CH372003A - Aushubschale für eine Erdbewegungsmaschine - Google Patents

Aushubschale für eine Erdbewegungsmaschine

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CH372003A
CH372003A CH5380757A CH5380757A CH372003A CH 372003 A CH372003 A CH 372003A CH 5380757 A CH5380757 A CH 5380757A CH 5380757 A CH5380757 A CH 5380757A CH 372003 A CH372003 A CH 372003A
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CH5380757A
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Ville Holopainen Pekka
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Ville Holopainen Pekka
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Description


      Aushubschale    für eine     Erdbewegungsmaschine       Die vorliegende Erfindung betrifft eine Aushub  schale für     eine        Erdbewegungsmaschine    und     kenn-          zeichnet    sich dadurch,     dass    im     Schalenkörper        eine     mindestens eine Platte aufweisende     Schwenkvorrich-          tung    eingebaut ist, welche Platte im Verhältnis zum  Boden des     Schalenkörpers    um     90     geschwenkt wer  den kann.  



  Bei den heute     üblichen    Aushub-, Transport- oder  Verlademaschinen, die sich mit Erde füllen, wenn  die Maschine vorwärts bewegt wird, wie     beispiels-          weise    bei Bulldozern, tritt die Erde     zwischen    dem  Schutzblech und der Schneide in die     Aushubschale     ein, wobei sich diese erst     verhältnismässig    leicht füllt,  dann aber     n-it        zunehmender    Schwierigkeit,

   da die  Erde in     der        Aushubschale    den Zutritt weiterer Erde       behindert.    Die     Erdaushubmaschinen    benötigen     daher     gewöhnlich eine     Vorschubhilfe.    Die     Hilfe    wird in  den     meisten    Fällen von einem Raupenschlepper ge  geben.

   Es sind wiederholt     Versuche        angestellt    wor  den, um zu einer     wirksameren    Beladung der Aus  hubschale und dadurch zu einer     Steigerung    der Ma  schinenleistung zu     gelangen,    aber sie     blieben    ohne  Erfolg.  



  Die vorliegende     Erfindung    stellt sich     die    Auf  gabe, die Beladung     der        Aushubschale    von     Erdbewe-          gungsmaschinen    durch     Anb        ingung        einer        :einfachen     Vorrichtung zu     erleichtern,    welche     in    der     Schale    von  solchen     Maschinen    zu dem Zweck angeordnet     ist,     die Erde von dem     vorderen    Teil der Schale nach  rückwärts zu bewegen.

   Auf diese Weise wird der vor  dere Teil freigelegt und kann,     weitere    Erde auf  nehmen.  



       Wenn    die     Aushubsahale    mit     einer        derartigen     Vorrichtung ausgestattet ist, muss. die Erde     sich        nicht     so hoch     anhäufen,    wie dies,     beispielsweise        in    den  Schalen der gegenwärtig     benutzten    Bagger     oder        Erd-          aushubmaschinen    der Fall ist, da man die Schalen    länger und     tiefer        bauen        kann,

          ohne        ihre    Breite zu  ändern. Der zum Abgraben oder     Abschürfen    der  Erde     erforderliche        Kraftaufwand        wird        verringert.     



  Die angeschlossenen     Zeichnungen    zeigen     Aus-          führungsformen    des     Erfindungsgegenstandes    und sol  len die     Erfindung        näher        erläutern.     



       Fig.    1 ist die     schematische        Ansicht        einer        Aus-          hubschale    nach der Erfindung im     Profil    in der     Be-          ladestellung.     



       Fig.    2     zeigt        die    Schale     in    der     Entladestellung.          Fig.    3 zeigt ein     Ausführungsbeispiel    mit der  Kippvorrichtung in     der        rückwärts        gekippten.    Lage.  



       Fig.    4 gibt     eine        Seitenansicht        einer    Schale in  Verbindung mit     einem        Kratzer.     



  Mit der     Ziffer    1 ist der     Boden    der     Aushubschale     bezeichnet, und das     Bezugszeichen    2     weist    auf     ihre          Rückwand.    Bei 3 ist die Schneide der Schale     ange^     deutet, und 4 stellt die Schutzwand vor der     Schneide     3 dar. Mit     Rücksicht    auf die Klarheit der Zeich  nung     sind    die Seitenwände der     Schale    weggelassen.  



  5 und 6 sind zwei     rechtwinklig    miteinander ver  bundene Platten, deren     eine,    5, in der     Beladestellung     am Boden 1 der Schale liegt. Die Platten 5 und 6  sind gerade so breit, dass sie sich     innerhalb    der  Schale frei bewegen     können.    An ihrer gemeinsamen  Kante 7 stehen die Platten 5 und 6     dezart        mit    der  Schale     in    Verbindung, dass sie in bezug     auf    den  Boden 1 der Schale um     90,)    gekippt werden     können,     ungefähr     in    die     Stellung,

      die aus     Fig.    2 ersichtlich  ist. Im     nachstehenden        sollen    die     beiden    Platten 5  und 6 als     Winkelplatten        bezeichnet    werden.  



  Auf der Platte 5 liegt     eine    Platte 8     (Fig.    1), die  so angebracht ist, dass sie die Bewegung der Winkel  platten 5, 6 mitmacht,     wenn    diese gekippt werden.  Danach bleibt die     Platte    8 in ungefähr     rechtwinke-          liger    Stellung zum Schalenboden 1 stehen, wie in       Fig.    2 gezeigt.

        Die Art     der    Verbindung der Winkelplatten 5, 6  mit der Schale ist     derart        gewählt,    dass diese, sobald  sie gekippt sind, wie in     Fig.    2     dargestellt,        in        Rich-          tung    des Pfeiles     a    vorgeschoben, hierauf nach rück  wärts gestossen und sodann wieder in die Ausgangs  stellung gekippt werden können.  



  Im rückwärtigen     Teil    9 des.     Bodens    1 der Schale  sind Öffnungen vorgesehen, die in der     Zeichnung     durch eine     gestrichelte        Linie        angedeutet    sind.  



  Die     Aushubschale    arbeitet nun     folgendermas-          sen:    Wenn sich die Schale     vorwärts    bewegt, hebt     die     Schneide 3 die Erde ab, welche zwischen der  Schneide 3 und dem     Schutzblech    4     in    die Schale ein  dringt. Infolge der Anwesenheit     der        Winkelplatten    5,  6 wird während     dieses    Vorganges. nur     der    vordere  Teil     der    Schale gefüllt.

   Sobald dieser     vordere    Teil  der Schale beladen ist,     werden    die     Winkelplatten    5,  6     in    die aus     Fig.    2 oder 3     ersichtliche    Stellung, z. B.  mit     Hilfe    des     Hebels    12     (Fig.    3), gekippt,     welcher     durch Zugseile     betätigt        werden.    kann.

   Die     Platte    6       bedeckt    jetzt die     Öffnungen    9,     und    die Erde aus dem  vorderen     Teil    der     Schale    wird     durch    die     Winkelplat-          ten    5, 6 nach     rückwärts        befördert.        Während    dieses  Vorganges     kann    der vordere Teil der     Schale    noch  mals gefüllt werden.

       Wenn    diese     Füllung        beendet    ist,  kann sich die     Maschine    nach     der        Entladestelle    be  wegen, wo die Winkelplatten 5, 6     in    der     Richtung     des Pfeiles c vorgeschoben werden und damit die  Entladung der Schale     bewirkt    wird.

   Zu diesem  Zweck ist die Kante 7     mit    einer     Achse    10     versehen,     an deren     Enden        ein    Seil oder     dergleichen    befestigt  ist, um die     Kippvorrichtung,    d. h.     die    Achse 10 in  den Schlitzen 11     hin.-    und herzubewegen. Der Vor  schub macht auch die     Öffnungen    9 im Boden 1 der  Schale frei. Da     die    Platte 8     während    des Vorschubs  in     ihrer    Stellung     verbleibt,    z.

   B. durch die     Haken    33,  die hinter der Wand 2 hängen     bleiben,    oder durch  einen     Federmechanismus,    der durch die     Seitenwände     2b die     Platte    8     erfasst    und sie     aufrecht    hält, kann  die Erde nicht     seitwärts    ausweichen.

   Der     erwähnte     Mechanismus kann leicht     mit    der Bewegung des He  bels 12 gekoppelt werden.     Ausserdem        schabt    die  Platte 8 die Erde     beim    Vorschub von     der    Platte 6  ab.

       Nach    der Entladung werden die     Winkelplatten    5,  6 wieder in die     Ausgangsstellung        zurückgeführt    und  zusammen mit der Platte 8 in die Lage gekippt, die  in     Fig.    1 dargestellt     ist.    Die     Aushubschale        isst        dann     bereit,     eine    neue Ladung Erde     aufzunehmen.     



  Die     Erfindung    ist im     vorstehenden    in     ihrer    An  wendung bei     vorstossenden        Schürf-        und        Grabmaschi-          nen    beschrieben worden. Sie     kann    aber     selbstver-          ständlich        auch    bei     solchen        Maschinen        benutzt    wer  den, wo     eine    Schale herangezogen wird, also bei       Räumern    oder Baggern.

   Wenn     beispielsweise        eine          Verlademaschine    mit     einer    Schale mit Kratzer 3'       (Fig.    4)     vorliegt,    kann der     Kippvorgang        durch    Auf  hebung der Sperre 12', 35 der     Schwenkvorrichtung     5', 6'     hervorgerufen    werden, wobei die Kraft des     die     Schale heranziehenden Seiles 36, 38 zur Unterstüt  zung der     Kippbewegung    benutzt werden kann.

   Her-    nach kann die     Schwenkvorrichtung    in     ihrer    neuen  Lage, d. h. um     90"    gedreht, festgehalten werden.  Während des     Kippvorganges        nimmt    die     Schale    wei  tere Erde auf. Ihr Druck wirkt sich auf die Schwenk  vorrichtung aus und erleichtert das Kippen. Man  kann es auch so     einrichten,    dass die     eindringende     Erde den ganzen Kippvorgang     durchführt,    gegebe  nenfalls unterstützt     durch    Federn oder andere be  kannte Mittel.

   Nach     Beendigung    des Kippvorganges  tritt in den vorderen     Teil    der     Aushubschale    so lange  Erde ein, bis auch dieser     Teil    gefüllt     ist.     



  Die Schale wird     entleert,    indem     sich    die       Schwenkvorrichtung    5', 6' wieder     zurückbewegt.     Während des     ersten    Teiles dieser     Bewegung,    wobei  der Hinterteil der     Schale    durch die Vorrichtung 37,  39 angehoben wird, wird die im     Vorderteil    enthal  tene Erde entladen, und danach wird die     Schale    voll  ständig geleert, indem die Kippvorrichtung 5', 6'     in     ihre Ausgangslage mit     Hilfe    des     Hebels    12', der an  der Achse 10' befestigt ist,

   und des     Seiles    35 ge  kippt wird.  



  Die Schwenkvorrichtung kann an den Winkel  platten 5, 6 mit Seitenwänden 34 versehen sein  (s.     Fig.    3).  



  An der Platte 8 können zur     Führung        dieser     Platte und zu ihrer Erhaltung in aufrechter Stellung  Seitenwände 32 angebracht sein (s.     Fig.    3).  



  Wie aus dem vorstehenden hervorgeht, vollzieht       sich    die Füllung der     Aushubschale    in     zwei    Stufen,  die sich zum Teil übergreifen können. Es muss     also     jedesmal nur die     Hälfte    der bei den     üblichen        Ma-          schinen    aufzunehmenden Menge an Erde     in    die Aus  hubschale geschoben werden, und dadurch wird  praktisch nur die halbe Schubkraft benötigt.  



  Die Entladung wird gleichfalls     begünstigt    und  beschleunigt,     denn    sie kann     gleichzeitig    an     zwei    Stel  len einsetzen. Nur die Hälfte der     Ladung    muss beim  ersten Beispiel     vorgeschoben    werden, da die     andere          Hälfte    durch die Öffnungen am     Boden    der Aushub  schale austritt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Aushubschale für eine Erdbewegungsmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass im Schalenkörper eine mindestens eine Platte aufweisende Schwenkvorrich tung eingebaut ist, welche Platte im Verhältnis zum Boden des Schalenkörpers um 90 geschwenkt wer den kann.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Aushubschale nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkvorrichtung eine Platte (5) aufweist, welche um die eine Kante (7) schwenkbar ist.
    2. Aushubschale nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (5) mit Seitenwän den (34) ausgestattet ist. 3. Aushubschale nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkvorrichtung zwei Platten (5, 6) aufweist, die einen rechten Winkel ein- schliessen und um ihre gemeinsame Kante (7) schwenkbar sind.
    4. Aushubschale nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten (5, 6) mit Seiten wänden (34) versehen sind. 5. Aushubschale nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten nach dem Schwen ken nach vorne geschoben werden können (s. Fig.2). 6.
    Aushubschale nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass auf der einen Platte (5) der Schwenkvorrichtung in der Ausgangsstellung eine Platte (8) liegt, welche das Schwenken mitmacht und dann in rechtwinkeliger Stellung zum Boden (1) des Schalenkörpers. festgehalten wird.
    7. Aushubschale nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (8) mit Seitenwänden (32) verbunden ist, welche die Platte (8) führen und stützen. B. Aushubschale nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der rückwärtige Teil des Bo dens (1) des Schalenkörpers öffnungen (9) zum Ent laden der Erde aufweist. 9.
    Aushubschale nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalenkörper mit einer Frontplatte (4) versehen ist.
CH5380757A 1957-01-05 1957-12-17 Aushubschale für eine Erdbewegungsmaschine CH372003A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USD337524S (en) 1991-06-25 1993-07-20 Colgate-Palmolive Company Bottle

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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USD337524S (en) 1991-06-25 1993-07-20 Colgate-Palmolive Company Bottle

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