CH396752A - Faltschachtel - Google Patents

Faltschachtel

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Publication number
CH396752A
CH396752A CH1186662A CH1186662A CH396752A CH 396752 A CH396752 A CH 396752A CH 1186662 A CH1186662 A CH 1186662A CH 1186662 A CH1186662 A CH 1186662A CH 396752 A CH396752 A CH 396752A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tear
tab
folding box
tongue
open
Prior art date
Application number
CH1186662A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Wick
Original Assignee
Sig Schweiz Industrieges
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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Publication of CH396752A publication Critical patent/CH396752A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/70Break-in flaps, or members adapted to be torn-off, to provide pouring openings
    • B65D5/705Tearable flaps defined by score-lines or incisions provided in the body of a tubular container made of a single blank

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description


  
 



  Faltschachtel
Die Erfindung betrifft eine Faltschachtel mit einem im Querschnitt viereckigen Schachtelkörper und mit vier an den Stirnenden der Seitenwände angebrachten, umlegbaren, den stirnseitigen Verschluss bildenden Lappen, von denen an mindestens einer Stirnseite ein Lappen eine bei verschlossener Schachtel vorstehende Aufreisszunge aufweist, die auch zum Verschliessen der bereits geöffneten Packung dient.



   Sie bezweckt, eine Schachtel mit einem verleimten Verschluss zu schaffen, der leicht durch Aufreissen zu öffnen und nachher wieder verschliessbar ist, und bei welcher der zur Herstellung der Schachtel dienende Zuschnitt keinen grösseren Materialbedarf als ein Zuschnitt für übliche Faltschachteln verlangt.



   Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Aufreisszunge aus einem Teil eines benachbarten Lappens gebildet ist, und dass ferner der mit der Aufreisszunge versehene Lappen auf den beiden benachbarten Lappen liegt und von dem ihm gegenüberliegenden Lappen überdeckt und mit ihm verklebt ist.



   In der Zeichnung sind ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes sowie eine Variante dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen zur Herstellung einer Faltschachtel dienenden Zuschnitt,
Fig. 2 die   Faltschachtel    mit geöffnetem oberem Verschluss,
Fig. 3 die Faltschachtel mit zwei eingeklappten und zwei noch geöffneten Lappen,
Fig. 4 die fertig verschlossene Faltschachtel,
Fig. 5 die nach dem Öffnen durch Einstecken der Aufreisszunge wieder verschlossene Faltschachtel,
Fig. 6 eine Variante des Zuschnittes und
Fig. 7 den oberen Teil der Variante nach Fig. 6 bei noch offenem oberem Stirnverschluss.



   Der in Fig. 1 dargestellte Zuschnitt weist vier Flächen auf, welche bei der Faltschachtel die Seitenwände 1, 2, 3, 4, bilden. An den Stirnenden der Seitenwände sind je vier Lappen 5, 6, 7, 8, und 9, 10, 11, 12 angeordnet. Die Lappen 5, 7 und 9, 11 sind etwas kürzer als die übrigen Lappen, damit sie bei der fertig verschlossenen Schachtel sich nicht überlappen, sondern in einer Ebene liegen.



   An der Wand 4 ist eine Zunge 14 angeordnet, die bestimmt ist, mit der Wand 1 verklebt zu werden.



  Der Lappen 12 trägt ferner eine Zunge 13 die aus einem Teil des benachbarten Lappens 11 gebildet ist.



  Zwischen den Wänden und den Lappen sowie den beiden Zungen sind in üblicher Weise Faltlinien eingeprägt. Zwischen den Wänden 2 bzw. 4 und den Lappen 10 bzw. 12 sind Perforierungen 15 angebracht. Ferner ist in der Wand 3 eine Eindrückperforierung 16 vorhanden.



   In Fig. 2 ist die Faltschachtel mit noch geöffnetem oberem Stirnverschluss dargestellt. Die Lappen 5 - 8 sind bereits in bekannter Weise eingeklappt und miteinander verklebt. Sie bilden den Boden der Faltschachtel.



   In Fig. 3 ist eine Zwischenphase des Verschliessens der oberen Stirnseite der Faltschachtel dargestellt. Die beiden Lappen 9 und 11 sind bereits eingeklappt. Sie liegen in einer Ebene und ihre Stirnkanten liegen nahe beieinander, überlappen sich jedoch nicht.



   Die Fig. 4 zeigt die verschlossene Faltschachtel.   



   Der Lappen 12 liegt auf den Lappen ll, wird vom    Lappen 10 überdeckt und ist mit ihm verklebt. Zum Öffnen der Schachtel wird mit einem Finger die Eindrückperforierung 16 und der Deckel mittels der Aufreisszunge 13 längs den Perforierungen 15 aufgerissen. Bei Faltschachteln mit länglichem Querschnitt ist es nicht notwendig, den Deckel über seine ganze Länge aufzureissen. Es kann in solchen Fällen zweckmässig sein, die Perforierungen 15 nur über einen   Teil der entsprechenden Schachtelkanten zu erstrekken. Zum Wiederverschliessen der Schachtel wird die Aufreisszunge 13 gemäss Fig. 5 oberhalb der Perforierung 16 eingesteckt, so dass sie auf der Innenseite der Wand 3 anliegt.

   Der geradlinige Teil der Eindrückperforierungen 16 wird mit Vorteil gegenüber der Schachtelkante 17, wie dargestellt, leicht versetzt, um beim Wiederverschliessen, für den aufgerissenen Deckel eine seitliche Führung zu schaffen.



   Die Fig. 6 und 7 zeigen eine Variante, bei welcher die Aufreisszunge 13 etwas kürzer ausgeführt ist.



  Wie im Zuschnitt (Fig. 6) zu erkennen ist, wird dadurch der Steg   lla    des Lappens 11 etwas breiter, wodurch bei verschlossener Schachtel der Stirnverschluss eine etwas bessere Abdichtung aufweist. Da bei verschlossener Schachtel die Aufreisszunge 13 etwas seitlich versetzt über der Wand 3 liegt, wird die Eindrückperforierung 16 gemäss Fig. 7 ebenfalls seitlich versetzt ausgeführt.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Faltschachtel mit einem im Querschnitt viereckigen Schachtelkörper und mit vier an den Stirnenden der Seitenwände angebrachten, umlegbaren, den stirnseitigen Verschluss bildenden Lappen, von denen an mindestens einer Stirnseite ein Lappen eine bei verschlossener Schachtel vorstehende Aufreisszunge aufweist, die auch zum Verschliessen der bereits ge öffneten Packung dient, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufreisszunge (13) aus einem Teil eines benach- barten Lappens (11) gebildet ist, und dass ferner der mit der Aufreisszunge (13) versehene Lappen (12) auf den beiden benachbarten Lappen (9, 11) liegt und von dem ihm gegenüberliegenden Lappen (10) überdeckt und mit ihm verklebt ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Faltschachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Lappen (11) und der ihm gegenüberliegende Lappen (9) eine solche Länge aufweisen, dass sie sich in eingeklapptem Zustand nicht überdecken, sondern in einer Ebene liegen.
    2. Faltschachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die unter der Aufreisszunge (13) liegende Seitenwand (3) eine Eindrückperforierung (16) aufweist.
    3. Faltschachtel nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufreisszunge (13) seitlich versetzt am Lappen (12) angeordnet ist und dass auch die Eindrückperforierung (16) in der Seitenwand (3) entsprechend versetzt ist.
CH1186662A 1962-10-10 1962-10-10 Faltschachtel CH396752A (de)

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