CH348142A - Maschine zum Nassbehandeln, z.B. Färben, von Fasern in Strangenform - Google Patents

Maschine zum Nassbehandeln, z.B. Färben, von Fasern in Strangenform

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CH348142A
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Walter Franke Fa
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B3/00Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating
    • D06B3/04Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating of yarns, threads or filaments
    • D06B3/08Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating of yarns, threads or filaments as hanks

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Description


  Maschine zum     Nassbehandeln,    z. B. Färben, von Fasern in     Strangenform       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine  Maschine zum     Nassbehandeln,    z. B. Färben, von Fa  sern in     Strangenform,    mit die     Strangen    aufnehmenden       hohlen,    an einen Verteiler angeschlossenen     Strangen-          armen,    die     Durchbrechungen    aufweisen, durch welche  die von innen zugeführte Behandlungsflüssigkeit aus  tritt.  



  Um bei einer solchen Maschine eine     möglichste     Schonung der Fasern zu     ,ermöglichen,    ist gemäss der  Erfindung der mit     Durchbrechungen    versehene Teil  jedes     Strangenarmes    durch eine ebenfalls mit Durch  brechungen versehene äussere Deckwand abgedeckt,  wobei die     Durchbrechungen    der Deckwand in bezug  auf die     Durchbrechungen    des     Strangenarmes    versetzt  sind. Ferner sind die     Strangenarme    für die Trans  portbewegung der     Strangen    drehbar gelagert.  



  Hierbei kann der Raum zwischen dem mit Durch  brechungen versehenen Teil jedes     Strangenarmes    und  der Deckwand durch Querstege in der Längsrichtung  in mehrere Kammern unterteilt sein. Ferner kann  dieser Raum auch noch durch einen     Längsmittelsteg     unterteilt sein.  



  Auch kann der Verteiler, durch den die Behand  lungsflüssigkeit den     Strangenarmen    zugeführt wird,  mit einem Flüssigkeitsturm in Verbindung stehen, in  welchem eine verstellbare     Niveaueinstellvorrichtung     vorhanden ist, derart, dass ein konstanter Flüssig  keitsdruck in den     Strangenarmen    eingestellt werden  kann, der nicht überschritten wird. Die     Niveauein-          stellvorrichtung    im Flüssigkeitsturm kann     ein    höhen  verstellbar angeordnetes Rohr aufweisen, das oben  als Überlauf ausgebildet ist und dessen Auslauf in  die die     Strangenarme    enthaltende Kufe geleitet wird.  



  Ferner kann ein automatisch gesteuertes Umlauf  ventil vorgesehen sein, das die Flüssigkeitszufuhr zu  den     Strangenarmen    während deren Beschickung und  Transportbewegung unterbricht und eine Schikane    aufweist, um den Flüssigkeitseintritt in den Verteiler  bei geöffnetem     Umlaufventil    zu drosseln.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausfüh  rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.       Fig.    1 zeigt einen Aufriss der Maschine.  



       Fig.    2 ist eine Ansicht von der rechten Seite der       Fig.    1.  



       Fig.    3 ist ein Längsschnitt durch einen     Strangenarm.          Fig.    4 ist ein Querschnitt zu     Fig.    3.  



       Fig.    5 ist eine Ansicht eines Teiles der mit Durch  brechungen versehenen Oberfläche des Armes.  



       Fig.    6 ist eine Ansicht     eines    Teiles der mit Durch  brechungen versehenen Oberfläche der Deckwand,       Fig.7    zeigt ,einen     ähnlichen    Querschnitt wie       Fig.4    mit einer aufgesetzten Strange.  



       Fig.    8 zeigt einen gleichen Querschnitt wie     Fig.    7,  wobei der     Strangenarm    um 180  gedreht worden ist,  und       Fig.9    und 10 sind je ein waagrechter Schnitt  in Schliess- und     Offenstellung    des Umlaufventils.  Die Kufe 1 der dargestellten Maschine ruht auf  vier Füssen 2 und besitzt einen     aufklappbaren        Dek-          kel    3.

   Im Boden der Kufe 1 befindet sich ein Sieb  gitter 4, unter dem sich die ablaufende Flüssigkeit       sammelt,    bevor sie durch     eine    zum Siebgitter 4 ver  setzt angeschlossene     Ablaufleitung    5 zur Saugseite  der Pumpe 6 fliesst. An der tiefsten Stelle dieser  Pumpe 6 befindet sich ein     Ablassventil    7, durch des  sen     Öffnen    die Flüssigkeit aus dem ganzen     Flüssig-          keits-Kreislaufsystem    der Maschine abgelassen wer  den kann.

   An die Druckseite der Pumpe 6, die durch  einen Elektromotor 8 angetrieben wird, ist eine  Druckleitung 9 angeschlossen, die zu einem unter  der Kufe 1 angeordneten Durchlauferhitzer 10     führt.     Von diesem Durchlauferhitzer 10 führt ein Rohr  krümmer 11 zum unteren Ende .eines Verteilers 12.  An einen oberen erweiterten Teil dieses Verteilers  12 sind vier Rohrstutzen 13 nebeneinander ange-      schlossen. Ferner ist oben in der Mitte des Ver  teilers 12 ein Stutzen 14 vorhanden, an welchem  mittels eines Flansches 15 ein Flansch 16 eines als  rechteckiges Rohr ausgebildeten Turmes 17 befestigt  ist.

   Wie aus     Fig.    la ersichtlich ist, ist zwischen den  Flanschen 15, 16 eine aus Gummi bestehende Dich  tungsplatte 18 festgeklemmt, die einerseits eine recht  eckige     Durchtrittsöffnung    19 aufweist, durch welche  der Stutzen 14 mit dem     Turm    17 in Verbindung  steht. Ferner weist diese Gummiplatte 18 auf der  anderen Seite ein kreisrundes Loch 20 auf, durch  das ein Niveaurohr 21 hindurchgeht, welches genau  in das Loch 20 hineinpasst, so dass keine Flüssigkeit  zwischen dem Loch 20 und dem Rohr 21 hindurch  treten kann. Das Niveaurohr 21 ist oben an einer  Stange 22 aufgehängt, die durch den Deckel 23 des  Turmes 17 hindurchgeführt und in der Höhe ver  stellbar ist, um das Niveaurohr 21 in der Höhe .ein  stellen zu können.

   Das obere Ende des Turmes 17  steht durch ein Rohr 24 mit der Aussenluft in Ver  bindung, um den Raum oberhalb der Flüssigkeits  säule im Turm zu     entlüften    und dadurch einen Unter  druck zu vermeiden.     Ferner    mündet in den     Turm    17  oben eine Zuleitung 25 ein, durch welche zum Fül  len und Reinigen des Kreislaufsystems Flüssigkeit  eingefüllt werden kann. Das untere Ende des Niveau  rohres 21 liegt in einem senkrechten Kanal 26, der  unten durch     eine        Rücklaufleitung    27 mit der Kufe 1  in Verbindung steht.  



  Mit jedem Rohrstutzen 13 des     Verteilers    12 ist  ein Rohr 28 eines     Verteilerarmes    durch eine Ring  dichtung 29 derart verbunden, dass sich das Rohr 28  relativ zu dem Rohrstutzen 13 drehen kann. Das  Rohr 28     ist    in zwei     Kugellagern    30 drehbar gelagert.  Auf allen Rohren 28 sind zwischen den Lagern 30  Kettenräder 31 vorhanden, mittels welchen alle vier  Rohre 28 durch Ketten miteinander in Antriebs  verbindung stehen. Ein Kettenrad 31 eines der Rohre  28 steht ferner durch eine Kette 32 mit     einem     Kettenrad 33 in Antriebsverbindung, das auf der       Abtriebswelle        eines    Getriebes 34 sitzt, welches durch  einen Elektromotor 35 angetrieben wird.

    



  Die Rohre 28 reichen in die Kufe 1 hinein und  bilden zwischen zwei Führungsblechen 36     (Fig.3)          Strangenarme    zur Aufnahme von zu behandelnden       Strangen.    Zwischen den Führungsblechen 36 ist je  des Rohr 28 auf einem Teil seines Umfanges mit       Durchbrechungen    in Form von Löchern 37 versehen.  Über dem mit diesen     Durchbrechungen    37 versehenen  Bereich jedes Rohres 28 ist eine Deckwand 38 vor  handen, welche mit     schlitzförmigen        Durchbrechungen     39 versehen ist.

   Der Zwischenraum zwischen der  Oberfläche des Rohres 28 und der Deckwand 38 ist  durch Querstege 40 in der Längsrichtung und durch  einen     Längsmittelsteg    41     unterteilt,    derart, dass eine  Mehrzahl symmetrisch angeordneter Kammern gebil  det werden, wie aus den     Fig.    3 bis 6 klar .ersichtlich  ist.

   Aus     Fig.    6 geht     ferner    hervor, dass die schlitzför  migen     Durchbrechungen    39 der Deckwand 38 in  bezug auf die Löcher 37 des Rohres 28 versetzt lie-    gen, so dass die aus den Löchern 37 unter Druck  austretenden Flüssigkeitsstrahlen auf die Deckwand  38 zwischen den     Durchbrechungen    39 auftreffen, und  die Flüssigkeit durch die letzteren praktisch druck  los austritt. An den beiden Flanschen 36 ist eine       eirohrförmige        Transportleiste    42 befestigt, welche  sich bei der Drehung des Rohres 28 mit diesem mit  dreht.

   Wie aus den     Fig.7    und 8 hervorgeht, dient  die Transportleiste 42 dazu, die auf dem Rohr 28  befindlichen     Strangen    43 bei der Drehung des Rohres  mitzunehmen,     derart,    dass bei jeder ganzen Umdre  hung des Rohres 28 die Strange 43 um einen be  stimmten Betrag auf dem Rohr 28 verschoben bzw.       transportiert    wird, um nacheinander verschiedene Be  reiche der Strange 43 an die Behandlungsstelle zu  bringen.  



  Im unteren Teil des Verteilers 12 ist ein Umlauf  ventil vorhanden, das einen Ventilsitz 44 aufweist,  mit welchem ein aus Gummi bestehender Abdich  tungsring 45 zusammenwirkt, auf dessen beiden Sei  ten Metallringe 46, 47 vorhanden sind, die durch  Schrauben 48     miteinander    und durch Arme 49, 50  mit Naben 51, 52 verbunden sind, welche auf einer       Verstellstange    53 verschiebbar geführt sind. Auf die  ser Stange 53 ist eine Dichtungsscheibe 54 fest an  gebracht, die beim Verschieben der Stange 53 zwi  schen dem Abdichtungsring 45 und der Nabe 52  beweglich ist. Die Stange 53 reicht in einen hydrau  lischen Zylinder 55 hinein und trägt einen Betäti  gungskolben 56.

   Die Steuerung der Flüssigkeits  zufuhr auf die eine oder andere Seite des Betätigungs  kolbens 56 und dadurch des     öffnens    und Schliessens  des Umlaufventils erfolgt durch eine auf einem der       Strangenarme    angeordnete, nicht dargestellte     Nok-          kenscheibe,    derart, dass das Umlaufventil nur dann  geschlossen ist, wenn sich die     Strangenarme    in der  Stellung der     Fig.    7 befinden.

   Wie aus     Fig.    9 ersicht  lich ist, kann in dieser Stellung keine Flüssigkeit aus  dem Verteiler 12 durch das Umlaufventil in die  Rückleitung 27 fliessen, so dass alle dem Verteiler 12       zugeführte    Flüssigkeit in den Turm 17 aufsteigt und  in die     Strangenarme    28 geleitet wird und nur die  überlaufende Flüssigkeit in die Kufe 1 gelangt. In der  Stellung des Umlaufventils nach     Fig.    10 steht der       Verteiler    12 unmittelbar mit der     Rücklaufleitung    27  in Verbindung, so dass die Flüssigkeit in die Kufe 1  abfliesst und nicht mehr durch den Verteiler 12 in  die     Strangenarme    gelangt.

   Eine am Metallring 46  des Ventils befestigte Schikane 57     verhindert    das  Aufsteigen der Flüssigkeit in den oberen Teil des  Verteilers 12.  



  Die Wirkungsweise der beschriebenen Maschine  ist wie folgt:  Nachdem durch die Zuleitung 25 die Behand  lungsflüssigkeit in die Maschine eingefüllt worden  ist und die zu     behandelnden        Strangen    auf die     Stran-          genarme    aufgesetzt worden sind, wird in der Stellung  der     Strangenarme    nach     Fig.    7 und des Umlaufventils  nach     Fig.    9 durch die Pumpe 6 die Behandlungsflüs  sigkeit nach Erwärmung im Durchlauferhitzer 10      unter Druck in den Verteiler 12 gepumpt, füllt diesen  und die     Strangenarme    und steigt im Turm 17 bis zum  oberen Rand des Niveaurohres 21 an.

   Dieser obere  Rand bildet, wie ersichtlich, einen Überlauf, so dass  die Flüssigkeit nicht höher steigen kann und der  Druck im Verteiler und den     Strangenarmen    konstant  bleibt bzw. einen eingestellten Wert nie überschreiten  kann. Die aus den Löchern 37 der Rohre 28 aus  tretenden Flüssigkeitsstrahlen treffen auf die Deck  wand 38 und fliessen praktisch drucklos und gleich  mässig aus dieser aus und bilden auf ihr ein Flüssig  keitspolster, welches die     Strangen    abhebt und sie  schonend behandelt. Es kann dadurch bei sehr grossen       Flüssigkeitsumwälzungsmengen    eine schnelle und  dennoch schonende Behandlung von     Strangenfasern     erreicht werden.

   Durch die Unterteilung des Zwi  schenraumes zwischen dem Rohr 28 und der Deck  wand 38 in verschiedene Kammern, die alle prak  tisch mit demselben Druck arbeiten, kann erreicht  werden, dass auch bei nur teilweise beladenem     Stran-          genarm    eine einwandfreie     Durchflutung    auftritt. Zu  folge der schonenden Behandlung kann diese Ma  schine auch für sehr empfindliche Fasern angewen  det werden. Für hochempfindliche Fasern kann der  statische Druck durch entsprechende Senkung des  Niveaurohres bis auf einen minimalen Druck vermin  dert werden. Dadurch können hochempfindliche Fa  sern ohne Beeinträchtigung ihrer Struktur behandelt  werden.  



  Nach einer bestimmten Behandlungsdauer füh  ren die     Strangenarme    periodisch nach einem ein  stellbaren Steuerprogramm jeweils eine Umdrehung  aus. Sobald sich die     Strangenarme    zu drehen anfan  gen, wird das Umlaufventil in der erwähnten Weise  geöffnet, wobei die Flüssigkeit aus dem Turm 17  und dem Verteiler 12 durch das Ventil in die Rück  leitung 27     zurückfliesst.    Der Rückgang der Flotten  zufuhr zu den     Strangenarmen    erfolgt dabei allmäh  lich bis zum vollständigen Stillstand, so dass ein  ruhiges Absetzen der     Strangen    auf den     Strangenarm     erfolgt.

   Der Flüssigkeitsstand im Verteiler 12 senkt  sich zufolge der Schikane 57 auf ein solches Niveau,  dass keine Flüssigkeit mehr in die     Strangenarme    ge  langen kann. Da der Turm durch das Rohr 24 be  lüftet ist, kann sich in den     Strangenarmen    beim  Zurückfliessen der Flüssigkeit kein Unterdruck     bilden,     der die Fasern in die     Durchbrechungen    saugen  könnte.

   Bei der Drehung der     Strangenarme    werden  die     Strangen    durch die Transportleiste 42 transpor  tiert und wenn sich nach einer vollständigen Umdre  hung die     Strangenarme    wieder in der Stellung nach       Fig.    7 befinden, werden sie angehalten und das Um  laufventil wird wieder geschlossen, wodurch ein er  neutes Ansteigen der Behandlungsflüssigkeit im Ver  teiler 12 und Turm 17 und eine Behandlung der       Strangen    stattfindet.  



  Durch einen an der Kufe 1 vorgesehenen, abge  deckten Stutzen 58     (Fig.    1) können während der Be  handlung der     Strangen    der Flotte je nach Erfordernis  Behandlungsmittel zugegeben werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Maschine zum Nassbehandeln, z. B. Färben, von Fasern in Strangenform, mit die Strangen aufneh menden hohlen, an einen Verteiler angeschlossenen Strangenarmen, die Durchbrechungen aufweisen, durch welche die von innen zugeführte Behandlungs flüssigkeit austritt, dadurch gekennzeichnet, dass der mit Durchbrechungen versehene Teil jedes Strangen- armes durch eine ebenfalls mit Durchbrechungen ver sehene äussere Deckwand abgedeckt ist,
    wobei die Durchbrechungen der Deckwand in bezug auf die Durchbrechungen des Strangenarmes versetzt sind, und dass die Strangenarme für die Transportbewe gung der Strangen drehbar gelagert sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Raum zwischen dem mit Durchbrechungen versehenen Teil jedes Strangen- armes und der Deckwand durch Querstege in der Längsrichtung in mehrere Kammern unterteilt ist. 2.
    Maschine nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Raum zwischen dem mit Durchbrechungen versehenen Teil jedes Strangenarmes und der Deckwand ferner durch einen Längsmittelsteg unterteilt ist. 3.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Verteiler, durch den die Be handlungsflüssigkeit den Strangenarmen zugeführt wird, mit einem Flüssigkeitssturm in Verbindung steht, in welchem eine verstellbare Niveaueinstellvorrich- tung vorhanden ist, derart, dass ein konstanter Flüs sigkeitsdruck in den Strangenarmen eingestellt wer den kann, der nicht überschritten wird. 4.
    Maschine nach Patentanspruch und Unter anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Niveau einstellvorrichtung im Flüssigkeitsturm ein höhenver stellbar angeordnetes Rohr aufweist, das oben als Überlauf ausgebildet ist und dessen Auslauf in die die Strangenarme enthaltende Kufe führt. 5. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass an jedem Strangenarm eine Trans portleiste fest angebracht ist und für die Transport bewegung der Strangen gemeinsam mit dem Strangen- arm gedreht wird. 6.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass ein automatisch gesteuertes Um laufventil vorgesehen ist, das die Flüssigkeitszufuhr zu den Strangenarmen während deren Beschickung und Transportbewegung unterbricht und eine Schi kane aufweist, um den Flüssigkeitseintritt in den Verteiler bei geöffnetem Umlaufventil zu drosseln. 7. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass in die Flüssigkeitsleitung vor dem Verteiler ein Durchflusserhitzer eingeschaltet ist, der unter der die Strangenarme enthaltenden Kufe an geordnet ist.
CH348142D 1957-01-09 1957-01-09 Maschine zum Nassbehandeln, z.B. Färben, von Fasern in Strangenform CH348142A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0533038A1 (de) * 1991-09-19 1993-03-24 JUCKER S.p.A. Vorrichtung zum Färben von Garnsträngen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0533038A1 (de) * 1991-09-19 1993-03-24 JUCKER S.p.A. Vorrichtung zum Färben von Garnsträngen

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