CH366376A - Verfahren zur Verankerung von Drahtbündeln für Spannbetonkonstruktionen - Google Patents

Verfahren zur Verankerung von Drahtbündeln für Spannbetonkonstruktionen

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CH366376A
CH366376A CH6143758A CH6143758A CH366376A CH 366376 A CH366376 A CH 366376A CH 6143758 A CH6143758 A CH 6143758A CH 6143758 A CH6143758 A CH 6143758A CH 366376 A CH366376 A CH 366376A
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CH6143758A
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Antonio Dipl Ing Brandestini
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Antonio Dipl Ing Brandestini
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/08Members specially adapted to be used in prestressed constructions
    • E04C5/12Anchoring devices
    • E04C5/125Anchoring devices the tensile members are profiled to ensure the anchorage, e.g. when provided with screw-thread, bulges, corrugations

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Reinforcement Elements For Buildings (AREA)

Description


  Verfahren zur Verankerung von     Drahtbündeln        für        Spannbetonkonstruktionen       Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein  Verfahren zur     Verankerung    von Drahtbündeln für       Spannbetonkonstruktionen    mit Hilfe je eines an den  Bündelenden angreifenden Ankerkörpers.  



  Es sind heute eine ganze Anzahl von     Verfahren     bekannt, bei denen ganze Drahtbündel gespannt und  anschliessend an den Enden mittels     Ankerkörpern     gegen die Betonkonstruktion abgestützt werden. Die  Drahtbündel bestehen in der Regel aus parallelen,  hochwertigen Drähten mit einem Durchmesser zwi  schen 5 und 8 mm und mit rundem oder ovalem  Querschnitt. Die Verankerung der einzelnen Drähte  in den     Endankerkörpern    wird entweder durch Keil  wirkung oder durch     Aufstauchen    der Drahtenden  erreicht. Alle diese Verfahren haben den Nachteil,  dass verhältnismässig kostspielige     Ankerkörper    ver  wendet werden müssen, welche im Bauwerk ver  bleiben und die Kosten desselben verteuern.

   Um diese       Verankerungskosten    zu reduzieren, sind schon Anker  vorgeschlagen worden, welche verhältnismässig kleine  Abmessungen aufwiesen; diese Ankerkörper     liegen     nach dem Spannen des Drahtbündels in einer     Aus-          nehmung    der Baukonstruktion, worauf in die     Aus-          nehmung    Mörtel     eingepresst    wird, der seinerseits durch  eine Drahtspirale umschnürt ist. Nach dem     Erhärten     des     Einpressmörtels    werden die Ankerkörper auf dem  letzteren abgestützt.

   Eine solche Lösung ist erstmals  in     Fig.7    des Schweizerpatentes     Nr.279562    darge  stellt. Der     Einpressmörtel    dient als Auflager für die  auch hier in der Baukonstruktion verbleibenden  Ankerkörper.  



  Demgegenüber ist das     erfindungsgemässe    Ver  fahren dadurch     gekennzeichnet,    dass zunächst die in  einer     Endausnehmung    der Betonkonstruktion liegen  den Enden der Drähte des Drahtbündels am zuge  ordneten Ankerkörper     verankert    werden, worauf das  Drahtbündel gespannt und in die     Endausnehmung            hinter    den Ankerkörper Mörtel     eingepresst        wird,    und  dass nach Erhärten des die Drähte     umschliessenden     Mörtels der Ankerkörper entfernt wird,

   so dass die  Drähte des Bündels lediglich durch     Haftung    am er  härteten     Einpressmörtel    verankert sind.  



  Es ist zwar bereits aus der bei     Drahtbündelver-          ankerungen    für     Spannbetonkonstruktionen        bekannten     sogenannten     Spannbettechnik    üblich,

   vor     allein     Drähte mit verhältnismässig     geringem    Durchmesser  und besonders profilierte oder flache Drähte ohne  Verwendung von     Endankem    direkt im Beton der  Baukonstruktion     allein    durch     Haftung    zu     verankern.     Dieses     Spannbettverfahren    besitzt jedoch gegenüber  dem erfindungsgemässen Verfahren ohne     Spannbett     erhebliche Nachteile. So sind beim     Spannbettverfahren     lange Spannbahnen notwendig, an deren Enden die  einzelnen Spannbündel vor dem Einbringen des Betons  befestigt werden müssen.

   Beim     erfindungsgemässen     Verfahren sind keine solche     Spannbahnen    erforder  lich, da die     Vorspannkraft    direkt auf die     erhärtete     Betonkonstruktion übertragen wird.  



  Im folgenden ist ein Ausführungsbeispiel des er  findungsgemässen Verfahrens anhand der beiliegenden  Zeichnung näher erläutert; in der Zeichnung zeigt:       Fig.l    ein     Drahtbündelende    mit zugeordnetem  Ankerkörper,       Fig.2    das mittels des Ankerkörpers gegen die  Betonkonstruktion abgestützte     Drahtbündelende,          Fig.    3 das     Drahtbündelende    nach dem     Einpressen     des Mörtels,       Fig.    4 das     Drahtbündelende    mit Vorrichtung zum  Entfernen der Drahtköpfchen,

   und       Fig.    5 das durch Haftung verankerte Drahtbündel  ende nach Abnahme des Ankerkörpers.  



  Beim gezeichneten Beispiel besteht das Draht  bündel aus einer Vielzahl von hochwertigen Stahl  drähten 1, die von     einem        Hüllrohr    2 umschlossen      sind. Die Drahtenden werden durch zylindrische Lö  cher eines zylindrischen, mit Aussengewinde     ver-          sehenen        Ankerkörpers    3 gesteckt, der eine zentrale,  ebenfalls mit Gewinde versehene Bohrung aufweist       (Fig.    1). Nun werden an den Drahtenden durch Kalt  stauchen Ankerköpfchen 4 erzeugt.

   Das     umhüllte    und  mit den Ankerkörpern 3 versehene     Drahtbündel    wird  anschliessend in bekannter Weise in die Schalung der  Betonkonstruktion gelegt, worauf     betoniert    wird. Das  den Ankerkörper 3 tragende     Drahtbündelende    liegt  dabei innerhalb einer     Endausnehmung    5, die durch  einen am Ende der Baukonstruktion 6 liegenden, sich  erweiternden, an das     Hüllrohr    2     anschliessenden    Rohr  teil 7 geschaffen ist. Das Drahtbündel wird nun mittels  einer in die zentrale Gewindebohrung des Anker  körpers 3 eingeschraubten Spindel 8 durch eine ge  eignete, z.

   B. hydraulische oder pneumatische Zugvor  richtung (nicht gezeichnet)     gespannt.    Die Anker  köpfchen 4     kommen    dabei zum Anliegen auf der  äusseren Stirnfläche des Ankerkörpers 3, der seiner  seits aus der     Ausnehmung    5 herausgezogen wird.  Mittels einer auf den Ankerkörper 3 aufgeschraubten  Mutter 9 und einer     Unterlagscheibe    10     wird    der       Ankerkörper    3 auf der Stirnfläche der     erhärteten     Betonkonstruktion 6 abgestützt     (Fig.    2).

   Nach     Weg-          nahme    der Spannvorrichtung wird durch die     zentrale     Bohrung des Ankerkörpers 3 Mörtel 11 in die     Aus-          nehmung    5 hinter dem Körper 3 gepresst. Der Mörtel  11 umschliesst satt das     Drahtbündelende.    Nach dem  Erhärten des Mörtels haften die mit ihm in Berührung  stehenden Drähte 1 fest am Mörtel     (Fig.    3).

   Da der  Durchmesser des Ankerkörpers 3 zur Aufnahme einer       Vielzahl    von Drähten 1     zwangläufig    grösser ist als der  Durchmesser des im Rohr 2 liegenden Bündels stre  ben die Drahtenden innerhalb der     Ausnehrnung    aus  einander, das heisst die aus dem     Hüllrohr    2 aus  tretenden Drahtenden werden bis zum Ankerkörper 3  hin auf einen gegenüber dem Innendurchmesser des       Hüllrohres    grösseren Bündeldurchmesser gespreizt,  so dass diese Drahtenden innerhalb der     Ausn:

  ehmung     5 für den     Einpressmörtel    11 allseitig zugänglich     sind.     Dadurch wird ein einwandfreies Haften der Drähte  am Mörtel gewährleistet. Nun wird die Vorrichtung  12, die z. B.     eine    Schleif- oder     Fräsvorrichtung        sein     kann, angesetzt und mit ihr werden die Ankerköpf  chen 4 an den Drahtenden     entfernt        (Fig.4).    Nun  können der Ankerkörper 3 mit der Mutter 9 und  ebenso die     Unterlagscheibe    10 weggenommen werden,  so dass     keines    :

  der ursprünglichen     Verankerungsele-          mente        in    :der Baukonstruktion zurückbleibt     (Fig.    5).  Wie für das rechte     Drahtbündelende    ist auch für das  linke     Drahtbündelende        verfahren    worden.  



  Das Entfernen der Ankerköpfchen kann auch  durch nur teilweises Wegschleifen und anschliessendes  Abziehen des     Ankerkörpers    unter Deformierung des  verbliebenen     Köpfchenteils        erfolgen.     



  Fallsein zerlegbarer Ankerkörper     verwendet    wird,  brauchen die Ankerköpfchen nicht     entfernt    zu wer  den. In diesem Fall wird der Ankerkörper bis zum  Erhärten des Mörtels z. B. mittels eines Querteils    provisorisch an der Betonkonstruktion abgestützt;  nach dem Erhärten des Mörtels wird dieser Querteil  entfernt, wonach die Mutter 9 abgeschraubt und der  Ankerkörper durch Zerlegen weggenommen wird.  



  Das Drahtbündel kann auch mittels eines     zur     Bündelachse koaxialen Keils in einem gemeinsamen  mit einer zentralen     Konusöffnung    versehenen Anker  körper verankert und nach dem Spannen provisorisch  an der Betonkonstruktion abgestützt werden. Nach  dem Erhärten des Mörtels wird die provisorische z. B.  durch Querteile zwischen einer auf den Ankerkörper  aufgeschraubten Mutter und der Betonkonstruktion  gebildete Abstützung gelöst, der so entlastete, zentrale  Keil wird entfernt und der Ankerkörper kann weg  genommen werden.  



  Das beschriebene Verfahren gestattet auch die  Verwendung gekrümmter Drahtbündel, was in vielen  Fällen statisch ein Vorteil ist. Die Schalung der       Betonkonstruktion    nach dem beschriebenen     Verfahren     kann rasch, das heisst vor dem     Vorspannen    des  Betons, wieder entfernt werden; sie lässt sich mehrfach  verwenden. Es muss für die Herstellung mehrerer  gleicher Konstruktionen z. B. mehrerer gleicher  Träger, nur eine Schalung bereitgestellt werden. Das  beschriebene Verfahren lässt sich zur Herstellung von       Spannbetonträgern    direkt auf der Baustelle anwen  den, da keine grösseren Installationen, wie z. B. ein  Spannbett, erforderlich sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Verankerung von Drahtbündeln für Spannbetonkonstruktionen mit Hilfe je eines an den Bündelenden angreifenden Ankerkörpers, dadurch ge kennzeichnet, dass zunächst die in einer Endausneh- mung der Betonkonstruktion liegenden Enden der Drähte des Drahtbündels am zugeordneten Anker körper verankert werden, worauf das Drahtbündel gespannt und in die Endausnehmu@ng hinter den Ankerkörper Mörtel eingepresst wird, und dass nach Erhärten des die Drähte umschliessenden Mörtels der Ankerkörper entfernt wird,
    so dass die Drähte des Bündels lediglich durch Haftung am erhärteten Ein pressmörtel verankert sind. UIN'TERANSPRüCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, bei welchem zur Verankerung der Drahtenden diese durch je eine zylindrische Ausnehmung des Ankerkörpers gezogen und dann durch Kaltstauchen mit einem Köpfchen versehen werden, das gegen eine Auflagefläche am Ankerkörper angelegt wird, dadurch gekennzeichnet, dass nach dem Erhärten des Einpressmörtels die Köpf chen der Drahtenden mindestens teilweise entfernt werden und der Ankerkörper vom Drahtbündelende abgenommen wird. 2.
    Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Köpfchen der Drahtenden wenigstens teilweise weggeschliffen werden. 3. Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass nach teilweisem Wegschleifen der Köpfchen an den Drahtenden der Ankerkörper unter Deformierung des verbliebenen Köpfchenteils vom Drahtbündelende abgezogen wird. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch, bei welchem das Drahtbündelende durch einen Keil im Anker körper verankert wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Ankerkörper bis zum Erhärten des Einpress- mörtels provisorisch an der Betonkonstruktion abge stützt wird, wonach diese Abstützung gelöst wird, der so entlastete Keil entfernt und der Ankerkörper vom Drahtbündelende weggenommen wird. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch, bei welchem zur Verankerung der Drahtenden diese durch je eine zylindrische Ausnehmung des Ankerkörpers .gezogen und dann durch Kaltstauchen mit einem Köpfchen versehen werden, das gegen eine Auflagefläche am Ankerkörper angelegt wird, dadurch gekennzeichnet, dass ein zerlegbarer Ankerkörper verwendet wird, der bis zum Erhärten des Einpressmörtels provisorisch an der Betonkonstruktion abgestützt wird,
    wonach diese Abstützung gelöst und der Ankerkörper durch Zer legen vom Drahtbündelende abgenommen wird. 6. Verfahren nach Patentanspruch, bei welchem das Drahtbündelende in ein bis zur Endausnehmung der Betonkonstruktion reichendes Hüllrohr verlegt wird, dadurch gekennzeichnet,
    dass die .aus dem Hüll- rohr austretenden Drahtenden bis zum Ankerkörper auf einen gegenüber dem Innendurchmesser des Hüll rohres grösseren Bündeldurchmesser gespreizt werden.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2705483A1 (de) * 1977-02-10 1978-08-17 Bayer Ag Vorrichtung zur verankerung von zuggliedern aus hochfesten werkstoffen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2705483A1 (de) * 1977-02-10 1978-08-17 Bayer Ag Vorrichtung zur verankerung von zuggliedern aus hochfesten werkstoffen

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