CH370330A - Lagerungsvorrichtung, insbesondere für Schwenkfenster - Google Patents

Lagerungsvorrichtung, insbesondere für Schwenkfenster

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CH370330A
CH370330A CH7474259A CH7474259A CH370330A CH 370330 A CH370330 A CH 370330A CH 7474259 A CH7474259 A CH 7474259A CH 7474259 A CH7474259 A CH 7474259A CH 370330 A CH370330 A CH 370330A
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CH
Switzerland
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rotatable
storage device
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conical
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CH7474259A
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Rune Flodell Stig Axel
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Rune Flodell Stig Axel
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    • E05D7/00Hinges or pivots of special construction
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    • E05D7/083Hinges or pivots of special construction for use in suspensions comprising two spigots placed at opposite edges of the wing, especially at the top and the bottom, e.g. trunnions the pivot axis of the wing being situated at a considerable distance from the edges of the wing, e.g. for balanced wings with a fixed pivot axis
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Description


  Lagerungsvorrichtung,     insbesondere    für     Schwenkfenster       Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine     La-          gerungsvorrichtung,    bestehend aus einem zur Befesti  gung an einem     feststehenden    Teil bestimmten Lager  gehäuse und einem in diesem mit Reibung dreh  baren Lagerungsteil mit     einem    Zapfen, dessen freies  Ende in     einem    Beschlag sitzt, welcher     zur    Befesti  gung an einem     beweglichen    Teil     bestimmt    ist.  



  Die Erfindung ist besonders für     Schwenkfenster          bestimmt.    Bei einer     bekannten        Lagerungsvorrichtung     dieser Art ist der drehbare Lagerungsteil     in    ein in  dem Fensterrahmen eingelassenes und mit Boden     ver-          sehenes    Lagergehäuse mit einer Bohrung, die sich  von dem erwähnten Boden nach aussen konisch er  weitert, eingeführt.

   Um die erforderliche Reibung     zu     erhalten, muss der drehbare Lagerungsteil mit     einer     Stellschraube eines     Beschlages    in dem Seitenstück  des Fensterflügels mit seinem Hauptende in     das    La  gergehäuse gepresst werden. Dadurch     entsteht    eine  Reaktionskraft, die dazu neigt, das     Seitenflügelholz     mit dem Mittelteil nach     innen,    gegen die Mitte des  Fensters, zu     biegen.    Die Fensterscheibe wird dadurch  einer schädlichen Belastung ausgesetzt, die das Zer  springen der     Scheibe    nach sich ziehen     kann.     



  Der Zweck der vorliegenden     Erfindung    ist in er  ster Linie, diesen Mangel zu beseitigen. Die Erfin  dung ist dadurch gekennzeichnet, dass das Lager  gehäuse mit einer durchgehenden Bohrung versehen  ist, die sich mit zwei konischen Flächen gegen die  beiden Enden hin erweitert, dass der drehbare La  gerungsteil mit seinem Hauptteil, der auch entspre  chend konisch ist, gegen die eine konische Fläche in  dem Lagergehäuse, durch dessen Bohrung der Zap  fen geht, anliegt und drehbar ist, und dass auf den  Zapfen eine gegenüber dem Zapfen nicht     drehbare          Scheibe        mit    konischer,

   zur     anderen        konischen    Fläche  der Bohrung im     Lagergehäuse        passender    Mantelflä  che geschoben ist, wobei der Zapfen     mit    einer Stell-         mutter    zum     Verschieben    der Scheibe gegen den er  wähnten Hauptteil     versehen    ist, um die gewünschte  Reibung     zwischen    dem Lagergehäuse einerseits und  dem Hauptteil des     drehbaren    Lagerungsteiles und  der Scheibe andererseits zu     erzeugen.     



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des       Erfindungsgegenstandes    dargestellt. Es zeigen       Fig.    1     eine    Vorderansicht     eines        Schwenkfensters     mit Fensterrahmen und     erfindungsgemässer        Lage-          rungsvorrichtung;          Fig.    2 einen     lotrechten    Längsschnitt durch das       Schwenkfenster    ;       Fig.    3 die teilweise im Längsschnitt dargestellte  Lagerungsvorrichtung ;

         Fig.    4 einen Querschnitt     nach    der Linie     IV-IV    in  der     Fig.    3 ;       Fig.    5 einen     Querschnitt    nach der Linie     V-V        in     der     Fig.    3, und     schliesslich          Fig.    6     einen    zur     Lagerungsvorrichtung    gehören  den Beschlag des Fensterflügels, gesehen von     dessen     dem festen Rahmen     zugewendeten    Seite,

   wobei der  Beschlag     auseinandergenommen    dargestellt ist.  



  In der Zeichnung wird mit 1 der     bewegliche          Fensterflügel,    mit 2 der feste     Fensterrahmen    und mit  3 die     Lagerungsvorrichtung        zwischen        diesen    beiden       Teilen    bezeichnet. Nachfolgend wird nur die     eine,     gemäss     Fig.    1 linke     Lagerungsvorrichtung    beschrie  ben, da beide Lagerungsvorrichtungen ja im     wesent-          lichen    übereinstimmen.

   Der zur     Vorrichtung    gehö  rende Beschlag 4, der an dem Pfosten 5 des     be-          weglichen    Rahmens angebracht ist, ist jedoch zweck  mässig gegenüber dem anderen Beschlag der     Lage-          rungsvorrichtung        spiegelbildlich        angeordnet.     



  In dem Rahmen 2 ist     ein    Lagergehäuse 6     mit     durchgehender Bohrung 7, die sich nach beiden En  den hin mit zwei konischen Flächen 8 und 9 erwei  tert, befestigt. In das Lagergehäuse 6 ist der     mit         konischer     Mantelfläche    ausgebildete Hauptteil 10 des  drehbaren     Lagerungsteiles    11,     dessen    Zapfen 12 aus  der Bohrung 7 des Lagergehäuses 6 hinausragt, ein  geführt. Der Mittelteil des Zapfens 12 ist mit Ge  winde 13 versehen.

   Der     an        den    Hauptteil 10 angren  zende Teil 14 sowie das freie Ende 15 des     Zapfens     weisen     unrunden,    und zwar     zweckmässig    quadrati  schen Querschnitt auf.     Über    den Zapfenteil 14 ist  eine Scheibe 16 geschoben, deren Mantelfläche ent  sprechend dem Anzug der Fläche 9 konisch ausge  bildet ist und     ein    dem Zapfenteil 14 entsprechendes       unrundes        Zentrumsloch    17 aufweist.

   Auf den Mittel  teil des     Zafens    12     sind    eine     Stellmutter    18 und eine  Kontermutter 19     geschraubt.    Die Muttern sind an  ihrer Mantelfläche mit     Ausnehmungen    20, 21 ver  sehen,     in    welche die Klauen eines     Spezialwerkzeuges     zum Drehen der Muttern eingeführt     werden    können.

    Mit der Stellmutter 18 kann die Scheibe 16     mit    ihrer  konischen Mantelfläche gegen die     konische    Fläche 9  des Lagergehäuses 6 gepresst werden, während  gleichzeitig die konische     Mantelfläche    des Hauptteils  10 des Zapfens 12 gegen die konische Fläche 8 des  Lagergehäuses 6     gepresst    wird. Dadurch ist es mög  lich, jeden gewünschten     Wert    der Reibung zwischen  dem drehbaren Lagerungsteil 11 und dem Lager  gehäuse 6     einzustellen.     



  Nach der     Montage    des Fensterflügels 1 greift das  Zapfenende 15     in    den     Beschlag    4 ein, der in dem  Pfosten 5     eingelassen        ist    und in diesem durch Dorne  22 festgehalten wird. Das Zapfenende 15 ist vom in       Fig.    4 und 6 rechten Ende des Beschlages aus durch  eine Nut 23     einführbar,    an deren     innerem    Ende oben  eine     Ausnehmung    24 für das Zapfenende 15 vor  gesehen ist.

   In die Nut 23 ist ein längliches     Füllstück     25 eingelegt, das der Länge     nach    von     einer    Schraube  26     durchzogen    wird, die drehbar, jedoch axial     nicht     verschiebbar in dem Füllstück angeordnet ist. Die  Schraube 26 ist an ihrem einen Ende 27 mit Gewinde  versehen, das     in    ein     entsprechendes    Gewinde in  einem Loch 28 in der     einen    Stirnwand 29 der Nut  23 passt. Das gegenüberliegende Ende der Schraube  ist mit einem Kopf 30 mit     innerem        Sechskant    31 ver  sehen, passend für einen zum Drehen der Schraube  26 vorgesehenen Schlüssel.

   Nachdem die Schraube  26 in das Füllstück 25 eingeführt wurde, wird in  diese eine kleine     Vertiefung    25a     mittels    eines     Dornes     in eine ringsum laufende     Ausnehmung    30a in dem  Kopf 30 eingeschlagen, wodurch eine axiale Ver  schiebung der Schraube 26 gegenüber dem Füllstück  25 verhindert wird.  



  Der Zapfen 12 ist mit einer     weiteren    Mutter 32  für die Einstellung des     Fensterflügels    1 in seitlicher       Richtung    versehen. Auch diese Mutter ist mit den       Ausnehmungen    20, 21 entsprechenden     Ausnehmun-          gen    33 versehen.  



  Nachdem durch Verstellen der Mutter 18 die  Reibung zwischen dem Lagergehäuse 6 einerseits  und dem drehbaren     Lagerungsteil    11 und der Scheibe  16 andererseits genügend     gross    ist, sowie die Mutter  19 gegen die Mutter 18 angezogen wurde,     wird    der         Fensterflügel    1 im Rahmen 2 montiert, indem die  Zapfenenden 15 durch die Endöffnungen der Nuten  23 eingeführt werden. Nachdem die Zapfenenden 15  nach oben in die     Ausnehmungen    24 in den jeweiligen  Beschlägen 4 gehoben wurden, werden die     Füllstücke     25 in die Nuten 23 eingeschoben und in der in     Fig.5     gezeigten Lage mittels     Schrauben    26 festgezogen.

   Die  Mutter 32 wird so gedreht,     dass    der Fensterflügel 1  kein seitliches Spiel erhält.  



  Die Beschläge 4 können auch so in dem Fenster  rahmen befestigt sein, dass die     Ausnehmung    24 für  den Zapfen 15     unterhalb    der Nut 23     anstatt,    wie in  der Zeichnung dargestellt wird, oberhalb dieser zu  liegen kommt. Die Lagerungsvorrichtung kann auch  mit den gleichen Vorzügen an Schwenkfenstern, die  um eine lotrechte Achse schwenkbar sind, zur  Anwendung kommen.  



       Obenstehend    wurde das Ausführungsbeispiel im  Zusammenhang mit einem Schwenkfenster beschrie  ben, es kann jedoch überall, wo zwei Teile drehbar  miteinander     sein    sollen, zur Anwendung kommen.  In     diesem    Zusammenhang soll besonders die     Zweck-          mässigkeit    der Vorrichtung für Autotüren und Ba  gagekoffertüren für Autos,     die    ja oft in irgend einer  Lage eingestellt werden sollen, erwähnt werden.

   Eine  solche Einstellungsmöglichkeit wird durch die Vorrich  tung mittels der     einstellbaren    Reibung erhalten, und  zwar ohne Platz beanspruchende     Federn,    die beson  ders bei     Koffertüren    früher benutzt wurden. Solche  Lagerungsvorrichtungen     könnten    weiter mit Vorteil  an Türen für     Möbel-    und Kücheneinrichtungen,  Haus- und Zimmertüren,     Garagetüren    usw. zur An  wendung kommen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Lagerungsvorrichtung, bestehend aus einem zur Befestigung an einem feststehenden Teil bestimmten Lagergehäuse und einem in diesem mit Reibung drehbaren Lagerungsteil mit einem Zapfen, dessen freies Ende in einem Beschlag sitzt, welcher zur Be festigung an einem beweglichen Teil bestimmt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Lagergehäuse (6) mit einer durchgehenden Bohrung (7) versehen ist, die sich mit zwei konischen Flächen (8, 9)
    gegen die beiden Enden hin erweitert, dass der drehbare La gerungsteil (11) mit seinem Hauptteil (10), der auch entsprechend konisch ist, gegen die eine konische Fläche (8) in dem Lagergehäuse (6), durch dessen Bohrung (7) der Zapfen (12) geht, anliegt und dreh bar ist, und dass auf den Zapfen eine gegenüber dem Zapfen nicht drehbare Scheibe (16) mit konischer, zur anderen konischen Fläche (9) der Bohrung im Lagergehäuse passender Mantelfläche geschoben ist, wobei der Zapfen (12) mit einer Stellmutter (18) zum Verschieben der Scheibe (16) gegen den er wähnten Hauptteil (10) versehen ist, um die ge wünschte Reibung zwischen dem Lagergehäuse (6) einerseits und dem Hauptteil (10)
    des drehbaren La gerungsteiles und der Scheibe (16) andererseits zu erzeugen. UNTERANSPRüCHE 1. Lagerungsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der an den Hauptteil (10) angrenzende Teil des Zapfens (12) unrunden Querschnitt (14) aufweist.
    2. Lagerungsvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auch das freie Ende (15) des Zapfens (12) unrunden Querschnitt aufweist und in eine Nut (23) des Be schlages (4) von deren einem Ende einführbar ist, während ihr gegenüberliegendes Ende in eine dem Zapfenende (15) entsprechende Ausnehmung (24) mündet, und dass zum Beschlag ein Füllstück (25) gehört,
    das in die Nut cinführbar ist. 3. Lagerungsvorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Füllstück (25) mit einer in demselben drehbaren, jedoch axial nicht verschiebbaren Schraube (26) versehen ist, mit wel cher das Füllstück (25) an der einen Stirnwand (29) der Nut (23) befestigt werden kann. 4.
    Lagerungsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Gewindeteil (13) des Zapfens (12) auch auf der Seite des freien, im Querschnitt unrunden Zapfenendes (15) mit einer Stellmutter (32) versehen ist.
CH7474259A 1958-08-05 1959-06-22 Lagerungsvorrichtung, insbesondere für Schwenkfenster CH370330A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
SE725258 1958-08-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH370330A true CH370330A (de) 1963-06-30

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CH7474259A CH370330A (de) 1958-08-05 1959-06-22 Lagerungsvorrichtung, insbesondere für Schwenkfenster

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ES (1) ES251587A1 (de)

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ES251587A1 (es) 1960-01-01
BE579880A (fr) 1959-10-16

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