CH361925A - Einrichtung zur Erzeugung elektrischer Signale - Google Patents

Einrichtung zur Erzeugung elektrischer Signale

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CH361925A
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CH
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electrical signals
transformer
generating electrical
frequency
capacitor
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Inventor
Ludwig Dipl Ing Ludin
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Bauer Messinstrumente Ag
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D5/00Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable
    • G01D5/12Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means
    • G01D5/14Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means influencing the magnitude of a current or voltage
    • G01D5/16Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means influencing the magnitude of a current or voltage by varying resistance

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Arrangements For Transmission Of Measured Signals (AREA)

Description


  Einrichtung zur Erzeugung elektrischer Signale    Einrichtungen zur Erzeugung elektrischer Signale  sind in verschiedenen     Ausführungen        bekannt.    Die  einfachsten unter ihnen weisen eine     kapazitive        Abtast-          vorrichtung    auf. Trotzdem     konnten    sie sich     nicht    in  grösserem Ausmass durchsetzen, da ihnen der folgende  Nachteil     anhaftet:     Die aus praktischen     Gründen    klein zu     haltende     Kapazität stellt     für    die niederfrequente     Netzspannung     einen sehr hohen Widerstand dar.

   Um zur     Signalisie-          rung    genügend     Energie    störungsfrei übertragen zu  können, ist man     gezwungen,    höhere Frequenzen     zu     verwenden. Bekannte Anwendungen sind daher mit  separaten     Oszillatoren    für höhere Frequenzen aus  gerüstet, welche einen erheblichen Aufwand     erfordern.     



  Durch die Erfindung soll eine vorteilhaftere Ein  richtung dieser Art geschaffen werden, und zwar da  durch, dass ein ohne     Zwischengleichrichtung    aus einem       Wechselstromnetz    gespeister     Frequenzvervielfacher     tonfrequente Spannungen erzeugt, die von einer ver  änderlichen,     als    ein in bezug auf die     Messgrössz    emp  findlicher     Teil    eines     Messwerkes    ausgebildeten Kapa  zität beeinflusst werden.  



  Auf der     beiliegenden    Zeichnung ist schematisch  ein Ausführungsbeispiel des     Erfindungsgegenstandes     veranschaulicht.  



       Fig.    1 zeigt das     Prinzipschema    der Einrichtung,       Fig.2    die Schaltungsanordnung gewisser Teile  dieser Einrichtung,       Fig.    2a     ein    Spannungsbild, und       Fig.    3 zeigt das Schema einer Variante zu     Fig.    2.  Gemäss     Fig.1    wird mit einem netzgespeisten       Transformator    T eine     Tonfrequenzspannung    erzeugt,  welche über eine veränderliche, einen Teil eines       Messgerätes    M bildende Kapazität, die als Geber  wirkt,     einem    Empfänger E als Signale zugeführt wer  den.

      Der die Frequenz und die Spannung     transformie-          rende    Transformator T weist Wicklungen auf, die  einen     ferromagnetischen    Kern umschliessen. Wie aus       Fig.    2 hervorgeht, wird die     Erregerwicklung        T1    über  einen     Vorwiderstand    W aus dem     Wechselspannungs-          netz    (40-60     Hz)    gespeist und ist so dimensioniert,  dass der Kern des Transformators T     übersättigt    ist.  Parallel zu der     Erregerwicklung        T1    ist ein Konden  sator C geschaltet.

   Dieser ladet sich durch den     Span-          nungsabfall    an der hohen     Impedanz    der Erregerwick  lung     T,    vor der Sättigung auf     und.    entladet sich wäh  rend der Sättigung des     Transformatorkerns    in Form  einer gedämpften     Schwingung    über die     kleine        Sätti-          gungsinduktivität.    Die     Frequenz    der gedämpften  Schwingung wird durch die     Induktivität    der Erreger  wicklung     T1    und die Kapazität C     beeinflusst    und 

  be  trägt ein Vielfaches der     Erregerfrequenz.    Die Teile  <I>T,</I> C und<I>W</I> bilden somit einen     Frequenzvervielfacher,     der ohne     Zwischengleichrichtung    aus dem     Wechsel-          stromnetz    gespeist wird:.     Fig.        2a        zeigt    den     zeitlichen     Verlauf der     Signalspannung        US    auf der Ausgangsseite  des     Transformators    T, wobei     z    die     halbe    Perioden  zeit der     Erregerfrequenz    bedeutet.

    



  Die     Signalspannung        US    zur Speisung der Geber  kapazität kann anstatt einer separaten Wicklung     T2     des Transformators T, wie dies     in        Fig.    2 der Fall ist,  einer mit der Erregerwicklung T4     galvanisch    verbun  denen Wicklung     T3        (Autotransformator)    entnommen  werden, wie     Fig.    3 zeigt.  



  Der Wert der als Geber     wirkenden        Kapazität    K  wird von einer physikalischen Grösse     beeinflusst.    So  kann z. B.     der    Zeiger des     Messwerkes    M     (Fig.    1) als       Kondensatorelektrode    ausgebildet werden. Dadurch  wird die     Messgrösse    des     Messwerkes    in eine elektrische  Grösse     umgewandelt    und zu Signal-, Steuer- oder Re-           gelzwecken    im nachgeschalteten Empfänger E weiter  verarbeitet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Erzeugen von elektrischen Si gnalen, dadurch gekennzeichnet, dass ein ohne Zwi- schengleichrichtung aus einem Wechselstromnetz ge speister Frequenzvervielfacher tonfrequente Spannun gen erzeugt, die von einer veränderlichen, als ein in Bezug auf die Messgrösse empfindlicher Teil eines Messwerkes ausgebildeten Kapazität beeinflusst wer den. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Frequenzvervielfacher als Transformator mit stark übersättigtem, ferromagne- tischem Kern ausgebildet ist, mit dessen Erregerwick lung ein Kondensator parallel geschaltet ist. 2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Erre gerwicklung des Transformators und dem zu dieser parallel geschalteten Kondensator ein Widerstand vor geschaltet ist.
CH361925D 1958-12-24 1958-12-24 Einrichtung zur Erzeugung elektrischer Signale CH361925A (de)

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