CH384120A - Einrichtung zum Zuführen und Zerkleinern von Müll bei Müllverwertungs- und Müllverbrennungsanlagen - Google Patents

Einrichtung zum Zuführen und Zerkleinern von Müll bei Müllverwertungs- und Müllverbrennungsanlagen

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Publication number
CH384120A
CH384120A CH14661A CH14661A CH384120A CH 384120 A CH384120 A CH 384120A CH 14661 A CH14661 A CH 14661A CH 14661 A CH14661 A CH 14661A CH 384120 A CH384120 A CH 384120A
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CH
Switzerland
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garbage
belt
waste
shredding
chain conveyors
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Application number
CH14661A
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English (en)
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Josef Dipl-Ing Martin Walter
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Martin Walter Josef Dipl Ing
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B9/00General arrangement of separating plant, e.g. flow sheets
    • B03B9/06General arrangement of separating plant, e.g. flow sheets specially adapted for refuse
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23GCREMATION FURNACES; CONSUMING WASTE PRODUCTS BY COMBUSTION
    • F23G5/00Incineration of waste; Incinerator constructions; Details, accessories or control therefor
    • F23G5/02Incineration of waste; Incinerator constructions; Details, accessories or control therefor with pretreatment
    • F23G5/033Incineration of waste; Incinerator constructions; Details, accessories or control therefor with pretreatment comminuting or crushing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


      Einrichtung        zum        Zuführen    und     Zerkleinern    von     Müll    bei     Müllverwertungs-        und          Müllverbrennungsanlagen       Bei Müllverbrennungsanlagen hat sich als nach  teilig herausgestellt, dass grosse und sperrige Bestand  teile des Mülls, wie Kisten, Bretter usw., die bei der  Einführung in den     Feuerungsraum    hinderlich sind,  bisher erst gesondert zerkleinert werden müssen, um  mögliche Betriebsstörungen zu vermeiden.

   Diesem  Mangel wird durch die Einrichtung gemäss vorliegen  der Erfindung abgeholfen, durch welche das bisherige  Zerkleinern der obenerwähnten Teile des Haus- und  Industriemülls von Hand entfällt. Das Neue der Er  findung besteht aus maulförmig zueinander geneigt  angeordneten, endlos umlaufenden, den Müll ein  ziehenden Band- oder Kettenförderwerken.  



  Durch den erfindungsgemässen Antrieb der beiden  Förderwerke mit je verschiedener Geschwindigkeit  wird schon beim     Einziehvorgang    ein Zerkleinern  sperriger Müllbestandteile erzielt. Durch die erfin  dungsgemässe Einrichtung wird der Müll nicht nur  eingezogen und der     Grobmüllteil    zerkleinert, sondern  zufolge der verhältnismässig engen     Auslassöffnung     zwischen den beiden Förderwerken auch noch zu,  einem Strang gepresst.

   Zum Zwecke der weiteren  Zerkleinerung der     langfaserigen    Müllteile ist bei ver  schiedenen Ausführungsformen noch die Nachschal  tung einer zusätzlichen Zerkleinerungseinrichtung  vorgesehen, die beispielsweise aus Messer-, Stachel-,       Riffel-    oder dergleichen     Walzen    oder aus einem  weiteren, z. B. um 30-50  gedreht angeordneten  (nicht gezeichneten) Paar von Band- oder Ketten  förderwerken bestehen kann, wodurch der Müllstrang  zerrissen und     "'oder    seitlich umgelenkt: wird.

   Des  weiteren kann vorgesehen sein, den durch die engste  Stelle der beiden Förderwerke hindurchtretenden  Müll vor dem Abfallen in die Feuerung     mittels    einer  Quetsch- oder     Abschneidevorrichtung    in Portionen  zu zerlegen, die zur Feuerung weitergeführt werden.    Wird keine     Abschneideeinrichtung    verwendet, so fällt  der     zugeführte    Müllstrang von Zeit zu Zeit durch Ab  brennen oder Eigengewicht am Eintritt in den Feuer  raum auf den Rost ab. Die Einrichtung kann auch als  unabhängiges Zerkleinerungsaggregat aufgestellt wer  den.  



       Einzelheiten    sowie spezielle Anwendungsmöglich  keiten sind aus der nachstehenden Beschreibung und  den Zeichnungen ersichtlich. Letztere stellen einige  Ausführungsformen in schematischer Seitenansicht  dar, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Mülleinzugs- und     -zerkleinerungsein-          richtung        mit    nachgeschalteten Stachelwalzen,       Fig.    2 dieselbe Einrichtung ohne Stachelwalzen,  jedoch mit     Müllabschneidevorrichtung,          Fig.3    die     Müllzuführungseinrichtung    bei einer  Grossmüllverbrennungsanlage.

    Bei der Ausführungsform gemäss     Fig.    1 sind z. B.  



  zwei maulförmig konvergierende Band- oder Ketten  förderwerke 1 und 2 auf einem separaten Gestell bzw.  vor der     Einlassöffnung    einer Müllverbrennungsanlage  gelagert. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, können  die beiden     Fördertriebwerke    1 und 2 verschieden  lang sein. Der in die     maulförmige    Öffnung zwischen  den beiden Förderwerken in Pfeilrichtung     a    hinein  gelangende Müll wird gegen die     Durchlassöffnung    5  hin     mitgenommen,    wobei infolge des Zusammen  pressens des Mülls gleichzeitig eine Zerkleinerung  seiner voluminösen Bestandteile erfolgt. Zur Erzielung  einer guten     Griffigkeit    können die Förderketten bzw.

         -bänder    mit     Mitnehmerleisten    9     bekannter    Formen  versehen sein. Die Band- oder Kettenförderer 1 und 2  können     mit    gleicher Geschwindigkeit angetrieben  sein. Es werden jedoch die Band- oder Kettenförderer  1 und 2     zweckmässigerweise    je mit verschiedener Ge  schwindigkeit     v1    und     v2    angetrieben, so dass eine      weitere     Zerkleinerung    sperriger Müllteile durch Rela  tivbewegung erzielt wird. Je nachdem, ob der Müll,  z. B.

   Industriemüll, viel sperriges und schwer zu zer  kleinerndes, langfaseriges Gut (Bretter, Bananen  stengel und dergleichen) enthält, sind gemäss     Fig.    1 im  Anschluss an die Austrittsstelle 5 eine oder mehrere  Messer-, Stachel- oder dergleichen Walzen 3, 4 vor  gesehen, durch welche der Müllstrang einer Umlen  kung und dadurch einem weiteren Zerkleinerungs  vorgang unterworfen wird, bis er in Richtung b gegen  den Feuerraum abfällt. Für den Fall, dass unnach  giebige, z. B. aus Metall, Beton usw., bestehende  Müllteile durch die     Einrichtung    gelangen, kann das  untere Lager 10 des einen Band- oder Kettenrades  elastisch (Feder 6) gelagert sein, wie dies auf anderen  Gebieten der Technik an sich bekannt ist.

   In gleicher  Weise kann diese Massnahme auch für eines der       Walzenräder    3 oder 4 getroffen sein, oder es wird die       Walze    3 beim Ausschwenken des Lagers 10 selbst  tätig stillgesetzt.  



  Die     Ausführungsform    gemäss     Fig.2    zeigt bei  spielsweise gleich grosse Band- oder Kettenförderer 1  und 2. Ferner ist hier eine     Abschneidevorrichtung    für  den aus der     Auslassöffnung    5 austretenden Müllstrang  vorgesehen, die bei jeder     Ausführungsform    angewen  det werden kann, auch bei Verwendung der zusätzli  chen     Zerkleinerungswalzen    3, 4     (Fig.    1). Die Ab  schneidevorrichtung besteht aus einem periodisch in  den Pfeilrichtungen c angetriebenen Messerschlitten  7, der ein auswechselbares Messer 8 trägt.

   Bei der  Einrichtung gemäss dieser     Ausführungsform    wird der  durch die     Auslassöffnung    5     hindurchgelangende    Müll  strang fortlaufend in Stücke von gewünschter Länge  abgeschnitten, welche anschliessend in Richtung b  gegen den Feuerraum oder auf eine Transportvorrich  tung abfallen. Auch hierbei kann das Lager 10 (wie  in     Fig.    1) nachgiebig gelagert sein, wobei gleichzeitig  das Gegenstück 11 der     Abschneidevorrichtung    nach  giebig ausgebildet ist. Während des Schneidevor  ganges kann der Vorschub des Mülls unterbrochen  werden.  



  Für die Erfindung ist es ohne Bedeutung, in  welcher räumlichen Lage die beiden den Einzug des  Mülls bewirkenden Förderbänder oder -ketten an  geordnet sind.     Fig.    3 zeigt eine     Ausführungsform,    bei  welcher eine     horizontal    verlaufende Förderkette 1  nach Art eines Wanderrostes den Müll zur Feuerung  12     fördert.    Bei alleiniger Verwendung des Förder  bandes 1 ergaben sich am Eintritt zum Feuerraum  Stauungen und     Betriebsstörungen    durch sperrige Müll  bestandteile.

   Man hat an Stelle des Förderbandes 2  eine     Walze    angebracht, die den Einzug des an  kommenden Mülls     verbessern    sollte, doch hat diese  Lösung wegen der naturgemässen Elastizität des Mülls  nicht befriedigt, da sperriger Müll hierdurch nur be  dingt     zerkleinert    wurde und das Umwickeln der  Walze mit Drähten und sonstigen langfaserigen Mate  rialien zu     Betriebsstörungen    führte.

   Es wird nun vor  dem Eintritt in die     Feuerung    12 eine weitere     Band-          oder    Kettenfördereinrichtung 2 gelagert, die den in    Richtung a in grosser Menge herankommenden Müll  erfasst und ihn mit der vorher beschriebenen Relativ  geschwindigkeit gegenüber dem Förderband 1 zur  Feuerung 12 hin fördert, wobei die beschriebene  Zerkleinerung und gleichzeitige     Strangbildung    erfolgt,  so dass ein Ausweichen, Stauen und     Herumwickeln     des Mülls ausgeschlossen ist.  



  Bei allen dargestellten Ausführungsformen kann  der Antrieb der beiden Förderbänder oder -ketten 1  und 2 gemeinsam oder getrennt erfolgen. Ausser dem  Antrieb mit Relativgeschwindigkeit ist es in manchen  Fällen zweckmässig, die eine Förderkette nach be  stimmten Vorwärtsintervallen mit Rückwärtsbewe  gungen anzutreiben (sog. Pilgerschritt), was den Vor  teil hat, dass Verklemmungen der Müllbestandteile  und übermässige     Lagerbeanspruchungen    unter Um  ständen vermieden werden.

   Ein besonderer Vorteil  der erfindungsgemässen Einrichtung besteht schliess  lich auch in ihrem langsamen Lauf, d. h. die     Förder-          ketten    1, 2 ziehen den Müll langsam ein; es sind also  praktisch keine dynamischen Kräfte vorhanden, die  durch stossweise     Überbeanspruchung    einen raschen  Verschleiss einzelner Teile bewirken könnten, wie das  bei bekannten, schnellaufenden     Zerkleinerungsein-          richtungen    der Fall ist.  



  Weiteren     Ausführungsformen    gemäss kann vor  gesehen sein, die seitlichen Wände des Mülleinzugs  raumes gegen die Auslaufstelle 5 hin einzuziehen oder  zu erweitern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Zuführen und Zerkleinern von Müll bei Müllverwertungs- oder Müllverbrennungs anlagen, gekennzeichnet durch maulförmig zueinander geneigt angeordnete, endlos umlaufende, den Müll einziehende Band- oder Kettenförderwerke (1, 2). UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden Band- oder Ketten förderwerke mit verschiedener Geschwindigkeit an getrieben sind. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass eines der beiden Band- oder Ket tenförderwerke periodisch oder gelegentlich vor- und rückwärts arbeitend angetrieben ist. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die umlaufenden Bänder oder Ketten mit quer zur Förderrichtung verlaufenden Mitnehmerleisten (9) versehen sind. 4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass nach der Stelle des engsten Abstandes (5) der Band- oder Kettenförderwerke eine zusätzliche Müllzer kleinerungseinrichtung vorgesehen ist. 5. Einrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass als zusätzliche Zerkleinerungs einrichtung Messer-, Stachel- oder Riffelwalzen (3, 4) vorgesehen sind. 6.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass als zusätzliche Zerkleinerungsein- richtung ein weiteres Paar von Band- oder Ketten förderern in einem Winkel zur Richtung des aus den Förderwerken (1, 2) austretenden Müllstranges an geordnet ist. 7. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die seitlichen Wände des Müllein zugsraumes gegen die Auslaufstelle (5) der Förder werke hin eingezogen verlaufen.
    B. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die seitlichen Wände des Müllein zugsraumes sich gegen die Auslaufstelle (5) der För derwerke hin erweitern. 9. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass eine Vorrichtung zum serienmässi gen Abschneiden des Müllstranges nachgeschaltet ist.
CH14661A 1960-01-20 1961-01-06 Einrichtung zum Zuführen und Zerkleinern von Müll bei Müllverwertungs- und Müllverbrennungsanlagen CH384120A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE637056C (de) * 1934-11-24 1936-10-22 Jean Etienne Felix Cambessedes Aufbereitungsanlage fuer Haushaltsmuell, insbesondere auf einem Fahrzeug angeordnete Sortieranlage
FR866214A (fr) * 1940-03-11 1941-07-15 Belge Produits Chimiques Sa Procédé de granulation et appareillage pour sa réalisation

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