Betonleisten in einer  Flucht mit den Unterseiten dieser Betonleisten liegen.

    Die Herstellung einer solchen     Deckenkonstruktion     erfolgt also in der Weise, dass nach dem Verlegen der       Fertigteilträger    die     grossflächigen        Putzträgerab-          schnitte    auf die Betonleisten aufgelegt werden und  den Bereich zwischen diesen in     einer    Flucht mit den    Leistenunterseiten überbrücken. Die     Putzträgerab-          schnitte    werden dann durch die anschliessend aufge  brachten Deckenteile festgehalten.

   Die fertige     Dek-          kenkonstruktion    weist dann nach Entfernung der  Stützschalung eine ebene, bereits mit einem Putzträ  ger versehen Unterfläche auf.  



  Vorzugsweise werden die abgewinkelten Rand  teile der     Putzträgerabschnitte    zwischen den Betonlei  sten und den Basisteilen von die Zwischenräume zwi  schen den Betonleisten überbrückenden Einlegestei  nen eingeklemmt, wobei die Zwischenräume zwi  schen Reihen benachbarter     Einlegesteine,    welche be  tonfreie Teile der     Fertigteilträger    enthalten, in an sich  bekannter Weise mit     Ortbeton    ausgegossen sind und  der     Ortbeton    sich gegebenenfalls     mit    einer geschlos  senen Schicht auch über die Einlegesteine erstreckt.  



  Eine besonders einfache Bauweise ergibt sich  dann, wenn die     Einlegesteine    im wesentlichen     U-          Form    haben und mit den Basisflächen ihrer     freien     Schenkelränder auf den von den     abgewinkelten          Randteilen    des Putzträgers überdeckten Betonleisten  der     Fertigteilträger    aufruhen. Die Putzträger  überbrücken dann die durch die Form der Einlege  steine bedingten Wölbungen der Deckenunterseite.

         Wenn    die Basisteile der Einlegesteine an ihren beiden  Aussenseiten je einen Falz aufweisen, in den je eine  von einem abgewinkelten     Randteil    des     Putzträgers     überdeckte zugeordnete     Betonleiste        hineinragt,    ergibt  sich eine besonders gute Einklemmung.

   Um an der  Deckenunterseite auch im Bereich der Betonleisten  der     Fertigteilträger    eine     Verputzbefestigung    zu er  möglichen, kann der Putzträger so ausgebildet wer  den, dass nicht abgewinkelte     Randteile    des Putzträ  gers, die zur Haftung des Mörtels bestimmt sind, an  der Unterseite der Betonleisten der     Fertigteilträger          anliegen.    Diese Massnahme ist besonders dort anzu-      wenden, wo mit Sicherheit verhütet werden soll, dass  sich mit der Zeit Streifen am     Verputzträger    zeigen.  



  Wenn zwischen den     einzelnen        Fertigteilträgern     grosse Bereiche überspannt werden sollen, kann der  Putzträger gemäss dem     österr.    Patent Nr. 201.839 auf  der Innenseite mit einer Schar eines aus zwei einan  der kreuzenden     Stabscharen    bestehenden Tragsy  stems verbunden sein, das im Bereich zwischen der  Berührungsfläche der beiden     Stabscharen    eine     für     den Verputz undurchlässige Zwischenlage, z. B. eine  Folie, aufweist, welche die     Eindringtiefe    des Verputz  materials begrenzt.

   Auf diese Weise werden auch bei  grossen Spannweiten des Putzträgers merkbare       Durchbiegungen    verhindert, weil das Tragsystem den  Putzträger merkbar versteift und die eingelegte Zwi  schenlage verhindert, dass der Putzträger durch zu  viel aufgebrachtes und den Putzträger durchdringen  des     Verputzmaterial    zu stark belastet wird.  



  Ebenso sind als Putzträger mit einem Traggerüst  verbundene Drahtgewebe geeignet, welche an den       Kreuzungsstellen        aufgepresste    und aufgebrannte  Lehmkörper tragen (z. B.     Staussziegelgewebe).     



  Die Erfindung wird nun an Hand der in den  Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher  erläutert.     Fig.    1 zeigt eine erfindungsgemässe     Dek-          kenkonstruktion    mit U-förmigen Einlegesteinen in       axonometrischer    Ansicht;     Fig.    2 ist ein Schnitt durch  eine der     Fig.    1 ähnliche Deckenkonstruktion;

       Fig.    3  zeigt in     axonometrischer    Darstellung eine     erfindungs-          gemässe    Deckenkonstruktion mit kastenförmigen  Einlegesteinen und     Fig.    4 ist ein Schnitt durch eine       Deckenkonstruktion    gemäss der Erfindung, welche  keine Einlegesteine aufweist.  



  Bei der aus der     Fig.    1 ersichtlichen Darstellung  einer erfindungsgemässen Deckenkonstruktion stüt  zen sich U-förmige Einlegesteine 1 an den Betonlei  sten 2' zweier     benachbarter        Fertigteilträger    2 ab.

   Das  Stahlgerüst der     Fertigteilträger    dieser Figur besteht  aus zwei     nebeneinanderliegenden    Strängen 3 eines       Bewehrungselements,    das aus zwei     nebeneinanderlie-          genden    Längsstäben 4 mit sprossenartig     zwischenge-          schweissten    Querstäben 5 besteht und im Handel  unter der Markenbezeichnung      bi-Stahl     erhältlich  ist. Es ist aber auch jede andere Form von Fertigteil  trägern geeignet, auf welche U-förmige Steine aufge  legt werden können.

   Diese beiden     Bewehrungsele-          mente    3, welche von Beton in Leistenform 2' umge  ben sind, sind über     fachwerkartig    angeordnete Zwi  schenstäbe 6 mit einem oberen Längsstab 7 verbun  den. Zwischen den beiden aus der Zeichnung ersicht  lichen     Fertigteilträgern    2, die sich an ihren Enden im  Mauerwerk des zu errichtenden Bauwerks abstützen,  ist ein U-förmig abgewinkelter Putzträger 8 eingelegt,  dessen abgewinkelte Schenkel 9 mit den Enden 10  nach aussen abgebogen sind und mit diesen Teilen  auf den Rändern der Betonleisten 2' der     Fertigteilträ-          ger    2 aufliegen.

   Der     vorteilhaft    durch ein     geschweiss-          tes    Drahtnetz gebildete Putzträger 8 ist auf seiner  Innenseite mit einer quer zu den     Fertigteilträgern    2  verlaufenden     Stabschar    11 verbunden, die ebenso    wie der Putzträger 8 abgewinkelt ist. Über dieser       Stabschar    11 verläuft eine Zwischenlage 12     in    Form  einer Folie, die ihrerseits durch eine in Richtung der  Träger 2 verlaufende, mit der     darunterliegenden          Stabschar    11, z. B. durch Schweissen, verbundene       Längsstabschar    13 festgehalten ist.

   Dieser derart ver  steifte Putzträger 8, der relativ     grosse    Lasten ohne  merkbare     Durchbiegung    aufnehmen kann und an  dem eine Ablagerung von zu grossen Mengen an     Ver-          putzmaterial    nicht möglich ist,     wird    durch die Schen  kelenden 14 der sich auf den     Fertigteilträgern    2  abstützenden Einlegesteine 1 auf diesen festge  klemmt. Die     Fertigteilträger    2 sind zwischen den Rei  hen der Einlegesteine 1 mit     Ortbeton    15 ausgegossen;  ausserdem ist auch über den Einlegesteinen noch eine  Schicht Beton 16 aufgebracht, was aber nicht in allen  Fällen erforderlich ist.

   Nach Erhärten des Betons ist  der Putzträger 8 unlösbar mit den übrigen Teilen der  Deckenkonstruktion verbunden, so dass keine     Ge-          fahrt    der     Verputzablösung    besteht.  



  Das in     Fig.2    dargestellte Ausführungsbeispiel  einer erfindungsgemässen Deckenkonstruktion weist  einen Putzträger 8 auf, der an den Längsrändern ab  wechseln abgewinkelte und nicht abgewinkelte Rand  teile 18 bzw. 19 aufweist. Die abgewinkelten Rand  teile 18 dienen zur Befestigung des Putzträgers 8 an  den Betonleisten 2' der     Fertigteilträger    2, während  die nicht abgewinkelten Randteile die Unterseite der  Betonleisten abschnittsweise bedecken und so in die  sen Bereichen die     Anbringung    einer     Verputzschicht     erleichtern.

   Zur Gewährleistung einer besonders  sicheren Befestigung dieser Randteile haben die Ba  sisteile der     Einlegesteine20anihrenbeidenAussensei-          ten    einen Falz 21, so dass die Betonleisten 2' der     Fer-          tigteilträger    2 im Bereich der anliegenden Putzträger  8 zur     Gänze    von den Einlegesteinen abgedeckt sind.  



  In     Fig.    3 ist eine erfindungsgemässe Deckenkon  struktion dargestellt, bei welcher die Belastung der  Decke auf alle     Umrandungswände    übertragen wer  den soll, so dass sich eine Beanspruchung der Decke  in zwei Tragrichtungen ergibt. In einer Tragrichtung  verlaufen     Fertigteilträger    2, die ähnlich jenen gemäss       Fig.    1 ausgebildet sind. Zwischen zwei benachbarten       Fertigteilträgern    2 sind die     abgewinkelten    Putzträger  8 eingelegt, welche sich auf den Betonleisten 2' der       Fertigteilträger    abstützen.

   Die Putzträger sind durch  kastenförmige hohle Einlegesteine 22 festgehalten,  die nach unten offen sind und sowohl an den gegen  die     Fertigteilträger    gerichteten Seiten 23, als auch an  den senkrecht dazu verlaufenden Seiten 24 geschlos  sen sind. Die zwischen zwei Trägern in Reihe ange  ordneten Einlegesteine 22 sind mit gegenseitigem Ab  stand und in Flucht mit den benachbarten Steinreihen  aufgelegt. Es ergeben sich somit senkrecht zum Ver  lauf der     Fertigteilträger    2 erstreckende Rinnen, wel  che mit Bewehrungen 25 versehen und mit Beton 26  ausgegossen werden, so dass senkrecht zu den Fertig  teilträgern 2 verlaufende Träger entstehen, welche  die Belastung in der anderen Tragrichtung übertra  gen.

   Zur Vertiefung der Rinnen weisen die Betonlei-           sten    der     Fertigteilträger    2 im Bereich der     Rinnen          Ausnehmungen    27 auf. Nach unten kann der     Ab-          schluss    der Rinnen entweder durch den auf den     Fer-          tigteilträgern    2 abgestützten Putzträger 8 selbst be  wirkt werden, oder es können - wie dargestellt - die  eine Rinne bildenden Einlegesteine 22 mit Ansätzen  28 versehen sein, welche den Zwischenraum zwi  schen diesen Steinen knapp über dem Putzträger 8  überbrücken und so diesen vom eingegossenen Beton  26 abschirmen.

   Auch diese Decke weist nach Entfer  nung der Stützschalung bei grosser Tragfähigkeit eine  ebene,     verputzfertige        Unterfläche    auf.  



       Fig.4    zeigt eine erfindungsgemässe Deckenkon  struktion, bei welcher keine     Einlegesteine    verwendet  sind. Sie besteht aus nebeneinander angeordneten       Fertigteilträgern    2, die ebenso aufgebaut sein können,  wie die bereits zu den vorhergehenden Beispielen be  schriebenen. Zwischen den     Fertigteilträgern    2 sind die  abgewinkelten Putzträger 8 vorgesehen, die im Be  reich zwischen den Betonleisten in einer Flucht mit  den Leistenunterseiten liegen. Der über dieser so ge  bildeten ebenen Unterfläche liegende Raum ist durch  eine Betonschicht 29 ausgefüllt, welche die     Fertigteil-          träger    zur Gänze einhüllt.

   Auch bei dieser Ausfüh  rungsform ist der     Verputzträger    8 nach Erhärten des  Betons fest mit der Decke verbunden und ergibt die  gewünschte ebene,     verputzfertige    Unterfläche.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Deckenkonstruktion mit mehreren, an ihrer Un terseite mit einer Betonleiste versehenen Fertigteilträ- gern und einer auf den Betonleisten dieser Träger aufruhenden, aus Einlegesteinen und Ortbeton oder ausschliesslich aus Ortbeton bestehenden Decke, da durch gekennzeichnet, dass zwischen den Betonlei sten (2') und den auf diesen ruhenden Deckenteilen (1, 20, 22, 29) abgewinkelte Randteile (9, 10, 18) von grossflächigen Putzträgerabschnitten (8) eingeklemmt sind, die im Bereich zwischen den Betonleisten (2') in einer Flucht mit den Unterseiten dieser Betonleisten liegen.
    UNTERANSPRüCHE 1. Deckenkonstruktion nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die abgewinkelten Rand teile (9, 10, 18) der Putzträgerabschnitte (8) zwischen den Betonleisten (2') und den Basisteilen (14, 21) von die Zwischenräume zwischen den Betonleisten (2') überbrückenden Einlegesteinen (1, 20, 22) einge klemmt sind und dass die Zwischenräume zwischen Reihen benachbarter Einlegesteine, welche betonfreie Teile der Fertigteilträger enthalten, mit Ortbeton (15) ausgegossen sind,
    wobei der Ortbeton sich gegebe nenfalls mit einer geschlossenen Schicht (16) auch über die Einlegesteine erstreckt. 2. Deckenkonstruktion nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Ortbeton mit einer geschlossenen Schicht (16) auch über die Einlegesteine erstreckt. 3. Deckenkonstruktion nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Einlegesteine (1) im wesentlichen U-Form haben und mit den Basisflächen ihrer freien Schenkelränder (14) auf den von den ab gewinkelten Randteilen (10) des Putzträgers (8) über deckten Betonleisten der Fertigteilträger (2) aufruhen.
    4. Deckenkonstruktion nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Basisteile der Einlege steine (20) an ihren beiden Aussenseiten je einen Falz (21) aufweisen, in den je eine von einem abgewinkel ten Randteil (9, 10, 18) des Putzträgers (8) über deckte zugeordnete Betonleiste (2') hineinragt. 5. Deckenkonstruktion nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass nicht abgewinkelte Rand teile (19) des Putzträgers (8) an der Unterseite der Betonleiste der Fertigteilträger (2) anliegen. 6.
    Deckenkonstruktion nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Putzträger (8) auf der Innenseite mit einer Schar (11) eines aus zwei einan der kreuzenden Stabscharen (11, 13) bestehenden Tragsystems verbunden ist, das im Bereich der Berührungsfläche der beiden Stabscharen eine für den Verputz undurchlässige Zwischenlage (12) auf weist, welche die Eindringtiefe des Verputzmaterials begrenzt. 7.
    Deckenkonstruktion nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Putzträger durch ein aus zwei einander kreuzenden Scharen bestehendes Traggitter gebildet ist, mit dem ein Drahtgewebe mit an den Kreuzungsstellen aufgebrannten Lehmkör pern verbunden ist.
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