CH367308A - Verfahren und Vorrichtung zur Verteilung von aus Luftkanälen austretender Luft - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Verteilung von aus Luftkanälen austretender LuftInfo
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Description
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Verfahren und Vorrichtung zur Verteilung von aus Luftkanälen austretender Luft Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Verteilung von aus Luftkanälen in einen Raum austretender Luft und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Eine gleichmässige und zugfreie Luftverteilung in klimatisierten Räumen - wie beispielsweise in Fabrikräumen der Textilindustrie - kann erfindungsgemäss dadurch gewährleistet werden, dass in jedem Luftaustritt mindestens zwei gegeneinandergerichtete Teilströme so einstellbar zusammengeführt werden, dass die resultierende Luftströmung in den Raum in ihrer Richtung nach Wahl festgelegt werden kann.
Zur Ausführung des Verfahrens nach der Erfindung dient eine Luftaustrittsvorrichtung mit im Luftkanal zu befestigenden Leitelementen, die zwei Durchgangsöffnungen zur Erzeugung zweier gegeneinandergerichteter Teilströme ermöglichen, von welchen Öffnungen mindestens die eine zur Einstellung des einen Teilstromes verstellbar ausgebildet ist.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung kann verschiedenartig ausgebildet sein.
Beispielsweise kann als Luftaustrittsvorrichtung ein erstes als Zone einer Hohlkugel geformtes, ein zweites als die Hohlkugelzone umgebendes, als Ring geformtes und ein drittes vor dem grösseren Rand der Hohlkugelzone angeordnetes, flächenförmig geformtes Austrittsleitelement dienen, wobei mindestens eines der Leitelemente relativ zu einem anderen verschiebbar ist und alle drei in ihrer Gesamtheit so angeordnet sind, dass aus einem gemeinsamen Luftzuführungsstrom Teilströme abgezweigt werden, von denen ein Teilstrom zwischen dem Hohlkugelzonenelement und dem Ring und ein zweiter Teilstrom zwischen dem Hohlkugelzonenelement und dem flächenförmigen Element austreten kann.
Von besonderem Vorteil ist bei dieser Vorrichtung, dass die austretende Luft ausser als schräg gerichteter Strahl auch als weittragender, geradeaus gerichteter, kompakter Strahl eingestellt werden kann, wenn man die Luft nur zwischen dem Hohlkugelzonen- und dem als Ring geformten Element ausbläst. Lässt man die Luft nur zwischen dem flächenförmigen und dem Hohlkugelzonenelement ausblasen, erhält man einen radial nach allen Seiten strömenden iSchleier. Durch entsprechende Einstellung der beiden Durchgangs- öffnungen kann man beliebige Richtungen erreichen.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung besteht darin, dass die Luftaustrittsöffnung auf der Seite des Luftzutrittes durch zwei flächenförmige Leitelemente so flankiert ist, dass in der Öffnung zwischen den Leitelementen und den Rändern sich zwei Teilströme bilden können, und dass von den Leitelemen- ten mindestens das eine relativ zu der Durchgangs- öffnung einstellbar ist.
Es besteht bei den vorstehend erläuterten Vorrichtungen ausserdem noch die Möglichkeit, mindestens den einen der beiden Teilströme in seiner Menge, beziehungsweise in seiner Geschwindigkeit einstellbar zu machen, wobei bei den beschriebenen Vorrichtungen vorteilhaft mit der Richtungseinstellung der in den Raum gerichteten Luftströmung gleichzeitig eine Mengeneinstellung ohne zusätzliche erforderliche Organe bewirkt werden kann. Die Erfindung wird im folgenden anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele beschrieben.
Die Fig.l und 2 zeigen Darstellungen einer Luftaustrittsvorrichtung mit einem als Zone einer Hohlkugel geformten Austrittsleitelement, während in den Fig. 3a, 3b und 4 eine Vorrichtung dargestellt ist, bei der eine Luftaustrittsöffnung für die in den Raum gerichtete Luftströmung auf der Seite des Luftzutrittes durch zwei flächenförmige Leit- elemente flankiert ist.
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Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung ein hohlkugelzonenförmiges Austrittsleitelement, das sich im Abstand a von dem ihn ringförmig umfassenden Element, und im Abstand r von einem vor der grö- sseren Zonenkante des erstgenannten Elementes angeordneten flächenförmigen Elementes befindet. Die aus dem Lüftungskanal austretende Luft wird in zwei Teilströmen La, und L, um beziehungsweise durch das Austrittselement geleitet, und anschliessend werden die Teilströme zu der resultierenden Luftströmung L zusammengeführt.
Bei dem längs der Mantelfläche des Hohlkugelzonenelementes geführten Teilstrom L., wird die in der Aerodynamik als Coanda- Effekt bekannte Erscheinung ausgenutzt, die darin besteht, dass ein längs einer Wand strömender Luftschleier daran mit einer Kraft haftet, die ihn auch dann an der Wand hält, wenn ihn an einer konvexen Krümmung die Fliehkraft abzuheben versucht. Durch das Innere des Hohlkugelzonenelemen- tes strömt durch den Spalt r der Teilstrom L, der austretenden Luft radial nach aussen.
Die beiden gegeneinandergerichteten Teilströme setzen sich vek- toriell zu der resultierenden Luftströmung zusammen, deren Richtung durch die Spalte a und r, von denen mindestens einer einstellbar ist, festgelegt wird.
In Fig. 2 ist eine konstruktive Ausführung der Vorrichtung dargestellt. Das Hohlkugelzonenelement 1 ist längs eines Breitenkreises in einem Ringsitz 2 geführt, solange der Spalt ca gleich null ist. An dem Ringsitz, der an einer Luftkanalbegrenzungsfläche 3 angeschraubt ist, ist ein aus einer Nabe 4 und Speichen 5 bestehender Träger des Elementes 1 befestigt. In der Nabe des Trägers ist die mit dem Element 1 durch Speichen 7 verbundene Achse 6 geführt. Zur Einstellung des Spaltes a wird die Achse 6 in der Nabe vertikal verschoben und mittels der Klemmschraube 8 in der Nabe festgehalten.
Für den Spaltabstand r gleich null ist das flächenförmige Element 9 auf der grösseren Zonenkante des Elementes 1 fest aufgesetzt. Um den Spalt r einstellen zu können, ist zentrisch auf der Oberseite des Elementes 9 ein Zapfen 10 angebracht. Die Achse des Elementes 1 läuft an ihrem unteren Ende in eine Hülse 11 aus, die über den Zapfen 10 geschoben und mittels eines federnden Klemmringes 12 auf dem Zapfen festgehalten werden kann. Die Stellung der strichlierten Elemente 1 und 9 entspricht der Darstellung in der Fig. 1.
In den Fig. 3a und 3b ist ein Austrittsleitelement dargestellt, bei dem die Teilströme L, und L, mittels zweier senkrecht zur Luftkanalbegrenzungsfläche 20 angeordneter Schieber 22 gesteuert werden. Parallel zu den beiden Längsseiten 20 der Luftaustritts- öffnung 21 ist ein streifenförmiges Element 23 angeordnet, auf dessen beiden Seiten Schieber 22 einstellbar angeordnet sind. Bei gleichsinniger Bewegung der Schieber (vgl. Fig.3a) ,vereinigen sich die beiden Teilströme Li und L., in der Öffnung 21 zu der resultierenden Luftströmung L, die senkrecht zur Begrenzungsfläche 20 in den Raum austritt.
Durch Veränderung des Abstandes zwischen Schieber und Öffnung wird die Menge der austretenden Luft eingestellt. Zur Veränderung des Ausblaswinkels werden die beiden Schieber gegensinnig verstellt, wie in der Fig. 3b dargestellt ist. Im dargestellten Beispiel tritt die resultierende Strömung unter einem Winkel von etwa 45 in den Raum.
Fig.4 zeigt eine konstruktive Ausführung der Luftaustrittsvorrichtung. Ein Flacheisenrahmen 20 des Luftkanals, durch dessen Schlitzöffnung 21 die Luftströmung austritt, ist mit dem sich auf der Seite des Luftzutrittes befindenden streifenförmigen Element 23 durch Stege 24 verbunden. Die Schieber sind mit den Winkeleisen 26 verbunden und können mit Hilfe der Schrauben 25 in ihrem Abstand zur Begrenzungsfläche 20 verstellt werden.
Vorteilhaft besteht mindestens ein Teil der Austrittselemente aus Kunststoff. Es können auch mehr als zwei Teilströme zusammengeführt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Verteilung von aus Luftkanälen in einen Raum austretender Luft, dadurch gekennzeichnet, dass in jedem Luftaustritt mindestens zwei gegeneinandergerichtete Teilströme so einstellbar zusammengeführt werden, dass die resultierende Luftströmung in den Raum in ihrer Richtung nach Wahl festgelegt werden kann. 11. Luftaustrittsvorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch am Luftkanal zu befestigende Leitelemente, die zwei Durchgangsöffnungen zur Erzeugung zweier gegeneinandergerichteter Teilströme ermöglichen, von welchen Öffnungen mindestens die eine zur Einstellung des einen Teilstromes ,verstellbar ausgebildet ist. UNTERANSPRÜCHE 1.Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens der eine Teilstrom in seiner Menge einstellbar ist. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens der eine Teilstrom in seiner Geschwindigkeit einstellbar ist. 3. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens der eine Teilstrom in seiner Richtung einstellbar ist. 4.Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, gekennzeichnet durch ein erstes als Zone (1) einer Hohlkugel geformtes, ein zweites als die Hohlkugelzone umgebendes, als Ring (2) geformtes, und ein drittes vor der grösseren Kante der Hohlkugelzone angeordnetes, flächenförmig geformtes Austrittsleitelement (9), wobei mindestens eines der Leitelemente relativ zu einem anderen verstellbar ist und alle drei in ihrer Gesamtheit so angeordnet sind, dass aus einem gemeinsamen Luftzuführungsstrom Teilströme abgezweigt werden, von denen ein Teilstrom zwischen dem Hohlkugelzonenelement (1) und dem Ring (2) und ein zweiter Teilstrom zwischen dem Hohlkugel- <Desc/Clms Page number 3> zonenelement (1)und dem flächenförmigen Element (9) austreten kann. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftaustrittsöffnung (21) des Luftkanals auf der Seite des Luftzutrittes durch zwei flächenförmige Leitelemente (22) so flankiert ist, dass in der Öffnung zwischen den Leitelementen und den Rändern (20) der Luftaustrittsöffnung sich zwei Teilströme bilden können, und dass von den Leitelementen mindestens das eine relativ zu der Kanalbegrenzungsfläche einstellbar ist. 6.Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring (2) des hohlkugelzonen- förmigen Leitelementes (1) an einer Luftkanalbegren- zungsfläche (3) und ebenfalls an dieser ein aus einer Nabe (4) mit Speichen (5) bestehender Träger befestigt ist. 7. Vorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass in der Nabe (4) des Trägers die Achse (6) des Leitelementes (1), welches mit ihm durch Speichen (7) verbunden ist, geführt ist, und die Höhe der Achse (6) mittels einer durch die Nabe (4) geführten Klemmschraube (8) einstellbar ist. B.Vorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zur Einstellung der Spaltweite zwischen dem hohlkugelzonenförmig (1) und dem flächenförmig (9) geformten Leitelement an letzterem zentrisch ein Zapfen (10) angebracht ist, und die Achse des hohlkugelzonenförmigen Austrittselementes (1) an seinem unteren Ende in eine den Zapfen aufnehmende Hülse (11) ausläuft. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil der Leit- elemente (1, 2, 9, 22) aus Kunststoff besteht. 10.Vorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass parallel zu den beiden Längsseiten (20) der Luftaustrittsöffnung (21) ein streifenförmiges Element (23) angeordnet ist, auf dessen beiden Seiten Schieber (22) einstellbar angeordnet sind.
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