CH371069A - Rahmbläser - Google Patents

Rahmbläser

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Publication number
CH371069A
CH371069A CH802661A CH802661A CH371069A CH 371069 A CH371069 A CH 371069A CH 802661 A CH802661 A CH 802661A CH 802661 A CH802661 A CH 802661A CH 371069 A CH371069 A CH 371069A
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CH
Switzerland
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valve
cream
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valve stem
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Application number
CH802661A
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English (en)
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Kisag Ag
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/12Whipping by introducing a stream of gas
    • A47J43/128Parts; Accessories, e.g. valves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


      Zusatzpatent        zum    Hauptpatent Nr. 366015         Rahmbläser       Im Hauptpatent ist ein Rahmbläser beschrieben,  bei dem zur     Herstellung    von Schlagrahm aus Roh  sahne ein Druckgas aus einer Druckpatrone     verwendet     wird, die zum Anschluss     an    den     Rahmbläserkopf     einen Nippel besitzt und bei dem der     Austritt    des       Schlagrahmes    durch Handbetätigung     erfolgt.    Das im  Hohlraum des Nippels der Druckpatrone auf der der  Druckpatrone zugekehrten Seite eingebaute Rück  schlagventil besteht aus dem Ventilkopf,

   an den sich  der     Ventilschaft    anschliesst, der durch die Bohrung  des     Ventilsitzes        hindurchtritt    und an seinem von der  Druckpatrone entfernt liegenden Ende die     Ventil-          mutter    trägt. Diese Mutter stützt sich gegen das eine  Ende des fest im     Eintrittsstutzen    für das Druckgas  eingebauten Ventilträgers ab und beim     Hineinschrau-          ben    des Patronennippels wird das     Rückschlagventil     von seinem Sitze abgehoben.  



  Auf einer an den Ventilkopf sich anschliessenden,  auf dem Ventilschaft vorgesehenen Eindrehung ist der  Dichtungsring des     Ventils    angeordnet. Der Nachteil  dieses     Rückschlagventils    besteht darin, dass beim An  heben des Ventils der Dichtungsring unter dem Ein  flu ss des Gasdruckes vom Ventilsitz nicht abgehoben  wurde, sondern sich auf dem Ventilschaft gegen die       Ventilmutter    verschob. Dies     wirkte    sich dahin aus,  dass das Druckgas nicht in das Innere des Rahm  bläsergefässes strömen     konnte.     



  Die     Erfindung    zeichnet sich dadurch aus, dass die  der Druckpatrone     direkt    zugekehrte     Ventilmutter    am       Ventilschaltende    angeordnet ist und eine nicht durch  gehende     Gewindebohrung    für den Ventilschaft be  sitzt, und dass Mittel zum Festhalten des     Dichtungs-          ringes    auf dem     Ventilschaft    vorgesehen     sind,        woben     die     Ventilmutter    und der Ventilkopf     derart        ausgebildet     sind,

   dass der Durchtritt des Druckgases aus der  Druckpatrone in das     Innere    des Ventilträgers     bei    ab  gehobenem Ventil stets gewährleistet ist.    Auf der Zeichnung ist     ein        Ausführungsbeispiel    des  Erfindungsgegenstandes in einem Längsschnitt dar  gestellt.  



  Es ist v' das Aussengewinde der Druckpatrone v,  auf dem der Nippel y aufgeschraubt ist, der durch  Gewindeverbindung     mit    der     Druckmutter    z längsver  schiebbar ist.     Die    auf der der Druckpatrone v Zuge  kehrten Seite des Ventils befindliche     Ventilmutter     y l' hat wenigstens einen axial gerichteten, durch die  Mantelfläche     hindurchtretenden    Schlitz     y,".    Die  Ventilmutter besitzt auf der Seite     ihrer    Gewinde  öffnung eine Vertiefung     y2"    in der der Abdichtungs  ring     y2    einerseits gehalten ist,

       während    er anderseits  sich an eine Schulter     y2    " des     Ventilschaftes        y1        anlegt.     



  Wenn das innere Ende des     Gewindeteiles        y,""    des       Ventilschaftes        y1    zum     Anliegen    an das     Gewindeloch-          ende    der     Ventilmutter        y1'    kommt, legt sich der Dich  tungsring     y2    so satt an die     innere    Fläche der     Vertie-          fung        y2'    und an die Schulter     y2"    an, dass sich der Gas  druck nicht ablösend auf die Dichtung     y2    auswirken  kann,

   so     d'ass    diese Dichtung nicht auf dem Ventil  schaft     y1    in Richtung zum     Ventilkopf        y,...        verschoben     wird;     eine    solche Verschiebung wird zudem durch die       breite    Auflagefläche der     Schu'l'ter        y2'    des     Ventilschaf-          tes        y1    verhindert.  



  Der Ventilkopf     y1"'    besitzt auch wie     die        Ventil-          mutter        y'1        in    axialer Richtung     wenigstens    einen durch  seine Mantelfläche hindurchtretenden     Schlitz        y,"",        und     diese     Schlitze    sind so bemessen, dass     ein    reibungs  freier, d. h, ein     Gasdurchtritt    ohne     Druckverlust    ge  währleistet ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rahmbläser nach dem Patentanspruch des Haupt patentes, bei dem zur Herstellung von Schlagrahm aus Rohsahne ein Druckgas aus einer Druckpatrone ver wendet wird, die zum Anschluss an den Rahmbläser- körper einen Nippel besitzt, der ein Rückschlagventil mit einem Dichtungskörper enthält, dadurch gekenn zeichnet,
    dass die der Druckpatrone direkt zugekehrte Ventilmutter am Ventilschaftende angeordnet ist und eine nicht durchgehende Gewinde'bahrung für den Ventilschaft besitzt, und dass Mittel zum Festhalten des Dichtungsringes auf dem Ventilschaft vorgesehen sind, wobei die Ventilmutter und der Ventilkopf der art ausgebildet sind, dass der Durchtritt des Druck- gases aus der Druckpatrone in das Innere des Ven tilträgers bei abgehobenem Ventil stets gewährleistet ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Rahmbläser nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Ventilmutter (y1) auf der Seite ihrer Gewindeöffnung eine Vertiefung (yz) besitzt, in der der Abdichtungsring (y,2) einerseits gehalten ist, während er anderseits an einer Schulter (y2") des Ventilschaftes (y1) anliegt. 2.
    Rahmbläser nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ven tilmutter (yi) und der Ventilkopf (y1"') wenigstens je einen axial gerichteten, durch die Mantelfläche hin durchtretenden Schlitz (y1 "') haben.
CH802661A 1961-07-10 1961-07-10 Rahmbläser CH371069A (de)

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CH802661A CH371069A (de) 1961-07-10 1961-07-10 Rahmbläser
CH366015T 1961-07-11

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CH371069A true CH371069A (de) 1963-08-15

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