CH354591A - Waage - Google Patents

Waage

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CH354591A
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Inventor
Rylands Smith Donald
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Stevedores Equipment Services
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  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description


  Waage    Die Erfindung bezieht sich auf eine Waage, bei  der das Gewicht durch eine drehbare Skalenscheibe  oder Tabelle angegeben wird, wobei im nachfolgenden  der Einfachheit halber nur von einer  Skalenscheibe   die Rede ist. Der Begrenzungsfaktor bei einer solchen  Waage ist gewöhnlich die Anzahl der Skalenteilungen,  die auf einem bestimmten     Skalenscheibenkreis    an  geordnet werden kann. Beispielsweise benötigt man  für eine Skala mit einem     Wiegevermögen    von 1000 kg,  wobei die     Kilowerte    jeweils um ein Kilo zunehmend  von der Skalenscheibe ablesbar sind, eine Skalen  scheibe mit einem Durchmesser von mindestens  100 cm, wenn die Skalenteilungen nicht weniger als  3 mm voneinander entfernt sein sollen.

   Bei einem  bekannten     Verfahren    hilft man sich mit einem Zei  ger, der mehr als eine Umdrehung machen kann,  wobei eine zweite Skala vorgesehen ist, auf welcher  der Betrag angegeben wird, der zu der     wirklichen        Zei-          gerablesung    hinzugefügt werden muss.  



  Die     erfindungsgemässe    Waage weist eine kreis  förmige Skalenscheibe auf, die mehr als eine Um  drehung für den ganzen     Wiegebereich    der Waage  durchführen kann, wobei die Skala der Skalenscheibe  auf einer Bahn vorgesehen ist, die sich dem  Mittelpunkt der Skalenscheibe nähert, und dass eine       Anzeigeeinrichtung    vorhanden ist, deren Zeiger  während der Drehung der Skalenscheibe stets auf der  Skala gehalten wird.  



  Anhand der     Zeichnung    wird die Erfindung an  schliessend beispielsweise erläutert. Es sind:       Fig.l    eine Darstellung einer Waage, bei der Fe  dern benutzt werden, von hinten gesehen,       Fig.    2 im grösseren Massstab ein Schnitt nach der  Linie     II-II    der     Fig.    1, wobei bestimmte Teile der       übersichtlichkeit    halber weggelassen sind,       Fig.    3 ein Aufriss eines Gehäuses für die Waage,  von vorne gesehen, und '         Fig.4    eine schematische Darstellung einer an  deren Ausführungsform der Waage.  



  Gemäss den     Fig.    1 bis 3 wird eine -Last, die ge  wogen werden soll, an einer Verbindungsstange 10       entweder    unmittelbar, im     Falle,    dass es sich um eine  Waage mit einem kleineren     Wiegebereich    handelt,  oder mit     Hilfe    eines nicht dargestellten Hebelsystems  angebracht. Die Last wirkt auf einen inneren Rahmen  11 ein, welcher durch Federn 12 an dem oberen  Teil eines feststehenden Rahmens 13 angehängt ist.  Die unteren Enden der     Federn    12 sind am inneren  Rahmen 11 durch die Stifte 14 angebracht.

   Die oberen  Federenden sind an einer Querstange 15 befestigt,  welche von dem feststehenden Rahmen 13 mittels einer  Einstellschraube 16 gehalten wird, welche als Null  punkteinstellung für eine     Skalenscheibe    30 dient.  



  Vom inneren Rahmen 11 werden     zwei    Differen  tialtrommeln oder     -scheiben    17 getragen. Sie sind  drehbar auf den Spindeln 18     gelagert,    welche sich in  Kugellagern 18a oder in anderen     Antifriktionsein-          richtungen    drehen. Jede Trommel 17 weist     zwei    Um  fangsabschnitte 17a und 17b verschiedenen Durch  messers auf.

   Ein Teil des     den    kleineren Durchmesser  besitzenden Abschnittes 17a wird vor. einem     bieb     sauren Stahlband 19 umfasst, das mit seinem     einen     Ende an der Stelle 19a der Trommel 17 und mit  seinem anderen Ende an einer Einstellschraube 20  des feststehenden Rahmens 13 befestigt ist. Ein Teil  des den grösseren Durchmesser     aufweisenden    Ab  schnittes 17b der     Trommel    17 wird von einem bieg  sauren Stahlband 21 umfasst, das mit seinem einen  Ende an dem Abschnitt 17b an der Stelle 21a be  festigt ist, während es mit seinem anderen -Ende<B>21b</B>  in dem einen von zwei gleichen Armen 22 verankert  ist, die     einstellbar    durch Schrauben 23 an einem  Querstück 24 befestigt sind.

   Die Arme 22 dienen  dazu, eine     seitliche    Verschiebung des Querstücks      24 zu verhindern. Zu diesem Zweck weist der Ab  schnitt 17b der Trommel 17 eine sich über diesen Ab  schnitt 17b erstreckende Umfangsnut auf, in welche  sowohl das Band 21 als auch der betreffende Arm 22  geführt sind.  



       Das    Querstück 24     trägt    eine     Zahnstange    25,  welche mit einem     Ritzel    26 kämmt. Das     Ritzel    26  ist auf einer Spindel 27     aufgekeilt.    Die Spindel 27 ist  in Kugellagern 28 gelagert, die in einer Konsole 29  des feststehenden Rahmens 13 angeordnet sind. Eine  Führung kann dazu dienen, das Kämmen der Zahn  stange 25 mit dem     Ritzel    26 sicherzustellen. Die Spin  del 27 trägt auch eine kreisförmige Skalenscheibe 30,  die sich mit ihr dreht.  



  Am oberen Ende des inneren Rahmens 11 ist eine  Anzeige- und     Abdeckplatte    32 mit Hilfe von Kon  solen 31 gelagert. Die     Abdeckplatte    32 hat eine  Öffnung 32a, so dass man durch sie die Skalenscheibe  30 sehen kann. Ausserdem hat die     Abdeckplatte    32  einen Zeiger 32b, der mit einer Skala 30a auf der  Skalenscheibe 30 übereinstimmt. Gemäss     Fig.3    ist  die Skala 30a auf einer spiralförmigen Bahn vor  gesehen. Sie könnte aber auch auf einer     Evolventen-          bahn    vorgesehen sein.  



  Wird eine Last an der Stange 10 angebracht, so  wird der     innere    Rahmen 11 entgegen dem Wider  stand der     Federn    12 nach unten verschoben. Hierbei  werden die Differentialtrommeln 17 unter dem Ein  fluss des Gewichtes des Querstücks 24 gedreht, welches  zusammen mit der Zahnstange 25 nach unten gelangt.  Infolge des     Eingriffs    der Zahnstange 25 mit dem       Ritzel    26 wird die Spindel 27 und. somit die Skalen  scheibe 30 gedreht.

   Die Differentialtrommeln 17 die  nen zur Verstärkung der     Längsverschiebung    des  inneren Rahmens 11, welche auf die     Zahnstange    25       übertragen    wird, so dass bei einer     maximal    zulässigen  Ausdehnung -der Federn 12 die Skalenscheibe 30 eine  bestimmte Anzahl von     Umdrehungen        durchführt.     



  Die auf dem inneren Rahmen 11 gelagerte An  zeige- und     Abdeckplatte    32 verschiebt sich     vertikal,     d. h.     radial,    zur Skalenscheibe 30. Diese Verschiebung  wie auch die Steigung der Windungen der spiralförmi  gen Skala 30a sind so berechnet,     däss    der Zeiger<I>32b</I>  stets auf der Skala 30a, und     zwar    auf dem entspre  chenden Teil der     Skalenscheibe    30, welcher durch die       Öffnung    32a sichtbar ist, während der Drehung der  Skalenscheibe 30 bleibt. Der     Anzeigemechanismus    ist  in einem Gehäuse 33     (Fig.2    und 3) gelagert.

   Das  Gehäuse 33 hat ein Fenster 34, durch welches die  Anzeige- oder     Abdeckplatte    32 sichtbar ist.  



  Durch die vorhergehend beschriebene     Anordnung     werden in erheblichem Masse die Brauchbarkeit und  die Verwendungsmöglichkeit einer selbstanzeigenden  Waage erhöht, weil die     Skala    30a mit einer grösseren  Zahl von     Teilungen    auf der kreisförmigen Skalen  scheibe 30 von angemessener Dimension versehen  werden kann, wobei die     Teilungen    sich in einem ge  nügend weiten Abstand voneinander befinden, so dass  die     Ablesung    leicht     erfolgt.     



  Um einen von der     Parallaxe    herrührenden Fehler    zu vermeiden, der durch den von der Stirnfläche der  Skalenscheibe 30 in Abstand stehenden Zeiger 32b  entstehen kann, kann man eine geeignet angeordnete  Lichtquelle dazu benutzen, so dass ein     Schattenstrich     auf die Stirnseite der Skalenscheibe 30 projiziert wird.  Eine     derartige    Lichtquelle kann man ausserhalb oder  innerhalb des Gehäuses 33 gemäss     Fig.    3 aufstellen.  Im letzteren Fall besteht die Skalenscheibe 30 aus  einem halbdurchsichtigen oder hellen Stoff.

   Eine nicht  gezeigte     Dämpfungseinrichtung    kann beispielsweise  in Verbindung mit dem inneren Rahmen 11     benutzt     werden, um so eine übermässige Schwingung der Ska  lenscheibe 30 zu verhindern. Ein oder mehrere Pendel  können an Stelle der Federn 12 den Widerstand für  die zu wiegende angehängte Last bilden.  



  Die Teile, durch welche die Grösse einer Last auf  der rotierenden     Skalenscheibe    30     angezeigt    wird',  können sich auch statt oben an der Skalenscheibe 30  unten an derselben befinden. Je nach Zweckmässigkeit  und Notwendigkeit kann auch hierfür eine andere  Lage in Frage kommen.  



  Unter Bezugnahme auf die     Fig.    4 wird eine wei  tere Ausführungsform der Waage beschrieben. 35 ist  ein feststehender Ständer. An ihm ist bei 36 ein  Hebel 37 der Waage schwenkbar     gelagert.    Parallel  dazu befindet sich ein     zweiter    Hebel 38, der bei 39  am Ständer 35 schwenkbar gelagert ist. Mit den bei  den Hebeln 38, 39 ist ein biegsames Stahlband 40  verbunden. Das Stahlband 40     trägt    annähernd in der  Mitte eine Zahnstange 41, die in Einriff mit einem       Ritzet    42 steht, welches auf einer nicht näher be  zeichneten Spindel     aufgekeilt    ist, welche eine rotie  rende Skalenscheibe 43 trägt.

   Die Skalenscheibe 43  hat eine Skala 44, welche auf einer spiralförmigen  Bahn gemäss     Fig.4    vorgesehen ist. Eine von einem       Rahmenteil    46 getragene Führungsrolle 45 dient dazu,  dass die     Zahnstange    41 immer mit dem     Ritzel    42  kämmt. Eine einstellbare Feder 47, welche bei 48  und 49 mit den Hebeln 37 und 38 verbunden ist,  dient zur     Aufrechterhaltung    der erforderlichen Span  nung für das Stahlband 40.  



  Eine am Hebel 37 bei 51 schwenkbar     befestigte     Stange 50 ist mit einem eine Last haltenden     Mittel     verbunden. Die von der Last erzeugte     Kraft    wird von  einer Ausdehnungsfeder 52 aufgenommen, deren  oberes Ende am Hebel 37 bei 53 schwenkbar be  festigt ist. Ihr unteres Ende ist einstellbar mit einem  feststehenden Rahmenteil 54 bei 55 verbunden, um  eine Nulleinstellung der Skala 44 zu ermöglichen.  



  Ein vom Rahmenteil 54 getragener Dämpfer 56  dient zur Verhinderung     einer    übermässigen Schwin  gung des Systems bei einem     Wiegevorgang.     



  Die schwenkbare Verbindung der Feder 52 mit  dem Hebel 37 bei 53 geschieht durch eine Konsole  58. An ihr ist eine     Abdeckplatte    59 befestigt. Sie  befindet sich vor der Skalenscheibe 43 und hat eine  längliche Öffnung 60, so dass man einen Teil der       spiralförmigen    Skala 44 sehen kann. Die     vertikale     Verschiebung der Platte 59 in Abhängigkeit von der  Bewegung des Hebels 37, die darauf bei einem Wiege-           vorgang    übertragen wird, ist derart berechnet, ebenso  auch die Steigung der Windungen der spiralförmigen  Skala 44, dass die Öffnung 60 stets auf der Skala 44  gehalten wird, wenn sich die Skalenscheibe 43 dreht.

    Die Grösse einer Last, welche auf die Stange 50 aus  geübt wird, wird am sichtbaren Teil der Skala 44  durch einen     feststehenden    Zeiger 61     angezeigt,    der  von einer Konsole 62 getragen wird, die auf dem  Ständer 35 angeordnet ist. Der Zeiger 61 erstreckt  sich     radial    zur Skalenscheibe 43 auf der Rückseite  der     Abdeckplatte    59. Dabei beschreibt die Skalen  scheibe 43 innerhalb des     Wiegebereiches    der Waage  mehr als eine Umdrehung.  



  Damit das Stahlband 40 sich wirklich in einer  vertikalen Ebene bewegt, weisen die der Feder 47       abgekehrten    Enden der Hebel 37 und 38 bogen  förmige Segmente 63 und 64 auf, über welche das       Stahlband    40 bei der Schwenkbewegung der Hebel  läuft. Kugellager oder andere     Antifriktionseinrichtun-          aen    werden dort verwendet, wo sie notwendig sind.  



  Die Kombination der     Abdeckplatte    59, die sich  bogenförmig mit dem Hebel 37 bewegt, und des fest  stehenden Zeigers 61 macht die Tatsache hinfällig,  d ass die Platte 59 eine     Horizontalverschiebungskom-          ponente        zusätzlich    zu einer     vertikalen    Verschiebung  hat und     ermöglicht    eine echte und     C7enaue    Anzeige  der Waage, die man in einer einfachen Weise     erhält.     



  Anstelle der Feder 52 oder von mehreren solchen  Federn kann die von der Last     erzeugte    Kraft, welche  auf die Stange 50 ausgeübt wird, auch von einem oder  mehreren einstellbaren Pendeln aufgenommen wer  den, welche mit dem einen oder den beiden Hebeln  37, 38 verbunden sind und damit aus einem Stück be  stehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Waage, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine kreis förmige Skalenscheibe (30; 43) aufweist, die mehr als eine Umdrehung für den ganzen Wiegebereich der Waage durchführen kann, wobei die Skala (30a; 44) der Skalenscheibe auf einer Bahn vorgesehen ist, die sich dem Mittelpunkt der Skalenscheibe nähert, und dass eine Anzeigeeinrichtung (32, 32a, 32b; 59, 60, 61) vorhanden ist, deren Zeiger (32b; 61) wäh rend der Drehung der Skalenscheibe stets auf der Skala gehalten wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Waage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Anzeigeeinrichtung eine Abdeck- platte <B>(32;59),</B> welche mit einer Öffnung (32a; 60) versehen ist, so dass man die Skala (30a; 44) der Skalenscheibe (30; 43) sieht, und einen Zeiger (32b; 61) aufweist, mittels welchen man. die Grösse der Last ablesen kann, die an der Waage angebracht wird. 2. Waage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Skala (30a; 44) auf einer Evolventen- bahn vorgesehen ist. 3.
    Waage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, d'ass die Skala (30a; 44) auf einer spiralför migen Bahn vorgesehen ist. 4. Waage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass sie eine Hebelwaage ist und die Ver schiebung eines Hebels (37) auf eine Abdeckplatte (59) übertragen wird, so dass man die Skala (44) der Skalenscheibe (43) sehen kann, wobei d'ie Abdeck-, platte sich nur so bewegen kann, aass ihre Öffnung (60) stets in der Bahn der Skala (44) während der Drehung der Skalenscheibe bleibt. 5.
    Waage nach Unteranspruch 4, dadurch ge- kennzeichnet, dass ein feststehender Zeiger (61) sich auf der Rückseite der Abdeckplatte (59) befindet und die Grösse einer an der Waage angebrachten Last durch den Zeiger auf dem Teil der Skala (44) an gezeigt wird, welcher durch die Öffnung (60) der Abdvckplatte sichtbar ist. 6.
    Waage nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn- zeichnet, dass ein zweiter Hebel (38) zu dem Hebel (37) der Waage parallel angeordnet ist, und dass eine Zahnstange (41), welche von einem biegsamen Band (40) getragen wird, das an den Hebeln (37, 38) be- festigt ist, mit einem Ritzet (42) kämmt, welches von einer die Skalenscheibe (43) tragenden Spindel eben falls getragen wird, so dass die Skalenscheibe gedreht werden kann. 7.
    Waage nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Abdeckplatte (59) mit dem Hebel (37) über eine Konsole (58) verbunden ist, an der ebenfalls eine die von der Last erzeugten Kraft auf nehmende Feder (52) befestigt ist. B. Waage nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die von der Last erzeugte Kraft min destens von einer Feder aufgenommen wird. 9. Waage nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die von der Last erzeugte Kraft min destens von einem Pendel aufgenommen wird. 10.
    Waage nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass sie einen ersten feststehenden Teil (13) und einen zweiten verschiebbaren Teil (11) aufweist, welch letzterer bei einem Wiegevorgang relativ zum feststehenden Teil (13) verschoben wird, wobei die Skalenscheibe (30) durch den verschiebbaren Teil (11) drehbar ist, dessen Verschiebung ebenfalls auf die Anzeigeeinzichtung (32, 32a, 32b) derart übertragen wird, d'ass letztere stets auf der Skala (30er)
    während der Drehung der Skalenscheibe (30) bleibt. 11. Waage nach Unteranspruch 10, dadurch ge kennzeichnet, dass der verschiebbare Teil aus einem inneren Rahmen (11) und der feste Teil aus einem äusseren Rahmen (13) besteht, wobei ersterer an letzterem durch eine oder mehrere Federn (12) an gehängt ist, die zur Aufnahme der von der Last erzeugten Kraft dienen. 12. Waage nach Unteranspruch 11, dadurch ge kennzeichnet, d:ass die Skalenscheibe (30) auf einer Spindel (27) gelagert ist, welche ein Ritzet (26) in Eingriff mit einer Zahnstange (25) trägt. 13.
    Waage nach Unteranspruch 12, dadurch ge kennzeichnet, dass eine Vorrichtung (17) zur Ver stärkung der Verschiebung der Zahnstange (25) in bezug auf die Verschiebung des inneren Rahmens (11) vorgesehen ist, damit die erforderliche Anzahl von Umdrehungen der Skalenscheibe (30) innerhalb des Wiegebereiches der Waage erreicht wird. 14.
    Waage nach Unteranspruch 13, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Verstärkungsvorrichtung aus zwei Differentialtrommeln (17) besteht, welche von dem inneren Rahmen (11) drehbar getragen werden, wobei jeder Trommel ein biegsames Stahlband (19) zugeordnet ist, das einen Teil des den kleineren Durchmesser aufweisenden Umfangsabschnittes der Trommel umgibt und sowohl an diesem Abschnitt als auch an dem feststehenden Rahmen (13) fest an gebracht ist, und dass jeder Trommel ein weiteres bieg sames Stahlband' (21) zugeordnet ist, das einen Teil des den grösseren Durchmesser aufweisenden Um fangsabschnittes der Trommel umgibt,
    wobei durch Vermittlung von Organen (22) ein Querstück (24) an den beiden letztgenannten Stahlbändern (21) auf gehängt ist, welches die Zahnstange (25) trägt. 15. Waage nach Unteranspruch 14, dadurch ge kennzeichnet, dass zwei gleiche Arme (22) auf dem Querstück (24), welches die Zahnstange (25) trägt, gelagert sind, wobei jeder Arm in der ihm gegenüber stehenden Umfangsfläche der betreffenden Differen tialtrommel (17) geführt ist. 16. Waage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Anzeigeeinrichtung (32, 32a, 32b) so angeordnet ist, dass sie sich annähernd radial zur Skalenscheibe (30) bewegt.
CH354591D 1957-07-19 1957-07-19 Waage CH354591A (de)

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