CH360282A - Photographische Kamera - Google Patents

Photographische Kamera

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CH360282A
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CH
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camera
microphone
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switch
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English (en)
Inventor
Rudolf Dr Ing Chem Steineck
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Rudolf Dr Ing Chem Steineck
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B31/00Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means
    • G03B31/06Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means in which sound track is associated with successively-shown still pictures

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Studio Devices (AREA)

Description


      Photographische    Kamera    Es ist heute vielfach üblich geworden,     Filme,     insbesondere     Standbildfilme,    für Projektionsvorfüh  rungen mit akustischer Untermalung bzw. sprachli  chen Erläuterungen zu versehen. Zur Aufzeichnung  dieser akustischen Untermalung respektive dieser  Erläuterungen werden zumeist Tonbandgeräte nach  magnetischem Prinzip     benutzt.    Es sind in diesem  Zusammenhang verschiedene Verfahren und Mittel  bekannt, die den notwendigen     Synchronismus    zwi  schen der Vorführung von Filmen respektive Dia  positiven und der zugehörigen akustischen Wieder  gabe sicherstellen.  



  Die vorliegende Erfindung hat auf diesem Auf  gabengebiet eine Lösung zum Gegenstand., durch die  auf einfachste und sicherste Weise eine akustische  Begleitung zu photographischen Filmaufnahmen,  vorzugsweise     Standbildaufnahmen,        durchführbar    ist.

    Im besonderen     ermöglicht    es die Erfindung, sprach  liche Erläuterungen oder auch Geräusche schon bei  der photographischen Aufnahme     festzuhalten.    Da  durch wird dem Benutzer, insbesondere einem Ama  teurphotographen, auch die     Möglichkeit    gegeben,  seine aufgenommenen Filme anhand der     gleichzeitig     aufgezeichneten sprachlichen Erläuterungen nach  erfolgtem Entwickeln und Kopieren zu ordnen und  beispielsweise Diapositive     in    der richtigen, den Er  läuterungen entsprechenden     Reihenfolge    vorzu  führen.  



  Die Erfindung besteht darin, dass in     einer    photo  graphischen Kamera     wenigstens    ein an ein Ton  aufnahmegerät     anschliessbares    Mikrophon eingebaut  ist und, Mittel für eine Synchronisierung von Bild  und Ton bei der Aufnahme und Wiedergabe vorge  sehen sind.  



  Das Patent betrifft ferner ein Verfahren zum  Betrieb der photographischen Kamera<I>nach.</I> dem    Patentanspruch I bei der Aufnahme und Wieder  gabe von Filmen und Diapositiven.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise Aus  führungsform des Erfindungsgegenstandes -schema  tisch     dargestellt,    und     zwar        zeigt:          Fig.    1 eine Seitenansicht der photographischen  Kamera,       Fig.    2 die Schaltverbindungen zwischen dem  Kameramikrophon und einem     angeschlossenen     Magnettonbandgerät,       Fig.    3 und 4 ein Konstruktionsbeispiel für die       Gestaltung    und     Anbringung    eines Mikrophons am  Kameragehäuse in Schnitt und Ansicht und       Fig.    5 eine Schalterkonstruktion und Schaltungs  anordnung in der Kamera.  



  In     Fig.    1 ist mit 1 das Gehäuse einer griffarti  gen     Standbildkamera    dargestellt, das in schmaler  Form mit beim Aufnehmen     vertikal    liegenden Sei  tenflächen ausgebildet ist. An der schmalen Vor  derwand dieses     Kameragehäuses,    sind hierfür Ein  buchtungen 2 vorgesehen, in die sich die Finger  der die Kamera haltenden Hand einlegen. Mit 3 ist  ein     Verschlüssauslöseknopf    bezeichnet, mit 4 ein  von der     linken    Flachseite des Kameragehäuses her  ablesbares Zählwerk. Die     Kameraoptik    ist     mit    5  bezeichnet.

   Seitlich von der optischen Achse und  parallel zu dieser ist     ein        Durchsichtssucher    6 vor  gesehen.  



  Im unteren Teil der     einen    vertikalen Flachseite  des Kameragehäuses ist ein Mikrophon 7 angeord  net. Es ist zweckmässig als     Kapselmikrophon    aus,  gebildet, und zwar derart, dass es -entweder auf diese  Gehäuseaussenwand aufgesetzt oder in     eine    kreis  förmige Öffnung dieser Gehäusewand     teilweise    ein  gelassen ist. Dabei ist es zweckmässig, den grössten       Teil    des Mikrophonvolumens auf der     Aussenseite         der Kamera     anzuordnen,    da in. deren     Innern.    für       gewöhnlich    zu wenig Platz vorhanden ist, um ein  Mikrophon unterzubringen.  



  Eine andere Möglichkeit der     Anbringung    eines  Mikrophons ist durch das strichpunktierte Teil 8  dargestellt. In diesem     Falze    ist das Mikrophon auf  der schmalen Rückwand- des. Kameragehäuses. 1  angeordnet und sein Durchmesser ist nicht grösser  als die Breite dieser     hinteren    Gehäusewand.  



  Die mit 7 bezeichnete flache Ausführungsform  des Mikrophons wird     insbesondere    bei Verwendung  von statischen respektive     Kristallmikrophonen    von  Vorteil sein. Eine     Ausführung    und     Anordnung    ge  mäss dem Teil 8 ,eignet sich mehr für Kontakt-, ins  besondere Körnermikrophone.  



  Zweckmässig vom unteren Teil des Kamerage  häuses ausgehend     ist    ein     Anschlusskabel    9 vorgese  hen, das insbesondere dreiadrig ausgebildet ist. Zum       Anschluss    an ein vom Kamerabenutzer z. B. in Ta  schenformat mitgetragenes Tonaufnahmegerät, vor  zugsweise ein     Magnettonbandgerät,    ist ein Stecker  10 am Ende dieses Kabels vorgesehen. Auch an  der Eintrittsstelle des Kabels 9 in das Gehäuse 1  empfiehlt sich. die     Anbringung    einer Büchse, in die  ein Kabelstecker einfuhrbar ist, so dass die Kamera  im     Bedarfsfalle    auch ohne einen     Anschluss    an     ein     Tonaufnahmegerät benutzt werden kann.  



  Im     mittleren,    rechten Teil des     Kameragehäuses     ist, in     strichpunktierter    Darstellung, ein zweites Mi  krophon 11 angedeutet, das zur Aufnahme von  stereophonischen     Aufzeichnungen,    insbesondere     Ge-          räuschaufzeichnungen,    herangezogen werden kann.

    Es     ist    zweckmässig, wenn auch der Einfachheit hal  ber nicht besonders     dargestellt,    dieses zweite Mikro  phon an einem aus der Kamera in eine seitlich zur  optischen Achse derselben     herausschwenkbaren    oder       herausziehbaren    Träger zu befestigen, der im aus  gezogenen Falle so lang ist, dass zwischen den beiden       Mikrophonen    7 und 11     eine    für     stereophonische          Aufnahme    genügende Basis gebildet wird.  



  Die eine     Anschlussleitung    19 führt innerhalb  der Kamera an einen vorzugsweise mit dem     Ver-          schlussauslöseknopf    verbundenen Schalter 24. Ferner  ist eine weiter unten näher zu erläuternde Strom  unterbrechung durch das Zählwerk 4 an der Stelle  14 möglich.  



  Die     Fig.    3 und 4 lassen die besondere     Anbrin-          gung    des Mikrophons 7 an der einen Flachwand  des Kameragehäuses 1 erkennen. Das Mikrophon  ist hiernach in Form     einer    flachen Dose ausgebildet,  deren zylindrische Aussenwand mit     Rillen    15 oder  einem Gewinde versehen     ist,

      so dass hierdurch das  Mikrophon in entsprechende     Rillen    respektive ein  Gewinde in der Kamerawand eingedreht oder ein  gedrückt werden     kann.    Der aussen liegende Deckel  16 des     dosenförmigen    Mikrophons 7 ist mit     Schall-          öffnungen    17 versehen.  



  Das Schaltprinzip der     Fig.    2 lässt die drei Adern  des     -Anschlusskabels    9 erkennen, die mit 18, 19 und  20 bezeichnet sind. Die Adern 18 und 19 führen    zu den Eingangsklemmen 21 und 22 des angeschlos  senen, schematisch dargestellten Tonbandgerätes 23,  das zweckmässig mit Transistoren ausgerüstet ist.  Die Leitung 19 enthält den in der Kamera 1 vor  gesehenen Schalter, der mit 24 bezeichnet ist. Der  eine Schalterpol ist einerseits mit einem Pol des  Kameramikrophons 7, anderseits mit der     dritten    Ka  belader 20 verbunden. Der zweite Pol des Mikro  phons steht mit der Ader 18 in Verbindung.

   Im  Tonbandgehäuse     befindet    sich u. a. eine Batterie  25, deren negativer Pol mit der als gemeinsame  Rückleitung dienenden Kabelader 19 verbunden ist,  während der positive Batteriepol über einen Motor  26 oder ein Schaltrelais an die Kabelader 20 führt.  



  Beim Einschalten des Kameraschalters 24 wird  einerseits der Mikrophonkreis für den Eingang des  Tonaufnahmegerätes 23, anderseits der Arbeitskreis  der Batterie 25 geschlossen. In letzterem Falle er  hält der     Laufwerkmotor    26 seinen Strom, der die       Magnetbandspule    in Bewegung setzt und dabei  zweckmässig mittels eines Sekundärschalters auch  die übrigen Stromkreise des Tonaufnahmegerätes 23  schliesst. Letzteres kann auch durch ein besonderes  Schaltrelais im Arbeitskreis der Batterie 25 erfol  gen, das in strichpunktierter Form schematisch durch  27 angedeutet ist.  



       Fig.    5 zeigt schliesslich in, teils konstruktiver,       teils    schaltungsmässiger Form die     Ausbildung    und  Anordnung des Kameraschalters 24 sowie weitere  Schaltmittel: Der Schalter 24 ist hier konstruktiv mit  dem z. B. an der Gehäusevorderseite sitzenden     Ver-          schlussauslöseknopf    3 verbunden. Dieser Knopf 3,  der in einer Lagerbüchse 29 geführt wird, reicht  mit seinem hinteren Ende 30 so weit in das Kamera  innere, dass bei seinem Durchdrücken nach innen  dieses Ende 30 an einen schwenkbaren Hebel 31  anschlägt, der in nicht näher dargestellter Weise mit  den eigentlichen     Verschlussauslösemitteln    verbunden  ist.

   Der Schalter 24, der bei der     Verschlussauslö-          sung    zu betätigen ist, weist eine leitende Kontakt  feder 32 auf, die isoliert vom metallischen Kamera  gehäuse 1 mit der Kabelader 20 in Verbindung  steht.  



  Beim Eindrücken des     Verschlussauslöseknopfes     3 in dessen strichpunktiert gezeichnete Stellung       wird    ein im Ruhezustand des Knopfes an der     Ge-          häuseinnenwand    anliegender Kontaktbund oder     Nok-          ken    33 mit der Kontaktfeder 32 in leitende Verbin  dung gebracht, die während der ganzen weiteren  Bewegung des Knopfes 3 bis in dessen Endstellung       anhält.    Dadurch werden die Leitungen 19 und 20  über die metallische Gehäusewand 1 oder einen auf  dieser vorgesehenen     leitenden    Innenbelag miteinan  der verbunden, d. h. der Schalter 24 und somit der  Stromkreis für das Mikrophon 7 geschlossen.

     Damit es der Benutzer in der Hand hat, in einer       Zwischenstellung    des     Verschlussauslösers    3 bei etwas  längerer sprachlicher     Erläuterung    zu verweilen,  ist     ein    Rastmittel     in    Form einer an ihrem Ende  gebogenen und mit dem     anderen    Ende an der Innen-      wand des Gehäuses. 1 befestigten Feder 34 vorge  sehen.

   Dieses gebogene Federende rastet in eine  entsprechend geformte     Aussenrille    des Kontaktbun  des 33 ein, wenn der     Knopf    3 ungefähr bis zur Mitte  seines Weges von der     Ruhestellung    bis zur Betäti  gung des     Verschlusses    durchgedrückt worden ist.  Der Benutzer kann also in diesem Rastpunkt so  lange verweilen, bis er seine vor der Aufnahme zu  gebende Erläuterung beendet oder bis zu einem       bestimmten    Punkt gebracht hat und drückt dann  den Knopf 3 bis zur endgültigen     Verschlussauslö-          sung    durch. Auch beim Zurückführen des.

   Knopfes  3 in die Ruhestellung (wofür in bekannter Weise  eine nicht mit dargestellte     Rückführfeder    vorgese  hen     isst)    kann im Bedarfsfalle nochmals in der  durch die Feder 34 bedienten Raststellung verblie  ben werden, wobei der Benutzer nur     einen    leichten  Druck auf den Knopf 3 gegen die Kraft der Rück  führfeder auszuüben braucht. Es ist damit in wei  testgehender     Form    die Möglichkeit gegeben, in Ver  bindung mit einer     photographischen    Aufnahme be  liebig lange vor oder nach der Belichtung irgend  welche sprachlichen Erläuterungen in das Mikro  phon 7 zu geben, die vom mitgeführten Tonband  gerät aufgenommen werden.  



  In     Fig.    5 sind schliesslich .noch Mittel darge  stellt, durch die - was insbesondere für längere  Texterläuterungen zu     einer        Aufnahme    von Vorteil  ist - während der Tonaufnahme der Moment der  photographischen Aufnahme auf dem Tonband ge  nauestens markiert werden kann. Zu diesem Zweck  ist die nicht über den Schalter 24 zum Mikrophon 7  führende Leitung 18 durch zwei Kontaktzungen 35  und 37 unterbrochen. Diese Kontaktzungen stehen,  wie dargestellt, im Normalfall im gegenseitigen Kon  takt. Sie sind unmittelbar vor einem Zahn- oder       Nockenkranz    38 angeordnet, der vorzugsweise zum  Bildzähler der Kamera gehört und somit bei jeder  Aufnahme um einen Zahn weiterbewegt wird.

   Bei  dieser Weiterbewegung wird mittels eines an der  Kontaktzunge 35 vorgesehenen     kalottenförmigen          Nockens    36 der Kontakt zwischen beiden Zungen  für einen Augenblick unterbrochen und damit ein  kurzes     Knackgeräusch    auf dem Tonband regi  striert. - Statt einer vollständigen Stromunterbre  chung in der Mikrophonleitung 18 kann auch die  Einschaltung eines Widerstandes zur Erzeugung  eines hörbaren Stromimpulses in diese Leitung mit       gleichen    oder ähnlichen Mitteln     erfolgen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Photographische Kamera, dadurch gekenn zeichnet, dass in ihr wenigstens ein an ein Ton aufnahmegerät anschliessbares Mikrophon eingebaut ist und Mittel für eine Synchronisierung von Bild und Ton bei der Aufnahme und Wiedergabe vorge sehen sind.
    1I. Verfahren zum Betrieb der photographischen Kamera nach dem Patentanspruch I bei der Auf nahme und Wiedergabe von Finnen und Diapositi ven, dadurch gekennzeichnet, dass bei jeder Betäti gung des Verschlussauslöseknopfes der Kamera ein akustisches Signal über das Mikrophon abgegeben wird, welches, bei der Wiedergabe eine Synchroni sierung von Bild- und Tongeschehen ermöglicht. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Kamera nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass ein Kristall- oder elektrostati sches Mikrophon (7) an einer der flachen Seiten wände des griff- oder pistolenartig ausgebildeten Kameragehäuses (1) angeordnet ist. 2. Kamera nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass ein Kontakt- oder Körnermikro phon an der dem Benutzer beim Belichten zuge kehrten Rück- oder Oberseite des Kameragehäuses angeordnet ist. 3. Kamera nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass das Mikrophon als flache Kap sel ausgebildet und in eine entsprechende Öffnung der Kamerawand eingesetzt ist. 4.
    Kamera nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass für stereophonische Tonaufnah men ein zweites Mikrophon (11) am Kameragehäuse (1) angeordnet ist. 5. Kamera nach Patentanspruch I und Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass minde stens eines der zwei Mikrophone an einem seitlich zur optischen Achse der Kamera herausschwenk- baren oder herausziehbaren Träger angeordnet ist. 6. Kamera nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass das Mikrophon (7) über ein Ka bel (9) mit dem Eingangsteil eines Tonbandgerä tes verbindbar ist. 7.
    Kamera nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass der Kameraverschlussauslöser (3) mit einem das Mikrophon (7) ein- und aus schaltenden Schalter (24) derart verbunden ist, dass beim Betätigen des Auslösers, insbesondere beim Niederdrücken des Verschlussauslöseknopfes, eine Einschaltung und beim Loslassen des. Verschluss- auslöseknopfes eine Ausschaltung erfolgt. B.
    Kamera nach Patentanspruch I und Unter anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der - elek trische Schalter (24) relativ zum Auslöser (3) so angeordnet ist, dass das Einschalten schon unmittel bar nach Beginn der Auslöserbewegung und vor dem Erreichen von dessen endgültiger Verschlussaus- lösestellung erfolgt.
CH360282D 1959-10-21 1959-10-21 Photographische Kamera CH360282A (de)

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