CH367351A - Brennkraftmaschine mit Kreuzkopf und Steuerwelle zur Betätigung von Steuerorganen - Google Patents

Brennkraftmaschine mit Kreuzkopf und Steuerwelle zur Betätigung von Steuerorganen

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CH367351A
CH367351A CH6460258A CH6460258A CH367351A CH 367351 A CH367351 A CH 367351A CH 6460258 A CH6460258 A CH 6460258A CH 6460258 A CH6460258 A CH 6460258A CH 367351 A CH367351 A CH 367351A
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CH
Switzerland
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control shaft
control
crankcase
tracks
crosshead
Prior art date
Application number
CH6460258A
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English (en)
Inventor
Erik Sonesson Boerje
Original Assignee
Goetaverken Ab
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J1/00Pistons; Trunk pistons; Plungers
    • F16J1/10Connection to driving members
    • F16J1/12Connection to driving members with piston-rods, e.g. rigid connections
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L1/00Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear
    • F01L1/02Valve drive
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L1/00Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear
    • F01L1/02Valve drive
    • F01L1/022Chain drive

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Valve-Gear Or Valve Arrangements (AREA)

Description


      Brennkraftmaschine    mit     Kreuzkopf    und Steuerwelle zur Betätigung von Steuerorganen         Brennkraftmaschinen    sind mit verschiedenen  Steuerorganen, wie Ein-     und/oder    Auspuffventilen,  und gegebenenfalls auch mit     Einspritzpunipen    ver  sehen, deren, Bewegungen durch eine von der Kurbel  welle angetriebene Steuerwelle bestimmt werden. Bei  grösseren     Brennkraftmaschinen"        z.B.    Schiffsmotoren,  liegt die Steuerwelle im allgemeinen. in gleicher Höhe  wie die Zylinder und wird dort von     Konsolen    oder  dergleichen ausserhalb des eigentlichen Motorkörpers  getragen.  



  Die Kurbelwelle treibt die Steuerwelle gewöhnlich  mit Hilfe einer Kette an, wobei die Bewegung von der  Steuerwelle auf die Ventile durch Stössel und Hebel  arme übertragen wird. Da verhältnismässig grosse  Kräfte zwischen den beiden Wellen zu übertragen -sind,  wird der Kettentrieb ziemlich verwickelt und teuer.  Die Lage der Steuerwelle ausserhalb des Motorkör  pers bedingt auch eine Verwicklung hinsichtlich  Druckschmierung und Anordnung der     öla-bläufe    von,  vielen Lagern und     ande-ren        Schinierstellen.     



  Die vorliegende Erfindung bezweckt eine wesent  liche Vereinfachung der     Steuerwellenanordnung    zu  schaffen und betrifft eine mehrzylindrige     Brennkraft-          maschine    mit Kreuzkopf und Steuerwelle zur Betäti  gung von Steuerorganen, wobei die Maschine ein ge  schlossenes Kurbelgehäuse und auf diesem angeord  nete     Zylind#erblöcke    aufweist, wobei das Kurbel  gehäuse oberhalb des Lagerrahmens zwischen den  Kurbelmechanismen mit querstehenden Wänden ver  sehene     Gestelltefle    einschliesst, welche     Gestellteile    die       Kreuzkopfbahnen.    tragen.

   Die Maschine ist     erfin-          dungsgmäss    dadurch gekennzeichnet,     dass    die Steuer  welle innerhalb des Kurbelgehäuses, angeordnet ist,  und zwar auf derselben Seite in     bezug    auf eine senk  rechte     Mitteleben#e    wie die     Kreuzkopfbahnen,    jedoch  weiter aussen als diese Bahnen und von Lagern in  den genannten     Gestellteilen    getragen wird, die so aus-    gebildet sind,     dass    die Steuerwelle, nachdem die ge  nannten Lager und zugehörige Teile     losigekuppelt     worden sind, in das     Kurbelgehäu-se    eingeführt und  daraus entfernt werden kann,

   ohne     dass    die auf dem  Gehäuse ruhenden     Zylinderteili    e durch diese     Mass-          nah-me    berührt werden.  



  In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele  des Erfindungsgegenstandes für eine grössere umkehr  bare     Schiffantriebsmaschine    dargestellt.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt das erste Ausführungsbeispiel im ver  tikalen Querschnitt.  



       Fig.    2 zeigt schematisch eine Einzelheit in Seiten  ansicht.  



       Fig.   <B>3</B> zeigt im Querschnitt einen Motor in der  gleichen Darstellung wie     Fig.   <B>1</B> das zweite Ausfüh  rungsbeispiel.  



       Fig.    4 zeigt in der gleichen, Darstellung ein Detail  in grösserem Massstab.  



  Die     Brennkraftmaschine    hat in üblicher Weise  einen Lagerrahmen<B>1</B> und darauf ruhende, senkrechte  Querwände aufweisende     Gestellteile    2, die zwischen  den einzelnen Kurbelmechanismen angeordnet sind.  Die     Gestelltefle    bilden zusammen mit Verbindungs  teilen und Abdeckungen ein geschlossenes     Kurbel-          Crehäuse.    Auf diesem ruhen die Zylinderblöcke<B>3</B> mit  den Zylindern 4, die für Längsspülung eingerichtet  und unten mit Spülschlitzen<B>5</B> und im     Zylindeirkopf     mit<B>je</B> einem Auspuffventil<B>6</B> versehen sind.  



  Die     Geställteile    2 tragen     Kreuzkopfbahnen   <B>7</B>     iin          Kuxbelgehäuse.    Die Kolbenstange ist bei<B>8</B> angedeu  tet, während die übrigen Teile des     Kurbelgetriebes,     wie der untere Teil der Kolbenstange, der Kreuzkopf  und die Pleuelstange der Einfachheit halber weggelas  sen sind.  



  Die Kurbelwelle ist mit<B>9</B> bezeichnet. In üblicher  Weise ist beispielsweise in der Mitte der Maschine  ein besonderes Gestell vorgesehen, in dem     die    Be-           dienungsglieder    der Maschine     an-gebracht    sind. Die  Kurbelwelle trägt ein Zahnrad<B>10,</B> das mit einem  Zwischenrad<B>11</B> in Eingriff steht, welches seinerseits  ein auf der     Steuerwelle#   <B>13</B> sitzendes drittes Zahnrad  12 antreibt. Alle Zahnräder haben den gleichen  Durchmesser. Die     SteuerwellTe    läuft daher mit der  selben Drehzahl und in der gleichen Richtung um  wie, die Kurbelwelle.  



  Die Steuerwelle<B>13</B> ist in     bezug    auf die senkrechte       Längsmittelebene    der Maschine auf der gleichen,  Seite angeordnet wie die     Kreuzkopfbahnen   <B>7.</B>  



  Die Steuerwelle trägt die erforderliche Anzahl  von Nocken 14     bzw.   <B>15</B> zur Betätigung der Einspritz  pumpen<B>16</B> und     Auspuffventfle    und steht mit einem  nicht gezeigten Umkehrgetriebe in Verbindung, durch  das die Drehrichtung der Maschine, in bekannter  Weise umgekehrt werden kann.  



  Die     Einspritzpumpen    sind auf einem am unteren  Ende des Zylinderblockes liegenden. Absatz<B>17</B>     auif-          gestellt.    Dieser Absatz ist so angeordnet,     dass    die Ein  spritzpumpen im wesentlichen gerade oberhalb der       Ste-uerwelle    liegen und mit Hilfe von Stösseln<B>18</B> be  tätigt werden können, die ganz im Kurbelgehäuse, ein  geschlossen, sind, während die Pumpen selbst von  aussen leicht zugänglich sind.  



  Die     übertragungsvorrichtung    zum     Auslassventil     enthält ein Joch<B>19,</B> das durch eine nicht gezeigte  Feder im     Schtliesssinn    des Ventils     beeinflusst    wird.  Vom Joch gehen zwei Zugstangen 20 nach unten zu  im Gehäuse angeordneten     Kipphebeln    21, die an  ihren anderen Enden von der     Steuerwelle    über Stössel  22 betätigt werden. Dadurch werden     allzulange    auf  Druck beanspruchte Stangen, vermieden und ausser  dem liegt ein wesentlicher Teil des Getriebes im Kur  belkasten.

   Alle<B>-</B>     neinander    beweglichen Teile kön  nen unter Druck geschmiert werden, und das     Ablauf-          öl    kann ohne weiteres nach unten rinnen und am  Boden des     Kurbelgehäuses    sich ansammeln.  



       Die        Steuerwelle        liegt        g        etwas   <B>-</B>     unterhalbund        ausser-          halb    des unteren, Randes der     Kreuzkopfbahn,    wo sie,  die Bewegungen der     Wellenkröpfungen    und der unte  ren     Pleuelstangenköpfe    nicht hindert.

   Die durch die  Steuerwelle betätigten Stössel liegen ausserhalb der       Kreuzkopfbahnebene.    Nach Entfernung der     Abdek-          kungen   <B>23</B> der     Kurbelgehäuseseiten    sind alle Teile  des Getriebes leicht zugänglich. Die Steuerwelle<B>13</B>  besteht aus mehreren kürzeren Stücken, entsprechend  einer Zylinderbreite, die an ihrem Platz im Kurbel  gehäuse     aneinandergefügt    sind.

   Für     die    Demontage  kann nach- Entfernen der Abdeckung<B>23</B> sowie der  oberen Hälfte der Lager die Steuerwelle zerlegt und  durch die     öffnungen   <B>29</B> in den Querwänden der     Ge-          stellteile    2 entfernt werden. Der Einbau der Welle  erfolgt in umgekehrter Weise. Bei der Montage sowie  bei der Demontage der Welle bleiben die     Zy        a>der     unberührt.  



  Das in     Fig.   <B>3</B> gezeigte Ausführungsbeispiel hat  im wesentlichen dasselbe Aussehen wie das oben be  schriebene, und für die meisten Teile sind dieselben    Bezugszeichen verwendet. Die Steuerwelle<B>13</B> liegt  hier nahe dem     coberen,    Rand der     Kreuzkopfbahn    und  wird von der Kurbelwelle<B>9</B> mit Hilfe einer Kette 24  angetrieben. Der Nocken<B>15</B> kann unmittelbar ein  Antriebsglied der Pumpe betätigen. Auch der mit  einem Ende oberhalb der Steuerwelle liegende Kipp  hebel 21 wird unmittelbar durch den Nocken 14 be  tätigt.  



  In beiden Ausführungsbeispielen wird die Steuer  welle unmittelbar von den     Gestellteilen    2 getragen.  Im Ausführungsbeispiel nach     Fig.   <B>3</B> sind die     Ge-          stellteile    2, die auf der     Steuerwellienseite    breiter sind  als die     darüberliegenden    Zylinderblöcke und den<B>Ab-</B>  satz für die Einspritzpumpen bilden, mit<B>je</B> einer oben  offenen Aussparung<B>25</B> versehen, die genügend tief  ist, um die     Steuerwel#le    und die     darüberliegenden     Teile der Betätigungsglieder aufzunehmen.  



  Die unteren Lagerhälften<B>26</B> der     Steuerwellen-          lager    ruhen unmittelbar in den     Gestellteilen    2 und  sind in üblicher Weise mit den Lagerdeckeln<B>27</B> ver  schraubt. Die Anordnung ist so getroffen,     dass    die  Steuerwelle nach Lösen der Lagerdeckel durch die  Aussparung nach oben gehoben werden kann. Die  Steuerwelle ist in diesem Falle vorzugsweise un  geteilt.  



  Der ausserhalb der Zylinderblöcke liegende Teil  der     Gesteilteile    2 ist durch     längsgehendle    Leisten<B>28</B>  abgedeckt, welche die Absätze für die Einspritzpum  pen bilden.  



  Die dargestellten und beschriebenen Ausfüh  rungsbeispiele lassen sich vielfach abändern. So kann  die     übertragungsvorrichtung    für das Ventil gegebe  nenfalls aus einer Stossstange bestehen, die bis in  Höhe der Zylinderköpfe reicht und dort einen das  Ventil unmittelbar steuernden     Kipphebel,    betätigt. In  diesem Fall braucht nur eine Stange für jedes Ventil  verwendet zu werden. Die Erfindung kann natürlich  auch für     Einlassventile    Anwendung finden. Die als  gegossene Körper gezeigten     Gestellteile    2 können  natürlich ganz oder zum Teil aus     aneinander-          geschweissten    Teilen bestehen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Mehrzylindrige Brennkraftmaschine mit Kreuz kopf und Steuer-welle zur Betätigung von Steuerorga nen, wobei die Maschine ein geschlossenes Kurbel gehäuse und auf diesem angeordnete Zylinderblöcke aufweist, wobei das Kurbelgehäuse oberhalb des La gerrahmens zwischen den Kurbelmechanismen mit querstehenden Wänden versehene Gestellteile ein schliesst, welche Gestellteile die Kreuzkopfbahnen tragen, dadurch, gekennzeichnet, dass die Steuerwelle innerhalb des Kurbelgehäuses angeordnet ist, und zwar auf derselben, Seite in bezug auf eine senkrechte Mittelebene wie die Kreuzkopfbahnen,
    jedoch weiter aussen als diese Bahnen und von Lagern in den<B>ge-</B> nannten Gestellteilen,getragen wird, die so ausgebil det sind, dass die Steuerwelle, nachdem die genannten Lager und zugehörigen Teile losgekuppelt worden sind, in das Kurbelgehäuse eingeführt und daraus entfernt werden kann, ohne dass die auf dem Ge häuse ruhenden Zylinderteile durch diese Massnahme berührt werden.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Steuerwelle mindestens an genähert an der Unterkante der Kreuzkopfbahnen an gebracht ist und die Gestelltefl, <B>c</B> mit derart ausgebil deten Öffnungen, an den tragenden Lagern, der Steuer welle versehen sind, dass die mehrteilllge Steuerwelle in zerlegtem Zustand in das Kurbelgehäuse eingeführt und dort an ihrem Platz zusammengefügt werden kann. 2.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Steuerwelle milndestens, an genähert an der Oberkante der Kreuzkopfbahnen an geordnet ist und die Gestellteile oben sowie steuer- wüKenseitig breiter als die darüberliegenden Zylin derblöcke bemessen und<B>je</B> mit einer oben offenen Aussparung versehen sind, welche die. Einführung der Steuerwelle zu dem am Boden der AusspaTung be findlichen. Lager gestattet.
    <B>3.</B> Maschine nach Unteranspruch 2, die mit von der Steuerwalle betätigten Brennstoffpumpen ver,- sehen, ist"dadurch gekennzeichnet, dass Öffnungen im Kurbel,gehäuse zwischen den Gestellteilien von Dek- keln abgedeckt sind, die die Brennstoffpumpen g-e- rade über der Steuerwelle tragen.
CH6460258A 1957-10-10 1958-10-02 Brennkraftmaschine mit Kreuzkopf und Steuerwelle zur Betätigung von Steuerorganen CH367351A (de)

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