CH367011A - Verdrehungssichere Verbindung zwischen der Gehäuserückwand eines gasbeheizten Flüssigkeitserhitzers und dem Gehäuse des Wassermangelsicherungsaggregates des Erhitzers - Google Patents

Verdrehungssichere Verbindung zwischen der Gehäuserückwand eines gasbeheizten Flüssigkeitserhitzers und dem Gehäuse des Wassermangelsicherungsaggregates des Erhitzers

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CH367011A
CH367011A CH6078758A CH6078758A CH367011A CH 367011 A CH367011 A CH 367011A CH 6078758 A CH6078758 A CH 6078758A CH 6078758 A CH6078758 A CH 6078758A CH 367011 A CH367011 A CH 367011A
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CH
Switzerland
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housing
rear wall
heater
threaded connector
gas
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CH6078758A
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Schork Rudolf
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Junkers & Co
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
    • F24H9/20Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24H9/2007Arrangement or mounting of control or safety devices for water heaters
    • F24H9/2035Arrangement or mounting of control or safety devices for water heaters using fluid fuel
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Housings, Intake/Discharge, And Installation Of Fluid Heaters (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Verdrehungssichere Verbindung    zwischen   der Gehäuserückwand eines    gasbeheizten      Flüssigkeitserhitzers   und dem Gehäuse des    Wassermangelsicherungsaggregates   des Erhitzers Die Erfindung bezieht sich auf eine verdrehungssichere Verbindung zwischen der Gehäuserückwand eines gasbeheizten Flüssigkeitserhitzers und dem Gehäuse des    Wassermangelsicherungsaggregates   des Erhitzers, welches Gehäuse einen mit einem Bund versehenen Gewindestutzen aufweist, welcher durch die aus Blech bestehende und mit einer    Emailschicht   versehene Gehäuserückwand hindurchgesteckt und an dieser mittels einer Mutter unter Zwischenlage einer    Unterlegscheibe   befestigt ist.

   Diese Unterlegscheibe muss zwischen der auf dem Gewindestutzen    verschraubbaren   Mutter und der emaillierten Rückwand unbedingt vorgesehen sein, um ein unmittelbares Anliegen der sich drehenden Mutter an der Emailschicht zu vermeiden, die bei    einer   derartigen Beanspruchung abplatzen würde. 



  Es sind bereits verdrehungssichere Verbindungen bekannt, von denen der eine Bauteil aus einem mit einem Bund versehenen    Gewindebolzen   besteht, welcher durch den anderen mit einer Öffnung    ver-      sehenen   Bauteil hindurchgesteckt und mittels einer Druckfeder unter Zwischenlage einer Sicherungsscheibe verbunden ist, wobei in den    beiden   miteinander zu verbindenden Bauteilen Aussparungen vorgesehen sind, in welcher an der unter Federdruck stehenden Sicherungsscheibe vorgesehene Nasen eingreifen.

   Nachteilig bei dieser    Ausführung   ist, dass vor dem Verriegeln der    Bauteile   mit einem von diesen eine Verdrehung vorgenommen werden muss, um Nut und Feder    hintereinanderzubringen,   worauf anschliessend die    Sicherungsscheibe   eingeführt werden kann. 



  Bei anderen verdrehungssicheren Schraubverbindungen ist der den Gewindestutzen aufweisende Bauteil mit einer oder mehreren Nuten versehen, in welche eine oder mehrere aus dem anderen Bauteil    herausgebogene   Nasen    eingreifen.   Bei Bauteilen mit geringer Wandstärke (beispielsweise 0,6 bis 0,8 mm Blechstärke) werden diese Nasen jedoch durch    Scherbeanspruchung   weitgehend    verformt,   :so    dass   eine genaue Lage der beiden Bauteile zueinander nicht mehr gewährleistet ist. 



  Erfindungsgemäss wird dieser Nachteil dadurch behoben, dass an der    Unterlegscheibe   für die Mutter zur    Achse   des    Gawindestutzens      parallel      verlaufende   Nasen vorgesehen sind, welche in sowohl an der Gehäuserückwand als auch an dem Gewindestutzen vorgesehene    Ausnehmungen   eingreifen. Hierdurch wird bei gasbeheizten Flüssigkeitserhitzern eine einwandfreie    Verdrehsicherung   zwischen dem Gehäuse des    Wassermangelsicherungsaggregates   und der Gehäuserückwand erreicht.

   Auf diese Weise wird auch die Lage des Brenners zur Verbrennungskammer einwandfrei festgelegt, so dass die Verbrennungskammer durch    die      Brennerflammen   nicht    beschädigt   werden kann. 



     Ein   Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung beschrieben, und zwar    zeigt:      Fig.   1 eine Seitenansicht eines gasbeheizten    Flüs-      sigkeitserhitzers   mit Vorderschale und Gehäuserückwand im Schnitt,    Fig.   2 die    erfindungsgemäss      ausgebildete      ver-      drehungssichere      Schraubverbindung      zwischen      der   Gehäuserückwand des    Flüssigkeitserhitzers   und dem Gehäuse des    Wassermangelsicherungsaggregates   desselben,    Fig.   3 eine Seitenansicht des unteren Teiles der Gehäuserückwand,

      Fig.   4 einen Längsschnitt durch den    Gewinde-      stutzen   des Gehäuses des    Wassermangelsicherungs-      aggregates,   

 <Desc/Clms Page number 2> 

    Fig.   5 einen Querschnitt durch den Gewindestutzen gemäss Linie    V-V   in    Fig.   4 in Pfeilrichtung gesehen,    Fig.   6 einen    Axialschnitt   durch die Fixierscheibe,    Fig.   7 eine Ansicht der Fixierscheibe. 



  Die    Fig.   2 bis 7 sind gegenüber der    Fig.   1 in grösserem Massstab dargestellt. 



  Der-in    Fig.   1 gezeigte gasbeheizte Flüssigkeitserhitzer hat eine Ummantelung, die aus einer zum Aufhängen des ganzen Gerätes an einer Raumwand dienenden, aus Blech bestehenden Rückwand 10 und einer an dieser Rückwand abnehmbar aufgehängten Vorderwand 11    besteht.   An der Rückwand 10 ist das Gehäuse 12 eines an die    Kaltwasserzulaufleitung   13 angeschlossenen selbsttätigen    Wassermangelsiche-      rungsaggregates   befestigt, welches in bekannter Weise das Gasventil des Erhitzers in Abhängigkeit vom    Durchfluss   des Wassers durch den Erhitzer steuert.

   Das Gasventil ist in einem Gehäuse 14 untergebracht, das von dem Gehäuse 12 des    Wassermangelsiche-      rungsaggregates   getragen wird, und einerseits mit der Gaszuleitung 15, anderseits mit dem Brenner 16 des Erhitzers verbunden ist. 



     Über   dem Brenner 16 ist eine schachtförmige Verbrennungskammer 17 angeordnet, um die ein Wasserrohr 18 in mehreren Windungen herumgelegt ist. Den oberen Abschluss der Verbrennungskammer 17 bildet ein Heizkörper 19 mit einem Rahmen, innerhalb dessen das Wasserrohr 18 mit Heizrippen versehen und in mehreren Abschnitten hin und her gelegt ist (nicht dargestellt), ehe es auf der dem    Kaltwassereintritt   gegenüberliegenden Seite wieder zu dem Gehäuse 12 des    Wassermangelsicherungs-      aggregates      zurückführt.   Die beiden senkrecht aufsteigenden unteren Enden 18' des Wasserrohres 18, von denen in der    Fig.   1 nur eines sichtbar ist,

   sind durch Verschraubungen 18" mit dem Gehäuse 12 des    Wassermangelsicherungsaggregates   fest verbunden und tragen die Verbrennungskammer 17 mit dem    Heizkörper   19. Auf dem Heizkörper 19 ist noch eine    Abgassammelhaube   20 aufgesetzt, die mit Austrittsschlitzen 21 für die Abgase versehen ist. Der untere Rand der Abgashaube 20 ist über den Heizkörper 19 gestülpt und umfasst dessen Rahmen von allen Seiten. Das obere Ende der Verbrennungskammer 17 wird an der Rückwand 10 durch einen Bügel 22    festgehalten.   Der bisher beschriebene Flüssigkeitserhitzer ist bekannt. 



  Die    Fig.   2 und 3 zeigen nun die erfindungsgemäss ausgebildete Schraubverbindung zwischen dem Gehäuse 12 des    Wassermangelsicherungsaggregates   und der    emaillierten   Rückwand 10. Diese ist an ihrem unteren Ende mit einer runden Öffnung 23 versehen, die vollständig von einer Sicke 24 umgeben ist und zwei einander diametral gegenüberliegende Nuten 25, 25' aufweist. Die Übergangsstellen zwischen den    Seitenflächen   und der Grundfläche dieser Nuten sind    hohlkehlartig   ausgebildet.

   Durch die Öffnung 23 ist der in den    Fig.   4 und 5 dargestellte, mit Gewinde versehene    Kaltwasseranschlussstutzen   26 an dem Gehäuse 12 des    Wassermangelsicherungsaggregates   bis zu einem als Anschlag dienenden Bund 27 desselben hindurchgesteckt. Dieser Bund ist ebenfalls mit zwei einander diametral gegenüberliegenden Nuten 28, 28' mit rechtwinkelig zu den Seitenflächen 29 angeordneter Grundfläche 30 ausgestattet, wobei jede Nut an der Übergangsstelle ihrer Seitenflächen 29 in ihre    Grundfläche   30    hohlkehlartig   gerundet ist.

   Vom Gewindestutzen 26 führt ein Zulaufkanal 31 in das Innere des Gehäuses 12 des    Wassermangelsicherungsaggregates.   In die Nuten 25, 25' an der    öfnung   23 der Rückwand 10 und in die Nuten 28, 28' am Bunde 27 des Gewindestutzens 26 greifen gemäss    Fig.   2    herausgebogene,   parallel zur Achse des Stutzens 26 verlaufende Nasen 32 einer als    Unterlegscheibe   für die    weiter   hinten näher erläuterte Mutter 34 dienenden Fixierscheibe 33 ein    (Fig.   6 und 7).

   Die Nasen 32 verjüngen sich gegen ihr freies Ende hin und liegen an den    hohlkehl@   artigen Übergängen der Nuten 25, 25' und 28, 28' an, so dass durch Keilwirkung jegliches Spiel zwischen dem Gehäuse 12 des    Wassermangelsicherungsaggre-      gates   und der emaillierten Rückwand 10 nach dem Festschrauben dieser Teile mittels einer auf dem Gewindestutzen 26    verschraubbaren      Sechskantmutter   34 vermieden wird. Als besonders vorteilhaft hat es sich ergeben, die Fixierscherbe 33 aus einem Kunststoff mit hoher Festigkeit herzustellen, wobei die Nasen 32 eine grössere Dicke als die Scheibe selbst aufweisen.

   Die Rückwand 10 und das Gehäuse 12 des    Wassermangelsicherungsaggregates   sind dabei zueinander in solcher Weise ausgerichtet, dass der Brenner 16    (Fig.   1) senkrecht zur Rückwand 10 steht und damit die richtige Lage zu der Verbrennungskammer 17 einnimmt. Bei der Montierung und Installation eines Flüssigkeitserhitzers ist deshalb ein besonderes Ausrichten des Gehäuses 12 des    Wassermangelsicherungsaggregates   zur Rückwand 10 nicht mehr erforderlich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verdrehungssichere Verbindung zwischen der Gehäuserückwand eines gasbeheizten Flüssigkeitser- hitzers und dem Gehäuse des Wassermangelsiche- rungsaggregates des Erhitzers, welches Gehäuse einen mit einem Bund versehenen Gewindestutzen aufweist, welcher durch die aus Blech bestehende und mit einer Emailschicht versehene Gehäuserückwand hindurchgesteckt und an dieser mittels einer Mutter unter Zwischenlage einer Unterlegscheibe befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterlegscheibe (33) für die Mutter (34) zur Achse des Gewindestutzens (26) parallel verlaufende Nasen (32) vorgesehen sind, welche in sowohl an der Gehäuserückwand (10) als auch an dem Gewindestutzen (26)
    vorgesehene Ausnehmungen (25, 25' bzw. 28, 28') eingreifen. UNTERANSPRUCH Verbindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen in der Gehäuse- <Desc/Clms Page number 3> rückwand (10) und dem Gewindestutzen (26) als Nuten ausgebildet sind, deren Seitenflächen senkrecht zur Nutengrundfläche stehen, wobei die Nuten an den Übergangsstellen ihrer Seitenflächen in die Grundfläche hohlkehlartig gerundet und die in die Nuten eingreifenden Nasen (32) der Unterlegscheibe (33) gegen ihr freies Ende hin keilförmig verjüngt sind.
CH6078758A 1957-06-29 1958-06-19 Verdrehungssichere Verbindung zwischen der Gehäuserückwand eines gasbeheizten Flüssigkeitserhitzers und dem Gehäuse des Wassermangelsicherungsaggregates des Erhitzers CH367011A (de)

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