CH355127A - Haltbare Druckpaste zum Färben von Textilmaterial - Google Patents

Haltbare Druckpaste zum Färben von Textilmaterial

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CH355127A
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Kenneth Saville Arthur
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Du Pont
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  Haltbare Druckpaste zum Färben von     Textilmaterial       Die Erfindung betrifft eine haltbare Druckpaste  zum Färben von     Textilmaterial,    die mittels Tiefdruck  walzen auf Textildruckmaschinen aufgebracht werden  kann.  



  Bei den üblichen Verfahren zum Bedrucken von  Textilmaterialien mit     Küpenfarbstoffen    wird der     Kü-          penfarbstoff    zusammen mit wasserlöslichen     Dickungs-          mitteln    in einer     wässrigen        Druckpaste        dispergiert,    wel  cher ferner Reduktionsmittel und Alkali, gewöhnlich  in Form eines     Alkalisulfoxylates    und eines     Alkali-          carbonates,    einverleibt werden.

   Beim Einführen des  mit dieser Paste bedruckten Textilmaterials in eine  luftfreie Dampfatmosphäre wird der Farbstoff in die       Leuko-Form    umgewandelt und in den     Cellulosefasern     fixiert, hierauf auf der Faser     reoxydiert    und das  Zeug gewaschen, um es von dem Träger und den  Zersetzungsprodukten des Reduktionsmittels und  Alkalis zu befreien.  



  Man kann auch die     wässrige    Suspension der     Farb-          stoffpaste    zusammen     mit    einem     Dickungsmittel    auf  das Textilmaterial aufdrucken und dasselbe nach  Trocknen rasch durch ein Bad hindurch, das aus       Ätzalkali    und     Natriumhydrosulfit    besteht, direkt in  einen luftfreien Dämpfer einführen, in welchem die  Farbe reduziert und in der Faser     fixiert    und     dann    in  der üblichen Weise     reoxydiert    wird.  



  Um die Verwendung der kostspieligeren     Küpen-          farbstoffe    zu umgehen, sind Verfahren zum     Zeugdruck     entwickelt worden, bei welchen ein     pigmenförmiger     Farbstoff in     nichtwässrigen    Trägern     dispergiert    wird,  die durch Wärmebehandlung umwandelbare Harze  enthalten, so dass nach     Aufdrucken    dieser Farbstoff  massen auf Textilmaterialien und Erhitzen die Farbe  durch die Bindewirkung der verwendeten Harze auf  die Fasern fixiert wird.

   Diese     Druckart    ergibt zwar  eine angemessene Waschechtheit für Pastell- und helle  Farbtöne, aber wenn man in mittleren und schweren    Farbtönen druckt, tritt beim Waschen ein starker  Farbverlust auf. Diese     Druckart        erweist    sich als be  sonders mangelhaft, wenn das gefärbte Gut abwech  selnd der Einwirkung von Licht ausgesetzt und ge  waschen wird, da unter diesen Bedingungen ein Ab  bau des     Bindeharzes    erfolgt. Bei diesem Druckvor  gang wird der Farbstoff selbst nicht zum integrieren  den Bestandteil des Textilmaterials.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine  geeignete Druckpaste zum Färben von Textilmaterial  zu     schaffen,        mit    welcher     eine    hohe Farbkraft erzielt  werden kann.  



  Die erfindungsgemässe     Druckpaste    ist gekenn  zeichnet durch eine     Wasser-in-Öl-Emulsion,        in    wel  cher ein     Küpenfarbstoff    in der     wässrigen    Phase dis  pergiert ist und die Ölphase ein mit     Alkalihydroxyd     und einem     Hydrosulfit    quell- oder lösbares Harz  enthält, wobei die     Druckpaste    0,02 bis 64/o     Küpen-          farbstoff,    bis zu     4,51/o    des     genannten    Harzes, 20,0  bis     35,04/o    mit Wasser nicht mischbares,

       organisches          Lösungsmittel    und 78,98 bis     51,54/u    Wasser enthält.  



  Das Lösungsmittel kann Terpentin und/oder Ter  pentinöl und gegebenenfalls auch eine kleine Menge  eines öllöslichen     Dispergiermittels    enthalten. Als Harz  wird vorzugsweise     Alkydharz    verwendet, welches     mit     einem trocknenden Öl modifiziert sein kann.  



  Die erfindungsgemässen     Druckpasten        können    aus  einer     wässrigen        Farbstoffpaste    erhalten werden, indem  man diese einer vorgeformten     Wasser-in-Öl-Emulsion     einverleibt, oder aus einem vorgeformten     Wasser-          in-Öl-Emulsions-Farbstoffkonzentrat,    zu dessen Her  stellung die     wässrige        Farbstoffpaste        mit    einem mit  Wasser nicht mischbaren Lösungsmittel zusammen  mit     Dispergiermitteln    und     Dickungsmitteln,    wie Har  zen usw.

       emulgiert    wurde.  



  Die Herstellung der genannten     Wasser-in-Öl-          Emulsion    erfolgt zweckmässig, indem man     ein    mit      Wasser nicht     mischbares    organisches Lösungsmittel,  das gelöst und/oder kolloidal     dispergiert    kleine Men  gen eines Harzes enthält, mit Wasser     emulgiert.    Die       wässrige        Farbstoffpaste    wird dann später unter ra  schem Rühren zugesetzt.  



  Die     wässrigen        Farbstoffpasten,    die zur Herstellung  der Druckpaste gewöhnlich der     Wasser-in-Öl-Emul-          sion    einverleibt werden, enthalten normalerweise 8       bis        25%        feste        Farbstoffsubstanz        und        können    1     bis     109/o eines oder mehrerer     Dispergiermittel    und ver  schiedener anderer Zusätze enthalten, die normaler  weise in     wässrigen        Farbstoffdruckpasten    enthalten  sind,

   wie     Natriumacetat,    Natriumsulfat,     Carboxyme-          thylcellulose    oder andere     Dickungsmittel.     



  Die     Wasser-in-Öl-Emulsionsfarbstoffkonzentrate     werden gewöhnlich hergestellt, indem man gewöhn  liche     wässrige        Küpenfarbstoffpasten    in eine kolloidale  Dispersion oder Lösung von Harz in mit Wasser nicht       mischbaren    Kohlenwasserstofflösungsmitteln einhomo  genisiert. Diese     Farbstoffkonzentrate    enthalten bis     zu          25%        Farbstoff,        der        in        der        wässrigen        Phase        dispergiert     ist.

   Im allgemeinen enthalten sie 25 bis 50 Gewichts  teile Ölphase, die ihrerseits 1,8 bis 6,0 Teile Harz,  0 bis 12 Teile Terpentin oder Terpentinöl enthält,  Rest ein mit Wasser nicht mischbares Lösungsmittel  wie      Varsol     Nr. 2 (eingetragene Marke,     aliphatisches     Lösungsmittel auf     Petrolbasis),    und 75 bis 50 Teile       wässrige    Phase, die ihrerseits 5 bis 25 Teile     Küpen-          farbstoff    (auf Trockenbasis) und 0 bis 6 Teile eines       Dispergiermittels,    Rest Wasser, enthält.  



  Diese Konzentrate kann man mit     farbstofflosen          Wasser-in-Öl-Emulsionen        mischen,    welche gewöhn  lich 20 bis 359/o eines Kohlenwasserstofflösungsmit  tels oder     -lösungsmittelgemisches    enthalten, dem 2  bis 7 Gewichtsteile eines     Alkydharzes    oder anders  artigen Harzes als Lösung in einem aromatischen  Kohlenwasserstoff, wie     Xylol,    zugesetzt sind. Man  kann auch Terpentinöl, Terpentin usw. zusetzen. Alle  Mengen werden so gewählt, dass eine Druckpaste  mit der erfindungsgemässen Zusammensetzung erhal  ten wird.

   Gewöhnlich ist der Zusatz einer kleinen  Menge eines     Alkalicarbonates    erwünscht, um alle  eventuell anwesenden sauren Bestandteile zu neu  tralisieren. Gewöhnlich wird durch Zusatz kleiner  Mengen neutraler Salze, wie     Natriumchlorid,    die     Vis-          cosität    der Emulsion erhöht. Die     farbstofflose    Was  ser-in-Öl-Emulsion soll in der Regel bei Raumtempe  ratur eine     Viscosität    zwischen 1000 und 10000     cP     haben.

   Die     dispergierte    Phase der     farbstofflosen          Wasser-in-Öl-Emulsion    soll zweckmässig in Form  sehr kleiner Tröpfchen, vorzugsweise von weniger  als 5     Mikron,    vorliegen.  



  Die bevorzugten Harze für die Herstellung der  Druckpaste sind mit Wasser leicht     emulgierbare        Al-          kydharze,    insbesondere     modifizierte        Alkydharze,    die  von     wässrigen        ätzalkalischen        Hydrosulfitlösungen    bei  100  so leicht gequollen oder gelöst werden, dass  eine rasche Reduktion der     Küpenfarbstoffdrucke    mög  lich ist.

       Beispiele    hierfür sind ein     Alkydharz,    das       unter        Verwendung        von        etwa        42%    Phthalsäurean-         hydrid    und     371/o        Baumwollsamenöl    hergestellt wird,  wobei der Rest von dem üblichen mehrwertigen  Alkohol, wie Glycerin, Glykol usw., gebildet wird,  oder die mit anderen Ölen, wie Sojabohnenöl usw.  modifizierten Harze.

   Beispiele für andere verwend  bare Harzarten sind die     Epoxyharze,        Melamin-Form-          aldehydharze,        Harnstoff-Formaldehydharze,        Methacry-          latharze    und     styrolmodifizierte        Alkydharze.    Schwer       emulgierbaren    Harzen werden gewöhnlich als     Emu1-          giermittel    kleine     Alkydharzmengen    und/oder andere       Emulgatoren    zugesetzt, wie z. B. die Ester höherer  Fettsäuren, z.

   B.     Laurin-,        Palmitin-    oder     Stearinsäure-          ester    von     Sorbit    und anderen Alkoholen,     Diäthyl-          aminoäthylmethacrylatpolymere    oder Mischpolymere  von     Diäthylaminoäthylmethacrylat    mit     Fettalkohol-          methacrylaten,    wie      Lorol -methacrylat    (eingetragene  Marke).  



  Als organische Lösungsmittel werden für die Was  ser-in-Öl-Emulsion Kohlenwasserstofflösungsmittel der       aliphatischen,        naphthenischen    und aromatischen  Gruppen oder deren Gemische bevorzugt. Diese sol  len zweckmässig einen     Kauri-Butanol-Wert    von 40  bis 100 haben, damit das Harz die gewünschte Lös  lichkeit in dem organischen Lösungsmittel besitzt.  Es ist vorteilhaft, wenn sie ferner einen hohen Flamm  punkt aufweisen und während des     Trocknens    durch  Waschen oder     Verflüchtigen    leicht     entfernbar    sind.

    Gut brauchbar sind beispielsweise      Varsol         Nr.2,          Solventnaphtha    und     Xylol.     



  Eine bessere Stabilität der Druckpaste kann man  durch Zusatz basischer stickstoffhaltiger Mischpoly  merer der in der     USA-Patentschrift        Nr.2737452     beschriebenen Art als     Dispergiermittel    erreichen.  Diese Mischpolymeren können zusammen mit     Disper-          giermitteln    verwendet werden, die man normalerweise  in üblichen     wässrigen    Druckpasten findet. Diese sind  vorzugsweise     anionisch,    wie die Kondensationspro  dukte aus     Naphthalinsulfonsäure    und Formaldehyd  oder die Kondensationsprodukte aus     Äthylenoxyd     und     Arylalkylphenolen.     



  Die Druckpaste gemäss der Erfindung hat vor  zugsweise folgende allgemeine Zusammensetzung:  
EMI0002.0125     
  
    Küpenfarbstoff <SEP> (trocken) <SEP> 0,02 <SEP> bis <SEP> 6,00/0
<tb>  Harz <SEP> 1,0 <SEP> bis <SEP> 4,5%
<tb>  Gesamtmenge <SEP> an <SEP> Dispergier  mitteln <SEP> 0,00015 <SEP> bis <SEP> 3,0%
<tb>  Gesamtmenge <SEP> an <SEP> organischen
<tb>  Lösungsmitteln <SEP> 20,0 <SEP> bis <SEP> 35,0%
<tb>  Wasser <SEP> 78,98 <SEP> bis <SEP> 51,5 <SEP> %       Hierbei ist zu berücksichtigen,

   dass bei Verwen  dung des obengenannten basischen stickstoffhaltigen       Dispergiermittels    in der Druckpaste die Menge des  selben bei Verwendung der Maximalmenge an     Farb-          stoff        vorzugsweise        nicht        mehr        als        0,8%        betragen     soll.  



  Es wurde gefunden, dass die     wässrige    Phase der  Druckpasten gemäss der Erfindung zweckmässig so  weit     dispergiert    sein soll, dass die maximale Teilchen  grösse der Kügelchen 25     Mikron    beträgt. Vorzugs-      weise soll die Grösse der in der Emulsion befindlichen       wässrigen    Tröpfchen jedoch nicht mehr als 16     Mikron     betragen.

   Die Druckpaste wird auf das Textilgut unter  Verwendung der üblichen     Textildruckapparate    und  gewöhnlichen     Tiefdruckwalzen    mit flachem Relief  aufgebracht, die mit höherer Geschwindigkeit als bei  Verwendung der bekannten     wässrigen    gedickten     Kü-          penfarbstoffpasten    betrieben werden können.  



  Die mit der erfindungsgemässen Druckpaste erhal  tenen Drucke besitzen einen scharfen Umriss, sind  gleichmässig und weisen neben sehr hoher Leuchtkraft  eine aussergewöhnliche Festigkeit auf. Sie sind zu  mindest so licht-, wasch- und reibecht wie Drucke,  die mit den gleichen Farbstoffen nach den üblichen       Küpenfärbeverfahren    hergestellt sind. Man kann eine  ausgezeichnete Ebenheit in Druckzonen grösserer  Flächenausdehnung erzielen. In vielen Fällen ist die  scheinbare Festigkeit der erhaltenen Drucke doppelt  so hoch wie bei Drucken, die durch Aufdrucken  des gleichen Farbstoffes nach üblichen Methoden  erhalten werden.  



  Die erfindungsgemässe Druckpaste ist insofern  sehr vielseitig verwendbar, als nach ihrer Anwen  dung das Bedrucken der gleichen Gewebe mit an  deren     Farbstofftypen    sowohl in einem     wässrigen    wie  einem     Öl-in-Wasser-System    erfolgen kann, wenn  Farben verwendet werden, die durch die Behand  lung des     Küpenfarbstoffes    mit     Ätzalkali    und     Hydro-          sulfit    nicht     beeinflusst    werden oder, wenn ihrer Aus  wirkung durch Anwesenheit von Oxydationsmitteln  in der Druckpaste begegnet werden kann.  



  Die Kosten können durch die Verwendung der       erfindungsgemässen        Druckpaste    wesentlich verringert  werden, da die erhaltene Leuchtkraft der Farbe be  trächtlich grösser ist als bei den üblichen     Küpenfarb-          stoff-Druckpasten.     



  Da die Druckpaste kein Alkali oder Reduktions  mittel enthält, kann sie ohne Zersetzung lange Zeit  gelagert werden. Ihre     Viscosität    kann zum Zeitpunkt  ihrer Verwendung sowohl durch Zusatz von Wasser  oder Lösungsmittel als auch durch Zusatz einer   klaren  oder     farbstofflosen        Wasser-in-Öl-Emulsion     als Träger verringert und auf eine für die jeweiligen  Bedingungen des Druckens (wie Bauart und Gravie  rung der Druckwalzen oder -platten) geeignete Kon  zentration eingestellt werden.  



  Die erfindungsgemässe Druckpaste kann zum Be  drucken jedes beliebigen Textilmaterials dienen, das  normalerweise in der üblichen Weise mit     Küpenfarb-          stoffen    gefärbt werden kann, d. h., welches von     Ätz-          alkali    bei den zur Entwicklung des     Küpenfarbstoffes     verwendeten Konzentrationen und Temperaturen  nicht nachteilig beeinflusst wird.  



  Die Druckpaste kann auf das Textilmaterial mit  tels gravierter Walzen oder Platten oder nach der  Siebdrucktechnik aufgebracht werden. Dies kann in  einfarbigen oder mehrfarbigen Mustern erfolgen, als  Gesamtfärbung in einem Ton und auf einer oder bei  den Gewebeseiten.    In den folgenden Beispielen werden als     Küpen-          farbstoffpasten    die handelsüblichen Pasten verwendet,       die        0,075        bis        1,5        %        des        allgemein        als         Leucanol      (eingetragene Marke)

   bezeichneten Kondensations  produktes aus     Naphthalinsulfonsäure    und Formalde  hyd als     Dispergiermittel    enthalten.  



  Teile sind, wenn nichts anderes     angegeben,    Ge  wichtsteile.  



  <I>Beispiel 1</I>  a) 3 Teile einer Lösung von mit     Baumwoll-          samenöl        modifiziertem        Alkydharz         Duraplex    A-27   (eingetragenes Warenzeichen, Hersteller     Röhm     &        Haas)        in        Xylol        (60%        Harzfeststoffe)

          werden        in        32     Teilen eines flüssigen Kohlenwasserstoffes der Typen  bezeichnung      Varsol         Nr.2    von einem     Kauri-Buta-          nol-Wert    von 43,5 kolloidal     dispergiert.    Diese Disper  sion wird unter Verwendung eines     Schnellhomogeni-          @sators,    z.

   B. des Mischers der Bauart     Eppenbach,     mit 65 Teilen Wasser     emulgiert.    Die so erhaltene       Wasser-in-Öl-Emulsion    hat eine     Viscosität    von  <B>1000</B>     cP    bei 25  (bestimmt in einem     Brookfield-Vis-          cosimeter,    Modell     LVF,    unter     Verwendung    einer  Spindel     Nr.4    bei 12     U./min).    Die Emulsion stellt  eine hellgefärbte     viscose    Paste dar.

   Das hier verwen  dete     Alkydharz    wurde unter Verwendung von     420/0          Phthalsäureanhydrid,        37%Baumwollsamenöl,        Rest        der     übliche mehrwertige Alkohol, wie     Glycerin,    Glykol usw.

         hergestellt.        Die        60%ige        Lösung        des        Harzes        in        Xylol     hat     Viscosität    nach     Gardner-Holt    von     Z--7    und eine  Säurezahl (des     Feststoffanteils)    von 5-10.  



  b) 10 Teile einer     Küpenfarbstoffpaste,    die 19 Ge  wichtsprozent festen Farbstoff des Prototyps Nr. 522       (AATTC        Technical    Manual, 1955)     enthält,    werden  unter Verwendung eines mechanischen     Schnellhomo-          genisators    zu 90 Teilen der unter a) erhaltenen  Emulsion zugesetzt. Die erhaltene stabile Emulsion  stellt die     Druckpaste    dar.  



  c) Mit dieser unter b) erhaltenen erfindungsge  mässen Druckpaste kann mittels     einer    gravierten  Kupferwalze     Baumwollmusselingewebe    bedruckt und  wie folgt weiter behandelt werden: Das bedruckte  Gewebe wird 1 bis 5 min bei 104 bis 135  auf  heissen Trommeln getrocknet.

   Der farblose Druck  wird dann entwickelt, indem man mit einer     alkali-          schen    Reduktionslösung klotzt, die 4 Gewichtspro  zent     Ätzalkali        (NaOH),    6 Gewichtsprozent     Natrium-          hydrosulfit,    0,1 Gewichtsprozent     eines        Fettalkohol-          Natriumsulfates    (mit einer     Kohlenstoffkette    von 8 bis  10     C-Atomen)    als oberflächenaktives Mittel und etwa  1 Gewichtsprozent mit Alkali verträgliche Stärke ent  hält.

   Im Bruchteil einer Sekunde wird das Gewebe  durch die oben beschriebene     Klotzflotte    und durch  Quetschwalzen und dann direkt in einen luftfreien  Dämpfer geführt. Während der 7 bis 30 sec, die  sich das Gewebe in dem Dämpfer auf 101 bis 143   befindet, wird der     Küpenfarbstoff    in die     Leuko-Form     reduziert und in der Faser fixiert.

   Die Drucke werden  dann endbehandelt, indem man die     Leuko-Form         durch Oxydation     in    den fertigen unlöslichen     Küpen-          farbstoff        überführt.    Hierzu wird das Gewebe 1 min  bei 60  durch eine Lösung von 2 Gewichtsprozent  Wasserstoffperoxyd, das 16,5 Gewichtsprozent akti  ven Sauerstoff enthält, und 2 Gewichtsprozent Eis  essig     geführt.    Das bedruckte Gewebe wird dann  10 min bei 82  in einer 0,5 gewichtsprozentigen Na  triumoleatlösung gewaschen, mit klarem Wasser ge  spült und getrocknet.  



  Der Farbwert des erhaltenen marineblauen Drucks  ist, visuell beobachtet, demjenigen gleich, den man  beim Aufbringen einer üblichen     wässrigen    Paste (mit       Stärke-Natriumalginat    als     Dickungsmittel)    erhält, die  auf 100 Teile Paste 13,3 Teile der obengenannten       Küpenfarbstoffpaste    (Prototyp Nr. 552) enthält. Die  Echtheit gegen alle üblichen farbzerstörenden Mittel,  wie Lichteinwirkung, Waschen und Reiben, ist der  jenigen von mit den     wässrigen        Farbstoffpasten    erhal  tenen Drucken gleich oder überlegen.

      <I>Beispiel 2</I>  Eine Emulsion wird wie in Beispiel 1 mit der  Ausnahme hergestellt, dass der in Beispiel 1 verwen  deten Dispersion von 3 Teilen     Alkydharz    und 30  Teilen flüssigem     Kohlenwasserstoff    2 Teile     Pine-Öl     zugesetzt werden. Die entstehende Emulsion besitzt  eine     Viscosität    von 1400     cP    bei 25  (bestimmt wie  in Beispiel 1).  



  Wenn 10 Teile der folgenden     Küpenfarbstoff-          pasten    90 Teilen der obigen Emulsion einverleibt  werden und das Bedrucken gemäss den Angaben in  Beispiel     1c        durchgeführt    wird, ist der Farbwert der  entstehenden     Drucke,    visuell beobachtet, ebensogut.  wie bei Aufbringung einer üblichen     wässrigen    Paste,  die auf 100 Teile mehr als 10 Teile der gleichen       Farbstoffpaste    enthält.

   Die Echtheit gegen alle ge  wöhnlichen farbzerstörenden Mittel, wie Lichtein  wirkung, Waschen und Reiben, ist derjenigen von  mit der     wässrigen        Farbstoffpaste    erhaltenen Drucken  gleich oder überlegen.  
EMI0004.0026     
  
    fester <SEP> Farb_ <SEP> Farbwertäquivalent <SEP> in
<tb>  Farbstoff- <SEP> Colour <SEP> Stoffanteil <SEP> Teilen <SEP> Farbstoffpaste <SEP> im
<tb>  paste <SEP> Index <SEP> Nr.

   <SEP> oho <SEP> gewöhnlichen <SEP> wässrigen
<tb>  System
<tb>  grün <SEP> PR <SEP> 293 <SEP> 10,8 <SEP> 15,4
<tb>  jadegrün <SEP> 1101 <SEP> 11,2 <SEP> 14,3
<tb>  blau <SEP> 1109 <SEP> 6,8 <SEP> 12,5       <I>Beispiel 3</I>  Gemäss Beispiel 1 wird eine Emulsion mit der  Ausnahme hergestellt, dass man 8 Teile des     Alkyd-          harzes    (600/a Feststoffe) zusammen mit 24 Teilen des       flüssigen    Kohlenwasserstoffes und 2 Teilen Terpen  tinöl verwendet. Bei     Emulgierung    gemäss Beispiel 1  erhält man eine klare Emulsion von einer     Viscosität     von 400     cP    bei 25 .

      Wenn man 10 Teile einer handelsüblichen     Kü-          penfarbstoffpaste,    die 10,4 Teile (Festanteil) des       orangegefärbten    Farbstoffes PR<B>381</B> enthält, mit 90  Teilen der obigen Emulsion     emulgiert    und mit der  entstehenden     Wasser-in-Öl-Emulsion        Baumwollmusse-          lingewebe    gemäss Beispiel 1 bedruckt und entwickelt,  erhält man klare, scharfe Drucke, von     gleichwertiger     oder besserer Echtheit als beim Bedrucken mit dem  gleichen     Küpenfarbstoff    nach den üblichen Methoden  zum Drucken wässriger Pasten.

      <I>Beispiel 4</I>  Eine     farbstofflose        Wasser-in-Öl-Emulsion    wird  gemäss Beispiel la hergestellt, indem man anstelle  der 32 Teile des     flüssigen    Kohlenwasserstoffes hier  30 Teile     Solventnaphtha    von einem     Kauri-Butanol-          Wert    von 95 sowie 2 Teile Terpentinöl verwendet.  Die entstehende Emulsion besitzt eine     Viscosität    von  340     cP    bei 240.  



  Wenn 10 Teile einer handelsüblichen     Küpenfarb-          stoffpaste,        die        11,2%        des        festen        grünen        Farbstoffes          Colour    Index Nr.

   1101 enthält, mit 90 Teilen der  obigen     farbstofffreien    Emulsion     emulgiert    werden,  erhält man eine stabile     Wasser-in-Öl-Emulsionsdruck-          paste.    Beim Drucken und Entwickeln gemäss den  Angaben in Beispiel     1c    auf Geweben aus gesponne  nem     Reyon,        Reyonfäden,        merzerisiertem    Breittuch  und     Dobby-Drapery-Geweben    erhält man Drucke von  ausgezeichneter Echtheit, Schärfe des Musters und  Gleichmässigkeit, die den Drucken der obigen Bei  spiele vergleichbar sind.  



  <I>Beispiel 5</I>  500 g der     Küpenfarbstoffpaste    PR 381, die  11,20/0 feste     Farbstoffbestandteile    und 0,60/0 des       Natriumsalzes    von     Naphthalinsulfonsäure,    Formalde  hyd als     Dispergiermittel    (Trockenbasis) enthält, wird  mit 2 g     Sodaasche    und 98 g.

   Wasser durch Rühren  von Hand     angepastet.    Die entstehende     wässrige    Phase  wird in einem     Homogenisiermischer    der Bauart       Eppenbach    in 400 g einer Ölphase     einhomogenisiert,     die aus 90 g Lösung des Harzes      Duraplex    A-27 ,  60g     Pine-Öl    und 250 g eines Kohlenwasserstoff  lösungsmittels, wie      Varsol        Nr.2 ,    besteht.  



       Die        entstehende        dicke,        glatte        Paste        enthält        5,6%     feste     Küpenfarbstoffbestandteile.    Eine glatte Druck  paste wird hergestellt, indem man 50 g dieses     Farb-          stoffkonzentrates    mit 50 g einer konzentrierten     un-          pigmentierten    Emulsion,

   erhalten durch Einhomo  genisieren einer Lösung von 5 g     Sodaasche    und 20 g  gewöhnlichem Salz in 375g Wasser in ein Gemisch  von     500    g      Duraplex        A-27 -Harzlösung    und 100 g       Pine-Öl,    300 g     Kohlenwasserstofflösungsmittels         Var-          sol    Nr. 2  und 600 g Wasser vermischt.  



  Mit der erhaltenen erfindungsgemässen Druck  paste kann Baumwollmusselin nach dem Verfahren  gemäss Beispiel     1c    bedruckt werden. Der Farbwert  des mit dieser     Emulsionsdruckpaste    erhaltenen  orangefarbenen Drucks ist demjenigen gleichwertig,      der bei     Aufbringung    einer üblichen     wässrigen    Paste  (mit     Stärke-Tragantgummi    als     Dickungsmittel)        erhal-          ten        wird,

          die        15%        mehr        an        dem        Küpenfarbstoff-          bestandteil    PR<B>381</B> enthält; der Farbton ist beträcht  lich leuchtender als bei dem aus dem     wässrigen    Sy  stem erhaltenen Druck. Die Echtheit der beiden  Drucke gegen alle gewöhnlichen farbzerstörenden       Agentien    ist im wesentlichen gleich gut.  



  <I>Beispiel 6</I>  220 g khakifarbenen     Farbstoffpaste    PR 122, die       etwa        22%        festen        Küpenfarbstoffbestandteil,        0,9%     des     Natriumsalzes    von     Naphthalinsulfonsäure-Form-          aldehyd        und        0,2%        teilweise        desulfoniertes        Natrium-          ligninsulfonat    enthält,

   wird in 480 g Wasser     disper-          giert.    Unter Homogenisierung in einem Mischer der  Bauart     Eppenbach    wird die Dispersion einer Ölphase  zugesetzt, die 100 g einer Lösung von      Duraplex     A-27 , 120 g     Pine-Öl    und 80 g      Varsol    Nr. 2  ent  hält.  



  Die entstehende konzentrierte Emulsion enthält  in der     wässrigen    Phase 4,80/a festen     Küpenfarbstoff-          bestandteil,    bezogen auf das Gesamtgewicht der  Emulsion. Aus dieser Emulsion wird nach der Ar  beitsweise gemäss Beispiel 5 eine Druckpaste her  gestellt. Diese ergibt ebenfalls Drucke, die hinsicht  lich Farbkraft und Echtheit den Drucken, die aus  einem üblichen, mit Stärke und     Tragant    gedickten       wässrigen    System von gleicher Pigmentkonzentration  erhalten werden, gleichwertig, aber schärfer und  gedeckter sind.

      <I>Beispiel 7</I>       a)        600        Teile        eines        Presskuchens,        der        33,5%        des     Farbstoffes     Colour    Index 1101 enthält, wird in einem  Mischer der     Bauart        Werner-Pfleiderer    mit 2,0 Teilen       Sodaasche    und 148 Teilen Wasser     angepastet,    bis er  glatt ist.  



  Die erhaltene     wässrige    Phase wird in eine Ölphase  einhomogenisiert, die aus 90 Teilen einer Lösung des       Harzes         Duraplex        A-27         (60%        Feststoffe),        60        Tei-          len        Pine-Öl    und 100 Teilen      Varsol    Nr. 2  besteht,  wobei man einen     Schnellhomogenisator,    z. B. der  Bauart     Eppenbach,    verwendet.

   Die entstehende Was  ser-in-Öl-Emulsion stellt eine glatte Paste dar und       enthält        20%        festen        Küpenfarbstoff,        der        sich        in        der          wässrigen    Phase befindet, d. h. nicht in die Ölphase  geht.  



  b) Eine     konzentrierte        unpigmentierte    bzw.     farb-          stofflose    Emulsion wird in einem     Homogenisator    der  Bauart     Eppenbach    hergestellt, indem man die Lö  sung von 5 g     Sodaasche    und 20 g     gewöhnlichem     Salz in 375g Wasser in ein Gemisch von 500 g        Duraplex        A-27 -Harzlösung    und<B>100</B> g     Pine-Öl          einhomogenisiert.       c) Eine glatte Druckpaste wird hergestellt,     indem     man 50 g des oben unter a)

   beschriebenen     Farb-          stoffkonzentrates    mit 50 g des unter b) beschriebenen       farbstofflosen    Konzentrates, 300 g Kohlenwasser  istofflösungsmittel      Sunoco    Spirits  (eingetragenes  Warenzeichen, vorwiegend     aliphatisches    Petroleum  destillat) und 600 g Wasser     vermischt.     



  Mit der erhaltenen erfindungsgemässen Druck  paste kann nach der im Beispiel     1c    angegebenen  Arbeitsweise mittels gravierter Kupferwalzen     Baum-          wollmusselingewebe    bedruckt werden. Der Farbwert  des entstehenden grünen Druckes ist demjenigen  gleichwertig, der bei entsprechender     Aufbringung     einer     wässrigen    Druckpaste (mit     Stärke-Tragantgummi          als        Dickungsmittel)        erhalten        wird,        die        5,

  0%        oder     mehr feste     Küpenfarbstoffbestandteile    vom     Colour     Index 1101 enthält. Die Echtheit des     Emulsions-          druckes    gegen alle gewöhnlichen farbzerstörenden  Mittel ist derjenigen von Drucken aus     wässrigem     System gleichwertig oder überlegen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Haltbare Druckpaste zum Färben von Textilmate- rial, die mittels Tiefdruckwalzen auf Textildruck maschinen aufgebracht werden kann, gekennzeichnet durch eine Wasser-in-Öl-Emulsion, in welcher ein Küpenfarbstoff in der wässrigen Phase dispergiert ist und die Ölphase ein mit Alkalihydroxyd und einem Hydrosulfit quell- oder lösbares Harz enthält, wobei die Druckpaste 0,
    02 bis 6% Küpenfarbstoff, bis zu 4,5% des genannten Harzes, 20,0 bis 35,0% mit Wasser nicht mischbares, organisches Lösungsmittel und 78,98 bis 51,
    5% Wasser enthält. UNTERANSPRüCHE 1. Druckpaste gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das organische Lösungsmittel einen Kauri-Butanol-Wert von 40 bis 100 besitzt. 2.
    Druckpaste gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie 1,0 bis 4,5% mit Alkali- hydroxyd und einem Hydrosulfit quell- oder lösbares Alkydharz enthält.
    3. Druckpaste gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie ferner 0,00015 bis 3,0% Dispergiermittel enthält. 4. Druckpaste gemäss Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Lösungsmittel Terpentin und/oder Terpentinöl enthält. 5. Druckpaste gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wassertröpfchen in der Emulsion nicht grösser als 16 Mikron sind.
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