CH396403A - Vorrichtung zum Spritzen von Gegenständen aus Kunststoff oder Gummi - Google Patents
Vorrichtung zum Spritzen von Gegenständen aus Kunststoff oder GummiInfo
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- B29C—SHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
- B29C45/00—Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
- B29C45/17—Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
- B29C45/46—Means for plasticising or homogenising the moulding material or forcing it into the mould
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Description
Vorrichtung zum Spritzen von Gegenständen aus Kunststoff oder Gummi Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Spritzen von Gegenständen aller Art aus Kunststoff oder Gummi, bestehend aus mehrteiliger Form und Einspritzaggregat. Die bekannten Vorrichtungen der vorgenannten Art weisen mehrere Nachteile auf. So ist es nicht möglich, bei Erreichung des vorbestimmten Einspritzdruckes schlagartig den Einspritzvorgang zuverlässig zu beenden. Dies hat zur Folge, das der vorbestimmte Einspritzdruck häufig überschritten wird. Ein weiterer Nachteil der bekannten Vorrichtung besteht darin, dass der Innendruck nach Beendigung des Einspritzvorganges bei Abkühlung des Materials infolge dessen Schrumpfung vorzeitig in unerwünschter Weise nachlässt. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannten Vorrichtungen weiterzuentwickeln und zu verbessern, insbesondere die vorgenannten Nachteile zu vermeiden. Die Erfindung besteht darin, dass ein bewegliches Teil der Form vorgesehen ist, das zur Betätigung eines Schaltelements zwecks Beendigung des Einspritzvorganges beim Uberschreiten eines vorbestimmten Innendruckes sowie zur Aufrechterhaltung des vorbestimmten Innendruckes nach Beendigung des Einspritzvorganges elastisch gelagert ist. Durch diese Ausbildung der Vorrichtung wird erreicht, dass im Moment der Erreichung eines vorbestimmten Innendruckes automatisch der Einspritzvorgang beendet wird. Es kann so in der Form ein Überdruck nicht erzeugt werden. Damit wird jeglicher Austrieb an den Formtrennfugen vermieden. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass auch bei Abkühlung des eingespritzten Materials, wie Kunststoffes oder des Gummi, ein gleichmässiger Innendruck automatisch aufrechterhalten wird, da das elastisch gelagerte bewegliche Teil der Form dem Schrumpfen des Materials folgt, so dass ein echter Schwundausgleich bei gleichbleibendem Innendruck erreicht wird. Das gleiche wird erreicht im Falle von Materialaustritt aus der Form infolge von Undichtigkeiten. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass das Schaltelement zur Steuerung eines Betätigungsmittels dient, das ein Sperrglied, insbesondere Schieber, zum Absperren des Einspritzk an als schaltet. Hierdurch wird der Vorteil einer schlagartigen Absperrung des Einspritzkanals und damit einer schlagartigen Beendigung des Einspritzvorganges mit Sicherheit erreicht. Es kann kein Nachlauf in der Einspritzung infolge der Trägheit des Einspritzaggregates erfolgen. Wenn eine Schnecken- oder Kolbeninjektion vorgesehen ist, wird gleichzeitig der Schneckenoder Kolbenantrieb zusammen mit der Betätigung des Sperrgliedes abgeschaltet. Die elastische Lagerung des beweglichen Teiles kann mit Vorteil unter Federwirkung erfolgen. Es ist jedoch auch möglich, das bewegliche Teil unter pneumatischer bzw. hydraulischer Belastung elastisch zu lagern. Vorteilhaft ist es hierbei in jedem Falle, die Belastung des elastisch gelagerten beweglichen Teiles entsprechend dem vorbestimmten Innendruck einstellbar vorzunehmen. Nach einer Weiterentwicklung der Erfindung wird vorgeschlagen, dass das bewegliche Teil der Form mit einem auswechselbaren, die jeweilige Forminnenfläche aufweisenden Aufsatzstück versehen ist. Dies hat den Vorteil zur Folge, dass beliebige Formen Verwendung finden können bei ein und demselben elastisch gelagerten beweglichen Teil. Die Erfindung kann in verschiedener Weise durchgeführt werden. In der anliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt. Mit der Vorrichtung können Gegenstände aller Art gespritzt werden. Die Erfindung wird anhand einer Vorrichtung, die zum Anspritzen von Schuhsohlen an Schuhoberteile dient, erläutert. Es zeigt: Fig. 1 einen schematischen Längsschnitt der Vorrichtung und Fig. 2 eine Draufsicht nach Linie II-II der Fig. 1. Die Vorrichtung besitzt eine mehrteilige Form 10 und ein Einspritzaggregat 11. Letzteres kann eine oder mehrere Formen 10 beschicken. Wenn es sich um mehrere handelt, so werden diese zweckmässigerweise nacheinander dem Einspritzaggregat 11 mittels eines Rundtisches, Transportbandes oder dergleichen zugeführt. Die Form kann in bekannter Weise aus einem Bodenstempel 12 bestehen, der mit längsgeteilten Rahmenhälften 13 zusammenarbeitet. Der Bodenstempel 12 trägt ein bewegliches Teil 14, vorzugsweise eine Platte. Das bewegliche Teil 14 ist mittels Federn 15 elastisch auf dem Bodenstempel 12 gelagert und mittels Schraubenbolzen 16 geführt. Die Federn 15 sind unten auf dem Bodenstempel 12 abgestützt, während sie oben an einem mittels einer Druckschraube 17 der Höhe nach verstellbaren Gleitstückes 18 Anlage finden. Es ist so möglich, die Belastung des elastisch gelagerten beweglichen Teiles 14 entsprechend dem vorbestimmten Innendruck der Form durch mehr oder weniger Spannen der Federn 15 einzustellen. Der bewegliche Teil 14 trägt ein auswechselbares, die jeweilige Forminnenfläche aufweisendes Aufsatzstück 19. Da bei dem in der Zeichnung dargestellten Beispiel die Vorrichtung zum Anspritzen von Kunststoffsohlen an Schuhoberteile dient, wird zu diesem Zweck in bekannter Weise auf den oben offenen Rahmen 13 ein mit einem Schuhoberteil 21 bezogener Leisten 22 aufgesetzt. Er dichtet den Rahmen 13 von oben ringsherum ab. Der Zuführungskanal 20 in der Form 10 für das Spritzmaterial wird mit dem Einspritzkanal 23 des Einspritzaggregates 11 in Verbindung gebracht. Der Einspritzkanal 23 kann durch ein Sperrglied 24 - im vorliegenden Fall handelt es sich um einen Schieber - abgesperrt werden. In der Zeichnung befindet sich der Schieber in Arbeitsstellung, d. h. seine Durchtrittsöffnung 24a gibt den Einspritzkanal 23 frei. Das Sperrglied 24 wird von einem Betätigungsmittel 25, beispielsweise Elektromagnet, pneumatisches bzw. hydraulisches Getriebe oder dergleichen geschaltet. Zur Steuerung des Betätigungsmittels 25 dient ein Schaltelement 26, das seinerseits ausgelöst wird, sobald das bewegliche Teil 14 beim Überschreiten eines vorbestimmten Innendruckes in der Form 10 entgegen der Federwirkung 15 nach unten gegen den Bodenstempel 12 gedrückt wird. Das Schaltelement 26 besitzt einen Schaltstift 26a, der beim Abwärtsgleiten des beweglichen Teiles 14 an einem Anschlag 27 der Bodenplatte 12 Anlage findet, wodurch der Schaltvorgang ausgelöst wird. Hierdurch wird das Betätigungsmittel 25 gesteuert, das seinerseits wiederum das Sperrglied 24 schaltet, d. h. den Schieber verschiebt und damit den Einspritzkanal 23 schlagartig absperrt. Wenn das Einspritzaggregat 11 mit einer Schnecke oder einem Kolben arbeitet, so wird durch das Betätigungsmittel 25 bzw. das Schaltelement 26 gleichzeitig auch die Schnecke bzw. der Kolben still gesetzt. Im Falle, dass ein Einspritzaggregat 11 mehrere, nacheinander dem Einspritzaggregat zuführbare Formen 10 beschickt, kann die jeweilige Verbindung zwischen Schaltelement 26 und Betätigungsmittel 25 in einfacher Weise durch bekannte Auflaufkontakte hergestellt werden. Das bewegliche Teil 14 der Form 10 dient nicht nur zur Betätigung des Schaltelementes 26 zwecks Beendigung des Einspritzvorganges beim Uberschrei- ten eines vorbestimmten Innendruckes, sondern auch zur Aufrechterhaltung dieses vorbestimmten Innendruckes nach Beendigung des Einspritzvorganges. Sobald der Einspritzvorgang beendet ist und das eingespritzte Material abkühlt und hierbei schrumpft, wird das bewegliche Teil 14 durch die Federn 15 entsprechend der Schrumpfung nachgedrückt, so dass ein echter Schwundausgleich erfolgt und der vorbestimmte Innendruck aufrechterhalten wird. Weiter wird durch den beweglichen Teil 14 erreicht, dass der Innendruck auch dann aufrechterhalten wird, wenn einmal infolge Undichtigkeiten der Form ein Materialaustritt aus dieser stattfindet. Schliesslich wird dadurch, dass ein unzulässiger Überdruck mit Sicherheit vermieden werden kann, weil bei Über- schreiten des vorbestimmten Innendruckes automatisch schlagartig der Einspritzvorgang beendet wird, verhindert, dass ein Austrieb des Materials bei arbeitsgerechten Dichtungsverhältnissen an den Formtrennfugen erfolgt. Die erfindungsgemässe Vorrichtung kann zur Herstellung von gespritzten Gegenständen aller Art Verwendung finden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Spritzen von Gegenständen aus Kunststoff oder Gummi, bestehend aus mehrteiliger Form und Einspritzaggregat, gekennzeichnet durch ein bewegliches Teil (14) der Form (10), das zur Betätigung eines Schaltelementes (26) zwecks Beendigung des Einspritzvorganges beim Überschreiten eines vorbestimmten Innendruckes sowie zur Aufrechterhaltung des vorbestimmten Innendruckes nach Beendigung des Einspritzvorganges elastisch gelagert ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltelement (26) zur Steuerung eines Betätigungsmitttels (25) dient, das ein Sperrglied (24), insbesondere einen Schieber, zum Absperren des Einspritzkanals (23) schaltet.2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das beweg liche Teil (14) unter Federwirkung (15) elastisch gelagert ist.3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das beweg liche Teil unter pneumatischer bzw. hydraulischer Belastung elastisch gelagert ist.4. Vorrichtung nach Unteransprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Belastung des elastisch gelagerten, beweglichen Teiles (14) entsprechend dem vorbestimmten Innendruck einstellbar ist.5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das bewegliche Teil (14) der Form (10) mit einem auswechselbaren, die jeweilige Forminnenfläche aufweisenden Aufsatzstück (19) versehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US4817305A (en) * | 1986-11-27 | 1989-04-04 | Klockner Ferromatik Desma Gmbh | Last for shoe shafts which has a generally T-shaped groove and a spring-biased generally T-shaped profile band therein |
Families Citing this family (2)
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