CH367609A - Klimaanlage - Google Patents

Klimaanlage

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CH367609A
CH367609A CH6960659A CH6960659A CH367609A CH 367609 A CH367609 A CH 367609A CH 6960659 A CH6960659 A CH 6960659A CH 6960659 A CH6960659 A CH 6960659A CH 367609 A CH367609 A CH 367609A
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/02Ducting arrangements
    • F24F13/04Air-mixing units
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D27/00Heating, cooling, ventilating, or air-conditioning
    • B61D27/0018Air-conditioning means, i.e. combining at least two of the following ways of treating or supplying air, namely heating, cooling or ventilating
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F1/00Room units for air-conditioning, e.g. separate or self-contained units or units receiving primary air from a central station
    • F24F1/01Room units for air-conditioning, e.g. separate or self-contained units or units receiving primary air from a central station in which secondary air is induced by injector action of the primary air

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Description


      Klimaanlage       Gegenstand der Erfindung     ist    eine     Klimaanlage,     insbesondere für Fahrzeuge.  



  Die     erfindungsgemässe    Klimaanlage zeichnet sich  dadurch aus,, dass eine Mehrzahl von vertikal auf  wärts gerichteten Injektordüsen mit zwei Luftkanälen  für die     Zuleitung    von     Primärluft    in     Verbindung    ste  hen, wobei diese Düsen     ihre    Luft in einen,     wenigstens     teilweise     über        denselben        angeordneten"    vertikal     ver-          laufenden    Mischraum     ausstossen,

      welcher an seinem  unteren     Teil    mindestens eine     Eintrittsöffnung    für  die durch Injektionswirkung aus dem zu     klimatisie-          renden    Raum angesaugte     Sekundärluft        aufweist    und  oben für den mehr oder weniger     vertikal        .gerichteten     Austritt der gemischten Primär- und Sekundärluft  offen ist.  



  In der     Zeichnung    sind mehrere beispielsweise       Ausführungsformen    der     erfindungsgemässen    Klima  anlage     dargestellt.    Es zeigen:  Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Anlage,  Fig. 2 die Anlage im Aufriss,  Fig. 3 einen Querschnitt durch eine zweite Aus  führungsform einer Mischkammer für     Primär-    und  Sekundärluft,  Fig. 4 und 5 eine weitere Ausführungsform einer  Klimaanlage in Vorderansicht und     im        Querschnitt,     Fig. 6 eine schematische Darstellung einer An  ordnung der Primärluftdüsen.  



  In Fig. 1 und 2 der Zeichnung ist mit A ein  Gehäuse von     rechteckigem    Querschnitt bezeichnet,  das     längliche    Ausbildung     besitzt    und in seinem Inne  ren drei     parallel        zueinander    verlaufende     Kammern     1, 2 und 3     aufweist.        Diese        Kammern    sind     durch     Trennwände 4 und 5     gebildet,    von     lernen    die erstere       senkrecht    und die letztere waagrecht     zum    Gehäuse  A verläuft.

   Die     Kautuner    1     stehlt    mit einer nicht       dargestellten        Zuleitung    für     Warmluft    und die Kam  mer 2 mit einer ebenfalls nicht dargestellten Zu-    leitung für Kaltluft in Verbindung.

   Von der Warm  luft,     welche    in einem     nicht        dargestellten        Lufterhitzer     erzeugt wird, kann ein     regulierbarer        Anteil    entweder  in die Kaltluftzuleitung abgeführt werden, um diese  im     Heizbetrieb    zu temperieren, .oder die gesamte  Warmluftmenge kann durch einen Wärmeaustauscher  geführt werden, in     welchem    die     Kaltluft    vorgewärmt  wird, bevor sie in die Kammer 2 gelangt.

   Unter      Kalt-          luft         soll    hier     vorwiegend    Luft     mit    einer Tempe  ratur     entsprechend    der Aussenluft oder darunter ver  standen werden, .ganz     allgemein    aber Luft von einer  Temperatur, die     nicht    höher liegt als die     in    dem  zu     klimatisierenden    Raum     angestrebte.    Die     Kammer     3, welche     mit    den Kammern 1 und 2 über je eine  als Schlitz ausgebildete Öffnung 1a bzw.

   2a in Ver  bindung steht, dient als     Mischkammer    für     ;die    aus  den Kammern 1 und 2 einströmende     Warmluft    bzw.  Kaltluft. Hinter den Öffnungen 1a und 2a sind Ven  tilplatten 1b und 2b horizontal bzw. vertikal ver  schiebbar angeordnet, und     ,zwar    über in nicht dar  gestellter Weise geführte Stangen 1c und 2a, an  welchen Arme 1d bzw. 2d angreifen. Die Arme 1d  und 2d     sind        auf    einer     Welle    7 starr befestigt,     welche     durch das Gehäuse A     durchläuft    und an     ihren        Enden     in, demselben gelagert ist.

   Wie aus Fig. 2 hervorgeht,  ist an dem     aus    der     Mischkammer    3     austretenden     Ende der Welle 7 ein weiterer Arm 8     starr    )be  festigt, der     gelenkig    an     einer    Gabel 9 befestigt     ist,          welche        eine        gelenkig    an ihr angeordnete     Gewinde-          munter    10     aufweist.    Die Gewindemutter 10 ist auf  eine Verstellspindel 13 aufgeschraubt,

   welche in an       einer        Wand    11 befestigten     Haltern    12 drehbar     an-          geordnet    ist und an ihrem oberen Ende ein     Ver-          Stellrad    14 trägt.

   Bei     Betätigung    des     Verstellrades    14  wird durch Verschiebung .der     Gewindemutter    10  auf der     Spindel    13 der Hebel 8     verschwenkt    und  infolge daraus     resultierender        Verdrehung    der Welle      7 werden die Ventilplatten 1b und 2b über die Arme  1d und 2d und die Stangen 1c und! 2c verschoben.  Dabei erfolgt die     Verschiebung    der     beiden    Ventil  platten in     umgekehrtem    Sinne, das heisst, wenn die  Ventilplatte 1b eine Öffnungsbewegung ausführt, so  verschiebt sich die Ventilplatte 2b in Schliessrichtung.

    Angenähert ist :die Summe der durch die beiden Öff  nungen la und 2a durchtretenden Luftmengen in       allen        Stellungen    der Ventilplatten konstant.  



  Die     Kammer    3 weist an ihrer Oberseite vertikal  nach aufwärts gerichtete Injektordüsen 15 auf, wel  che in einer Reihe angeordnet sind. Die Düsen sind  in     einen    über denselben angeordneten Kasten B ge  richtet, der     unten    und oben offen. ist und einen se  kundären, vertikal verlaufenden Mischraum 16 bil  det.

   Von der Oberseite der     Mischkammer    3 bzw. des  Gehäuses A ist     das    untere Ende. des Kastens B  distanziert angeordnet, so dass infolge der Injektor  wirkung der durch die Düsen 15 in den Raum 16       einströmenden-    Primärluft, Sekundärluft aus dem zu       klimatisierenden    Raum in     Richtung    der     Pfeile    17  unten in den Raum 16 angesaugt wird.  



  Im Raum 16 vermischt sich die so angesaugte       Sekundärluft    mit der Primärluft aus den. Düsen 5,  wobei das derart gebildete Luftgemisch am oberen  Ende des Kastens B mehr oder weniger vertikal in  den Raum austritt. Die erwähnte Primärluft besteht       vorzugsweise    aus Frischluft; sie bewirkt die Luft  erneuerung in dem zu     klimatisierenden    Raum.

   Durch  die     gewählte        Anordnung    ergibt sich ein besonders  günstiges     Mischungsverhältnis    von Primärluft, deren  Temperatur in der Regel von jener der Raumluft  abweicht, und von Sekundärluft, so dass die oben  abströmende     Mischluft    gegenüber der Umgebung  jedenfalls nur eine sehr geringe     Temperaturdifferenz     aufweist und daher weniger als Zugluft empfunden  wird, auch wenn Personen in deren Bereich     kommen     sollten.  



  In den meisten     Fällen    ist es     zweckmässig,    die  beschriebene Anordnung unter einem Fenster auf  zustellen, so dass die aus dem Kasten B austretende  Luft in Form eines Schleiers am Fenster bzw. vor  diesem hochströmt.  



  In Fig. 3 ist eine Ausbildung einer Mischkammer  B für Primär und Sekundärluft dargestellt, die in  strömungstechnischer Hinsicht besonders wirkungs  voll ist. Diese Mischkammer     besitzt    dabei im     ver-          tikalen    Querschnitt angenähert die Form einer  Venturidüse, die durch einen dreiseitigen Blech  mantel 20     bestimmt    ist. Die     Rückwand        Tier    Misch  kammer ist durch die Wand 21 :des zu klimatisieren  den Raumes     gebildet,    an welcher der     Blechmantel    20  in nicht dargestellter Weise befestigt ist.

   Die Düsen  15, welche     seit    :der Kammer 3 in Verbindung ste  hen und gemischte Primärluft führen, sind vertikal  aufwärts und parallel zur Achse der Venturidüse  angeordnet. Infolge der beschriebenen Ausbildung  der     Mischkammer    wird an deren Eintrittsende 22  Sekundärluft aus dem Raum in     Richtung    des Pfeiles  23 intensiv angesogen und mit der Primärluft ver-    mischt. Die gemischte Primär- und Sekundärluft  strömt in Richtung der Pfeile 24 mehr oder weniger  vertikal in den zu     klimatisierenden    Raum aus.  



  Das in den Fig.4 und 5 dargestellte Ausfüh  rungsbeispiel der Klimaanlage unterscheidet sich von  demjenigen nach Fig. 1 und 2 im wesentlichen da  durch, dass die Primärluft, also z. B. Kaltluft und  Warmluft, nicht vorgemischt werden, sondern aus  getrennten Injektordüsen in den Mischraum für Pri  mär- und Sekundärluft geführt werden.  



  Der Kasten A ist zu diesem Zwecke in zwei  Kammern 30 und 31 unterteilt. Jede dieser Kam  mern besitzt einen Anschlussstutzen 32 bzw. 33  und ist mittels einem Ventilkörper 34 bzw. 35 ab  sperrbar. Die Stutzen 32 und 33 sind zum     Anschluss     an eine nicht dargestellte     Kaltluft-    bzw.     Warmluft-          quelle    bestimmt.

   Die     Ventilkörper    34 und 35 stehen  über Zahnstangen 36 und 37 mit einem gemeinsamen  Zahnrad 38 in     Eingriff,    und zwar an     entgegen-          gesetzten    Seiten desselben. Über dieses Zahnrad,  das mit einem ausserhalb des     Kastens    A angeordne  ten Handrad 39 - in Verbindung steht, lassen sich  die Zahnstangen und damit die Ventilkörper 34 und  35 in entgegengesetzten: Richtungen verschieben, so       d'ass    der Lufteintritt zu den Kammern 30 und 31  reguliert werden kann.

   Mit der Kammer 30 steht  eine Reihe von     Düsen    15a und mit der Kammer 31  eine     Reihe    von Düsen 15b in Verbindung, welche  beiden Reihen parallel zueinander angeordnet     sind.     Die Düsen der einen Reihe sind     bezüglich    der     Düsen     der anderen Reihe vorzugsweise versetzt angeord  net. Der Kasten B, der über den     Düsenreihen        an-          geordnet    ist,     bildet    wiederum eine     Mischkammer,    in  welcher die Primärluft mit der aus dem Raum an  gesaugten Sekundärluft vermischt wird.

   Gleichzeitig       vermischen    sich auch Kaltluft und Warmluft mit  einander. Die     Mischluft    tritt aus dem Kasten B  in Richtung der Pfeile 40 mehr oder weniger ver  tikal aus in den Raum.  



  In     Fig.    6, welche eine Draufsicht auf einen Ka  sten A zeigt, ist die Anordnung der Düsen 15 in  mehreren Reihen schematisch dargestellt. Die Düsen  der beiden hinteren Reihen 41 und 42 sind dabei  gegeneinander und gegen diejenigen der Reihe 43  versetzt     angeordnet,    so dass die von der Vorderseite  des     Kastens    zuströmende Sekundärluft auch zu     den          Düsen    der Reihen 41 und 42     einen    freien Weg       vorfindet,    wie dies durch die Pfeile 44 und 45 an  gedeutet ist. Durch diese Massnahme     lässt    sich die  Injektionswirkung der in mehreren Reihen angeord  neten Düsen verbessern.  



  Es hat sich als zweckmässig erwiesen, das Ver  hältnis der Summe der     Düsenaustrittsquerschnitte     zum     Strömungsquerschnitt    des     Mischraumes        im          Bereiche    von     1/I    bis     1/3q    zu halten.  



  Die in den Beispielen     beschriebene        Anordnung     hat den Vorteil, dass     infolge    der direkten     Aufberei-          tung    von     Warmluft    oder Kaltluft ein entsprechen  der     Wärmeaustauscher    anstelle des Kastens B ver-      mieden werden kann und somit auch die Zuleitungen  und Ableitungen für die     Heiz-    bzw. Kühlflüssigkeit.       Hierdurch    lassen sich die Gestehungskosten der An  lage reduzieren, die     trotzdem    sehr wirtschaftlich  bleibt.  



  Die     beschriebene        Anordnung    ist     insbesondere    für  Fahrzeuge, z. B.     Schienenfahrzeuge,        geeignet.     



  Statt den Kasten B distanziert über der Misch  kammer anzuordnen, ist es auch möglich., denselben  unmittelbar auf diesem     aufzusetzen.    Um dabei. eine       Möglichkeit    für den Eintritt von     Sekundärluft    zu  schaffen,     können    im     Unterteil    seiner Vorderwand       Schlitze    oder     Perforationen    vorgesehen     werden.    Als  Rückwand des Kastens kann z. B. die Wagenwand       dienen.     



  Während in den dargestellten Ausführungsbei  spielen die Injektordüsen als auf die Mischkammer  aufgesetzte, sich nach oben verjüngende Rohrstutzen  ausgebildet     sind,    können sie auch nur durch ent  sprechend gerichtete     Öffnungen    in der Mischkammer  wand geformt sein, deren Ränder     gegebenenfalls     mit einem Radius etwas nach oben gezogen sind.  



  Es ist für die     Klimaanlage    von     wesentlicher    Be  deutung, dass der aus dem Kasten austretende Luft  strom nahe der Wagenwand oder des Fensters (also  in einer Zone, wo die sich im Raum aufhaltenden  Personen von ihm nicht berührt werden können)  mehr oder weniger senkrecht nach oben     streicht,     um auf diese Weise     unerwünschte    Zugempfindun  gen zu vermeiden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Klimaanlage, insbesondere für Fahrzeuge, da durch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl von ver tikal aufwärts gerichteten Injektordüsen mit zwei Luftkanälen für die Zuleitung von Primärluft in Ver bindung stehen, wobei diese Düsen ihre Luft in einen, wenigstens teilweise über denselben angeord neten, vertikal verlaufenden Mischraum ausstossen,, weicher an seinem unteren Teil mindestens eine Eintrittsöffnung für die durch Injektionswirkung aus dem zu klimatisierenden Raum angesaugte Sekun därluft aufweist und oben für den mehr oder weni ger vertikal gerichteten Austritt der gemischten Pri mär- und Sekundärluft offen ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Klimaanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Injektordüsen über eine kanalförmige Mischkammer mit den Luftkanälen für die Primärluft verbunden sind, wobei zwischen den Luftkanälen und der Mischkammer absperrbare und regulierbare Öffnungen vorgesehen sind. 2.
    Klimaanlage nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Luft durchtritt durch die Öffnungen mittels zwei mit einander gekuppelter, gemeinsam betätigbarer Ven tilorgane regelbar ist.
    3. Klimaanlage nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Misch kammer und die zwei Kanäle in einem gemeinsamen Gehäuse vereinigt sind. 4. Klimaanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der beiden Primärluftkanäle direkt mit einer Mehrzahl von Injektordüsen in Ver bindung steht, wobei jedem Primärluftkanal ein Re gulierorgan zugeordnet sind. 5.
    Klimaanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Mischraum durch einen an- genähert rechteckigen Querschnitt aufweisenden Ka sten aus dünnwandigem Material gebildet ist, dessen Breite und Höhe mindestens, doppelt so gross sind wie seine Tiefe und dessen Querschnitt das Vier- bis Dreissigfache der Summe der Düsenaustrittsquer- schnitte ausmacht.
    6. Klimaanlage nach Patentanspruch und Unter anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Kasten aus einer Vorderwand: und zwei Seitenwänden ge bildet und an seiner Rückseite durch eine Wand eines zu klimatisierenden Raumes abgeschlossen ist. 7. Klimaanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Mischraum mindestens eine in Strömungsrichtung gekrümmte Längswand auf weist.
    B. Klimaanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Düsen durch nach oben sich verjüngende Rohrstutzen gebildet sind. 9. Klimaanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere parallel verlaufende Reihen von Düsen vorgesehen sind, wobei die Düsen jeder Reihe gegenüber den Düsen der übrigen Reihen versetzt angeordnet sind.
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