CH368533A - Einteilige Kabelschelle - Google Patents

Einteilige Kabelschelle

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CH368533A
CH368533A CH6655858A CH6655858A CH368533A CH 368533 A CH368533 A CH 368533A CH 6655858 A CH6655858 A CH 6655858A CH 6655858 A CH6655858 A CH 6655858A CH 368533 A CH368533 A CH 368533A
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CH
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cable clamp
tongue
cable
thickening
piece
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Application number
CH6655858A
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English (en)
Inventor
Spelsberg Guenther
Original Assignee
Spelsberg Guenther Kg
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/30Installations of cables or lines on walls, floors or ceilings
    • H02G3/32Installations of cables or lines on walls, floors or ceilings using mounting clamps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description


  Einteilige     Kabelsehelle       Die Erfindung bezieht sich auf eine einteilige  Kabelschelle, an deren einem Ende eine mit einer  Bohrung für ein Haltemittel versehene Verdickung  angeordnet ist, an die sich eine     abbiegbare    Zunge  anschliesst, die durch das Haltemittel in unterschied  lichen Lagen entsprechend dem Kabeldurchmesser  unter Umfassung des Kabels an einer Anlagefläche       festlegbar    ist.  



  Einteilige Kabelschellen haben gegenüber den  meist gebräuchlichen mehrteiligen, aus Ober- und  Unterteil bestehenden Kabelschellen beachtliche Vor  teile, und zwar sowohl hinsichtlich ihrer Fertigung  als auch hinsichtlich ihres bestimmungsgemässen  Gebrauchs. Jedoch sind die bekannten einteiligen       Kabelschellenausführungsformen    noch mit Mängeln  behaftet. Bei einer bekannten Ausführungsform. sind  beide Enden der Kabelschelle mit einer Verdickung  versehen, die jeweils eine durchgehende Bohrung  zum Durchgriff eines Befestigungselementes aufweist.  Durch diese Ausbildung ist die Kabelschelle stets  nur für ein Kabel eines ganz bestimmten Durchmes  sers zu gebrauchen.

   Da nun in der Praxis eine Viel  zahl von Kabeln unterschiedlichen Durchmessers be  nutzt wird, ist es bei dieser bekannten einteiligen       Kabelschellenausführungsform    erforderlich, für jeden  Kabeldurchmesser eine besondere     einstückige    Kabel  schelle herzustellen, wodurch nicht nur die Ferti  gungskosten erhöht werden, sondern wodurch auch  die     Lagerhalitung    erschwert wird; denn sowohl Händ  ler als auch Hersteller sind gezwungen, eine grössere  Anzahl von     Kabelschellentypen    auf Lager zu halten,  wenn sie allen Anforderungen der Praxis gerecht  werden wollen.  



  Bei einer anderen bekannten einteiligen     Kabel-          schellenausführungsform    ist dieser Mangel zwar be  seitigt, weil mit ihr Kabel unterschiedlichen Durch  messers     erfasst    werden können, dafür ist sie jedoch    in anderer Hinsicht nachteilig. Die     abbiegbare    Zunge  dieser     Kabelschell,    e ist mit einer als Längsschlitz  ausgebildeten     Ausnehrnung    versehen, durch die der  Schaft einer Befestigungsschraube     hindurchgreifen     soll. Auch weist     die    Rückseite der Zunge und die  mit dieser zusammenwirkende Fläche der Verdickung  eine Verzahnung auf.

   Nachteilig bei dieser Ausfüh  rungsform einer einteiligen Kabelschelle ist vor allem,       dass    beim Anbringen der Befestigungsschraube in der  Zunge keine weitere Kraft im Sinne eines     Festlegens     des Kabels erzeugt wird. Vielmehr erhält die um  das Kabel oder einen ähnlichen Gegenstand gelegte  Zunge im günstigsten Falle nur eine solche Span  nung, wie sie von Hand aus beim Umlegen der -Zunge  erreicht werden<U>kann.</U> Zwar soll die erwähnte Ver  zahnung ein Zurückratschen und damit ein nur     lok-          keres    Erfassen des Kabels verhindern, dieses ist aber  nur mit     zusätzlichen-Mitteln   <B>-</B> mit der Verzahnung<B>-</B>  und auch nur mangelhaft erreicht.

   Denn es kann  beim Gebrauch solcher     KabelscheRen    vorkommen,       dass    sich die Zunge trotz der vorgesehenen Verzah  nung nur verhältnismässig locker um den festzuhalten  den Gegenstand legt.  



  Der vorliegenden Erfindung     kegt    die Aufgabe zu  Grunde, einteilige Kabelschellen der eingangs er  wähnten Art mit einfachen und wohlfeilen Mitteln  weiter zu verbessern. Dabei sollen einerseits die Vor  teile der einteiligen Kabelschellen beibehalten, an  derseits die Nachteile der bekannten Ausführungs  formen jedoch vermieden werden.

   Dieses Ziel ist  erfindungsgemäss dadurch erreicht,     dass    die Höhe der  Verdickung kleiner ist als der Durchmesser des durch  die Kabelschelle festgelegten Kabels und     dass    die  Zunge eine Rille aufweist zwecks Führung der Spitze  des stiftartigen     Halternittels.    Bei dieser Ausbildung  der einteiligen Kabelschelle wird nicht nur die Zunge  bei ihrem Umlegen um das Kabel von Hand aus      vorgespannt, sondern beim     Hindurchtreiben    des mit  einer Spitze versehenen Haltemittels durch das abge  bogene Zungenende wird eine Vergrösserung dieser       Vorspannung    erzielt und damit das Kabel fest in  der gewünschten Lage an der     Anlagefräche    gehal  ten.

   Es erfolgt so gewissermassen ein Nachspannen  beim Festlegen des Kabels. Ein Nachlassen der so  erzeugten Spannung in der Zunge ist nicht zu be  fürchten, weil das Haltemittel keine     langschlitzartige          Ausnehmung    durchgreift, sondern im Bereich der  erwähnten Rille sich beim Eintreiben selbst eine  Bohrung schafft.  



  Bei der bevorzugten     Ausführungsforrn    der eintei  ligen Kabelschelle liegt die Rille in der Längsmittel  linie der Zunge und erstreckt sich im wesentlichen  über deren ganze Länge. Ferner empfiehlt es sich,  die Zunge so an der     Verdiekung    der Kabelschelle  anzubringen,     dass    sie vor dem Abbiegen derselben  parallel zur Anlagefläche verläuft oder mit anderen  Worten: Die Ebene der Zunge schliesst mit der Um  fangsfläche der     Verdickungvorzugsweise    einen rech  ten Winkel ein. Um     Werkstoff    bei der Herstellung  der Kabelschellen- einzusparen, kann die Verdickung  mit einer oder mehreren     Ausnehmungen    versehen sein.

    Ferner empfiehlt es sich, die Bohrung zum Durch  griff des Haltemittels an .ihrer der Anlagefläche ab  gekehrten Seite in eine Erweiterung auslaufen zu  lassen, in der gegebenenfalls der Kopf des Haltemit  tels untergebracht werden kann. Diese Erweiterung  kann von einem umlaufenden Rand umgeben sein,  dessen Höhe zweckmässig so bemessen ist,     dass    sie  diejenige des     Haltemittelkopfes    etwas überschreitet.  



  Weitere Einzelheiten der Erfindung sind in der  nun folgenden speziellen Beschreibung erläutert.  Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem  Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen:       Fig.   <B>1</B> einen Längsschnitt durch die erfindungs  gemässe Kabelschelle nach ihrer Befestigung auf einer  Anlagefläche,       Fig.    2 eine Ansicht der Unterseite der Kabel  schelle,       Fig.   <B>3</B> eine Draufsicht auf die Kabelschelle,       Fig.    4 einen Längsschnitt durch die Kabelschelle  gemäss den     Fig.    2 und<B>3,

  </B>       Fig.   <B>5</B> einen Schnitt gemäss der Linie     V-V    der       Fig.   <B>3</B> und       Fig.   <B>6</B> eine Seitenansicht auf die Kabelschelle in  Richtung des Pfeiles<B>A</B> der     Fig.    4.  



  Die dem Ausführungsbeispiel zugrunde gelegte  Kabelschelle ist generell mit<B>7</B> bezeichnet und     ein-          stückig    aus einem elastischen Werkstoff gefertigt.  Bei der Herstellung einer solchen Kabelschelle kön  nen sowohl natürliche als auch künstliche Werkstoffe  Verwendung finden, sofern sie elastische Eigenschaf  ten aufweisen. Die Kabelschelle besitzt an ihrem  einen Ende eine Verdickung<B>8,</B> in die, um     Werkstoff     einzusparen,     Ausnehmungen   <B>9</B> angeordnet sind. In  der Mitte der Verdickung<B>8</B> besitzt diese eine durch  gehende Bohrung<B>10</B> zum Durchgriff eines mit einer  Spitze<B>18</B> versehenen Nagels 12.

   Wie beispielsweise    aus den     Fig.   <B>1</B> und 4 der Zeichnung hervorgeht, geht  die Bohrung<B>10</B> auf ihrer der Anlagefläche<B>16</B> ab  gekehrten Seite in eine Erweiterung<B>11</B> über, in der  der Kopf des Nagels 12 nach dem Anbringen zu  liegen kommt. Die Erweiterung<B>11</B> ist von einem  hochgezogenen umlaufenden Rand<B>13</B> umgeben, des  sen Höhe so bemessen ist,     dass    sie diejenige des Kop  fes des einzutreibenden Nagels 12 etwas übertrifft.  Dadurch wird der Kopf des Nagels vollständig von  dem umlaufenden Rand umgeben, so     dass    Verletzun  gen der Bedienungsperson mit Sicherheit vermieden  sind, die durch vorspringende scharfe Kanten oder  Ecken entstehen können.  



  An die Verdickung<B>8</B> der Kabelschelle<B>7</B> schliesst  sich eine     abbiegbare    Zunge 14 von im wesentlichen  gleichbleibender Stärke an. Vor dem Anbringen der  Kabelschelle verläuft die Zunge parallel zu der An  lagefläche<B>16</B> oder anders ausgedrückt, die Zunge  schliesst mit der Umfangsfläche der Verdickung<B>8</B>  etwa einen rechten Winkel ein.  



  Auf der Zunge 14, und zwar auf der der An  lagefläche<B>16</B> zugekehrten Seite ist eine sich im  wesentlichen über die ganze Länge der Zunge 14  erstreckende und in deren Längsmittellinie angeord  nete Rille<B>15</B> vorgesehen, die als Führung für die  Spitze<B>18</B> des Nagels 12 wirkt. Unter anderem wird  durch diese Rille erreicht,     dass    bei mehrmaligem  Gebrauch der Kabelschelle die Löcher, die beim  Durchtreiben der Nägel 12 durch unterschiedliche  Zungenlängen infolge verschiedener Kabeldicken  entstehen, stets auf einer Geraden zu liegen kommen,  was sich insbesondere für das Aussehen der Instal  lation bei einer Vielzahl von verlegten Kabelschellen  vorteilhaft auswirkt.  



  Wie aus der     Fig.   <B>1</B> der Zeichnung ersichtlich,  ist die Höhe a der Verdickung<B>8</B> kleiner gehalten  als der Durchmesser des kleinsten festzulegenden  Kabels<B>17.</B> Hierdurch wird nach der beim Umlegen  der Zunge 14 um das Kabel<B>17</B> von Hand aus er  zeugten Spannung beim Eintreiben des Nagels 12  in die Anlagefläche<B>16</B> zusätzlich ein weiteres An  spannen herbeigeführt.  



  Aus der     Fig.   <B>1</B> der Zeichnung ist ersichtlich, wie  ein Kabel<B>17</B> mittels der erfindungsgemässen Kabel  schelle<B>7</B> an einer Anlagefläche<B>16</B> befestigt ist.  Danach     umgreift    die Zunge 14 das festzulegende  Kabel<B>17</B> und wird dann in den Bereich unter die  Verdickung<B>8</B> geführt. Beim Umbiegen der Zunge  und ihrem Unterschieben unter die Verdickung er  folgt ein erstes Spannen des umgriffenen Kabels<B>17</B>  von Hand. Danach wird der Nagel 12 durch die  Bohrung<B>10</B> der Verdickung<B>8</B> hindurchgetrieben,  und zwar so,     dass    seine Spitze<B>18</B> im Bereich der  Rille<B>15</B> mit der Zunge 14 in Wirkverbindung tritt.

    Von dem Durchmesser des festzulegenden Kabels<B>17</B>  ist es abhängig, an welcher Stelle der Rille<B>15</B> die  Nagelspitze<B>18</B> durch die Zunge 14 hindurchgetrie  ben wird. Wie schon erwähnt, erfolgt beim     Hin-          durchtreiben    des Nagels 12 durch die     Verdickung   <B>8</B>  ein weiteres Anspannen des von der Zunge ergrif-           fenen    Kabels<B>17,</B> so     dass    dieses an der gewünschten  Stelle mit Sicherheit festgehalten wird.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH 1</B> Einteilige Kabelschelle, an deren einem Ende eine mit einer Bohrung für ein Haltemittel versehene Verdickung angeordnet ist, an die sich eine abbieg- bare Zunge anschliesst, die durch das Haltemittel in unterschiedlichen Lagen entsprechend dem Kabel durchmesser unter Umfassung des Kabels an einer Anlagefläche befestigbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Zunge (14) eine Rille<B>(15)</B> aufweist zwecks Führung der Spitze<B>(18)</B> des stiftartigen Haltemitte-l's (12), das sich beim Eintreiben selbst ein Loch in der Zunge schafft.
    UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Einteilige Kabelschelle nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Rille in der Längs mittellinie der Zunge (14) angeordnet ist und min destens annähernd deren gesamte Länge erfasst. 2. Einteilige Kabelschelle nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Zunge (14) der Kabelschelle<B>(7)</B> von der Umfangsfläche der Ver dickung<B>(8)</B> rechtwinklig absteht. <B>3.</B> Einteilige Kabelschelle nach Patentanspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Verdickung<B>(8)</B> wenigstens eine Ausnehmung <B>(9)</B> aufweist. 4.
    Einteilige Kabelschelle nach Patentanspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrung<B>(10)</B> zur Aufnahme des Haltestiftes (12) auf der der Anlage fläche<B>(16)</B> abgekehrten Seite der Verdickung in eine Erweiterung<B>(11)</B> übergeht, die von einem vorstehen den umlaufenden Rand<B>(13)</B> umgeben ist. <B>5.</B> Einteilige Kabelschelle nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe des umlau fenden Randes<B>(13)</B> diejenige des Kopfes des Halte stiftes (12) überragt. <B>PATENTANSPRUCH 11</B> Verwendung der einteiligen Kabelschelle nach Patentanspruch I zur Befestigung eines Kabels, des sen Durchmesser grösser ist als die Höhe (a) der Ver dickung<B>(8).</B>
CH6655858A 1958-04-24 1958-11-24 Einteilige Kabelschelle CH368533A (de)

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