CH397000A - Telefonsystem mit Sammelschalteinrichtungen für die Teilnehmerleitungen - Google Patents

Telefonsystem mit Sammelschalteinrichtungen für die Teilnehmerleitungen

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CH397000A
CH397000A CH849861A CH849861A CH397000A CH 397000 A CH397000 A CH 397000A CH 849861 A CH849861 A CH 849861A CH 849861 A CH849861 A CH 849861A CH 397000 A CH397000 A CH 397000A
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CH849861A
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Earl Brooks Chester
Benjamin Crofutt George
Lee Henry James
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Western Electric Co
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Description


  <B>Telefonsystem mit</B>     Sammelschalteinrichtungen   <B>für</B>     die        Teilnehmerleitungen       Die Erfindung bezieht sich auf ein Telefonsystem  mit einem zentralen Amt und     Sammelschalteinrich-          tungen    für die Teilnehmerleitungen.  



  In letzter Zeit ist ein lebhaftes Interesse an der  Entwicklung von Sammelschaltungen für Telefon  netze entstanden. Dies beruht darauf, dass die An  wendung der Sammelschaltungen eine Reihe von  Vorteilen von allgemeiner und erheblicher Bedeutung  mit sich bringt.  



  Die Sammelschaltung der Teilnehmerleitungen an  einer entfernten Stelle lässt sich am besten aus der  historischen Entwicklung verstehen, die Anlass zu  ihrer Entwicklung gegeben hat.  



  Die Zusammenfassung von Teilnehmerleitungen  ist mindestens ebenso alt wie die Zentralämter. In  den Zentralämtern üblicher Art ist nicht jeder Teil  nehmerleitung eine Umschaltleitung zugeordnet, und  zwar sowohl aus Gründen der Nachrichtenübermitt  lung als auch wegen der damit verbundenen Kosten.  



  Die übliche Praxis zwingt dazu, die Teilnehmer  leitungen im Zentralamt derart zusammenzufassen,  dass eine relativ grosse Zahl von Leitungen auf eine  geringere Zahl Umschaltvorrichtungen kommt. Das  Verhältnis dieser Zahlen bestimmt die Qualität des  Bereitschaftsdienstes bei Spitzenbelastung.  



  Bisher wird bei einem solchen System eine An  zahl von Teilnehmerleitungen an einer entfernten  Stelle zusammengeführt, wobei Vorrichtungen be  nutzt werden, wie sie auch bei der Zusammenfassung  von Teilnehmerleitungen in den Zentralämtern ver  wendet werden. Den Teilnehmerleitungen wird dabei  eine geringere Anzahl von Sammelleitungen zugeord  net, die zum Zentralamt führen. Der Endzweck dieser  Massnahme besteht darin, dass vermieden werden  soll, für jeden Teilnehmeranschluss einen unabhängi-    gen getrennten Kanal direkt bis zum zentralen Amt  zuführen.  



  Aus der Zusammenfassung der Teilnehmerleitun  gen und der damit verbundenen Verringerung der  Anzahl der Leitungen zum Zentralamt ergeben sich       offensichtliche    Vorteile, insbesondere die Einsparung  von Kosten für Kupfer und für Aussenanlagen. Wie  jedoch häufig in der     Telefonschalttechnik,    entstehen  bei einem deutlichen Vorteil auf der einen Seite eine  Anzahl neuer schwerwiegender Probleme auf der an  deren Seite.  



  Das Hauptproblem, welches sich daraus ergibt,  dass die einzelnen     Teilnehmerstationen    keine voll  ständig     unabhängigen    Kanäle zum Zentralamt mehr  laben, besteht darin, dass die Überwachung der Teil  nehmerstationen erschwert wird. Dies kommt daher,  dass die Teilnehmerstationen keine der üblichen  metallisch leitenden Verbindungen zum Zentralamt  haben, die bei Anlagen älterer Art in einfacher und  zuverlässiger Weise, z. B. über ein Teilnehmerrelais,  die Kontrolle des Betriebszustands der Teilnehmer  station, z. B. ob diese angehängt oder     beim    Wählen  ist, ermöglichen.  



  Um dieses Problem zu lösen, sind bereits zahlrei  che Vorrichtungen erdacht worden, deren Haupt  zweck allerdings darin besteht, die Trennung der  Teilnehmerstation von der herkömmlichen Verbin  dung mit dem Amt unwirksam zu machen. Obwohl  diese Vorrichtungen für den genannten Zweck voll  kommen zweckmässig arbeiten, erfordern sie     in    be  stimmten Fällen eine     dauernde    dynamische     Abfra-          gung    der Teilnehmerleitungen und dauernde über  mittlung der     abgefragten    Information an das Zentral  amt.

   In manchen Fällen wirken sich die Kompliziert  heit der     Abtastvorrichtungen    und die damit verbun  denen Kosten merklich gegenüber den Einsparungen      aus, die durch die Zusammenfassung der Leitungen  erzielt werden. Da die Kostenfrage einer der     mass-          geblichen    Faktoren ist, die für die Zusammenfassung  der Teilnehmerleitungen an einer entfernten Stelle  sprechen, ist es klar, dass die hierbei sich ergebenden       Vorteile    zum mindesten     teilweise    verloren gehen,  wenn die Umschaltvorrichtungen zusätzlich hohe  Kosten und     komplizierte    Einheiten erfordern, die bei  den herkömmlichen Systemen mit direkter Amtsver  bindung unnötig sind.

   Weiterhin wird bei einer Reihe  von     Abfrageeinrichtungen    eine Zeitunterteilung ange  wendet, wobei jeder Teilnehmerleitung ein bestimm  tes     Zeitintervall    zugeordnet wird und periodische Ab  fragung in solchen     Zeitintervallen    erfolgt; die so er  mittelte Information wird an das Zentralamt übermit  telt. Zusätzlich zu der Kompliziertheit der Anlagen,  die hierbei nötig sind, ergeben sich bei einem solchen  System zahlreiche Probleme daraus, dass die über  tragung eines jeden Informationssignals, das über die  abgefragte Leitung geleitet wird, zahlreiche Zähl- und       Synchroniergeräte    erfordert.  



  Weiterhin ist die beim     Abtastvorgang    ermittelte  Information oft sehr umfangreich. Da diese Informa  tion bei bestimmten Anordnungen zur Weiterverar  beitung an das Zentralamt übermittelt wird, werden  zusätzliche neue Kanäle     benötigt,    die eventuell     aus-          schliesslich    für die Steuersignale reserviert bleiben  müssen. Darüber hinaus ist im Hinblick auf die er  forderliche Güte der     Steuersignale    eine erhebliche       Anzahl    von Geräten bzw. eine     erhebliche        Anzahl    von  Leitungen zu     ihrer    Übertragung nötig.  



  Da, wie bereits erwähnt, das Endziel der Zusam  menfassung der Teilnehmerleitungen darin besteht,  die Anzahl der Leitungen zum Zentralamt zu verrin  gern, verbietet sich eine allzu grosse Anzahl von  Steuerleitungen ganz von selbst.  



  Bei einer Reihe älterer     Sammelschaltvorrichtun-          gen    entwickelte sich buchstäblich eine Philosophie  der Leitungsumschaltung. So war man bemüht, die  Teilnehmerleitungen an einer     entfernten    Stelle in  einer Umschaltstation     zusammenzufassen,    in welcher  die Teilnehmerleitungen endeten. Von dieser Um  schaltstation aus ging dann eine Reihe von     Sammel-          leitungen,    deren Anzahl geringer war     als    die Zahl der  Teilnehmerleitungen, zum zentralen Amt.

   Da die  Vorrichtungen in der Umschaltstation so ausgebildet  sein mussten, dass sie die     Abtastung,    die Steuerung  und andere Funktionen bewältigen konnten, wurden  diese Vorrichtungen selbstverständlich kompliziert  und teuer.  



  Bei     Vereinigung    aller Geräte     in    einer einzigen  Einheit ergibt sich hierbei ein Gerätekomplex, der in  seiner Verwickeltheit und seinem Umfang einer  Nebenstelle oder einem kleinen Zentralamt ent  spricht.  



  Da eine Umschaltstation für Teilnehmerleitungen  gemäss Voraussetzung in einer nicht zu geringen Ent  fernung vom Zentralamt im Freien angeordnet sein  soll, haben die Probleme, die mit der Unterbringung  der komplizierten Steuergeräte und der Teilnehmer-         anschlussgeräte    verbunden sind, einen sehr erhebli  chen Umfang. Vor allem ist es auch schwer, die Ein  richtungen auf Masten zu installieren, weil sie einen  sehr grossen Umfang haben; die Anordnung auf dem  Boden bringt andere Erschwerungen, wie Bau von  Bunkern, Zäunen usw. mit sich. Die Untergrundan  ordnung ist stets mit einer erheblichen Steigerung der  Kosten verbunden.  



  Einer der schwerwiegendsten Nachteile, mit wel  chen die herkömmliche Art der Aufstellung der Um  schaltstationen behaftet ist, ist so offensichtlich, dass  ihm bisher nur vorübergehende     Aufmerksamkeit    ge  widmet wurde. Es war bei Verwendung von Um  schaltstationen der betrachteten Art stets erforder  lich, die Teilnehmerleitungen, die zusammengefasst  werden sollten, bis zu dem Ort zu führen, an wel  chem die Umschaltstation aufgestellt war. Es galt als  unabdingbare Regel, dass jede Teilnehmerleitung  ohne Rücksicht auf ihre Entfernung zur Umschalt  station     bis    zu dieser geführt werden musste,     damit     man eine funktionierende Anlage erhielt.  



  Es war tatsächlich der Zwang dieser Bedingung,  der zu der Reaktion der Schalttechnik führte, die       ihren    Niederschlag in der Schaffung der Umschaltsta  tionen der genannten Art fand.  



  Der endgültige Grund für die Anwendung der  Umschaltstationen und das wachsende Interesse auf  diesem Gebiet ergab sich, wie eingangs auseinander  gesetzt, beim Versuch, die starre Forderung, alle Teil  nehmerleitungen unabhängig voneinander bis zum  Zentralamt durchzuführen, fallen zu lassen.  



  Nachdem man diese historisch begründete Forde  rung nach Verbindung     aller    Teilnehmerleitungen mit  dem Zentralamt aufgegeben hatte, war der weitere  Weg ziemlich prosaisch. Kurz gesagt, waren ältere  Versuche darauf gerichtet, ein Neben- oder Hilfsamt  zu schaffen, d. h. eine entfernte Umschaltstelle, mit  welcher alle Teilnehmerleitungen verbunden wurden,  und von welcher eine geringere Zahl von     Sammellei-          tungen    zum     Zentralamt    ging.  



  Im Lichte der historischen Entwicklung     erscheint     dieser Vorgang lediglich als Weiterbildung der Vor  stellungen, die der Schaffung der zentralen Ämter  selbst zugrunde lagen. Tatsächlich war in der Sicht  der Erklärungen, die früher in der Technik der Tele  fonumschaltung bestanden, jedes Zentralamt eine  Umschaltstelle, die voraussetzte, dass alle Teilnehmer  mit jeweils einer getrennten Telefonleitung verbun  den wurden.  



  Aus derselben     überlegung    heraus ist es klar, dass  bestimmte ältere Methoden bei Umschaltstationen  der genannten     Art    einfach darauf hinauslaufen, ein  weiteres getrenntes  Zentralamt  im Kleinen zu  schaffen.  



  Damit haben die Fachleute durch starres Festhal  ten an der Forderung, jede Sammelleitung als unab  hängige Leitung zu einer zentralisierten Umschaltsta  tion zu führen, sich eine Aufgabe gestellt, die in ihrer  Schwierigkeit der Aufgabe entspricht, die durch die  Umschaltstationen gelöst werden soll.      Obschon die Vorrichtungen der Umschaltstatio  nen im Hinblick auf die Forderungen des Nachrich  tendienstes und des Gebrauchs sorgfältig entworfen  werden müssen,     damit    jeder Teilnehmer zum Zwecke  der Nachrichtenübermittlung das Zentralamt errei  chen kann, kommt es gelegentlich wegen der anteili  gen Anordnung der Übertragungsgeräte, wobei die  Anzahl der Teilnehmerstationen grösser ist als die  Zahl der Übertragungskanäle, vor, dass alle Leitun  gen besetzt sind.  



  Bei einer Reihe bekannter Umschalteinrichtungen  hatte in einem solchen Falle der     Teilnehmer        keine     Möglichkeit einer Sprechverbindung mit dem Zen  tralamt, zumindest solange nicht, bis ein Kanal frei  wurde. Tatsächlich ergab sich bei den meisten be  kannten Einrichtungen bei     Besetztsein    aller Sammel  leitungen, dass der     Teilnehmer    nicht einmal auf die  Tatsache hingewiesen werden konnte, dass bei Her  stellung seiner Verbindung eine Verzögerung eintre  ten würde. So erhielt der Teilnehmer beim Abneh  men seines Hörers nicht nur kein Amtszeichen, son  dern war mit einer völlig toten Leitung verbunden,  d. h. er konnte weder ein Rufzeichen geben noch ein  solches erhalten.  



  Das Telefonsystem nach der Erfindung ist da  durch gekennzeichnet, dass eine erste Anzahl von  Sammelleitungen, die vom zentralen Amt ausgehen,  eine zweite Anzahl von Sammelleitungen, die vom  zentralen Amt ausgehen, eine Anzahl Teilnehmersta  tionen, die räumlich     entfernt    vom zentralen Amt und  voneinander getrennt angeordnet sind, und eine An  zahl einzelner     Sammelschalteinheiten    vorgesehen  sind, von denen jeweils eine einer     Telnehmerstation     zugeordnet ist, dass die     Sammelschalteinheiten    Mittel  zum Anschalten der Teilnehmerstationen an die ge  nannte erste Menge von Sammelleitungen und Mittel  zum Anschalten der Teilnehmerstationen an die  zweite Menge von Sammelleitungen unter Steuerung  vom Zentralamt aus enthalten.  



  Bei einer als Beispiel angegebenen Ausführungs  form der Erfindung ist eine     Sammelschalteinrichtung     der genannten Art vorgesehen, welche für die einzel  nen Teilnehmerleitungen eine Anzahl separater     Sam-          melschalteinheiten    oder     Teilnehmeranschlussgeräte     voraussetzt, die in der Nähe der Teilnehmerstationen  angeordnet sind. Eine Anzahl Code- oder Nummern  gruppenleitungen und     Nummerngruppenrückleitun-          gen    ist nach aussen zu jeder Teilnehmerleitung  geführt, die aufgeschaltet werden soll.

   Zusätzlich wird  ebenso nach aussen eine angemessene Anzahl von       Sprech-    oder     Nachrichtensammelleitungen    nach jeder  anzuschliessenden Teilnehmerstation hin geführt.  



  Zwecks Schaffung einer Verbindung zwischen  einer     Teilnehmerstation    und dem Zentralamt ist die  der Station zugeordnete     Sammelschalteinheit    mit Ein  richtungen versehen, mittels deren sie mit gewählten       Nummerngruppenleitungen    gemäss einem die Teil  nehmerleitung kennzeichnenden Code verbunden  werden     kann;        zusätzlich    ist jede     Teilnehmerleitung    di  rekt     mit    der     Nummerngruppenrückleitung    verbunden.

           In    den     Anschlussgeräten    sind     Schaltvorrichtun-          gen    angeordnet, mittels deren die Hin- und Rücklei  tungen der     Teilnehmerleitung    nach Massgabe der  vom Zentralamt kommenden Steuersignale auf die  entsprechenden Leitungen jeder der     Sprechsammel-          leitungen    aufgeschaltet werden können.  



  Hieraus folgt unmittelbar, dass die     Sammelschalt-          einrichtung    nach der     Erfindung        grundsätzlich    von  denen der angegebenen bekannten Art darin ab  weicht, dass die     Sammelschalteinrichtung    nicht an  einer einzigen Stelle angeordnet sein muss, sondern  vielmehr dezentralisiert über das Aussennetz verteilt  sein kann.  



  Diese     grundlegende    Abänderung der Schalttech  nik macht es     überflüssig,    jede     Teilnehmerstation    mit  einer zentralen Stelle zu verbinden. Dadurch     wird    das  Problem bewältigt, welches     Anlass    zur Schaffung der       Sammelschaltvorrichtungen    gab und welches durch  die bekannten Vorrichtungen dieser Art noch nicht  mit dem besten Effekt gelöst werden konnte.  



  Bei der genannten     Ausführungsform    der Erfin  dung wurden also die herkömmlichen Diktate, durch  welche bekannte Vorrichtungen     gekennzeichnet     waren, verworfen, nämlich die     Schaffung    einer Sam  melschalteinrichtung nach Art einer     Hilfsstelle    oder  eines kleinen Zentralamts, und dadurch ein altes Pro  blem gelöst.  



  Die Arbeitsweise der genannten Ausführungs  form ist so, dass ein abgehender     Anruf        (Teilnehmer     abgehängt) einen Strom in den ausgewählten     Num-          merngruppenleitungen,    mit denen die Teilnehmersta  tion verbunden ist, erzeugt; diese Leitungen werden       im    Zentralamt ermittelt, um die Identität der rufen  den Station festzustellen. Als Ergebnis des Ermitt  lungsvorganges wird die rufende Teilnehmerstation  mit einer der     Sprech-Sammelleitungen    verbunden,  die     zum    Zentralamt gehen.

   Die Schaltglieder zwi  schen den     Sprechsammelleitungen    und der Teilneh  merleitung werden durch Schaltsignale     beaufschlagt,     die über dieselben ausgewählten     Nummergruppenlei-          tungen,    mit denen die Teilnehmerstation verbunden  ist, und über die ausgewählten     Sprech-Sammelleitun-          gen    zugeführt werden, wodurch die Sprechverbin  dung hergestellt und die Überwachung des Gesprächs  in üblicher Weise durchgeführt wird.  



  Ein besonderer und allgemeiner Vorzug der soe  ben beschriebenen Anordnung besteht darin, dass  man die Schwierigkeit überwinden kann, beim Abhe  ben des Hörers mit einer  toten  Leitung verbunden  zu werden, in diesem Falle wird ein gänzlich unab  hängiger     Hilfsübertragungsweg    über die     Signalsam-          melleitungen    geschaffen, die für die Signalgebung in  beiden Richtungen zur Verfügung stehen, wenn alle  normalen     Nachrichtensammelleitungen    ausfallen,  weil sie besetzt sind, oder aus andern Gründen.  



  Demgemäss kann ein Teilnehmer darüber infor  miert werden, dass alle Leitungen besetzt sind und  dass er nach kurzer Zeit wieder anrufen solle. Hier  durch wird die oben beschriebene unangenehme      Situation vermieden, dass dem Teilnehmer tatsäch  lich eine tote Verbindung angeboten     wird.     



  Vom Standpunkt der öffentlichen Sicherheit aus  gesehen ist es vielleicht wichtiger, dass der     Hilfsüber-          tragungsweg    bei der beschriebenen Anordnung einem  Teilnehmer, der anrufen will, auch in Notfällen zur  Verfügung steht, wenn alle üblichen     Sprechsammel-          leitungen    besetzt sind.  



  Für den Fall, dass der Teilnehmer dringend die  Hilfe der Polizei oder der Feuerwehr benötigt, ist er  auch bei voller Besetzung der gewöhnlichen Sprech  kanäle zum Zentralamt nicht daran gehindert, über  die     Hilfsübertragungskreise    Hilfe zu erreichen. Der  Teilnehmer kann durch Sprechverbindung über die  sen Weg einer Bedienungsperson im Zentralamt die       Dringlichkeit    seines Falles mitteilen, worauf diese die  gewünschte     Hilfe    herbeirufen kann.  



  Im Grossen gesehen, wird durch Schaffung einer  unabhängigen Hilfsleitung für jeden Teilnehmer nicht  nur die den     bekannten        Teilnehmer-Sammelschaltvor-          richtungen    gezogene Grenze gesprengt, sondern       grundsätzlich    auch die Güte der Versorgung dieser  Teilnehmer auf einen Stand gebracht, welcher dem  der nicht zusammengefassten     Teilnehmerleitungen     überlegen ist;

   diese sind nämlich auf einen einzigen  Übertragungsweg zum Amt angewiesen, wobei     im     Amt eine Verzögerung     eintreten    kann, da die gemein  samen Steuervorrichtungen, die mit der Teilnehmer  leitung verbunden werden können, auch nur in gerin  gerer Zahl vorgesehen     sind.     



  Bei einer     Sammelschaltvorrichtung    ist es  erwünscht, bei     Gelegenheit    Gespräche im Rahmen  einer     Zwischenumschaltvorrichtung    über eine Hilfs  leitung zu führen; dies würde besondere     Sammellei-          tungen    für die anrufenden und angerufenen Teilneh  mer erfordern. Zusätzlich zu den Not- und Hilfsru  fen, die durch Benutzung des     Hilfsübertragungswegs     zugänglich werden, ist eine grössere Anpassungsfä  higkeit dadurch gegeben, dass die Teilnehmer mit  jedem andern über dieselbe Hilfsverbindung spre  chen können.  



  Ähnlich dieser Art von  Kettengesprächen  ist es  ein weiterer Vorteil,     dass    eine einzige Person im zen  tralen Telefonamt alle an die     Sammelschaltvorrich-          tung    angeschlossenen Teilnehmer gleichzeitig anspre  chen kann.  



  Die Anpassungsfähigkeit des Systems wird weiter  dadurch erhöht, dass eine Anzahl von     Code-Emp-          fangsgeräten,    wie sie unter dem eingetragenen  Warenzeichen  Teletype      erhältlich    sind, an den       Hilfsübertragungsweg    angeschlossen werden können.  Hierdurch werden die den     Teilnehmern    gebotenen  Möglichkeiten     erweitert,    da über den     Hilfsübertra-          gungsweg    auch die Übertragung zusammenhängender       kodierter    Nachrichten vorgenommen werden kann.  



  Das System hat zusätzlich die Vorzüge, dass eine  kontinuierliche Abfragung unnötig ist, und dass der  Umfang der zur Steuerung benötigten Information  und die Zahl der Sammelleitungen, die für die     über-          trageng    dieser Information reserviert     sind,    gegenüber    den bekannten Systemen mit Sammelschaltstellen  verringert ist.  



  Die     Sammelschalteinrichtungen    können derart  bemessen werden, dass sie leicht auf Masten instal  liert werden können, so dass keine zentralisierten       Sammelschalteinrichtungen    benötigt werden.  



  Die Erfindung soll im folgenden anhand der  Zeichnung beispielsweise erläutert werden.  



       Fig.    1A zeigt in Blockschaltbild eine Telefonan  lage nach der Erfindung, die mit einem     Telefonver-          Bindungsamt    vom Typ     Nr.l    herkömmlicher Art  kombiniert ist, während der Verarbeitung eines aus  einer entfernten Sammelschaltstelle kommenden ent  stehenden Anrufs.  



       Fig.    1B zeigt eine kombinierte Anlage mit dezen  tralisierten Sammelschaltanlage und     Verbindungsamt     vom Typ Nr. 1 während der Verarbeitung eines an  kommenden Rufs nach einem der Anschlussgeräte  hin.  



  Die     Fig.    2 bis 4 zeigen in detaillierter Darstellung  den Aufbau der Apparaturen aus den     Fig.        1A    und 1B,  wobei Ergänzungen bzw. Änderungen vorgenommen  wurden.  



       Fig.    5 stellt die gegenseitige Anordnung der Anla  gen aus den     Fig.    2 bis 4 dar.    <I>Beschreibung der Arbeitsweise bei Entstehen eines</I>       Anrufs.     



  Gemäss der in der Zeichnung dargestellten  Ausführungsform der Erfindung sind die dezentral  isierten Sammelschaltstellen im Rahmen eines Ver  bindungssystems vom Typ Nr. 1 dargestellt. Zum  bessern Verständnis der folgenden, ins einzelne ge  henden Beschreibung erscheint es zweckmässig, an  fangs kurz zu schildern, in welch vorteilhafter Art die  dezentralisierte Sammelschaltanlage im Rahmen  eines solchen Systems arbeitet.  



  In     Fig.    1 ist ein Blockschaltbild der     Sammelschal-          teinrichtung    zusammen mit dem Amt vom Typ Nr. 1  bei Eintreffen eines entstehenden von     Amt-zu-Amt-          Anrufs    aus der     Sammelschalteinrichtung    dargestellt.  



  Speziell ist eine Gruppe von     Teilnehmer-An-          schlussgeräten    120-122 dargestellt, von denen jedes  mit zwei der vier     Nummerngruppenleitungen          NGl-NG4    gemäss einem noch zu beschreibenden  Code verbunden ist. Ferner ist jedes der Geräte       120-l22    mit     einer        gemeinsamen        Nurnmerngrup-          penrückleitung        NGR    verbunden.  



  Ein      Teletype -Empfänger    124a kann mit den  Leitungen einer Teilnehmerstation in Brücke geschal  tet werden, wie dies weiter noch erklärt werden soll.  



  Eine Anzahl von     Sprechsammelleitungen,    von  denen die. Sammelleitung     TKl    dargestellt ist, ist  ebenfalls mit jedem     Teilnehmer-Anschlussgerät    ver  bunden. Die     Nummerngruppenleitungen    enden in  einem Eingangskreis 123 des Zentralamts, welcher  zur Identifizierung der Teilnehmerstationen verwen  det wird, welche anrufen, sowie für andere Steue  rungsvorgänge, wie dies weiter noch erklärt werden  wird.

        Aus der Zeichnung geht hervor, dass die     Sammel-          leitung        TKl    im Zentralamt bis zu dem Horizontalni  veau des ersten Kreuzschalters im     Linienverbin-          dungsgerät    143 weitergeführt ist.  



  Um die Wirkungsweise allgemein zu beschreiben,  soll angenommen werden, dass ein Teilnehmer     an,.der     Teilnehmerstation 124 über das Zentralamt eine Ver  bindung mit einem andern entfernten Teilnehmer  herstellen will. Wenn an der Teilnehmerstation 124  abgehängt wird, fliesst ein Strom durch die     Num-          merngruppenleitungen,    die mit der Teilnehmerstation  124 durch das Anschlussgerät 120 verbunden sind,  wie dies noch     erklärt    werden soll. Speziell fliesst ein  Strom durch die zwei     Nummerngruppenleitungen          NG1    und     NG2,    mit denen die Teilnehmerstation 124  verbunden     sein    soll.

   Es sei darauf hingewiesen, dass  jedes der Anschlussgeräte 121 und 122 an andere  ihnen eindeutig zugeordnete     Nummerngruppenleitun-          gen        NG1-        NG4    angeschlossen ist, welche dazu die  nen, sie zu     identifizieren.     



  Der Strom, der infolge des     Abhängens    an der  Teilnehmerstation 124 in den     Nummerngruppenlei-          tungen        NGl    und     NG2    fliesst, wird im Zentralamt im  Eingangskreis 123 festgestellt, wie dies weiter unten  im einzelnen noch     erklärt    werden soll. Die anrufende  Teilnehmerstation wird durch eine Translation der  stromführenden     Nummerngruppenleitungen    ermittelt.  



  Infolge der     Identifikation    wird ein     Teilnehmerlei-          tungsrelais,    welches in     Fig.    1 nicht dargestellt ist,  aber im einzelnen in     Fig.    3 wiedergegeben ist, betä  tigt. Dieses Relais ist einzig der Leitung der anrufen  den Teilnehmerstation zugeordnet.  



  Bei Betätigung des Leitungsrelais wird das     Lei-          tungsgruppensteuergerät    130 und das Zeichengeber  steuergerät 131     beaufschlagt.    Diese Steuergeräte  wählen eine freie Linienverbindung 132, den Bezirks  verbinder 133, die     Senderverbindung    134 und den  Sender 135 und betätigen die notwendigen Wähl- und  Haltemagneten, um diese Verbindungen herzustellen.  Die Arbeitsweise eines solchen Kreises ist an sich  bekannt und beispielsweise in der USA     Patentschrift     2 235 806     (Carpenter)    beschrieben.  



  Bei Betätigung des Leitungsrelais wird gleich  zeitig vermittels des Kreises 123 die Verbindung zu  der Teilnehmerstation hergestellt, indem den     Num-          merngruppenleitungen        NGl    und     NG2,    die der Teil  nehmerstation eindeutig zugeordnet sind, und gleich  zeitig dem Rückleiter der gewählten Sammelleitung       TKl    eine Schaltspannung zugeführt wird.  



  Durch die Schaltspannungen wird die Schaltvor  richtung 126 betätigt, wobei die Verbindung von der  Teilnehmerstation 124 über die Teilnehmerleitungen  zu dem Anschlussgerät 120, der Schaltvorrichtung  126, der Sammelleitung     TKl    und dem     Anschlusska-          sten    47 im Zentralamt zu einer     horizontalen    Paralle  len der Linienverbindung 132 des     Linienverbin-          dungsgeräts        weitergeführt    wird.  



  Sobald die Verbindung mit der Teilnehmerleitung  hergestellt ist, gibt der Sender 135 an den anrufenden         Teilnehmer    Amtszeichen und zeichnet die an der  Teilnehmerstation 124 gewählten     Ziffern    auf.  



  Der Teilnehmersender 135 wählt einen freien       Schaltspannungsgeber    136 aus und übermittelt den  Code des angerufenen Amtes und andere notwendige  Information durch den Verbindungskreis 137 an dem       Schaltspannungsgeber.    Der     Schaltspannungsgeber     bestimmt nach dem Code des angerufenen Amts die  Lage der entsprechenden Gruppe von     Sammelleitun-          gen    am Ausgang des     Amtsverbindungsgeräts    138,  ermittelt eine spezielle freie Sammelleitung 125 in  der Gruppe und darauf freie Kanäle über die Bezirks  und     Amtsverbindungsgeräte,    um den Bezirksverbin  der 133 mit der abgehenden Sammelleitung 125 zu  verbinden.

   Darauf betätigt der     Schaltspannungsgeber     die entsprechenden     Wähl-    und Haltemagneten,  wodurch die Schaltvorrichtungen 126 geschlossen  und die Verbindung zu der abgehenden Sammellei  tung 125 hin hergestellt wird.  



  Der Sender 135 gibt dann die angerufene Teil  nehmernummer an das andere Amt weiter, worauf  die Verbindung zu dem anrufenden Teilnehmer her  gestellt wird.  



  Auf diese Weise ist die Teilnehmerstation 124  über die Sammelschaltstelle und das Amt mit der ab  gehenden Sammelleitung 125 verbunden worden,  womit der Vorgang abgeschlossen ist.  



  Um vergleichsweise zu erläutern, wie bei einem  System bekannter Art mit direkter Verbindung eine  Teilnehmerstation an das     Linienverbindungsgerät     angeschlossen werden würde, ist in gestrichelten  Linien eine Teilnehmerstation<B>128</B> mit gestrichelten  Anschlussleitungen dargestellt.  



  Bei der vorliegenden Anordnung sind die     Hin-          und    Rückleitungen     in    den Vertikalen des     Linienver-          bindungsgeräts    weggelassen und anstatt dessen in den       Horizontalen    die Hin- und Rückleitungen T und R  nach aussen weitergeführt, speziell zu dem     An-          schlussgerät    120 über die     Sprechsammelleitung,

      bei  spielsweise     TKl.    Der     Stöpselleiter    in der     Leitungs-          vertikalen    kann     vorteilhafterweise    für     eine    Reihe von  Steuervorgängen für den Eingangskreis<B>123</B> verwen  det werden, wie dies weiterhin noch beschrieben wer  den soll.

   Im grossen und ganzen ist es klar, dass im  Endergebnis die Dezentralisierung der     Teilnehmerlei-          tungs-Sammelschaltvorrichtung    eine Verschiebung  der vertikalen Verbindungen am primären Schalter  des     Linienverbindungsgeräts    nach     zahlreichen    ent  fernten unabhängigen Stellen hin bedeutet, wie dies  am Beispiel des Schaltorgans 126 zu sehen ist.    <I>Beschreibung der Arbeitsweise bei ankommendem</I>  <I>Anruf.</I>  



  Nach dieser Beschreibung der Arbeitsweise des  erfindungsgemässen Systems bei Entstehung eines  Anrufs soll nunmehr die Arbeitsweise bei Ankunft  eines Anrufs erläutert werden.  



  Gemäss     Fig.    1B soll angenommen werden, dass  ein aus der Sammelleitung 129 kommender Anruf,  welcher von einem andern Amt der oben beschriebe-           nen    Art kommt, durch die     Anschlussgeräte    zur Sta  tion 124 weitergeleitet werden soll.  



  Die ankommende Sammelleitung 129 endet in  dem Eingangskreis 140, welcher     überwachungs-    und       Amtszeichengeräte    enthält. Die Eingangskreise er  scheinen in den     Horizontalen    des     Eingangs-Verbin-          dungsgeräts    141 und ebenfalls in den Horizontalen  des     Abgangs-Verbindungsgeräts    142. Das     Eingangs-          Verbindungsgerät    141 und das     Linienverbindungsge-          rät    143 bilden zusammen den Ausgangskreis, in wel  chem die Verbindungen geschlossen werden.  



  Das     Zeichengeber-Steuergerät    stellt eine Verbin  dung     zwischem    dem Eingangskreis 140 und dem Sen  der 145 über ein Schaltorgan her, welches dem oben  im Zusammenhang mit dem Steuerkreis 130 be  schriebenen entspricht. Wenn der Sender 145 an den  Eingangskreis 140 angeschaltet wird, dann wird ihm  über eine zwischen den Ämtern verlaufende     Sam-          melleitung    die angerufene     Teilnehmernummer    vom       andern    Amt aus übermittelt (bzw. über eine örtliche  Sammelleitung, wenn es sich um einen Anruf inner  halb des Amtsbereichs handelt).

   Sobald die vollstän  dige Nummer registriert ist, wird über den Verbin  dungskreis 147 die Verbindung zum Schaltspan  nungsgeber 146 hergestellt.  



  Der Sender 145 überträgt dann die     Aufzeichnung     der Nummer der angerufenen Teilnehmerstation auf  den     Schaltspannungsgeber    146, welcher seinerseits  eine unbesetzte Leitung zwischen dem Eingangskreis  140 und der Horizontalen des     Linienverbindungsge-          räts    ermittelt, an welche der Schaltkasten 47 ange  schlossen ist.  



  Der     Schaltspannungsgeber    ermittelt über den  Gruppenverbinder 148, in welchem     Linienverbin-          dungsgerät    sich die Teilnehmerleitung befindet, und  stellt die     Verbindung    zu dem gewünschten     Linienver-          bindungsgerät    über den     Linienwählkreis    159 her. Der  Sender des anrufenden Amtes wird abgeschaltet, so  bald die     Aufzeichnung    der angerufenen Nummer auf  den Sender 145 übertragen ist.

   Der     Schaltspannungs-          geber    prüft dann die Leitungen auf     Besetztsein    wie  bei einem gewöhnlichen Anruf ohne     Sammelschalt-          vorrichtung;    wenn die Teilnehmerstation 124 frei ist,  wird die Verbindung durch den     Schaltspannungsge-          ber    von dem Eingangskreis aus über den Eingangs  verbinder 149, den Linienverbinder 150, den Linien  verbinder 132 zu der     Horizontalen,    in welcher die  Sammelleitung     TKl    endet, durchgeschaltet;

   ferner  werden die Vorrichtungen in dem Anschlusskreis 47  und dem Eingangskreis 123 betätigt, wobei die     Num-          merngruppenleitungen,    die zu der angerufenen Sta  tion 124 gehören, eindeutig identifiziert werden und  an die genannten     Nummerngruppenleitungen    Schalt  spannungen angelegt werden, ebenso wie an die  Rückleitung der Sammelleitung     TKl,    wodurch die  Schaltvorrichtungen 126 betätigt werden. Aus der  eingehenden Sammelleitung     fliesst    ein Rufstrom zu  der angerufenen Teilnehmerleitung; nachdem der  Anruf beantwortet worden ist, dient die eintreffende  Sammelleitung zur Überwachung.

      Die punktiert dargestellte Teilnehmerstation 128  zeigt, wie gemäss der herkömmlichen Praxis eine  Teilnehmerstation an das     Linienverbindungsgerät     143 angeschlossen werden müsste. Hierdurch wird  demonstriert, wie einfach die Leitungen aus den hori  zontalen Niveaus des     Linienverbindungsgeräts    nach  aussen geführt werden können, wo die Verbindung  mit den Schaltvorrichtungen 126 und zahlreichen  andern Stellen hergestellt wird. Durch     Beaufschla-          gung    der Schaltvorrichtungen, wie dies oben be  schrieben worden ist, kann analog wie bei einer  direkten Teilnehmerverbindung die Verbindung zu  einer Teilnehmerstation 124 hergestellt werden.  



  Aus den     Fig.        1A    und 1B ist deutlich der minimale  Mehraufwand an Vorrichtungen bei Aufnahme der  Schaltvorrichtungen nach der Erfindung gegenüber  den Zentralämtern üblicher Art zu erkennen.    Zwecks vollständiger Erklärung der in     Fig.    1B  gestrichelt gezeichneten Anordnung sei auf die     USA-          Patentschrift    2 089 921     (Carpenter)    hingewiesen.

      <I>Beschreibung der Hauptteile</I>  In     Fig.    2 ist eine Reihe von Teilnehmerstationen  21, 22 und 23 und     Teilnehmeranschlussgeräten    120,  121 und 122 dargestellt, desgleichen zwei     Sammellei-          tungen    27 und 28. Aus Gründen der Einfachheit ist  hier nur eine kleine Anzahl von Teilnehmerstationen  und Sammelleitungen dargestellt; im Prinzip ist  jedoch die Arbeitsweise bei einer grösseren Anzahl  von Stationen und Sammelleitungen die gleiche.

   Vier       Nummerngruppenleitungen        NG1-NG4,    die vom Zen  tralamt ausgehen, sind nach einem festgelegten Code  mit jeder Teilnehmerstation 21-23 verbunden; dabei  ist jedes Anschlussgerät mit einer bestimmten Reihe  von     Nummerngruppenleitungen    über Dioden 29,  210, bzw. 211, 212 und 213, 214 verbunden. Eine  gemeinsame     Nummerngruppenrückleitung        NGR    ist  mit jedem Anschlussgerät verbunden.  



  Jede Station kann mit jeder Sammelleitung über  angepasste     Kreise    verbunden werden, zu welchen die       Transistor-Schaltkreise    215 bis 226 gehören, von  welchen nur die Schaltkreise 215 und 216 im einzel  nen dargestellt sind.  



  Zu jeder     Teilnehmerstation    gehört ein parallelge  schalteter      Teletype -Empfänger        21a-23a.    Die Art  des Anschlusses dieser Geräte, die an sich bekannt  ist, ist hier nur symbolisch dargestellt; der Anschluss  ist praktisch so ausgeführt, dass beim normalen Ge  brauch des Telefons keine Störungen auftreten kön  nen. Demgemäss enthalten die      Teletype -Empfän-          ger    zur Vermeidung solcher Störungen Trennvorrich  tungen, die symbolisch als Schalter     21b-23b    darge  stellt sind.

      In     Fig.3    ist ein      Teletype -Geber    376 darge  stellt, welcher durch Öffnen des Schalters 344 und  Schliessen des Schalters 375 in Reihe mit der     Nurn-          merngruppenrückleitung    geschaltet werden kann.  Eine Beschreibung der Arbeitsweise dieser Vorrich  tung folgt später.      Demgemäss hat die Station 21 über die Schaltvor  richtungen 215 und 216 Zugang zur Sammelleitung  27 und über die Schaltvorrichtungen 217 und 218  zur Sammelleitung 28. Die Stationsleitungen sind  über     Linienzwischenkreise,    die aus Steuerdioden,  Widerständen und Kondensatoren bestehen mit den  Schaltvorrichtungen verbunden, wie dies für die Sta  tion 21 im einzelnen dargestellt ist.  



  Es wird darauf hingewiesen, dass die     Teilnehmer-          anschlussgeräte    120-l22 weit voneinander ent  fernt sind; dies wird durch die gestrichelten Linien in  den     Nummerngruppenleitungen    und     Sammelleitun-          gen    zwischen den Anschlussgeräten sinnbildlich dar  gestellt. In diesem Sinne ist das Anschlussgerät 120,  welches in der Wirkung einen Teil der     Fernsteuerein-          richtung    und Schalteinrichtung der speziell der Sta  tion 21 zugehörigen     Sammelschalteinrichtung    dar  stellt, vorzugsweise an einer Stelle angeordnet, die  sich möglichst nahe an dieser Teilnehmerstation be  findet.  



  Jede der Sammelleitungen 27 und 28 führt zu den  Teilnehmerstationen 2l-23 und ebenso zum zentralen  Amt, wie dies in den     Fig.    3 und 4 dargestellt ist. Die  Sammelleitung 27 ist am Zentralamt durch einen  Transformator 43 an die Leitungen 44 und 45 ange  koppelt, die zusammen mit der Steuerleitung 46 zu  einem     Horizontalniveau    425 eines Kreuzungsschal  ters im     Linienverbindungsgerät    führen, an welchem  die Sammelleitung 27, wie in     Fig.        1A    für die     Sammel-          leitung        TKl    dargestellt ist, endet.  



  Die Sammelleitung 28 verläuft entsprechend; des  halb sind aus Gründen der Klarheit die entsprechen  den Details des Anschlussgeräts 47 hierfür weggelas  sen.  



  Gemäss     Fig.3    dienen die     Nummerngruppener-          mittler    31 bis 34 zur Feststellung einer     Teilnehmer-          leitung,    über die ein Anruf kommt. Diese Transistor  ermittler betätigen, wenn in den zugehörigen     Num-          merngruppenleitungen        NGl    bis     NG4    ein Strom  fliesst jeweils die zugehörigen Relais<I>3NG1</I> bis       3NG4.     



  Zusätzlich sind Codedioden 35 bis 39 und 310  vorgesehen, welche die zugehörigen     Nummerngrup-          penleitungen    zwecks Weitergabe von ankommenden  Anrufen     beaufschlagen.     



  Jeder Teilnehmerleitung ist ein besonderes Relais  zugeordnet; drei dieser Relais 3L1 bis     3Ln    sind dar  gestellt. Dabei gehört das Relais 3L1 zur Station 21,  das Relais 3L2 zur Station 22 und das Relais     3Ln    zur  Station 23 in     Fig.    2.  



  Nach dieser übersichtsmässigen Beschreibung der  Arbeitsweise und der zur Erfindung gehörigen Ein  richtungen sollen im folgenden bestimmte Vorgänge       erläutert    werden.  



  <I>Detaillierte Beschreibung des abgehenden</I>  <I>Anrufs</I>  Zur Verdeutlichung soll angenommen werden,  dass die Teilnehmerstation 21 anruft. Wenn der  Hörer abgenommen wird, wird über die Teilnehmer-    Station ein Kreis geschlossen, sodass über die beiden  Leitungen des Stationskreises auf dem Wege über die  Batterie 311,  die Kontakte des Relais     3NG1,    den  Widerstand 361, die normalerweise geschlossenen  Kontakte des Relais     3TS,    den Leiter     NGI,    die Diode  29, die Klemme X im Anschlussgerät 120, die Diode  228, den Widerstand 229, den Leiter R, die Teilneh  merstation 21, den Leiter T des Stationskreises, den  Widerstand 230, die Diode 233,

   die     Nummerngrup-          penrückleitung        NGR    zum negativen Pol der Batterie  <B>312</B> ein Strom     fliesst.    Ein entsprechender Stromkreis       wird    von dem negativen Pol der Batterie 313 über die       Nummerngruppenleitung        NG2    geschlossen.  



  Durch den in den Leitern     NGl    und     NG2    fliessen  den Strom werden die Transistoren 31 und 32 so vor  gespannt, dass sie leiten. Die     Beaufschlagung    dieser  Transistoren bewirkt, dass die Relais<I>3NG1</I> und  <I>3NG2</I> über entsprechende Kreise betätigt werden;  der Kreis für das Relais<I>3NG1</I> geht von Masse über  die Kontakte des Relais 3C0, die     Kontakte    des Relais       3NG1,    die Wicklung des Relais     3NG1,    den Wider  stand 314, die Diode 315, über Kollektor und     Emit-          ter    des Transistors 31, die Diode 316, die Kontakte  des Relais<I>3NG1</I> zur Batterie 311.

   Nach Betätigung  bleibt das Relais 3NG1 im     Arbeitszustand,    weil es  über seine     normalerweise        geöffneten    Kontakte an  Masse angeschlossen ist.  



  Die Relais<I>3NG1A</I> und<I>3NG2A</I> werden jetzt  über die Kontakte der Relais     3NGl    und 3NG2 betä  tigt.  



  Bei Betätigung des Relais 3NG1 wird die von der  Batterie 311 gelieferte negative     Spannung    von 34  Volt durch die normalerweise geschlossenen Kon  takte des in Serie mit der Batterie liegenden Relais  <I>3NG1</I> abgeschaltet. Entsprechend     wird    die Batterie  313 abgeschaltet.  



  Bei Betätigung des Relais<I>3NG1</I> wird zur Batterie  350 hin ein Haltekreis     geschaffen,    und zwar über die       normalerweise    durch<I>4MK4</I> geschlossenen     Kontakte     des Relais     4MK1,    die Kontakte des Relais     3NG1,     den     Widerstand    361, den Widerstand 351, die Basis  des Transistors 31, den Kollektor des Transistors 31,  die Diode 315, den Widerstand 314, die Wicklung  des Relais 3NG1 und die Kontakte des Relais     3NG1     nach Masse.  



  Die Kontakte der Relais<I>3NG1A</I> bis<I>3NG4A</I> wer  den nach einem entsprechenden Code (dieser Code  kann z. B. Zwei-von Vier-Code sein) mit den Teil  nehmerleitungsrelais     3L1-3Ln    in Serie geschaltet.  Demgemäss wird bei Betätigung der Relais<I>3NG1A</I>  und<I>3NG2A</I> das Relais 3L1 über dessen Kontakte  und die Kontakte des Relais<I>3LH1</I> betätigt.  



  Das Relais 3C0 wird über den zu ersehenden  Kreis betätigt, der über die Kontakte des Relais  <I>3NG1</I> geht. Bei Betätigung trennen die Kontakte des  Relais 3C0 die     Masseleitung    von den Wicklungen  aller andern Relais     3NG,    sodass diese nicht weiter  betätigt werden können.  



  Das Relais 3L1 ist von der gleichen Art wie das       Teilnehmerleitungsrelais    ist, welches     in    dem Tele-           phonsystem    vom Typ     No.    1 für die Teilnehmersta  tion 21 verwendet wird, wenn die Teilnehmerstation  anstatt über eine     Sammelschaltung    direkt mit dem  zentralen Amt verbunden wird.  



  Bei Betätigung des     Teilnehmerleitungsrelais    3L1  wird das     Telephonsystem    vom Typ     No.    1 in der her  kömmlichen Art betätigt, wie dies in     Fig.        1A    darge  stellt ist.

   Dabei werden das     Leitungsgruppensteuerge-          rät    130 und     das    Sendesteuergerät 131 betätigt,  worauf diese Geräte eine unbesetzte Linienverbin  dung,     einen    unbesetzten     Bezirksverbinder,    eine     unbe-          setzte        Senderverbindung    und einen unbesetzten Sen  der wählen, sowie die notwendigen Wähl- und Halte  magneten zur Herstellung der Verbindung betätigen.  



  Wenn der primäre     Wählmagnet        4SEL    des Linien  verbinders in der üblichen Weise betätigt wird (siehe  die oben genannten USA-Patente), wird ein zur ge  wählten     Linienverbindung    132 gehöriges parallel ge  schaltetes Relais 4MK1 betätigt. Aus Gründen der  Einfachheit ist die Betätigung symbolisch durch Betä  tigung der Kontakte 425 und Umschaltung des Schal  ters 441 nach rechts dargestellt. Das Relais 4MK1  wird über seine normalerweise geöffneten Kontakte  und die Kontakte 415 des Relais     4LR    in der Betäti  gungsstellung gehalten.  



  Der     Linienhaltemagnet        4LHl    und der     Horizon-          talgruppenmagnet        4HGl    werden ebenso in her  kömmlicher Weise betätigt, wie dies in den oben ge  nannten USA-Patenten von     Carpenter    dargestellt ist.  Der Einfachheit halber ist die Betätigung über die  Kontakte 451 bzw. 442 dargestellt.  



  Die Betätigung des Relais 4MK1 unterbricht die  Verbindung zu dem negativen Pol der     34-Volt-Batte-          rie    350 und     schaltet    die Leitungen     NG1    und     NG2    an  Masse, und zwar von 352 über die Kontakte des  Relais     4MK1,    die Kontakte der Relais 3NG1 bzw.       3NG2,    die Widerstände<B>361</B> bzw. 353, die Kontakte  des Relais     3TS    und die Leitungen     NGl    bzw.     NG2.     Durch Anschluss der     Emitter    und Basen der Transi  storen 31 und 32 an Masse werden diese abgeschal  tet.

   Die herkömmlichen Haltekreise in dem Linien  verbindungsgerät sind aus Gründen der Klarheit weg  gelassen. Geeignete Haltekreise sind in den oben ge  nannten USA-Patenten von     Carpenter    dargestellt.  



  Nunmehr ist ein Haltekreis für das Relais<I>3NG1</I>  von der Batterie 317 aus über den     Widerstand    318,  die Kontakte des Relais     4MK1,    die Kontakte des  Relais     3NG1,    die Wicklung des Relais<I>3NG1</I> und die  Kontakte dieses Relais nach Masse hergestellt. Ein  entsprechender Kreis besteht dann für das Relais       3NG2.            Anschaltung   <I>der</I>     Nummerngruppenleitungen       Die     Nummerngruppenleitungen        NG1    und     NG2     werden über die Kontakte 319 des Relais<I>4MK1</I> und  die Kontakte der Relais<I>3NG1</I> und<I>3NG2</I> an Masse  geschaltet.

   An die Leitung R der Sammelleitung 27  wird von der Stromquelle 49 aus über Kontakte des  Relais 3NG1 (und     3NG2),    Kontakte des Relais       4MK1,    den Transformator 43, den Leiter R der Sam-         melleitung    27 und die Schaltglieder 216, 220 und 224  ebenfalls eine negative Spannung von 78 Volt ange  legt.  



  An den Leiter T der Sammelleitung 28 und an die  Schaltglieder 215,<B>219</B> und 223 wird von der Strom  quelle 410 über den Widerstand 411, den Widerstand  412, die Kontakte des Relais     4MK1,    den Transfor  mator 23 eine positive Spannung von 20 Volt ange  legt..  



  Wenn die     Nummerngruppenleitung    1 und 2 vom  Ruhepotential minus 34 Volt (Stromquelle<B>311</B> usw.)  auf das Schaltpotential von 0 Volt gebracht werden,  entstehen     an    den Schaltgliedern 215 und 216 einheit  liche Spannungsbedingungen. Demgemäss hat die  Klemme X des Anschlussgeräts 120     Massepotential,     und zwar über die Dioden 29 und 210 und über die  Widerstände 235 und 236. Die Diode 228 isoliert die       Klemme    X von negativen Potentialen im Stations  kreis.

   Da bei allen andern Anschlussgeräten minde  stens eine     Nummerngruppendiode    über eine     Num-          merngruppenleitung    an die Spannung von 34 Volt  der Quelle 348 gelegt ist, liegen die nicht dargestell  ten X-Klemmen in diesen     Anschlussgeräten    im we  sentlichen auf minus 34 Volt.  



  Die an den Leiter R angelegte Spannung von  minus 78 Volt erscheint an der Klemme 237 des       Transistorschaltgliedes    216; an den Leiter 238 des  Schaltgliedes 216 ist     Massepotential    angelegt,  wodurch das Schaltglied über den Kreis mit den  Widerständen 236, 235 den Leiter<B>251</B> und den Lei  ter     NG2    abgeschaltet ist. An allen anderen Schaltglie  dern (220 und 224) liegt eine Gesamtspannung von  etwa 44 Volt, die nicht ausreicht, um das Schaltglied  abzuschalten. Es soll angenommen werden, dass in  den dargestellten     Transistorschaltgliedern    die Schalt  organe bei     Beaufschlagung    mit einer Spannung von  etwa 50 Volt ansprechen.

   Dies ist graphisch durch  die Kurve 246 der     Fig.2    dargestellt, welche die  Kennlinie des Schaltorgans zeigt.  



  Aus dieser Kennlinie 246 ist zu erkennen, dass  bei     Spannungen    unterhalb der     Abschaltspannung          V13"    kein merklicher Strom fliesst. Wird die     Abschalt-          spannung    überschritten, dann fällt die Betriebsspan  nung VS auf einen relativ kleinen Wert ab, wobei  das Schaltglied eine relativ kleine Impedanz ein  nimmt.  



  Die Spannung wird derart geregelt, dass sie nicht  unter die Betriebsspannung     VS    abfällt, wodurch das  Schaltorgan im Zustand niedriger Impedanz     gehalten     wird. Die plötzliche Spannungsänderung zwischen  den verschiedenen Zuständen erzeugt am Schaltglied  216 einen negativen Impuls, welcher auf die Leitung  T des Teilnehmerkreises und zum Widerstand 236  gelangt. Durch den Impuls wird der Kondensator 239  zur Leitung T des Teilnehmerkreises hin an der  Klemme Y auf eine Spannung von etwa minus 70  Volt entleert. Diese Spannung wird an die Klemme  241 des Schaltglieds 215 geführt.

   Da, wie dies oben  gezeigt worden ist, an den Leiter T der     Sammellei-          tung    28 ein 20     Volt-Signal    angelegt wird, wird das           Schaltglied    215 betätigt und in einen Zustand niedri  ger Impedanz gebracht. Die anderen     mit    dem Leiter  T der Sammelleitung 27 verbundenen Schaltglieder  (219, 223) werden nicht betätigt, da sich die Span  nungen an den nicht dargestellten     Klemmen    Y in den  zugehörigen Anschlussgeräten     nicht    ändern. Eine  detaillierte Beschreibung der Arbeitsweise geeigneter  Schaltglieder kann auch der Schweiz. Patentschrift  318 055 entnommen werden.  



  Aus Vorstehendem geht hervor, dass die Schalt  glieder<B>216</B> und 215 bei ihrer Betätigung abgegli  chene Verbindungen zwischen dem Leiter R der  Sammelleitung 27 und dem Leiter R der Teilnehmer  station 21 und zwischen dem Leiter T der     Sammellei-          tung    27 und dem Leiter T der Teilnehmerstation 21  herstellen.  



  Nach Betätigung der     Transistorschaltglieder    215  und 216     fliesst    aus der Quelle 210 durch die Wider  stände 411 und 412 und über die Sammelleitung und  den Stationskreis ein Strom, durch welchen der Tran  sistor 413 in Vorausrichtung vorgespannt wird und  dadurch das Relais     4CK    betätigt.

   Durch die Betäti  gung des Relais     4CK    werden die Schaltglieder ge  schlossen und das Relais     4RL    über die Kontakte der  Relais     4CK    und     4MK1,    die Diode 424 und den Lei  ter 46 betätigt, sowie die herkömmliche     Stöpselerdlei-          tung    über die Linienverbindung 132 angeschlossen,  wie dies in den oben     erwähnten    Patenten von Car  penter beschrieben ist. Das Relais<I>4TH1</I> ist bereits  vorher über diese Erdleitung betätigt worden. Der in  dem Kreis als Strombegrenzer wirkende Transistor  414 spricht auf einen durch den Widerstand 412  fliessenden Strom an.  



  Durch Betätigung des Relais     4RL    wird der Halte  kreis nach Masse an den Kontakten 415 des Relais  4MK1 unterbrochen.  



  Durch Abschaltung des Relais<I>4MK1</I> wird die  Spannung von     minus    78 Volt vom Leiter R abge  schaltet, da die in Reihe mit der Stromquelle 49 lie  genden Kontakte geöffnet werden. Entsprechend wird  die Spannung der Quelle 410 an den Kontakten des  Relais     4MK1,    die mit der Diode 419 verbunden sind,  abgeschaltet. Der vom Minus-Pol der 48     Volt-Batte-          rie    417 ausgehende Strom     spannt    den Transistor 416  in Vorausrichtung vor, wodurch das Relais<I>4SUP1</I>  betätigt wird.  



  Durch Abschaltung des Relais 4MK1     in    der oben  beschriebenen Weise werden auch die Relais<I>3NG1</I>  und<I>3NG2</I> abgeschaltet, da die im Haltekreis des  Relais 4MK1 liegenden Kontakte dieses Relais geöff  net werden, wodurch der Normalzustand des     Num-          merngruppenkreises    wieder hergestellt wird.  



  In diesem Zeitpunkt wird über die Kontakte des  Relais     4TH1,    den Widerstand 418 und die Diode 419  die Leitung T an Masse gelegt, sowie an den Leiter R  über die Kontakte des Relais     4THl,    den Widerstand  431 und die Diode 432 eine Spannung von minus 48  Volt angelegt. Diese Spannung reicht aus, um die  Schaltglieder im leitenden Zustand zu halten.  



  Durch Anlegen der Sprechspannungen werden    die     Nummerngruppendioden    in den     Anschlussgeräten     in     Rückwärtsrichtung    vorgespannt, wodurch die     Sam-          melleitung    27 von den     Nummerngruppenleitungen     mit Ausnahme der Leitung über den Widerstand 235  isoliert wird.

   Da der Widerstand 235     mit        einem    ab  geglichenen Punkt des Stationskreises verbunden ist  und der Widerstand der     Nummerngruppenleitung          NG2,    mit welcher der Widerstand 235 verbunden ist,  gegenüber dem Widerstand 235 relativ     klein    ist, fin  det zwischen den besetzten Kreisen nur ein sehr ge  ringes übersprechen statt. Auf der Seite der Leitung  T des Stationskreises wird die Diode 233 durch die       Haltespannung    in     Rückwärtsrichtung    vorgespannt,  wodurch die     Nummerngruppenrückleitung        NGR    von  dem besetzten Kreis isoliert wird.  



  Die     R-C-Glieder    aus dem Widerstand 229 und  dem parallel geschalteten Kondensator 242 bzw. dem  Widerstand 230 und dem parallel geschalteten Kon  densator 240 in der     T-und        R-Leitung    gewährleistet,  dass die     Nummerngruppendioden    29 und 210 und die  Diode 233 an der     Nummerngruppenrückleitung        NGR     selbst dann in     Rückwärtsrichtung    vorgespannt blei  ben, wenn zwischen den Leitungen des Stationskrei  ses eines     Anschlussgeräts    ein momentaner     Kurz-          schluss    auftritt.  



       Wählvorgang     Nunmehr     fliesst    ein Strom auf dem Weg durch  die Teilnehmerapparatur und die     Teilnehmerstation     21 bekommt vom Teilnehmersender 135 ein Rufzei  chen, in der Art, wie dies üblicherweise bei     Tele-          phonsystemen    vom Typ     No.    1 vor sich geht. Wäh  rend der     Rufzeichenfolge    wird wie üblich eine Reihe  von Impulsen (Leitung unterbrochen) erzeugt.

   Da die       Transistorschaltglieder    in den     Schaltgliedern    215 und  216 in     eingeschaltetem    Zustand dauernd Strom benö  tigen, muss     dafür    gesorgt werden, dass auch während  der Zeit, in welcher der Kreis durch die     Wählkon-          takte    unterbrochen wird, ein Strom fliesst.  



  Zu diesem Zwecke ist zwischen die Leitungen T  und R des Stationskreises eine     Zenerdiode    243 und  ein Widerstand 244 geschaltet, wie in     Fig.    2 darge  stellt. Durch die Diode 243 und den Widerstand 244       fliesst    über die     Sammelleitung    zum zentralen Amt  und die     Transistorschaltglieder    215 und 216 weiter  ein Strom, bis der Kreis durch die     Kontakte    wieder  geschlossen     wird.    Infolge des     IR-Abfalls    über den  Widerständen 229 und 230 bei abgehängtem Hörer  der Teilnehmerstation fliesst in diesem Zeitpunkt  kein Strom durch den Widerstand 244;

   die     Schwell-          wertspannung    der     Zenerdiode    243 ist dementspre  chend bemessen.  



  Im Zentralamt wird infolge der gewählten Infor  mation die     Telephonnummer    des angerufenen Teil  nehmers registriert, wie dies bei     Telephonsystemen     vom Typ     No.    1 üblicherweise geschieht, worauf Steu  ervorgänge ausgelöst werden, um die Verbindung mit  dem angerufenen Teilnehmer herzustellen.  



  In dem Zentralamt werden die Rufsignale und  andere     überwachungssignale    durch den     IR-Abfall         über den Widerstand 418 festgestellt, welcher den  Transistor 416 zur Betätigung des Relais 4SUP1 aus  löst. Diese Signale werden an den Kontakten des  Relais     4SUPl    wiederholt, wodurch der Kreis zur  Linienverbindung über die Leiter 44 und 45 geöff  net bzw. geschlossen wird.  



  Nachdem der angerufene     Teilnehmer    erreicht ist,  geht die     überwachung    durch das Amt vom Typ     No.    1  in üblicher Weise vor sich.  



  Wenn die Teilnehmer unterbrechen, schaltet der       Bezirksverbindungskreis    ab und der Sammelkreis 27       erfährt    eine     Umpolung    der Batterie an den normaler  weise geschlossenen Kontakten des Relais     4TH1,     wodurch die Schaltglieder abgeschaltet werden.  



  Es soll angenommen werden, dass ein ankom  mender Anruf an einen Teilnehmer gehen soll, wel  cher mit einem     Telephonsystem    mit     Sammelschalt-          vorrichtungen    nach vorliegender Erfindung verbun  den ist. Zur Vereinfachung soll angenommen werden,  dass die Station 21     numehr    die angerufene oder An  kunftsstation ist.  



  <I>Ankommender Anruf</I>       Wenn    der     Schaltspannungsgeber    auf der Aus  gangsseite einen ankommenden Anruf für die angeru  fene     Teilnehmerleitung    feststellt, wie dies oben an  hand der     Fig.    1P ausgeführt worden ist, wählt er  einen freien Kanal über die zugehörigen Kreuzschal  ter nach der     horizontalen    Gruppe des     Linienverbin-          dungsgeräts,    auf welchem die angerufene Teilnehmer  leitung erscheint.

   Die Leitungsvertikale im Zentral  amt, die der Unterstation 21 eindeutig zugeordnet ist,  wird     in    üblicher Weise betätigt, wodurch die weiter  unten zu beschreibenden Kreise ausgelöst werden  und die richtige Teilnehmerleitung im Anschlussgerät       beaufschlagen.     



  Das Relais     3TS    wird durch den     Schaltspannungs-          geber    an den Kontakten 450 über den Kreis betätigt,  der aus dem Leiter 420, der die Diode 345, die Wick  lung des Relais 3     TS    und der Leitung nach dem nega  tiven Pol der Batterie. besteht. Ein entsprechender  Betätigungskreis ist dem Relais<I>4HG1</I> zugeordnet.  



  Der     Schaltspannungserzeuger    stellt nach     plan-          mässiger    Nummerntranslation einen     Masseanschluss     her, wie dies symbolisch durch Betätigung der Kon  takte 445 und momentane Bewegung des Schalters  441 nach links dargestellt ist, wodurch das Relais       4SEL    des     Linienverbindungsgeräts    betätigt wird. Ein  anderer     Masseanschluss    wird über die Kontakte 446,  das Relais<I>3TL1</I> und die Leitung 360 hergestellt,  wodurch der Haltemagnet<I>4LH1</I> betätigt wird.

   Offen  sichtlich wird die Leitung des anrufenden Teilneh  mers nicht mit der vertikalen Leitung (T und R) an  Kreuzschalter verbunden; es ist ein erheblicher Vor  teil der vorliegenden Erfindung, dass das     Zentralamt     so arbeitet, dass sich das Fehlen der Teilnehmerlei  tung der     Sammelschalteinrichtung    nicht     bemerkbar     macht und dass das     Zentralamt    bei der Herstellung  einer Verbindung in der üblichen Weise arbeitet.  Hierdurch wird die Abänderung der Einrichtungen in    dem Zentralamt vom Typ Nr. 1 auf ein nicht mehr zu  reduzierendes Minimum beschränkt.  



  Für jede Leitung zum Anschlussgerät ist ein pola  res Relais     3TL    vorgesehen, welches bei Betätigung  des     Schaltspannungsgebers    den Haltemagneten     4LH     der     Teilnehmerleitung    betätigt. Die Relais<I>3TL1</I> und  <I>4LH1</I> werden über die Kontakte 446 des Schaltspan  nungsgebers und die Leitung 421     betätigt.    Die zu den  Teilnehmerstationen 22 und 23 gehörenden Relais  <I>3TL2</I> und     3TLN    sind ebenfalls dargestellt, doch sind  aus Gründen der Klarheit die Verbindungen zu den  zugehörigen Haltemagneten nicht gezeichnet.  



  Der     Masseanschluss,    durch welchen der primäre  Wählmagnet     4SEL    der Linienverbindung über die  Kontakte 445 des     Schaltspannungsgebers    betätigt  worden war, erstreckt sich auch über die Leitung 422  und die Diode 423, wodurch das Relais 4MK1 ausge  löst wird. Durch Herstellung des     Masseanschlusses     an der     Stöpselleitung    S (dieser wird gewöhnlich über  die     Linienverbindung    132 hergestellt) wird das Relais  <I>4TH1</I> über die Leitung 46, die Diode 424 und die  Wicklung des     Relais   <I>4TH1</I> ausgelöst. Der Schalt  spannungsgeber wird nun in der üblichen Weise ab  geschaltet.  



  Bei Betätigung des Relais     3TS    wird der Arbeits  kanal der     Nummerngruppentransistoren    31 bis 34  von den     Nummerngruppenleitungen        NG1    bis     NG4     über die Kontakte des Relais     3TS    auf die zugehöri  gen     Nummemgruppenleitungen    in den Umsetzer  übertragen.  



  Bei Betätigung des Relais 3     TL1    in der     vorbe-          schriebenen    Art werden die Transistoren 31 und 32  über die Dioden 35 und 36 an Masse gelegt, wodurch  diese Transistoren     in    Vorwärtsrichtung vorgespannt  werden. Dadurch werden die Relais<I>3NG1</I> und 3NG2  in entsprechender Weise betätigt, wie dies oben für  den abgehenden Anruf beschrieben worden ist.  Durch Betätigung des Relais 3NG1 wird das Relais  <I>3NG1A</I> und bei Betätigung des Relais<I>3NG2</I> das  Relais<I>3NG2A</I> über die zu ersehenden Kanäle ausge  löst.

   Die Kontakte der Relais<I>3NG1A</I> und     3NG2A,     die in Reihe mit dem Relais 3L1 liegen, betätigen  wieder dieses Relais, wodurch die gewählte Teilneh  merleitung eindeutig bestimmt wird.  



  Entsprechende Umsetzungen können für die Teil  nehmerstationen 22 und 23 über die Kontakte der  Relais     3TL2,        3TLN    und die Dioden 37, 38, 39 und  310 durchgeführt werden.  



  Nunmehr wird die     Beaufschlagung    der zugehöri  gen     Nummerngruppenleitungen    vorbereitet, durch  welche die     Transistorschaltglieder    215- und 216  zum Anschluss der Station 21 an die gewählte     Sam-          melleitung    betätigt werden. Die     Beaufschlagung    mit  der Schaltspannung wird so durchgeführt, wie dies  oben im Zusammenhang mit dem abgehenden     Anruf     dargestellt worden ist, wobei die Nummerngruppen  leitungen     NG1    und     NG2    über die Kontakte 319 des  Relais 4MK1 und die Kontakte der Relais<I>3NG1</I> und  <I>3NG2</I> an Masse gelegt werden.

   Gleichzeitig wird von  der Quelle 49 eine Spannung von minus 78 Volt an      den Leiter R der Sammelleitung 27 über die Kon  takte der Relais     3NG1,    3NG2 und 4MK1 und eine  Spannung von plus 20 Volt an den Leiter T von der  Quelle 410 aus über die Kontakte des Relais     4MKl     angelegt. Dabei entstehen am Anschlussgerät 120  entsprechende     Spannungen,    wie dies bei     Beaufschla-          gung    für einen abgehenden Anruf der Fall ist; die       Transistorschaltalieder    215 und 216 werden in ähnli  cher Weise     beaufschlagt.     



  Nach Betätigung der     Transistorschaltglieder   <B>215</B>  und 216     fliesst    von der Quelle 410 über die Wider  stände 411 und 412 ein Strom, wodurch der Transi  stor 413 in     Vorwärtsrichtung    vorgespannt und das  Relais     4CK    betätigt wird, und die Schaltglieder ge  schlossen werden.  



  Bei Betätigung des Relais     4CK    wird das Relais       4RL    durch Schliessung der Kontakte des mit ihm in  Reihe liegenden Relais     4CK    betätigt.  



  Bei Betätigung des Relais     4RL    wird das Relais       4MK1    an den Kontakten 415 abgeschaltet und das  Relais     3TS    durch Öffnung der Kontakte des Relais       4RL,    die in seinem Haltekreis liegen, abgeschaltet.  



  Bei Abschaltung des Relais 4MK1 wird die Span  nung von minus 78 Volt durch Öffnung der in Reihe  mit der Quelle 49 liegenden Kontakte vom Leiter R  abgeschaltet. In entsprechender Weise wird die Span  nung der Quelle 410 an den Kontakten des Relais       4MK1,    die mit dem Leiter T verbunden sind, abge  schaltet.  



  Nunmehr wird durch ein Rufsignal der     Summer     der Teilnehmerstation 21 betätigt. Die Teilnehmer  station kann beispielsweise eine solche mit niedrigem  Stromverbrauch sein, wie sie in dem USA-Patent  2 850 650 (L. A.     Meacham)    beschrieben ist.  



  Es kann beispielsweise ein     Summer    451 von  1000 Hertz in Reihe mit einem üblichen 20     Hertz-          Summer    440 verwendet werden. Die über die Kon  takte des Relais<I>4SUP1</I> geschalteten Kondensatoren  433 und 434 bilden für den     20-Hertz-Ton    eine  hohe Impedanz, für den     1000-Hertz-Ton    jedoch  eine viel niedrigere Impedanz. Zusätzlich bewirkt der  Transformator 43 eine starke Dämpfung des       20-Hertz-Tons,    überträgt jedoch die     1000-Hertz-          mit        vernachlässigbarer    Dämpfung.

   Infolgedessen  wird der     1000-Hertz-Ton    über die Teilnehmerlei  tung übertragen und der     Summer    in der Teilnehmer  station 121 betätigt.  



  Wenn der angerufene Teilnehmer abnimmt, wird  der Widerstand in dem Haltestromkreis durch den  Widerstand des     Teilnehmerapparats    vergrössert, was  durch das Relais<I>4SUP1</I> im Zentralamt als Antwort  signal des angerufenen     Teilnehmers    festgestellt wird,  worauf das Rufzeichen in bekannter Weise unterbro  chen wird.  



  Die     Ueberwachung    des Anrufs geht anschliessend  in bekannter Weise vor sich, desgleichen wird die  Verbindung in ähnlicher Weise unterbrochen, wie  dies oben im Zusammenhang mit einem abgehenden  Anruf beschrieben worden ist.         Hilfsübertragungskreis     Gemäss     Fig.    2 ist jede Teilnehmerstation, z. B.  



  die Station 21, über die herkömmlichen Stationslei  tungen mit den Dioden 29 und 210 in der Leitung R  der Stationsleitungen über den     Widerstand    229 und  die Diode 228 verbunden. Auf der Seite der Rücklei  tung T ist die Station über die Diode 233, den Wider  stand 232, die Diode 231 und den Widerstand 230       mit    der     Nummerngruppenrückleitung        NGR    verbun  den.

   Ferner sei daran erinnert, dass bei abgehendem  Anruf bei abgehängtem Hörer ein Kreis über die vor  genannten Dioden geschlossen wird, wodurch ein  Strom durch den     Teilnehmerapparat    und die Sta  tionsleitungen zum Zentralamt hin     fliesst,    in welchem  die Identifizierung der Strom führenden Nummern  gruppenleitungen alle Schaltoperationen in der oben  beschriebenen Weise auslöst.

   Man kann erkennen,  dass die     Nummerngruppenleitungen        NGl    bis     NG4     und die     Nummerngruppenrückleitung        NGR    einen  vollständigen Weg nach dem Zentralamt hin bilden;  dieser     kann    tatsächlich dazu benutzt werden, einen       übertragungskanal    zu einer Teilnehmerstation hin  zu schaffen, wenn die     Nachrichtensammelleitungen     27 und 28 nicht benützt werden können.  



  Diese durch die Erfindung gegebene     Möglichkeit     ist besonders vorteilhaft bei den     Anlagen    mit anteili  gen     Schaltvorrichtungen,    da bei Besetzung aller     Sam-          melleitungen    ein Anrufer auf diesen Zustand hinge  wiesen werden     kann.     



  Demgemäss ist die     Nummerngruppenleitung          NGR    mit einem Ansagekanal 340 ausgestattet, der  hier symbolisch in Reihe an die     Nummerngruppenlei-          tung        anschaltbar    ist, indem der Schalter 344 geöffnet  und der Schalter 341 geschlossen wird. Vorzugsweise  ist der Ansagekanal 340 automatisch an die     Num-          merngruppenrückleitung    vermittels bekannter Appa  rate     anschaltbar,    die wirksam werden, wenn alle       Nachrichtensammelleitungen,    die vom Amt ausge  hen, besetzt sind.

   Die Ansageleitung kann zur     Ueber-          mittlung    aufgezeichneter Mitteilungen dienen, die  dem Anrufer über die     Nummerngruppenrückleitung          NGR    zugeführt werden und     ihm    z. B die Gründe für  die Verzögerung erklären und ihn ersuchen, seinen  Anruf nach einer entsprechenden Wartezeit zu wie  derholen.  



  Noch wichtiger im Hinblick auf den Kunden  dienst sind die     Wählimpulsregister-Einrichtungen,     die schematisch bei 342 dargestellt sind. Diese Ein  richtungen sind symbolisch in Reihe an die     Num-          merngruppenleitung        NGR    über den Schalter 343 an  schaltbar. Praktisch kann diese     Anschaltung    durch  automatische Geräte in an sich bekannter Weise er  folgen, entsprechend wie dies oben im Zusammen  hang mit der     Anschaltung    des Teilnehmersenders  135 beschrieben worden ist.  



  Die Vorteile, die sich aus der Anordnung     eines          Wählimpulsregisters    342 für jede Nummerngruppen  leitung     NGR    ergeben,     sind    zum Teil darin zu suchen,  dass ein     Teilnehmer,    der z. B. wegen Besetzung aller  Sammelleitungen keine     Verbindung    zum     Zentralamt              bekommen    kann, beispielsweise durch Wählen der  Null über die     Nummerngruppenleitung        NGR    und das       Wählimpulsregister    342 mit einer Bedienungsperson  im Amt verbunden werden kann.  



  Die Möglichkeit einer solchen Nebenleitung bzw.  eines     Hilfsübertragungskanals,    der von den üblichen       Nachrichtensammelleitungen    völlig unabhängig ist,  ermöglicht es einem Teilnehmer, der dringend     Hilfe     braucht, eine     Sprechverbindung    zu     einer    Bedienungs  person im Zentralamt herzustellen, die dann über  andere Kanäle die nötigen Schritte einleiten kann,  z. B. Benachrichtigung der     Polizei,    Besorgung von  medizinischen     Hilfsmitteln    usw.  



  Durch die Schaffung eines direkten Kanals zum  Zentralamt, der völlig unabhängig von den üblichen       Uebertragungskanälen    ist, wird der     Kundendienst    für  die     Teilnehmer    gegenüber den bekannten Anlagen  mit den üblichen     Sammelschaltvorrichtungen    erheb  lich verbessert, und sogar gegenüber den Teilneh  mern mit direkten Privatanschlüssen an das zentrale  Amt, und zwar aus mindestens zwei     Gründen.    Er  stens sind die     Teilnehmer    mit privatem     Anschluss    auf  eine einzige     Uebertragungsleitung    angewiesen,

   die  durch     ihre    Stationsleitungen und die mit ihr verbun  denen Beschränkungen gegeben ist; zweitens sind  diese     Teilnehmer    von Seiten des Zentralamts im Hin  blick auf die     anteilige        Anschaltbarkeit    ihrer Teilneh  merleitungen an die Schaltvorrichtungen eingeengt.  Falls also die     gemeinsamenSteuereinrichtungeneinmal     ungewöhnlich stark beansprucht sind,     kann    eine er  hebliche Verzögerung eintreten, bevor die Teilneh  mer     anrufen    können.  



  Im Gegensatz dazu steht den Teilnehmern bei der  beschriebenen Einrichtung gemäss vorliegender Er  findung ein unabhängiger Kanal zur Verfügung, wenn  die gewöhnlichen     Übertragungseinrichtungen    aus  fallen.  



  Im Rahmen der Erfindung     kann    auch eine Konfe  renzschaltung vorgenommen werden, wobei die     Num-          merngruppenleitungen    analog für den Sprechverkehr  verwendet werden, wie dies oben für die Einzelbenut  zung der     Nummerngruppenleitungen    bei Besetzung       aller        Sammelleitungen    beschrieben worden ist. Die  Konferenzschaltung wird über die Nummerngruppen  leitungen hergestellt, wobei Vorsorge     getroffen    wird,  dass bei Anrufen der     betreffenden    Teilnehmerstatio  nen in der oben     beschriebenen    Weise     Rufzeichen    bei  ihnen erzeugt werden.

   Hebt ein Teilnehmer seinen  Hörer ab, dann ist er über die     Nummerngruppenlei-          tungen    mit allen andern Teilnehmern verbunden, die  ihren Hörer ebenfalls abgehoben haben. Es geschieht  jetzt nichts, um die     Teilnehmerleitungen    an eine spe  zielle     Sammelleitung    anzuschliessen. Anstatt dessen  können alle über die     Nummerngruppenleitungen        mit-          einander    sprechen.  



  Es besteht, worauf in der Beschreibung bereits  hingewiesen worden ist, noch eine andere Möglich  keit,     nämlich        über    die     Nummerngruppenleitungen    mit  den      Teletype     Empfängen 21a bis 23a Nachrichten  aufzunehmen, wobei     diese    Empfänger über Schal-         ter    21b bis 23b in Brückenschaltung mit den Teilneh  merstationen 21 bis 23 geschaltet sind.

   Bei dieser An  ordnung können die      Teletype -Empfänger    durch       Schliessen    der zugehörigen Schalter so geschaltet  werden, dass sie wie beim Rundfunk Nachrichten  vom      Teletype -Sender    376 aufnehmen können,  der symbolisch durch Betätigen des Schalters 375  und Öffnen des Schalters 344     anschaltbar    ist.  



  In ähnlicher Weise kann auch eine  Rundüber  tragung  (wenn z. B. das     Wählimpulsregister    342 be  tätigt wird, um eine Bedienungsperson anzurufen)  von einer einzelnen Station aus über das Zentralamt  zu mehreren Teilnehmerstationen hin über die     Num-          merngruppenrückleitung    vorgenommen werden.  



  Im Rahmen der Erfindung können die     Anschluss-          geräte    auch nahe beieinander an derselben Stelle an  geordnet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Telefonsystem mit einem zentralen Amt und Sammelschalteinrichtungen für die Teilnehmerleitun gen, dadurch gekennzeichnet, dass eine erste Anzahl von Sammelleitungen (NGl, NG2 etc.), die vom zen tralen Amt ausgehen, eine zweite Anzahl von Sam- melleitungen (TKl usw.), die vom zentralen Amt aus gehen, eine Anzahl Teilnehmerstationen (124 usw.), die räumlich entfernt vom zentralen Amt und vonein ander getrennt angeordnet sind, und eine Anzahl einzelner Sammelschalteinheiten (120, 121, 122 usw.) vorgesehen sind,
    von denen jeweils eine einer Teil nehmerstation zugeordnet ist, dass die Sammelschalt einheiten Mittel zum Anschalten der Teilnehmersta tionen an die genannte erste Menge von Sammellei- tungen und Mittel (126 usw.) zum Anschalten der Teilnehmerstationen an die zweite Menge von Sam- melleitungen unter Steuerung vom Zentralamt aus enthalten. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Telefonsystem nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Menge Sammelleitun- gen aus Signalsammelleitungen besteht, wobei die Teilnehmerstationen an vorbestimmten dieser Signal- sammelleitungen nach Massgabe eines Codes ange schlossen sind, und dass die zweite Menge Sammel- leitungen aus Nachrichtensammelleitungen besteht. 2.
    Telefonsystem nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im zentralen Amt Steuervor richtungen (123) vorgesehen sind, die auf die Beauf- schlagung der Signalsammelleitungen gemäss einem Signalzustand einer zugehörigen Teilnehmerstation ansprechen und welche die Signalsammelleitungen und eine ausgewählte Nachrichtensammelleitung so beaufschlagen, dass eine Schaltvorrichtung (126) in der Sammelschalteinheit betätigt wird, die zu der ge nannten Teilnehmerstation gehört, so dass eine ge steuerte Verbindung zwischen der Teilnehmerstation (124)
    und der genannten ausgewählten Nachrichten sammelleitung (TKl) entsteht. 3. Telefonsystem nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Signalsammelleitungen eine Anzahl Nummerngruppenleitungen (NG1, NG2 usw.) und eine allen Teilnehmerstationen gemeinsame Nummerngruppenrückleitung (NGR) enthalten, wobei die Sammelschalteinheiten Schaltorgane (126) enthalten, welche dazu dienen, die Teilnehmerstatio nen mit den zugehörigen Nummerngruppenleitungen nach Massgabe eines Codes zu verbinden,
    und dass die Nachrichtensammelleitungen Hin- und Rücklei tungen (R und T) enthalten. 4. Telefonsystem nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltorgane aus Gleich richtern (29, 210), einem Widerstand (236), einem Kondensator (239), die in Reihe zwischen die Leitun gen geschaltet sind die jede Teilnehmerstation mit der zugehörigen Sammelschalteinheit verbinden, und aus Impedanzen (235) bestehen, welche die Verbindungs stelle zwischen jedem in Reihe geschalteten Wider stand und Kondensator mit der zugehörigen Num- merngruppenleitung verbinden,
    und dass in jeder Sammelschalteinheit zu jeder Teilnehmerstation Komponenten parallel geschaltet sind, welche die Un terbrechung der Verbindung zu der genannten ausge wählten Nachrichtensammelleitung beim Vorhanden sein von Übergangssignalen in den Teilnehmerstatio nen verhindern, wobei die genannten Komponenten aus einer Zenerdiode (243) und einem in Reihe ge schalteten Widerstand (244) bestehen. 5.
    Telefonsystem nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuervorrichtungen (123) im zentralen Amt auf einen Anruf nach einer der Teilnehmerstationen hin ansprechen, wobei die Num- merngruppenleitungen, mit denen die betreffende Sta tion verbunden ist, und die gewählte Nachrichten- sammelleitung mit Schaltspannungen beaufschlagt werden, und dass im zentralen Amt ferner Mittel vor gesehen sind, die auf die Zusammenschaltung der genannten Teilnehmerstation mit der gewählten Nachrichtensammelleitung so ansprechen,
    dass die Schaltspannungen abgeschaltet und die Sprechströme an die genannten Nachrichtensammelleitungen gelegt werden. 6. Telefonsystem nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (229, 242; 230, 240) vor gesehen sind, um die Gleichrichter (29, 210;
    233), die mit der Teilnehmerstation verbunden sind, so vorzu spannen, dass die gewählte Sammelleitung von den übrigen Signalsammelleitungen getrennt wird, ferner Mittel (47) im Zentralamt, die auf einen ankommen den Anruf nach einer Teilnehmerstation hin anspre chen, derart, dass eine Verbindung zwischen der an- gerufenen Teilnehmerstation und einer ausgewählten freien Sprechsammelleitung hergestellt wird, sowie Mittel (47) im zentralen Amt zur Übertragung von Rufzeichen auf die gewählte Sammelleitung, wobei die genannten Rufzeichen aus einem aus mindestens zwei verschiedenen Frequenzen zusammengesetzten Signal bestehen,
    und weiterhin Mittel (433, 434) zwi schen der gewählten Sammelleitung und den Signal mitteln zur Unterdrückung eines der Ruffrequenz signale. 7. Telefonsystem nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltmittel, die zur An schaltung einer Teilnehmerstation an die zugehörige Nachrichtensammelleitung dienen, aus ersten Schalt mitteln (215) bestehen, die mit einem Leiter (T) der Nachrichtensammelleitung und mit einem Leiter (n des Stationskreises verbunden werden können, und aus zweiten Schaltmitteln (216), die mit dem andern Leiter (R) der Sprechsammelleitung und dem anderen Leiter (R) des Stationskreises verbunden werden kön nen,
    wobei jedes Schaltmittel mehrere Transistoren mit einer Charakteristik enthält, gemäss welcher oberhalb einer bestimmten Spannung Leitung und unterhalb einer bestimmten Spannung Nichtleitung erfolgt. 8. Telefonsystem nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass in jeder Sammelschalteinheit (120, 121, 122 usw.) Mittel (235, 236, 237, 238, 251, NG2 usw.) vorgesehen sind, durch welche, vom Zen tralamt aus gesteuert, die genannten zweiten Schalt mittel (2l6) betätigt werden und Mittel (236, 239 usw.) welche bei Betätigung dieser zweiten Schaltmit tel die ersten Schaltmittel (215) betätigen. 9.
    Telefonsystem nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Zentralamt Mittel (340, 341, 344) vorgesehen sind, durch welche bei Besetztsein aller Nachrichtensammelleitungen dieser Zustand an eine anrufende Teilnehmerstation über die Signal- sammelleitungen signalisiert wird. 10.
    Telefonsystem nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass Mittel (NGR, 342) vorge sehen sind, durch welche bei Besetztsein aller Nach- richtensammelleitungen eine Sprechverbindung über die Signalsammelleitungen zum Zentralamt herge stellt wird, und dass im Zentralamt Mittel (340, 341 usw.) zur Übertragung von Sprachsignalen über die Signalsammelleitungen nach einer oder mehreren der Teilnehmerstationen hin vorgesehen sind.
CH849861A 1960-07-22 1961-07-19 Telefonsystem mit Sammelschalteinrichtungen für die Teilnehmerleitungen CH397000A (de)

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US44761A US3070666A (en) 1960-07-22 1960-07-22 Distributed line concentrator system
GB37877/69A GB1300407A (en) 1960-07-22 1969-07-28 Improvements relating to circuit arrangements including insulated-gate field effect transistors

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NL (1) NL267386A (de)
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